Den Willen Gottes erkennen
Gestern, 16:33
Den Willen Gottes erkennen
Gestern, 16:33
Den Willen Gottes erkennen
Wie erkennt ihr den Willen Gottes?
Woher wisst ihr, dass eine Entscheidung wirklich von Gott kommt und nicht nur eurem eigenen Wunsch oder eurer Intuition?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
Woher wisst ihr, dass eine Entscheidung wirklich von Gott kommt und nicht nur eurem eigenen Wunsch oder eurer Intuition?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
Kommentare
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rhodochrosit Gestern, 16:34
Ich mache mir inzwischen längere Zeit Gedanken darüber und lese dazu in der Bibel, und immer wenn ich was Brauchbares gesammelt und zusammengetragen habe, melde ich mich hier. Ich freue mich auf die Diskussion mit euch.
Arina Gestern, 17:24
Ich denke der Weg der Meditation ist eine Möglichkeit Gott zu begegnen und lässt Erkenntnis im Herzen lebendig werden.
Miri21 Gestern, 17:32
In dem Moment in welchem von uns Entscheidungen zu treffen sind, fällt es uns schwer, den Willen Gottes zu erkennen. - Die Erfahrung haben wir alle schon gemacht.
Allein die Überlegung und Prüfung, ob unser Handeln von Gott bestimmt ist schon gut. Eine Hilfe kann uns immer das Gebet zum Hl. Geist sein.
Gottes Wunsch für uns ist es, dass wir seinen Geboten treu und in seiner Liebe bleiben. Damit bleiben wir auch freie Kinder Gottes und werden nicht durch weltliche Dinge oder Sünde geknechtet.
Es gibt so einen Spruch aus der Predigt eines Priesters: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, dann verrate IHM deine Pläne. 😅
Oft ist der Willen Gottes ein anderer als unsere Ziele und Pläne, wir erfahren Kreuz, Prüfungen und Leid. Oder unseren Vorhaben, wird ein Strich durch die Rechnung gemacht, beispielsweise durch Krankheit...Dann fällt es uns schwer mit der neuen Situation zurecht zu kommen, das Leid anzunehmen. Man sollte nicht zu sehr nach den Warum fragen, sondern es aus der Hand unseres lieben Vaters im Himmel annehmen. Ihm können wir vertrauen wie Kinder einem Vater vertrauen.
Spr 16:3 Stell dein Tun dem Herrn anheim, dann gelingen deine Pläne!
Allein die Überlegung und Prüfung, ob unser Handeln von Gott bestimmt ist schon gut. Eine Hilfe kann uns immer das Gebet zum Hl. Geist sein.
Gottes Wunsch für uns ist es, dass wir seinen Geboten treu und in seiner Liebe bleiben. Damit bleiben wir auch freie Kinder Gottes und werden nicht durch weltliche Dinge oder Sünde geknechtet.
Es gibt so einen Spruch aus der Predigt eines Priesters: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, dann verrate IHM deine Pläne. 😅
Oft ist der Willen Gottes ein anderer als unsere Ziele und Pläne, wir erfahren Kreuz, Prüfungen und Leid. Oder unseren Vorhaben, wird ein Strich durch die Rechnung gemacht, beispielsweise durch Krankheit...Dann fällt es uns schwer mit der neuen Situation zurecht zu kommen, das Leid anzunehmen. Man sollte nicht zu sehr nach den Warum fragen, sondern es aus der Hand unseres lieben Vaters im Himmel annehmen. Ihm können wir vertrauen wie Kinder einem Vater vertrauen.
Spr 16:3 Stell dein Tun dem Herrn anheim, dann gelingen deine Pläne!
Arina Gestern, 17:40
Friede im Herzen. Eine Entscheidung im Sinne Gottes geht meist mit einen tiefen
inneren Frieden einher. Es ist spürbar
inneren Frieden einher. Es ist spürbar
AndreasSchneider Gestern, 19:01
Am besten erst mal das Neue Testament komplett durchlesen, um ein Überblick zu bekommen, was Gott will und was nicht bzw. womit sich Gottes Wort beschäftigt und womit nicht.
Man braucht geübte Sinne, um Gottes Willen zu erkennen.
"Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille." (Röm.12,2)
Man muss, nachdem man wiedergeboren ist (Joh.3,3), eine geistliche Gesinnung ergreifen.
"Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt." (Röm.8,5)
Der Wandel im Geist bedarf dabei
einer ständigen und langwährenden Übung.
"Denn wem man noch Milch geben muß, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind.
Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses." (Hebr.5,13+14)
Je weiter man auf dem schmalen Weg kommt, umso einfacher, klarer und deutlicher wird es.
Je mehr man das Fleisch überwunden hat, umso mehr kommt man in die Freiheit des Geistes.
Denn eigentlich ist alles erlaubt, solange das Fleisch ausgeschlossen ist.
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts 1rein, sondern unrein ist ihr Sinn sowohl als ihr Gewissen." (Tit.1,15)
Denn nicht die einzelne Sache ist richtig oder falsch, sondern ob Sünde dabei ist, oder nicht.
Kommt das Fleisch weg, wird vieles möglich.
"Denn der HERR ist der Geist; wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit."
(2.Kor.3,17)
Die Freiheit im Geist ist also NICHT fleischlicher Art und kann nur dadurch gefunden werden, das Fleisch zu überwinden.
Freiheit fürs Fleisch existiert nicht im Neuen Testament.
Deshalb ist es immer besonders dann schwer, Gottes Willen zu finden, wenn man dem Geist nicht gehorchen will.
Gottes Wort ist der Maßstab für Gottes Wille.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege." (Ps.119,105)
Wichtig bei aller Prüfung von Gottes Wille, ist auch immer, ob man Glauben für die Sache hat, oder nicht.
Denn:
"Was aber nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde." (Röm.14,23b)
Andreas
Man braucht geübte Sinne, um Gottes Willen zu erkennen.
"Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille." (Röm.12,2)
Man muss, nachdem man wiedergeboren ist (Joh.3,3), eine geistliche Gesinnung ergreifen.
"Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt." (Röm.8,5)
Der Wandel im Geist bedarf dabei
einer ständigen und langwährenden Übung.
"Denn wem man noch Milch geben muß, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind.
Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses." (Hebr.5,13+14)
Je weiter man auf dem schmalen Weg kommt, umso einfacher, klarer und deutlicher wird es.
Je mehr man das Fleisch überwunden hat, umso mehr kommt man in die Freiheit des Geistes.
Denn eigentlich ist alles erlaubt, solange das Fleisch ausgeschlossen ist.
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts 1rein, sondern unrein ist ihr Sinn sowohl als ihr Gewissen." (Tit.1,15)
Denn nicht die einzelne Sache ist richtig oder falsch, sondern ob Sünde dabei ist, oder nicht.
Kommt das Fleisch weg, wird vieles möglich.
"Denn der HERR ist der Geist; wo aber der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit."
(2.Kor.3,17)
Die Freiheit im Geist ist also NICHT fleischlicher Art und kann nur dadurch gefunden werden, das Fleisch zu überwinden.
