Unser Sonntag: Verherrlichung Gottes
17.05.2026 06:37
Unser Sonntag: Verherrlichung Gottes
17.05.2026 06:37
Unser Sonntag: Verherrlichung Gottes
Am letzten Sonntag der Osterzeit hören wir im Evangelium das Hohepriesterliche Gebet Jesu. Es lädt dazu ein, über die „Verherrlichung“ Gottes, die Offenbarung des Vaters und unsere eigene Sendung als Christen in der Welt neu nachzudenken, so Gabriele Rohardt-Bellè.
Gabriele Rohardt-Bellè, Verona
Johannes 17,1-11
Liebe Hörerinnen und Hörer,
der heutige Sonntag ist liturgisch der letzte Sonntag der Osterzeit - nächste Woche werden wir das Pfingstfest feiern, um dann am 31. Mai, mit dem Dreifaltigkeitssonntag, diesen schönen Monat abzuschließen.
Aber heute ist nochmal ein ganz besonderer Moment im Leben Jesu, dem wir mit einer gewissen Andacht begegnen sollten, denn das heutige Evangelium führt uns in eine der intimsten und zugleich erhabensten Szenen des Neuen Testaments. Dieses 17. Kapitel von Johannes ist uns als das Hohepriesterliche Gebet überliefert, dass Jesu im Abendmahlsaal gesprochen hat.
Das Hohepriesterliche Gebet
Jesus steht an der Schwelle seines Leidens und richtet seinen Blick nicht mehr primär auf die Welt, sondern auf den Vater. Was hier geschieht, ist mehr als ein Gebet – es ist die Offenlegung der innersten Beziehung zwischen Vater und Sohn und zugleich die Deutung seines gesamten Wirkens.
Benedikt XVI. erklärt den Hintergrund dieses Geschehens folgendermaßen:
„Dieses Gebet Jesu wird in seinem ganzen Reichtum vor allem dann verständlich, wenn wir es vor dem Hintergrund des jüdischen Versöhnungsfestes, des Jom Kippur, betrachten. An diesem Tag bringt der Hohepriester das Sühneopfer dar, erst für sich, dann für den Priesterstand und am Ende für die gesamte Gemeinschaft des Volkes. […] Das Gebet Jesu, das im 17. Kapitel des Johannesevangeliums wiedergegeben wird, greift die Struktur dieses Festes auf. In jener Nacht wendet Jesus sich an den Vater in dem Augenblick, in dem er sich selbst hingibt. Er, Priester und Opfer, betet für sich, für die Apostel und für alle, die an ihn glauben werden, für die Kirche aller Zeiten.“
Die „Verherrlichung“ – ein zentrales Motiv
Im heutigen Evangelium steht der Gedanke der „Verherrlichung“ im Zentrum. Wenn Jesus sagt: „Vater, die Stunde ist gekommen, verherrliche deinen Sohn“, so meint er nicht eine weltliche Erhöhung, sondern paradoxerweise den Weg durch Kreuz und Tod. Die Herrlichkeit Gottes offenbart sich gerade dort, wo menschlich gesehen Scheitern und Erniedrigung sichtbar werden. Das Kreuz wird zum Ort göttlicher Selbstoffenbarung – Liebe bis zur Vollendung.
Papst Franziskus drückt das folgendermaßen aus: „Dort [am Kreuz] offenbart Gott endlich seine Herrlichkeit: Er nimmt den letzten Schleier hinweg und erstaunt uns wie nie zuvor. Denn wir entdecken, dass die Herrlichkeit Gottes nur die Liebe ist: reine, irrsinnige und undenkbare Liebe, die jede Grenze und jedes Maß übersteigt.“
Ein schwieriger Begriff für heute
Ja, der Herr ist verrückt vor Liebe – heute würde man zu so einer Person sagen: er hat völlig den Verstand verloren!
Und bleiben wir kurz beim „Heute“ und fragen wir uns, ob dieser Evangelientext in unserer Zeit überhaupt noch zu verstehen ist? Die Schwierigkeiten fangen schon mit dem Wort „verherrlichen" an – ein Ausdruck, der mindestens fünfmal in der heutigen Lesung vorkommt. Was bedeutet das? Wenn wir sagen „heute ist herrliches Wetter“, dann wissen alle, wovon wir sprechen; wenn wir aber eine Person „verherrlichen“ sollen, dann wird es schon schwieriger.
