Warum suchen Frauen einen Gottesfürchtige Man
30.04.2026 13:05
Warum suchen Frauen einen Gottesfürchtige Man
30.04.2026 13:05
Warum suchen Frauen einen Gottesfürchtige Man
Wenn Sie nicht mal die Ordnung Gottes in eine Ehe möchten? Die Phrasen Augenhöhe oder gleichberechtigt gibt es nicht in der Bibel, wird aber immer wieder gefordert, obwohl es überhaupt nichts mit die Christliche Ehe zu tun hat. Es geht in der Ehe nicht um wer mehr wert ist oder das Sagen hat sondern vielmehr was hat Gott gewollt wie wir als Mann oder Frau uns verhalten in eine Ehe. Die Frau soll NICHT herrschen über ihren Mann und der Mann ist das Haupt der Frau! Damit ist gemeint nicht der schlechte Herrscher über seine Frau her sondern als Hauptdiener ist er gefordert seine Frau zu Lieben wie Christus die Gemeinde! Sie auf Hände zu tragen, Sie als schwächere Gefäß zu betrachten, die Schutz, umsorgen und Sie mit Treue und Liebe umgeben soll. Sogar sein Leben für sie hingeben. Und die Frau soll ihm der nötige Respekt( Sarah nannte Abraham sogar Her) und Zuneigung bringen, ihm unterstützen und sein Rücken frei halten um möglichst ihm seine Rolle als Haupt der Familie erfüllen zu können! Jetzt weiß ich das einige mich genau wie Christus gekreuzigt worden ist dasselbe mit mir machen wollen, aber es soll endlich mal gesagt werden das wir uns wieder an der Bibel Orientieren sollen und nicht an Weltliche Lebensbildern die auf Gottlosen Boden aufgebaut werden! Also Feuer frei, ich bin bereit dafür als Märtyrer zu sterben😉😎
Kommentare
Raf1999 02.05.2026 12:52
Ok, es geht mir hier eigentlich um das die Bibel, wie Andreas es auch mit dem Wort Gottes begründet, unser Maßstab sein soll, ob Frau oder Mann, beide haben ihre Roll( auch wenn es welche wieder nicht verstehen wollen was damit gemeint ist), ausfüllen nach sem wille Gottes! Das Problem ( weil ich ei Mann halt bin) was ich erkannt habe ist viele Frauen wollen ein Gläubiger Mann, nur er darf nicht ZU Gläubig sein, weil wenn er aus Standpunkt der Bibel erklärt wie er die Ehe sieht( wie Gott uns lehrt durch das Wort), ziehen die meisten Frauen sich schnell zurück und das ist was mir Sorgen macht! Und wenn ein Mann Gottesfürchtig leben möchte ( auch in der Ehe) kann er keine Kompromisse machen! Das etliche das noch gegen einen ausspielen zeigt durch welche Zeitgeist sie sich führen lassen, und das kann einem vielleicht nicht gefallen was ich schreibe, aber Jesus sagt ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben ( Joh.14,6)! Und mein Wort ist Wahrheit sagt der Herr, also soll man in der Wahrheit leben und so argumentieren mit das Heilige Wort Gottes! Etwas anderes wäre töricht!
So, Feuer frei wer das wieder nicht gefällt 😎!
So, Feuer frei wer das wieder nicht gefällt 😎!
Palmeros 02.05.2026 13:23
Fakt ist :
In einer Partnerschaft in der gegenseitige Liebe die Basis ist , stellt sich die Frage
überhaupt nicht wer jetzt über wen herrschen soll .
Ein Pastor hatte mal bei einer Trauung dem Bräutigam eine gute Frage gestellt .
Willst du mit dieser Frau glücklich werden ? Antwortet er : ja das möchte ich
Daraufhin der Pastor : Dann solltest Du nicht heiraten .
In einer Partnerschaft oder auch Ehe geht es nicht darum, dass der Andere einen
glücklich machen soll , sondern es geht darum glücklich zu sein weil ich meinen Partner oder Partnerin glücklich sehen möchte und ich alles aus Liebe dazu beitrage was mir dazu möglich ist diesen Zustand herzustellen resp. zu erhalten .
In einer Partnerschaft in der gegenseitige Liebe die Basis ist , stellt sich die Frage
überhaupt nicht wer jetzt über wen herrschen soll .
Ein Pastor hatte mal bei einer Trauung dem Bräutigam eine gute Frage gestellt .
Willst du mit dieser Frau glücklich werden ? Antwortet er : ja das möchte ich
Daraufhin der Pastor : Dann solltest Du nicht heiraten .
