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Hoffnung und Frieden 🕊 am 24. April

Hoffnung und Frieden 🕊 am 24. April
Herrnhuter Losung fĂŒr Freitag, den 24.04.2026

PflĂŒget ein Neues und sĂ€et nicht unter die Dornen!
Jeremia 4,3

Jesus sprach: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurĂŒck, der ist nicht geschickt fĂŒr das Reich Gottes.
Lukas 9,62

Die eigenen Wege fĂŒhren im Kreise immer zu uns selbst zurĂŒck. Aber wenn Gott unsere Wege leitet, dann fĂŒhren sie zu ihm.
Dietrich Bonhoeffer

www. losungen.de

Kommentare

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Engelslhaar 24.04.2026 07:29
Heute ermutigen uns die Losungen, mit Gottes Hilfe neue Wege zu gehen, das wollen wir auch heute tun!
Gerne erwarte ich eure erbaulichen BeitrÀge!
 
Engelslhaar 24.04.2026 07:36
 
Engelslhaar 24.04.2026 07:46
 
moboko 24.04.2026 08:03
Mt 13:7  Anderes aber fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten es.

Mt 13:22  Unter die Dornen gesÀt aber ist es bei dem, der das Wort hört, aber die Sorge dieser Weltzeit und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar.

Ga 6:7  Irrt euch nicht: Gott lÀsst sich nicht spotten! Denn was der Mensch sÀt, das wird er auch ernten.
Ga 6:8  Denn wer auf sein Fleisch sÀt, der wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sÀt, der wird vom Geist ewiges Leben ernten.
 
moboko 24.04.2026 08:10
 
moboko 24.04.2026 08:10
Heb 10:38  »Der Gerechte aber wird aus Glauben leben«; doch: »Wenn er feige zurĂŒckweicht, so wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben«.
 
paloma 24.04.2026 08:19
Jesus erklĂ€rt sein Gleichnis den JĂŒngern:

37 b Der Mann,der den guten Samen aussÀt, ist der Menschensohn  .
38 Der Acker ist die Welt. Der gute Samen sind die Menschen, die zur Herrschaft Gottes gehören. Das Unkraut sind die Menschen,die mit dem Bösen verbunden sind .
39 Der Feind,der das Unkraut gesÀt hat,ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt,und die Erntearbeiter sind die Engel.
 
moboko 24.04.2026 08:24
 
paloma 24.04.2026 08:26
 
Rosenwunder 24.04.2026 08:43
Der Herr ist mein Licht und mein Heil*

Lieber Herr sende uns deinen Geist und Dein Licht, Glaube, Mut und Zuversicht-

Amen
 
abendrot1963 24.04.2026 08:49
Das Reich Gottes ist inwendig in euch



Hallo Du,

ein Königreich ist ein Reich, in dem sich die Herrschaft des Königs

bis an dessen Grenzen erstreckt. In seinem Land hat er das Sagen.

Das Reich Gottes ist kein vergleichbares weltliches Land,

sondern ein Bereich, in dem er vorherrschend und bestimmend ist.



Jesus sagt:

Das Reich Gottes kann man nicht sehen, wie man ein irdisches Reich sieht.

Niemand wird euch sagen können: ‚Hier ist es!‘ oder ‚Dort ist es!‘

Das Reich Gottes ist inwendig in euch. (Lk 17,20-21) 



Wir sind sein Bereich!

In uns sollte Gott vorherrschend und bestimmend sein.

In uns sollte Jesus leben.

Im Geist Gottes bilden wir, gemeinsam mit anderen, das Reich Gottes.

Im Reich Gottes gehören wir (zu) ihm.



Wer das Reich Gottes im Äußeren sucht,

  in Selbstbestimmung, Reichtum, Einfluss, Ruhm, Ehre oder Anerkennung,

  und sich als König im eigenen Reich fĂŒhlt, der kann das Reich Gottes nicht finden.