Annäherung an „Verherrlichung“
Man könnte diesen Ausdruck eventuell mit „die Ehre erweisen" umschreiben, aber sehr weit kommen wir hier nicht, denn das Wort „Ehre“ ist auch mittlerweile zu einer Worthülse geworden. Es bringt uns trotzdem näher an die Idee einer immerwährenden Würde und Liebe. Jesus und sein Vater sind gleich an Würde und sich zugetan in der Liebe. (vgl. Dr. Pascal Schmitt, Katholisches Bibelwerk Österreich). Damit können wir vielleicht schon ein bisschen mehr anfangen.
Dabei wird deutlich, dass diese ‚Verherrlichung‘ – die Würde, die Liebe also – nicht Selbstzweck ist. Der Sohn wird verherrlicht, „damit der Sohn dich verherrliche“ – so der Evangelientext. Dabei sollten wir uns vergegenwärtigen, dass im Wort „verherrlichen“ das Wort „Herr“ enthalten ist.
Unsere Antwort: Gott verherrlichen
Und wir? Was können wir tun? Die Antwort gibt uns wieder Franziskus: “Wir verherrlichen den Herrn also, wenn wir all das leben, was wir mit Liebe tun, wenn wir alles von Herzen tun, gleichsam für ihn.”
Es geht um eine wechselseitige Beziehung, ein vollkommenes Ineinander von Geben und Empfangen. Diese Einheit verweist auf das Wesen Gottes selbst: Beziehung, Hingabe, Liebe. Das ist eigentlich das, was sich jeder Mensch von ganzem Herzen wünscht.
Diese Würde kommt auch den Glaubenden zu, also uns, die in die Liebe mithineingenommen sind. Wer das erkennt, der hat schon in gewissem Sinne das ewige Leben!
Ewiges Leben – schon jetzt
So lesen wir in Vers 3: „Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.“
Erkenntnis meint hier kein bloß intellektuelles Wissen, sondern ein existenzielles Ergriffen-Sein, ein Hineingenommenwerden in die Gemeinschaft mit Gott. Ewiges Leben beginnt somit nicht erst nach dem Tod, sondern schon im Hier und Jetzt, im Glauben.
Jesus hat den Namen des Vaters offenbart und das ihm übertragene Werk vollendet. Im Text heißt es wörtlich: Ich habe […] das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.
Moment mal - könnte jetzt einer sagen - das Werk ist doch noch gar nicht vollendet, es fehlt doch noch das dramatische Finale. Erinnern wir uns kurz: Jesus ist noch im Abendmahlsaal, sein Kreuzestod steht ihm noch bevor, aber sein eigentlicher Auftrag in dieser Welt ist erfüllt: Er hat den Menschen den Vater offenbart. Den unsichtbaren Gott, den Gott, der zu seinem Volk auf dem Berg Sinai gesprochen hatte, den aber keiner sehen durfte. Er hat Gott sichtbar und erfahrbar gemacht in Wort und Tat. In Jesus wird Gott nicht nur erklärt, sondern verkörpert; der Tod am Kreuz ist dann noch die Unterschrift der Wahrhaftigkeit.
Die Jünger und ihre Sendung
Im heutigen Evangelium richtet sich der Blick schließlich auch auf die Menschen, auf die Jünger. Sie sind die Frucht seines Wirkens und zugleich Träger der zukünftigen Sendung. „Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast.“ – „Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.“
Bemerkenswert ist dabei, dass Jesus für sie betet, nicht für die Welt im Allgemeinen. Das sollten wir nicht als Abwertung der Welt interpretieren, sondern als eine besondere Verantwortung: Die Jünger – und somit auch wir - stehen nun an der Schnittstelle zwischen Gott und Welt. Sie und wir sind „in der Welt“, gehören aber nicht mehr ganz zu ihr, weil wir eine neue Identität in Gott empfangen haben.
Christsein zwischen Welt und Gott
Hier wird die Spannung deutlich, die das ganze christliche Leben prägt: die Zugehörigkeit zu Gott und das Bleiben in der Welt.
Wir als Christen des 21. Jahrhunderts dürfen nicht meinen, dass uns das alles nichts mehr angeht. Ganz im Gegenteil: mehr denn je sollten wir das Hineingenommenwerden in die Gemeinschaft Gottes – wovon ich schon gesprochen habe – als Einladung zum Hinausgehen in die Welt verstehen.
