Hoffnung und Frieden 🕊 am 25. Januar
25.01.2026 08:20
Hoffnung und Frieden 🕊 am 25. Januar
25.01.2026 08:20
Hoffnung und Frieden 🕊 am 25. Januar
Herrnhuter Losung für Sonntag, den 25.01.2026
3. Sonntag nach Epiphanias
Ich habe die Erde gemacht und Menschen und Tiere, die auf Erden sind, durch meine große Kraft und meinen ausgereckten Arm und gebe sie, wem ich will.
Jeremia 27,5
Gottes unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen.
Römer 1,20
Wir flehen zu Gott, der das Leben erhält, und setzen uns ein für die Kinder der Welt; dass wir ihnen nicht ihre Zukunft verbaun und sie auch die Wunder der Schöpfung noch schaun.
Fred Kaan/ Armin Jetter
www. losungen.de
3. Sonntag nach Epiphanias
Ich habe die Erde gemacht und Menschen und Tiere, die auf Erden sind, durch meine große Kraft und meinen ausgereckten Arm und gebe sie, wem ich will.
Jeremia 27,5
Gottes unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen.
Römer 1,20
Wir flehen zu Gott, der das Leben erhält, und setzen uns ein für die Kinder der Welt; dass wir ihnen nicht ihre Zukunft verbaun und sie auch die Wunder der Schöpfung noch schaun.
Fred Kaan/ Armin Jetter
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Kommentare
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Engelslhaar 25.01.2026 08:20
Ich grüße euch herzlich an diesem Sonntag und freue mich auf sinntragende Beiträge von euch!
Klavierspielerin2 25.01.2026 08:49
Allmächtiger, ewiger Gott,
lenke unser Tun nach deinem Willen
und gib,
dass wir im Namen deines geliebten Sohnes
reich werden an guten Werken.
Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus.
lenke unser Tun nach deinem Willen
und gib,
dass wir im Namen deines geliebten Sohnes
reich werden an guten Werken.
Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus.
dschirge 25.01.2026 09:00
Römer 12:18 Hfa
Soweit es irgend möglich ist und von euch abhängt, lebt mit allen Menschen in Frieden.
Hebräer 12:14 Hfa
Setzt alles daran, mit jedem Menschen Frieden zu haben und so zu leben, wie es Gott gefällt. Sonst werdet ihr den Herrn niemals sehen.
Ich finde diesen Satz aus dem Römerbrief wie auch aus dem Hebräer sehr wichtig. Er fordert uns auf, dem Frieden nachzujagen. Das finde ich, wenn man sich die Weltlage anschaut, wieder sehr wichtig. Und schön ist, dass dort aufgefordert wird, mit jedem Menschen Frieden zu haben, ungeachtet der Konnotation, Zugehörigkeit, Nation usw.
Soweit es irgend möglich ist und von euch abhängt, lebt mit allen Menschen in Frieden.
Hebräer 12:14 Hfa
Setzt alles daran, mit jedem Menschen Frieden zu haben und so zu leben, wie es Gott gefällt. Sonst werdet ihr den Herrn niemals sehen.
Ich finde diesen Satz aus dem Römerbrief wie auch aus dem Hebräer sehr wichtig. Er fordert uns auf, dem Frieden nachzujagen. Das finde ich, wenn man sich die Weltlage anschaut, wieder sehr wichtig. Und schön ist, dass dort aufgefordert wird, mit jedem Menschen Frieden zu haben, ungeachtet der Konnotation, Zugehörigkeit, Nation usw.
Engelslhaar 25.01.2026 09:12
Dschirge, es steht jedoch diese Einschränkung direkt am Anfang: Soweit es möglich ist..
Es ist eben nur möglich mit Menschen, die wirklich Frieden wollen.
Wir können einem anderen Menschen auch keinen Frieden aufzwingen.
Es ist eben nur möglich mit Menschen, die wirklich Frieden wollen.
