Den Willen Gottes erkennen
29.07.2026 16:33
Den Willen Gottes erkennen
29.07.2026 16:33
Den Willen Gottes erkennen
Wie erkennt ihr den Willen Gottes?
Woher wisst ihr, dass eine Entscheidung wirklich von Gott kommt und nicht nur eurem eigenen Wunsch oder eurer Intuition?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
Woher wisst ihr, dass eine Entscheidung wirklich von Gott kommt und nicht nur eurem eigenen Wunsch oder eurer Intuition?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
Kommentare
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rhodochrosit 29.07.2026 16:34
Ich mache mir inzwischen längere Zeit Gedanken darüber und lese dazu in der Bibel, und immer wenn ich was Brauchbares gesammelt und zusammengetragen habe, melde ich mich hier. Ich freue mich auf die Diskussion mit euch.
Arina 29.07.2026 17:24
Ich denke der Weg der Meditation ist eine Möglichkeit Gott zu begegnen und lässt Erkenntnis im Herzen lebendig werden.
Miri21 29.07.2026 17:32
In dem Moment in welchem von uns Entscheidungen zu treffen sind, fällt es uns schwer, den Willen Gottes zu erkennen. - Die Erfahrung haben wir alle schon gemacht.
Allein die Überlegung und Prüfung, ob unser Handeln von Gott bestimmt ist schon gut. Eine Hilfe kann uns immer das Gebet zum Hl. Geist sein.
Gottes Wunsch für uns ist es, dass wir seinen Geboten treu und in seiner Liebe bleiben. Damit bleiben wir auch freie Kinder Gottes und werden nicht durch weltliche Dinge oder Sünde geknechtet.
Es gibt so einen Spruch aus der Predigt eines Priesters: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, dann verrate IHM deine Pläne. 😅
Oft ist der Willen Gottes ein anderer als unsere Ziele und Pläne, wir erfahren Kreuz, Prüfungen und Leid. Oder unseren Vorhaben, wird ein Strich durch die Rechnung gemacht, beispielsweise durch Krankheit...Dann fällt es uns schwer mit der neuen Situation zurecht zu kommen, das Leid anzunehmen. Man sollte nicht zu sehr nach den Warum fragen, sondern es aus der Hand unseres lieben Vaters im Himmel annehmen. Ihm können wir vertrauen wie Kinder einem Vater vertrauen.
Spr 16:3 Stell dein Tun dem Herrn anheim, dann gelingen deine Pläne!
Allein die Überlegung und Prüfung, ob unser Handeln von Gott bestimmt ist schon gut. Eine Hilfe kann uns immer das Gebet zum Hl. Geist sein.
Gottes Wunsch für uns ist es, dass wir seinen Geboten treu und in seiner Liebe bleiben. Damit bleiben wir auch freie Kinder Gottes und werden nicht durch weltliche Dinge oder Sünde geknechtet.
Es gibt so einen Spruch aus der Predigt eines Priesters: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, dann verrate IHM deine Pläne. 😅
Oft ist der Willen Gottes ein anderer als unsere Ziele und Pläne, wir erfahren Kreuz, Prüfungen und Leid. Oder unseren Vorhaben, wird ein Strich durch die Rechnung gemacht, beispielsweise durch Krankheit...Dann fällt es uns schwer mit der neuen Situation zurecht zu kommen, das Leid anzunehmen. Man sollte nicht zu sehr nach den Warum fragen, sondern es aus der Hand unseres lieben Vaters im Himmel annehmen. Ihm können wir vertrauen wie Kinder einem Vater vertrauen.
Spr 16:3 Stell dein Tun dem Herrn anheim, dann gelingen deine Pläne!
Arina 29.07.2026 17:40
Friede im Herzen. Eine Entscheidung im Sinne Gottes geht meist mit einen tiefen
inneren Frieden einher. Es ist spürbar
inneren Frieden einher. Es ist spürbar
AndreasSchneider 29.07.2026 19:01
Am besten erst mal das Neue Testament komplett durchlesen, um ein Überblick zu bekommen, was Gott will und was nicht bzw. womit sich Gottes Wort beschäftigt und womit nicht.
Man braucht geübte Sinne, um Gottes Willen zu erkennen.
"Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille." (Röm.12,2)
Man muss, nachdem man wiedergeboren ist (Joh.3,3), eine geistliche Gesinnung ergreifen.
"Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt." (Röm.8,5)
Der Wandel im Geist bedarf dabei
einer ständigen und langwährenden Übung.
"Denn wem man noch Milch geben muß, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind.
Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses." (Hebr.5,13+14)
Je weiter man auf dem schmalen Weg kommt, umso einfacher, klarer und deutlicher wird es.
Je mehr man das Fleisch überwunden hat, umso mehr kommt man in die Freiheit des Geistes.
Denn eigentlich ist alles erlaubt, solange das Fleisch ausgeschlossen ist.
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts 1rein, sondern unrein ist ihr Sinn sowohl als ihr Gewissen." (Tit.1,15)
Denn nicht die einzelne Sache ist richtig oder falsch, sondern ob Sünde dabei ist, oder nicht.
Kommt das Fleisch weg, wird vieles möglich.
"Denn der HERR ist der Geist; wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit."
(2.Kor.3,17)
Die Freiheit im Geist ist also NICHT fleischlicher Art und kann nur dadurch gefunden werden, das Fleisch zu überwinden.
Freiheit fürs Fleisch existiert nicht im Neuen Testament.
Deshalb ist es immer besonders dann schwer, Gottes Willen zu finden, wenn man dem Geist nicht gehorchen will.
Gottes Wort ist der Maßstab für Gottes Wille.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege." (Ps.119,105)
Wichtig bei aller Prüfung von Gottes Wille, ist auch immer, ob man Glauben für die Sache hat, oder nicht.
Denn:
"Was aber nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde." (Röm.14,23b)
Andreas
Man braucht geübte Sinne, um Gottes Willen zu erkennen.
"Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille." (Röm.12,2)
Man muss, nachdem man wiedergeboren ist (Joh.3,3), eine geistliche Gesinnung ergreifen.
"Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt." (Röm.8,5)
Der Wandel im Geist bedarf dabei
einer ständigen und langwährenden Übung.
"Denn wem man noch Milch geben muß, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind.
Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses." (Hebr.5,13+14)
Je weiter man auf dem schmalen Weg kommt, umso einfacher, klarer und deutlicher wird es.
Je mehr man das Fleisch überwunden hat, umso mehr kommt man in die Freiheit des Geistes.
Denn eigentlich ist alles erlaubt, solange das Fleisch ausgeschlossen ist.
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts 1rein, sondern unrein ist ihr Sinn sowohl als ihr Gewissen." (Tit.1,15)
Denn nicht die einzelne Sache ist richtig oder falsch, sondern ob Sünde dabei ist, oder nicht.
Kommt das Fleisch weg, wird vieles möglich.
"Denn der HERR ist der Geist; wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit."
(2.Kor.3,17)
Die Freiheit im Geist ist also NICHT fleischlicher Art und kann nur dadurch gefunden werden, das Fleisch zu überwinden.
Freiheit fürs Fleisch existiert nicht im Neuen Testament.
Deshalb ist es immer besonders dann schwer, Gottes Willen zu finden, wenn man dem Geist nicht gehorchen will.
Gottes Wort ist der Maßstab für Gottes Wille.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege." (Ps.119,105)
Wichtig bei aller Prüfung von Gottes Wille, ist auch immer, ob man Glauben für die Sache hat, oder nicht.
Denn:
"Was aber nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde." (Röm.14,23b)
Andreas
schaloemchen 29.07.2026 19:13
Den Willen Gottes erkennen
es kommt darauf an in welchem Bereich
Partnersuche?
Beruf/Berufung
tägliche Entscheidungen
Gott gibt uns viiiiiiiiiiiiiiiiel Freiheit
das kann ich nach 33 Jahren wirklich sagen
mehr als uns lieb ist ???
es kommt darauf an in welchem Bereich
Partnersuche?
Beruf/Berufung
tägliche Entscheidungen
Gott gibt uns viiiiiiiiiiiiiiiiel Freiheit
das kann ich nach 33 Jahren wirklich sagen
mehr als uns lieb ist ???
AndreasSchneider 29.07.2026 19:27
Freiheit in Verantwortung, denn wir ernten, was wir säen (Gal.6,7+8).
So meine Erfahrung, 40 Jahre nach meiner Bekehrung.
Zumal Paulus schreibt:
"Mir aber ist's ein Geringes, daß ich von euch gerichtet werde oder von einem menschlichen Tage; auch richte ich mich selbst nicht. Denn ich bin mir nichts bewußt, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der HERR ist's aber, der mich richtet." (1.Kor.4,3+4)
Dass man sich nichts bewusst ist, darin ist man nicht (automatisch) gerechtfertigt.
Andreas
So meine Erfahrung, 40 Jahre nach meiner Bekehrung.
Zumal Paulus schreibt:
"Mir aber ist's ein Geringes, daß ich von euch gerichtet werde oder von einem menschlichen Tage; auch richte ich mich selbst nicht. Denn ich bin mir nichts bewußt, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der HERR ist's aber, der mich richtet." (1.Kor.4,3+4)
Dass man sich nichts bewusst ist, darin ist man nicht (automatisch) gerechtfertigt.
Andreas
Lavendeltee 29.07.2026 20:07
Ich bin da ganz bei @schaloemchen ....den Willen Gottes zu erkennen, in welchem Bereich??
Denn es gibt ja auch den souveränen und den offenbarten Willen Gottes....etc.
Abgesehen von den Dingen, die ausdrücklich geboten oder verboten sind, ist es Gottes Wille, dass wir frei sein können, zu wählen. Der Hirte führt das Schaf, entscheidet aber nicht, welchen Grasbüschel das Schaf knabbern soll.
Offene Türen sind nicht immer von Gott, aber Gott kann Ereignisse in deinem Leben nutzen, um dich in eine bestimmte Richtung zu lenken. Manchmal wird die Entscheidung für dich getroffen, wenn ein Job oder sonstiges abgelehnt wird.
Einander mal muss du einfach im Glauben gehen...
Auf Zeichen gebe ich nicht mehr ganz so viel, wir sollten vom Heiligen Geist geführt und geleitet werden.
Gottes Geist kann deinen Geist und deine Vernunft lenken.
Manchmal sind Christen so darauf fokussiert, von Gott zu hören, dass sie vergessen, Vernunft und gesunden Menschenverstand zu benutzen.
So wie der Heilige Geist deine Gefühle beeinflussen kann, kann er auch deinen Geist beeinflussen.
Jesus versprach, dass, wenn der Heilige Geist kommt, er uns lehren und uns helfen wird...
Zu wissen, was der Herr will, beginnt damit, unser Herz darauf vorzubereiten, von ihm zu hören,
auf Richtung> vertrauen, vollständige Hingabe annehmen und das befolgen, was wir bereits wissen.
Der Herr will nicht jede Entscheidung kontrollieren, die wir treffen. Er hat uns absichtlich Talente, Wünsche und Persönlichkeiten gegeben, und oft lässt er uns, anstatt uns eine bestimmte Richtung zu geben, wählen.
Wenn ich einen Partner heirate, suche ich Gottes Willen zu erkennen, aber letztlich muss ich persönlich ein " Ja" am Altar geben.
Meinen Arbeitsplatz habe ich bekommen, weil eine Schwester im Herrn mich in der Gemeinde fragte, ob ich Arbeit suche.
Ich suchte damals keine, aber ich schaute mir das Angebot an und dachte...gut ich wechsel mal.
Nie bereut...freie Wahl!
Das Verständnis von Gottes Willen geschieht nur im Kontext einer Beziehung zum Herrn und meiner Hingabe auch zum Gehorsam.
Aber nicht aus Druck, sondern aus Liebe.
Ein Vers der mich Lebenslang begleitet hat, denn der Herr hat versprochen, uns eine Richtung zu geben:
Ich werde dich unterrichten und dir den Weg lehren, den du gehen solltest; Ich werde dich mit meinem Blick auf dich beraten. (Psalm 32,8)
Denn es gibt ja auch den souveränen und den offenbarten Willen Gottes....etc.
Abgesehen von den Dingen, die ausdrücklich geboten oder verboten sind, ist es Gottes Wille, dass wir frei sein können, zu wählen. Der Hirte führt das Schaf, entscheidet aber nicht, welchen Grasbüschel das Schaf knabbern soll.
