weiße TaubeChrist sucht Christ Logo ohne Taube

Tod

Tod
Wie geht ihr mit dem Thema  Tod um 
Es gibt eine Bibel stelle im Johannes 11:25 ich bin die Auferstehung und das Leben wer an mich glaubt wird leben auch wenn er stirbt

Kommentare

Schreib auch du einen Kommentar
 
Palmeros 17.04.2026 11:22
in Joh.  11,25 steht allerdings nicht,  dass derjenige der stirbt direkt im Himmel weiter leben wird , auch wenn das von den meisten Christen so interpretiert wird. Ja er derjenige der 
geglaubt hat wird einmal ewig leben und zwar dann wenn Jesus ihn bei seiner Wiederkunft 
auferweckt . 

1. Thess. 4,16-18

16.Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. 18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.
 
vertrauen2015 17.04.2026 11:35
die Ewigkeit mit dem HERRN zu verbringen ist und war für gläubige Christen zu allen Zeiten  ihre Hoffnung.
Der Tod ist nicht mehr, denn JESUS lebt und hat den Tod überwunden und Jeder der an den SOHN glaubt, wird leben

Jesus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“ (Johannes 11,25). 
Das bedeutet, dass der Tod für Glaubende nicht das endgültige Ende ist, sondern ein Übergang in das ewige Leben.

Amen 
1. Thess. 4. 16-18
 
paloma 17.04.2026 11:42
Trotz dieser Verheißung entsteht dann in meinem Leben eine Lücke u ich vermisse diesen Menschen u betrauere  ihn od versuche andere zu trösten,die einen Menschen verloren haben.
Für uns Christen ist der Trost des Wiedersehens natürlich greifbarer u manche denken erst an Gräbern darüber nach,dass wir hier keine bleibende Stätte haben.
 
Arina 17.04.2026 11:43
Die Hoffnung auf Auferstehung.
Der kern der christlichen Botschaft ist, der Tod hat laut Bibel nicht das letzte Wort.
Durch den Tod und die Auferstehung von Jesus wurde die Macht des Todes gebrochen.

Wie bereits zitiert. Jesus sagt, ich bin die Auferstehung und das Leben......." (Johannes
11,25)

Durch die Erweckung Jesu sind wir mit Gott im leben wie im Tod verbunden.
 
vertrauen2015 17.04.2026 11:54
ja @paloma wenn Menschen durch eine tiefe Trauer gehen, können Nahestehende trösten. Das ist für den Trauernden in dieser Zeit sehr wichtig, Jemand zu haben der mitfühlt.
 
Danielleinad 17.04.2026 11:55
@Palmeros
Wie siehst du dann den Teil der Bibel, wo Jesus zum Verbrecher am Kreuz gesagt hat "noch heute wirst du mit mir im Paradies sein"

"Christus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn"
 
Nordlady 17.04.2026 12:06
Ich denke, dass es eine Art "Zwischenstation" für verstorbene Christen gibt. Der Geist verlässt den Tempel, in dem er zu Lebzeiten gewohnt hat und geht zu seinem Ursprung zurück. Ob das direkt beim HERRN ist oder andernorts werden wir dann erleben. 
Paulus selbst war laut dem Wort im dritten Himmel und hörte unaussprechliche Laute. 😇
 
Palmeros 17.04.2026 13:52
Wie siehst du dann den Teil der Bibel, wo Jesus zum Verbrecher am Kreuz gesagt hat "noch heute wirst du mit mir im Paradies sein"

Jesus sagte nicht . "Noch heute wirst Du" sondern ich sage Dir heute (jetzt wo Du mit mir hier am Kreuz hängst ) "Du wirst mit mir im Paradies sein .

Jesus ruhte im Grab bis zur Auferstehung und war nicht während dessen im Paradies 
resp. beim Vater , denn er sagte zu Maria nach seiner Auferstehung in Joh. 20,17

Joh 20,17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater.
 
