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Hoffnung und Frieden* am Mittwoch den 1. Juli

Hoffnung und Frieden* am Mittwoch den 1. Juli
Herrnhuter Losungstext für Heute:

Monatsspruch: Es ströme aber  das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.


Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis.
Sprüche 1,7

Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft  euch selbst! Oder erkennt ihr an euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist.
2. Korinther 13,5


Der Glaube blickt unverwandt auf Christus, er ist auf nichts anderes gerichtet als auf Christus allein, der die Sünde und den Tod überwunden und Gerechtigkeit, Heil und ewiges Leben gebracht.
                                                      Martin Luther

Kommentare

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Engelslhaar 01.07.2026 09:09
 
Rosenwunder 01.07.2026 09:10
Guten Morgen ihr Lieben, ich wünsche uns Allen  einen 
gesegneten kraftvollen Tag, möge Christus* unser Tagewerk segnen, uns begleiten.


Die Tageslosung lädt uns ein, unseren Blick auf Christus zu richten, in allen Angelegenheiten und Anliegen.

Lobpreis öffnet den Himmel und unser Herz-
 
Rosenwunder 01.07.2026 09:18
Gelobt sei der Name Gottes, von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn ihm gehören Weisheit und Stärke.
Daniel2,20

Himmlischer Vater, ich danke dir, Deine Allmacht ist unser Heil und bei dir sind wir in Sicherheit.
Vor dir werden sich beugen alle Knie im Himmel und auf Erden.
Die Engel dienen dir Tag und Nacht, n i e  endet ihr Lobgesang* 
 
 
Engelslhaar 01.07.2026 09:33
 
paloma 01.07.2026 09:42
 
antonius34 01.07.2026 12:08
Halt an , wo läufst du  hin?
Der Himmel ist in dir.
Suchst du ihn anderswo,
Fehlst du ihn für und für.

Angelus Silesius
 
paloma 01.07.2026 12:18
Ich vergesse,was dahinten ist,und strecke mich aus nach dem,was da vorne  ist,und jage nach dem vorgesteckten Ziel,dem Siegerpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
Phil.3,14

Gottes Wirken in unserem Leben ist das Kostbarste u mit ihm erreichen wir unser Lebensziel.
Seinen Segen auf deinem Weg wünsche ich dir für den neuen Monat JULI 🌤️🐬🌊🌊
 
abendrot1963 01.07.2026 13:01
Friede
Friedensgedicht zu Joh. 14,27



Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.

Joh. 14,27 (Luther 1912)


Friede zu haben bedeutet nicht nur keinen Krieg.
Friede ist auch nicht gegeben nach einem Sieg.
Friede - als innere und äußere Harmonie -
schufen wir Menschen auf unserer Welt noch nie!

Tod und Verderben liegt auf der Menschheitsgeschichte.
Schwer sind auch in der Gegenwart Gottes Gerichte.
Der Mensch will herrschen aus eig'ner Macht und Verstand -
doch Frieden? War nicht immer Unfrieden im Land?

Die Regierung bietet der Gesetzlosigkeit Halt.
Gott gab ihr dazu Schwert und Gewalt.
Politische Macht soll gegen das Böse kämpfen;
sie vermag aber nur die Gefahren zu dämpfen.

Da die Welt - von Gott getrennt - im Unglauben verharrt,
hat sich die Macht des Bösen mehr und mehr offenbart.
Alles Suchen nach Frieden und Einigkeit
scheitert an der Gottlosigkeit unserer Zeit.

"Meinen Frieden gebe ich euch", so Jesus spricht.
"Sucht ihn nicht in der Welt, dort ist er nicht."
Nur bei IHM ist Ruhe und Geborgenheit
mitten im Sturm und im Schrecken der Zeit.

Mitten im Leid bleibt Friede und Hoffnung bestehn,
Glaubensaugen haben die Herrlichkeit Gottes gesehn.
Wahrer Friede ist Licht in der Dunkelheit der Welt,
weil er sich mit Liebe dem Bösen entgegenstellt.

Darum, Friede bedeutet: in der Liebe ruhn.
Friede hat nichts mit den Kämpfen dieser Welt zu tun.
Friede, als innere und äußere Harmonie,
findest du im Glauben an Jesus - und anderswo nie!


(Friedensgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2004)
 
abendrot1963 01.07.2026 13:02
Pharisäer und Zöllner
Bibelgedicht zu Lukas 18,9-14



Er sagte aber zu etlichen, die sich selbst vermaßen, daß sie fromm wären, und verachteten die andern, ein solch Gleichnis:...

Lukas 18,9-14 (Luther 1912)


Zöllner und Pharisäer
Zwei Menschen gingen zum Tempel hin,
zu Gott zu beten war in ihrem Sinn.
Es sollte sich zeigen an diesem Ort,
ob ernst sie Ihn nahmen und Sein Wort.

Der eine fing an mit seinem Gebet
voll Stolz, dass er über dem anderen steht:
„Gut, dass ich nicht bin, wie der da drüben,
viel besser, der wäre weggeblieben!

Dass der mit so viel Schlechtigkeit
sich traut zu kommen zur Herrlichkeit.
Was bin ich dagegen ein guter Mann?
Nähm’ er doch mich als Beispiel an!“

Der and’re stand da, tief gesenkt war sein Haupt,
hat nur an die Gnade Gottes geglaubt,
sah sich als Sünder vor dem heiligen Gott,
er betet im Tempel in seiner Not:

„Ich bitte Dich, Gott, sei doch gnädig zu mir,
vergib meine Schuld, ich bekenne sie Dir
und hab Erbarmen, steh mir bitte bei,
ich danke Dir, Herr, nur Du machst mich frei!“

Jesus ist gnädig, zur Vergebung bereit,
wenn ein Sünder die Schuld bekennt und bereut.
Er will, dass wir keine Heuchler sind,
sondern Ihn suchen so wie ein Kind.


Gott hat den Ehrlichen angenommen,
der wird sogar in den Himmel kommen.
Der and’re war stolz und selbstgerecht,
das ist scheinheilig, vor Gott sehr schlecht.

Wenn du fromme Worte von dir gibst,
Gott und den Nächsten gar nicht liebst,
dann sagt Gottes Wort, dass du bist ein Narr,
denn Gott sieht ins Herz, Ihm ist’s offenbar.

Er weiß, was du denkst, bevor du’s gesagt,
Er hat die Antwort, bevor du gefragt.
Er schuf dich, Er kennt dein wahres Sein,
Er macht dich echt, wahrhaftig und rein.


(Bibelgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2007)
 
Rosenwunder 01.07.2026 22:37
Gute und behütete Nacht wünsche ich uns Allen, ein  herzliches Danke* für den gemeinsamen Lobpreis zur Ehre unseres Herrn.
Der Herr segne und behütet uns-
 
antonius34 02.07.2026 07:16
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