Offene Türen sind nicht immer von Gott, aber Gott kann Ereignisse in deinem Leben nutzen, um dich in eine bestimmte Richtung zu lenken. Manchmal wird die Entscheidung für dich getroffen, wenn ein Job oder sonstiges abgelehnt wird.
Einander mal muss du einfach im Glauben gehen...
Auf Zeichen gebe ich nicht mehr ganz so viel, wir sollten vom Heiligen Geist geführt und geleitet werden.
Gottes Geist kann deinen Geist und deine Vernunft lenken.
Manchmal sind Christen so darauf fokussiert, von Gott zu hören, dass sie vergessen, Vernunft und gesunden Menschenverstand zu benutzen.
So wie der Heilige Geist deine Gefühle beeinflussen kann, kann er auch deinen Geist beeinflussen.
Jesus versprach, dass, wenn der Heilige Geist kommt, er uns lehren und uns helfen wird...
Zu wissen, was der Herr will, beginnt damit, unser Herz darauf vorzubereiten, von ihm zu hören,
auf Richtung> vertrauen, vollständige Hingabe annehmen und das befolgen, was wir bereits wissen.
Der Herr will nicht jede Entscheidung kontrollieren, die wir treffen. Er hat uns absichtlich Talente, Wünsche und Persönlichkeiten gegeben, und oft lässt er uns, anstatt uns eine bestimmte Richtung zu geben, wählen.
Wenn ich einen Partner heirate, suche ich Gottes Willen zu erkennen, aber letztlich muss ich persönlich ein " Ja" am Altar geben.
Meinen Arbeitsplatz habe ich bekommen, weil eine Schwester im Herrn mich in der Gemeinde fragte, ob ich Arbeit suche.
Ich suchte damals keine, aber ich schaute mir das Angebot an und dachte...gut ich wechsel mal.
Nie bereut...freie Wahl!
Das Verständnis von Gottes Willen geschieht nur im Kontext einer Beziehung zum Herrn und meiner Hingabe auch zum Gehorsam.
Aber nicht aus Druck, sondern aus Liebe.
Ein Vers der mich Lebenslang begleitet hat, denn der Herr hat versprochen, uns eine Richtung zu geben:
Ich werde dich unterrichten und dir den Weg lehren, den du gehen solltest; Ich werde dich mit meinem Blick auf dich beraten. (Psalm 32,8)
AndreasSchneider 29.07.2026 20:59
20:07 Uhr:
Das muß jeder für sich entscheiden.
Wo der Geist des Hern ist, da ist Freiheit (2.Kor.3,17).
Allerdings bezieht sich Gottes Wille ja nicht nur auf die Führung im Leben, sondern wir sollen in Jesu Ebenbild umgestaltet werden (Röm.8,29), von der Sünde befreit werden, in den zuvor zurechtgelegten Werken wandeln (Eph.2,10).
Insofern geschieht ein geistliches Werk, eine Umgestaltung in denen, die an diesem inneren Umgestaltungsprozess teilhaben, so dass man die Erfahrung macht, dass die Fragestellung, wie man Gottes Willen erkennt, eine Frage, die man sehr abgehoben und theoretisierend stellen kann, wie ich es früher auch gemacht habe, sag ich mal, sehr eitel ist, denn den Reinen ist ALLES rein (Tit.1,15).
Wenn die Sünde wegkommt, ist vieles möglich und man braucht nicht mehr diese theoretischen, eitlen Fragen stellen, sondern versteht mehr und mehr, sich in Gottes Willen zu fügen.
Zumindest, soweit man treu und gehorsam ist.
Ein tugendhaftes Leben verläuft genauso natürlich auf eine Weise ab, wie es für Unbekehrte natürlich ist, ihrem Fleisch oder dem menschlichen Wesen zu folgen.
Nur hat man dann göttliche Natur und nicht mehr menschliche Natur.
Es ist alles erlaubt, was dem Heiligen Geist nicht widerspricht.
Die Bibel bezeichnet das als das vollkommene Gesetz der Freiheit, nämlich das zu wollen, was man soll.
"Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin beharrt und ist nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat." (Jak.1,25).
Andreaa
Das muß jeder für sich entscheiden.
Wo der Geist des Hern ist, da ist Freiheit (2.Kor.3,17).
Allerdings bezieht sich Gottes Wille ja nicht nur auf die Führung im Leben, sondern wir sollen in Jesu Ebenbild umgestaltet werden (Röm.8,29), von der Sünde befreit werden, in den zuvor zurechtgelegten Werken wandeln (Eph.2,10).
Insofern geschieht ein geistliches Werk, eine Umgestaltung in denen, die an diesem inneren Umgestaltungsprozess teilhaben, so dass man die Erfahrung macht, dass die Fragestellung, wie man Gottes Willen erkennt, eine Frage, die man sehr abgehoben und theoretisierend stellen kann, wie ich es früher auch gemacht habe, sag ich mal, sehr eitel ist, denn den Reinen ist ALLES rein (Tit.1,15).
Wenn die Sünde wegkommt, ist vieles möglich und man braucht nicht mehr diese theoretischen, eitlen Fragen stellen, sondern versteht mehr und mehr, sich in Gottes Willen zu fügen.
Zumindest, soweit man treu und gehorsam ist.
Ein tugendhaftes Leben verläuft genauso natürlich auf eine Weise ab, wie es für Unbekehrte natürlich ist, ihrem Fleisch oder dem menschlichen Wesen zu folgen.
Nur hat man dann göttliche Natur und nicht mehr menschliche Natur.
Es ist alles erlaubt, was dem Heiligen Geist nicht widerspricht.
Die Bibel bezeichnet das als das vollkommene Gesetz der Freiheit, nämlich das zu wollen, was man soll.
"Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin beharrt und ist nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat." (Jak.1,25).
Andreaa
Mischael 29.07.2026 21:02
Grüß Dich rhodochrosit.
Im Wort GOTTES, der Bibel, steht der Wille GOTTES.
🙂
Im Wort GOTTES, der Bibel, steht der Wille GOTTES.
🙂
Ben78 29.07.2026 21:04
Zunächst haben wir die Bibel, in der es grundlegende Informationen gibt.
Aber Jesus, der Heilige Geist spricht auch heute noch so persönlich (unmittelbar direkt) zu seinen Leuten wie zur Zeit der ersten Christen.
Dies kann geschehen durch:
► das hörbare direkte Reden Gottes (das zeigen z.B. auch Stellen ab der Apg. mit "der Herr sprach zu ihm, ..." oder "der Geist sprach zu ihm, ..."
► durch Offenbarungen, so dass man etwas wissen(!) kann, was man sonst hätte unmöglich wissen können (die kann Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges betreffen bzgl. der sichtbaren, aber auch der unsichtbaren Welt)
► Gott spricht auch durch Träume (aber nicht jeder Traum ist vom Herrn. Manche Träume sind von der Seele. Dann gibt es Träume, bei denen weiß man schon während des Träumens, "Jetzt zeigt mir gerade etwas der Herr!".
► Es können auch Visionen sein
► Oder plötzlich etwas, was man liest in der Bibel (besonders dann, wenn man es in dem Moment im Auftrag des Herrn tut)
► u.v.a.m.
Wichtig an dieser Stelle: Ich spreche hier nicht von spekulativen Eindrücken, die man überall findet, was viele dann "willkürlich" dem Herrn als sein Reden zuschreiben, obwohl es nicht sein Reden war.
Besonders in vielen pfingstlichen und charismatischen Gemeinden, hat man es oft mit angeblichen Propheten, vermeintlichen Prophetien, eingebildeten Vision, eingebildetem Reden Gottes zu tun, Eindrücken, die man fälschlicher Weise dem Geist Gottes zuschreibt (auch dann, wenn es von der Gegenseite kommt).
Damit sage ich nicht, dass dort alles falsch ist. Ich sage: Besonders dort ist nicht alles Gold, was glänzt. Nicht überall, wo andere "Jesus" draufschreiben, ist auch Jesus drin!
Es gibt eine Regel: Wenn der Prophet redet im Namen des Herrn und es geschieht nicht, dann war es NICHT das Reden des Herrn. (nirgendwo habe ich dies öfter angetroffen als in solchen Gemeinden)
Ja, es gibt das klare unmissverständliche direkte Reden Gottes! Auch heute noch!
Aber der Herr redet oft auch auf eine Weise, bei der wir nicht wissen, "War das jetzt meine Seele, oder Herr warst du das?" (Das liegt oft einfach daran, weil wir noch zu viel SELBST(!) wollen, dem Herrn in Wirklichkeit noch gar nicht wirklich unser ganzen Leben kompromisslos gegeben haben!) Auch unsere Seele kann uns Streiche spielen. Hier lernt man wie beim Laufenlernen durch Hinfallen, Aufstehen, Weitergehen.
Aber wenn der Herr klar spricht, dann weiß man das auch.
Jetzt gibt Leute, die von einer von zwei Seiten vom Pferd fallen:
1) Diejenigen, die wie die Zeugen Jehova behaupten, Gott spräche heute gar nicht mehr selbst (nur noch Bibel!).
2) Diejenigen, die alles dem Herrn zuschreiben.
Beide Seiten bringen die Wahrheit in Verruf. Und die Wahrheit ist: Der Herr offenbart sich heute noch selbst - nicht anders als damals. Und der Herr spricht auch heute noch selbst höchstpersönlich zu seinen Kindern.
Wann, warum und wie ER das macht, entscheidet ER ganz alleine.
Dass es heute noch Leute gibt, die wie damals der Mohammed etwas für das Reden Gottes halten, was in Wirklichkeit von einem Dämon gewesen sein muss, ändert nichts an obiger Tatsache.
Aber Jesus, der Heilige Geist spricht auch heute noch so persönlich (unmittelbar direkt) zu seinen Leuten wie zur Zeit der ersten Christen.
Dies kann geschehen durch:
► das hörbare direkte Reden Gottes (das zeigen z.B. auch Stellen ab der Apg. mit "der Herr sprach zu ihm, ..." oder "der Geist sprach zu ihm, ..."
► durch Offenbarungen, so dass man etwas wissen(!) kann, was man sonst hätte unmöglich wissen können (die kann Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges betreffen bzgl. der sichtbaren, aber auch der unsichtbaren Welt)
► Gott spricht auch durch Träume (aber nicht jeder Traum ist vom Herrn. Manche Träume sind von der Seele. Dann gibt es Träume, bei denen weiß man schon während des Träumens, "Jetzt zeigt mir gerade etwas der Herr!".
► Es können auch Visionen sein
► Oder plötzlich etwas, was man liest in der Bibel (besonders dann, wenn man es in dem Moment im Auftrag des Herrn tut)
► u.v.a.m.
Wichtig an dieser Stelle: Ich spreche hier nicht von spekulativen Eindrücken, die man überall findet, was viele dann "willkürlich" dem Herrn als sein Reden zuschreiben, obwohl es nicht sein Reden war.
Besonders in vielen pfingstlichen und charismatischen Gemeinden, hat man es oft mit angeblichen Propheten, vermeintlichen Prophetien, eingebildeten Vision, eingebildetem Reden Gottes zu tun, Eindrücken, die man fälschlicher Weise dem Geist Gottes zuschreibt (auch dann, wenn es von der Gegenseite kommt).
Damit sage ich nicht, dass dort alles falsch ist. Ich sage: Besonders dort ist nicht alles Gold, was glänzt. Nicht überall, wo andere "Jesus" draufschreiben, ist auch Jesus drin!
Es gibt eine Regel: Wenn der Prophet redet im Namen des Herrn und es geschieht nicht, dann war es NICHT das Reden des Herrn. (nirgendwo habe ich dies öfter angetroffen als in solchen Gemeinden)
Ja, es gibt das klare unmissverständliche direkte Reden Gottes! Auch heute noch!
Aber der Herr redet oft auch auf eine Weise, bei der wir nicht wissen, "War das jetzt meine Seele, oder Herr warst du das?" (Das liegt oft einfach daran, weil wir noch zu viel SELBST(!) wollen, dem Herrn in Wirklichkeit noch gar nicht wirklich unser ganzen Leben kompromisslos gegeben haben!) Auch unsere Seele kann uns Streiche spielen. Hier lernt man wie beim Laufenlernen durch Hinfallen, Aufstehen, Weitergehen.