Palmeros 17.04.2026 13:56
Christus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn

Das können wir Christen doch alle vorbehaltlos unterschreiben 🥳

denn das Beste kommt zum Schluss . Sterben müssen wir alle, aber was danach kommt 
ist doch der Hauptgewinn oder nicht ?
 
Palmeros 17.04.2026 14:00
Der Geist verlässt den Tempel, in dem er zu Lebzeiten gewohnt hat und geht zu seinem Ursprung zurück.

Der Geist ist nichts Anderes als der von Gott gegebene Lebensodem . Aber kein 
Teil meines Bewusstseins . Wenn das so wäre,  dann hätte die Schlange ja doch recht gehabt 
mit Ihrer Unsterblichkeits Theorie im Paradies .
 
Nordlady 17.04.2026 14:03
Palmeros 13.52 Uhr: Da hört man verschiedene Meinungen. Das ist eine Auslegungssache. 😊
 
Klavierspielerin2 17.04.2026 14:12
1 Petrus 4: denn auch den Toten ist das Evangelium verkündet worde

Die Bibel in der Einheitsübersetzung

Der erste Brief des Petrus, Kapitel 4

1 Petr 4,1 Da Christus im Fleisch gelitten hat, wappnet auch ihr euch mit diesem Gedanken: Wer im Fleisch gelitten hat, für den hat die Sünde ein Ende. 
1 Petr 4,2 Darum richtet euch, solange ihr noch auf Erden lebt, nicht mehr nach den menschlichen Begierden, sondern nach dem Willen Gottes! 
1 Petr 4,3 Denn lange genug habt ihr in der vergangenen Zeit das heidnische Treiben mitgemacht und habt ein ausschweifendes Leben voller Begierden geführt, habt getrunken, geprasst, gezecht und unerlaubten Götzenkult getrieben. 
1 Petr 4,4 Jetzt erregt es ihren Unwillen und sie lästern, weil ihr euch nicht mehr in diesen Strudel der Leidenschaften hineinreißen lasst. 
1 Petr 4,5 Aber sie werden vor dem Rechenschaft ablegen müssen, der schon bereitsteht, um die Lebenden und die Toten zu richten. 
1 Petr 4,6 Denn auch Toten ist das Evangelium dazu verkündet worden, dass sie wie Menschen gerichtet werden im Fleisch, aber wie Gott das Leben haben im Geist. 
1 Petr 4,7 Das Ende aller Dinge ist nahe. Seid also besonnen und nüchtern und betet! 
1 Petr 4,8 Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander; denn die Liebe deckt viele Sünden zu. 
1 Petr 4,9 Seid untereinander gastfreundlich, ohne zu murren. 
1 Petr 4,10 Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat. 
1 Petr 4,11 Wer redet, der rede mit den Worten, die Gott ihm gibt; wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht. So wird in allem Gott verherrlicht durch Jesus Christus. Sein ist die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit. Amen. 

Abschliessende Mahnungen: 4,12 - 5,11


Ausdauer in der Prüfung

1 Petr 4,12 Liebe Brüder, lasst euch durch die Feuersglut, die zu eurer Prüfung über euch gekommen ist, nicht verwirren, als ob euch etwas Ungewöhnliches zustoße. 
1 Petr 4,13 Stattdessen freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln. 
1 Petr 4,14 Wenn ihr wegen des Namens Christi beschimpft werdet, seid ihr selig zu preisen; denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes, ruht auf euch. 
1 Petr 4,15 Wenn einer von euch leiden muss, soll es nicht deswegen sein, weil er ein Mörder oder ein Dieb ist, weil er Böses tut oder sich in fremde Angelegenheiten einmischt. 
1 Petr 4,16 Wenn er aber leidet, weil er Christ ist, dann soll er sich nicht schämen, sondern Gott verherrlichen, indem er sich zu diesem Namen bekennt. 
1 Petr 4,17 Denn jetzt ist die Zeit, in der das Gericht beim Haus Gottes beginnt; wenn es aber bei uns anfängt, wie wird dann das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen? 
1 Petr 4,18 Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird man dann die Frevler und Sünder finden? 
1 Petr 4,19 Darum sollen alle, die nach dem Willen Gottes leiden müssen, Gutes tun und dadurch ihr Leben dem treuen Schöpfer anbefehlen.
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/160712/
 
Palmeros 17.04.2026 14:15
1 Petrus 4: denn auch den Toten ist das Evangelium verkündet worde

Hier sind aber nicht die körperlich Toten sondern die geistlich Toten gemeint .

