Hoffnung und Frieden 🕊 am 17. Juli
17.07.2026 07:33
Hoffnung und Frieden 🕊 am 17. Juli
17.07.2026 07:33
Hoffnung und Frieden 🕊 am 17. Juli
Herrnhuter Losung für Freitag, den 17.07.2026
So schau nun vom Himmel und sieh herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung! Wo ist nun dein Eifer und deine Macht?
Jesaja 63,15
Jesus spricht: Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.
Johannes 14,18
Gott, wo du wohnst, steht das Tor zum Leben offen. Gott, wo du einkehrst, ist Friede da. Auf dein Versprechen wollen wir hoffen; in Jesus Christus bist du uns ganz nah. Komm zu uns, Gott, und öffne uns den Himmel, auf deine Gegenwart wollen wir trauen.
Ulrich Walter
www. losungen.de
So schau nun vom Himmel und sieh herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung! Wo ist nun dein Eifer und deine Macht?
Jesaja 63,15
Jesus spricht: Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.
Johannes 14,18
Gott, wo du wohnst, steht das Tor zum Leben offen. Gott, wo du einkehrst, ist Friede da. Auf dein Versprechen wollen wir hoffen; in Jesus Christus bist du uns ganz nah. Komm zu uns, Gott, und öffne uns den Himmel, auf deine Gegenwart wollen wir trauen.
Ulrich Walter
www. losungen.de
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
paloma 17.07.2026 07:56
Auszug von Maritta Rosner:
Der Mensch versteht sich häufig als Nabel der Welt,als Zentrum,um das sich alles dreht.
Doch für Gott sind wir auf ganz andere Art wichtig. Er hat uns gewollt u möchte Beziehung mit uns. Wir können direkt u ehrlich mit ihm sprechen.
Glaube verändert unseren Alltag u die Art,wie wir unser Leben führen.
Je älter ich werde,desto mehr denke ich darüber nach,was himmlische Werte hat.Es bleibt wenig übrig.
Es ist weder Selbstbezogenheit noch Gier, sondern Gottes Liebe,die bestehen bleibt.
Wir dürfen auf sie bauen u uns von ihr berühren u verändern lassen.
" Und er sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon,dass er viele Güter hat " Luk 12,15
Der Mensch versteht sich häufig als Nabel der Welt,als Zentrum,um das sich alles dreht.
Doch für Gott sind wir auf ganz andere Art wichtig. Er hat uns gewollt u möchte Beziehung mit uns. Wir können direkt u ehrlich mit ihm sprechen.
Glaube verändert unseren Alltag u die Art,wie wir unser Leben führen.
Je älter ich werde,desto mehr denke ich darüber nach,was himmlische Werte hat.Es bleibt wenig übrig.
Es ist weder Selbstbezogenheit noch Gier, sondern Gottes Liebe,die bestehen bleibt.
Wir dürfen auf sie bauen u uns von ihr berühren u verändern lassen.
" Und er sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon,dass er viele Güter hat " Luk 12,15
abendrot1963 17.07.2026 08:39
Haus des Glaubens
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen,
und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für
euch bereitzumachen. (Joh 14,2)
Hallo Du,
wir alle haben eine Wohnung, in der wir wohnen.
Bei manchen ist sie klein und bescheiden, bei
anderen größer und vornehmer.
Die meisten Wohnungen befinden sich in sichtbaren
Häusern aus Stein oder Holz. Man kann darin frei
herumgehen und Dinge, die sich darin befinden,
benutzen und anfassen.
In unseren Wohnungen sind wir geschützt.
Unser Heim ist unsere Burg.
Eintreten darf nur, wen wir herein lassen.
Wir leben auf der Erde und in der Natur.
Wir sind ein Teil davon.
Erde und Natur sind unser Heim,
unsere irdische Wohnung.
Unser Körper ist Wohnung
für unsere Organe und Zellen, für Geist und Seele.
Unsere Sinne sind die Türen und Fenster
zu unserem Inneren, zu unserem Haus.
Im Kopfzimmer wohnen Gedanken, Wünsche,
Hoffnungen und Ängste,
im Bauchzimmer flattern manchmal verliebte
Schmetterlinge und manche glauben,
dass das Herzzimmer der Sitz von Empfindung,
Gemüt und Gefühl ist.
Und wenn wir uns nicht entscheiden können,
wohnen gar zwei Seelen in unserer Brust.
Im Haus Gottes gibt es viele Wohnungen…
Das Haus Gottes ist ein besonderes Haus.
Es ist ideell und doch für Gläubige real.
