Er wurde zwar als Deutscher identifiziert.
Was bei dieser schnellen Migranten Integration nichts zu bedeuten hat.
Welchen Vornamen hat er denn?
Welchen Migrationshinterlgrund?
Das wird wieder mal in den Öffentlich-Rechtlichenn verschwiegen,
Mit wiederholter Empörung über diesen Vorfall, der ja kein Einzelfall ist, kommt der deutsche gutgläubige und verängstigte deutsche Michel jedenfalls nicht mehr weiter!!!
Ich glaube, manche Deutsche sind da mittlerweile abgestumpft.
Denn viele Deutsche wollten es ja so haben. Sind ja den Alt-Parteien immer ncoh hörig.
Was soll noch alles passieren?
Amokfahrt in Leipzig: Im Gebet bei den Betroffenen
05.05.2026 10:15
Amokfahrt in Leipzig: Im Gebet bei den Betroffenen
05.05.2026 10:15
Amokfahrt in Leipzig: Im Gebet bei den Betroffenen
Nach der Amokfahrt eines Autofahrers in der Leipziger Innenstadt hat der Bischof von Dresden-Meißen, Heinrich Timmerevers, seine Nähe zu den Betroffenen ausgedrückt. Er sei „in Gedanken und im Gebet bei den Opfern und allen, die dieses Geschehen miterleben mussten”, so der Bischof auf der Webseite des Bistums. Für Dienstagnachmittag ist in der Nikolaikirche ein Gottesdienst geplant.
Lesen Sie auch
Erdbeben im Friaul vor 50 Jahren: Papst gedenkt der Opfer
03/05/2026
Erdbeben im Friaul vor 50 Jahren: Papst gedenkt der Opfer
Zeitweise war die Opferzahl unklar. Medienberichten zufolge gebe es neben den Todesopfern allerdings weitere Schwerverletzte.
Er stehe mit den Seelsorgerinnen und Seelsorgern vor Ort in Leipzig in Kontakt, so der Bischof von Dresden-Meißen, zu dessen Diözese Leipzig gehört. „In diesen schweren Stunden bin ich in Gedanken und im Gebet bei den Toten, den Verletzten und allen, die dieses Geschehen miterleben mussten“, erklärte Timmerevers auf der Bistumswebseite und über die sozialen Medien:
„Den Angehörigen und Freunden der Opfer wünsche ich Trost und Beistand. Allen Einsatzkräften sowie den Helferinnen und Helfern in den Kliniken danke ich für ihren Dienst und bitte für sie um Kraft.“
Abschließend versicherte der Bischof die Betroffenen seines Gebets:
„Ich bete: Gott sei Du allen nahe, die trauern, bangen und helfen.“
Leipziger Christen laden zum Gedenkgottesdienst
Die Leipziger Christen lüden dazu ein, in einem ökumenischen Gedenkgottesdienst am Dienstag, 5. Mai, um 17 Uhr in der evangelischen Nikolaikirche Trauer und Mitgefühl zu teilen und in Gedanken bei allen Geschädigten zu sein, teilte das Bistum weiter mit.
Superintendent Sebastian Feydt und Propst Ralph Kochinka würden in Anwesenheit von Oberbürgermeister Burkard Jung die Andacht leiten.
Entsetzen in der Politik
Nachdem der Tathergang und die Opferzahl zunächst unklar waren, sprechen Behördenvertreter mittlerweile von einer „Amokfahrt“, der mindestens zwei Menschen zum Opfer gefallen sind. Auf Bildern sieht man das zerstörte Fahrzeug des mutmaßlichen Amokfahrers, der sich nach einer widerstandslosen Verhaftung mittlerweile in Polizeigewahrsam befindet. Es handele sich um einen 33-jährigen deutschen Staatsbürger, von weiteren Tatbeteiligten sei nicht auszugehen, so die Ermittler.