Einem wirklich Toten braucht niemand mehr das Evangelium predigen .
 
Palmeros 17.04.2026 14:22
“Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist …” Jakobus 2:26 ” … ja, solange noch mein Odem in mir ist und der Hauch Gottes in meiner Nase…” Hiob 27:3

Ich denke diese Aussagen sind eindeutig
 
Palmeros 17.04.2026 14:42
Prediger 9:5.6.1 Denn die Lebendigen wissen, dass sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; denn man denkt nicht mehr an sie. Ihre Liebe und ihr Hass wie auch ihr Eifer sind längst vergangen, und sie haben auf ewig keinen Anteil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht. “… denn im Totenreich, in das du gehst, gibt es kein Wirken mehr und kein Planen, keine Wissenschaft und keine Weisheit!
 Prediger 9:5.6.10 

Die Toten rühmen den HERRN nicht, keiner.” Psalmen 115:17

Wären sie bei Gott , dann würden sie Ihn doch ganz bestimmt rühmen , nicht wahr ?
 
Klavierspielerin2 17.04.2026 15:06
1 Petrus 3,
19
In ihm ist er auch zu den Geistern gegangen, die im Gefängnis waren, und hat ihnen gepredigt.


Die " Geister" sind Verstorbene.
 
Dennish94 17.04.2026 15:07
Mein opa ist 2024 gestorben  da wurde es vorgelesen diese Kapitel Johannes  11:25  und lied die Ewigkeit ist mein zuhause
 
Klavierspielerin2 17.04.2026 15:11
Zu 15:06:
Das erklärt eine Chance, für Menschen des alten Bundes, die bereits vor Jesus Christus verstorben waren.
 
Palmeros 17.04.2026 15:15
Klavier 15:06

Hebr 9,27 Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht

"die Geister die im Gefängnis waren" sind keine Verstorbenen . Wenn das so wäre dann würde sich Gottes Wort widersprechen .

Im Gefängnis = gefangen im Unglauben , in der Sünde ,  in den Schlingen Satans
 
Klavierspielerin2 17.04.2026 15:16
P.S. ist doch egal, was Tote " wissen". Lt.1 Petrus 3,19 wurde ihnen das Evangelium gepredigt.
 
Palmeros 17.04.2026 15:21
Das erklärt eine Chance, für Menschen des alten Bundes, die bereits vor Jesus Christus verstorben waren.

Jesus Christus ist durch sein wahres Opfer für alle Menschen gestorben . Der Opferdienst 
davor war ja bekanntlich nur ein Schatten,  ein Unterpfand auf dieses wahre Opfer . 

Klavier : du solltest das was in Gottes Wort steht auch mal ernst nehmen und keine 
Erklärungen suchen die nach Deinem Ermessen Sinn machen könnten . 
 
Klavierspielerin2 17.04.2026 15:28
Und du Palmeros solltest nicht als Lehrer deiner De- Nomination auftreten und die von mir aufgeführten Bibelstellen anderen Menschen vorenthalten.
Die Leser dürfen sich ein eigenes Bild machen!

Zum 1 Petrus 3 mehr lesen:

" 18
Denn auch Christus ist der Sünden wegen ein einziges Mal gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott hinführe, nachdem er dem Fleisch nach zwar getötet, aber dem Geist nach lebendig gemacht wurde.*
19
In ihm ist er auch zu den Geistern gegangen, die im Gefängnis waren, und hat ihnen gepredigt.
20
Diese waren einst ungehorsam, als Gott in den Tagen Noachs geduldig wartete, während die Arche gebaut wurde; in ihr wurden nur wenige..."
 