Freiheit fürs Fleisch existiert nicht im Neuen Testament.
Deshalb ist es immer besonders dann schwer, Gottes Willen zu finden, wenn man dem Geist nicht gehorchen will.
Gottes Wort ist der Maßstab für Gottes Wille.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege." (Ps.119,105)
Wichtig bei aller Prüfung von Gottes Wille, ist auch immer, ob man Glauben für die Sache hat, oder nicht.
Denn:
"Was aber nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde." (Röm.14,23b)
Andreas
schaloemchen Gestern, 19:13
Den Willen Gottes erkennen
es kommt darauf an in welchem Bereich
Partnersuche?
Beruf/Berufung
tägliche Entscheidungen
Gott gibt uns viiiiiiiiiiiiiiiiel Freiheit
das kann ich nach 33 Jahren wirklich sagen
mehr als uns lieb ist ???
es kommt darauf an in welchem Bereich
Partnersuche?
Beruf/Berufung
tägliche Entscheidungen
Gott gibt uns viiiiiiiiiiiiiiiiel Freiheit
das kann ich nach 33 Jahren wirklich sagen
mehr als uns lieb ist ???
AndreasSchneider Gestern, 19:27
Freiheit in Verantwortung, denn wir ernten, was wir säen (Gal.6,7+8).
So meine Erfahrung, 40 Jahre nach meiner Bekehrung.
Zumal Paulus schreibt:
"Mir aber ist's ein Geringes, daß ich von euch gerichtet werde oder von einem menschlichen Tage; auch richte ich mich selbst nicht. Denn ich bin mir nichts bewußt, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der HERR ist's aber, der mich richtet." (1.Kor.4,3+4)
Dass man sich nichts bewusst ist, darin ist man nicht (automatisch) gerechtfertigt.
Andreas
So meine Erfahrung, 40 Jahre nach meiner Bekehrung.
Zumal Paulus schreibt:
"Mir aber ist's ein Geringes, daß ich von euch gerichtet werde oder von einem menschlichen Tage; auch richte ich mich selbst nicht. Denn ich bin mir nichts bewußt, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der HERR ist's aber, der mich richtet." (1.Kor.4,3+4)
Dass man sich nichts bewusst ist, darin ist man nicht (automatisch) gerechtfertigt.
Andreas
Lavendeltee Gestern, 20:07
Ich bin da ganz bei @schaloemchen ....den Willen Gottes zu erkennen, in welchem Bereich??
Denn es gibt ja auch den souveränen und den offenbarten Willen Gottes....etc.
Abgesehen von den Dingen, die ausdrücklich geboten oder verboten sind, ist es Gottes Wille, dass wir frei sein können, zu wählen. Der Hirte führt das Schaf, entscheidet aber nicht, welchen Grasbüschel das Schaf knabbern soll.
Offene Türen sind nicht immer von Gott, aber Gott kann Ereignisse in deinem Leben nutzen, um dich in eine bestimmte Richtung zu lenken. Manchmal wird die Entscheidung für dich getroffen, wenn ein Job oder sonstiges abgelehnt wird.
Einander mal muss du einfach im Glauben gehen...
Auf Zeichen gebe ich nicht mehr ganz so viel, wir sollten vom Heiligen Geist geführt und geleitet werden.
Gottes Geist kann deinen Geist und deine Vernunft lenken.
Manchmal sind Christen so darauf fokussiert, von Gott zu hören, dass sie vergessen, Vernunft und gesunden Menschenverstand zu benutzen.
So wie der Heilige Geist deine Gefühle beeinflussen kann, kann er auch deinen Geist beeinflussen.
Jesus versprach, dass, wenn der Heilige Geist kommt, er uns lehren und uns helfen wird...
Zu wissen, was der Herr will, beginnt damit, unser Herz darauf vorzubereiten, von ihm zu hören,
auf Richtung> vertrauen, vollständige Hingabe annehmen und das befolgen, was wir bereits wissen.
Der Herr will nicht jede Entscheidung kontrollieren, die wir treffen. Er hat uns absichtlich Talente, Wünsche und Persönlichkeiten gegeben, und oft lässt er uns, anstatt uns eine bestimmte Richtung zu geben, wählen.
Wenn ich einen Partner heirate, suche ich Gottes Willen zu erkennen, aber letztlich muss ich persönlich ein " Ja" am Altar geben.
Meinen Arbeitsplatz habe ich bekommen, weil eine Schwester im Herrn mich in der Gemeinde fragte, ob ich Arbeit suche.
Ich suchte damals keine, aber ich schaute mir das Angebot an und dachte...gut ich wechsel mal.
Nie bereut...freie Wahl!
Das Verständnis von Gottes Willen geschieht nur im Kontext einer Beziehung zum Herrn und meiner Hingabe auch zum Gehorsam.
Aber nicht aus Druck, sondern aus Liebe.
Ein Vers der mich Lebenslang begleitet hat, denn der Herr hat versprochen, uns eine Richtung zu geben:
Ich werde dich unterrichten und dir den Weg lehren, den du gehen solltest; Ich werde dich mit meinem Blick auf dich beraten. (Psalm 32,8)
Denn es gibt ja auch den souveränen und den offenbarten Willen Gottes....etc.
Abgesehen von den Dingen, die ausdrücklich geboten oder verboten sind, ist es Gottes Wille, dass wir frei sein können, zu wählen. Der Hirte führt das Schaf, entscheidet aber nicht, welchen Grasbüschel das Schaf knabbern soll.
Offene Türen sind nicht immer von Gott, aber Gott kann Ereignisse in deinem Leben nutzen, um dich in eine bestimmte Richtung zu lenken. Manchmal wird die Entscheidung für dich getroffen, wenn ein Job oder sonstiges abgelehnt wird.
Einander mal muss du einfach im Glauben gehen...
Auf Zeichen gebe ich nicht mehr ganz so viel, wir sollten vom Heiligen Geist geführt und geleitet werden.
Gottes Geist kann deinen Geist und deine Vernunft lenken.
Manchmal sind Christen so darauf fokussiert, von Gott zu hören, dass sie vergessen, Vernunft und gesunden Menschenverstand zu benutzen.
So wie der Heilige Geist deine Gefühle beeinflussen kann, kann er auch deinen Geist beeinflussen.
Jesus versprach, dass, wenn der Heilige Geist kommt, er uns lehren und uns helfen wird...
Zu wissen, was der Herr will, beginnt damit, unser Herz darauf vorzubereiten, von ihm zu hören,
auf Richtung> vertrauen, vollständige Hingabe annehmen und das befolgen, was wir bereits wissen.
Der Herr will nicht jede Entscheidung kontrollieren, die wir treffen. Er hat uns absichtlich Talente, Wünsche und Persönlichkeiten gegeben, und oft lässt er uns, anstatt uns eine bestimmte Richtung zu geben, wählen.
Wenn ich einen Partner heirate, suche ich Gottes Willen zu erkennen, aber letztlich muss ich persönlich ein " Ja" am Altar geben.