In einer Partnerschaft oder auch Ehe geht es nicht darum, dass der Andere einen
glücklich machen soll , sondern es geht darum glücklich zu sein weil ich meinen Partner oder Partnerin glücklich sehen möchte und ich alles aus Liebe dazu beitrage was mir dazu möglich ist diesen Zustand herzustellen resp. zu erhalten .
vertrauen2015 02.05.2026 13:30
ich denke doch, dass @raf es sehr gut geschildert hat, wie er sich seine (Führungs)Rolle als Mann nach biblischem Muster vorstellt.
diese Unterordnung wird oft missbraucht und auch falsch verstanden und das bringt eben so etwas wie Rebellion mit ins Spiel, die dann den Frauen vorgeworfen wird.
diese Unterordnung wird oft missbraucht und auch falsch verstanden und das bringt eben so etwas wie Rebellion mit ins Spiel, die dann den Frauen vorgeworfen wird.
Komfortzone 02.05.2026 13:30
Ich habe gestern gehört, die Frau glücklich zu machen zu wollen und nach besten Kräften zu können, auch wenn der Mann unglücklich ist. Umgekehrt übrigens genauso. Jesus im Zentrum vorausgesetzt. Der Ansatz gefällt mir, und so kann Beziehung meiner Meinung nach gelingen!
Raf1999 02.05.2026 15:38
Natürlich geht es erstmal nicht um uns sondern Christus zu verherrlichen und um seine Ehre, das schließt nicht aus dass man glücklich sein kann in einer Ehe, nur Herausforderungen sind immer dar weil, auch wenn wir Christen sind trotzdem Sünder bleiben! Aber sich gegenseitig unterstützen um Christus ähnlich zu werden ist unser Aufgabe sowohl in Ehe als Gemeinde! Und um das zu erreichen brauchen wir Christus und das Wort Gottes woran wir uns orientieren müssen! Punz! Das gibt es keine 2 Meinungen!
Raf1999 02.05.2026 15:44
He, beide Versen in ei sowohl 2 Korinther machen keinen Sinn zu dieses Thema???🤷♂️
Sherezade 02.05.2026 16:20
1Kor 14, 34
"Wie in allen Gemeinden der Heiligen 34 sollen die Frauen schweigen in den Gemeindeversammlungen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt"
und
1 Kor11,5
"Jede Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren."
Also ein deutlicher Widerspruch.
Prophetisch reden= Auslegung der Schrift, Predigt etc..
"Wie in allen Gemeinden der Heiligen 34 sollen die Frauen schweigen in den Gemeindeversammlungen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt"
und
1 Kor11,5
"Jede Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren."
Also ein deutlicher Widerspruch.
Prophetisch reden= Auslegung der Schrift, Predigt etc..
Komfortzone 02.05.2026 16:41
Raf, vorab, du kannst mich auch Martin nennen, wenn du ein Problem hast mit meinem Nickname!
"Natürlich geht es erstmal nicht um uns sondern Christus zu verherrlichen und um seine Ehre, das schließt nicht aus dass man glücklich sein kann in einer Ehe, nur Herausforderungen sind immer dar weil, auch wenn wir Christen sind trotzdem Sünder bleiben! Aber sich gegenseitig unterstützen um Christus ähnlich zu werden ist unser Aufgabe sowohl in Ehe als Gemeinde! Und um das zu erreichen brauchen wir Christus und das Wort Gottes woran wir uns orientieren müssen! Punz! Das gibt es keine 2 Meinungen!"
Okay, finde ich gut, bis auf eins: "Natürlich geht es erstmal nicht um uns sondern Christus zu verherrlichen und um seine Ehre, das schließt nicht aus dass man glücklich sein kann." Wie meinst du das? Ich seh das so, das wenn der Ehepartner von Gott ist und Mann und Frau Gott gegenüber gehorsam sind, dann folgt daraus großes und lebenslanges Glück. Man erntet, was man sät.
"Natürlich geht es erstmal nicht um uns sondern Christus zu verherrlichen und um seine Ehre, das schließt nicht aus dass man glücklich sein kann in einer Ehe, nur Herausforderungen sind immer dar weil, auch wenn wir Christen sind trotzdem Sünder bleiben! Aber sich gegenseitig unterstützen um Christus ähnlich zu werden ist unser Aufgabe sowohl in Ehe als Gemeinde! Und um das zu erreichen brauchen wir Christus und das Wort Gottes woran wir uns orientieren müssen! Punz! Das gibt es keine 2 Meinungen!"
