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Ein christlicher Mönch in einer Moschee in Damaskus

Ein christlicher Mönch in einer Moschee in Damaskus
Ein christlicher Mönch in einer Moschee in Damaskus – was wie ein Widerspruch klingt, wird für Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner zu einer überraschenden Begegnung.
In dieser Folge von allewelt EXKLUSIV reist er erstmals nach Syrien und erlebt vor Ort, wie Christen und Muslime tatsächlich miteinander umgehen.

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Noch tiefer geht Pater Karl im aktuellen Missio-Magazin allewelt: Dort beschreibt er seine Erlebnisse in Syrien ausführlicher und persönlicher: https://www.allewelt.a...

Kommentare

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hansfeuerstein 15.05.2026 00:05
In den einst christlichen Ländern sind sie nun auf den Goodwill anderer angewiesen, die über sie herrschen.
 
Autumn 15.05.2026 06:54
Einer der Kommentatoren bat den Pater,
mit seinem christlichen Gewand/Habit auch durch die jüdischen Gassen Jerusalems zu gehen
und dann ein Video zu zeigen was passiert ist.

Ja, das wäre interessant. 
Vielleicht hat er aus Corona-Zeiten noch so ein Spuckschutz-Visier.
 
Sadie 15.05.2026 08:08
@Autumn

Ich habe andere Erfahrungen gemacht:
2019 war ich mit einem Benediktiner Pater in Togo in einer Moschee. Wir wurden sehr respektvoll behandelt, waren sogar auf dem Dach der Moschee.(Habe ein kleines Foto in meinem Profilbild gestellt).
2011 war ich mit einer Pilger Gruppe in Israel auch im jüdischer Viertel. Obwohl der Priester erkennbar war, habe ich Frieden und Freundlichkeit erlebt.
Deshalb denke ich, das gegenseitige Respekt möglich ist.
 
Autumn 15.05.2026 12:27
Sadie, ich hab dir schon einmal gesagt, dass die Hemmschwelle bei westlichen Pilger- und Touristengruppen höher ist, denn der Gute Ruf muss gewahrt bleiben.
Man braucht die finanzielle Unterstützung der Christen noch dringend.

Dass besonders die orthodoxen Juden die ungläubigen Goyim hassen,
ist jedoch kein Geheimnis, egal ob Muslim oder Christ.

Es ist ein Fehler, das nicht sehen zu wollen. 😎
 
hansfeuerstein 15.05.2026 17:21
Als Urlauber bekommt man keine realistischen Eindrücke, da ist man immer gern gesehen, dals zahlender Gast. Es sieht anders aus, wenn man dort selber Geld verdienen und erwirtschaften will, da lernt man erst wie die Menschen ticken, und wer bevorteilt und wer benchteilt wird. Als Plästinenser kann man in Israel leben und arbeiten, umgekehrt ist es praktisch unmöglich
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