Wer jedoch in sich geht,

  sein selbstbezogenes Denken und Handeln in Frage stellt,

  sein Verhalten ĂŒberprĂŒft und bereit ist, dazuzulernen und sich zu verĂ€ndern,

  der ist auf dem Weg zu Gott, der lÀsst Gott in sich leben.



Nur durch eine sehr enge TĂŒr könnt ihr in das Reich Gottes kommen.

Der Weg zur Hölle dagegen ist breit und hat ein weites Tor.

Viele entscheiden sich fĂŒr diesen scheinbar bequemen, (ichbezogenen) Weg.

Aber die TĂŒr, die zum Leben fĂŒhrt ist eng und der Weg dorthin ist schmal.

Deshalb gehen ihn nur wenige. (Mt 7,13-14)



Es ist leicht, mit der Masse mitzugehen.

Wenn ich selbst nicht weiß, was ich will und wo es lang geht,

  dann richte ich mich eben nach den anderen.

  Da werden schon einige kluge Menschen dabei sein,

  die sich nicht in die Irre fĂŒhren lassen,

  die aufpassen und sich im Zweifel laut wehren.

Die Mehrheit wird wohl Recht haben.

Das ist bequem, weil ich selbst nicht aufpassen

  und mich nicht fĂŒr irgendetwas entscheiden muss.

Im schlimmsten Fall sind eben die anderen schuld.

Außerdem habe ich in ihnen eine Entschuldigung.

Was sie tun, darf ich auch tun. Das kann nicht unrecht sein.



Wer aber durch die enge TĂŒr der SelbstprĂŒfung geht

  und auf dem Weg in sein Inneres so manche Hindernisse beseitigt,

  zum Beispiel Gier und Habsucht, Stolz und Hochmut, Neid und Zwietracht,

  Misstrauen, Angst, Minderwertigkeit und Engstirnigkeit,

  der geht den schmalen, steinigen Weg der Erkenntnis ĂŒber sich selbst,

  der Erkenntnis ĂŒber seine eigene Unvollkommenheit und Ohnmacht

  und der erkennt, dass er ohne Gott nicht klarkommt.



Nicht, wer mich dauernd ‚Herr‘ nennt, wird in Gottes Reich kommen,

sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. (Mt 7,21)



Alle, die Gottes Willen tun, werden im Reich ihres Vaters

leuchten wie die Sonne. Hört auf das, was ich euch sage! (Mt 13,43) 



Wer Jesus dauernd ‚Herr’ nennt

  und dennoch weltliche Ziele verfolgt, der hat lediglich Kenntnis von ihm,

  aber er hat nicht verstanden, worum es tatsÀchlich geht,

  nÀmlich unsere völlige Loslösung von Schuld, AbhÀngigkeit und Ichbezug

  und unsere völlige Umwandlung in einen Sohn oder eine Tochter Gottes,

  aus denen, wie aus Jesus, sein göttliches, liebevolles Wesen strahlt

  und die diese Wesensverwandlung auch in anderen ermöglichen,

  die ihnen zeigen, was das Reich Gottes ist und bewirkt.



Kenntnis hilft nicht weiter.

Erkenntnis ist schön und gut. Sie ist ein Licht in der selbstbezogenen Blindheit.

Doch wer Licht gesehen hat, ist noch nicht erhellt.

Ins Licht kommt nur,

  wer losgeht und sich ins Licht begibt und sich durchleuchten lÀsst,

  und hell ĂŒbersichtlich wird es nur um mich und in mir,

  wenn alle dunklen Ecken und Nischen ausgeleuchtet und entrĂŒmpelt werden

  und unter dem GerĂŒmpel das Gute und Strahlende sichtbar wird.

Nicht Ă€ußere UnterwĂŒrfigkeit bereinigt das Innere,

  sondern das Befolgen des Willens und der Hinweise Gottes fĂŒr mein Leben.



Nur wer seinen NĂ€chsten liebt, der lebt wirklich im Licht.

