Nachtrag zu 21: 34. Uhr : Thema "bis" !
👉Die katholische und die orthodoxe Kirche lehren die „immerwährende Jungfräulichkeit“ Marias.
Die Bedeutung: Der Vers drückt aus, dass bis zur Geburt definitiv nichts passiert ist, sagt aber rein gar nichts über die Zeit danach aus.
Das Argument: Im biblischen Sprachgebrauch (sowohl im Hebräischen als auch im Griechischen) beschreibt das Wort „bis“ oft einen Zustand, der sich auch danach nicht ändert.Beispiel: Wenn es in 2. Samuel 6,23 heißt: „Michal hatte keine Kinder bis zu ihrem Tod“, bedeutet das logischerweise nicht, dass sie nach ihrem Tod Kinder bekam.
Cherub ✨
Maria, das vollkommene Werk des Schöpfers
14.08.2026 09:34
Maria, das vollkommene Werk des Schöpfers
14.08.2026 09:34
Maria, das vollkommene Werk des Schöpfers
Lk 1:42 erhob laut ihre Stimme und rief: "Gebenedeit bist du unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes!
Lk 1:43 Woher geschieht mir dies, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
Lk 1:44 Denn siehe, als der Klang deines Grußes an meine Ohren kam, hüpfte frohlockend das Kind in meinem Leibe.
Lk 1:45 Selig, die geglaubt hat, daß in Erfüllung gehen wird, was ihr gesagt worden ist vom Herrn."
Lk 1:46 Und Maria sprach: ""Hochpreist meine Seele den Herrn",
Lk 1:47 und "mein Geist frohlockt über Gott, meinen Heiland";
Lk 1:48 "er schaute gnädig herab auf die Niedrigkeit seiner Magd"; denn siehe, von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter.
Lk 1:49 "Großes tat an mir" der Mächtige, und "heilig ist sein Name".
Lk 1:50 "Sein Erbarmen gilt von Geschlecht zu Geschlecht denen, die ihn fürchten".
Lk 1:51 Er übte Macht aus "mit seinem Arm"; er "zerstreute, die hochmütig sind in ihres Herzens Sinnen".
Lk 1:52 "Gewalthaber stürzte er vom Thron und erhöhte die Niedrigen".
Lk 1:53 "Hungrige erfüllte er mit Gütern", und Reiche schickte er leer von dannen.
Lk 1:54 "Er nahm sich Israels an, seines Knechtes", "zu gedenken seines Erbarmens",
Lk 1:55 wie er zu unseren Vätern sprach, für Abraham und "seine Nachkommen auf ewig."
Der biblische Gruß der Elisabeth an Maria im Lukasevangelium (Lk 1,42) wurde Teil des "Ave Maria".
Maria, wurde zur Mutter des WORTES auserwählt. Sie ist das, was sich Gott unter allen Menschenkindern zum wahren Bild und Gleichnis schuf, die Frucht eines schöpferischen und göttlichen Meisterwerkes. Konnte Marias menschliches Fleisch die Verwesung nicht schauen? Denn Gott ist Leben, wenn er ein Wesen mit sich durchdringt und erfüllt, so ist dies wie ein vor der Verwesung bewahrendes, duftendes Öl.
Sie war nicht nur unbefleckt geblieben, sie war mit Gott in einer keuchen, befruchtenden Umarmung vereinigt gewesen. Maria war bis in ihr Innerstes durchdrungen worden von der Ausstrahlung der in ihrem Schoß verborgenen Gottheit, die sich in sterblichem Fleisch verhüllen wollte. Die Güte des Ewigen hatte seiner Magd die Freude vorbehalten mit ihren Ohren Seine Stimme zu hören und mit Ihren Augen Sein Antlitz zu sehen. Marias Glieder haben die Berührung der Hand des Sohnes und Seine Umarmung verspürt.
Maria ist der sichtbare Beweis für das, was Gott für den Menschen geplant und gewollt hatte: ein unschuldiges Leben
das von der Sünde nichts wusste und einen friedlichen Übergang von diesem zum ewigen Leben. Maria ist der Beweis der Liebe Gottes zum Menschen für den er ein vollkommenes Wesen und das selige Los des ewigen Lebens in seinem Reich wollte. Maria ist der lebendige Beweis Gottes Vergebung für den Menschen. Sie bringt die ersten Tage der Zeit wieder und gewährt Gottes Augen die Freude, eine Eva zu betrachten, wie er sie erschaffen hatte.
