Hoffnung und Frieden 🕊 am 8. August
08.08.2026 08:36
Hoffnung und Frieden 🕊 am 8. August
08.08.2026 08:36
Hoffnung und Frieden 🕊 am 8. August
Herrnhuter Losung für Samstag, den 08.08.2026
Du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.
Psalm 25,5
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
Matthäus 7,7
Gottes Macht zu helfen ist so groß, dass er immer einen Weg und eine Hilfe für dich hat.
Selma Lagerlöf
www. losungen.de
Du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.
Psalm 25,5
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
Matthäus 7,7
Gottes Macht zu helfen ist so groß, dass er immer einen Weg und eine Hilfe für dich hat.
Selma Lagerlöf
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KindGottes 08.08.2026 08:41
Und was ihr bitten werdet in meinem
Namen das will ich tun, auf dass der
Vater verherrlicht werde im Sohn.
Johannes 14,13
Namen das will ich tun, auf dass der
Vater verherrlicht werde im Sohn.
Johannes 14,13
Rosenwunder 08.08.2026 08:53
Unsere Hilfe kommt im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat*
paloma 08.08.2026 09:58
Aus 2. Chronik 1
7 In der folgenden Nacht erschien ihm Gott und sagte: "Sag mir, was ich dir geben soll! "
8 Salon sagte zu Gott: " Du hast meinem Vater David sehr viel Güte erwiesen und hast mich nun zum König gemacht....
10 Gib mir daher Weisheit und Wissen, dass ich sehe, wie ich mit diesem Volk umgehen soll.Wie könnte ich sonst dein großes Volk regieren?"
11 Da sagte Gott zu Salomo : " Weil dir das am Herzen lag und du nicht um Reichtum , Besitz und Ehre ,den Tod deiner Feinde oder langes Leben für dich gebeten hast, sondern um Weisheit und Wissen[...]
12 So gebe ich dir Weisheit und Wissen.Und dazu gebe ich dir Reichtum,Besitz und Ehre, wie sie noch kein König vor dir besessen hat und auch keiner nach dir haben wird. "
Dieses Gespräch ( Gebet) zw. Gott u Salomo beeindruckt mich in vielerlei Hinsicht. Des Königs Bitte zeugt bereits von Charakter u Intelligenz u Gott erfüllt sie u legt noch oben drauf.
Ich stelle mir vor, was wir für unsere Regierung erbitten dürfen....denk doch mal!
7 In der folgenden Nacht erschien ihm Gott und sagte: "Sag mir, was ich dir geben soll! "
8 Salon sagte zu Gott: " Du hast meinem Vater David sehr viel Güte erwiesen und hast mich nun zum König gemacht....
10 Gib mir daher Weisheit und Wissen, dass ich sehe, wie ich mit diesem Volk umgehen soll.Wie könnte ich sonst dein großes Volk regieren?"
11 Da sagte Gott zu Salomo : " Weil dir das am Herzen lag und du nicht um Reichtum , Besitz und Ehre ,den Tod deiner Feinde oder langes Leben für dich gebeten hast, sondern um Weisheit und Wissen[...]
12 So gebe ich dir Weisheit und Wissen.Und dazu gebe ich dir Reichtum,Besitz und Ehre, wie sie noch kein König vor dir besessen hat und auch keiner nach dir haben wird. "
Dieses Gespräch ( Gebet) zw. Gott u Salomo beeindruckt mich in vielerlei Hinsicht. Des Königs Bitte zeugt bereits von Charakter u Intelligenz u Gott erfüllt sie u legt noch oben drauf.
Ich stelle mir vor, was wir für unsere Regierung erbitten dürfen....denk doch mal!
abendrot1963 08.08.2026 11:24
1) Harre, meine Seele, harre des Herrn!
Alles ihm befehle, hilft er doch so gern.
Sei unverzagt, bald der Morgen tagt,
und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach.
In allen Stürmen, in aller Not
wird er dich beschirmen, der treue Gott.
2) Harre, meine Seele, harre des Herrn!
Alles ihm befehle, hilft er doch so gern.
Wenn alles bricht, Gott verlässt uns nicht;
größer als der Helfer ist die Not ja nicht.
Ewige Treue, Retter in Not,
rett auch unsre Seele, du treuer Gott!
3) Harre, meine Seele, harre des Herrn!
Alles ihm befehle, hilft er doch so gern.
Bald höret auf unser Pilgerlauf,
und die Klagen schweigen; Jesus nimmt uns auf.
Nach allen Leiden, nach aller Not folgen
ewge Freuden. Gelobt sei Gott!