(Nutzer gelöscht) 17.04.2026 15:34
Prediger 9,5 10  besagt nirgends,
daß die Toten schlafen , sie haben keine Erkenntnis und kein Wissen über Christus und können nicht mehr mitwirken unter der Sonne ,soz.  auf der Erde , für ihr Heil und Erkenntnis.

Hierzu ergänzt Paulus im  Epheser 4,9 ,
daß Jesus zu genau diesen in die tiefen der Erde (,in den Schoß der Erde ) hinabgestiegen ist nach der Kreuzigung und vor der Himmelfahrt ,um ihne von der Erlösung zu berichten ...

Der Schoß der Erde ist im AT Judentum das Scheol ,das Totenreich .
Und : 
Der Schoß Abrahams ist der Ort der im Schutz Abrahams lebenden nach dem Tod ,siehe Lukas / Lazarus Gleichnis.

Wir haben bereits im alten Judentum zur Zeit Jesu  das Wissen von Totenreich und vom Schoß Abraham 

Schoß Abraham ist nich ein eingegrenzter paradiesischer  Bereich - während Christi Reich die ganze Welt und Alle umfasst in der Gemeinschaft mit Gott.

Cherub
 
Danielleinad 17.04.2026 15:49
"keine Erklärungen suchen die nach Deinem Ermessen Sinn machen könnten ." 

Also mir scheint es so, dass du das machen würdest. Keine Ahnung, ich kenne dich nicht. Kann auch sein, dass es auch von deiner Denomination stammt. 

Wie kommt man auf sowas:
"Jesus sagte nicht . "Noch heute wirst Du" sondern ich sage Dir heute (jetzt wo Du mit mir hier am Kreuz hängst ) "Du wirst mit mir im Paradies sein .

Jesus ruhte im Grab bis zur Auferstehung und war nicht während dessen im Paradies"

Tut mir leid, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Statt jemanden nachzuplappern, lies den Text selber, am besten den Urtext. Vielleicht kommst du dann auch zu einer anderen Schlussfolgerung. 

Es steht geschrieben:
"...gekreuzigt, gestorben und begraben, HINABGESTIEGEN IN DAS REICH DES TODES..."

Schoel/Hades ist das Reich der Toten. Nicht zu verwechseln mit der Hölle (Gehenna) dem Ort der ewigen Qual und Strafe. 
Aber Vorsicht: Da machen ältere Deutsche Übersetzungen kaum ein Unterschied, da wird alles zur Hölle. 

Man könnte auch aus Teilen der Bibel so interpretieren, dass es im Totenreich zwei Bereiche gibt. (Lazerus und Schoß Abraham)

Als Paradies kann man auch ein Ort der Gemeinschaft mit Gott bezeichnen. Muss ja nicht unbedingt der Himmel sein.
 
Nordlady 17.04.2026 20:25
Palmeros 14.00 Uhr: Der Geist ist nicht anderes, als der von Gott gegebene Lebensodem.

Mit dem Geist meinte ich den Heiligen Geist, der in uns wohnt. Dieser verlässt nach dem Tod eines Christen den physischen Leichnam, jedoch nicht den Christen selbst. Die Anwesenheit des Geistes im physischen Körper endet, aber die Beziehung und das Wirken des Heiligen Geistes an der Seele/dem Geist des Christen bestehen über den Tod hinaus fort. 😊
 
antonius34 17.04.2026 20:33
Die Seele  war am Karfreitag   um15.01 Uhr  im Himmel.  Vom rechten schächer  und Jesus
 
FrauSausewind 17.04.2026 20:34
Zu "Jesus sagte nicht . "Noch heute wirst Du" sondern ich sage Dir heute (jetzt wo Du mit mir hier am Kreuz hängst ) "Du wirst mit mir im Paradies sein .":

Das ist Sonderlehre der STA und der Zeigen Jehovas.
 