Lk 1:43 Woher geschieht mir dies, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
Lk 1:44 Denn siehe, als der Klang deines Grußes an meine Ohren kam, hüpfte frohlockend das Kind in meinem Leibe.
Lk 1:45 Selig, die geglaubt hat, daß in Erfüllung gehen wird, was ihr gesagt worden ist vom Herrn."
Lk 1:46 Und Maria sprach: ""Hochpreist meine Seele den Herrn",
Lk 1:47 und "mein Geist frohlockt über Gott, meinen Heiland";
Lk 1:48 "er schaute gnädig herab auf die Niedrigkeit seiner Magd"; denn siehe, von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter.
Lk 1:49 "Großes tat an mir" der Mächtige, und "heilig ist sein Name".
Lk 1:50 "Sein Erbarmen gilt von Geschlecht zu Geschlecht denen, die ihn fürchten".
Lk 1:51 Er übte Macht aus "mit seinem Arm"; er "zerstreute, die hochmütig sind in ihres Herzens Sinnen".
Lk 1:52 "Gewalthaber stürzte er vom Thron und erhöhte die Niedrigen".
Lk 1:53 "Hungrige erfüllte er mit Gütern", und Reiche schickte er leer von dannen.
Lk 1:54 "Er nahm sich Israels an, seines Knechtes", "zu gedenken seines Erbarmens",
Lk 1:55 wie er zu unseren Vätern sprach, für Abraham und "seine Nachkommen auf ewig."
Der biblische Gruß der Elisabeth an Maria im Lukasevangelium (Lk 1,42) wurde Teil des "Ave Maria".
Maria, wurde zur Mutter des WORTES auserwählt. Sie ist das, was sich Gott unter allen Menschenkindern zum wahren Bild und Gleichnis schuf, die Frucht eines schöpferischen und göttlichen Meisterwerkes. Konnte Marias menschliches Fleisch die Verwesung nicht schauen? Denn Gott ist Leben, wenn er ein Wesen mit sich durchdringt und erfüllt, so ist dies wie ein vor der Verwesung bewahrendes, duftendes Öl.
Sie war nicht nur unbefleckt geblieben, sie war mit Gott in einer keuchen, befruchtenden Umarmung vereinigt gewesen. Maria war bis in ihr Innerstes durchdrungen worden von der Ausstrahlung der in ihrem Schoß verborgenen Gottheit, die sich in sterblichem Fleisch verhüllen wollte. Die Güte des Ewigen hatte seiner Magd die Freude vorbehalten mit ihren Ohren Seine Stimme zu hören und mit Ihren Augen Sein Antlitz zu sehen. Marias Glieder haben die Berührung der Hand des Sohnes und Seine Umarmung verspürt.
Maria ist der sichtbare Beweis für das, was Gott für den Menschen geplant und gewollt hatte: ein unschuldiges Leben
das von der Sünde nichts wusste und einen friedlichen Übergang von diesem zum ewigen Leben. Maria ist der Beweis der Liebe Gottes zum Menschen für den er ein vollkommenes Wesen und das selige Los des ewigen Lebens in seinem Reich wollte. Maria ist der lebendige Beweis Gottes Vergebung für den Menschen. Sie bringt die ersten Tage der Zeit wieder und gewährt Gottes Augen die Freude, eine Eva zu betrachten, wie er sie erschaffen hatte.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 15.08.2026 22:34
Sadie 15.08.2026 23:35
Ja haben theologische unterschiedliche Überzeugungen.
Ich respektiere ,dass viele nicht meine Meinung sind.
Was ich nicht akzeptiere, ist das mir mein Traum abgesprochen wird.
Über mein Verhältnis zu Gott hat niemand zu urteilen
Niemand in diesem Forum
@ Ben 78
Obwohl du viele Argumente mit KI formulierst Ändert es nicht meine Meinung
Man sollte respektvoll Bereit sein, einander zuzuhören
Übrigens hatte ich vor einigen Jahren am Neujahrstag auch eine Begegnung mit Jesus, ein unfassbares für mich beeindruckendes Erlebnis. Ich weiß, wo Zeit abgelaufen ist, was mich an Wärme und Liebe erwartet dafür verdanken jetzt Gott schon dafür.