Wie in vielen anderen Fällen ist es auch hier die Melodie, die das Lied populär gemacht hat: hymnisch-pathetisch und von einfacher, leicht voraushörbarer Kadenzharmonik bestimmt, so wie viele Chorlieder des 19. Jahrhunderts. Der Text wirkt dagegen eher blass. Mit seinen Allgemeinbegriffen lässt er Gottes Hilfe und Güte etwas gar selbstverständlich erscheinen. (Andreas Marti)
Text-Erklärung:
In dem Lied wird die Seele dazu ermutigt, geduldig auf den Herrn zu vertrauen und ihm alle Sorgen anzuvertrauen, weil Gott gerne hilft. Es wird Trost gespendet, indem gesagt wird, dass nach schwierigen Zeiten wie Winter oder Not stets ein neuer Anfang beziehungsweise Schutz durch Gott folgt. Auch in ausweglos scheinenden Situationen bleibt Gottes Treue bestehen, und er verlässt die Menschen nicht. Die Größe Gottes wird gegenüber aller Not hervorgehoben – keine Not ist größer als Gott selbst. Besonders in Leid und Not wird Gott als Retter und Beschützer dargestellt, dem man seine Seele anvertrauen kann. Das Lied gibt Hoffnung darauf, dass nach Leid und Mühsal das Ende des Lebenspilgerlaufs kommt, Jesus die Gläubigen aufnimmt und ewige Freude folgt. Abschließend wird Gott Lob ausgesprochen für seine Treue und die Aussicht auf himmlische Freude nach allen Leiden.
Text: Johann Friedrich Räder (1848)
Melodie: César Malan (1827)
Bibelstelle: Psalm 42,6
Alles ihm befehle, hilft er doch so gern.
Sei unverzagt, bald der Morgen tagt,
und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach.
In allen Stürmen, in aller Not
wird er dich beschirmen, der treue Gott.
2) Harre, meine Seele, harre des Herrn!
Alles ihm befehle, hilft er doch so gern.
Wenn alles bricht, Gott verlässt uns nicht;
größer als der Helfer ist die Not ja nicht.
Ewige Treue, Retter in Not,
rett auch unsre Seele, du treuer Gott!
3) Harre, meine Seele, harre des Herrn!
Alles ihm befehle, hilft er doch so gern.
Bald höret auf unser Pilgerlauf,
und die Klagen schweigen; Jesus nimmt uns auf.
Nach allen Leiden, nach aller Not folgen
ewge Freuden. Gelobt sei Gott!
Wie in vielen anderen Fällen ist es auch hier die Melodie, die das Lied populär gemacht hat: hymnisch-pathetisch und von einfacher, leicht voraushörbarer Kadenzharmonik bestimmt, so wie viele Chorlieder des 19. Jahrhunderts. Der Text wirkt dagegen eher blass. Mit seinen Allgemeinbegriffen lässt er Gottes Hilfe und Güte etwas gar selbstverständlich erscheinen. (Andreas Marti)
Text-Erklärung:
In dem Lied wird die Seele dazu ermutigt, geduldig auf den Herrn zu vertrauen und ihm alle Sorgen anzuvertrauen, weil Gott gerne hilft. Es wird Trost gespendet, indem gesagt wird, dass nach schwierigen Zeiten wie Winter oder Not stets ein neuer Anfang beziehungsweise Schutz durch Gott folgt. Auch in ausweglos scheinenden Situationen bleibt Gottes Treue bestehen, und er verlässt die Menschen nicht. Die Größe Gottes wird gegenüber aller Not hervorgehoben – keine Not ist größer als Gott selbst. Besonders in Leid und Not wird Gott als Retter und Beschützer dargestellt, dem man seine Seele anvertrauen kann. Das Lied gibt Hoffnung darauf, dass nach Leid und Mühsal das Ende des Lebenspilgerlaufs kommt, Jesus die Gläubigen aufnimmt und ewige Freude folgt. Abschließend wird Gott Lob ausgesprochen für seine Treue und die Aussicht auf himmlische Freude nach allen Leiden.
Text: Johann Friedrich Räder (1848)
Melodie: César Malan (1827)
Bibelstelle: Psalm 42,6
paloma 08.08.2026 13:58
Kann Andreas Martis Interpretation nicht zustimmen,dass der Text blass wirkt u voller Allgemeinbegriffe, denn die Begriffe sind metapherartig formuliert,dass viele Hörer sie auf ihre eigenen Probleme beziehen können u dadurch Trost erfahren.
Ein schönes Lied!
Ein schönes Lied!
Engelslhaar 08.08.2026 20:35
Danke für eure schönen Beiträge, ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!

Jetzt
Gerne erwarte ich eure erbaulichen Beiträge!