Es ist ein Haus, dass durch den eigenen Glauben,
durch die eigene Vorstellung gebaut wird.
Es kann großartig sein.
Unser Gottvertrauen ist der Baumeister.
Es ist ein Gebäude im Geist, aus den Bausteinen
des biblischen Wortes und den dortigen Zusagen
Gottes an die Menschen.
Im Haus des Glaubens ist Liebe und Leben,
Wärme, Geborgenheit und Sicherheit.
Darin finden wir inneren, unabhängigen Schutz.
Dort sind wir in unserer Mitte.
Das Haus Gottes, das Haus des Glaubens, können wir
uns im Geist vorstellen und Gott darin begegnen,
mit ihm reden, ihm zuhören, mit ihm zusammen sein.
Woraus wird das Haus des Glaubens gebaut?
Aus Vertrauen, Erfahrung und Überzeugung.
Es ist ein reales Gedankengebäude.
Real ist es durch innere Bilder und Glaubensbezug
zum Wort Gottes.
Real wird es, wenn wir aus diesen Glaubensbildern
und Gottes Geboten, Zusagen und Lehren leben
und uns dementsprechend verhalten.
Das Haus des Glaubens besteht aus vielen Bausteinen.
Das Fundament meines Hauses ist:
Ich glaube fest an Gott und ich stehe dazu!
Ich glaube, dass es Gott gibt und bin fest davon
überzeugt, dass er uns, dich und mich, liebt.
Er ist mein und auch dein himmlischer
und allmächtiger Vater.
Er hat sich mir schon so oft gezeigt,
dass mein Glaube kein ‚vielleicht‘ mehr ist,
keine unbestimmte, wankelmütige Ahnung,
sondern eine zunehmende Gewissheit.
Ich vertraue Gott in allen Lebenslagen.
Er ist für mich reine Liebe und von Grund auf gut.
Er will immer das Beste für dich und mich.
Egoismus ist ihm fremd.
Der Herr ist mein Hirte, darum leide ich keinen Mangel.
Er bringt mich auf Weideplätze mit saftigem Gras und
führt mich zu Wasserstellen, an denen ich ausruhen kann.
Er stärkt und erfrischt meine Seele. Er führt mich auf
rechten Wegen und verbürgt sich dafür mit seinem Namen.
Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo
Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor
keinem Unglück, denn er ist bei mir! (Ps 23, 1-4)
Auf Gott, meinen Herrn, baue ich.
Auf ihn verlasse ich mich.
Mit ihm rechne ich.
Von ihm lasse ich mich gerne führen.
Dazu gehört, dass ich alles auf mich wirken lasse,
alles, was mir auf meinem Lebensweg geschieht.
Auch das, was mir nicht gefällt.
Alles sind Möglichkeiten, Gott zu finden
und ihn in mein Haus einzuladen.
Wir brauchen Anstöße von außen,
um uns zu besinnen,
um vom alltäglichen Geschehen Abstand
zu bekommen, um das Gezerre und Gerümpel
in uns zu erkennen.
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen,
und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für
euch bereitzumachen. (Joh 14,2)
Hallo Du,
wir alle haben eine Wohnung, in der wir wohnen.
Bei manchen ist sie klein und bescheiden, bei
anderen größer und vornehmer.
Die meisten Wohnungen befinden sich in sichtbaren
Häusern aus Stein oder Holz. Man kann darin frei
herumgehen und Dinge, die sich darin befinden,
benutzen und anfassen.
In unseren Wohnungen sind wir geschützt.
Unser Heim ist unsere Burg.
Eintreten darf nur, wen wir herein lassen.
Wir leben auf der Erde und in der Natur.
Wir sind ein Teil davon.
Erde und Natur sind unser Heim,
unsere irdische Wohnung.
Unser Körper ist Wohnung
für unsere Organe und Zellen, für Geist und Seele.
Unsere Sinne sind die Türen und Fenster
zu unserem Inneren, zu unserem Haus.
Im Kopfzimmer wohnen Gedanken, Wünsche,
Hoffnungen und Ängste,
im Bauchzimmer flattern manchmal verliebte
Schmetterlinge und manche glauben,
dass das Herzzimmer der Sitz von Empfindung,
Gemüt und Gefühl ist.
Und wenn wir uns nicht entscheiden können,
wohnen gar zwei Seelen in unserer Brust.
Im Haus Gottes gibt es viele Wohnungen…
Das Haus Gottes ist ein besonderes Haus.
Es ist ideell und doch für Gläubige real.
Es ist ein Haus, dass durch den eigenen Glauben,
durch die eigene Vorstellung gebaut wird.