FrauSausewind 17.04.2026 20:37
Sie haben zudem eine eigene Bibel, was sie vehement ab streiten.
 
FrauSausewind 17.04.2026 20:40
Wenn ein Zeugen Jehova vor Deiner Türe steht und ihr Beide, jeder in seiner Bibel blättert, bemerkst Du ganz schnell, dass einige Bibelverse aus Deiner Bibel in der Bibel des ZJ ganz  anders drin stehen.
So auch bei den STA.
 
FrauSausewind 17.04.2026 20:42
Diskussion zwecklos!
Sekbst  unsere Oma und unser Opa, die beide die komplette  Bibel auswendig kennen, sagten das es eine einzige Katastrophe war, als sie mit diesen Leuten über die Bibel "diskutierten".
 
Jubel 17.04.2026 20:49
Dennis, dieser Vers: Wer an Jesus Christus glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt - das ist der Vers, der mir ins Herz fiel, nach dem Tod meiner Schwester. 

Und ich bin dankbar - dass Gott so treu ist und zu seinem Wort steht! Eines Tages wird er jede Träne trocknen und der Tod wird nicht mehr sein, kein Leid und kein Geschrei.

Im Himmel ist es leichter. Aber solange wir hier sind, kämpfen wir den Kampf des Glaubens. Und: Erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist; bewahrt euch selbst in der Liebe Gottes und hofft auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben“ (Jud 20–21)
 
FrauSausewind 17.04.2026 21:00
"Wie geht ihr mit dem Thema  Tod um"?

Mein Sohn sagte mir kürzlich wo er mal begraben werden möchte.
Das hat mich positiv überrascht, weil  er sich in diesem Alter schon darüber Gedanken gemacht hat.
Als  mich anschließend fragte, wo ich mal  begraben werden möchte, sagte ich:" Mit Dir".
Weiter mache ich mir keine großen Gedanken über den Tod, weil ich mein Leben schätze.
FrauSausewind lebt!🙏
 
Danielleinad 17.04.2026 21:31
Ohne Bezug zu dem Kommentar der Dame vor mir fällt mir noch dieser Vers ein: „Wer sein Leben liebt, wird es verlieren; wer aber sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren“ (Johannes 12,25)

Ich persönlich sehne ich mich danach endlich bei Jesus zu sein.
 
Jubel 17.04.2026 22:28
Auf deine Frage, wie ich mit dem Tod umgehe: ich habe Jesus in meinem Herzen, er ist mein Herr. Wenn ich sterbe, weiß ich wohin ich gehe, es steht in der Bibel geschrieben, dass Jesus mein Gericht schon auf Golgatha hatte. Mit seinem Blut hat er für mich gezahlt.

Aber hier gibt es noch viel Arbeit. Viele Menschen kennen den Gott nicht, der selber für sie starb, der alle unsere Sünde trug, alle unsere Krankheiten, alle Flüche auf sich nahm, und alle Armut auf sich nahm und die größte Sünde, ohne den Schöpfer leben (gottlos - sich sein eigener Gott sein). 

Durch den Sohn Jesus Christus, ganz Gott und ganz Mensch, der sein Blut für uns vergossen hat, damit wir Frieden mit Gott haben - der uns das ewige Leben durch Jesus Christus schenkt. Gnade - wir können es selber nicht schaffen. Wir brauchen diesen Jesus. Den Gekreuzigten, Gestorbenen, Begrabenen und Auferstandenen Jesus. 

Er gibt unserem Leben Sinn. Gott möchte nicht, dass ein Mensch verloren geht. Er bietet uns Gemeinschaft mit ihm an - und schenkt uns das ewige Leben. 

Angst vorm Tod habe ich nicht, aber Respekt. Ich hab mein Ticket in den Himmel, wünsch mir aber dass viele den Weg finden und gehen. 

