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Der Missionsbefehl

Der Missionsbefehl
Unter diesem sogenannten Missionsbefehl leiden viele Christen. Sie fühlen sich gedrungen, Traktate zu verteilen oder Straßenmission zu machen. 
Sie wollen etwas leisten vor den Menschen. 
Was sagt Gott dazu?
Was drängt diese Menschen? Die Liebe Gottes oder eigene Werksgerechtigkeit?

Ich wurde gefragt: Maria, wieviele Seelen hast du schon zum Herrn geführt?
Er selbst, der sich für einen Superchristen und allwissenden Bibellehrer hielt, hatte schon vielen Menschen den Glauben verdorben mit seiner aufdringlichen Art.
Er bequatschte mich stundenlang am Telefon. 
Niemand an seinem Wohnort wollte etwas mit ihm zu tun haben.
Totaler Angeber und Besserwisser, stolz und aufgeblasen. Er suchte Beachtung. 

Jesus lebte uns Gottes Liebe vor.

Matthäus 11:
29 Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!

Wie wird ein stolzer Mensch demütig?
Das geht nicht aus eigener Willenskraft, sondern nur durch echten Zerbruch. 

Psalm 34:
19 Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und Er hilft denen, die zerschlagenen Geistes sind.

Kann ich mich selbst zerbrechen? 
Nein, das geht nur mit Gottes Hilfe durch Seinen Geist. 
Er verwandelt ein stolzes steinernes Herz in ein warmes fleischernes mitfühlendes Herz. 
Aber nur, wann und bei wem Er will. 
Gott ist souverän, Er läßt sich nicht zwingen. 
Er schenkt Erkenntnis und Glauben. 

Aber zurück zum sogenannten Missionsbefehl im Zusammenhang.

Matthäus 28:
16 Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte. 
17 Und als sie Ihn sahen, warfen sie sich anbetend vor Ihm nieder; etliche aber zweifelten [waren sich unsicher über den weiteren Weg].
18 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: 
Mir ist gegeben alle Macht [Vollmacht] im Himmel und auf Erden. 
19 So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker [Heidenvölker], und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 
20 und lehrt sie alles halten, was Ich euch befohlen habe. 
Und siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.

Zu wem redete Jesus? Zu Seinen Jüngern, die Er 
3 1/2 Jahre lang gelehrt und ausgebildet hatte.

Es waren Männer, mit denen Er engste Gemeinschaft gehabt hatte. Sie waren Seine Zeugen. Sie hatten Ihn erlebt. 

1. Johannes 1:
1 Was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir angeschaut und was unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens 
2 – und das Leben ist erschienen [offenbar geworden], und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist –, 
3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. 

Diese Männer hatten innige Gemeinschaft. 
Sie hatten das ursprüngliche unverfälschte Wort. 
Sie kannten Jesus und Er kannte sie. 
Und Er sagt: Lehrt sie alles halten, was Ich euch befohlen habe. 

Kein Platz für eigenes Tun, für Stolz und Irrlehre.
Gottes Geist kam zu Pfingsten in Jerusalem in die Jünger und gab ihnen die Ausrüstung zum furchtlosen Dienst. 

Lukas 24:
...So steht es geschrieben, und so mußte der Christus leiden und am dritten Tag aus den Toten auferstehen, 
47 und in Seinem Namen soll Buße und Vergebung der Sünden verkündigt werden unter allen Völkern [Heidenvölker], beginnend in Jerusalem. 
48 Ihr aber seid Zeugen hiervon! 
49 Und siehe, Ich sende auf euch die Verheißung Meines Vaters; 
ihr aber bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe!

Zuerst kam die Ausbildung,
dann die Erfüllung mit Gottes Geist,
dann der Dienst beginnend in Jerusalem und von dort aus zu den Nichtjuden. 

Der Ausdruck "alle Völker" bedeutet, daß das Heil nicht länger auf das Volk Israel beschränkt ist. 

Jesus sandte auserwählte Männer in Seinen Dienst.
Männer, die Sein Wort kannten und lehrten. 

Wer ist heute noch dazu fähig?