Okay, finde ich gut, bis auf eins: "Natürlich geht es erstmal nicht um uns sondern Christus zu verherrlichen und um seine Ehre, das schließt nicht aus dass man glücklich sein kann." Wie meinst du das? Ich seh das so, das wenn der Ehepartner von Gott ist und Mann und Frau Gott gegenüber gehorsam sind, dann folgt daraus großes und lebenslanges Glück. Man erntet, was man sät.
Komfortzone 02.05.2026 16:43
Sherezade, ich seh da zwar kein Widerspruch. Mal schauen, ob er den Knoten gelöst bekommt.
Komfortzone 02.05.2026 16:43
Sherezade, ich seh da zwar kein Widerspruch. Mal schauen, ob er den Knoten gelöst bekommt.
Raf1999 02.05.2026 16:45
Was du dar zum Schluss schreibst ist doch dasselbe?! Martin, was war jetzt mit die Bibelstellen , habe ich noch immer nicht verstanden!
Raf1999 02.05.2026 16:45
Was du dar zum Schluss schreibst ist doch dasselbe?! Martin, was war jetzt mit die Bibelstellen , habe ich noch immer nicht verstanden!
Raf1999 02.05.2026 16:54
Was betrifft Sherezade ihr Vorwurf der Widersprüchen in die Bibel, die gibt es nicht . Auch Die Frau soll nicht lehren oder über den Mann herrschen, sondern still sein (1. Tim 2,12) in die Gemeinde und Zuhause!
Kor 11,1-16: Der Mann ist das Haupt der Frau; Bedeckung der Frau beim Beten oder Weissagen;
Das Beten oder die Weissagung war aber kein Lehren! Das still sein bezieht sich nur darauf!
Nochmal es gibt kein Widersprüchen in der Bibel, die das suchen zeigt das Sie das Wort Gottes nicht gehorchen wollen und Gott ablehnen!
Kor 11,1-16: Der Mann ist das Haupt der Frau; Bedeckung der Frau beim Beten oder Weissagen;
Das Beten oder die Weissagung war aber kein Lehren! Das still sein bezieht sich nur darauf!
Nochmal es gibt kein Widersprüchen in der Bibel, die das suchen zeigt das Sie das Wort Gottes nicht gehorchen wollen und Gott ablehnen!
Raf1999 02.05.2026 17:00
Aber sherezade, was ich nicht verstehe warum du auf ein Christliches Portal bist wenn du nicht mal an Christus und die Bibel glaubst, in dein Profil erwähnst du nichts von Glauben, Gott oder Gemeinde?
Komfortzone 02.05.2026 17:03
Du merkst ja hoffentlich: Die Technik spinnt manchmal. Du kannst ja die zweite löschen.
Es geht ja immer noch um 1. Kor. 14,34 und 1. Kor. 11,5
Sherezade hat ja zwei Stellen herausgesucht, bei der es um Unterordnung der Frau geht. An wen hat Paulus eigentlich den Brief geschrieben? Wer waren die Korinther?
Es geht ja immer noch um 1. Kor. 14,34 und 1. Kor. 11,5
Sherezade hat ja zwei Stellen herausgesucht, bei der es um Unterordnung der Frau geht. An wen hat Paulus eigentlich den Brief geschrieben? Wer waren die Korinther?
vertrauen2015 02.05.2026 17:13
diese biblische Praxis in 1. Tim. 2.12:
Einer Frau erlaube ich nicht, öffentlich zu lehren oder sich über den Mann zu erheben. Sie soll vielmehr still und zurückhaltend sein.
ist nur noch vereinzelt in den Gemeinden anzutreffen.
Hab damit auch ein Problem, dass Frauen predigen und Lehren dürfen. GOTT hat es so jedenfalls nicht gewollt. Der Lehr- und Predigtdienst ist dem Mann vorbehalten.
Das ist der Zeitgeist, der immer mehr die Gemeinden durchwässert.
Einer Frau erlaube ich nicht, öffentlich zu lehren oder sich über den Mann zu erheben. Sie soll vielmehr still und zurückhaltend sein.
ist nur noch vereinzelt in den Gemeinden anzutreffen.
Hab damit auch ein Problem, dass Frauen predigen und Lehren dürfen. GOTT hat es so jedenfalls nicht gewollt. Der Lehr- und Predigtdienst ist dem Mann vorbehalten.
Das ist der Zeitgeist, der immer mehr die Gemeinden durchwässert.
Lavendeltee 02.05.2026 17:23
Frauen dürfen in der Gemeinde geistlich dienen und je nach Rahmen auch lehren. Sie sollen aber nicht die leitende Lehr- und Ältestenautorität über Männer ausüben...?!
