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Von der Frucht Deiner Werke wird die Erde satt!

Von der Frucht Deiner Werke wird die Erde satt!
Heute ist hier in Andalusien wieder ein heißer Sommertag. Jeder Tag ohne Wolken und Regen, immer brennend-heiße Sonne am Nachmittag. 
Menschen bleiben dann besser im Schatten.
Ich freue mich an meiner Olivenfinca zusammen mit meinen Tieren, an der wilden Natur ringsum, an Ruhe und Frieden.  
Solange es genug Wasser zum Gießen aus den Bergen gibt, gedeiht alles prächtig. 
Die Singzikaden sind munter und machen ihre durchdringende Musik, je heißer, desto lauter. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Singzikaden

Wir leben in unserer Welt und wissen oft gar nicht, was um uns herum abläuft.
Besonders die Menschen in der Stadt sind oft ganz der Natur entfremdet. Natur heilt und läßt zum Nachsinnen über Gott kommen. 
Es gibt Tiere des Tages und Tiere der Nacht. 
Gottes Schöpfung ist so reichhaltig.
Wir können viele Töne nicht hören und vieles nicht sehen. Es ist für uns verborgen. 
Gott der Schöpfer kennt alle Seine Geschöpfe. Er hat alles so wunderbar geschaffen. 
Er sieht auch dich und weiß, wie es dir geht. 
Überall ist Leben und Er versorgt Mensch und Tier und Pflanzen. Alles paßt zusammen und ergänzt sich. Ein Geben und Nehmen. 
Ich komme aus dem Staunen nicht heraus. 
Wie dankbar dürfen wir Ihm sein!
Wir dürfen vor Ihm stille werden und zuhören, was Er uns sagen und zeigen will in Seiner Schöpfung.

Psalm 104:
10 Du läßt Quellen entspringen in den Tälern; sie fließen zwischen den Bergen hin;
11 sie tränken alle Tiere des Feldes; die Wildesel löschen ihren Durst.
12 Über ihnen wohnen die Vögel des Himmels; die lassen aus den Zweigen ihre Stimme erschallen.
13 Du tränkst die Berge aus Deinen Obergemächern; von der Frucht Deiner Werke wird die Erde satt.
14 Du läßt Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen, daß sie dem Menschen dienen, damit er Nahrung hervorbringe aus der Erde;
15 und damit der Wein das Herz des Menschen erfreue, und das Angesicht glänzend werde vom Öl, und damit Brot das Herz des Menschen stärke.
16 Die Bäume des Herrn trinken sich satt, die Zedern des Libanon, die Er gepflanzt hat,
17 wo die Vögel ihre Nester bauen und der Storch, der die Zypressen bewohnt.
18 Die hohen Berge sind für die Steinböcke, die Felsen sind eine Zuflucht für die Klippdachse.
19 Er hat den Mond gemacht zur Bestimmung der Zeiten; die Sonne weiß ihren Untergang.
20 Schaffst Du Finsternis, und wird es Nacht, so regen sich alle Tiere des Waldes.
21 Die jungen Löwen brüllen nach Raub und suchen ihre Nahrung von Gott.
22 Geht die Sonne auf, so ziehen sie sich zurück und legen sich in ihre Verstecke;
23 der Mensch aber geht hinaus an sein Tagewerk, an seine Arbeit bis zum Abend.
24 Herr, wie sind Deine Werke so viele! Du hast sie alle in Weisheit gemacht, und die Erde ist erfüllt von Deinem Besitz [von Deinen Gütern].
25 Da ist das Meer, so groß und weit ausgedehnt; darin wimmelt es ohne Zahl von Tieren klein und groß;
26 da fahren die Schiffe, der Leviathan, den Du gemacht hast, daß er sich darin tummle.
27 Sie alle warten auf Dich, daß Du ihnen ihre Speise gibst zu seiner Zeit.
28 Wenn Du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn Du Deine Hand auftust, so werden sie mit Gutem gesättigt;
29 verbirgst Du Dein Angesicht, so erschrecken sie; nimmst Du ihren Odem weg, so vergehen sie und werden wieder zu Staub;
30 sendest Du Deinen Odem aus, so werden sie erschaffen, und Du erneuerst die Gestalt der Erde.
31 Die Herrlichkeit des Herrn wird ewig währen; der Herr wird sich an Seinen Werken freuen!  
32 Blickt Er die Erde an, so zittert sie; rührt Er die Berge an, so rauchen sie.
33 Ich will dem Herrn singen mein Leben lang, meinem Gott lobsingen, solange ich bin.
34 Möge mein Nachsinnen Ihm wohlgefallen! Ich freue mich an dem Herrn.
35 Die Sünder sollen von der Erde vertilgt werden und die Gottlosen nicht mehr sein! 
Lobe den Herrn, meine Seele!
35 Hallelujah!

