Immer die Polizei rufen, - auch wenn kein Schaden erkannbar ist !!!
19.05.2026 19:26
Immer die Polizei rufen, - auch wenn kein Schaden erkannbar ist !!!
19.05.2026 19:26
Immer die Polizei rufen, - auch wenn kein Schaden erkannbar ist !!!
Letzte Woche fuhr ich rückwärts aus einer Seiten-Parklücke, ein Fiat 500 war sehr dicht auf mein Fahrzeug aufgefahren. Dabei stiß ich etwas an die Front dieses Fiat 500- Es war kein Schaden erkennbar entstanden. Trotzdem lief ein Passsant in 6 - 7 Geschäfte in der Nähe um den Fiat-Fahrer ausfindig zu machen. Da kein Schaden erkannbar war, fuhr ich nach ca. 20 Minuten weiter. Nun will man mir Fahrerflucht anhängen !!! Also, - bei jedem noch so kleinen Anstoßen, auch wenn kein Schaden entstanden ist, die Polizei rufen. Sooo schützt man sich vor der Anschuldigung der Fahrerflucht - mit Folgen !!!!!!!!!!
Kommentare
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Engelslhaar 19.05.2026 20:15
Es ist selbstverständlich, dass man wartet, bis die Polizei kommt, selbst wenn es nur ein kleiner Schaden ist.
Haegar 19.05.2026 20:24
Mir hat vor Jahren ein Polizist gesagt, dass man IMMER die Polizei rufen sollte...
Die Erfahrung dazu: Mir ist mal eine Frau drauf gefahren, die alles eingestanden hatte und wir schon die Versicherung ausgetauscht hatten. Ein paar Tage später schrieb mir meine Versicherung, dass ich einem Fahrzeughalter (Ehemann) drauf gefahren wäre...
Ich rief die Polizei an, die rief bei der Frau an, sie gestand, weil sich das Ehepaar nicht abgesprochen hatte. Seitdem: Immer Polizei.
Das Paar verlor dann die Versicherung.
Ein anderes Mal: Wieder fuhr mir eine Frau drauf, ich rief die Polizei an, Sachlage klar.
Die schaltete einen Anwalt ein und verlor Führerschein und Versicherung.
Fazit: Es gibt viele seltsame Pflänzlein im Garten des Herrn.
Die Erfahrung dazu: Mir ist mal eine Frau drauf gefahren, die alles eingestanden hatte und wir schon die Versicherung ausgetauscht hatten. Ein paar Tage später schrieb mir meine Versicherung, dass ich einem Fahrzeughalter (Ehemann) drauf gefahren wäre...
Ich rief die Polizei an, die rief bei der Frau an, sie gestand, weil sich das Ehepaar nicht abgesprochen hatte. Seitdem: Immer Polizei.
Das Paar verlor dann die Versicherung.
Ein anderes Mal: Wieder fuhr mir eine Frau drauf, ich rief die Polizei an, Sachlage klar.
Die schaltete einen Anwalt ein und verlor Führerschein und Versicherung.
Fazit: Es gibt viele seltsame Pflänzlein im Garten des Herrn.
Haegar 19.05.2026 21:34
Wie gesagt...
Was heißt schon soll? Ich mache es nun grundsätzlich, egal wie die Situation ist...
Die Leute werden immer unberechenbarer und dümmer.
Was heißt schon soll? Ich mache es nun grundsätzlich, egal wie die Situation ist...
Die Leute werden immer unberechenbarer und dümmer.
hansfeuerstein 19.05.2026 22:01
Die Polizei ist kein Garant für die spätere Regulierung, sie klärt bei kleineren Schäden auch gar nicht die Schuldfrage. Es geht nur darum, dass man grundsätzlich der Fahrerflucht beschuldigt wird, wenn man ein anderes Auto vermeintlich beschädigt hat, ob da was zu sehen ist oder nicht, spielt eine untergeordnete Rolle, wenn Zeugen da sind, die etwas gesehen haben wollen.
Es ist einfacher einem eine runterzuhauen und sich davon zu machen, als mit dem Auto einen anzurempeln. Das wird viel härter verfolgt.
Es ist einfacher einem eine runterzuhauen und sich davon zu machen, als mit dem Auto einen anzurempeln. Das wird viel härter verfolgt.
hansfeuerstein 19.05.2026 22:09
Man muss also aufpassen zu unterscheiden, ob der "Unfallgegner" vor Ort ist, und man sich austauscht od. einigt, oder nicht. Nur, wenn der nicht da ist, gilt das mit der Polizei.
Haegar 19.05.2026 22:17
Und ich schilderte, dass die Einigung schon da war und die Sachlage auch eindeutig... Trotzdem wurde es blöd, weil die Leute sich dann zu Hause eine andere Geschichte ausdachten... Es ging ja zu meinen Gunsten aus, aber nervig und stressig wurde es trotzdem... Daher: Immer Polizei.
hansfeuerstein 19.05.2026 22:21
Wenn Du davon fährst, und jemand sieht es, wird man zur Fahnung ausgeschrieben. Oft wartet dann die Polizei schon am Wohnort, bevor man selber ankommt. Sich bei der Regulierung auf die Anwesenheit der Polizei zu verlassen, kann ins Auge gehen. Denn auch da hat der Unfallgegner die Möglichkeit den Hergang zu bestreiten.
Kensch 20.05.2026 07:53
Ich musste mal an einer unübersichtlichen Kreuzung anhalten und fuhr daher sehr langsam auf die Kreuzung zu. Plötzlich kamen mir von der anderen Seite 2 Jungs auf meiner Seite entgegen. Der eine schrammte mein Auto seitlich und ist sofort abgehauen, der andere flog über die Motorhaube und das Fahrrad auf dem Gehweg. Er konnte so schnell nicht abhauen, wollte aber auch (es war ihm zum Glück nicht viel passiert). Den habe ich dann "festgehalten" und die Polizei gerufen. Das war mein Glück. Der konnte nämlich dann Namen und Anschriften nennen, ansonsten hätte ich doof da gestanden. Zeugen gab es keine und die Jungs kannte ich auch nicht.
Die Sachlage war nämlich so, dass ich selbst schuld gewesen wäre (Schaden zweieinhalbtausend Euro und je nach dem was die Eltern der Kinder (beide unter 12) noch hätten geltend gemacht. Aber dadurch, dass der eine Junge dem Polizisten gegenüber gesagt hatte, sie wären Rennen gefahren und ich schon fast stand, konnte mein Anwalt erreichen, dass ich von der Schuld befreit wurde und den Schaden ersetzt bekam.
Aber alles in allem war ich froh und dankbar, dass den Kids ausser ein paar Schrammen nichts passiert ist.
Die Sachlage war nämlich so, dass ich selbst schuld gewesen wäre (Schaden zweieinhalbtausend Euro und je nach dem was die Eltern der Kinder (beide unter 12) noch hätten geltend gemacht. Aber dadurch, dass der eine Junge dem Polizisten gegenüber gesagt hatte, sie wären Rennen gefahren und ich schon fast stand, konnte mein Anwalt erreichen, dass ich von der Schuld befreit wurde und den Schaden ersetzt bekam.
Aber alles in allem war ich froh und dankbar, dass den Kids ausser ein paar Schrammen nichts passiert ist.

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