Aber wenn der Herr klar spricht, dann weiß man das auch.
Jetzt gibt Leute, die von einer von zwei Seiten vom Pferd fallen:
1) Diejenigen, die wie die Zeugen Jehova behaupten, Gott spräche heute gar nicht mehr selbst (nur noch Bibel!).
2) Diejenigen, die alles dem Herrn zuschreiben.
Beide Seiten bringen die Wahrheit in Verruf. Und die Wahrheit ist: Der Herr offenbart sich heute noch selbst - nicht anders als damals. Und der Herr spricht auch heute noch selbst höchstpersönlich zu seinen Kindern.
Wann, warum und wie ER das macht, entscheidet ER ganz alleine.
Dass es heute noch Leute gibt, die wie damals der Mohammed etwas für das Reden Gottes halten, was in Wirklichkeit von einem Dämon gewesen sein muss, ändert nichts an obiger Tatsache.
Lavendeltee 29.07.2026 21:20
@Ben78
Aber wenn der Herr klar spricht, dann weiß man das auch.
--------------
Stimmt...dann weiß man, das man weißt...das man weiß...
......
Träume:
Vor vielen Jahren, fragte ich den Herrn, welchen Weg ich gehen sollte...wieder arbeiten, eine neue Ausbildung ...
Nachts hatte ich einen Traum, dass ich in ein großes Gebäude in Asien laufe und von oben auf dem Balkon Kinder mir zu riefen....usw.
1 Jahr später bin ich nach Asien, lief ich in das Gebäude und Kinder riefen mir vom Balkon...
(Kurzfassung)
Aber wenn der Herr klar spricht, dann weiß man das auch.
--------------
Stimmt...dann weiß man, das man weißt...das man weiß...
......
Träume:
Vor vielen Jahren, fragte ich den Herrn, welchen Weg ich gehen sollte...wieder arbeiten, eine neue Ausbildung ...
Nachts hatte ich einen Traum, dass ich in ein großes Gebäude in Asien laufe und von oben auf dem Balkon Kinder mir zu riefen....usw.
1 Jahr später bin ich nach Asien, lief ich in das Gebäude und Kinder riefen mir vom Balkon...
(Kurzfassung)
Diala 29.07.2026 21:44
@Ben, das was du beschreibst ist ja gerade dass, was die Blogerstellerin fragt "Wie weiß man dass es Gott ist ... Wie unterscheide ich zwischen Gottes Stimme/Wille und meiner eigenen Seele?"
Ich kann für mich sprechen, dass es ein Prozeß ist. Je intensiver wir mit Gott gehen, ihn in alles, wirklich alles einbeziehen, ihm Fragen stellen, in seinem Wort lesen, je mehr werden wir die Unterscheidung zwischen eigener Seel und Gottes Reden, unterscheiden lernen. Sein Geist leitet uns, wenn wir darum bitten. Und auch darum bitten, die eigene Stimme leiser werden zu lassen.
Manchmal sagt Gott auch etwas, was erstmal mit deinen eigenen Vorstellungen nicht konform geht. Dann willst du es nicht wahrhaben. Du verwirfst es. Das ist im Grunde Rebellion. Gott klopft weiter an.... bist du dich irgendwann entscheidest, okay Gott. DEIN Wille geschehe. Ich will hören.
Ich kann für mich sprechen, dass es ein Prozeß ist. Je intensiver wir mit Gott gehen, ihn in alles, wirklich alles einbeziehen, ihm Fragen stellen, in seinem Wort lesen, je mehr werden wir die Unterscheidung zwischen eigener Seel und Gottes Reden, unterscheiden lernen. Sein Geist leitet uns, wenn wir darum bitten. Und auch darum bitten, die eigene Stimme leiser werden zu lassen.
Manchmal sagt Gott auch etwas, was erstmal mit deinen eigenen Vorstellungen nicht konform geht. Dann willst du es nicht wahrhaben. Du verwirfst es. Das ist im Grunde Rebellion. Gott klopft weiter an.... bist du dich irgendwann entscheidest, okay Gott. DEIN Wille geschehe. Ich will hören.
AndreasSchneider 29.07.2026 22:02
Man erfährt auch Gottes Willen dadurch, dass man am geschriebenen Wort festhält, auch wenn man gerade keine Offenbarung darüber hat, oder es einen Kampf kostet, daran festzuhalten.
Denn wir sollen auf das prophetische Wort achten, als ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis es Tag wird und der Morgenstern aufgeht in unseren Herzen (2.Petr.1,19).
Da geht es dann weniger um Gefühle, oder berauschende Erlebnisse, sondern um Gehorsam.
Jesu Jünger bleiben an seiner Rede.
Andreas
Denn wir sollen auf das prophetische Wort achten, als ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis es Tag wird und der Morgenstern aufgeht in unseren Herzen (2.Petr.1,19).
Da geht es dann weniger um Gefühle, oder berauschende Erlebnisse, sondern um Gehorsam.
Jesu Jünger bleiben an seiner Rede.
Andreas
Lavendeltee 29.07.2026 22:09
Ja, es ist ein Prozess, eine fortwährende Reise...die ein Herz erfordert, und auf das flüstern des H. GEISTES lernt zu hören in dieser lauten und oft stressigen Welt...
Das Verständnis von Gottes Willen bedeutet nicht nur, eine Reihe von Regeln zu befolgen, sondern in eine Beziehung zu Ihm einzutreten.
Es beinhaltet, sein Herz zu kennen und unser Leben auf seine Wünsche auszurichten...und so werden Seine Wünsche zu meinen...
und es ist auch erlaubt, mal falsch zu hören...wir sind alle Lernende und Jünger...und auf dem WEG ....deswegen ist man nicht gleich disqualifiziert.
Das Verständnis von Gottes Willen bedeutet nicht nur, eine Reihe von Regeln zu befolgen, sondern in eine Beziehung zu Ihm einzutreten.
Es beinhaltet, sein Herz zu kennen und unser Leben auf seine Wünsche auszurichten...und so werden Seine Wünsche zu meinen...
und es ist auch erlaubt, mal falsch zu hören...wir sind alle Lernende und Jünger...und auf dem WEG ....deswegen ist man nicht gleich disqualifiziert.
Ben78 29.07.2026 22:17
(Zitat) "Manchmal sagt Gott auch etwas, was erstmal mit deinen eigenen Vorstellungen nicht konform geht."
Ja,
Gal 5,17
Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
Unser alter / natürlicher adamitischer unter die Sünde verkaufter alter Mensch steht noch im Weg.
1Kor 2,14
Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm (erscheint ihm wie) eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird.
Wenn sie fragt, woher man nun weiß, dass es Gottes Reden ist: Wenn er klar spricht, dann ist es wie bei einem Blindgeboren. Er benötigt Augen um Licht und Farben sehen zu können. Ein Gehörloser benötigt Ohren, damit er Schall hören kann.
Und der Geist des Menschen, ist beim natürlichen alten adamitschen unter die Sünde verkauften Menschen tot, wie die Augen bei einem Blinden tot sind, und wie bei einem Gehörlosen die Ohren tot sind.
Wenn ich jetzt sage "Frequenz", dann klingt es esoterisch, so meine ich das nicht. Aber Gott kann man nur durch den Geist wahrnehmen. Und wenn sein Geist zu unserem Geist spricht, dann merken wir das.
Ein Blinder, der nie gesehen hat, der weiß, wenn er plötzlich etwas gesehen hat. Und ein Gehörloser weiß, wenn er etwas gehört hat.
Ich bin so zum Glauben gekommen. Gott hat sich mir offenbart. Ich habe ihn in meinem Geist, durch meinen Geist wahrgenommen, wusste, dass er schon mein ganzes Leben immer da war und mich lieb hat. Ich wusste auch plötzlich, wann es vor dieser Begegnung der Herr gewesen ist, wenn er mich vor etwas gewarnt hat. Das ist ein unverkennbarer Eindruck (den der Satan nicht(!) kopieren kann!*) Dann hörte ich mit meinen Ohren wie er zu mir sagte, "Komm mit, ich zeig' dir was Schönes! :O)". Er wiederholte es mehrmals. Als ich dann draußen war, fragte ich mich, wo ich denn jetzt hingehen muss. Da offenbarte Er mir aus Seiner Sicht, dass das schon längst feststeht und für ihn schon immer festgestanden hat. Und dann ging ich los... Ein halbes Jahr später wurde ich im Rhein getauft.
(* PS: Wenn man das Echte nicht kennt, dann kann der Widersacher aber einem Menschen etwas Falsches als Echtes vormachen.)
Ich hatte bis Januar 2002 keine Ahnung, dass ER so persönlich ist. Aber als ER es war, WUSSTE(!) ich es. Er machte aus einem total zerstörten kaputten Leben, tiefer kann man kaum sinken als ich damals unten war, eine 180°-Wende und gab mir eine andere Lebensausrichtung zum Herrn Jesus hin. Dass ER langmütig, groß an Gnade und langsam zum Zorn ist, kann ich bestätigen.
Jetzt fragt jemand gleich zurecht, woher ich denn weiß, dass ich das Echte kenne und nicht ein Trugbild des Widersachers. Es ist der Geist Gottes, der unserem Geist Zeugnis gibt. Außerdem hat noch nie etwas nicht gestimmt, wenn der Herr mir etwas im Voraus zeigte. Man muss es einfach kennen.
Die Gabe der Unterschieidung der Geister ist nicht etwas, was man sich durch Bibellesen aneignen könnte, es ist eine Gabe Gottes. Und wenn man Jesus kennt (ihn wahrgenommen hat), den echten, wahren Jesus, dann erkannt man auch, wenn man es mit einem falschen Jesus (von denen es viele gibt) zu tun hat.
Aber das Echte ist unverkennbar.
Ja,
Gal 5,17
Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
Unser alter / natürlicher adamitischer unter die Sünde verkaufter alter Mensch steht noch im Weg.
1Kor 2,14
Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm (erscheint ihm wie) eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird.
Wenn sie fragt, woher man nun weiß, dass es Gottes Reden ist: Wenn er klar spricht, dann ist es wie bei einem Blindgeboren. Er benötigt Augen um Licht und Farben sehen zu können. Ein Gehörloser benötigt Ohren, damit er Schall hören kann.
Und der Geist des Menschen, ist beim natürlichen alten adamitschen unter die Sünde verkauften Menschen tot, wie die Augen bei einem Blinden tot sind, und wie bei einem Gehörlosen die Ohren tot sind.
Wenn ich jetzt sage "Frequenz", dann klingt es esoterisch, so meine ich das nicht. Aber Gott kann man nur durch den Geist wahrnehmen. Und wenn sein Geist zu unserem Geist spricht, dann merken wir das.
Ein Blinder, der nie gesehen hat, der weiß, wenn er plötzlich etwas gesehen hat. Und ein Gehörloser weiß, wenn er etwas gehört hat.
Ich bin so zum Glauben gekommen. Gott hat sich mir offenbart. Ich habe ihn in meinem Geist, durch meinen Geist wahrgenommen, wusste, dass er schon mein ganzes Leben immer da war und mich lieb hat. Ich wusste auch plötzlich, wann es vor dieser Begegnung der Herr gewesen ist, wenn er mich vor etwas gewarnt hat. Das ist ein unverkennbarer Eindruck (den der Satan nicht(!) kopieren kann!*) Dann hörte ich mit meinen Ohren wie er zu mir sagte, "Komm mit, ich zeig' dir was Schönes! :O)". Er wiederholte es mehrmals. Als ich dann draußen war, fragte ich mich, wo ich denn jetzt hingehen muss. Da offenbarte Er mir aus Seiner Sicht, dass das schon längst feststeht und für ihn schon immer festgestanden hat. Und dann ging ich los... Ein halbes Jahr später wurde ich im Rhein getauft.
(* PS: Wenn man das Echte nicht kennt, dann kann der Widersacher aber einem Menschen etwas Falsches als Echtes vormachen.)
Ich hatte bis Januar 2002 keine Ahnung, dass ER so persönlich ist. Aber als ER es war, WUSSTE(!) ich es. Er machte aus einem total zerstörten kaputten Leben, tiefer kann man kaum sinken als ich damals unten war, eine 180°-Wende und gab mir eine andere Lebensausrichtung zum Herrn Jesus hin. Dass ER langmütig, groß an Gnade und langsam zum Zorn ist, kann ich bestätigen.