Erinnern wir uns kurz an den Missionsbefehl am Ende des Markusevangeliums: „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung!“ (Mk 16,15). „Die ganze Welt“, „die ganze Schöpfung“ – das heißt so viel wie „überall“ und „jeder“ - niemand ist da ausgeschlossen.
Christlicher Glaube ist im Kern Beziehungsgeschehen: zwischen Vater und Sohn, zwischen Gott und Mensch, zwischen dir und mir.
Mit Maria auf dem Weg
Beenden wir unsere heutige Betrachtung wie immer mit einem liebevollen Blick auf die heilige Maria, die uns als Helferin der Christen auf unserem Weg durch diese Welt begleitet.
(Radio Vatikan - Redaktion Claudia Kaminski)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
Gabriele Rohardt-Bellè, Verona
Johannes 17,1-11
Liebe Hörerinnen und Hörer,
der heutige Sonntag ist liturgisch der letzte Sonntag der Osterzeit - nächste Woche werden wir das Pfingstfest feiern, um dann am 31. Mai, mit dem Dreifaltigkeitssonntag, diesen schönen Monat abzuschließen.
Aber heute ist nochmal ein ganz besonderer Moment im Leben Jesu, dem wir mit einer gewissen Andacht begegnen sollten, denn das heutige Evangelium führt uns in eine der intimsten und zugleich erhabensten Szenen des Neuen Testaments. Dieses 17. Kapitel von Johannes ist uns als das Hohepriesterliche Gebet überliefert, dass Jesu im Abendmahlsaal gesprochen hat.
Das Hohepriesterliche Gebet
Jesus steht an der Schwelle seines Leidens und richtet seinen Blick nicht mehr primär auf die Welt, sondern auf den Vater. Was hier geschieht, ist mehr als ein Gebet – es ist die Offenlegung der innersten Beziehung zwischen Vater und Sohn und zugleich die Deutung seines gesamten Wirkens.
Benedikt XVI. erklärt den Hintergrund dieses Geschehens folgendermaßen:
„Dieses Gebet Jesu wird in seinem ganzen Reichtum vor allem dann verständlich, wenn wir es vor dem Hintergrund des jüdischen Versöhnungsfestes, des Jom Kippur, betrachten. An diesem Tag bringt der Hohepriester das Sühneopfer dar, erst für sich, dann für den Priesterstand und am Ende für die gesamte Gemeinschaft des Volkes. […] Das Gebet Jesu, das im 17. Kapitel des Johannesevangeliums wiedergegeben wird, greift die Struktur dieses Festes auf. In jener Nacht wendet Jesus sich an den Vater in dem Augenblick, in dem er sich selbst hingibt. Er, Priester und Opfer, betet für sich, für die Apostel und für alle, die an ihn glauben werden, für die Kirche aller Zeiten.“
Die „Verherrlichung“ – ein zentrales Motiv
Im heutigen Evangelium steht der Gedanke der „Verherrlichung“ im Zentrum. Wenn Jesus sagt: „Vater, die Stunde ist gekommen, verherrliche deinen Sohn“, so meint er nicht eine weltliche Erhöhung, sondern paradoxerweise den Weg durch Kreuz und Tod. Die Herrlichkeit Gottes offenbart sich gerade dort, wo menschlich gesehen Scheitern und Erniedrigung sichtbar werden. Das Kreuz wird zum Ort göttlicher Selbstoffenbarung – Liebe bis zur Vollendung.
Papst Franziskus drückt das folgendermaßen aus: „Dort [am Kreuz] offenbart Gott endlich seine Herrlichkeit: Er nimmt den letzten Schleier hinweg und erstaunt uns wie nie zuvor. Denn wir entdecken, dass die Herrlichkeit Gottes nur die Liebe ist: reine, irrsinnige und undenkbare Liebe, die jede Grenze und jedes Maß übersteigt.“
Ein schwieriger Begriff für heute
Ja, der Herr ist verrückt vor Liebe – heute würde man zu so einer Person sagen: er hat völlig den Verstand verloren!