Meinen Arbeitsplatz habe ich bekommen, weil eine Schwester im Herrn mich in der Gemeinde fragte, ob ich Arbeit suche.
Ich suchte damals keine, aber ich schaute mir das Angebot an und dachte...gut ich wechsel mal.
Nie bereut...freie Wahl!
Das Verständnis von Gottes Willen geschieht nur im Kontext einer Beziehung zum Herrn und meiner Hingabe auch zum Gehorsam.
Aber nicht aus Druck, sondern aus Liebe.
Ein Vers der mich Lebenslang begleitet hat, denn der Herr hat versprochen, uns eine Richtung zu geben:
Ich werde dich unterrichten und dir den Weg lehren, den du gehen solltest; Ich werde dich mit meinem Blick auf dich beraten. (Psalm 32,8)
AndreasSchneider Gestern, 20:59
20:07 Uhr:
Das muß jeder für sich entscheiden.
Wo der Geist des Hern ist, da ist Freiheit (2.Kor.3,17).
Allerdings bezieht sich Gottes Wille ja nicht nur auf die Führung im Leben, sondern wir sollen in Jesu Ebenbild umgestaltet werden (Röm.8,29), von der Sünde befreit werden, in den zuvor zurechtgelegten Werken wandeln (Eph.2,10).
Insofern geschieht ein geistliches Werk, eine Umgestaltung in denen, die an diesem inneren Umgestaltungsprozess teilhaben, so dass man die Erfahrung macht, dass die Fragestellung, wie man Gottes Willen erkennt, eine Frage, die man sehr abgehoben und theoretisierend stellen kann, wie ich es früher auch gemacht habe, sag ich mal, sehr eitel ist, denn den Reinen ist ALLES rein (Tit.1,15).
Wenn die Sünde wegkommt, ist vieles möglich und man braucht nicht mehr diese theoretischen, eitlen Fragen stellen, sondern versteht mehr und mehr, sich in Gottes Willen zu fügen.
Zumindest, soweit man treu und gehorsam ist.
Ein tugendhaftes Leben verläuft genauso natürlich auf eine Weise ab, wie es für Unbekehrte natürlich ist, ihrem Fleisch oder dem menschlichen Wesen zu folgen.
Nur hat man dann göttliche Natur und nicht mehr menschliche Natur.
Es ist alles erlaubt, was dem Heiligen Geist nicht widerspricht.
Die Bibel bezeichnet das als das vollkommene Gesetz der Freiheit, nämlich das zu wollen, was man soll.
"Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin beharrt und ist nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat." (Jak.1,25).
Andreaa
Das muß jeder für sich entscheiden.
Wo der Geist des Hern ist, da ist Freiheit (2.Kor.3,17).
Allerdings bezieht sich Gottes Wille ja nicht nur auf die Führung im Leben, sondern wir sollen in Jesu Ebenbild umgestaltet werden (Röm.8,29), von der Sünde befreit werden, in den zuvor zurechtgelegten Werken wandeln (Eph.2,10).
Insofern geschieht ein geistliches Werk, eine Umgestaltung in denen, die an diesem inneren Umgestaltungsprozess teilhaben, so dass man die Erfahrung macht, dass die Fragestellung, wie man Gottes Willen erkennt, eine Frage, die man sehr abgehoben und theoretisierend stellen kann, wie ich es früher auch gemacht habe, sag ich mal, sehr eitel ist, denn den Reinen ist ALLES rein (Tit.1,15).
Wenn die Sünde wegkommt, ist vieles möglich und man braucht nicht mehr diese theoretischen, eitlen Fragen stellen, sondern versteht mehr und mehr, sich in Gottes Willen zu fügen.
Zumindest, soweit man treu und gehorsam ist.
Ein tugendhaftes Leben verläuft genauso natürlich auf eine Weise ab, wie es für Unbekehrte natürlich ist, ihrem Fleisch oder dem menschlichen Wesen zu folgen.
Nur hat man dann göttliche Natur und nicht mehr menschliche Natur.
Es ist alles erlaubt, was dem Heiligen Geist nicht widerspricht.
Die Bibel bezeichnet das als das vollkommene Gesetz der Freiheit, nämlich das zu wollen, was man soll.
"Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin beharrt und ist nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat." (Jak.1,25).
Andreaa
Mischael Gestern, 21:02
Grüß Dich rhodochrosit.
Im Wort GOTTES, der Bibel, steht der Wille GOTTES.
🙂
Im Wort GOTTES, der Bibel, steht der Wille GOTTES.
🙂
Ben78 Gestern, 21:04
Zunächst haben wir die Bibel, in der es grundlegende Informationen gibt.
Aber Jesus, der Heilige Geist spricht auch heute noch so persönlich (unmittelbar direkt) zu seinen Leuten wie zur Zeit der ersten Christen.
Dies kann geschehen durch:
► das hörbare direkte Reden Gottes (das zeigen z.B. auch Stellen ab der Apg. mit "der Herr sprach zu ihm, ..." oder "der Geist sprach zu ihm, ..."
► durch Offenbarungen, so dass man etwas wissen(!) kann, was man sonst hätte unmöglich wissen können (die kann Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges betreffen bzgl. der sichtbaren, aber auch der unsichtbaren Welt)
► Gott spricht auch durch Träume (aber nicht jeder Traum ist vom Herrn. Manche Träume sind von der Seele. Dann gibt es Träume, bei denen weiß man schon während des Träumens, "Jetzt zeigt mir gerade etwas der Herr!".
► Es können auch Visionen sein
► Oder plötzlich etwas, was man liest in der Bibel (besonders dann, wenn man es in dem Moment im Auftrag des Herrn tut)
► u.v.a.m.
Wichtig an dieser Stelle: Ich spreche hier nicht von spekulativen Eindrücken, die man überall findet, was viele dann "willkürlich" dem Herrn als sein Reden zuschreiben, obwohl es nicht sein Reden war.
Besonders in vielen pfingstlichen und charismatischen Gemeinden, hat man es oft mit angeblichen Propheten, vermeintlichen Prophetien, eingebildeten Vision, eingebildetem Reden Gottes zu tun, Eindrücken, die man fälschlicher Weise dem Geist Gottes zuschreibt (auch dann, wenn es von der Gegenseite kommt).
Damit sage ich nicht, dass dort alles falsch ist. Ich sage: Besonders dort ist nicht alles Gold, was glänzt. Nicht überall, wo andere "Jesus" draufschreiben, ist auch Jesus drin!
Es gibt eine Regel: Wenn der Prophet redet im Namen des Herrn und es geschieht nicht, dann war es NICHT das Reden des Herrn. (nirgendwo habe ich dies öfter angetroffen als in solchen Gemeinden)
Ja, es gibt das klare unmissverständliche direkte Reden Gottes! Auch heute noch!