Jetzt fragt jemand gleich zurecht, woher ich denn weiß, dass ich das Echte kenne und nicht ein Trugbild des Widersachers. Es ist der Geist Gottes, der unserem Geist Zeugnis gibt. Außerdem hat noch nie etwas nicht gestimmt, wenn der Herr mir etwas im Voraus zeigte. Man muss es einfach kennen.
Die Gabe der Unterschieidung der Geister ist nicht etwas, was man sich durch Bibellesen aneignen könnte, es ist eine Gabe Gottes. Und wenn man Jesus kennt (ihn wahrgenommen hat), den echten, wahren Jesus, dann erkannt man auch, wenn man es mit einem falschen Jesus (von denen es viele gibt) zu tun hat.
Aber das Echte ist unverkennbar.
AndreasSchneider 29.07.2026 22:36
"Das Verständnis von Gottes Willen bedeutet nicht nur, eine Reihe von Regeln zu befolgen, sondern in eine Beziehung zu Ihm einzutreten."
Vom Regel befolgen, spricht niemand, aber vom Wandel im Geist, der sich an Gottes Geboten orientiert.
Wer dem Geist folgt, ist in einer Beziehung zu Gott, denn wir sollen Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Viele betonen die Liebe zu Jesus, sie werden aber nicht geistlich, da sie sich weiterhin an seinem Wort stoßen.
Das ist nicht das, was bedeutet, Gott im Geist und in der Wahrheit anzubeten.
Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes, ich glaube, dass da vielfach der Hund begraben liegt.
Andreas
Vom Regel befolgen, spricht niemand, aber vom Wandel im Geist, der sich an Gottes Geboten orientiert.
Wer dem Geist folgt, ist in einer Beziehung zu Gott, denn wir sollen Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Viele betonen die Liebe zu Jesus, sie werden aber nicht geistlich, da sie sich weiterhin an seinem Wort stoßen.
Das ist nicht das, was bedeutet, Gott im Geist und in der Wahrheit anzubeten.
Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes, ich glaube, dass da vielfach der Hund begraben liegt.
Andreas
Ben78 29.07.2026 22:48
Als ich vor paar Jahren eine Freundin hatte (ohne Sachen, die in eine Ehe gehören), da spazierten wir im Wiesbadener Park. Wir wollten uns an einer bestimmten Stelle hinsetzen.
Eine Wahrnehmung im Geist:
Da zeigte mir der Herr aus seiner Sicht, tiefste Finsternis an diesem Ort (ein natürlicher Mensch kann sich das nicht vorstellen). Aber dort war nichts und niemand. Also schob ich es zur Seite. Kaum saßen wir, setzte sich ein Mann zu uns, der sich als Zauberer und Sternendeuter vorstellte. Für uns war das nur ein einfacher Mann, der solche Sachen praktiziert. Aus der Sicht Gottes, war es tiefste Finsternis (wo SEINE Abwesenheit fast nicht größer sein kann).
Eines anderen Tages wollte ich einen charismatischen Hauskreis besuchen. Drei Wochen hintereinander, immer wenn ich auf den Weg dort hin war, der Herr in mir, "Warnung! Nein!" (Das war ein Eindruck von Ihm, kein direktes Reden). Aber ICH(!) wollte(!) dort hin! Drei mal bin ich umgekehrt und wieder heimgefahren. Beim dritten oder vierten mal war der Herr dann still, hat mich MEINEN Weg gehen lassen. Und dann lernte ich diesen Hauskreisleiter kennen...
Paar Tage später war ich im Bus auf dem Heimweg. An einer Haltestelle, der Geist Gottes zu meinem Geist, "Steig aus und gehe in die Fußgängerzone.". (Das war nicht ich oder meine Seele oder etwas, was man sich einbildet. Es war der Herr!) Also tat ich so. Da begegnete mir 1 Minute später dieser Hauskreisleiter, der mir als erstes klar machte, dass er der Chef ist und ich mich ihm zu unterstellen habe. Ich antwortete ihm darauf, dass ich das Reden Gottes kenne, und dass deshalb nicht er (der Hauskreisleiter), sondern der Herr es ist, der mir etwas auf Herz legt oder direkt sagt, was ich tun soll und was nicht. Am selben Abend erhielt ich eine SMS, dass ich keinesfalls im Hauskreis erwünscht bin.
Eines Tages hatte ich einen Traum (während des Traumes wusste ich, dass es ein Reden Gottes war) von einem kleinen schwarzen Mann in Obdachlosenkleidung, der an meiner Tür klingelte. Als ich öffnete sagte dieser, "Kommen. Kirche.". Dann wurde ich wach. Ich betete, "Herr, ich weiß´, dass warst jetzt du. Bei nächster Gelegenheit gehe ich in die Gemeinde, die ich jetzt im Kopf habe". Zwei Wochen später Sonntags saß ich in der hintersten Reihe. Ging um 10:00 die Tür auf, kam der kleine schwarze Mann in Obdachlosenkleidung rein und setzte sich neben mich und sagte, "Hallo, ich heiße Samuel". Gleiches Aussehen, gleiche Kleidung, gleiche Stimme. Und ich sagte, Hallo Samuel, ich bin heute hier, weil Jesus dich mir vor 2 Wochen im Traum gezeigt hat und sagte, dass ich heute hier sein soll. (Samuel sagte, dass er nur zufällig an diesem Tag in dieser Gemeinde wäre) Später zeigte sich auch, dass es etwas sehr Wichtiges gab, was ich ihm sagen musste.
Anfang 2002 hatte ich einen Traum von Herrn. Ich sah Jerusalem umgeben von einer Mauer und Stacheldraht. Ein halbes Jahr später wurde dieser Bau dieser Mauer beschlossen. Es sieht heute auch genauso aus, wie der Herr es mir vorher zeigte.
Bevor ich die Bibel kannte (ebenfalls noch 2002) hatte ich einen Traum vom Herrn (ich wusste dort ebenso schon während des Träumens, dass es ein Reden Gottes war). Ich blickte in den Himmel und sah einen Blitz vom Osten nach Westen über den ganzen Himmel gehen, so als hätte jemand mit einer überdimensionalen Kamera ein Blitzlichtfoto geschossen. Und ich rief ganz laut, "Jesus kommt!". (es passierten noch ein paar weitere Sachen, die ich aber für mich behalte (bzgl. Entrückung))
Erst später las ich, dass es genauso in der Bibel steht (ich kannte die Bibel bis dahin nicht!)
Mt 24,27
Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.
Ich bitte, dies nicht als Profilierung oder als sonst was negativ auszulegen. Es geht mir dabei nicht um mich! Ich gebe einfach nur Zeugnis über unseren Herrn, weiter nicht.
Eine Wahrnehmung im Geist:
Da zeigte mir der Herr aus seiner Sicht, tiefste Finsternis an diesem Ort (ein natürlicher Mensch kann sich das nicht vorstellen). Aber dort war nichts und niemand. Also schob ich es zur Seite. Kaum saßen wir, setzte sich ein Mann zu uns, der sich als Zauberer und Sternendeuter vorstellte. Für uns war das nur ein einfacher Mann, der solche Sachen praktiziert. Aus der Sicht Gottes, war es tiefste Finsternis (wo SEINE Abwesenheit fast nicht größer sein kann).
Eines anderen Tages wollte ich einen charismatischen Hauskreis besuchen. Drei Wochen hintereinander, immer wenn ich auf den Weg dort hin war, der Herr in mir, "Warnung! Nein!" (Das war ein Eindruck von Ihm, kein direktes Reden). Aber ICH(!) wollte(!) dort hin! Drei mal bin ich umgekehrt und wieder heimgefahren. Beim dritten oder vierten mal war der Herr dann still, hat mich MEINEN Weg gehen lassen. Und dann lernte ich diesen Hauskreisleiter kennen...
Paar Tage später war ich im Bus auf dem Heimweg. An einer Haltestelle, der Geist Gottes zu meinem Geist, "Steig aus und gehe in die Fußgängerzone.". (Das war nicht ich oder meine Seele oder etwas, was man sich einbildet. Es war der Herr!) Also tat ich so. Da begegnete mir 1 Minute später dieser Hauskreisleiter, der mir als erstes klar machte, dass er der Chef ist und ich mich ihm zu unterstellen habe. Ich antwortete ihm darauf, dass ich das Reden Gottes kenne, und dass deshalb nicht er (der Hauskreisleiter), sondern der Herr es ist, der mir etwas auf Herz legt oder direkt sagt, was ich tun soll und was nicht. Am selben Abend erhielt ich eine SMS, dass ich keinesfalls im Hauskreis erwünscht bin.
Eines Tages hatte ich einen Traum (während des Traumes wusste ich, dass es ein Reden Gottes war) von einem kleinen schwarzen Mann in Obdachlosenkleidung, der an meiner Tür klingelte. Als ich öffnete sagte dieser, "Kommen. Kirche.". Dann wurde ich wach. Ich betete, "Herr, ich weiß´, dass warst jetzt du. Bei nächster Gelegenheit gehe ich in die Gemeinde, die ich jetzt im Kopf habe". Zwei Wochen später Sonntags saß ich in der hintersten Reihe. Ging um 10:00 die Tür auf, kam der kleine schwarze Mann in Obdachlosenkleidung rein und setzte sich neben mich und sagte, "Hallo, ich heiße Samuel". Gleiches Aussehen, gleiche Kleidung, gleiche Stimme. Und ich sagte, Hallo Samuel, ich bin heute hier, weil Jesus dich mir vor 2 Wochen im Traum gezeigt hat und sagte, dass ich heute hier sein soll. (Samuel sagte, dass er nur zufällig an diesem Tag in dieser Gemeinde wäre) Später zeigte sich auch, dass es etwas sehr Wichtiges gab, was ich ihm sagen musste.
Anfang 2002 hatte ich einen Traum von Herrn. Ich sah Jerusalem umgeben von einer Mauer und Stacheldraht. Ein halbes Jahr später wurde dieser Bau dieser Mauer beschlossen. Es sieht heute auch genauso aus, wie der Herr es mir vorher zeigte.
Bevor ich die Bibel kannte (ebenfalls noch 2002) hatte ich einen Traum vom Herrn (ich wusste dort ebenso schon während des Träumens, dass es ein Reden Gottes war). Ich blickte in den Himmel und sah einen Blitz vom Osten nach Westen über den ganzen Himmel gehen, so als hätte jemand mit einer überdimensionalen Kamera ein Blitzlichtfoto geschossen. Und ich rief ganz laut, "Jesus kommt!". (es passierten noch ein paar weitere Sachen, die ich aber für mich behalte (bzgl. Entrückung))
Erst später las ich, dass es genauso in der Bibel steht (ich kannte die Bibel bis dahin nicht!)
Mt 24,27
Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.
Ich bitte, dies nicht als Profilierung oder als sonst was negativ auszulegen. Es geht mir dabei nicht um mich! Ich gebe einfach nur Zeugnis über unseren Herrn, weiter nicht.
Komfortzone 29.07.2026 22:48
Das ist stark vereinfacht und es war mein Weg: Ich hab mal ein Lesezeichen geschenkt bekommen über die Eigenschaften Gottes, die nur ER hat und die Eigenschaften, welche auch Kinder Gottes haben. Nachgesinnt drüber wie ich das bekommen kann. Wie Gott ist finde ich sehr grundlegend. Dann wie oben erwähnt, die Lebensbereiche durchgegangen, wie Gott z.b. denkt über Arbeit, Gemeinde. Dadurch fällt es mir leichter Gott zu erkennen.
Dann gibt es noch den fünffältigen Dienst. Das ist eine Übersicht, welche Berufungen es gibt im Reich Gottes, wenn jemand für Gott arbeiten will. Die sind auch kombinierbar mit einem üblichen Beruf: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer. (Epheser 4).
Ich mach mir Gedanken darüber oder höre mir was an, was die Eigenschaften sind eines Hirten. Und was sind die Anforderungen?
Ich hatte mal ein Kurz-Semimar mitgemacht.
In Römer 12 und 1. Korinther 12 habe ich mir die Gaben des Heiligen Geistes angeschaut. Auch hier habe ich mir Gedanken drüber gemacht, was diese Gaben sind und wie ich diese im Alltag umsetzen kann.
Viel ging bei mir über Ausprobieren. Ich habe mich zur Verfügung gestellt und hab mich führen lassen vom Heiligen Geist.
