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Wenn du denkst, Gott will dich nicht mehr

Wenn du denkst, Gott will dich nicht mehr

Kommentare

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Engelslhaar 13.04.2026 11:09
Ein sehr ermutigender und erbaulicher Beitrag! Danke dafür! Ich werde das an meine Freunde weiterleiten. 
Auch stimmlich schön! Ich werde es mir mehrfach anhören.
 
einFreund 13.04.2026 11:11
Vielen Dank für deine lieben Worte. Das freut mich wirklich sehr. Wenn es dich ermutigt hat und du es sogar weiterleitest, bedeutet mir das viel. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast.
 
Engelslhaar 13.04.2026 11:12
Ich habe es heute gebraucht, hilft mir sehr!
 
einFreund 13.04.2026 11:13
Dann war es genau zur richtigen Zeit da. Das freut mich sehr. Ich wünsche dir von Herzen Kraft, Frieden und dass du spürst, dass du nicht allein bist.
 
Engelslhaar 13.04.2026 11:14
Wer glaubt, ist nie allein. Das ist mir sehr wichtig.
Ich muss es mir nur immer wieder vor Augen führen.
 
paloma 13.04.2026 11:46
Gott gibt uns nicht auf.
Es passiert in uns selbst. Suche gleich die Bibelstelle,man sollte sie immer im Blick haben - .Moment....
 
paloma 13.04.2026 11:59
Röm 8,38+39
Kenne eine Schwester,die diese Verse komplett durch ihre Trennungszeit getragen haben.
Sie will zwar nicht mehr heiraten ( gr Thema die Tage hier) ,aber ich könnte nicht verstehen,warum nicht,wenn jmd nach jahrzehntelanger Ehe nach Strich u Faden betrogen wurde u er auch nach langer Entscheidungsphase nicht zurück möchte.
 Aber das wäre ja ein anderes Thema,sorry!
 
Amilia 14.04.2026 10:17
Ein berührendes Lied,- natürlich! Das ist gar keine Frage. Aber machen wir es uns damit nicht zu leicht? Ist Gott nicht nur ein gnädiger Gott, sondern auch ein fordernder Gott? Ein Gott der Opfer und Leistung fordert? 
Reue und Umkehr?
 
einFreund 14.04.2026 12:40
Danke dir für deinen ehrlichen Gedanken. Ich glaube nicht, dass es leicht gemacht wird. Das Lied meint nicht, dass Sünde egal ist, sondern dass der innere Kampf real ist und man ihn ohne Gottes Gnade nicht schafft. Es geht nicht um billige Gnade, sondern darum, trotz Schuld wieder zu Gott zu kommen.
 
vertrauen2015 14.04.2026 12:55
ja 
das ist damit gemeint, ein umkehren von verkehrten Wegen, eine Kehrtwendung sowie im Gleichnis vom *Verlorenen Sohn*, der wieder heimkommt zum VATER. Der seine Schuld zutiefst bereut und wieder aufgenommen wird.
 
einFreund 14.04.2026 13:02
Stark beschrieben. Genau das meinte ich auch: nicht Schuld verharmlosen, sondern umkehren und trotzdem wissen, dass der Vater aufnimmt. Danke dir für den wertvollen Gedanken.
 
Biggibea 14.04.2026 14:14
Lieber Ein Freund,  ich danke dir für deine wertschätzende Kommunikation. Ein Beispiel wie wir miteinander umgehen sollen.
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