Und es ist ein erfülltes Leben, nicht ohne Schmerzen. Aber ich weiß, dass Gott gut ist und denen, die ihn suchen ein Belohner ist. Hier und im Himmel sowieso. 

Fazit: Ganzes Leben leben, mutig sein - und freuen an allem Guten, was Gott mir täglich schenkt - jeden Tag mit Gott gehen, ihn besser kennenlernen - und für andere Menschen da sein. Böses meiden, Gutes tun. Und am Ende gibt es Lohn. Und ein Leben, dessen ich mich nicht schämen muss. 

In meiner Schwachheit ist Gott stark. Das ewige ist zeitlos und unsichtbar.
 
FrauSausewind 17.04.2026 22:37
21.31

Finde ich sehr beachtlich!🙏
 
FrauSausewind 17.04.2026 22:50
Meine Schwester und meine Kinder  wissen jedenfalls  wie ich bestattet werden möchte:
Nach ur- katholischen Ritus und ur- katholischer Tradition, mit Allem was dazu gehört.
Meine Schwester sagte: Du kannst Dich darauf verlassen, dass wir das ganz nach Deinen Wünschen machen, weil ich bei Dir  viel zu viel Angst hätte, dass Du Dich rächst.😅
 
JesusComesBackSoon 18.04.2026 14:35
Bezüglich der Thematik gerne der Verweis auf das Folgende:

Das Zeugnis der Schrift über den Zustand der Toten  
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/71751/
 
Klavierspielerin2 18.04.2026 16:59
und...bezüglich der Thematik gerne der Verweis auf das folgende Buch des AT
2. Makk 12:
" Da entdeckten sie, dass alle Toten unter ihren Kleidern Amulette der Götter von Jamnia trugen, obwohl das den Juden vom Gesetz her verboten ist. Da wurde allen klar, dass die Männer deswegen gefallen waren,
41 und sie priesen nun alle das Wirken des Herrn, des gerechten Richters, der das Verborgene ans Licht bringt.
42 Anschließend hielten sie einen Bittgottesdienst ab und beteten, dass die begangene Sünde wieder völlig ausgelöscht werde.
 "
 
(Nutzer gelöscht) 18.04.2026 17:33
Es wäre schön geliebte Menschen wiederzusehen,doch ich hege Zweifel.

Es gibt soviele andere Meinungen darüber und ja ich bin mit dem Tod schon oft konfrontiert worden.

Die meisten gehen ruhig hinüber ans andere Ufer

Ich werde sehen
 
Dennish94 18.04.2026 19:23
Amen
 
Arina 19.04.2026 09:57
@ Letztlich geht es ja bei der Frage um Glaube , nicht um Wissen. Ich werde sehen!
 
Palmeros 19.04.2026 10:45
Wenn ein Zeugen Jehova vor Deiner Türe steht und ihr Beide, jeder in seiner Bibel blättert, bemerkst Du ganz schnell, dass einige Bibelverse aus Deiner Bibel in der Bibel des ZJ ganz  anders drin stehen.
So auch bei den STA.


Das die STA eine eigene Bibel haben ist mir neu. Von Sause kann man immer wieder was neues lernen 😅 Ich würde mir mal einen Uuur-Katholiken an meiner Haustür
wünschen . Das gebe dann ein längeres Meeting . Denn was in der RKK -Bibel dem 
Katechismus so alles ursprünglich biblische masakriert und kastriert wurde,  wäre 
ganz sicher in kurzer Zeit nicht besprochen . 

Ich kann die Liker eines solchen "BS" nur dazu auffordern solche Behauptungen die jeglicher Grundlage entbehren,  zuvor zu prüfen . Insbesondere bei dieser Userin . 
 
(Nutzer gelöscht) 19.04.2026 13:13
So ganz falsch ist das nicht , 
neben der Bibel liegen immer Ellen Whites Bücher mit dabei :

Siebenten-Tags-Adventisten lesen in ihren Bibelstunden und insbesondere im sogenannten „Sabbatschulunterricht“ (dem Bibelstudium am Samstagmorgen) häufig begleitende Texte von Ellen G. White.