Oberbürgermeister Burkhard Jung hatte am Abend bei einer kurzen Pressekonferenz über die vorläufigen Erkenntnisse informiert. Drei Menschen seien schwer verletzt worden. Zudem gebe „viele weitere“ Verletzte. Der Vorfall hatte sich in der Fußgängerzone in der Innenstadt ereignet. Das Auto sei mit hoher Geschwindigkeit durch die Grimmaische Straße in der Nähe der Universität sowie der Leipziger Nikolaikirche gefahren, so Medienberichte unter Berufung auf Augenzeugen.
Ministerpräsident Michael Kretschmer zeigte sich in einer ersten Stellungnahme betroffen: „Das erschüttert mich zutiefst. Ich bin in Gedanken bei den Opfern und ihren Familien. Den Verletzten wünsche ich Kraft und schnelle Genesung. So eine Tat macht uns sprachlos - und sie macht uns entschlossen“, so der Politiker, der eine rasche und vollständige Aufklärung des Vorfalls versprach: „Der Rechtsstaat wird mit aller Konsequenz handeln.“ Jetzt werde es darum gehen, füreinander da zu sein.
Leipzigs Oberbürgermeister Jung war eigener Aussage nach fassungslos. Es fehlten ihm „die richtigen Worte“ zu dem Geschehen. Ausdrücklich dankten sowohl der Oberbürgermeister als auch Innenminister Schuster denjenigen, die vor Ort schnell und umsichtig geholfen hätten.
Nach Polizeiangaben wurde im Leipziger Gewandhaus eine Betreuungsstelle eingerichtet. Sie stehe für Betroffene ebenso wie für Zeugen zur Verfügung. Die Leipziger Nikolaikirche, die sich in unmittelbarer Nähe zum Tatort befindet, war für Gebete und Gespräche geöffnet.
(pm/mdr/vatican news - cs)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
Lesen Sie auch
Erdbeben im Friaul vor 50 Jahren: Papst gedenkt der Opfer
03/05/2026
Erdbeben im Friaul vor 50 Jahren: Papst gedenkt der Opfer
Zeitweise war die Opferzahl unklar. Medienberichten zufolge gebe es neben den Todesopfern allerdings weitere Schwerverletzte.
Er stehe mit den Seelsorgerinnen und Seelsorgern vor Ort in Leipzig in Kontakt, so der Bischof von Dresden-Meißen, zu dessen Diözese Leipzig gehört. „In diesen schweren Stunden bin ich in Gedanken und im Gebet bei den Toten, den Verletzten und allen, die dieses Geschehen miterleben mussten“, erklärte Timmerevers auf der Bistumswebseite und über die sozialen Medien:
„Den Angehörigen und Freunden der Opfer wünsche ich Trost und Beistand. Allen Einsatzkräften sowie den Helferinnen und Helfern in den Kliniken danke ich für ihren Dienst und bitte für sie um Kraft.“
Abschließend versicherte der Bischof die Betroffenen seines Gebets:
„Ich bete: Gott sei Du allen nahe, die trauern, bangen und helfen.“
Leipziger Christen laden zum Gedenkgottesdienst
Die Leipziger Christen lüden dazu ein, in einem ökumenischen Gedenkgottesdienst am Dienstag, 5. Mai, um 17 Uhr in der evangelischen Nikolaikirche Trauer und Mitgefühl zu teilen und in Gedanken bei allen Geschädigten zu sein, teilte das Bistum weiter mit.
Superintendent Sebastian Feydt und Propst Ralph Kochinka würden in Anwesenheit von Oberbürgermeister Burkard Jung die Andacht leiten.
Entsetzen in der Politik
Nachdem der Tathergang und die Opferzahl zunächst unklar waren, sprechen Behördenvertreter mittlerweile von einer „Amokfahrt“, der mindestens zwei Menschen zum Opfer gefallen sind. Auf Bildern sieht man das zerstörte Fahrzeug des mutmaßlichen Amokfahrers, der sich nach einer widerstandslosen Verhaftung mittlerweile in Polizeigewahrsam befindet. Es handele sich um einen 33-jährigen deutschen Staatsbürger, von weiteren Tatbeteiligten sei nicht auszugehen, so die Ermittler.