Ich respektiere ,dass viele nicht meine Meinung sind.
Was ich nicht akzeptiere, ist das mir mein Traum abgesprochen wird.
Über mein Verhältnis zu Gott hat niemand zu urteilen
Niemand in diesem Forum
@ Ben 78
Obwohl du viele Argumente mit KI formulierst Ändert es nicht meine Meinung
Man sollte respektvoll Bereit sein, einander zuzuhören
Übrigens hatte ich vor einigen Jahren am Neujahrstag auch eine Begegnung mit Jesus, ein unfassbares für mich beeindruckendes Erlebnis. Ich weiß, wo Zeit abgelaufen ist, was mich an Wärme und Liebe erwartet dafür verdanken jetzt Gott schon dafür.
Treuka 15.08.2026 23:50
Liebe Sadie,
ich wünsche dir, dass du gänzlich gesund wirst, dass du den Frieden GOTTES hast und ihn fest hältst. Und wer weiß, auf dass wir eines Tages über all das hier im Himmel, bei einem himmlischen Spaziergang mit JESUS und Maria sprechen können.
Herzliche Grüße und GOTTES Segen.
ich wünsche dir, dass du gänzlich gesund wirst, dass du den Frieden GOTTES hast und ihn fest hältst. Und wer weiß, auf dass wir eines Tages über all das hier im Himmel, bei einem himmlischen Spaziergang mit JESUS und Maria sprechen können.
Herzliche Grüße und GOTTES Segen.
Engelslhaar 15.08.2026 23:58
Treuka, so einen schönen Kommentar habe ich mir von Nicht-Katholiken gewünscht!
Gut, dass wenigstens einer dazu in der Lage ist!
Danke!
Gut, dass wenigstens einer dazu in der Lage ist!
Danke!
Miri21 16.08.2026 00:12
21:34 Schalomchen, Maria ist die NEUE Eva, sie hat mit der alten Eva nichts gemeinsam.
Zum Thema Jungfräulickeit, Josefs Zweifel, Geburt...
Es ist im Matthäus Evangelium genau beschrieben: Maria hatte vom Hl Geist empfangen und demütig geschwiegen. Josef bemerkte die Schwangerschaft und wollte sie nicht blossstellen, bis der Engel ihn im Traum aufklärte.
In der Schrift wird dann nochmal betont, dass Joseph sie nicht erkannte bis sie gebar. Da Josef wusste, dass Jesus vom Hl. Geist stammt, Gott der Vater ist, muss er ja bis aufs Äußerste erschüttert und beeindruckt gewesen sein... Von Gottes Eingriff, von seiner Braut/Braut des Hl. Geistes und vor allem auch von Jesus, der sein Volk erlösen soll und dessen Vater der Schöpfer allen Seins ist... Josef konnte sicher nur noch staunen über diese unbegreiflichen Dinge. "Und erkannte sie nicht BIS sie..." muss nicht heißen, dass er sie nachher erkannte... Wahrscheinlich war es für ihn undenkbar Maria anzurühren, war ihm doch sowieso der Hl. Geist "zuvorgekommen". Wer will schon die Braut eines anderen? Josef hatte sicher sowieso ein schlechtes Gewissen, wollte er sie doch heimlich entlassen... Und dann auch das Unfassbare, dass das Kind vom Heiligen Geist ist. Ausserdem war Maria noch ein junges Mädchen, vielleicht nur 15 Jahre und der kleine Jesus, da wurde in Josef vor allen Dingen dieser Beschützerinstinkt wach. Und er hatte die verantwortungsvolle Aufgabe ihm den Namen Jesus zu geben, die Vaterrolle zu übernehmen. Hatte Gott doch so wunderbar gewirkt und die Gebete der Frommen erhöhrt, dass der Erlöser geboren wird. Unfassbar und unbegreiflich!!!
Und dann bei der Geburt, muss man bedenken, dass das Jesuskind ja schliesslich nicht auf natürliche Art gezeugt ist, dass es Gottessohn ist. Und für Gott gibt es keine Hindernisse, natürlich kann auch Gottessohn ohne Kaiserschnitt durch die Bauchdecke, sonst wäre er ja nicht Gott und allmächtig....
Mit 1:18 Mit der Herkunft Jesu Christi verhielt es sich aber so: Als Maria, seine Mutter, mit Joseph verlobt war, fand es sich, ehe sie zusammenkamen, daß sie empfangen hatte von Heiligem Geist.