Ältere Frauen sollten jüngere Frauen unterweisen (Tit 2,3-5),
Priscilla erklärte zusammen mit Aquila dem Apollos den Weg Gottes genauer (Apg 18,24-26)
Das war keine Ältestenfunktion über die Gemeinde, aber es war dennoch geistliche Unterweisung.
Ältere Frauen sollten jüngere Frauen unterweisen (Tit 2,3-5),
Priscilla erklärte zusammen mit Aquila dem Apollos den Weg Gottes genauer (Apg 18,24-26)
Das war keine Ältestenfunktion über die Gemeinde, aber es war dennoch geistliche Unterweisung.
(Nutzer gelöscht) 02.05.2026 17:25
Zu 1 Tim 2,12 : Frauen / Lehren
Wortbedeutung:
Das griechische Wort authentein für „herrschen“ (oft als „Autorität ausüben“ übersetzt) kommt im Neuen Testament nur hier vor. Es wird oft negativ interpretiert als „dominieren“, „sich über jemanden erheben“ oder sogar „morden“, was darauf hindeutet, dass ein problematisches Machtverhalten verboten wurde, nicht unbedingt jede Lehrtätigkeit von Frauen !
Widerspruch zu Paulus, In den unbestrittenen Paulusbriefen (z.B. Römer 16,1-2; 1. Kor 11,5) treten Frauen als Diakoninnen, Apostelinnen (Junia) und Prophetinnen auf, die öffentlich beten und lehren. 1. Tim 2,12 steht in einem gewissen Spannungsverhältnis zu dieser früheren, egalitäreren Haltung.
Fazit !
Die Anweisung in 1. Tim 2,12 stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht direkt von Paulus, sondern von einem späteren Autor (ca. 80–110 n. Chr.), der die Strukturen der Kirche festigen wollte. Daher wird es eher als eine nachpaulinische Entwicklung statt als ein isolierter „Fälscher-Einschub“ betrachtet.
Cherub
Wortbedeutung:
Das griechische Wort authentein für „herrschen“ (oft als „Autorität ausüben“ übersetzt) kommt im Neuen Testament nur hier vor. Es wird oft negativ interpretiert als „dominieren“, „sich über jemanden erheben“ oder sogar „morden“, was darauf hindeutet, dass ein problematisches Machtverhalten verboten wurde, nicht unbedingt jede Lehrtätigkeit von Frauen !
Widerspruch zu Paulus, In den unbestrittenen Paulusbriefen (z.B. Römer 16,1-2; 1. Kor 11,5) treten Frauen als Diakoninnen, Apostelinnen (Junia) und Prophetinnen auf, die öffentlich beten und lehren. 1. Tim 2,12 steht in einem gewissen Spannungsverhältnis zu dieser früheren, egalitäreren Haltung.
Fazit !
Die Anweisung in 1. Tim 2,12 stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht direkt von Paulus, sondern von einem späteren Autor (ca. 80–110 n. Chr.), der die Strukturen der Kirche festigen wollte. Daher wird es eher als eine nachpaulinische Entwicklung statt als ein isolierter „Fälscher-Einschub“ betrachtet.
Cherub
Raf1999 02.05.2026 17:58
Still sein ist nicht herrschen noch lehren, wenn Sie etwas nicht weiß soll Sie ihr Mann fragen steht geschrieben, deshalb ist es die Aufgabe der Mann Bibelfest zu sein wenn er seine Familie gut bevorsteht! Das aus dem Kontext ziehen ist nur ein hinterfragen ohne die Wahrheit wirklich wissen zu wollen! Das ist nicht erbauend noch hilfreich um etwas zu verstehen!
Raf1999 02.05.2026 18:02
Klavierspielerin2? In welcher Bibelstelle steht sowas! Erzähl bitte nicht Dingen die nicht mal wahr sind, immer diese Frau erst …? Ich habe schon erwähnt wieviel Gottesfürchtige Frauenbes gab… Ruth, Naomi, Ester und im Neue Testament Maria, Martha! Hier fehlen so einige die sich das Wort Gottes unterordnen wollen und damit ein Heilige Gott!
Sherezade 02.05.2026 18:03
Nur krass...
@Raf,
warum solche Unterstellung und die Unwahrheit? Fühlt man sich dann besser?
Muss ich nun Matthäus 18, 20 aus mein Profil erklären?
Im 1 Kor 11, 5 geht es tatsächlich um Lehren und Bibelauslegung im Gottesdienst! Also öffentlich...genau dies ist mit den Worten gemeint und damit hat man den Widerspruch...damit muss dann umgehen können...