Manchmal kommt eine Berufung fürs Leben auch durch ein einzelnes Erlebnis.
Ich halte mir immer wieder vor Augen, dass Mose auch 40 Jahre der Vorbereitung und Zurüstung gehen musste. Oder König David, der 16 Jahre warten musste, bis er tatsächlich König wurde. Bis daher war er ja gesalbt als König.
Gottes Segen beim Herausfinden.
Dann gibt es noch den fünffältigen Dienst. Das ist eine Übersicht, welche Berufungen es gibt im Reich Gottes, wenn jemand für Gott arbeiten will. Die sind auch kombinierbar mit einem üblichen Beruf: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer. (Epheser 4).
Ich mach mir Gedanken darüber oder höre mir was an, was die Eigenschaften sind eines Hirten. Und was sind die Anforderungen?
Ich hatte mal ein Kurz-Semimar mitgemacht.
In Römer 12 und 1. Korinther 12 habe ich mir die Gaben des Heiligen Geistes angeschaut. Auch hier habe ich mir Gedanken drüber gemacht, was diese Gaben sind und wie ich diese im Alltag umsetzen kann.
Viel ging bei mir über Ausprobieren. Ich habe mich zur Verfügung gestellt und hab mich führen lassen vom Heiligen Geist.
Manchmal kommt eine Berufung fürs Leben auch durch ein einzelnes Erlebnis.
Ich halte mir immer wieder vor Augen, dass Mose auch 40 Jahre der Vorbereitung und Zurüstung gehen musste. Oder König David, der 16 Jahre warten musste, bis er tatsächlich König wurde. Bis daher war er ja gesalbt als König.
Gottes Segen beim Herausfinden.
Lieblingsmenschin 29.07.2026 22:51
@Lavendeltee?
Und wenn du den Ruf nicht gefolgt wärst?
Ich frage mich, wenn ich den Plan nicht merke?
Wenn ich mich irre?
Und wenn du den Ruf nicht gefolgt wärst?
Ich frage mich, wenn ich den Plan nicht merke?
Wenn ich mich irre?
Ben78 29.07.2026 22:54
Einem Freund sagte der Herr Jesus mal,
"Wenn ich dich an das Ende deines eigenen Wollens gebracht habe, wird es dir keine Schwierigkeit mehr sein, mein (leises) Reden von dem "Reden" (den Regungen) deiner Seele zu unterscheiden".
Damit verbleibe ich. vG
"Wenn ich dich an das Ende deines eigenen Wollens gebracht habe, wird es dir keine Schwierigkeit mehr sein, mein (leises) Reden von dem "Reden" (den Regungen) deiner Seele zu unterscheiden".
Damit verbleibe ich. vG
hansfeuerstein 29.07.2026 22:56
Egal wie man entscheidet, Gott bleibt nie aussen vor. Israel hat viele falsche Entscheidungen getroffen und hat Lehrgeld dafür bezahlt, aber da, war Gott trotzdem immer. Insofern geht man mutig voran in dem Bewusstsein, dass man nicht alleine geht, dass man auch wieder umkehren kann.
YvetteIsabelle 29.07.2026 23:01
@Ben 78 22:48 Uhr
Kann das sehr gut nachvollziehen.
Hatte auch Träume, die dann eingetroffen sind oder der Hl. Geist warnte mich vor Gefahren / Situationen.
Kann das sehr gut nachvollziehen.
Hatte auch Träume, die dann eingetroffen sind oder der Hl. Geist warnte mich vor Gefahren / Situationen.
Lavendeltee 29.07.2026 23:20
@Lieblingsmenschin
nd wenn du den Ruf nicht gefolgt wärst?
Ich frage mich, wenn ich den Plan nicht merke?
Wenn ich mich irre?
-----------------
...wenn, wenn ...wenn...ich bin ihm aber gefolgt!!!
Es geht nicht in erster Linie um einen Plan, sondern um eine Beziehung...und aus dem heraus, wird alles andere gewirkt...geführt.
>Gottes ewiger Wille ist es, dass alle
Menschen errettet werden und zur
Erkenntnis der Wahrheit kommen!
Die erste und wichtigste Führung ist ein Kind Gottes zu werden/sein.
Umkehr und Ihm das Herz zu übergeben...und den Heiligen Geist zu empfangen...
ist das bei dir so ?
Du bist nicht allein verantwortlich den Plan Gottes zu erkennen!
Und wenn du dich irrst?
Gott kann mich bewahren und manchmal irren wir uns.
Das disqualifizierte mich nicht.... auch wenn wir Fehler machen und es Konsequenzen gibt, für die wir selbst verantwortlich sind, wird Gott dennoch unser Leben, mit den Irrungen und Fehlern– in seiner Vorsehung zu unserem Besten und zu seiner Ehre führen.
Vertrau, das Er es gut meint!
nd wenn du den Ruf nicht gefolgt wärst?
Ich frage mich, wenn ich den Plan nicht merke?
Wenn ich mich irre?
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...wenn, wenn ...wenn...ich bin ihm aber gefolgt!!!
Es geht nicht in erster Linie um einen Plan, sondern um eine Beziehung...und aus dem heraus, wird alles andere gewirkt...geführt.
>Gottes ewiger Wille ist es, dass alle
Menschen errettet werden und zur
Erkenntnis der Wahrheit kommen!
Die erste und wichtigste Führung ist ein Kind Gottes zu werden/sein.
Umkehr und Ihm das Herz zu übergeben...und den Heiligen Geist zu empfangen...
ist das bei dir so ?
Du bist nicht allein verantwortlich den Plan Gottes zu erkennen!
Und wenn du dich irrst?
Gott kann mich bewahren und manchmal irren wir uns.
Das disqualifizierte mich nicht.... auch wenn wir Fehler machen und es Konsequenzen gibt, für die wir selbst verantwortlich sind, wird Gott dennoch unser Leben, mit den Irrungen und Fehlern– in seiner Vorsehung zu unserem Besten und zu seiner Ehre führen.
Vertrau, das Er es gut meint!
hansfeuerstein 30.07.2026 01:36
Es ist schwer, die Stimme Gottes zu hören, wenn man schon entschieden hat, was man von ihm hören will.
AndreasSchneider 30.07.2026 06:52
"wo liegt den bei dir der Hund begraben? Wau, Wau🐶"
Kommt jetzt die Kindersprache?
Andreas
Kommt jetzt die Kindersprache?
Andreas
AndreasSchneider 30.07.2026 08:34
Manche sind besonders angetan, wenn die Seele und die Emotionen angesprochen sind.
Dann glauben sie, dass Gott redet.
Aber die tägliche Nachfolge, die Umgestaltung in Jesu Ebenbild, verläuft relativ unspektakulär, dadurch sein Kreuz auf sich zu nehmen und Jesus nachzufolgen.
Der Weizenkorntod geschieht ganz unspektakulär, verborgen vor den Augen der Menschen.
Da kann man keine Ehre suchen.
Aber Gott sieht ins Verborgene und erhöht zu seiner Zeit.
"Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's erhalten." (Luk.9,23+24)
Andreas
Dann glauben sie, dass Gott redet.
Aber die tägliche Nachfolge, die Umgestaltung in Jesu Ebenbild, verläuft relativ unspektakulär, dadurch sein Kreuz auf sich zu nehmen und Jesus nachzufolgen.
Der Weizenkorntod geschieht ganz unspektakulär, verborgen vor den Augen der Menschen.
Da kann man keine Ehre suchen.
Aber Gott sieht ins Verborgene und erhöht zu seiner Zeit.
"Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's erhalten." (Luk.9,23+24)
Andreas
Lavendeltee 30.07.2026 09:02
Wenn Gott redet, können Trost, Freude und Frieden bringen und Hoffnung, das kann erquicken ..auch das sind Emotionen.
(Nutzer gelöscht) 30.07.2026 09:14
Ich denke nicht ,dass der Wohlfühlgott der Richtige ist ...
Wenn Gott was will/ verlangt , kann es zu Angst ,Schweiß, Bedrängnis und Fluchtreflex kommen ..
Die Nachfolge ist nämlich nicht "schön und lieb"
, denn das Samenkorn stirbt nicht billig und einfach !
Cherub
Wenn Gott was will/ verlangt , kann es zu Angst ,Schweiß, Bedrängnis und Fluchtreflex kommen ..
Die Nachfolge ist nämlich nicht "schön und lieb"
, denn das Samenkorn stirbt nicht billig und einfach !
Cherub
Lavendeltee 30.07.2026 09:34
Die Nachfolge ist aber auch nicht immer schwer und unmöglich....
Von lieb schreibt keiner!?
Und gerade wenn es wäre Zeiten gibt, habe ich es erlebt dass Gott mein Friede und mein Trost ist.
Von lieb schreibt keiner!?
Und gerade wenn es wäre Zeiten gibt, habe ich es erlebt dass Gott mein Friede und mein Trost ist.
vertrauen2015 30.07.2026 10:04
zur Blogfrage: Woran erkenne ich den Willen GOTTES für mein Leben ?
im Alltag:
ich erkenne es an dem einhergehenden Frieden über eine Situation oder Sache, die es zu entscheiden gibt.
Nachfolge: Wer mir nachfolgen will, der nehme Sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn mein Weg ist leicht und nicht schwer: Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.
Matth. 11. 30
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch Ruhe schenken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
im Alltag:
ich erkenne es an dem einhergehenden Frieden über eine Situation oder Sache, die es zu entscheiden gibt.
Nachfolge: Wer mir nachfolgen will, der nehme Sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn mein Weg ist leicht und nicht schwer: Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.
Matth. 11. 30
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch Ruhe schenken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
vertrauen2015 30.07.2026 10:04
zur Blogfrage: Woran erkenne ich den Willen GOTTES für mein Leben ?
im Alltag:
ich erkenne es an dem einhergehenden Frieden über eine Situation oder Sache, die es zu entscheiden gibt.
Nachfolge: Wer mir nachfolgen will, der nehme Sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn mein Weg ist leicht und nicht schwer: Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.
Matth. 11. 30
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch Ruhe schenken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
im Alltag:
ich erkenne es an dem einhergehenden Frieden über eine Situation oder Sache, die es zu entscheiden gibt.
Nachfolge: Wer mir nachfolgen will, der nehme Sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn mein Weg ist leicht und nicht schwer: Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.
Matth. 11. 30
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch Ruhe schenken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Arina 30.07.2026 10:12
Gott zeigt uns Wege. Sie zu gehen oder auch nicht, das überlässt er uns. Wie es gespürt wird, liegt in jedem selbst. Da gibt es meiner Ansicht nach keine Gebrauchsanweisung.
Alysa 30.07.2026 11:25
Für mich ist 1. Timotheus 2,4 zunächst mal die Grundlage:
Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Seit ich morgens meinem GOTT meinen Tageslauf anvertraue, bin ich immer wieder überrascht, wie er führt. Das bedeutet für mich, dass ich nicht einfach in den Tag hineinlebe, aber trotzdem selbstständig mein Leben bestreite.
In den vergangenen Jahren habe ich so oft sein Eingreifen erlebt, ob durch Träume, durch seine wahrnehmbare Stimme, durch Bibeltexte, durch andere Menschen, auch durch plötzliche Gedanken.
Seit langer Zeit habe ich den Eindruck, dass GOTT etwas für mich vorbereitet hat und ich den Weg Schritt für Schritt nur gehen brauch. Und manchmal ist das Ziel sogar ein ganz anderes, als das, das ich erreichen wollte.
Das liest sich jetzt so einfach, ist es aber nicht immer.
Und weil ich weiß und erlebe, dass GOTT mich in jeder Situation sieht, kann ich manche Entscheidungen besser abwägen.
Und bewusst wurde mir auch, dass falsche Wege nicht grundsätzlich gut enden, selbst wenn Gott auf "krummen Linien gerade schreibt". Oft musste ich wirklich umkehren bis zu der Gabelung, wo ich falsch abgebogen bin.
Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Seit ich morgens meinem GOTT meinen Tageslauf anvertraue, bin ich immer wieder überrascht, wie er führt. Das bedeutet für mich, dass ich nicht einfach in den Tag hineinlebe, aber trotzdem selbstständig mein Leben bestreite.
In den vergangenen Jahren habe ich so oft sein Eingreifen erlebt, ob durch Träume, durch seine wahrnehmbare Stimme, durch Bibeltexte, durch andere Menschen, auch durch plötzliche Gedanken.