An ihm lĂ€sst sich nichts AnstĂ¶ĂŸiges finden. 1.Joh 2:10 



Gottes Reich ist mit einem Bauern zu vergleichen,

der gutes Saatgut auf sein Feld sÀt, (Mt 13,24)

  der die Worte Gottes hört und befolgt,

  der liebevolle Gedanken hegt und sein Herz tatkrÀftig sprechen lÀsst.



Gottes Herrschaft besteht nÀmlich nicht in Worten;

sie zeigt sich vielmehr in einem Leben, in dem die Wirkung des Evangeliums

fĂŒr jeden erkennbar ist. (1.Kor 4,20) 



Ich will es euch an einem Beispiel verdeutlichen: Seht euch den Feigenbaum an

oder die anderen BĂ€ume. Wenn sie anfangen zu blĂŒhen, weiß jeder,

dass es bald Sommer wird. So könnt ihr wissen, dass Gottes Reich nahe ist,

wenn sich all das (in euch) ereignet. (Lk 21,29-31) 



Richtet (also) eure Gedanken (ganz) auf Gottes kommendes Reich

und nicht auf das, was diese Welt zu bieten hat. (Kol 3,2)



Aus ihrem Inneren strahlt Gott,

  strahlen Ruhe und Frieden, Besonnenheit und Geduld,

  Ausgeglichenheit, Freundlichkeit, Liebe, GĂŒte und Vertrauen.

Aus ihnen strahlt, was Gott in ihnen und durch sie bewirkt.





Wer also anderen Gottes Gebote (Willen) weitersagt und sich auch

selbst danach richtet, der wird im Reich Gottes viel bedeuten. (Mt 5,19) 



Wer das Reich Gottes verkĂŒndigt, macht es wie ein Hausherr,

der Altes und Neues aus seiner Erfahrung berichtet. (Mt 13,52) 



Wer anderen von seinen Erfahrungen aus dem alten und neuen Leben,

  von seiner Verwandlung, seiner Zufriedenheit

  und von seiner neuen Lebensfreude und dem neuen Lebenssinn erzÀhlt,

  der macht anderen Mut, auch diesen Weg zu gehen und Gott kennenzulernen.



Wehe aber den engstirnigen und selbstgerechten ‚Frommen’,

  die sich fĂŒr besser und kundiger halten als andere,

  die nicht bereit sind, ihr Denken und Handeln zu prĂŒfen

  und durch deren Irrlehren und widersprĂŒchliches Vorbild verhindert wird,

  dass andere den Weg zu Jesus und zur Wahrheit ĂŒber sich selbst finden.

  Sie kommen zwar ohnehin nicht in Gottes Reich;

  aber – was (viel) schlimmer ist – allen, die hineinwollen,

  versperren sie den Zugang. (Lk 11,52) 



Ähnlich geht es denen, die anfangen an sich zu arbeiten

  und sich dann durch irgendetwas ablenken oder abhalten lassen

  oder die immer wieder sehnsuchtsvoll in ihre Vergangenheit zurĂŒckblicken.

  Sie können Gottes Auftrag nicht ausfĂŒhren

  und das Reich Gottes in sich nicht errichten lassen. (Lk 9,62) 



Wenn ihr euch nicht Àndert und so werdet wie die Kinder,

  kommt ihr nie in das Reich Gottes.

  Wer aber so klein und demĂŒtig sein kann wie ein Kind,

    der ist der GrĂ¶ĂŸte in Gottes Reich. (Mt 18,3-4) 



Nehmt euch deshalb an ihrem Vertrauen, an ihrer Offenheit, an ihrem Lernwillen

  und ihrer Unreflektiertheit sowie an ihrem Gehorsam ein Beispiel.

Sie zweifeln nicht, sondern sie Hoffen.

Sie sind spontan, nehmen dankbar an und freuen sich.



Egal was auch passiert:

Sorgt ihr euch vor allem um das Reich Gottes,

  dann wird euch Gott alles andere geben. (Lk 12,31)



Darauf könnt ihr euch verlassen! 