Kommentare

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vertrauen2015 07.07.2026 16:05
diese Art zu missionieren ist abschreckend @wiederum (dein Telefonat)

 die *Holzhammermethode* ist damit nicht gemeint und wird auch keinen Erfolg haben.

doch den Auftrag von JESUS zu erzählen bleibt bis zuletzt. Noch haben wir in Deutschland kein Verbot.

Ganz in meiner Nähe findet gerade eine Zeltmission statt. Werde da morgen mal mit paar Geschwistern vorbeischauen 🙂
 
Wiederum 07.07.2026 16:18
Ja, den Glauben und Gottes Liebe und Frieden vorleben, ist gut. 
Von dem erzählen, der auferstanden ist und lebt.  

Johannes 6,37 Alles, was Mir der Vater gibt, wird zu Mir kommen; und wer zu Mir kommt, den werde Ich nicht hinausstoßen.
 
AndreasSchneider 07.07.2026 16:24
Viele gehen in Mission und fühlen sich berufen, anderen von Christus zu erzählen.

Dabei sind sie selbst junge Kinder in Christus, die ausser der Wiedergeburt im Geist nichts vorzuweisen haben.

Ja, vielleicht irgendwelche Predigerseminare oder sonstiges auswendig gelerntes Wissen.

Der Missionsbefehl verlangt aber vielmehr, denn wahre Missionare sollen nicht nur die Vergebung der Sünden durch den Kreuzestod Jesu auf Golgatha verkündigen, sondern die Menschen lehren, alles zu halten, was Jesus uns befohlen hat.

"Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."(Matth.28,19+20)

Wenn man die Menschen lehren soll, alles zu halten, was Jesus uns befohlen hat, dann geht das nur, wenn man selbst zu einem solchen Leben gekommen ist.

Die Masse der religiösen Prediger, soweit sie gerade mal etwas über die Wiedergeburt im Geist sagen kann, ist dazu überhaupt nicht fähig.

Aber das interessiert sie nicht.

Sie folgen Gottes Wort sonst auch nicht in ihrem Leben, da kommt es in diesem Zusammenhang dann auch nicht darauf an. 

So wahrscheinlich ihre Gedanken.

Solche sind keine Diener Christi, zumal man sich erst als Knecht Gottes bezeichnen kann, wenn man frei von der Sünde geworden ist (Röm.6,22).

So ist das Evangelium, das von Vollkommenheit spricht (Matth.5,48), eine Einheit.

Außerhalb der Mission und innerhalb der Mission.

Andreas
 
Amilia 07.07.2026 16:49
Ich finde es schade, dass hier so abfällig von Leuten gedacht wird, die von Herzen gerne missionieren. 
Timotheus hielt sich auch für zu jung und wurde ermutigt. Es mag sein, dass manches Konzept nicht fruchtet und derjenige auch Fehler macht, aus denen er lernen muss. Statt die Leute zu kritisieren, sollte man sie ermutigen und sie lehren worauf es ankommt.
 
AndreasSchneider 07.07.2026 16:56
Es ist ja die Realität.

Timotheus liess sich aber, im Gegensatz zu vielen, ermahnen.

Weder widersprach er Paulus darin, dass Vollkommenheit möglich ist, noch bezeichnete er Paulus als Selbsterlöser, dessen Lehre es zu meiden gelte.

Timotheus hatte keinen Falsch im Geist, keine falsche Gesinnung!

Andreas
 
AndreasSchneider 07.07.2026 17:10
"Es mag sein, dass manches Konzept nicht fruchtet und derjenige auch Fehler macht, aus denen er lernen muss."


Es geht nicht um Konzepte, die nicht fruchten und auch nicht darum, Fehler zu machen.

Der Geisteskampf zwischen der Braut und der Hure wird auch auf dem Missionsfeld ausgetragen.

Die einen verkündigen eben nur Sündenvergebung, wie in den Gemeinden zuhause auch, während wenige andere die Fülle in Christus verkündigen.