Kommentare

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paloma 10.07.2026 12:12
Ich grüße dich Wiederum u du bist so nah der Natur,so dass man mit deinem Staunen über Gottes Werke mitgehen kann.
Auch hier im grünen  Nordhessen gibt es viel zu staunen u zu loben,wie vermutlich überall,wo wir die Stille u Kraft der Natur wahrnehmen können.
Es ist Urlaubszeit u ich wünsche vielen,dass sie diesen Sommer die Schönheit der Natur genießen dürfen,man braucht nicht mal weit wegfahren.
Dann danken wir Gott ,dem Schöpfer all der guten Gaben u voller Weisheit u bitten ihn um Frieden für unser Land,so wie es sein Plan für uns ist. Gott ist gut alle Zeit! 🏞️
Auch in Spanien wünsche ich dir weiterhin einen schönen Sommer,genug Wasser u Gottes Segen. 🙌🏻
 
Treuka 10.07.2026 12:20
Hier im Essener Norden gibt es viel Beton und Baustellen und Polizei und Krankenwagen und Besoffene und Assis, die ihren Müll überall liegen lassen und Schlägereien und Stechereien und Diebstahl und Lärm und so weiter...

Ich fühle mich wie Lot in Sodom 😅
Aber der wurde ja schließlich herausgeholt.

Aber es freut mich sehr, wenn ich die Nachbarskatze sehe, oder die kleinen Parks, in denen du bei diesem Wetter nur ganz früh gehen kannst, weil, naja ihr wisst schon 😅

Ich vermisse das Meer und das Schnorcheln. Vllt bald mal wieder, vllt nach Menorca, von da aus kann ich dir dann winken Wiederum 🙂
 
paloma 10.07.2026 12:33
Das tut mir leid, Treuka.Habe aber herausgefunden,dass es Parks in u um Essen gibt,einen Naturlehrpfad usw. Manchmal liegt das Gute etwas versteckt u vllt setzt du dich in der Freizeit Msl in eine Bahn od aufs Fahrrad u genießt die Natur in u um Essen. Die Städter nennen es " Waldbaden" worüber ich ein wenig schmunzele,aber wenn es hilft...
Aber Schnorcheln auf Menorca ist natürlich auch Klasse,um Gottes Vielfalt zu genießen.
 
Treuka 10.07.2026 12:35
Du kennst die Bahn im Ruhrpott nicht 😅

Aber natürlich Paloma, gibt es hier in der Umgebung auch schöne Flecken. Ich wohne für Essener Norden Verhältnisse auch noch ziemlich ok. 
Aber kein Vergleich zur absoluten Natur und Abgeschiedenheit mancher Geschwister hier 🙂
 
Salty 10.07.2026 12:38
Ja, das ist schon ganz besonders hier bei uns 😅😂
 
schaloemchen 10.07.2026 12:58
Besonders die Menschen in der Stadt sind oft ganz der Natur entfremdet. Natur heilt und läßt zum Nachsinnen über Gott kommen.

Wer ist schon so privilegiert und hat Rente (sprich Zeit und muss nicht mehr malochen) und hat eine Finca?

Familien mit KIndern müssen jeden Cent umdrehen um zu überleben. Es gibt kaum mehr feste Arbeitsverträge. Sparen für eine Ferienwohnung oder Finca in der Natur kaum möglich. 😭
 
Treuka 10.07.2026 13:04
Wiederum hat halt gut vorgesorgt. So wie Josef, der hat mit seiner Weisheit auch gut gewirtschaftet.
 
Wiederum 10.07.2026 13:43
Ja, ich habe mein Leben lang schwer gearbeitet, selbst und ständig, und freue mich am Ruhestand. Gott hat mein Tun gesegnet, auch wenn es sich in den Augen anderer Menschen und des Steuerberaters nicht lohnte. Es war und ist mühsam. Hier brauche ich nicht viel zum Leben und habe so viele Bio-Früchte und Gemüse. Und ringsum nur unverdorbene Natur. Dafür bin ich sehr dankbar. 
Gern würde ich teilen.
 
Angelina71 10.07.2026 13:49
Jeder (Christ) ist da wo Gott ihm seinen Platz gegeben hat, und das ist gut so.
Ich mag da Leben in der Stadt, wo ich auch viel Kontakt zu anderen Menschen habe, und dadurch auch immer wieder gefordert meinen Glauben an Gott zu bezeugen.
Der Natur bin ich dadurch sicher nicht entfremdet, und die Verbindung zu unserem Schöpfer können wir von jedem Platz dieser Welt haben.