Aber der Herr redet oft auch auf eine Weise, bei der wir nicht wissen, "War das jetzt meine Seele, oder Herr warst du das?" (Das liegt oft einfach daran, weil wir noch zu viel SELBST(!) wollen, dem Herrn in Wirklichkeit noch gar nicht wirklich unser ganzen Leben kompromisslos gegeben haben!) Auch unsere Seele kann uns Streiche spielen. Hier lernt man wie beim Laufenlernen durch Hinfallen, Aufstehen, Weitergehen.
Aber wenn der Herr klar spricht, dann weiß man das auch.
Jetzt gibt Leute, die von einer von zwei Seiten vom Pferd fallen:
1) Diejenigen, die wie die Zeugen Jehova behaupten, Gott spräche heute gar nicht mehr selbst (nur noch Bibel!).
2) Diejenigen, die alles dem Herrn zuschreiben.
Beide Seiten bringen die Wahrheit in Verruf. Und die Wahrheit ist: Der Herr offenbart sich heute noch selbst - nicht anders als damals. Und der Herr spricht auch heute noch selbst höchstpersönlich zu seinen Kindern.
Wann, warum und wie ER das macht, entscheidet ER ganz alleine.
Dass es heute noch Leute gibt, die wie damals der Mohammed etwas für das Reden Gottes halten, was in Wirklichkeit von einem Dämon gewesen sein muss, ändert nichts an obiger Tatsache.
Aber Jesus, der Heilige Geist spricht auch heute noch so persönlich (unmittelbar direkt) zu seinen Leuten wie zur Zeit der ersten Christen.
Dies kann geschehen durch:
► das hörbare direkte Reden Gottes (das zeigen z.B. auch Stellen ab der Apg. mit "der Herr sprach zu ihm, ..." oder "der Geist sprach zu ihm, ..."
► durch Offenbarungen, so dass man etwas wissen(!) kann, was man sonst hätte unmöglich wissen können (die kann Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges betreffen bzgl. der sichtbaren, aber auch der unsichtbaren Welt)
► Gott spricht auch durch Träume (aber nicht jeder Traum ist vom Herrn. Manche Träume sind von der Seele. Dann gibt es Träume, bei denen weiß man schon während des Träumens, "Jetzt zeigt mir gerade etwas der Herr!".
► Es können auch Visionen sein
► Oder plötzlich etwas, was man liest in der Bibel (besonders dann, wenn man es in dem Moment im Auftrag des Herrn tut)
► u.v.a.m.
Wichtig an dieser Stelle: Ich spreche hier nicht von spekulativen Eindrücken, die man überall findet, was viele dann "willkürlich" dem Herrn als sein Reden zuschreiben, obwohl es nicht sein Reden war.
Besonders in vielen pfingstlichen und charismatischen Gemeinden, hat man es oft mit angeblichen Propheten, vermeintlichen Prophetien, eingebildeten Vision, eingebildetem Reden Gottes zu tun, Eindrücken, die man fälschlicher Weise dem Geist Gottes zuschreibt (auch dann, wenn es von der Gegenseite kommt).
Damit sage ich nicht, dass dort alles falsch ist. Ich sage: Besonders dort ist nicht alles Gold, was glänzt. Nicht überall, wo andere "Jesus" draufschreiben, ist auch Jesus drin!
Es gibt eine Regel: Wenn der Prophet redet im Namen des Herrn und es geschieht nicht, dann war es NICHT das Reden des Herrn. (nirgendwo habe ich dies öfter angetroffen als in solchen Gemeinden)
Ja, es gibt das klare unmissverständliche direkte Reden Gottes! Auch heute noch!
Aber der Herr redet oft auch auf eine Weise, bei der wir nicht wissen, "War das jetzt meine Seele, oder Herr warst du das?" (Das liegt oft einfach daran, weil wir noch zu viel SELBST(!) wollen, dem Herrn in Wirklichkeit noch gar nicht wirklich unser ganzen Leben kompromisslos gegeben haben!) Auch unsere Seele kann uns Streiche spielen. Hier lernt man wie beim Laufenlernen durch Hinfallen, Aufstehen, Weitergehen.
Aber wenn der Herr klar spricht, dann weiß man das auch.
Jetzt gibt Leute, die von einer von zwei Seiten vom Pferd fallen:
1) Diejenigen, die wie die Zeugen Jehova behaupten, Gott spräche heute gar nicht mehr selbst (nur noch Bibel!).
2) Diejenigen, die alles dem Herrn zuschreiben.
Beide Seiten bringen die Wahrheit in Verruf. Und die Wahrheit ist: Der Herr offenbart sich heute noch selbst - nicht anders als damals. Und der Herr spricht auch heute noch selbst höchstpersönlich zu seinen Kindern.
Wann, warum und wie ER das macht, entscheidet ER ganz alleine.
Dass es heute noch Leute gibt, die wie damals der Mohammed etwas für das Reden Gottes halten, was in Wirklichkeit von einem Dämon gewesen sein muss, ändert nichts an obiger Tatsache.
Lavendeltee Gestern, 21:20
@Ben78
Aber wenn der Herr klar spricht, dann weiß man das auch.
--------------
Stimmt...dann weiß man, das man weißt...das man weiß...
......
Träume:
Vor vielen Jahren, fragte ich den Herrn, welchen Weg ich gehen sollte...wieder arbeiten, eine neue Ausbildung ...
Nachts hatte ich einen Traum, dass ich in ein großes Gebäude in Asien laufe und von oben auf dem Balkon Kinder mir zu riefen....usw.
1 Jahr später bin ich nach Asien, lief ich in das Gebäude und Kinder riefen mir vom Balkon...
(Kurzfassung)
Aber wenn der Herr klar spricht, dann weiß man das auch.
--------------
Stimmt...dann weiß man, das man weißt...das man weiß...
......
Träume:
Vor vielen Jahren, fragte ich den Herrn, welchen Weg ich gehen sollte...wieder arbeiten, eine neue Ausbildung ...
Nachts hatte ich einen Traum, dass ich in ein großes Gebäude in Asien laufe und von oben auf dem Balkon Kinder mir zu riefen....usw.
1 Jahr später bin ich nach Asien, lief ich in das Gebäude und Kinder riefen mir vom Balkon...
(Kurzfassung)
Diala Gestern, 21:44
@Ben, das was du beschreibst ist ja gerade dass, was die Blogerstellerin fragt "Wie weiß man dass es Gott ist ... Wie unterscheide ich zwischen Gottes Stimme/Wille und meiner eigenen Seele?"
Ich kann für mich sprechen, dass es ein Prozeß ist. Je intensiver wir mit Gott gehen, ihn in alles, wirklich alles einbeziehen, ihm Fragen stellen, in seinem Wort lesen, je mehr werden wir die Unterscheidung zwischen eigener Seel und Gottes Reden, unterscheiden lernen. Sein Geist leitet uns, wenn wir darum bitten. Und auch darum bitten, die eigene Stimme leiser werden zu lassen.
Manchmal sagt Gott auch etwas, was erstmal mit deinen eigenen Vorstellungen nicht konform geht. Dann willst du es nicht wahrhaben. Du verwirfst es. Das ist im Grunde Rebellion. Gott klopft weiter an.... bist du dich irgendwann entscheidest, okay Gott. DEIN Wille geschehe. Ich will hören.