Des Weiteren ist auch Genesis1, 28 eindeutig...da steht der Plural...Mann und Frau sind gleichwertig und gleichberechtigt...
In einer guten Ehe gibt solche Diskussionen eh nicht...
"Männlich und weiblich erschuf er sie...und rief ihren Namen : Mensch"
@Raf,
warum solche Unterstellung und die Unwahrheit? Fühlt man sich dann besser?
Muss ich nun Matthäus 18, 20 aus mein Profil erklären?
Im 1 Kor 11, 5 geht es tatsächlich um Lehren und Bibelauslegung im Gottesdienst! Also öffentlich...genau dies ist mit den Worten gemeint und damit hat man den Widerspruch...damit muss dann umgehen können...
Des Weiteren ist auch Genesis1, 28 eindeutig...da steht der Plural...Mann und Frau sind gleichwertig und gleichberechtigt...
In einer guten Ehe gibt solche Diskussionen eh nicht...
"Männlich und weiblich erschuf er sie...und rief ihren Namen : Mensch"
Raf1999 02.05.2026 18:10
Ich finde es ein Trauerspiel das Mann gegen Frau wie die Welt auch aufdrängt, wir sind nicht von diese Welt! Ich möchte nicht so eine Frau die sich von der Welt diesen hass gegen Männer aufdrängen lässt sondern die von Gott immer wieder um Gnade bittet ihm zu verherrlichen und genau bitte ich Gott darum in eine Ehe so mit meine Frau ihm erst zu lieben und ehren, und vor allem dankbar zu sein ohne Bitterkeit in meinem Herzen!
Raf1999 02.05.2026 18:16
Am anfanh schuf er Adam und aus Adam Eva und das widerspricht nicht das andere sondern Sie sind tatsächlich beide Menschen!
Nochmals wo habe ich behauptet das Mann und Frau nicht genauso viel wert sind vor Gott! Sie sind aber nie Gleich! Der Mann hat Chromosom XYund der Frau XX!
Nochmals wo habe ich behauptet das Mann und Frau nicht genauso viel wert sind vor Gott! Sie sind aber nie Gleich! Der Mann hat Chromosom XYund der Frau XX!
Raf1999 02.05.2026 18:20
Dar es hier ausartet in gegenseitigen verbale Attacken schließe ich das hier lieber! Das war nicht meine Absicht und was ich erreichen wollte!

Jetzt
da entsteht Frucht und Segen."
Es ist sicher falsch, sich nur dann unterordnen zu wollen, als Ehefrau, wenn der Ehemann eine "gottgeschenkte Autorität" in sich trägt.
Ich könnte auch nicht sagen, als Ehemann, dass ich meine Frau nur dann liebe und erst dann die Bitterkeit ablege, wenn sie mir aufs Wort gehorcht und alles so macht, wie ich mir das vorstelle.
Ich kann nicht erst warten, bis mein Ehemann zum Ältesten in Geist und Wahrheit geworden ist, bevor ich willig bin, mich ihm als Ehefrau unterzuordnen.
Jeder der beiden Ehepartner ist vom ersten Tag der Ehe gehalten, Gottes Wort zu erfüllen und zu befolgen, bzw. sich darin zu üben, ganz egal, wie geistlich oder ungeistlich der andere ist.
Das ganze stellt ja eine geistliche Saat dar, die dann, zu seiner Zeit, auch eine entsprechende Ernte nach sich zieht.
Jedesmal, wenn der Ehemann seinen Teil tut und die Ehefrau ihren, wird gebaut an dieser himmlischen Gemeinschaft der Ehe, die sowohl einen irdischen, wie auch einen geistlichen Aspekt hat.
Geistlich insoweit, wie man in der Liebe wandelt und gut zueinander ist.
Hier können sich beide üben in der Liebe.
Eigentlich soll jeder dabei nur das vor Augen haben, was Gott speziell zu ihm/ihr sagt.
Nicht dem anderen sagen, Du musst Dich mir unterordnen oder Du sollst mich lieben und nicht bitter werden.
Jeder soll auf sich selbst acht haben.
Wieder kommt 1.Tim.4,16 ins Spiel, auf sich selbst acht haben und auf die Lehre und darin beharren.
Wenn beide dabei beachten, nicht der Menschen Knechte zu werden (1.Kor.7,23), unterwirft man sich dem anderen nicht auf menschliche Weise.
Die göttliche Hierarchie bleibt bestehen, aber jeder arbeitet daran, selbst dem Geist gehorsam zu sein.
Andreas