Und bleiben wir kurz beim „Heute“ und fragen wir uns, ob dieser Evangelientext in unserer Zeit überhaupt noch zu verstehen ist? Die Schwierigkeiten fangen schon mit dem Wort „verherrlichen" an – ein Ausdruck, der mindestens fünfmal in der heutigen Lesung vorkommt. Was bedeutet das? Wenn wir sagen „heute ist herrliches Wetter“, dann wissen alle, wovon wir sprechen; wenn wir aber eine Person „verherrlichen“ sollen, dann wird es schon schwieriger.
Annäherung an „Verherrlichung“
Man könnte diesen Ausdruck eventuell mit „die Ehre erweisen" umschreiben, aber sehr weit kommen wir hier nicht, denn das Wort „Ehre“ ist auch mittlerweile zu einer Worthülse geworden. Es bringt uns trotzdem näher an die Idee einer immerwährenden Würde und Liebe. Jesus und sein Vater sind gleich an Würde und sich zugetan in der Liebe. (vgl. Dr. Pascal Schmitt, Katholisches Bibelwerk Österreich). Damit können wir vielleicht schon ein bisschen mehr anfangen.
Dabei wird deutlich, dass diese ‚Verherrlichung‘ – die Würde, die Liebe also – nicht Selbstzweck ist. Der Sohn wird verherrlicht, „damit der Sohn dich verherrliche“ – so der Evangelientext. Dabei sollten wir uns vergegenwärtigen, dass im Wort „verherrlichen“ das Wort „Herr“ enthalten ist.
Unsere Antwort: Gott verherrlichen
Und wir? Was können wir tun? Die Antwort gibt uns wieder Franziskus: “Wir verherrlichen den Herrn also, wenn wir all das leben, was wir mit Liebe tun, wenn wir alles von Herzen tun, gleichsam für ihn.”
Es geht um eine wechselseitige Beziehung, ein vollkommenes Ineinander von Geben und Empfangen. Diese Einheit verweist auf das Wesen Gottes selbst: Beziehung, Hingabe, Liebe. Das ist eigentlich das, was sich jeder Mensch von ganzem Herzen wünscht.
Diese Würde kommt auch den Glaubenden zu, also uns, die in die Liebe mithineingenommen sind. Wer das erkennt, der hat schon in gewissem Sinne das ewige Leben!
Ewiges Leben – schon jetzt
So lesen wir in Vers 3: „Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.“
Erkenntnis meint hier kein bloß intellektuelles Wissen, sondern ein existenzielles Ergriffen-Sein, ein Hineingenommenwerden in die Gemeinschaft mit Gott. Ewiges Leben beginnt somit nicht erst nach dem Tod, sondern schon im Hier und Jetzt, im Glauben.
Jesus hat den Namen des Vaters offenbart und das ihm übertragene Werk vollendet. Im Text heißt es wörtlich: Ich habe […] das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.
Moment mal - könnte jetzt einer sagen - das Werk ist doch noch gar nicht vollendet, es fehlt doch noch das dramatische Finale. Erinnern wir uns kurz: Jesus ist noch im Abendmahlsaal, sein Kreuzestod steht ihm noch bevor, aber sein eigentlicher Auftrag in dieser Welt ist erfüllt: Er hat den Menschen den Vater offenbart. Den unsichtbaren Gott, den Gott, der zu seinem Volk auf dem Berg Sinai gesprochen hatte, den aber keiner sehen durfte. Er hat Gott sichtbar und erfahrbar gemacht in Wort und Tat. In Jesus wird Gott nicht nur erklärt, sondern verkörpert; der Tod am Kreuz ist dann noch die Unterschrift der Wahrhaftigkeit.
Die Jünger und ihre Sendung
Im heutigen Evangelium richtet sich der Blick schließlich auch auf die Menschen, auf die Jünger. Sie sind die Frucht seines Wirkens und zugleich Träger der zukünftigen Sendung. „Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast.“ – „Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.“
Bemerkenswert ist dabei, dass Jesus für sie betet, nicht für die Welt im Allgemeinen. Das sollten wir nicht als Abwertung der Welt interpretieren, sondern als eine besondere Verantwortung: Die Jünger – und somit auch wir - stehen nun an der Schnittstelle zwischen Gott und Welt. Sie und wir sind „in der Welt“, gehören aber nicht mehr ganz zu ihr, weil wir eine neue Identität in Gott empfangen haben.
Christsein zwischen Welt und Gott
Hier wird die Spannung deutlich, die das ganze christliche Leben prägt: die Zugehörigkeit zu Gott und das Bleiben in der Welt.