Ich kann für mich sprechen, dass es ein Prozeß ist. Je intensiver wir mit Gott gehen, ihn in alles, wirklich alles einbeziehen, ihm Fragen stellen, in seinem Wort lesen, je mehr werden wir die Unterscheidung zwischen eigener Seel und Gottes Reden, unterscheiden lernen. Sein Geist leitet uns, wenn wir darum bitten. Und auch darum bitten, die eigene Stimme leiser werden zu lassen.
Manchmal sagt Gott auch etwas, was erstmal mit deinen eigenen Vorstellungen nicht konform geht. Dann willst du es nicht wahrhaben. Du verwirfst es. Das ist im Grunde Rebellion. Gott klopft weiter an.... bist du dich irgendwann entscheidest, okay Gott. DEIN Wille geschehe. Ich will hören.
AndreasSchneider Gestern, 22:02
Man erfährt auch Gottes Willen dadurch, dass man am geschriebenen Wort festhält, auch wenn man gerade keine Offenbarung darüber hat, oder es einen Kampf kostet, daran festzuhalten.
Denn wir sollen auf das prophetische Wort achten, als ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis es Tag wird und der Morgenstern aufgeht in unseren Herzen (2.Petr.1,19).
Da geht es dann weniger um Gefühle, oder berauschende Erlebnisse, sondern um Gehorsam.
Jesu Jünger bleiben an seiner Rede.
Andreas
Denn wir sollen auf das prophetische Wort achten, als ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis es Tag wird und der Morgenstern aufgeht in unseren Herzen (2.Petr.1,19).
Da geht es dann weniger um Gefühle, oder berauschende Erlebnisse, sondern um Gehorsam.
Jesu Jünger bleiben an seiner Rede.
Andreas
Lavendeltee Gestern, 22:09
Ja, es ist ein Prozess, eine fortwährende Reise...die ein Herz erfordert, und auf das flüstern des H. GEISTES lernt zu hören in dieser lauten und oft stressigen Welt...
Das Verständnis von Gottes Willen bedeutet nicht nur, eine Reihe von Regeln zu befolgen, sondern in eine Beziehung zu Ihm einzutreten.
Es beinhaltet, sein Herz zu kennen und unser Leben auf seine Wünsche auszurichten...und so werden Seine Wünsche zu meinen...
und es ist auch erlaubt, mal falsch zu hören...wir sind alle Lernende und Jünger...und auf dem WEG ....deswegen ist man nicht gleich disqualifiziert.
Das Verständnis von Gottes Willen bedeutet nicht nur, eine Reihe von Regeln zu befolgen, sondern in eine Beziehung zu Ihm einzutreten.
Es beinhaltet, sein Herz zu kennen und unser Leben auf seine Wünsche auszurichten...und so werden Seine Wünsche zu meinen...
und es ist auch erlaubt, mal falsch zu hören...wir sind alle Lernende und Jünger...und auf dem WEG ....deswegen ist man nicht gleich disqualifiziert.
Ben78 Gestern, 22:17
(Zitat) "Manchmal sagt Gott auch etwas, was erstmal mit deinen eigenen Vorstellungen nicht konform geht."
Ja,
Gal 5,17
Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
Unser alter / natürlicher adamitischer unter die Sünde verkaufter alter Mensch steht noch im Weg.
1Kor 2,14
Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm (erscheint ihm wie) eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird.
Wenn sie fragt, woher man nun weiß, dass es Gottes Reden ist: Wenn er klar spricht, dann ist es wie bei einem Blindgeboren. Er benötigt Augen um Licht und Farben sehen zu können. Ein Gehörloser benötigt Ohren, damit er Schall hören kann.
Und der Geist des Menschen, ist beim natürlichen alten adamitschen unter die Sünde verkauften Menschen tot, wie die Augen bei einem Blinden tot sind, und wie bei einem Gehörlosen die Ohren tot sind.
Wenn ich jetzt sage "Frequenz", dann klingt es esoterisch, so meine ich das nicht. Aber Gott kann man nur durch den Geist wahrnehmen. Und wenn sein Geist zu unserem Geist spricht, dann merken wir das.
Ein Blinder, der nie gesehen hat, der weiß, wenn er plötzlich etwas gesehen hat. Und ein Gehörloser weiß, wenn er etwas gehört hat.
Ich bin so zum Glauben gekommen. Gott hat sich mir offenbart. Ich habe ihn in meinem Geist, durch meinen Geist wahrgenommen, wusste, dass er schon mein ganzes Leben immer da war und mich lieb hat. Ich wusste auch plötzlich, wann es vor dieser Begegnung der Herr gewesen ist, wenn er mich vor etwas gewarnt hat. Das ist ein unverkennbarer Eindruck (den der Satan nicht(!) kopieren kann!*) Dann hörte ich mit meinen Ohren wie er zu mir sagte, "Komm mit, ich zeig' dir was Schönes! :O)". Er wiederholte es mehrmals. Als ich dann draußen war, fragte ich mich, wo ich denn jetzt hingehen muss. Da offenbarte Er mir aus Seiner Sicht, dass das schon längst feststeht und für ihn schon immer festgestanden hat. Und dann ging ich los... Ein halbes Jahr später wurde ich im Rhein getauft.
(* PS: Wenn man das Echte nicht kennt, dann kann der Widersacher aber einem Menschen etwas Falsches als Echtes vormachen.)
Ich hatte bis Januar 2002 keine Ahnung, dass ER so persönlich ist. Aber als ER es war, WUSSTE(!) ich es. Er machte aus einem total zerstörten kaputten Leben, tiefer kann man kaum sinken als ich damals unten war, eine 180°-Wende und gab mir eine andere Lebensausrichtung zum Herrn Jesus hin. Dass ER langmütig, groß an Gnade und langsam zum Zorn ist, kann ich bestätigen.
Jetzt fragt jemand gleich zurecht, woher ich denn weiß, dass ich das Echte kenne und nicht ein Trugbild des Widersachers. Es ist der Geist Gottes, der unserem Geist Zeugnis gibt. Außerdem hat noch nie etwas nicht gestimmt, wenn der Herr mir etwas im Voraus zeigte. Man muss es einfach kennen.
Die Gabe der Unterschieidung der Geister ist nicht etwas, was man sich durch Bibellesen aneignen könnte, es ist eine Gabe Gottes. Und wenn man Jesus kennt (ihn wahrgenommen hat), den echten, wahren Jesus, dann erkannt man auch, wenn man es mit einem falschen Jesus (von denen es viele gibt) zu tun hat.
Aber das Echte ist unverkennbar.
Ja,
Gal 5,17
Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
Unser alter / natürlicher adamitischer unter die Sünde verkaufter alter Mensch steht noch im Weg.
1Kor 2,14
Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm (erscheint ihm wie) eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird.