Seit langer Zeit habe ich den Eindruck, dass GOTT etwas für mich vorbereitet hat und ich den Weg Schritt für Schritt nur gehen brauch. Und manchmal ist das Ziel sogar ein ganz anderes, als das, das ich erreichen wollte.
Das liest sich jetzt so einfach, ist es aber nicht immer.
Und weil ich weiß und erlebe, dass GOTT mich in jeder Situation sieht, kann ich manche Entscheidungen besser abwägen.
Und bewusst wurde mir auch, dass falsche Wege nicht grundsätzlich gut enden, selbst wenn Gott auf "krummen Linien gerade schreibt". Oft musste ich wirklich umkehren bis zu der Gabelung, wo ich falsch abgebogen bin.
cabernet 30.07.2026 11:56
Es ist eigentlich ganz einfach. Gott spricht mit uns. Im Gebet, durch die Bibel, durch die Predigt, durch andere Menschen, durch unser Gewissen und auch durch Situationen, denen wir im Alltag ausgesetzt sind. Und wenn wir unsicher sind, ist es ratsam zweifelhafte Entscheidungen zu meiden oder Entscheidungen auszusetzen bis wir Sicherheit bekommen.
Ben78 30.07.2026 12:15
(Zitat) "Ich denke nicht ,dass der Wohlfühlgott der Richtige ist ...
Wenn Gott was will/ verlangt , kann es zu Angst ,Schweiß, Bedrängnis und Fluchtreflex kommen .. Die Nachfolge ist nämlich nicht "schön und lieb" , denn das Samenkorn stirbt nicht billig und einfach !"
👍
Wenn Gott was will/ verlangt , kann es zu Angst ,Schweiß, Bedrängnis und Fluchtreflex kommen .. Die Nachfolge ist nämlich nicht "schön und lieb" , denn das Samenkorn stirbt nicht billig und einfach !"
👍
AndreasSchneider 30.07.2026 13:51
Entscheidungen aussetzen, bis man Sicherheit bekommt.
Sehr guter Hinweis ...
"Und bewusst wurde mir auch, dass falsche Wege nicht grundsätzlich gut enden, selbst wenn Gott auf "krummen Linien gerade schreibt". Oft musste ich wirklich umkehren bis zu der Gabelung, wo ich falsch abgebogen bin."
Bedeutet Zerbruch ...
Wer sich selbst erniedrigt, soll erhöht werden (Luk.14,11)
Andreas
Sehr guter Hinweis ...
"Und bewusst wurde mir auch, dass falsche Wege nicht grundsätzlich gut enden, selbst wenn Gott auf "krummen Linien gerade schreibt". Oft musste ich wirklich umkehren bis zu der Gabelung, wo ich falsch abgebogen bin."
Bedeutet Zerbruch ...
Wer sich selbst erniedrigt, soll erhöht werden (Luk.14,11)
Andreas
Engelslhaar 30.07.2026 16:56
Ja, umkehren bis zu der Gabelung, wo man falsch abgebogen ist. Das leuchtet mir ein.
rhodochrosit 02.08.2026 18:40
Liebe Arina,
ja, das sehe ich ähnlich. Wenn man in der Stille zur Ruhe kommt und sich bewusst für Gott öffnet, können Gedanken und Erkenntnisse viel tiefer ins Herz sinken. Für mich ist dabei wichtig, dass die Meditation wirklich auf Gott ausgerichtet ist und nicht nur beim eigenen Inneren stehen bleibt.
Ich habe dazu eine Blogartikel-Reihe angefangen und finde es gerade spannend, wie mich dieses Thema vom Hundertsten ins Tausendste führt und mich letztlich vor allem geistlich voranbringt.
Hab eine gesegnete neue Woche!
ja, das sehe ich ähnlich. Wenn man in der Stille zur Ruhe kommt und sich bewusst für Gott öffnet, können Gedanken und Erkenntnisse viel tiefer ins Herz sinken. Für mich ist dabei wichtig, dass die Meditation wirklich auf Gott ausgerichtet ist und nicht nur beim eigenen Inneren stehen bleibt.
Ich habe dazu eine Blogartikel-Reihe angefangen und finde es gerade spannend, wie mich dieses Thema vom Hundertsten ins Tausendste führt und mich letztlich vor allem geistlich voranbringt.
Hab eine gesegnete neue Woche!
rhodochrosit 02.08.2026 18:41
Liebe Miri,
vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag. Besonders der Hinweis auf das Gebet zum Heiligen Geist gefällt mir sehr. Mir geht es bei meiner Frage vor allem darum, wie wir Gottes Führung in den vielen Entscheidungen erkennen, bei denen die Bibel uns keine direkte Antwort gibt – zum Beispiel bei der Berufswahl, der Partnersuche oder einem Umzug.
Ich glaube auch, dass Treue zu Gottes Geboten die Grundlage ist. Gleichzeitig finde ich es spannend, wie Gott jeden Menschen ganz persönlich führt. Genau darüber denke ich im Moment viel nach und sammle verschiedene Gedanken dazu.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag. Besonders der Hinweis auf das Gebet zum Heiligen Geist gefällt mir sehr. Mir geht es bei meiner Frage vor allem darum, wie wir Gottes Führung in den vielen Entscheidungen erkennen, bei denen die Bibel uns keine direkte Antwort gibt – zum Beispiel bei der Berufswahl, der Partnersuche oder einem Umzug.
Ich glaube auch, dass Treue zu Gottes Geboten die Grundlage ist. Gleichzeitig finde ich es spannend, wie Gott jeden Menschen ganz persönlich führt. Genau darüber denke ich im Moment viel nach und sammle verschiedene Gedanken dazu.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
rhodochrosit 02.08.2026 18:42
Liebe schaloemchen,
vielen Dank für deinen Beitrag. Tatsächlich beschäftigen mich alle drei Bereiche, die du genannt hast – Partnersuche, Beruf und die vielen kleinen Entscheidungen im Alltag. Gerade deshalb finde ich die Frage so spannend.
Dass Gott uns viel Freiheit schenkt, sehe ich auch so. Gleichzeitig frage ich mich, wie wir erkennen können, wann Gott uns bewusst in eine bestimmte Richtung führen möchte und wann er uns einfach die Freiheit lässt zu entscheiden. Genau darüber denke ich im Moment viel nach.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank für deinen Beitrag. Tatsächlich beschäftigen mich alle drei Bereiche, die du genannt hast – Partnersuche, Beruf und die vielen kleinen Entscheidungen im Alltag. Gerade deshalb finde ich die Frage so spannend.
Dass Gott uns viel Freiheit schenkt, sehe ich auch so. Gleichzeitig frage ich mich, wie wir erkennen können, wann Gott uns bewusst in eine bestimmte Richtung führen möchte und wann er uns einfach die Freiheit lässt zu entscheiden. Genau darüber denke ich im Moment viel nach.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
rhodochrosit 02.08.2026 18:44
Lieber Mischael,
da stimme ich dir vollkommen zu. Die Bibel ist für mich die wichtigste Grundlage, um Gottes Willen kennenzulernen. Mich beschäftigt vor allem die Frage, wie wir in den Bereichen entscheiden, zu denen die Bibel keine konkrete Antwort gibt – zum Beispiel bei der Berufswahl, einem Umzug oder der Partnersuche.
Außerdem bin ich mir manchmal nicht sicher, wie ich eine Bibelstelle genau verstehen soll, und möchte sie nicht fehlinterpretieren. Selbst unter Theologen gibt es bei manchen Stellen unterschiedliche Auslegungen. Deshalb finde ich den Austausch mit anderen Christen so bereichernd.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
da stimme ich dir vollkommen zu. Die Bibel ist für mich die wichtigste Grundlage, um Gottes Willen kennenzulernen. Mich beschäftigt vor allem die Frage, wie wir in den Bereichen entscheiden, zu denen die Bibel keine konkrete Antwort gibt – zum Beispiel bei der Berufswahl, einem Umzug oder der Partnersuche.
Außerdem bin ich mir manchmal nicht sicher, wie ich eine Bibelstelle genau verstehen soll, und möchte sie nicht fehlinterpretieren. Selbst unter Theologen gibt es bei manchen Stellen unterschiedliche Auslegungen. Deshalb finde ich den Austausch mit anderen Christen so bereichernd.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
rhodochrosit 02.08.2026 18:46
Liebe Komfortzone,
vielen Dank für deinen interessanten Beitrag. Den Gedanken des Ausprobierens finde ich sehr schön. Oft erkennt man den nächsten Schritt wahrscheinlich tatsächlich erst, wenn man losgeht, statt alles vorher wissen zu wollen.
Auch die Beispiele von Mose und David gefallen mir. Sie erinnern mich daran, dass Geduld nicht nur eine Tugend ist, sondern sogar eine der Früchte des Heiligen Geistes. Gleichzeitig stelle ich mir manchmal die Frage: Brauche ich einfach noch mehr Geduld oder habe ich inzwischen erkannt, was Gott von mir möchte, und darf jetzt mutig den nächsten Schritt gehen? Genau diese Unterscheidung finde ich oft gar nicht so einfach.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank für deinen interessanten Beitrag. Den Gedanken des Ausprobierens finde ich sehr schön. Oft erkennt man den nächsten Schritt wahrscheinlich tatsächlich erst, wenn man losgeht, statt alles vorher wissen zu wollen.
Auch die Beispiele von Mose und David gefallen mir. Sie erinnern mich daran, dass Geduld nicht nur eine Tugend ist, sondern sogar eine der Früchte des Heiligen Geistes. Gleichzeitig stelle ich mir manchmal die Frage: Brauche ich einfach noch mehr Geduld oder habe ich inzwischen erkannt, was Gott von mir möchte, und darf jetzt mutig den nächsten Schritt gehen? Genau diese Unterscheidung finde ich oft gar nicht so einfach.
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rhodochrosit 02.08.2026 18:48
Lieber hansfeuerstein,
vielen Dank für deinen ermutigenden Gedanken. Dass Gott uns auch dann nicht verlässt, wenn wir falsche Entscheidungen treffen, gibt mir viel Zuversicht. Das nimmt ein Stück weit die Angst, etwas falsch zu machen.
Trotzdem wünsche ich mir natürlich, Gottes Führung möglichst gut zu erkennen und unnötige Umwege zu vermeiden. Vielleicht gehören aber auch manche Umwege zu unserem Lernprozess. Darüber denke ich gerade viel nach.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank für deinen ermutigenden Gedanken. Dass Gott uns auch dann nicht verlässt, wenn wir falsche Entscheidungen treffen, gibt mir viel Zuversicht. Das nimmt ein Stück weit die Angst, etwas falsch zu machen.
Trotzdem wünsche ich mir natürlich, Gottes Führung möglichst gut zu erkennen und unnötige Umwege zu vermeiden. Vielleicht gehören aber auch manche Umwege zu unserem Lernprozess. Darüber denke ich gerade viel nach.
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rhodochrosit 02.08.2026 18:49
Liebe vertrauen2015,
vielen Dank für deinen Beitrag. Besonders die Verbindung mit Matthäus 11,30 hat mich angesprochen. Gerade wenn man vor wichtigen Entscheidungen steht, tut es gut, sich daran zu erinnern, dass Jesus uns nicht zusätzlich belasten möchte, sondern zur Ruhe einlädt.
Den inneren Frieden nennen hier einige als wichtiges Kriterium. Ich frage mich nur manchmal, ob wir gerade deshalb eine enge Beziehung zu Gott brauchen, damit wir diesen Frieden nicht mit unseren eigenen Wünschen verwechseln. Das finde ich einen spannenden Lernprozess.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank für deinen Beitrag. Besonders die Verbindung mit Matthäus 11,30 hat mich angesprochen. Gerade wenn man vor wichtigen Entscheidungen steht, tut es gut, sich daran zu erinnern, dass Jesus uns nicht zusätzlich belasten möchte, sondern zur Ruhe einlädt.
Den inneren Frieden nennen hier einige als wichtiges Kriterium. Ich frage mich nur manchmal, ob wir gerade deshalb eine enge Beziehung zu Gott brauchen, damit wir diesen Frieden nicht mit unseren eigenen Wünschen verwechseln. Das finde ich einen spannenden Lernprozess.