Hier sind die wichtigsten Aspekte dazu:
Rolle im Bibelstudium: Die weltweiten Studienhefte (Sabbatschullektionen) enthalten oft Zitate aus den Büchern von Ellen White. Diese dienen dazu, die biblischen Themen zu vertiefen, zu veranschaulichen und praktische Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen.


------
Die Bibel wird also mit einem Auslegungskorrektiv von E.W. gelesen.



Cherub
 
Dennish94 19.04.2026 13:18
Heute war ich im Gottesdienst  da war des Thema  Hirte da haben wir den psalm 23 gebetet
 
(Nutzer gelöscht) 19.04.2026 13:18
Die Zeugen Jehova haben statt einem Buch neben der Bibel ,gleich ihre eigene Bibelübersetzung gemacht :

Zeugen Jehovas verwenden primär ihre eigene Bibelübersetzung, die sogenannte Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift (NWÜ). Diese Übersetzung wird von der Wachtturm-Gesellschaft herausgegeben,



Fazit : 
So oder so lesen Adventisten und Zeugen Jehovas die Bibel nicht für sich alleine ,die Einen  
ergänzen die Bibel mit der LügenBotin E.W. ,die Anderen schreiben die Bibel gleich neu um.


Cherub
 
Palmeros 19.04.2026 13:39
So oder so lesen Adventisten und Zeugen Jehovas die Bibel nicht für sich alleine

So oder so ist auch diese Aussage falsch . 

Ich spreche hier nur für die STA . 
Ellen White hat selbst darauf verwiesen das Gottes Wort im Zentrum auch Ihrer Schriften steht 
und wer Ihre Schriften ablehnt oder nicht lesen möchte , mit Gottes Wort also dem was 
darin steht,  ausreichend versorgt ist. 
Ganz anders bei der RKK. Viele Jahrhunderte war es nicht im Sinne des Klerus dass der 
normale Christ sich selbst mit der Bibel vertraut macht sondern ausschliesslich den 
Auslegungen der hohen Geistlichkeit glaubt . Als dann durch die Reformation und dem 
damit verbundenen Bibelstudium die verdrehten Auslegungen des Klerus erst offensichtlich
wurden,  konnte sich das wahre Evangelium verbreiten. Leider sind auch heute noch viele Katholiken in dem Glauben,  dass sie in Glaubensfragen das Lehramt resp. den Katechismus 
zu Rate ziehen müssen . Und somit trifft genau das was Cherub hier von anderen  Gemeinschaften behaupted genau auf Ihre Kirche zu . 
 
vertrauen2015 19.04.2026 13:58
ist der Katechismus nicht auch ein spezielles Lehrbuch der RKK (neben der Bibel)?

wieviel Irrlehren die einzelnen Organisationen bzw. Sekten sich inzwischen von der Wahrheit entfernt haben, mag man sich gar nicht vorstellen.

Hört Alles und das Gute behaltet und die Bibel ist der Maßstab !
 
(Nutzer gelöscht) 19.04.2026 14:26
Das ist wiederum nicht korrekt,denn 

der Katechismus der KK ist ein Buch über die Tradition und Lehre , bezeichnet sich aber NICHT  als unfehlbar und wurde auch öfters verändert oder angepasst.

Die Visionen Ellen Whites gelten bei den Adventisten als als UNFEHLBARE Richtschnur zur Bibel , die in der Praxis einer Gleichstellung zur Bibel gleichkommt.


-----++++----

Zum Thema Seele zurück :

Wir können Zeugen Jehovas und Adventisten hierbei durchaus als "Geschwister im Geiste "(fragt sich nur welchem Geist ) betrachten !