Wenn sie fragt, woher man nun weiß, dass es Gottes Reden ist: Wenn er klar spricht, dann ist es wie bei einem Blindgeboren. Er benötigt Augen um Licht und Farben sehen zu können. Ein Gehörloser benötigt Ohren, damit er Schall hören kann.
Und der Geist des Menschen, ist beim natürlichen alten adamitschen unter die Sünde verkauften Menschen tot, wie die Augen bei einem Blinden tot sind, und wie bei einem Gehörlosen die Ohren tot sind.
Wenn ich jetzt sage "Frequenz", dann klingt es esoterisch, so meine ich das nicht. Aber Gott kann man nur durch den Geist wahrnehmen. Und wenn sein Geist zu unserem Geist spricht, dann merken wir das.
Ein Blinder, der nie gesehen hat, der weiß, wenn er plötzlich etwas gesehen hat. Und ein Gehörloser weiß, wenn er etwas gehört hat.
Ich bin so zum Glauben gekommen. Gott hat sich mir offenbart. Ich habe ihn in meinem Geist, durch meinen Geist wahrgenommen, wusste, dass er schon mein ganzes Leben immer da war und mich lieb hat. Ich wusste auch plötzlich, wann es vor dieser Begegnung der Herr gewesen ist, wenn er mich vor etwas gewarnt hat. Das ist ein unverkennbarer Eindruck (den der Satan nicht(!) kopieren kann!*) Dann hörte ich mit meinen Ohren wie er zu mir sagte, "Komm mit, ich zeig' dir was Schönes! :O)". Er wiederholte es mehrmals. Als ich dann draußen war, fragte ich mich, wo ich denn jetzt hingehen muss. Da offenbarte Er mir aus Seiner Sicht, dass das schon längst feststeht und für ihn schon immer festgestanden hat. Und dann ging ich los... Ein halbes Jahr später wurde ich im Rhein getauft.
(* PS: Wenn man das Echte nicht kennt, dann kann der Widersacher aber einem Menschen etwas Falsches als Echtes vormachen.)
Ich hatte bis Januar 2002 keine Ahnung, dass ER so persönlich ist. Aber als ER es war, WUSSTE(!) ich es. Er machte aus einem total zerstörten kaputten Leben, tiefer kann man kaum sinken als ich damals unten war, eine 180°-Wende und gab mir eine andere Lebensausrichtung zum Herrn Jesus hin. Dass ER langmütig, groß an Gnade und langsam zum Zorn ist, kann ich bestätigen.
Jetzt fragt jemand gleich zurecht, woher ich denn weiß, dass ich das Echte kenne und nicht ein Trugbild des Widersachers. Es ist der Geist Gottes, der unserem Geist Zeugnis gibt. Außerdem hat noch nie etwas nicht gestimmt, wenn der Herr mir etwas im Voraus zeigte. Man muss es einfach kennen.
Die Gabe der Unterschieidung der Geister ist nicht etwas, was man sich durch Bibellesen aneignen könnte, es ist eine Gabe Gottes. Und wenn man Jesus kennt (ihn wahrgenommen hat), den echten, wahren Jesus, dann erkannt man auch, wenn man es mit einem falschen Jesus (von denen es viele gibt) zu tun hat.
Aber das Echte ist unverkennbar.
AndreasSchneider Gestern, 22:36
"Das Verständnis von Gottes Willen bedeutet nicht nur, eine Reihe von Regeln zu befolgen, sondern in eine Beziehung zu Ihm einzutreten."
Vom Regel befolgen, spricht niemand, aber vom Wandel im Geist, der sich an Gottes Geboten orientiert.
Wer dem Geist folgt, ist in einer Beziehung zu Gott, denn wir sollen Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Viele betonen die Liebe zu Jesus, sie werden aber nicht geistlich, da sie sich weiterhin an seinem Wort stoßen.
Das ist nicht das, was bedeutet, Gott im Geist und in der Wahrheit anzubeten.
Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes, ich glaube, dass da vielfach der Hund begraben liegt.
Andreas
Vom Regel befolgen, spricht niemand, aber vom Wandel im Geist, der sich an Gottes Geboten orientiert.
Wer dem Geist folgt, ist in einer Beziehung zu Gott, denn wir sollen Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Viele betonen die Liebe zu Jesus, sie werden aber nicht geistlich, da sie sich weiterhin an seinem Wort stoßen.
Das ist nicht das, was bedeutet, Gott im Geist und in der Wahrheit anzubeten.
Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes, ich glaube, dass da vielfach der Hund begraben liegt.
Andreas
Ben78 Gestern, 22:48
Als ich vor paar Jahren eine Freundin hatte (ohne Sachen, die in eine Ehe gehören), da spazierten wir im Wiesbadener Park. Wir wollten uns an einer bestimmten Stelle hinsetzen.
Eine Wahrnehmung im Geist:
Da zeigte mir der Herr aus seiner Sicht, tiefste Finsternis an diesem Ort (ein natürlicher Mensch kann sich das nicht vorstellen). Aber dort war nichts und niemand. Also schob ich es zur Seite. Kaum saßen wir, setzte sich ein Mann zu uns, der sich als Zauberer und Sternendeuter vorstellte. Für uns war das nur ein einfacher Mann, der solche Sachen praktiziert. Aus der Sicht Gottes, war es tiefste Finsternis (wo SEINE Abwesenheit fast nicht größer sein kann).
Eines anderen Tages wollte ich einen charismatischen Hauskreis besuchen. Drei Wochen hintereinander, immer wenn ich auf den Weg dort hin war, der Herr in mir, "Warnung! Nein!" (Das war ein Eindruck von Ihm, kein direktes Reden). Aber ICH(!) wollte(!) dort hin! Drei mal bin ich umgekehrt und wieder heimgefahren. Beim dritten oder vierten mal war der Herr dann still, hat mich MEINEN Weg gehen lassen. Und dann lernte ich diesen Hauskreisleiter kennen...
Paar Tage später war ich im Bus auf dem Heimweg. An einer Haltestelle, der Geist Gottes zu meinem Geist, "Steig aus und gehe in die Fußgängerzone.". (Das war nicht ich oder meine Seele oder etwas, was man sich einbildet. Es war der Herr!) Also tat ich so. Da begegnete mir 1 Minute später dieser Hauskreisleiter, der mir als erstes klar machte, dass er der Chef ist und ich mich ihm zu unterstellen habe. Ich antwortete ihm darauf, dass ich das Reden Gottes kenne, und dass deshalb nicht er (der Hauskreisleiter), sondern der Herr es ist, der mir etwas auf Herz legt oder direkt sagt, was ich tun soll und was nicht. Am selben Abend erhielt ich eine SMS, dass ich keinesfalls im Hauskreis erwünscht bin.