Wir als Christen des 21. Jahrhunderts dürfen nicht meinen, dass uns das alles nichts mehr angeht. Ganz im Gegenteil: mehr denn je sollten wir das Hineingenommenwerden in die Gemeinschaft Gottes – wovon ich schon gesprochen habe – als Einladung zum Hinausgehen in die Welt verstehen.
Erinnern wir uns kurz an den Missionsbefehl am Ende des Markusevangeliums: „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung!“ (Mk 16,15). „Die ganze Welt“, „die ganze Schöpfung“ – das heißt so viel wie „überall“ und „jeder“ - niemand ist da ausgeschlossen.
Christlicher Glaube ist im Kern Beziehungsgeschehen: zwischen Vater und Sohn, zwischen Gott und Mensch, zwischen dir und mir.
Mit Maria auf dem Weg
Beenden wir unsere heutige Betrachtung wie immer mit einem liebevollen Blick auf die heilige Maria, die uns als Helferin der Christen auf unserem Weg durch diese Welt begleitet.
(Radio Vatikan - Redaktion Claudia Kaminski)
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Kommentare
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Engelslhaar 17.05.2026 07:50
pieter49 17.05.2026 08:08
? Josefsweihe ?
...ein guter Impuls für den Tag'' ...schrieb @Klavierspielerin2
Finde es auch Aufrichtig und Fromm, aber es ist mir Neu .
...ein guter Impuls für den Tag'' ...schrieb @Klavierspielerin2
Finde es auch Aufrichtig und Fromm, aber es ist mir Neu .
ZNITRAM 17.05.2026 13:58
Guten Morgen Oder guten Tag vielmehr. Ich habe auch Nachhilfe-Unterricht (direkt aus der Bibel) für alle, die meinen, Figuren (sogenannte "Heilige"
anbieten zu müssen. Für mich ist die Schrift hier sehr klar:
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“
Matthäus 4,10 / Lukas 4,8
Gott allein gehört Anbetung. Nicht Figuren, nicht Heiligenbildern, nicht Engeln, nicht verstorbenen Menschen.
Petrus selbst ließ sich nicht verehren: „Steh auf, auch ich bin ein Mensch.“
Apostelgeschichte 10,26
Und selbst der Engel sagte: „Bete Gott an!“
Offenbarung 19,10
Darum: Ehre wem Ehre gebührt — aber Anbetung, geistliche Zuflucht und Mittlerschaft gehören Gott allein durch Jesus Christus.:
Matthäus 4,10
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“
Lukas 4,8
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“
Dazu passend:
Johannes 4,23–24
Wahre Anbeter beten den Vater im Geist und in der Wahrheit an.
2. Mose 20,3–5
Keine anderen Götter. Kein Bildnis machen. Nicht niederwerfen und nicht dienen.
5. Mose 5,7–9
Dasselbe Gebot nochmal: keine Bilder, nicht anbeten, nicht dienen.
Jesaja 42,8
Gott gibt seine Ehre keinem anderen und seinen Ruhm keinen Götzenbildern.
Apostelgeschichte 10,25–26
Petrus lässt sich nicht verehren: „Steh auf, auch ich bin ein Mensch.“
Offenbarung 19,10
Der Engel verweigert Verehrung: „Bete Gott an!“
Offenbarung 22,8–9
Wieder: Nicht den Engel anbeten — „Bete Gott an!“
1. Timotheus 2,5
Ein Mittler zwischen Gott und Menschen: Jesus Christus.
anbieten zu müssen. Für mich ist die Schrift hier sehr klar:„Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“
Matthäus 4,10 / Lukas 4,8
Gott allein gehört Anbetung. Nicht Figuren, nicht Heiligenbildern, nicht Engeln, nicht verstorbenen Menschen.
Petrus selbst ließ sich nicht verehren: „Steh auf, auch ich bin ein Mensch.“
Apostelgeschichte 10,26
Und selbst der Engel sagte: „Bete Gott an!“
Offenbarung 19,10
Darum: Ehre wem Ehre gebührt — aber Anbetung, geistliche Zuflucht und Mittlerschaft gehören Gott allein durch Jesus Christus.:
Matthäus 4,10
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“
Lukas 4,8
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“
Dazu passend:
Johannes 4,23–24
Wahre Anbeter beten den Vater im Geist und in der Wahrheit an.