Oberbürgermeister Burkhard Jung hatte am Abend bei einer kurzen Pressekonferenz über die vorläufigen Erkenntnisse informiert. Drei Menschen seien schwer verletzt worden. Zudem gebe „viele weitere“ Verletzte. Der Vorfall hatte sich in der Fußgängerzone in der Innenstadt ereignet. Das Auto sei mit hoher Geschwindigkeit durch die Grimmaische Straße in der Nähe der Universität sowie der Leipziger Nikolaikirche gefahren, so Medienberichte unter Berufung auf Augenzeugen.
Ministerpräsident Michael Kretschmer zeigte sich in einer ersten Stellungnahme betroffen: „Das erschüttert mich zutiefst. Ich bin in Gedanken bei den Opfern und ihren Familien. Den Verletzten wünsche ich Kraft und schnelle Genesung. So eine Tat macht uns sprachlos - und sie macht uns entschlossen“, so der Politiker, der eine rasche und vollständige Aufklärung des Vorfalls versprach: „Der Rechtsstaat wird mit aller Konsequenz handeln.“ Jetzt werde es darum gehen, füreinander da zu sein.
Leipzigs Oberbürgermeister Jung war eigener Aussage nach fassungslos. Es fehlten ihm „die richtigen Worte“ zu dem Geschehen. Ausdrücklich dankten sowohl der Oberbürgermeister als auch Innenminister Schuster denjenigen, die vor Ort schnell und umsichtig geholfen hätten.
Nach Polizeiangaben wurde im Leipziger Gewandhaus eine Betreuungsstelle eingerichtet. Sie stehe für Betroffene ebenso wie für Zeugen zur Verfügung. Die Leipziger Nikolaikirche, die sich in unmittelbarer Nähe zum Tatort befindet, war für Gebete und Gespräche geöffnet.
(pm/mdr/vatican news - cs)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
(Nutzer gelöscht) 05.05.2026 18:36
Klavierspielerin2 05.05.2026 18:52
" verangstigter Michl" ," Altparteien hörig"? Warum machst du deine eigenen Landsleute so runter!
(Nutzer gelöscht) 05.05.2026 19:59
Klavierspielerin,
kannst du tatsächlich nicht nachvollziezen, was ich mit meinen Aussagen verdeutlichen möchte?
.... weil dieses Entsetzen über die Attentate bzgl. Messerstecherei oder Auto-Amokfahrten für mich mittlerweile eine Heuchelei ist. -
Denn warum werden trotzdem immer wieder die linken Altparteien gewählt, obwohl diese an diesen schrtecklichen Situationen nichts ändern?
kannst du tatsächlich nicht nachvollziezen, was ich mit meinen Aussagen verdeutlichen möchte?
.... weil dieses Entsetzen über die Attentate bzgl. Messerstecherei oder Auto-Amokfahrten für mich mittlerweile eine Heuchelei ist. -
Denn warum werden trotzdem immer wieder die linken Altparteien gewählt, obwohl diese an diesen schrtecklichen Situationen nichts ändern?
(Nutzer gelöscht) 05.05.2026 20:00
Danielleinad,
frag nicht mich.
Warum fragst du nicht die linke Regierung?
frag nicht mich.
Warum fragst du nicht die linke Regierung?
(Nutzer gelöscht) 05.05.2026 20:03
Was Katjusha da schreibt, dürfte einem doch nicht verwundern!
Also mich verwundert es nicht!
Also mich verwundert es nicht!
(Nutzer gelöscht) 05.05.2026 20:04
Ich meinte Herzenstanz! Sorry. Sie ähneln sich
Danielleinad 05.05.2026 20:44
Ja, da gebe ich dir Recht @Gabriel69, verwundern tut es nicht. Nur in diesem Fall passt es halt gar nicht...diesmal wirklich ein Michel
Autumn 05.05.2026 22:13

Herzenstanz, du kannst wieder einpacken.