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rhodochrosit 02.08.2026 18:50
Liebe Alysa,
vielen Dank für deinen schönen Beitrag. Das tägliche Anvertrauen des Tages finde ich einen wunderbaren Gedanken. Ich habe auch immer mehr den Eindruck, dass Gott uns oft nur den nächsten Schritt zeigt und nicht gleich den ganzen Weg.
Besonders spannend finde ich deinen Satz, dass das Ziel manchmal ein anderes ist als das, das wir ursprünglich erreichen wollten. Vielleicht erkennen wir Gottes Führung tatsächlich oft erst im Rückblick.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank für deinen schönen Beitrag. Das tägliche Anvertrauen des Tages finde ich einen wunderbaren Gedanken. Ich habe auch immer mehr den Eindruck, dass Gott uns oft nur den nächsten Schritt zeigt und nicht gleich den ganzen Weg.
Besonders spannend finde ich deinen Satz, dass das Ziel manchmal ein anderes ist als das, das wir ursprünglich erreichen wollten. Vielleicht erkennen wir Gottes Führung tatsächlich oft erst im Rückblick.
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rhodochrosit 02.08.2026 18:51
Lieber cabernet,
vielen Dank für deinen Beitrag. Dass Gott auf so unterschiedliche Weise zu uns sprechen kann, finde ich sehr schön. Je mehr Kommentare ich hier lese, desto deutlicher wird mir, wie vielfältig Gottes Führung erlebt wird.
Deinen letzten Gedanken finde ich besonders interessant. Entscheidungen auszusetzen, bis man mehr Klarheit hat, erscheint oft sehr weise. Gleichzeitig frage ich mich manchmal, ob das Warten noch Geduld ist oder schon Unsicherheit – und wann Gott möchte, dass wir mutig den nächsten Schritt gehen. Genau diese Unterscheidung beschäftigt mich zurzeit sehr.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank für deinen Beitrag. Dass Gott auf so unterschiedliche Weise zu uns sprechen kann, finde ich sehr schön. Je mehr Kommentare ich hier lese, desto deutlicher wird mir, wie vielfältig Gottes Führung erlebt wird.
Deinen letzten Gedanken finde ich besonders interessant. Entscheidungen auszusetzen, bis man mehr Klarheit hat, erscheint oft sehr weise. Gleichzeitig frage ich mich manchmal, ob das Warten noch Geduld ist oder schon Unsicherheit – und wann Gott möchte, dass wir mutig den nächsten Schritt gehen. Genau diese Unterscheidung beschäftigt mich zurzeit sehr.
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rhodochrosit 02.08.2026 18:52
Hallo Engelshaar,
ja, dieses Bild hat mir auch gut gefallen. Es macht Mut, weil es zeigt, dass Gott uns auch nach einer falschen Entscheidung nicht aufgibt, sondern uns immer wieder den Weg zurück zeigt.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
ja, dieses Bild hat mir auch gut gefallen. Es macht Mut, weil es zeigt, dass Gott uns auch nach einer falschen Entscheidung nicht aufgibt, sondern uns immer wieder den Weg zurück zeigt.
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rhodochrosit 02.08.2026 18:53
Liebe Diala,
vielen Dank für deinen durchdachten Beitrag. Besonders der Gedanke, dass das Unterscheiden von Gottes Reden ein Prozess ist, spricht mich sehr an. Wahrscheinlich wächst diese Fähigkeit tatsächlich mit einer immer tieferen Beziehung zu Gott.
Dein Hinweis, dass Gottes Wille manchmal unseren eigenen Vorstellungen widerspricht, finde ich ebenfalls wichtig. Gerade dann braucht es wohl Demut und die Bereitschaft, den eigenen Wunsch loszulassen.
Ich hoffe, dass ich mit der Zeit immer besser lerne, Gottes Stimme von meinen eigenen Gedanken zu unterscheiden. Genau deshalb finde ich den Austausch hier so wertvoll.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank für deinen durchdachten Beitrag. Besonders der Gedanke, dass das Unterscheiden von Gottes Reden ein Prozess ist, spricht mich sehr an. Wahrscheinlich wächst diese Fähigkeit tatsächlich mit einer immer tieferen Beziehung zu Gott.
Dein Hinweis, dass Gottes Wille manchmal unseren eigenen Vorstellungen widerspricht, finde ich ebenfalls wichtig. Gerade dann braucht es wohl Demut und die Bereitschaft, den eigenen Wunsch loszulassen.
Ich hoffe, dass ich mit der Zeit immer besser lerne, Gottes Stimme von meinen eigenen Gedanken zu unterscheiden. Genau deshalb finde ich den Austausch hier so wertvoll.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
rhodochrosit 02.08.2026 18:54
Liebe Lieblingsmenschin,
genau diese Fragen beschäftigen mich auch. Was ist, wenn ich Gottes Führung nicht erkenne? Was ist, wenn ich mich irre? Ich glaube, mit diesen Gedanken sind wir wahrscheinlich nicht allein.
Die vielen unterschiedlichen Antworten hier haben mir jedenfalls gezeigt, dass wir alle Lernende sind und Gott offenbar mit jedem Menschen ein wenig anders seinen Weg geht. Das finde ich sehr ermutigend.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
genau diese Fragen beschäftigen mich auch. Was ist, wenn ich Gottes Führung nicht erkenne? Was ist, wenn ich mich irre? Ich glaube, mit diesen Gedanken sind wir wahrscheinlich nicht allein.
Die vielen unterschiedlichen Antworten hier haben mir jedenfalls gezeigt, dass wir alle Lernende sind und Gott offenbar mit jedem Menschen ein wenig anders seinen Weg geht. Das finde ich sehr ermutigend.
Ich wünsche dir eine gesegnete neue Woche!
rhodochrosit 02.08.2026 18:55
Liebe Lavendeltee,
vielen Dank für deine vielen wertvollen Gedanken. Mir gefällt besonders, dass du immer wieder betonst, dass es in erster Linie um die Beziehung zu Gott geht und nicht darum, einen perfekten Plan für das ganze Leben zu kennen.
Auch dein Hinweis, dass wir uns irren dürfen und Gott uns trotzdem nicht fallen lässt, hat mich sehr angesprochen. Das nimmt viel Druck. Gleichzeitig wünsche ich mir natürlich, Gottes Führung immer besser zu erkennen und unnötige Umwege zu vermeiden.
Sehr schön finde ich auch deinen Gedanken, dass Gottes Wünsche nach und nach zu unseren eigenen Wünschen werden. Vielleicht ist genau das der eigentliche Schlüssel, den Willen Gottes immer besser zu erkennen.
Vielen Dank für deine Beiträge und hab eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank für deine vielen wertvollen Gedanken. Mir gefällt besonders, dass du immer wieder betonst, dass es in erster Linie um die Beziehung zu Gott geht und nicht darum, einen perfekten Plan für das ganze Leben zu kennen.
Auch dein Hinweis, dass wir uns irren dürfen und Gott uns trotzdem nicht fallen lässt, hat mich sehr angesprochen. Das nimmt viel Druck. Gleichzeitig wünsche ich mir natürlich, Gottes Führung immer besser zu erkennen und unnötige Umwege zu vermeiden.
Sehr schön finde ich auch deinen Gedanken, dass Gottes Wünsche nach und nach zu unseren eigenen Wünschen werden. Vielleicht ist genau das der eigentliche Schlüssel, den Willen Gottes immer besser zu erkennen.
Vielen Dank für deine Beiträge und hab eine gesegnete neue Woche!
rhodochrosit 02.08.2026 18:56
Lieber Andreas,
vielen Dank, dass du dir so viel Zeit genommen hast, deine Gedanken so ausführlich zu schildern.
Besonders dein Hinweis, dass geübte Sinne notwendig sind, um Gottes Willen immer besser zu erkennen, hat mich zum Nachdenken gebracht. Wahrscheinlich ist das tatsächlich kein Zustand, den man irgendwann erreicht, sondern ein lebenslanger Weg des Wachsens.
Ich finde es spannend, wie unterschiedlich die Antworten hier ausfallen und wie viele verschiedene Erfahrungen Menschen mit Gottes Führung gemacht haben. Das bereichert meine eigene Suche sehr.
Hab eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank, dass du dir so viel Zeit genommen hast, deine Gedanken so ausführlich zu schildern.
Besonders dein Hinweis, dass geübte Sinne notwendig sind, um Gottes Willen immer besser zu erkennen, hat mich zum Nachdenken gebracht. Wahrscheinlich ist das tatsächlich kein Zustand, den man irgendwann erreicht, sondern ein lebenslanger Weg des Wachsens.
Ich finde es spannend, wie unterschiedlich die Antworten hier ausfallen und wie viele verschiedene Erfahrungen Menschen mit Gottes Führung gemacht haben. Das bereichert meine eigene Suche sehr.
Hab eine gesegnete neue Woche!
rhodochrosit 02.08.2026 18:57
Lieber Ben,
vielen Dank, dass du so offen von deinen persönlichen Erfahrungen berichtet hast. Das fand ich sehr spannend zu lesen.
Besonders wichtig finde ich deinen Hinweis, dass wir lernen müssen, zwischen Gottes Reden und unseren eigenen Gedanken zu unterscheiden. Genau diese Frage war ja der Ausgangspunkt meines Beitrags. Ich glaube, dass man darin mit der Zeit wachsen kann, gleichzeitig wünsche ich mir aber auch, Irrwege möglichst zu vermeiden.
Sehr schön fand ich auch deinen Gedanken, dass Gott selbst entscheidet, wann und wie er zu uns spricht. Das bewahrt uns davor, Gott auf eine bestimmte Art seines Handelns festlegen zu wollen.
Vielen Dank für deine Gedanken und hab eine gesegnete neue Woche!
vielen Dank, dass du so offen von deinen persönlichen Erfahrungen berichtet hast. Das fand ich sehr spannend zu lesen.
Besonders wichtig finde ich deinen Hinweis, dass wir lernen müssen, zwischen Gottes Reden und unseren eigenen Gedanken zu unterscheiden. Genau diese Frage war ja der Ausgangspunkt meines Beitrags. Ich glaube, dass man darin mit der Zeit wachsen kann, gleichzeitig wünsche ich mir aber auch, Irrwege möglichst zu vermeiden.
Sehr schön fand ich auch deinen Gedanken, dass Gott selbst entscheidet, wann und wie er zu uns spricht. Das bewahrt uns davor, Gott auf eine bestimmte Art seines Handelns festlegen zu wollen.
Vielen Dank für deine Gedanken und hab eine gesegnete neue Woche!
Engelslhaar 02.08.2026 19:37
Liebe Rhodochrosit, wie schön, dass du auf jeden, der im Blog etwas schreibt, so wertschätzend eingehst!
rhodochrosit 02.08.2026 20:14
Liebe Geschwister,
ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken. ❤️
Vor einigen Tagen habe ich hier im Forum gefragt, wie ihr Gottes Willen erkennt. Mit so vielen tiefgründigen, ehrlichen und ermutigenden Antworten hatte ich nicht gerechnet.
Beim Lesen eurer Beiträge sind bei mir immer neue Gedanken und Fragen entstanden. Mir wurde bewusst, dass Gott Menschen auf ganz unterschiedliche Weise führt – durch sein Wort, den Heiligen Geist, das Gebet, inneren Frieden, andere Christen und vieles mehr. Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, Bibelstellen nicht vorschnell zu interpretieren, sondern Gott immer besser kennenzulernen und ihn um Weisheit zu bitten.
Aus dieser spannenden Diskussion ist schließlich ein ausführlicher Blogartikel entstanden. Darin habe ich viele eurer Gedanken aufgegriffen, mit passenden Bibelstellen ergänzt und meine eigenen Erkenntnisse beschrieben. Außerdem enthält der Artikel ein neues „Gebet zur Entspannung“ mit dem Titel „Lehre mich, deinen Willen zu erkennen“.
Den Artikel habe ich auf meiner Homepage PolyglotMona veröffentlicht. Da ich hier im Forum keine Werbung machen oder einfach Links posten möchte, schreibe ich den Link bewusst nicht dazu. Wer den Artikel gerne lesen möchte, kann mir einfach kurz schreiben – dann schicke ich ihn gerne zu.