Es kann großartig sein.
Unser Gottvertrauen ist der Baumeister.
Es ist ein Gebäude im Geist, aus den Bausteinen
des biblischen Wortes und den dortigen Zusagen
Gottes an die Menschen.
Im Haus des Glaubens ist Liebe und Leben,
Wärme, Geborgenheit und Sicherheit.
Darin finden wir inneren, unabhängigen Schutz.
Dort sind wir in unserer Mitte.
Das Haus Gottes, das Haus des Glaubens, können wir
uns im Geist vorstellen und Gott darin begegnen,
mit ihm reden, ihm zuhören, mit ihm zusammen sein.
Woraus wird das Haus des Glaubens gebaut?
Aus Vertrauen, Erfahrung und Überzeugung.
Es ist ein reales Gedankengebäude.
Real ist es durch innere Bilder und Glaubensbezug
zum Wort Gottes.
Real wird es, wenn wir aus diesen Glaubensbildern
und Gottes Geboten, Zusagen und Lehren leben
und uns dementsprechend verhalten.
Das Haus des Glaubens besteht aus vielen Bausteinen.
Das Fundament meines Hauses ist:
Ich glaube fest an Gott und ich stehe dazu!
Ich glaube, dass es Gott gibt und bin fest davon
überzeugt, dass er uns, dich und mich, liebt.
Er ist mein und auch dein himmlischer
und allmächtiger Vater.
Er hat sich mir schon so oft gezeigt,
dass mein Glaube kein ‚vielleicht‘ mehr ist,
keine unbestimmte, wankelmütige Ahnung,
sondern eine zunehmende Gewissheit.
Ich vertraue Gott in allen Lebenslagen.
Er ist für mich reine Liebe und von Grund auf gut.
Er will immer das Beste für dich und mich.
Egoismus ist ihm fremd.
Der Herr ist mein Hirte, darum leide ich keinen Mangel.
Er bringt mich auf Weideplätze mit saftigem Gras und
führt mich zu Wasserstellen, an denen ich ausruhen kann.
Er stärkt und erfrischt meine Seele. Er führt mich auf
rechten Wegen und verbürgt sich dafür mit seinem Namen.
Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo
Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor
keinem Unglück, denn er ist bei mir! (Ps 23, 1-4)
Auf Gott, meinen Herrn, baue ich.
Auf ihn verlasse ich mich.
Mit ihm rechne ich.
Von ihm lasse ich mich gerne führen.
Dazu gehört, dass ich alles auf mich wirken lasse,
alles, was mir auf meinem Lebensweg geschieht.
Auch das, was mir nicht gefällt.
Alles sind Möglichkeiten, Gott zu finden
und ihn in mein Haus einzuladen.
Wir brauchen Anstöße von außen,
um uns zu besinnen,
um vom alltäglichen Geschehen Abstand
zu bekommen, um das Gezerre und Gerümpel
in uns zu erkennen.
abendrot1963 17.07.2026 08:41
Vater
Familiengedicht
Du hast mich in Deinen Armen getragen
und starbst schon früh in meinen ersten Tagen.
Warum musste ich Dich nur so verlieren?
Deshalb kann ich über uns nur spekulieren:
Du predigtest das göttliche Wort,
zogst hin und her von Ort zu Ort,
hast wunderbare Gedichte geschrieben,
erfreut waren alle Deine Lieben.
Du hättst mich erzogen in der Furcht des Herrn
und Christi Liebe war mir nicht fern.
Du hättest mich auf meinem Weg begleitet,
mich von falschen Wegen sanft abgeleitet.
Du hättst Dich gefreut als ich mich bekehrte
und Jesus Christus als meinen Herrn ehrte.
Mein Engagement hättst Du mit Wohlwollen betrachtet
und meinen christlichen Eifer freundlich geachtet.
Wir hätten wohl auch manchen Streit ausgetragen
in meinen politisch bewegten Tagen.
Und hätten uns trotz mancher Plagen
wohl wieder bald ganz gut vertragen.
Du wärst wohl stolz auf mich gewesen,
hättst Du meine Zeugnisse gelesen.
Hättst mich ermutigt, weiterzugehen
und in der Welt meinen Mann zu stehen.
Und wenn ich einst in den Himmel darf kommen
zum Ruheort für alle die Frommen.
Dann werde ich vor Gottvater stehn
und meinen Vater auch wiedersehn.
Und Gott wird antworten auf all meine Fragen,
wird erklären den Sinn aller Plagen.
Er wird mir sagen warum der Vater musste gehen
und ich werde es verstehen.
(Familiengedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)
Familiengedicht
Du hast mich in Deinen Armen getragen
und starbst schon früh in meinen ersten Tagen.
Warum musste ich Dich nur so verlieren?
Deshalb kann ich über uns nur spekulieren:
Du predigtest das göttliche Wort,
zogst hin und her von Ort zu Ort,
hast wunderbare Gedichte geschrieben,
erfreut waren alle Deine Lieben.
Du hättst mich erzogen in der Furcht des Herrn
und Christi Liebe war mir nicht fern.
Du hättest mich auf meinem Weg begleitet,
mich von falschen Wegen sanft abgeleitet.
Du hättst Dich gefreut als ich mich bekehrte
und Jesus Christus als meinen Herrn ehrte.
Mein Engagement hättst Du mit Wohlwollen betrachtet
und meinen christlichen Eifer freundlich geachtet.
Wir hätten wohl auch manchen Streit ausgetragen
in meinen politisch bewegten Tagen.
Und hätten uns trotz mancher Plagen
wohl wieder bald ganz gut vertragen.
Du wärst wohl stolz auf mich gewesen,
hättst Du meine Zeugnisse gelesen.
Hättst mich ermutigt, weiterzugehen
und in der Welt meinen Mann zu stehen.
Und wenn ich einst in den Himmel darf kommen
zum Ruheort für alle die Frommen.
Dann werde ich vor Gottvater stehn
und meinen Vater auch wiedersehn.
Und Gott wird antworten auf all meine Fragen,
wird erklären den Sinn aller Plagen.
Er wird mir sagen warum der Vater musste gehen
und ich werde es verstehen.
(Familiengedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)
pieter49 17.07.2026 08:53
Ein Danklied sei dem Herrn für alle seine Gnade,
er waltet nah und fern, kennt alle unsre Pfade,
ganz ohne Maß ist seine Huld und allbarmherzige Geduld.
O sei zu seinem Lob nicht träge, meine Seele,
und wie er dich erhob, zu seinem Lob erzähle;
drum sei am Tage wie zur Nacht sein Name von dir groß gemacht.
Guido Maria Dreves
er waltet nah und fern, kennt alle unsre Pfade,
ganz ohne Maß ist seine Huld und allbarmherzige Geduld.
O sei zu seinem Lob nicht träge, meine Seele,
und wie er dich erhob, zu seinem Lob erzähle;
drum sei am Tage wie zur Nacht sein Name von dir groß gemacht.
Guido Maria Dreves
Rosenwunder 17.07.2026 08:58
Gutes denken, gutes sprechen, gutes tun, schafft einen Raum in meiner Seele,
Dich zu empfangen*
Umgekehrt, schlechtes denken, schlechtes Werk trennt mich von Dir.
Heute will ich auf meine Gedanken besser acht geben, lieber Herr hilf mir dabei-
Dich zu empfangen*
Umgekehrt, schlechtes denken, schlechtes Werk trennt mich von Dir.
Heute will ich auf meine Gedanken besser acht geben, lieber Herr hilf mir dabei-
Jubel 17.07.2026 10:40
Sei mutig und stark, lass dir nicht grauen, fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir. Josua 1,9
Lob Preis und Ehre - Dank für alle seine Wohltaten! - Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Der dir alle deine Sünde vergibt, alle deine Gebrechen heilt, deinen Mund füllt mit Gutem, dich wieder fröhlich macht -
Der dich aus der Grube rettet - er stellt deine Füße auf weiten Raum. Jünglinge straucheln und werden ohnmächtig, wer aber auf den Herrn vertraut wird aufschwingen wie die Adler.
Den glimmenden Docht löscht er nicht aus, in unserer Schwäche ist Gott stark.
Alles, was gut, rein, wahr, schön, vollkommen ist, danach streckt euch aus!
Lob Preis und Ehre - Dank für alle seine Wohltaten! - Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Der dir alle deine Sünde vergibt, alle deine Gebrechen heilt, deinen Mund füllt mit Gutem, dich wieder fröhlich macht -
Der dich aus der Grube rettet - er stellt deine Füße auf weiten Raum. Jünglinge straucheln und werden ohnmächtig, wer aber auf den Herrn vertraut wird aufschwingen wie die Adler.
Den glimmenden Docht löscht er nicht aus, in unserer Schwäche ist Gott stark.
Alles, was gut, rein, wahr, schön, vollkommen ist, danach streckt euch aus!
Engelslhaar 17.07.2026 18:12
Danke für eure wertvollen Beiträge!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!

Jetzt
Gerne erwarte ich eure erbaulichen Beiträge!