Mt 1:19 Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, gedachte, sie heimlich zu entlassen.
Mt 1:20 Als er darüber nachdachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: "Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was gezeugt ist in ihr, stammt von Heiligem Geist.
Mt 1:21 Sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk erlösen von seinen Sünden."
Mt 1:22 Dies alles ist geschehen, damit erfüllt würde, was gesagt ist vom Herrn durch den Propheten:
Mt 1:23 "Siehe, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären, und man wird ihn Emmanuel nennen", was übersetzt heißt: "Gott mit uns" (Jes 7,14).
Mt 1:24 Joseph stand auf vom Schlaf, tat, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.
Mt 1:25 Und er erkannte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar, und er gab ihm
den Namen Jesus.
Zum Thema Jungfräulickeit, Josefs Zweifel, Geburt...
Es ist im Matthäus Evangelium genau beschrieben: Maria hatte vom Hl Geist empfangen und demütig geschwiegen. Josef bemerkte die Schwangerschaft und wollte sie nicht blossstellen, bis der Engel ihn im Traum aufklärte.
In der Schrift wird dann nochmal betont, dass Joseph sie nicht erkannte bis sie gebar. Da Josef wusste, dass Jesus vom Hl. Geist stammt, Gott der Vater ist, muss er ja bis aufs Äußerste erschüttert und beeindruckt gewesen sein... Von Gottes Eingriff, von seiner Braut/Braut des Hl. Geistes und vor allem auch von Jesus, der sein Volk erlösen soll und dessen Vater der Schöpfer allen Seins ist... Josef konnte sicher nur noch staunen über diese unbegreiflichen Dinge. "Und erkannte sie nicht BIS sie..." muss nicht heißen, dass er sie nachher erkannte... Wahrscheinlich war es für ihn undenkbar Maria anzurühren, war ihm doch sowieso der Hl. Geist "zuvorgekommen". Wer will schon die Braut eines anderen? Josef hatte sicher sowieso ein schlechtes Gewissen, wollte er sie doch heimlich entlassen... Und dann auch das Unfassbare, dass das Kind vom Heiligen Geist ist. Ausserdem war Maria noch ein junges Mädchen, vielleicht nur 15 Jahre und der kleine Jesus, da wurde in Josef vor allen Dingen dieser Beschützerinstinkt wach. Und er hatte die verantwortungsvolle Aufgabe ihm den Namen Jesus zu geben, die Vaterrolle zu übernehmen. Hatte Gott doch so wunderbar gewirkt und die Gebete der Frommen erhöhrt, dass der Erlöser geboren wird. Unfassbar und unbegreiflich!!!
Und dann bei der Geburt, muss man bedenken, dass das Jesuskind ja schliesslich nicht auf natürliche Art gezeugt ist, dass es Gottessohn ist. Und für Gott gibt es keine Hindernisse, natürlich kann auch Gottessohn ohne Kaiserschnitt durch die Bauchdecke, sonst wäre er ja nicht Gott und allmächtig....
Mit 1:18 Mit der Herkunft Jesu Christi verhielt es sich aber so: Als Maria, seine Mutter, mit Joseph verlobt war, fand es sich, ehe sie zusammenkamen, daß sie empfangen hatte von Heiligem Geist.
Mt 1:19 Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, gedachte, sie heimlich zu entlassen.
Mt 1:20 Als er darüber nachdachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: "Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was gezeugt ist in ihr, stammt von Heiligem Geist.
Mt 1:21 Sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk erlösen von seinen Sünden."
Mt 1:22 Dies alles ist geschehen, damit erfüllt würde, was gesagt ist vom Herrn durch den Propheten:
Mt 1:23 "Siehe, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären, und man wird ihn Emmanuel nennen", was übersetzt heißt: "Gott mit uns" (Jes 7,14).
Mt 1:24 Joseph stand auf vom Schlaf, tat, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.
Mt 1:25 Und er erkannte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar, und er gab ihm
den Namen Jesus.
Sadie 16.08.2026 08:14
@Treuka
Guten Morgen Treuka,
es ist traurig,dass Menschen,die an Christus Glauben , allein wegen ihrer Konfession angegriffen werden, anstatt dass wir gemeinsam Jesus loben und Gott für unseren Glauben danken.
