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Hoffnung und Frieden 🕊 am 19. April

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Hoffnung und Frieden 🕊 am 19. April
Herrnhuter Losung für Sonntag, den 19.04.2026 

2. Sonntag nach Ostern – Miserikordias Domini (Die Erde ist voll der Güte des HERRN. Psalm 33,5)

Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken.
Hesekiel 34,16

Ihr irrtet umher wie Schafe, doch jetzt seid ihr zurückgekehrt zum Hirten, zum Beschützer eurer Seelen.
1. Petrus 2,25

Wenn ein Schaf verloren ist, suchet es ein treuer Hirte; Jesus, der uns nie vergisst, suchet treulich das Verirrte, dass es nicht verderben kann: Jesus nimmt die Sünder an.
Erdmann Neumeister

www. losungen.de

Kommentare

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Engelslhaar 19.04.2026 07:21
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und freue mich auf erbauliche Beiträge.
Heute kann ich den Blog nicht weiter begleiten, ich gehe gleich zur FIBO ( Fitness- und Bodybuilding-Messe).
Ich freue mich schon sehr.
 
einSMILEkommtwieder 19.04.2026 07:26
Der gute Hirte

Der gute Hirte ist für mich ein zentrales Bild in Zeiten der Not.
Ein guter Hirte leitet seine Schafe zu saftigen Wiesen und frischen Wasserquellen und schützt sie vor Gefahr.
Im Gebet bitte ich meinen Hirten um Rat und Hilfe: "Wohin soll ich gehen, Herr?"
Ich klammere mich daran, dass er mich nicht im Stich lässt, dass er den Überblick über mein Leben hat, in jeder Situation.
Das ändert erst einmal nicht meine Situation, aber ich teile die Verantwortung mit jemanden, der weiter sieht, als ich es kann.

(Bianca Bleier)
 
Engelslhaar 19.04.2026 07:26
 
abendrot1963 19.04.2026 07:33
Der gute Hirte
Friedensgedicht


„Nur Du, Herr, bist der gute Hirte,
suchst jedes Schaf, das sich verirrte
und lässt, wenn Du es hast gefunden,
an Leib und Seele es gesunden.

Du nimmst auf Dich des Schafes Bürde
und führst es heim in Deine Hürde,
dorthin, wo Lebenswasser quillt,
Dein Wort als beste Weide gilt.

Auf Auen, die so grün und frisch
und wo gedeckt Dein Gnadentisch,
voll frischer Speise – Brot und Wein,
dort darf Dein Schaf geborgen sein.“

* * *

Auch ich war solch ein Schäflein dumm,
trieb mich im dunklen Tal herum,
war wie so Viele, Blinde, Taube,
und wurde (fast) dem Wolf zum Raube.

Ich dank es Gottes Gnade nur,
dass ich nicht ganz kam aus der Spur.
Doch irgendwann war es so weit:
Kein Gras, kein Wasser weit und breit.

Dann kam in dieses Todes-Tal
von Gottes Licht ein heller Strahl,
der zeigte mir, dass, wo ich stand,
des Weges Kreuzung sich befand.

Auf breitem Weg, zu meiner Rechten,
sah ich die Sünde hart mich knechten.
Doch auf dem schmalen Weg, dem linken,
sah ich den guten Hirten winken.

Ich dank es Gottes Gnade nur,
dass ich folgt´ links der guten Spur,
die mich zum Hirten hat gebracht,
der mit dem Irrweg Schluss gemacht.

Er führte mich aus aller Not
hin zu dem wahren Lebensbrot.
Das wurde mir die rechte Speise –
zu Ende war die lange Reise.


(Friedensgedicht, Autor: Johannes Pelnasch, 2009)
 
Engelslhaar 19.04.2026 07:35
 
Engelslhaar 19.04.2026 07:37
 
paloma 19.04.2026 07:47
14 Denn wir gehören wirklich zum Messias und haben Anteil an allem, was ihm gehört- 
vorausgesetzt wir halten die Zuversicht, die wir am Anfang hatten, mit aller Entschiedenheit fest. Hebr.3,14


Regen bringt Segen🌨️☂️ also trotzdem einen gesegneten Sonntag !
 
moboko 19.04.2026 07:55
 
paloma 19.04.2026 08:03
 
Rosenwunder 19.04.2026 08:34
Herr Du machst krumme   Wege wieder gerade, führst uns den rechten Weg, bist gedüldig mit uns wie der liebevolle Schäfer zu seinen Schäfchen ist-

Hab dank dafür
 
veilchen30 19.04.2026 08:39
 
Klavierspielerin2 19.04.2026 10:09
„Herr, zeige mir deinen Weg und mache mich willig, ihn zu gehen.“
(Heilige Brigitta von Schweden)
 
Engelslhaar 19.04.2026 18:58
Danke für eure schönen Beiträge! Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!
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