Andreas
 
Wiederum 07.07.2026 17:31
Bei Evangelisationen geht es um die Kindlein im Glauben, die noch Milch benötigen. 
Es sollte danach weitergehen mit Glaubenswachstum und Erkenntnis, denn ein Kind, das nicht wächst, ist krank. 
Viele Evangelisten beruhigen ihre Zuhörer und erzählen, sie seien gerettet, wenn sie Jesus in ihr Herz aufnehmen. 
Der gute Kampf des Glaubens wird verschwiegen. Das eigene Kreuz, die echte  Nachfolge und die Ablehnung der Welt. Weltliche Methoden wirken angenehm, rütteln aber nicht wach. 

Apostelgeschichte 2:
37 Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, ihr Männer und Brüder?
38 Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. 
39 Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.
 
Engelslhaar 07.07.2026 18:46
Wiederum, du lebst da vollkommen alleine in deiner Enklave und willst das wohl auch so, du schließt dich keiner Gemeinde an, weil du an allen was auszusetzen hast.
Auch du kannst dich nicht um den Missionsbefehl herumdrücken und es ist nicht gut, Menschen schlecht zu machen, die den Missionsbefehl ernst  nehmen.
 
Amilia 07.07.2026 18:59
Elberfelder Bibel

Niemand verachte deine Jugend, vielmehr sei ein Vorbild der Gläubigen im Wort, im Wandel, in Liebe, im Glauben, in Keuschheit.  (1Kor 16,11; 2Kor 6,6; 1Tim 5,2; Tit 2,7; Tit 2,15; 1Petr 5,3) 

Es stimmt: Timotheus wird ermutigt und darauf hin gewiesen, wozu er berufen ist. Ich bestreite auch nicht, dass diejenigen die missionieren, geprüft und auf ihren Dienst vorbereitet werden müssen. Zum einen bezüglich des Lebenswandels und den Inhalt ihrer Botschaft. Ja, der Weg eines Gläubigen ist eine Herausforderung in vielerlei Hinsicht. Das sollte nicht verschwiegen werden. Aber niemand ist auf diesem Weg allein. Deswegen plädiere ich für Ermutigung.
 
HopeinJesus 07.07.2026 19:03
Jaa und der Missionsbefehl gilt für jeden gleich....
denn Mission fängt überall auch dort an, wo wir sind u leben...usw
 
Wiederum 07.07.2026 19:36
Warum denn der Ausdruck Mission?
Für mich ist es täglich gelebter echter Glaube.
Von Missionsgesellschaften halte ich nicht viel. 
Meistens gibt es im Missionsland genug Gläubige, die in ihrer Landessprache das Evangelium weitersagen können.
Da benötigt man keine eingeflogenen ausländischen Missionare, die Übersetzer brauchen und mit hohen Spendengeldern finanziert werden. 
Eine gute Bibelschule wäre hilfreich, aber wo gibt es noch biblische neutrale Verkündigung? 
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!
Jesus trug Seinen Jüngern auf: Macht zu Jüngern alle Heidenvölker und lehrt sie alles halten, was Ich euch befohlen habe.
 
Engelslhaar 07.07.2026 19:42
Und wie sieht denn dein täglich gelebter Glaube aus, wo du doch kaum Kontakte zu anderen Menschen hast und an Gemeinden stets etwas auszusetzen hast?
 
AndreasSchneider 07.07.2026 21:48
"Bei Evangelisationen geht es um die Kindlein im Glauben, die noch Milch benötigen.
Es sollte danach weitergehen mit Glaubenswachstum und Erkenntnis, denn ein Kind, das nicht wächst, ist krank.
Viele Evangelisten beruhigen ihre Zuhörer und erzählen, sie seien gerettet, wenn sie Jesus in ihr Herz aufnehmen.
Der gute Kampf des Glaubens wird verschwiegen. Das eigene Kreuz, die echte  Nachfolge und die Ablehnung der Welt. Weltliche Methoden wirken angenehm, rütteln aber nicht wach."


Das sehe ich auch so.

Aber man kann nur weitergeben, sprich andere lehren, was man selbst bekommen und gelernt hat.

Ich kann nicht andere kochen lehren, wenn ich selbst nicht viel kochen kann.

Wer nicht an das Wort des Lebens glaubt und das Neue Testament in Frage stellt, der erreicht natürlich auch nicht die Ziele, die das Neue Testament setzt.