Es scheint diesmal ein biodeutscher Sachse zu sein.
Falsche Identität
Welt.de
"Nach Angaben des sächsischen Sozialministeriums hielt sich K. vor der Tat auf eigenen Wunsch freiwillig in einer Klinik auf, wurde jedoch nach einem kurzen Aufenthalt Ende April 2026 wieder entlassen.
Während dieser Zeit habe laut Ministerium weder eine Eigen- noch eine Fremdgefährdung vorgelegen, weshalb es keine rechtliche Grundlage gegeben habe, den Patienten gegen seinen Willen festzuhalten."
------------------------------------------
Mein Mitgefühl den Angehörigen der Opfer
hansfeuerstein 05.05.2026 22:25
Ich sehe keine Entwarnung, wenn sämtliche psychisch gestörten Menschen anstatt behandelt immer wieder auf die Leute losgelassen werden. Weil man zu wenig hat, lässt man auch noch unbeschränkt einreisen....
Autumn 06.05.2026 12:02
Herzenstanz
redet sich in ihrem Parallelblog um Kopf und Kragen,
nachdem erläutert wurde, dass der Täter anscheinend gar keinen Migrationshintergrund hatte,
und will mich jetzt auch noch in eine "linke" Ecke stellen, was auch nicht weiterhilft.
Sie schrieb ja in ihrer gestrigen Entrüstung:
"Er wurde zwar als Deutscher identifiziert.
Was bei dieser schnellen Migranten Integration nichts zu bedeuten hat.
Welchen Vornamen hat er denn?
Welchen Migrationshintergrund?
Das wird wieder mal in den Öffentlich-Rechtlichen verschwiegen,
Mit wiederholter Empörung über diesen Vorfall, der ja kein Einzelfall ist, kommt der deutsche gutgläubige und verängstigte deutsche Michel jedenfalls nicht mehr weiter!!!"
Was gibt es da misszuverstehen?
Mich kann sie nicht täuschen.
redet sich in ihrem Parallelblog um Kopf und Kragen,
nachdem erläutert wurde, dass der Täter anscheinend gar keinen Migrationshintergrund hatte,
und will mich jetzt auch noch in eine "linke" Ecke stellen, was auch nicht weiterhilft.
Sie schrieb ja in ihrer gestrigen Entrüstung:
"Er wurde zwar als Deutscher identifiziert.
Was bei dieser schnellen Migranten Integration nichts zu bedeuten hat.
Welchen Vornamen hat er denn?
Welchen Migrationshintergrund?
Das wird wieder mal in den Öffentlich-Rechtlichen verschwiegen,
Mit wiederholter Empörung über diesen Vorfall, der ja kein Einzelfall ist, kommt der deutsche gutgläubige und verängstigte deutsche Michel jedenfalls nicht mehr weiter!!!"
Was gibt es da misszuverstehen?
Mich kann sie nicht täuschen.
Klavierspielerin2 06.05.2026 13:17
Die Frage, die ich mir stelle, was treibt Menschen in den Wahnsinn?
NicetomeetFEM 06.05.2026 13:32
Is doch alltäglich, so ne Amokfahrt.
Haben wir schon Sommerloch für solche Themen ?
Haben wir schon Sommerloch für solche Themen ?
Klavierspielerin2 06.05.2026 13:39
@nice, Evangelisation der Einwanderer, wie ' Elijah 21', ist mein Lösungsvorschlag:
https://www.elijah21.org/
https://www.elijah21.org/
NicetomeetFEM 06.05.2026 13:52
Die Milliardäre die die Zuwanderung finanzieren, wennde missionierst, biste gut.
Klavierspielerin2 06.05.2026 13:59
@Nice, was soll dein Zynismus!
Von dir kommt doch der Vorschlag:" informieren, informieren und nochmals informieren".