Wir können einem anderen Menschen auch keinen Frieden aufzwingen.
Rosenwunder 25.01.2026 09:23
Die Freude am Herrn ist meine Stärke*
Glück kommt und geht , aber die Freude am Herrn kann uns Niemand rauben-
Manchmal fühlen wir uns in Krisen von Freunden verlassen und allein, aber Einer steht immer an unsere Seite.
Halleluja*
Glück kommt und geht , aber die Freude am Herrn kann uns Niemand rauben-
Manchmal fühlen wir uns in Krisen von Freunden verlassen und allein, aber Einer steht immer an unsere Seite.
Halleluja*
Rosenwunder 25.01.2026 09:25
Ja jagt dem Frieden nach, mit manchen Menschen ist das wirklich schwierig...
Dann pflege ich zu sagen, wir wollen Frieden halten, mit mir kannst Du Dich nicht streiten-
Dann pflege ich zu sagen, wir wollen Frieden halten, mit mir kannst Du Dich nicht streiten-
dschirge 25.01.2026 10:06
Engelshaar Das ist richtig. Echter Frieden ist keine Einbahnstraße. Aber einer muss den ersten Schritt gehen und ich versuche im Konfliktfall zumindest das hinzubekommen.
Ob es immer klappt, steht auf dem anderen Blatt. Und es bedeutet auch nicht, dass man alles hinnehmen soll.
Aber für mich ist das eine Maxime, danach zu leben.
Ob es immer klappt, steht auf dem anderen Blatt. Und es bedeutet auch nicht, dass man alles hinnehmen soll.
Aber für mich ist das eine Maxime, danach zu leben.
einSMILEkommtwieder 25.01.2026 10:29
Schöpfung
In einem Spinnennetz -
Gott ist da.
In einem Sonnenuntergang -
Gott ist da.
Im Flügelschlag eines Schmetterlings -
Gott ist da.
In dem Duft einer Blume -
Gott ist da.
In den Tiefen des Meeres -
Gott ist da.
In meinem Blick auf die Schöpfung -
Gott ist da.
(Anne-Sophie Dessouroux)
… dazu passt auch - wie ich finde - das Zitat von Albert Schweitzer, das ich in meinem letzten Beitrag als Kommentar eingestellt hatte:
"Wir wissen, wie die Pflanze wächst, aber die Pflanze bleibt ein Wunder.
So geht es uns mit allen Dingen auf dieser Welt.
Wir besitzen viele Kenntnisse, doch die Schöpfung bleibt ein Wunder."
In einem Spinnennetz -
Gott ist da.
In einem Sonnenuntergang -
Gott ist da.
Im Flügelschlag eines Schmetterlings -
Gott ist da.
In dem Duft einer Blume -
Gott ist da.
In den Tiefen des Meeres -
Gott ist da.
In meinem Blick auf die Schöpfung -
Gott ist da.
(Anne-Sophie Dessouroux)
… dazu passt auch - wie ich finde - das Zitat von Albert Schweitzer, das ich in meinem letzten Beitrag als Kommentar eingestellt hatte:
"Wir wissen, wie die Pflanze wächst, aber die Pflanze bleibt ein Wunder.
So geht es uns mit allen Dingen auf dieser Welt.
Wir besitzen viele Kenntnisse, doch die Schöpfung bleibt ein Wunder."
Sadie 25.01.2026 14:00
Gott ist der Schöpfer und Herr über alles..
Seine Macht und Göttlichkeit sind in der Schöpfung für alle Menschen erkennbar, so dass niemand eine Entschuldigung hat, ihn nicht zu erkennen.
Seine Macht und Göttlichkeit sind in der Schöpfung für alle Menschen erkennbar, so dass niemand eine Entschuldigung hat, ihn nicht zu erkennen.
Engelslhaar 25.01.2026 20:54
Danke für eure schönen Beiträge!
Ich wünsche euch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe!
Ich wünsche euch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe!

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