In den meisten Versammlungen ist genau das der Fall, deshalb ist man dort auch nur begrenzt in der Lage, die neugeborenen Kindlein mit Milch zu versorgen, oder gar zu einem weitergehenden, geistlichen Wachstum zu leiten.

Der gute Kampf des Glaubens fehlt, wie hier richtig festgestellt wurde, es fehlt zudem die geistliche Gesinnung, so dass geistliches Wachstum bald stagniert und man im menschlichen oder gar fleischlichen in den Gemeinschaften versinkt.

Das hat natürlich nichts mit Christi Leib zu tun.

Soweit man nicht aufrichtig am Wort der Wahrheit festhält, trotz aller Rückschläge und Niederlagen, kann es keine Veränderungen geben.

Gerade hier ist Ermutigung und Stärkung im Glauben wichtig und notwendig und da stimme ich völlig mit Dir ein, Amilia.

Wir brauchen Ermutigung, Trost und Hilfe, aber auch Anfeuerung und die glasklare Ausrichtung an Vollkommenheit (Math.5,48), an einer geistlichen Gesinnung, die erst zufrieden ist, wenn man alles wohl ausgerichtet hat und das Feld behält.

"Um deswillen ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage Widerstand tun und alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget." (Eph.6,13)

Man braucht zudem eine klare Zielansprache, ein klares Ziel, dass man nicht ins Ungewisse und Leere ficht, sondern einen gezielten, systematischen Glaubensweg geht, der die zuvor zurechtgelegten Werke findet (Eph.2,10) und durch den ich teilhaftig einer göttlichem Umgestaltung werde, dass man versteht, dass es nicht nur Kinder in Christus gibt, sondern auch Jünglinge und Väter (1.Joh.2,12-14).

Paulus kritisiert die Korinther, als "junge Kinder in Christus".

"Und ich, liebe Brüder, konnte nicht mit euch reden als mit Geistlichen, sondern als mit Fleischlichen, wie mit jungen Kindern in Christo. 
Milch habe ich euch zu trinken gegeben, und nicht Speise; denn ihr konntet noch nicht. Auch könnt ihr jetzt noch nicht, dieweil ihr noch fleischlich seid. 
Denn sintemal Eifer und Zank und Zwietracht unter euch sind, seid ihr nicht fleischlich und wandelt nach menschlicher Weise?
Denn so einer sagt ich bin paulisch, der andere aber: Ich bin apollisch, seid ihr nicht fleischlich?" (1.Kor.3,1-4)

Wahre Hirten und Lehrer, die Diener, die Gott in die Gemeinde gesetzt hat (Eph.4, 11-16), können die Geschwister zu göttlichem Leben anspornen und leiten, wie es auch Paulus getan hat, zu seinen Lebzeiten.

Aber es bedarf wahrer Vorbilder und Ältester in Geist und Wahrheit.

Wenn es die nicht gibt, kann die Gemeinde nicht zur vollen Mannesreife in Christus heranwachsen (Eph.4).

Andreas
 
Wiederum 07.07.2026 22:30
@Engelslhaar
Du hast recht, ich suche keine Kirche oder Gemeinde, nur gleichgesinnte Gläubige, die Gottes Wort lieben, lesen und nach der Wahrheit suchen. 
Viele Christen meinen, ohne die Gottesdienste und kirchlichen Feste und ohne sogenannte Sakramente vom Glauben abzufallen. 
Religion rettet nicht. 
Jeder muß sich selbst vor Gott verantworten.  

Johannes 4:
21 Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, wo ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. 
22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden. 
23 Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. 
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
 
schaloemchen 08.07.2026 10:32
wir hatten hier einen User, der sich durch ein Traktat, welches er unterwegs mitgenommen hat, zu Hause durchgelesen und sich durch die Wahrheit bekehrt ... 💝

ich mag keine Traktate aber "wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt"
die Wege sind unterschiedlich, wie Menschen zu Gott kommen
Gott kann auch Traktate und Missionare benutzen
wir sollen nicht ZU ENG denken

ein Evangelist ist nicht immer für das Wachstum verantwortlich
(allgemein gesprochen)
er säht Samen
die Böden sind aber unterschiedlich

Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, 
Gott aber hat das Gedeihen gegeben. 
1. Korinther 3.6
 
Engelslhaar 08.07.2026 10:45
Wiederum, du schreibst immer nur, was du nicht suchst, keine Gemeinde oder sonstige Gemeinschaft an deinem Wohnort entspricht deinen Ansprüchen. Wie oft werden wir in der Bibel aufgefordert, die Gemeinschaft zu suchen! 
Mich hatte interessiert, wie dein konkretes Christsein außer Bibelsprüchen posten aussieht.
Beispiele: Geld spenden für Arme in deinem Ort, ehrenamtlich helfen, kranke Nachbarn besuchen etc.
 
Wiederum 08.07.2026 11:39
@Engelslhaar
Ja, das ist deine Vorstellung von Gottesdienst. 
Ich bin in keiner Organisation und Gott gebraucht mich anders. 
Zuerst der Glaube, daraus nachfolgend die Werke tun, die Er uns aufträgt.
Die Suche nach der Wahrheit und das Ablegen menschlicher Traditionen und Irrlehren. 

Römer 12:
1 Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: das sei euer vernünftiger Gottesdienst! 
2 Und paßt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern laßt euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.
 
veilchen30 08.07.2026 11:45
Was sagt ULRICH PARZANY über Evangelisation?





@Tschoo war evangelistisch unterwegs ...... 👍👍


@Tschoo liebe Grüße an Dich, wäre schön wenn Du wieder kommst ..... 🙂


https://heukelbach.org/machbar


https://youtu.be/Mxem9sDsLq0
 
vertrauen2015 08.07.2026 12:05
super 11:45👍

Ulrich Parzany ist echtes Vorbild was das evangelisieren angeht
 
Engelslhaar 08.07.2026 12:07
Ja, Wiederum, wiederum weichst du der Frage aus. Ich rede nicht von meiner Vorstellung von Gottesdienst, sondern von dem , was die Bibel zu einem christlichen Leben sagt, da könnte ich jetzt auch alle möglichen Bibelstellen posten.
Und ich weiß jetzt auch nicht, was an meiner Vorstellung falsch sein soll: Kranke besuchen, Geld spenden..
Kommt dir das so unbiblisch vor?
 
Engelslhaar 08.07.2026 12:08
Die Gemeinde ist auch keine Organisation, sondern es finden sich Christen zusammen, die den Glauben leben, die Bibel nennt es Gemeinschaft.
 
vertrauen2015 08.07.2026 12:30
wir sollen ja auch nicht die Zusammenkünfte vernachlässigen (sofern es uns möglich ist).

War eine bestimmte Zeit (Coronazeit) ca. 2 Jahre nicht mehr in einer Gemeinde. Es fehlte mir der soziale Kontakt zu meinen Geschwistern.

Inzwischen hat es sich aber geändert und bin dankbar darüber und willkommen in einer Baptistengemeinde als Gast (eine Mitgliedschaft verpflichtend als den 10.gebendes zahlendens Mitglied) strebe ich jedoch nicht an/Opfer-Spende ja).
 
Wiederum 08.07.2026 12:34
@Engelslhaar
Ich bin dir keine Rechenschaft schuldig.
Leb dein Leben und urteile nicht über andere Menschen, die du gar nicht persönlich kennst. 
Menschen sind unterschiedlich. 
Soweit ich weiß, bist du Mitglied in einer Organisation. Ich bin sofort nach meiner Bekehrung ausgetreten. 
Gott führt Menschen zusammen. 
Wie jeder Gott dienen möchte, ist unterschiedlich. Hauptsache ehrlich und treu.
 
Engelslhaar 08.07.2026 12:54
Ich habe dich nur ganz höflich gefragt, wenn du nicht antworten möchtest, kannst du das doch ruhig sagen.
Ich mag es aber weiterhin nicht, dass du die Kirche als  Organisation bezeichnest und wenn ich etwas nicht mag, dann bleibe ich da am Ball.
 
Engelslhaar 08.07.2026 12:55
Schon als du als freueteuch angemeldet warst, hast du ähnlich geantwortet.
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