Genau das ist die Aufgabe der Evangelisation. Dazu eine, in die Bedürfnisse der Zeit passende Einwanderungspolitik- voila, wäre meine Strategie.
Ich will mich als Christin nicht als Angsthase, Hoffnungslose zeigen und auch nicht meine Identität als Christ fahren lassen.
Von dir kommt doch der Vorschlag:" informieren, informieren und nochmals informieren".
Genau das ist die Aufgabe der Evangelisation. Dazu eine, in die Bedürfnisse der Zeit passende Einwanderungspolitik- voila, wäre meine Strategie.
Ich will mich als Christin nicht als Angsthase, Hoffnungslose zeigen und auch nicht meine Identität als Christ fahren lassen.
NicetomeetFEM 06.05.2026 14:21
Missionieren also gegen Amokfahrten.
Missionieren läuft gut in Gefängnissen und der Drogenszene, bei Leuten, denen es mies geht.
Ebenfalls ungelogen.
Missionieren läuft gut in Gefängnissen und der Drogenszene, bei Leuten, denen es mies geht.
Ebenfalls ungelogen.
Arina 06.05.2026 14:49
@ Das diese Menschen psychisch krank sind, glaube ich, aber dann müssten sie nicht
öffentlich herumlaufen können, sondern unter Beobachtung sein. Ist ein Versagen der zuständigen Behörden, denke ich.
Es kostet stets Menschenleben.
öffentlich herumlaufen können, sondern unter Beobachtung sein. Ist ein Versagen der zuständigen Behörden, denke ich.
Es kostet stets Menschenleben.
israelgreece2019 06.05.2026 17:15
@Klavier, 13:39h und 13:59h
Genauso ist es!!
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es "funktioniert". Nächstenliebe nennt die Bibel das!! Mitglieder einiger??!! Freikirchen und Katholiken sind hier sehr aktiv Kontakte zu knüpfen und von Jesus zu erzählen.
Schätzungen zufolge sind in den letzten zwei Jahrzehnten weltweit Millionen Muslime zum Christentum konvertiert!! Quelle: Global Christian Relief
Genauso ist es!!
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es "funktioniert". Nächstenliebe nennt die Bibel das!! Mitglieder einiger??!! Freikirchen und Katholiken sind hier sehr aktiv Kontakte zu knüpfen und von Jesus zu erzählen.
Schätzungen zufolge sind in den letzten zwei Jahrzehnten weltweit Millionen Muslime zum Christentum konvertiert!! Quelle: Global Christian Relief
Autumn 08.05.2026 18:46
An Herzenstanz: Du hast dich verlesen ❗
Ich hatte "biodeutsch" geschrieben.
Biodeutsch ... und nicht blöddeutsch ! 👓 👀
Deine Hetztirade gegen mich ist jämmerlich.
Aber so warst du früher schon unter deinen alten usernamen.
Wielange willst du noch an dem Thema rummachen?
Komm mal wieder runter!
Ich rate dir, social media zu meiden. Du kommst nicht klar damit!
Ich hatte "biodeutsch" geschrieben.
Biodeutsch ... und nicht blöddeutsch ! 👓 👀
Deine Hetztirade gegen mich ist jämmerlich.
Aber so warst du früher schon unter deinen alten usernamen.
Wielange willst du noch an dem Thema rummachen?
Komm mal wieder runter!
Ich rate dir, social media zu meiden. Du kommst nicht klar damit!
Klavierspielerin2 08.05.2026 18:51
Wie lautete ihr früherer Nick @ autumn, mir kommt ihre Ausdrucksweise auch bekannt vor.
Autumn 08.05.2026 19:08
Abgesehen davon war sie es doch, die die Deutschen runtergemacht hat!
Liest sie eigentlich ihre eigenen Kommentare mal durch?
Liest sie eigentlich ihre eigenen Kommentare mal durch?

Jetzt
Kann nur um Gottes Erbarmen,Trost u Heilung beten 🙏🏼🙏🏼🙏🏼 für alle Betroffenen.