Beide ,Z.J. und STA gründen auf George Storrs , der die Theorie der Unsterblichkeit der Seele verwarf und publizierte:


George Storrs (1796–1879) war ein einflussreicher US-amerikanischer Prediger, Abolitionist und Schriftsteller der Milleriten-Bewegung
(Wikipedia)

. Er prägte maßgeblich die Lehre über den bedingten Unsterblichkeitssinn, indem er die traditionelle Lehre von der Hölle ablehnte

. Seine Schriften beeinflussten frühe Adventisten sowie Charles Taze Russell, den Gründer der Zeugen Jehovas


.
Hier sind die wichtigsten Fakten zu George Storrs:
Frühes Leben & Wirken: Geboren in Lebanon, New Hampshire, begann Storrs seine Laufbahn zunächst bei den Congregationalists, wechselte dann zur Methodist Episcopal Church


.
Milleriten-Bewegung: Er war ein aktiver Prediger der Zweiten Adventbewegung (Milleriten), die die Wiederkunft Christi um 1843/1844 erwartete
.
Abkehr vom traditionellen Höllenglauben: Nach der Lektüre eines Traktats von Henry Grew im Jahr 1837 wurde Storrs überzeugt, dass die Unsterblichkeit kein angeborener Zustand ist, sondern ein Geschenk Gottes (Konditionalismus)

. Er lehrte, dass die Bösen nicht ewig in einer Hölle gequält werden, sondern vernichtet werden .
Einfluss: Seine 1842 gehaltene Vortragsreihe „Eine Untersuchung – Sind die Bösen unsterblich?“ wurde weithin bekannt

. Seine theologischen Ansichten beeinflussten sowohl die entstehende Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten als auch den jungen Charles Taze Russell


Cherub
 
(Nutzer gelöscht) 19.04.2026 14:32
Wer ist Ellen White? Ist sie Paulus, Petrus oder Johannes, die von Jesus anerkannt wurden?

Man könnte Ellen White eher mit Joseph Smith vergleichen, dem Gründer der Kirche der Mormonen. Er gilt dort als Prophet – ähnlich wie Ellen White bei den Adventisten.

Die Adventisten betrachten Ellen White als Auslegerin der Bibel. Das halte ich für gefährlich.

Eine Denomination unter diesen Voraussetzungen zu verteidigen, also zu behaupten, dass alles, was Ellen White sagt, wahrhaftig sei, ist aus meiner Sicht bereits eine Irrlehre.

Cherub 14: 26  Gut dass du dich gut auskennst. Danke dafür.
 
Sherezade 19.04.2026 15:37
Paloma und Arina haben es so passend gesagt...bin da sehr einfach.. Römer 8, 38...
 
Wenn es denn akademischer sein soll... man unterscheide zwischen ewigem Leben und Weiterleben nach dem Tod...dies ist wäre unbiblisch...
Petrusbriefe sind extrem dünnes Eis... stehen mit dem Judasbrief in Verbindung und das griechische Wort  meint eigentlich keine verstorbenen Menschen...

 Den Hinweis auf das Makkabäerbuch kann ich nicht nachvollziehen...ist in Griechisch verfasst worden... nur am Anfang bei den Briefen vermutet man eine hebräische oder aramäische Quelle... letztlich in der Diaspora  entstanden und zeigte eine Anpassung an die hellenistische Umwelt... ok... es ist auch ein Dokument für den Glauben an die Auferstehung... 
Bei dem Thema " Entsühnung" kann man nur wenig sagen... von der Grammatik her, ist es erst mal ein Wunschgedanke... also keine Bestätigung, dass es funktioniert...
Es gibt dazu  keine anderen Beleg/Vergleichsstellen...  im Judentum gab es auch kein Sühneopfer für Verstorbene...das Kaddisch kann  nicht herangezogen werden..ist echt anders...
Wenn ich die Stelle so nehme wie sie ist... kann ich mit allen Themen zu Gott wenden... gibt auch kein Verbot für Fürbitten in der Schrift... aber dies hat nix mit  römisch-katholischer Theologie und der Lehre vom  Fegefeuer zu tun...
weiße TaubeJetzt kostenlos registrieren