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Hoffnung und Frieden* am Mittwoch den 29.Juli

Hoffnung und Frieden* am Mittwoch den 29.Juli
Herrnhuter Losungstext für Heute:

Meine Tränen sind meiner Speise Tag und Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist nun dein Gott?
Psalm 42,4

Paulus schreibt:  das ich meine Fesseln für Christus trage, das ist im ganzen Prätorium und bei allen anderen offenbar geworden, und die meisten Brüder in dem Herrn haben  durch meine Gefangenschaft Zuversicht gewonnen und sind umso  kühner          geworden , das Wort zu reden ohne scheu.
Philipper 1, 13-14

Es gilt ein frei Geständnis in dieser Zeit unsrer Zeit, ein offenes Bekenntnis bei allem Widerstreit, trotz aller Feinde toben, trotz allem Heidentum zu preisen und zu loben das Evangelium.
                                                        Philipp Spitta

Kommentare

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Rosenwunder Heute, 09:46
Guten Morgen allen Usern, möge der Herr unseren Tag segnen*, denn an seinem Segen ist Alles gelegen-

Lass uns gemeinsam unserem Gott die Ehre geben,
stärkt uns im Glauben und im Hoffenlachendes Smiley
 
Rosenwunder Heute, 09:50
Alles meinem Gott zu ehren, 
in der Arbeit, in der Ruh.
Gottes Lob zu meheren, 
ich verlang und alles tu.
Meinem Gott nur will ich geben
Leib und Seel`mein ganzes Leben. 
Gib, o Jesu , Gad dazu*
 
Rosenwunder Heute, 09:51
Gib o jesu Gnad... dazu!
 
Engelslhaar Heute, 09:54
 
Arina Heute, 09:54
Der Herr ist der Geist, wo aber der Geist ist, da ist Freiheit.

2Korinther  3.17
 
Arina Heute, 09:56
Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben; sie werden nicht straucheln.

Psalm 119:165
 
Rosenwunder Heute, 09:59
ja ganz wichtig wo Gottes Geist ist, da ist Freiheit und der Körper untersteht dem Geist und muss ihm auch  gehorchen. Hab ich gestern in einer Predigt gehört und das erscheint mir ganz wichtig. Möchte ich gern weitergeben-
 
antonius34 Heute, 10:01
Gott ist nahe,
Wo die Menschen 
Einander Liebe zeigen. 

J.H. Pestalozzi
 
Engelslhaar Heute, 10:09
 
Engelslhaar Heute, 10:11
 
Engelslhaar Heute, 10:13
Der Impuls von Pastor Bernd, eben eingestellt, berührt mich heute besonders.
 
paloma Heute, 11:02
Wer aber von dem Wasser trinkt,das ich ihm geben werde,wird niemals mehr Durst bekommen. Das Wasser,das ich ihm gebe,wird in ihm eine Quelle werden, aus der Wasser für das ewige Leben heraussprudelt. Joh 4,14

In der Jugend gibt es oft wenig Orientierung spunkte u so endet manche Suche  in nichtigen Abenteuern,Rausch od sogar Sucht.

Jesus bietet uns etwas an,was eine dauerhafte Kraft in der Seele entfaltet ,denn er selbst möchte der Inhalt unseres Lebens sein.Das stillt unser Verlangen nach einer Freude,die bleibt 

Unsere Lebenskraft entspringt in dir,Jesus,der du uns mit Gott versöhnt hast u wir danken dir von Herzen für das Echte,das uns hält .
 
paloma Heute, 11:04
 
antonius34 Heute, 11:39
 
Rosenwunder Heute, 11:50
            *                Halleluja                *



                               Ihr Lieben

Freude die von innen kommt, Freude die mir niemand nimmt!
                     Mir dem Licht deiner Liebe
 
Sonnenschein1984 Heute, 12:13
Halleluja 🎁
 
abendrot1963 Heute, 12:36
13. Gib mir zu trinken
Der Evangelist Johannes berichtet, wie Jesus zu den Menschen spricht, die aber seine
Worte zunächst ganz materiell und rein menschlich verstehen. Als Jesus zur
Samariterin sagte: „Gib mir zu trinken“1 (ein Hinweis auf das „Mich dürstet“ des
gekreuzigten Jesus), da versteht ihn die Frau auf materielle Weise. Nikodemus und die
Samariterin sind zwei ganz verschiedenen Persönlichkeiten, aber diesbezüglich
reagieren sie beide gleich. 
Von besonderer Bedeutung ist, dass die Samariterin mit ihrer Antwort auf die Bitte
Jesu, zeigen will, dass sie ihm gegenüber im Vorteil ist. Jesus hat nämlich nichts, womit
er Wasser schöpfen könnte, während sie einen Krug hat. Der Mensch hat die Technik,
und diese macht ihn tüchtig2; der Mensch kann was! Jesus aber, er hat nichts. 
Durch ein mühsames - aber auch notwendiges - Umdenken kommt die Frau zur
beglückenden tiefen Erkenntnis der Wahrheit:  Jesus selbst ist es, der das
lebensspendende Wasser hat, nämlich seine bräutliche Liebe. Um diese Liebe mitteilen
zu können, muss Jesus die Frau, d. h. die Kreatur zur Einsicht bringen, dass sie es ist,
die um das wahre Wasser, um seine Liebe betteln muss; sie muss zu ihm sagen: „Gib
mir zu trinken!“. Die Samariterin bittet noch ohne wirklich zu verstehen, was die Gabe
Gottes ist, aber sie bittet von Herzen, und so wird sie Erhörung finden. Denn die Gabe
Gottes wird dem nicht verweigert werden, der darum bittet. - Ein Wort der hl. Theresia
von Lisieux kann uns zu solchem Bitten ermutigen: 
„Man muss zu Gott sagen: Ich weiß genau, dass ich nie dessen würdig sein werde, was
ich erhoffe. Aber ich strecke dir die Hand wie eine Bettlerin entgegen, und ich bin
sicher, dass du mich restlos erhören wirst, denn du bist so gut“3.
P. Pius Agreiter
 
antonius34 Heute, 13:55
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