Ausnahmeregel
🙂
Paradoxe..deutsche Wörter
17.02.2026 19:52
Paradoxe..deutsche Wörter
17.02.2026 19:52
Paradoxe..deutsche Wörter
Wer kennt sie nicht. Wörter, die nur in Deutschland vorkommen.
Eine kleine Auswahl gefällig..?
Gefrierbrand: Ein Brand entsteht durch Hitze, doch hier handelt es sich um eine Austrocknung durch extreme Kälte.
BMX1
🙂
Eine kleine Auswahl gefällig..?
Gefrierbrand: Ein Brand entsteht durch Hitze, doch hier handelt es sich um eine Austrocknung durch extreme Kälte.
BMX1
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Kommentare
BMX1 17.02.2026 21:06
Entschuldungskredit
Aus der Erfahrung lernen wir, dass der Mensch aus Erfahrungen nicht lernt.
🙂
Aus der Erfahrung lernen wir, dass der Mensch aus Erfahrungen nicht lernt.
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Kensch 17.02.2026 21:06
Hat sich eigentlich schon mal jemand gefragt wieso das Programm vom Finanzamt für die Abgabe der Einkommensteuererklärung "Elster" heißt?
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
(Nutzer gelöscht) 17.02.2026 21:09
witzig... 😅
....man behauptet: ELektronische STeuer ERklärung
....man behauptet: ELektronische STeuer ERklärung
Kensch 17.02.2026 21:09
Mein Buchführungslehrer hat sich immer tierisch aufgeregt, wenn jemand gesagt hat:
"Ich habe die Rechnung auf Konto xxx verbucht"
Seine Antwort hiess dann immer: "Wenn man sich verbucht hat hat man sich vertan, das heißt nicht verbucht sondern gebucht"
"Ich habe die Rechnung auf Konto xxx verbucht"
Seine Antwort hiess dann immer: "Wenn man sich verbucht hat hat man sich vertan, das heißt nicht verbucht sondern gebucht"
BMX1 17.02.2026 21:44
"Dachtel"/"Tachtel": Autsch!
Eine "Dachtel" oder auch "Tachtel" ist eine Ohrfeige. Die Experten vom Duden gehen davon aus, dass der Wortstamm aus dem Mittelhochdeutschen stammt: "dāht" steht für "das Denken". Daraus ist dann wohl irgendwann der berühmte "Denkzettel" und anschließend ein Schlag an den Kopf geworden.
🙂
Eine "Dachtel" oder auch "Tachtel" ist eine Ohrfeige. Die Experten vom Duden gehen davon aus, dass der Wortstamm aus dem Mittelhochdeutschen stammt: "dāht" steht für "das Denken". Daraus ist dann wohl irgendwann der berühmte "Denkzettel" und anschließend ein Schlag an den Kopf geworden.
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BMX1 17.02.2026 21:45
"Radotieren": Macht ihr das auch manchmal?
Wetten, ihr kennt alle jemanden, der ohne Ende radotieren kann? Wussten wir's doch! "Radotieren" steht für "ungehemmt schwatzen". Laut Duden ist das Wort veraltet - wir finden, es sollte dringend wiederbelebt werden!
Zum Ursprung des Wortes gibt es übrigens mehrere Herleitungen: "Radoter" bedeutet im Französischen so etwas wie "quatschen, sich wiederholen, Unsinn reden, immer die gleichen Geschichten wiederkauen". In der Mittelniederländischen Sprache gab es außerdem das Verb "doten", das so viel bedeutete wie "träumen" oder "kindisch werden".
Wetten, ihr kennt alle jemanden, der ohne Ende radotieren kann? Wussten wir's doch! "Radotieren" steht für "ungehemmt schwatzen". Laut Duden ist das Wort veraltet - wir finden, es sollte dringend wiederbelebt werden!
Zum Ursprung des Wortes gibt es übrigens mehrere Herleitungen: "Radoter" bedeutet im Französischen so etwas wie "quatschen, sich wiederholen, Unsinn reden, immer die gleichen Geschichten wiederkauen". In der Mittelniederländischen Sprache gab es außerdem das Verb "doten", das so viel bedeutete wie "träumen" oder "kindisch werden".
BMX1 17.02.2026 21:47
"Quinkelieren": La la laaa ...
Laut Duden ein "besonders norddeutsches" Wort. "Quinkelieren" (manchmal auch "quinquilieren"
steht für pfeifen, singen, trällern, zirpen, zwitschern. Beispiel: "Eine Lerche quinkelierte in den Bäumen". Klingt nach einer perfekten Beschreibung für Singvögel, lässt sich aber bestimmt auch auf einige Menschen übertragen, die mit sehr hoher Stimme rumquinkelieren.
🙂
Laut Duden ein "besonders norddeutsches" Wort. "Quinkelieren" (manchmal auch "quinquilieren"
steht für pfeifen, singen, trällern, zirpen, zwitschern. Beispiel: "Eine Lerche quinkelierte in den Bäumen". Klingt nach einer perfekten Beschreibung für Singvögel, lässt sich aber bestimmt auch auf einige Menschen übertragen, die mit sehr hoher Stimme rumquinkelieren.🙂
BMX1 17.02.2026 21:49
"Schlampampen": Heute schon geschlampampt?
Unser absoluter Favorit, sowohl wegen des Wortes als auch wegen der Tätigkeit, die hinter diesem Verb steckt: "Schlampampen" stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet, dass man schlemmt, das Essen in sich rein spachtelt oder einfach sehr ausgedehnt isst. Lecker - das Wort wird ab jetzt in Dauerschleife benutzt!
Unser absoluter Favorit, sowohl wegen des Wortes als auch wegen der Tätigkeit, die hinter diesem Verb steckt: "Schlampampen" stammt aus dem Niederdeutschen und bedeutet, dass man schlemmt, das Essen in sich rein spachtelt oder einfach sehr ausgedehnt isst. Lecker - das Wort wird ab jetzt in Dauerschleife benutzt!
BMX1 17.02.2026 21:54
"Haselieren": Ist doch nur Spaß!?
Wenn jemand derbe Späße macht, tobt oder sich "närrisch" benimmt, dann "haseliert" er. Auch dieses Wort sieht der Duden als veraltet. Seinen Ursprung könnte es im (Alt-)Französischen haben: "Harceler" steht für "mobben" oder "belästigen".
🙂
Wenn jemand derbe Späße macht, tobt oder sich "närrisch" benimmt, dann "haseliert" er. Auch dieses Wort sieht der Duden als veraltet. Seinen Ursprung könnte es im (Alt-)Französischen haben: "Harceler" steht für "mobben" oder "belästigen".
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BMX1 17.02.2026 21:55
"Was für eine Plempe!"
.. oder auch: "Was für eine Plörre!" Das Wort "Plempe" beschreibt laut Duden ein "dünnes, gehaltloses, fades Getränk", das nicht (mehr) gut schmeckt - zum Beispiel, weil es zu doll geschüttelt wurde. Bäh!
🙂
.. oder auch: "Was für eine Plörre!" Das Wort "Plempe" beschreibt laut Duden ein "dünnes, gehaltloses, fades Getränk", das nicht (mehr) gut schmeckt - zum Beispiel, weil es zu doll geschüttelt wurde. Bäh!
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Jetzt
Je mehr Käse, desto mehr Löcher; je mehr Löcher, desto weniger Käse.
→ Je mehr Käse, desto weniger Käse.
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