Ich habe meinen inneren Frieden schon lange gefunden, und gesundheitlich bin ich dankbar, das Jesus der größte Heiler mir zur Seite steht.
Laut zwei Professoren, die es nicht fassen konnten aufgrund des MRTs, dass ich nicht halbseitig, gelähmt, blind und ohne Sprache bin, sondern nur kleine Einschränkungen habe ,habe ich auf Jesus meinen Heiler hingewiesen.
Ich bin Jesus der mich immer beschützt und begleitet unendlich dankbar.
Ich hatte am Samstagnachmittag den Schlaganfall erlitten. Bin trotzdem am Abend in die Kirche circa über 1 km zu Fuß. In der Kirche verspürte ich einen starken Schmerz und ich schaute hoch zum Altar und sagte für mich :“Jesus hilf mir ,danach war der Schmerz leichter.
Es waren die Nerven betroffen.
Mit den Einschränkungen kann ich leben ,habe zwar noch Wöchentlich zweimal Ergo-Therapie und zweimal Physiotherapie .
Insbesondere bin ich dankbar, dass mein Geist noch voll funktioniert.
Ich weiß wenn ich von dieser Erde abberufen werde ,dass ich auf Grund eines Erlebnis mit Jesus ,das mir bis heute tief im Herzen geblieben ist ,keine Angst sondern Freude habe ,es ist für mich persönlich etwas sehr schönes und tröstliches.
Ich danke dir herzlich für deine Genesungswünsche
Ich wünsche dir einen gesegneten Sonntag
Gott beschütze dich
Guten Morgen Treuka,
es ist traurig,dass Menschen,die an Christus Glauben , allein wegen ihrer Konfession angegriffen werden, anstatt dass wir gemeinsam Jesus loben und Gott für unseren Glauben danken.
Ich habe meinen inneren Frieden schon lange gefunden, und gesundheitlich bin ich dankbar, das Jesus der größte Heiler mir zur Seite steht.
Laut zwei Professoren, die es nicht fassen konnten aufgrund des MRTs, dass ich nicht halbseitig, gelähmt, blind und ohne Sprache bin, sondern nur kleine Einschränkungen habe ,habe ich auf Jesus meinen Heiler hingewiesen.
Ich bin Jesus der mich immer beschützt und begleitet unendlich dankbar.
Ich hatte am Samstagnachmittag den Schlaganfall erlitten. Bin trotzdem am Abend in die Kirche circa über 1 km zu Fuß. In der Kirche verspürte ich einen starken Schmerz und ich schaute hoch zum Altar und sagte für mich :“Jesus hilf mir ,danach war der Schmerz leichter.
Es waren die Nerven betroffen.
Mit den Einschränkungen kann ich leben ,habe zwar noch Wöchentlich zweimal Ergo-Therapie und zweimal Physiotherapie .
Insbesondere bin ich dankbar, dass mein Geist noch voll funktioniert.
Ich weiß wenn ich von dieser Erde abberufen werde ,dass ich auf Grund eines Erlebnis mit Jesus ,das mir bis heute tief im Herzen geblieben ist ,keine Angst sondern Freude habe ,es ist für mich persönlich etwas sehr schönes und tröstliches.
Ich danke dir herzlich für deine Genesungswünsche
Ich wünsche dir einen gesegneten Sonntag
Gott beschütze dich
Treuka 16.08.2026 08:45
Liebe Sadie,
einerseits erfüllt mich dein Erlebnis mit Traurigkeit und Mitgefühl, andererseits sehen wir vor allem in dunkler Zeit das Licht des HERRN.
Ich kann das genauso bestätigen was du sagst, denn bin ich nichts besonderes in meiner Schwäche, aber etwas ganz besonderes in GOTTES Stärke.
Ja, so macht das der HERR mit SEINEN Kindern, wo wir krank sind heilt ER, wo wir traurig sind tröstet ER, wo wir Angst haben ermutigt ER.
Da wo die Welt mit ihrem Latein am Ende ist, beginnt unser Glaube an GOTT erst so richtig. Der Glaube daran, entgegen aller Wahrscheinlichkeit die Wunder GOTTES zu erfahren.
Das Wunder, welches dir zuteil geworden ist und ich freu mich mit dir. Denn wenn GOTT nicht mehr auf SEINE Kinder achtet, auf wen dann.