Eines Tages hatte ich einen Traum (während des Traumes wusste ich, dass es ein Reden Gottes war) von einem kleinen schwarzen Mann in Obdachlosenkleidung, der an meiner Tür klingelte. Als ich öffnete sagte dieser, "Kommen. Kirche.". Dann wurde ich wach. Ich betete, "Herr, ich weiß´, dass warst jetzt du. Bei nächster Gelegenheit gehe ich in die Gemeinde, die ich jetzt im Kopf habe". Zwei Wochen später Sonntags saß ich in der hintersten Reihe. Ging um 10:00 die Tür auf, kam der kleine schwarze Mann in Obdachlosenkleidung rein und setzte sich neben mich und sagte, "Hallo, ich heiße Samuel". Gleiches Aussehen, gleiche Kleidung, gleiche Stimme. Und ich sagte, Hallo Samuel, ich bin heute hier, weil Jesus dich mir vor 2 Wochen im Traum gezeigt hat und sagte, dass ich heute hier sein soll. (Samuel sagte, dass er nur zufällig an diesem Tag in dieser Gemeinde wäre) Später zeigte sich auch, dass es etwas sehr Wichtiges gab, was ich ihm sagen musste.
Anfang 2002 hatte ich einen Traum von Herrn. Ich sah Jerusalem umgeben von einer Mauer und Stacheldraht. Ein halbes Jahr später wurde dieser Bau dieser Mauer beschlossen. Es sieht heute auch genauso aus, wie der Herr es mir vorher zeigte.
Bevor ich die Bibel kannte (ebenfalls noch 2002) hatte ich einen Traum vom Herrn (ich wusste dort ebenso schon während des Träumens, dass es ein Reden Gottes war). Ich blickte in den Himmel und sah einen Blitz vom Osten nach Westen über den ganzen Himmel gehen, so als hätte jemand mit einer überdimensionalen Kamera ein Blitzlichtfoto geschossen. Und ich rief ganz laut, "Jesus kommt!". (es passierten noch ein paar weitere Sachen, die ich aber für mich behalte (bzgl. Entrückung))
Erst später las ich, dass es genauso in der Bibel steht (ich kannte die Bibel bis dahin nicht!)
Mt 24,27
Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.
Ich bitte, dies nicht als Profilierung oder als sonst was negativ auszulegen. Es geht mir dabei nicht um mich! Ich gebe einfach nur Zeugnis über unseren Herrn, weiter nicht.
Eine Wahrnehmung im Geist:
Da zeigte mir der Herr aus seiner Sicht, tiefste Finsternis an diesem Ort (ein natürlicher Mensch kann sich das nicht vorstellen). Aber dort war nichts und niemand. Also schob ich es zur Seite. Kaum saßen wir, setzte sich ein Mann zu uns, der sich als Zauberer und Sternendeuter vorstellte. Für uns war das nur ein einfacher Mann, der solche Sachen praktiziert. Aus der Sicht Gottes, war es tiefste Finsternis (wo SEINE Abwesenheit fast nicht größer sein kann).
Eines anderen Tages wollte ich einen charismatischen Hauskreis besuchen. Drei Wochen hintereinander, immer wenn ich auf den Weg dort hin war, der Herr in mir, "Warnung! Nein!" (Das war ein Eindruck von Ihm, kein direktes Reden). Aber ICH(!) wollte(!) dort hin! Drei mal bin ich umgekehrt und wieder heimgefahren. Beim dritten oder vierten mal war der Herr dann still, hat mich MEINEN Weg gehen lassen. Und dann lernte ich diesen Hauskreisleiter kennen...
Paar Tage später war ich im Bus auf dem Heimweg. An einer Haltestelle, der Geist Gottes zu meinem Geist, "Steig aus und gehe in die Fußgängerzone.". (Das war nicht ich oder meine Seele oder etwas, was man sich einbildet. Es war der Herr!) Also tat ich so. Da begegnete mir 1 Minute später dieser Hauskreisleiter, der mir als erstes klar machte, dass er der Chef ist und ich mich ihm zu unterstellen habe. Ich antwortete ihm darauf, dass ich das Reden Gottes kenne, und dass deshalb nicht er (der Hauskreisleiter), sondern der Herr es ist, der mir etwas auf Herz legt oder direkt sagt, was ich tun soll und was nicht. Am selben Abend erhielt ich eine SMS, dass ich keinesfalls im Hauskreis erwünscht bin.
Eines Tages hatte ich einen Traum (während des Traumes wusste ich, dass es ein Reden Gottes war) von einem kleinen schwarzen Mann in Obdachlosenkleidung, der an meiner Tür klingelte. Als ich öffnete sagte dieser, "Kommen. Kirche.". Dann wurde ich wach. Ich betete, "Herr, ich weiß´, dass warst jetzt du. Bei nächster Gelegenheit gehe ich in die Gemeinde, die ich jetzt im Kopf habe". Zwei Wochen später Sonntags saß ich in der hintersten Reihe. Ging um 10:00 die Tür auf, kam der kleine schwarze Mann in Obdachlosenkleidung rein und setzte sich neben mich und sagte, "Hallo, ich heiße Samuel". Gleiches Aussehen, gleiche Kleidung, gleiche Stimme. Und ich sagte, Hallo Samuel, ich bin heute hier, weil Jesus dich mir vor 2 Wochen im Traum gezeigt hat und sagte, dass ich heute hier sein soll. (Samuel sagte, dass er nur zufällig an diesem Tag in dieser Gemeinde wäre) Später zeigte sich auch, dass es etwas sehr Wichtiges gab, was ich ihm sagen musste.
Anfang 2002 hatte ich einen Traum von Herrn. Ich sah Jerusalem umgeben von einer Mauer und Stacheldraht. Ein halbes Jahr später wurde dieser Bau dieser Mauer beschlossen. Es sieht heute auch genauso aus, wie der Herr es mir vorher zeigte.
Bevor ich die Bibel kannte (ebenfalls noch 2002) hatte ich einen Traum vom Herrn (ich wusste dort ebenso schon während des Träumens, dass es ein Reden Gottes war). Ich blickte in den Himmel und sah einen Blitz vom Osten nach Westen über den ganzen Himmel gehen, so als hätte jemand mit einer überdimensionalen Kamera ein Blitzlichtfoto geschossen. Und ich rief ganz laut, "Jesus kommt!". (es passierten noch ein paar weitere Sachen, die ich aber für mich behalte (bzgl. Entrückung))
Erst später las ich, dass es genauso in der Bibel steht (ich kannte die Bibel bis dahin nicht!)
Mt 24,27
Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.
Ich bitte, dies nicht als Profilierung oder als sonst was negativ auszulegen. Es geht mir dabei nicht um mich! Ich gebe einfach nur Zeugnis über unseren Herrn, weiter nicht.
Komfortzone Gestern, 22:48
Das ist stark vereinfacht und es war mein Weg: Ich hab mal ein Lesezeichen geschenkt bekommen über die Eigenschaften Gottes, die nur ER hat und die Eigenschaften, welche auch Kinder Gottes haben. Nachgesinnt drüber wie ich das bekommen kann. Wie Gott ist finde ich sehr grundlegend. Dann wie oben erwähnt, die Lebensbereiche durchgegangen, wie Gott z.b. denkt über Arbeit, Gemeinde. Dadurch fällt es mir leichter Gott zu erkennen.