2. Mose 20,3–5
Keine anderen Götter. Kein Bildnis machen. Nicht niederwerfen und nicht dienen.
5. Mose 5,7–9
Dasselbe Gebot nochmal: keine Bilder, nicht anbeten, nicht dienen.
Jesaja 42,8
Gott gibt seine Ehre keinem anderen und seinen Ruhm keinen Götzenbildern.
Apostelgeschichte 10,25–26
Petrus lässt sich nicht verehren: „Steh auf, auch ich bin ein Mensch.“
Offenbarung 19,10
Der Engel verweigert Verehrung: „Bete Gott an!“
Offenbarung 22,8–9
Wieder: Nicht den Engel anbeten — „Bete Gott an!“
1. Timotheus 2,5
Ein Mittler zwischen Gott und Menschen: Jesus Christus.
hansfeuerstein 17.05.2026 19:30
Weil der Himmel leer ist, und ihn kein Sterblicher bisher gesehen hätte....
hansfeuerstein 17.05.2026 19:31
Daher werden dort nur Fürsprecher der eigenen Gemeinde akzeptiert, die irdisch noch leben....😉
hansfeuerstein 17.05.2026 19:57
Eben, bei dem legen die Heiligen Fürsprche ein, und zwar die Vollendeten, nicht jene, die jeden Tag weiter fleissig sündigen.😉
israelgreece2019 17.05.2026 21:30
@ZNITRAM, 19:49h:
Ja, und es ist schön, dass wir direkt zu ihm kommen dürfen und keine weiteren "Mittler" brauchen. Der einzige Mittler zwischen G'tt und den Menschen ist Jesus, Gottes Sohn - und diesen dürfen wir direkt "kontakten".
In Matth. 11,28-30 finden wir seine Einladung:
„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“
Ja, und es ist schön, dass wir direkt zu ihm kommen dürfen und keine weiteren "Mittler" brauchen. Der einzige Mittler zwischen G'tt und den Menschen ist Jesus, Gottes Sohn - und diesen dürfen wir direkt "kontakten".
In Matth. 11,28-30 finden wir seine Einladung:
„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“
hansfeuerstein 17.05.2026 21:40
Es ist schön und wichtig zu wissen, dass der Himmel eben nicht leer ist, und längst von Heiligen bevölkert ist, die für uns eintreten, wie in der Bibel beschrieben. Ein, seit 2000 jahre leerer Himmel, wäre doch sehr ernüchternd. Die Heiligen sind die Verherrlichung Gottes.
ZNITRAM 17.05.2026 21:47
@hansfeuerstein: Nur mal für mein Verständnis: Du brauchst einen "Heiligen", damit er für Dich beim Herrn Jesus "Fürsprache" einlegt?
Kannst Du das erklären?
Kannst Du das erklären?
antonius34 17.05.2026 21:49
Das hohe Priesterliche Gebet ,möchte uns alle heiligen, aber warum schätzen es so wenige als wichtig ein?
hansfeuerstein 17.05.2026 22:02
Ganz wichtig, nicht zu glauben, dass kein Sterblicher je den Himmel gesehen hätte....
Nicht mit Fürbittkreise aus noch lebenden Mitgliedern in Gemeinden haben die grösste Annahme beim Herrn.... denn die zwei oder drei, die in seinem Namen beisammen sind, sind nicht auf diese Erde beschränkt. Der Leib des Herrn ist lebendig, nicht nur hier unten.
Ein schöner Gnadenort, dort sind übrigends die Herzen aller bayerischen, christlichen Herrscher bestattet...
Nicht mit Fürbittkreise aus noch lebenden Mitgliedern in Gemeinden haben die grösste Annahme beim Herrn.... denn die zwei oder drei, die in seinem Namen beisammen sind, sind nicht auf diese Erde beschränkt. Der Leib des Herrn ist lebendig, nicht nur hier unten.
Ein schöner Gnadenort, dort sind übrigends die Herzen aller bayerischen, christlichen Herrscher bestattet...
antonius34 17.05.2026 22:11
Vielen Protestierer kann man leider nicht mehr helfen, Hans, sind zu sehr auf den Buchstaben der Bibel fixiert.
hansfeuerstein 17.05.2026 22:29
Sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht. Darum stehen sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel. Offenb. 7,14

Jetzt