Du und ich, wir beide sind Teil von GOTTES Schöpfung und nichts hindert uns trotz Differenzen in der Auslegung unseres Glaubens daran, gut miteinander auszukommen.
Weißt du Sadie, ich bin mit meiner Großmutter aufgewachsen und sie wäre heute ungefähr in deinem Alter. Wenn meine Großmutter hören würde, wie ich mit einer anderen Großmutter respektlos umgehen würde, gäbe es einen Satz heißer Ohren 😅
Dir auch einen schönen Sonntag, danke für dein Zeugnis und GOTTES Segen 🙂
einerseits erfüllt mich dein Erlebnis mit Traurigkeit und Mitgefühl, andererseits sehen wir vor allem in dunkler Zeit das Licht des HERRN.
Ich kann das genauso bestätigen was du sagst, denn bin ich nichts besonderes in meiner Schwäche, aber etwas ganz besonderes in GOTTES Stärke.
Ja, so macht das der HERR mit SEINEN Kindern, wo wir krank sind heilt ER, wo wir traurig sind tröstet ER, wo wir Angst haben ermutigt ER.
Da wo die Welt mit ihrem Latein am Ende ist, beginnt unser Glaube an GOTT erst so richtig. Der Glaube daran, entgegen aller Wahrscheinlichkeit die Wunder GOTTES zu erfahren.
Das Wunder, welches dir zuteil geworden ist und ich freu mich mit dir. Denn wenn GOTT nicht mehr auf SEINE Kinder achtet, auf wen dann.
Du und ich, wir beide sind Teil von GOTTES Schöpfung und nichts hindert uns trotz Differenzen in der Auslegung unseres Glaubens daran, gut miteinander auszukommen.
Weißt du Sadie, ich bin mit meiner Großmutter aufgewachsen und sie wäre heute ungefähr in deinem Alter. Wenn meine Großmutter hören würde, wie ich mit einer anderen Großmutter respektlos umgehen würde, gäbe es einen Satz heißer Ohren 😅
Dir auch einen schönen Sonntag, danke für dein Zeugnis und GOTTES Segen 🙂
Engelslhaar 16.08.2026 09:04
Treuka, du bist auf jeden Fall etwas Besonderes, das möchte ich mal betonen.
Ich sehe bei dir wirklich die Früchte des Glaubens, bin beeindruckt.
Ich sehe bei dir wirklich die Früchte des Glaubens, bin beeindruckt.
Engelslhaar 16.08.2026 09:09
Treuka, ich weiß ja auch, dass du das gar nicht gerne hören möchtest, ich nehme dich als einen bescheidenen Menschen wahr, der sich zurücknimmt. Dennoch wollte ich es einfach mal sagen.
Liebe Sadie, danke für dein ermutigendes Zeugnis!
Liebe Sadie, danke für dein ermutigendes Zeugnis!
Treuka 16.08.2026 09:11
Auch diese Ehre gebührt allein dem HERRN Engelshaar. Denn ich bin auch manchmal noch ungehalten, vor allem bei biblischen Themen, aber ich lerne den Umgang mit meinen Geschwistern und Mitmenschen.
Ich lerne, dass ich manche Dinge nicht ändern kann. Will ich denn immer das letzte Wort haben, oder will ich einfach nur leben.
Ich komme ja auch irgendwoher und habe auch Finsternis in mir, die mit Licht ausgetrieben werden muss.
Das ist auch das einzige, was ich am alt werden mag. Nämlich dass GOTT mehr Zeit hat an mir zu wirken 🙂
Ich lerne, dass ich manche Dinge nicht ändern kann. Will ich denn immer das letzte Wort haben, oder will ich einfach nur leben.
Ich komme ja auch irgendwoher und habe auch Finsternis in mir, die mit Licht ausgetrieben werden muss.
Das ist auch das einzige, was ich am alt werden mag. Nämlich dass GOTT mehr Zeit hat an mir zu wirken 🙂
Treuka 16.08.2026 09:17
Ich glaube wir alle können sehr viel voneinander lernen.
Nirgends habe ich mehr über meinen Glauben und mich gelernt, als hier im Umgang mit anderen Gläubigen 👍.
Nirgends habe ich mehr über meinen Glauben und mich gelernt, als hier im Umgang mit anderen Gläubigen 👍.