Vielen Dank noch einmal für eure Zeit, eure Offenheit und eure Bereitschaft, eure Erfahrungen zu teilen. Ihr habt mich wirklich zum Nachdenken gebracht und mir geholfen, meinen Glauben noch einmal aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Ich wünsche euch Gottes reichen Segen und freue mich, wenn die Gedanken aus unserem Austausch auch anderen Christen Mut machen können.
ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken. ❤️
Vor einigen Tagen habe ich hier im Forum gefragt, wie ihr Gottes Willen erkennt. Mit so vielen tiefgründigen, ehrlichen und ermutigenden Antworten hatte ich nicht gerechnet.
Beim Lesen eurer Beiträge sind bei mir immer neue Gedanken und Fragen entstanden. Mir wurde bewusst, dass Gott Menschen auf ganz unterschiedliche Weise führt – durch sein Wort, den Heiligen Geist, das Gebet, inneren Frieden, andere Christen und vieles mehr. Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, Bibelstellen nicht vorschnell zu interpretieren, sondern Gott immer besser kennenzulernen und ihn um Weisheit zu bitten.
Aus dieser spannenden Diskussion ist schließlich ein ausführlicher Blogartikel entstanden. Darin habe ich viele eurer Gedanken aufgegriffen, mit passenden Bibelstellen ergänzt und meine eigenen Erkenntnisse beschrieben. Außerdem enthält der Artikel ein neues „Gebet zur Entspannung“ mit dem Titel „Lehre mich, deinen Willen zu erkennen“.
Den Artikel habe ich auf meiner Homepage PolyglotMona veröffentlicht. Da ich hier im Forum keine Werbung machen oder einfach Links posten möchte, schreibe ich den Link bewusst nicht dazu. Wer den Artikel gerne lesen möchte, kann mir einfach kurz schreiben – dann schicke ich ihn gerne zu.
Vielen Dank noch einmal für eure Zeit, eure Offenheit und eure Bereitschaft, eure Erfahrungen zu teilen. Ihr habt mich wirklich zum Nachdenken gebracht und mir geholfen, meinen Glauben noch einmal aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Ich wünsche euch Gottes reichen Segen und freue mich, wenn die Gedanken aus unserem Austausch auch anderen Christen Mut machen können.
AndreasSchneider 03.08.2026 16:11
Die Ausgangsfrage war, wie erkenne ICH den Willen Gottes.
Das kennzeichnet sehr stark den seelischen Menschen, der allerlei Gefühle, Gedanken und Regungen hat.
Wenn man aber wirklich wissen will, was Gottes Wille ist, dann muss man auf das hören, was Gott sagt.
Die Frage ist, was hat Gott eigentlich mit mir vor?
Denn nicht wir haben ihn erwählt, sondern er hat uns erwählt.
"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen." (Eph.2,10)
Er will sein Gesetz in unser Herz und unseren Sinn schreiben:
"Das ist das Testament, das ich ihnen machen will nach diesen Tagen", spricht der HERR: "Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben, und in ihren Sinn will ich es schreiben," (Hebr.10,16)
Dazu bedarf es Glauben.
"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." (Hebr.11,6)
Glauben an sein Wort, seinen Heilsplan mit uns (kluge Jungfrauen Matth.25), seine Bedingungen (Joh.3,3/Luk.14,26 ff./Röm.6,22 und ggf. mehr).
Das Wort Gottes ist eine Saat, die aufgeht im Sinne dessen, dass Früchte des Geistes im eigenen Leben erwachsen (Gal.5,22), aber nur dann, wenn diese Saat nicht gestört oder zerstört wird.
Durch Unglauben gegenüber Gottes Wort, durch den Verstand und die Vernunft, die man höher achtet, als Gottes Wort, wird viel zerstört.
Das Wort Gottes kann nur in meinem inneren aufgehen und Früchte tragen,
wenn ich daran glaube und im Glauben in der Stunde der Prüfung daran festhalte.
Sobald ich Gottes Wort verwerfe und nicht mehr gewillt bin, dass dieses sein Werk in mir tut, kann ich nicht dem Wort Gottes gleich werden, nicht in Jesu Ebenbild umgestaltet werden.
"Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach: Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen's auf. Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum daß es nicht tiefe Erde hatte. Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte, ward es dürre. Etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten's. Etliches fiel auf gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig. Wer Ohren hat zu hören, der höre!" (Matth.13,3-9)
Das Wort Gottes ist eine Saat, wenn es aber unter Dornen und Disteln fällt, wird es erstickt.
Der Unglaube erstickt Gottes Wort.
Es wird dadurch unwirksam gemacht.
Das Volk Israel machte genau diese Erfahrung, sie kamen nicht ins gelobte Land, nach ihrem Auszug aus Ägypten, aufgrund von Unglauben und Ungehorsam.
"Indem gesagt wird: "Heute, so ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht, wie in der Verbitterung geschah": welche denn hörten sie und richteten eine Verbitterung an? Waren's nicht alle, die von Ägypten ausgingen durch Mose? Über welche aber ward er entrüstet vierzig Jahre lang? Ist's nicht über die, so da sündigten, deren Leiber in der Wüste verfielen?
Welchen schwur er aber, daß sie nicht zur Ruhe kommen sollten, wenn nicht den Ungläubigen? Und wir sehen, daß sie nicht haben können hineinkommen um des Unglaubens willen." (Hebr.3,15-19)
Gott hat einen Plan mit denen, die ihn lieben, auch, wenn das bestritten wurde.
Er hat solche erwählt und will aus ihnen Gefäße zur Ehre machen und nicht zur Schande.
Sein Wille ist unsere Heiligung (1.Thess.4 3), dass wir zur geistlichen Braut Jesu Christi werden, das beste, was es gibt, unter dem Volk Gottes (Matth.25, 1-13).
Es geht nicht darum, möglichst viele richtige Entscheidungen aneinander zu ketten und sich dabei so sehr auf jede einzelne Entscheidung zu konzentrieren,
sondern innwendig umgestaltet zu werden, so dass man automatisch wählt, was göttlich ist.
Denn was im Herzen ist, kommt auch zum Vorschein.
Wenn Gott sein Gesetz in unser Herz und unseren Sinn schreibt, dann werden auch unsere Entscheidungen automatisch richtig, bzw. besser und besser, da auch diese Entwicklung wachstümlich geht und nicht über Nacht erfolgt.
Soweit das Fleisch überwunden wird und verschwindet, wird das Leben einfach und unkompliziert und viele dieser theoretischen Fragen darüber, was Gottes Wille ist, verschwinden.
Dann findet man:
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist ihr Sinn sowohl als ihr Gewissen." (Tit.1,15)
Gott will mich umgestalten und dadurch werden auch meine Entscheidungen zunehmend im Sinne eines tugendhaften Wandels.
Ausprobieren kann man immer dann, wenn man Glauben für eine Sache hat.
Da kann man dann auch ggf. freimütig sein.
Es ging jetzt hier nicht schwerpunktmäßig um die persönlichen Entscheidungen, die die Bibel für jeden Einzelnen offen lässt, aber es besteht bei vielen die Gefahr, dass sie sich zu sehr auf die äussere Lebensführung konzentrieren, dabei aber den Blick und den Sinn, für das, was Gott eigentlich in ihrem Leben ausrichten will, nämlich die Umgestaltung in Jesu Ebenbild (Röm.8,29) völlig aus den Augen verlieren.
Dann sind die äusseren, irdischen Entscheidungen auch nicht mehr wichtig.
Andreas
Das kennzeichnet sehr stark den seelischen Menschen, der allerlei Gefühle, Gedanken und Regungen hat.
Wenn man aber wirklich wissen will, was Gottes Wille ist, dann muss man auf das hören, was Gott sagt.
Die Frage ist, was hat Gott eigentlich mit mir vor?
Denn nicht wir haben ihn erwählt, sondern er hat uns erwählt.
"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen." (Eph.2,10)
Er will sein Gesetz in unser Herz und unseren Sinn schreiben:
"Das ist das Testament, das ich ihnen machen will nach diesen Tagen", spricht der HERR: "Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben, und in ihren Sinn will ich es schreiben," (Hebr.10,16)
Dazu bedarf es Glauben.
"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." (Hebr.11,6)
Glauben an sein Wort, seinen Heilsplan mit uns (kluge Jungfrauen Matth.25), seine Bedingungen (Joh.3,3/Luk.14,26 ff./Röm.6,22 und ggf. mehr).
Das Wort Gottes ist eine Saat, die aufgeht im Sinne dessen, dass Früchte des Geistes im eigenen Leben erwachsen (Gal.5,22), aber nur dann, wenn diese Saat nicht gestört oder zerstört wird.
Durch Unglauben gegenüber Gottes Wort, durch den Verstand und die Vernunft, die man höher achtet, als Gottes Wort, wird viel zerstört.
Das Wort Gottes kann nur in meinem inneren aufgehen und Früchte tragen,
wenn ich daran glaube und im Glauben in der Stunde der Prüfung daran festhalte.
Sobald ich Gottes Wort verwerfe und nicht mehr gewillt bin, dass dieses sein Werk in mir tut, kann ich nicht dem Wort Gottes gleich werden, nicht in Jesu Ebenbild umgestaltet werden.
"Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach: Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen's auf. Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum daß es nicht tiefe Erde hatte. Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte, ward es dürre. Etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten's. Etliches fiel auf gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig. Wer Ohren hat zu hören, der höre!" (Matth.13,3-9)
Das Wort Gottes ist eine Saat, wenn es aber unter Dornen und Disteln fällt, wird es erstickt.
Der Unglaube erstickt Gottes Wort.
Es wird dadurch unwirksam gemacht.
Das Volk Israel machte genau diese Erfahrung, sie kamen nicht ins gelobte Land, nach ihrem Auszug aus Ägypten, aufgrund von Unglauben und Ungehorsam.
"Indem gesagt wird: "Heute, so ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht, wie in der Verbitterung geschah": welche denn hörten sie und richteten eine Verbitterung an? Waren's nicht alle, die von Ägypten ausgingen durch Mose? Über welche aber ward er entrüstet vierzig Jahre lang? Ist's nicht über die, so da sündigten, deren Leiber in der Wüste verfielen?
Welchen schwur er aber, daß sie nicht zur Ruhe kommen sollten, wenn nicht den Ungläubigen? Und wir sehen, daß sie nicht haben können hineinkommen um des Unglaubens willen." (Hebr.3,15-19)
Gott hat einen Plan mit denen, die ihn lieben, auch, wenn das bestritten wurde.
Er hat solche erwählt und will aus ihnen Gefäße zur Ehre machen und nicht zur Schande.
Sein Wille ist unsere Heiligung (1.Thess.4 3), dass wir zur geistlichen Braut Jesu Christi werden, das beste, was es gibt, unter dem Volk Gottes (Matth.25, 1-13).
Es geht nicht darum, möglichst viele richtige Entscheidungen aneinander zu ketten und sich dabei so sehr auf jede einzelne Entscheidung zu konzentrieren,
sondern innwendig umgestaltet zu werden, so dass man automatisch wählt, was göttlich ist.
Denn was im Herzen ist, kommt auch zum Vorschein.
Wenn Gott sein Gesetz in unser Herz und unseren Sinn schreibt, dann werden auch unsere Entscheidungen automatisch richtig, bzw. besser und besser, da auch diese Entwicklung wachstümlich geht und nicht über Nacht erfolgt.
Soweit das Fleisch überwunden wird und verschwindet, wird das Leben einfach und unkompliziert und viele dieser theoretischen Fragen darüber, was Gottes Wille ist, verschwinden.
Dann findet man:
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist ihr Sinn sowohl als ihr Gewissen." (Tit.1,15)
Gott will mich umgestalten und dadurch werden auch meine Entscheidungen zunehmend im Sinne eines tugendhaften Wandels.
Ausprobieren kann man immer dann, wenn man Glauben für eine Sache hat.
Da kann man dann auch ggf. freimütig sein.
Es ging jetzt hier nicht schwerpunktmäßig um die persönlichen Entscheidungen, die die Bibel für jeden Einzelnen offen lässt, aber es besteht bei vielen die Gefahr, dass sie sich zu sehr auf die äussere Lebensführung konzentrieren, dabei aber den Blick und den Sinn, für das, was Gott eigentlich in ihrem Leben ausrichten will, nämlich die Umgestaltung in Jesu Ebenbild (Röm.8,29) völlig aus den Augen verlieren.
Dann sind die äusseren, irdischen Entscheidungen auch nicht mehr wichtig.
Andreas

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