Dann gibt es noch den fünffältigen Dienst. Das ist eine Übersicht, welche Berufungen es gibt im Reich Gottes, wenn jemand für Gott arbeiten will. Die sind auch kombinierbar mit einem üblichen Beruf: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer. (Epheser 4).
Ich mach mir Gedanken darüber oder höre mir was an, was die Eigenschaften sind eines Hirten. Und was sind die Anforderungen?
Ich hatte mal ein Kurz-Semimar mitgemacht.
In Römer 12 und 1. Korinther 12 habe ich mir die Gaben des Heiligen Geistes angeschaut. Auch hier habe ich mir Gedanken drüber gemacht, was diese Gaben sind und wie ich diese im Alltag umsetzen kann.
Viel ging bei mir über Ausprobieren. Ich habe mich zur Verfügung gestellt und hab mich führen lassen vom Heiligen Geist.
Manchmal kommt eine Berufung fürs Leben auch durch ein einzelnes Erlebnis.
Ich halte mir immer wieder vor Augen, dass Mose auch 40 Jahre der Vorbereitung und Zurüstung gehen musste. Oder König David, der 16 Jahre warten musste, bis er tatsächlich König wurde. Bis daher war er ja gesalbt als König.
Gottes Segen beim Herausfinden.
Dann gibt es noch den fünffältigen Dienst. Das ist eine Übersicht, welche Berufungen es gibt im Reich Gottes, wenn jemand für Gott arbeiten will. Die sind auch kombinierbar mit einem üblichen Beruf: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer. (Epheser 4).
Ich mach mir Gedanken darüber oder höre mir was an, was die Eigenschaften sind eines Hirten. Und was sind die Anforderungen?
Ich hatte mal ein Kurz-Semimar mitgemacht.
In Römer 12 und 1. Korinther 12 habe ich mir die Gaben des Heiligen Geistes angeschaut. Auch hier habe ich mir Gedanken drüber gemacht, was diese Gaben sind und wie ich diese im Alltag umsetzen kann.
Viel ging bei mir über Ausprobieren. Ich habe mich zur Verfügung gestellt und hab mich führen lassen vom Heiligen Geist.
Manchmal kommt eine Berufung fürs Leben auch durch ein einzelnes Erlebnis.
Ich halte mir immer wieder vor Augen, dass Mose auch 40 Jahre der Vorbereitung und Zurüstung gehen musste. Oder König David, der 16 Jahre warten musste, bis er tatsächlich König wurde. Bis daher war er ja gesalbt als König.
Gottes Segen beim Herausfinden.
Lieblingsmenschin Gestern, 22:51
@Lavendeltee?
Und wenn du den Ruf nicht gefolgt wärst?
Ich frage mich, wenn ich den Plan nicht merke?
Wenn ich mich irre?
Und wenn du den Ruf nicht gefolgt wärst?
Ich frage mich, wenn ich den Plan nicht merke?
Wenn ich mich irre?
Ben78 Gestern, 22:54
Einem Freund sagte der Herr Jesus mal,
"Wenn ich dich an das Ende deines eigenen Wollens gebracht habe, wird es dir keine Schwierigkeit mehr sein, mein (leises) Reden von dem "Reden" (den Regungen) deiner Seele zu unterscheiden".
Damit verbleibe ich. vG
"Wenn ich dich an das Ende deines eigenen Wollens gebracht habe, wird es dir keine Schwierigkeit mehr sein, mein (leises) Reden von dem "Reden" (den Regungen) deiner Seele zu unterscheiden".
Damit verbleibe ich. vG
hansfeuerstein Gestern, 22:56
Egal wie man entscheidet, Gott bleibt nie aussen vor. Israel hat viele falsche Entscheidungen getroffen und hat Lehrgeld dafür bezahlt, aber da, war Gott trotzdem immer. Insofern geht man mutig voran in dem Bewusstsein, dass man nicht alleine geht, dass man auch wieder umkehren kann.
YvetteIsabelle Gestern, 23:01
@Ben 78 22:48 Uhr
Kann das sehr gut nachvollziehen.
Hatte auch Träume, die dann eingetroffen sind oder der Hl. Geist warnte mich vor Gefahren / Situationen.
Kann das sehr gut nachvollziehen.
Hatte auch Träume, die dann eingetroffen sind oder der Hl. Geist warnte mich vor Gefahren / Situationen.
Lavendeltee Gestern, 23:20
@Lieblingsmenschin
nd wenn du den Ruf nicht gefolgt wärst?
Ich frage mich, wenn ich den Plan nicht merke?
Wenn ich mich irre?
-----------------
...wenn, wenn ...wenn...ich bin ihm aber gefolgt!!!
Es geht nicht in erster Linie um einen Plan, sondern um eine Beziehung...und aus dem heraus, wird alles andere gewirkt...geführt.
>Gottes ewiger Wille ist es, dass alle
Menschen errettet werden und zur
Erkenntnis der Wahrheit kommen!
Die erste und wichtigste Führung ist ein Kind Gottes zu werden/sein.
Umkehr und Ihm das Herz zu übergeben...und den Heiligen Geist zu empfangen...
ist das bei dir so ?
Du bist nicht allein verantwortlich den Plan Gottes zu erkennen!
Und wenn du dich irrst?
Gott kann mich bewahren und manchmal irren wir uns.
Das disqualifizierte mich nicht.... auch wenn wir Fehler machen und es Konsequenzen gibt, für die wir selbst verantwortlich sind, wird Gott dennoch unser Leben, mit den Irrungen und Fehlern– in seiner Vorsehung zu unserem Besten und zu seiner Ehre führen.
Vertrau, das Er es gut meint!
nd wenn du den Ruf nicht gefolgt wärst?
Ich frage mich, wenn ich den Plan nicht merke?
Wenn ich mich irre?
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...wenn, wenn ...wenn...ich bin ihm aber gefolgt!!!
Es geht nicht in erster Linie um einen Plan, sondern um eine Beziehung...und aus dem heraus, wird alles andere gewirkt...geführt.
>Gottes ewiger Wille ist es, dass alle
Menschen errettet werden und zur
Erkenntnis der Wahrheit kommen!
Die erste und wichtigste Führung ist ein Kind Gottes zu werden/sein.
Umkehr und Ihm das Herz zu übergeben...und den Heiligen Geist zu empfangen...
ist das bei dir so ?
Du bist nicht allein verantwortlich den Plan Gottes zu erkennen!
Und wenn du dich irrst?
Gott kann mich bewahren und manchmal irren wir uns.
Das disqualifizierte mich nicht.... auch wenn wir Fehler machen und es Konsequenzen gibt, für die wir selbst verantwortlich sind, wird Gott dennoch unser Leben, mit den Irrungen und Fehlern– in seiner Vorsehung zu unserem Besten und zu seiner Ehre führen.
Vertrau, das Er es gut meint!
hansfeuerstein Heute, 01:36
Es ist schwer, die Stimme Gottes zu hören, wenn man schon entschieden hat, was man von ihm hören will.

Jetzt