Mir persönlich ist es viel wichtiger, dass ich in der Nähe der Menschen bin die ich liebe, und für die ich da sein möchte, wenn sie mich brauchen.
Wer Kinder oder auch Enkelkinder hat wird verstehen was ich meine.
 
vertrauen2015 10.07.2026 13:56
@treuka 13:04
so wie bei Josef ? 🤔

1. Mose. 41
...........und als eine Hungersnot kam, suchten die Menschen nach Nahrung. Josef bekam einen Traum: von den fünf dicken und den fünf mageren Kühen und legte 7 Jahre lang einen Weizen-Vorrat an um die umliegenden Gegenden Ägyptens zu versorgen.
 
Treuka 10.07.2026 14:05
Genau vertrauen2015. Josef nutzte die Träume GOTTES, um sich vorzubereiten. So sollte ein jeder seine GOTT gegebenen Gaben nutzen, um für sein Leben zu sorgen.

Josef hat ja in den sieben fetten Jahren einen Vorrat angelegt, um für die sieben mageren Jahre gewappnet zu sein;

1.Mose 41 29 Siehe, es kommen sieben Jahre, da wird großer Überfluss herrschen im ganzen Land Ägypten. 30 Aber nach ihnen werden sieben Hungerjahre eintreten, und all dieser Überfluss wird vergessen sein im Land Ägypten; und die Hungersnot wird das Land aufzehren, 31 sodass man nichts mehr merken wird von dem Überfluss im Land wegen der Hungersnot, die danach kommt; denn sie wird sehr drückend sein. 32 Dass aber der Pharao den Traum zweimal hatte, das bedeutet, dass die Sache bei Gott fest beschlossen ist und dass Gott es rasch ausführen wird. 33 Und nun möge der Pharao nach einem verständigen und weisen Mann sehen und ihn über das Land Ägypten setzen. 34 Der Pharao möge handeln und Aufseher über das Land setzen; und er lasse in den sieben Jahren des Überflusses den fünften Teil [des Ertrages] erheben vom Land Ägypten. 35 So soll man alle Nahrung dieser sieben künftigen guten Jahre sammeln und Getreide speichern zur Verfügung des Pharao, und diese Nahrung in den Städten aufbewahren. 36 Und diese Nahrung soll dem Land als Vorrat dienen für die sieben Hungerjahre, die im Land Ägypten eintreten werden, damit das Land durch die Hungersnot nicht zugrunde geht! 

Auch JESUS warnte uns vor der Endzeit und der großen Drangsal, meinst du denn, ER hat das einfach so gesagt. Oder sollten wir uns viel mehr vorbereiten auf das, was vor uns liegt.
 
Treuka 10.07.2026 14:06
Das sind natürlich nicht nur physische Vorbereitungen, sondern auch geistige.
 
vertrauen2015 10.07.2026 14:26
@treuka
nicht dass es da Missverständnisse gibt: es ging mir jetzt um den Vegleich der Vorratshaltung zw. Josef (der die Verwaltervollmacht des Königreiches von Pharao innehatte) und Wiederum
 
schaloemchen 10.07.2026 14:27
Ja, ich habe mein Leben lang schwer gearbeitet, selbst und ständig, und freue mich am Ruhestand.

Ja Maria,

das ist Dein Leben. Genieße es.

Andere sind noch in der Phase "schwer arbeiten"  oder "selbst und ständig" wie Du es mal warst.
Das bedeutet aber nicht, dass sie die Natur oder Gott nicht wollen/brauchen. Oder weniger geistlich sind.
Ich war Jahre unter selbständigen Christen, sie hatten/haben Unternehmen und hatten alle einen sehr starken Glauben. Mitten in der Großstadt.
 
Treuka 10.07.2026 14:30
Liebe Vertrauen, 

Nein darum ging es mir nicht. Sondern darum, dass man sich vorbereitet, dass man jahrelang schufftet, um es in schweren Zeiten leichter zu haben, um, wie JESUS sagte, dem allen zu entfliehen. 

Wiederum ist ja auch mal in diesem Hamsterrad gewesen. Hat gespart, gut geplant, mit GOTTES Gaben sorgfältig umgegangen und siehe da, sie lebt mehr oder weniger unabhängig. Ist bestimmt nicht für jeden was, aber das ist doch eine mega Leistung. 

Mir ging es nicht um die Grundsatzdiskussion des Lebens Josefs. Sondern dass man auf ein Ziel hin arbeitet.
 