Wenn ihr im Inneren gereinigt und von AbhÀngigkeiten befreit seid,

  wenn Gott in euch liebevoll gewirkt und euch verÀndert hat,

  wenn ihr eurer Bestimmung gemĂ€ĂŸ erneuert worden seid,

dann mĂŒsst ihr um nichts mehr kĂ€mpfen,

  denn ihr wollt nur noch das,

  was tatsĂ€chlich gut fĂŒr euch und eure Mitmenschen ist

  und das gibt euch Gott gerne.



Ihr werdet alles bekommen,

wenn ihr Gott im festen Glauben darum bittet. (Mt 21,22)





Jeder, der bereit ist, (sich), sein Haus, seine Frau, seine Geschwister,

seine Eltern oder Kinder dem Reich Gottes unterzuordnen,

der wird dafĂŒr reich belohnt werden: hier schon, in dieser Welt,

und erst recht in der zukĂŒnftigen Welt mit dem ewigen Leben. (Lk 18,29)



Denn es geht allein um das Reich Gottes, nicht um (euer) Essen und Trinken.

Es geht darum, dass Gott jeden annimmt, der zu ihm kommt, und ihn

durch seinen Heiligen Geist mit Frieden und Freude erfĂŒllt. (Röm 14,17) 



Durch den Glauben an Christus sind wir dem Tod entrissen und haben

einen Platz in Gottes Reich. (Eph 2,6) 



Durch den Glauben an Jesus Christus lebt er in uns. (Joh 17,23.26)



Denkt also daran, dass ihr Gottes Bauwerk und sein Tempel seid, dass

Gottes Geist in euch wohnt! (1.Kor 3,16) 



Jetzt habe ich ein neues Leben! Es wird nicht mehr von meinem alten

Ich bestimmt, sondern von dem auferstandenen Christus, der in mir

lebt. Mein Leben auf dieser Erde erhÀlt seinen Sinn durch den

Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der mich geliebt und

sich in seiner Liebe fĂŒr mich geopfert hat. (Gal 2,20)



Darum:

Kommt her! Euch hat mein Vater gesegnet. Nehmt das Reich Gottes in Besitz,

das er seit Erschaffung der Welt fĂŒr euch als Erbe bereithĂ€lt! (Mt 25,34) 



Das bedeutet: Gottes Angebot, uns in sein Reich des Friedens

aufzunehmen, besteht auch heute noch.


 Gott hat jetzt einen neuen Tag festgesetzt, an dem er sein

Versprechen erfĂŒllen will. Dieser Tag heißt (fĂŒr uns, ab) Heute. (Hebr 4,6.7)




« Darauf alleine will ich vertrauen! (Phil 3,9)Das Sommergewitter »
 
abendrot1963 24.04.2026 08:50
1) Der Herr ist mein Licht und ist mein Heil,
was fĂŒrcht ich noch!
Der Herr ist die Kraft meines Lebens allein,
vor wem sollte mir noch graun!
Ob das Heer auch der Bösen drohet,
ich fĂŒrchte mich nicht,
ob wild sich Krieg erhebet,
auf ihn allein verlass ich mich.
Eins nur, ach eines bitt' ich vom Herrn,
eines hÀtte ich gern:
dass ich mög bleiben im Hause des Herrn allezeit.
Amen.

2) Der Herr kommt zurĂŒck, kommt zurĂŒck
und holt uns heim in einem Nu!
Dann werden wir ewig im Vaterhaus sein,
o was fĂŒr ein großes GlĂŒck!
Lasst und jetzt noch als Lichter stehen
in finsterer Welt,
mit guter Botschaft gehen zu Menschen, die nicht sind bereit!
Ja, lasst uns flehen tÀglich zum Herrn,
er erhört uns so gern,
dass viele kommen zu Jesus, dem Herrn,
um mitzurĂŒhmen die Gnade,
allezeit, allezeit, allezeit.

Text: Unbekannt
Melodie: George Frederick Root
 
Engelslhaar 24.04.2026 18:14
Danke fĂŒr eure erbaulichen BeitrĂ€ge!
Ich wĂŒnsche euch noch einen schönen Abend und spĂ€ter eine angenehme Nachtruhe!
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