Engelslhaar 16.08.2026 09:19
Ich hänge noch sehr an weltlichem Ruhm und Reichtum, mir mangelt es an Bescheidenheit. Ich will so Vieles aus eigener Kraft schaffen.
Treuka 16.08.2026 09:25
Kenn ich Engelshaar. Es ist schwer den alten Menschen zu kreuzigen. Es tut weh. Aber der EINE ist voraus gegangen. ER gibt uns die Kraft das zu schaffen. Der gute kampf endet nicht mit 30 oder 50 oder 80, sondern mit unserem Leben.
Ich denke auch, dass GOTT uns daran misst, wie sehr wir es versucht haben. Wenn wir es schaffen umso besser.
Ich denke auch, dass GOTT uns daran misst, wie sehr wir es versucht haben. Wenn wir es schaffen umso besser.
Miri21 16.08.2026 10:23
Es ist ein Glaubensgeheimnis und der Beweis Gottes unendlich grosser Liebe, dass sich Gottes Sohn so erniedrigte, dass er von einer Tochter Evas geboren werden wollte. Gott, der doch die Sünde hasst.
Psalm 11,5: „Der HERR prüft den Gerechten und den Gottlosen; und wer Gewalt liebt, den hasst seine Seele“.
Leider habe ich den Eindruck, dass Nichtkatholiken und auch Katholiken gerne auf der Bibel rumreiten, aber was in der Bibel steht, nicht wirklich glauben.
Dass Maria Jungfrau war und der Hl Geist über sie kam, wird belächelt. In mancher modernen Kinderbibel wird gar Josef als der Vater Jesu bezeichnet.
Doch im Lukasevangelium steht:
Lk 1:35 Der Engel antwortete ihr: "Heiliger Geist wird über dich kommen, und Kraft des Allerhöchsten wird dich überschatten; darum wird auch das, was geboren wird, "heilig, Sohn Gottes" genannt werden.
Dies sind Glaubensgeheimnisse, die man so glauben muss und nicht leugnen kann, sonst kann man die Bibel gleich als Märchenbuch abwerten.
Das Rosenkranzgebet, mit dem viele nicht "warm werden" können und zu dem auch die gläubigen Katholiken sich oft durchringen müssen, ist vielleicht doch nicht so verkehrt.
Wird doch das 1. Ave Maria mit der Intention gebetet, dass Jesus unseren Glauben vermehren soll usw.
Jesus, vermehre unseren Glauben!
Psalm 11,5: „Der HERR prüft den Gerechten und den Gottlosen; und wer Gewalt liebt, den hasst seine Seele“.
Leider habe ich den Eindruck, dass Nichtkatholiken und auch Katholiken gerne auf der Bibel rumreiten, aber was in der Bibel steht, nicht wirklich glauben.
Dass Maria Jungfrau war und der Hl Geist über sie kam, wird belächelt. In mancher modernen Kinderbibel wird gar Josef als der Vater Jesu bezeichnet.
Doch im Lukasevangelium steht:
Lk 1:35 Der Engel antwortete ihr: "Heiliger Geist wird über dich kommen, und Kraft des Allerhöchsten wird dich überschatten; darum wird auch das, was geboren wird, "heilig, Sohn Gottes" genannt werden.
Dies sind Glaubensgeheimnisse, die man so glauben muss und nicht leugnen kann, sonst kann man die Bibel gleich als Märchenbuch abwerten.
Das Rosenkranzgebet, mit dem viele nicht "warm werden" können und zu dem auch die gläubigen Katholiken sich oft durchringen müssen, ist vielleicht doch nicht so verkehrt.
Wird doch das 1. Ave Maria mit der Intention gebetet, dass Jesus unseren Glauben vermehren soll usw.
Jesus, vermehre unseren Glauben!

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Erlösung der Menschheit. ► YouTube - EWTN News
Ökumene: Die katholische Kirche will durch
präzisere Formulierungen verhindern, dass andere christliche Kirchen (wie evangelische oder orthodoxe Gemeinschaften) unnötig vor den Kopf gestoßen werden
👉Also für uns Katholiken gibt es da keine Missverständnisse, neuere Sprachregelungen sind nur ein Entgegenkommen auf der Grundlage der Ökumene.
👉 Sehr interessante Auslegung :
Haupt ( Christus)
Hals( Maria)
Leib und Glieder ( Gläubige Christen)
Cherub