Treuka 10.07.2026 14:33
Aber doch Ja Vertrauen, auch das wird wiederum wahrscheinlich besser verkraften.
Bei einer Hungersnot, hätten wir es schwerer wenn Regale in den Supermärkten leer wären. 

Sie kann da viel flexibler drauf reagieren.
 
Angelina71 10.07.2026 14:38
@Treuka
Ich habe da vollstes Vertrauen zu Gott, auch wenn es eine Hungersnot geben sollte.
Gott hat SEINE Kinder nie im Stich gelassen. So wie ER SEIN  Volk Israel in der Wüste mit Manna versorgt hat, so wird ER sich auch um uns in der heutigen Zeit kümmern.
Selbst wenn man nicht auf dem Land lebt, oder keinen Garten hat.
 
vertrauen2015 10.07.2026 14:40
ja das stimmt @treuka 14:33

deshalb ist es gut , sich ein Stück Land zu kaufen (wenn finanziell machbar) und sich so weit als möglich, selbstversorgend leben.
 
Wiederum 10.07.2026 14:51
Wir werden sehen, was kommt. 
Ich wollte niemandem sein Stadtleben madig machen. 
Es ist schön, wenn wir Familienleben und Freunde haben. 
Selbst war ich immer ein Naturkind und viel allein mit Gott und am Nachdenken.
Meine Schwestern waren anders. 
Jeder hat andere Gaben und niemand braucht neidisch sein oder muß sein Leben verteidigen.
Im Ernstfall werden wir sehen, wo es besser ist, auch, um Bedürftige aufzunehmen.
Lot wurde VOR dem Ende aus Sodom herausgeführt.
 
Treuka 10.07.2026 14:53
Leute, ich habe keine Angst, ich bitte euch, ich lebe in Essen 😅

Es geht doch nur um den Blog von Wiederum und das man einfach mal lobende Worte für sie findet.

Es geht nicht um Angst, oder mangelndes Vertrauen oder sonst was. Nur darum, dass sich wiederum dafür entscheiden hat, abseits zu leben. Davor habe ich Respekt, denn ich kann verstehen warum sie das gemacht hat und hta dafür länger hart gearbeitet, als ich alt bin.
 
Treuka 10.07.2026 14:55
Aber wenn wir schon dabei sind, holen wir uns doch alle einen Bauernhof und bearbeiten das Land, welches GOTT uns gegeben hat und segnete das Werk unserer Hände 😊
 
vertrauen2015 10.07.2026 14:58
wie unterschiedlich GOTT uns Menschen führt, ist das Vertrauen auf IHN in jeder Situation das Wichtigste.

selbst wenn ein Jahr der Dürre kommt, ist der Mann/Frau wie ein Baum das nahme am Wasser gepflanzt ist und seine Frucht bringt.

Er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt. Sein Laub ist grün, im Jahr der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen. (Ps 1,3; Jes 58,11)
 
Treuka 10.07.2026 14:59
Wenn GOTT nicht mehr auf SEINE Kinder achtet, auf wen dann 😊
 
vertrauen2015 10.07.2026 15:01
*Nahe am Wasser....* sorry
 
Wiederum 10.07.2026 15:02
Aus einem Stadtmensch wird nicht plötzlich ein Gärtner oder Bauer. 
Der Absprung ins Ungewisse fällt vielen Deutschen schwer, weil sie meinen, in Deutschland so sicher und wohlversorgt bis zum Tod leben zu können. 
Das Ende kommt vielleicht schneller als gedacht. 

1. Thessalonicher 5:
2 Denn ihr wißt ja genau, daß der Tag des Herrn so kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 
3 Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.
 
Treuka 10.07.2026 15:04
Ja wir können noch froh sein hier in DE. Da kenne ich auch andere Freunde von mir, die tiefer fallen würden, wenn sie mal ihren Job verlieren würden, oder krank werden würden um nur ein paar Beispiele zu nennen.
 
paloma 10.07.2026 15:37
Auf dem Land u auch in der Stadt gibt es Vorteile,alles hat seine Zeit,kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen. 🌱🍃
 
Wiederum 10.07.2026 15:59
Während der Coronaplandemie konnte man sehen, wie einfach Menschen in der Stadt überwacht werden können. 
Da war ich froh, hier in den wilden Bergen zu leben.
Autark bin ich auch nicht, aber es reicht mir, ungefähr alle 2 Monate in die Stadt zu gehen. 
Ich habe Vorräte und gehe nicht zum Arzt, nur, wenn es wirklich sein muß.
 
paloma 11.07.2026 09:14
Die Himmel erzählen die Ehre Gottes,und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. PS.19,2
Damit wünsche ich euch einen gesegneten Tag zur Ehre Gottes 🙌🏻⛲🌅⛲
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