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🤴🏼 Sterben muss nicht tödlich sein ☠️

🤴🏼 Sterben muss nicht tödlich sein ☠️
Ist aber Christus nicht auferweckt worden,so ist unsere Predigt vergeblich,so ist auch euer Glaube vergeblich .1.Kor 15,14

Kommentare

 
paloma 20.11.2025 10:03
Der Glaube an die Auferstehung hat ein solides Fundament.Er zeigt uns,dass die Liebe viel stärker ist,als der Tod.Wer auf Gott vertraut,der wird ewig leben.
Eine hoffnungsvolle Aussage,die unserem Tod seine Bitterkeit nimmt und unser Herz mit Freude erfüllen soll.
Bei einer Beerdigung spreche ich am Grab oft Worte von Pater Wilhelm Ruhe:
Für uns Christen ist das Ende nicht das Ende
- der Tod nicht ewig
-Das Grab nicht die Endstation 
- die Beerdigung keine Katastrophe
Wenn andere sagen,jetzt ist Schluss,sagen wir: Es geht weiter.
Jetzt fängts erst richtig an.
Wenn andere vor einem Grab resignieren,leben wir von einer großen Hoffnung jenseits des Grabes.
Wenn andere den Blick enttäuscht auf die Erde richten, schauen wir auf zum Himmel.
Es gibt 
-Den Morgen nach der Nacht
-Das Licht nach der Dunkelheit 
-Frühling nach dem Winter 
-Freude nach der Trauer
-Erlösung nach dem Leid
- Ostern nach Karfreitag
-Leben nach dem Tod-.
Wir glauben an die Auferstehung Jesu.
Wir glauben an unsere eigene Auferstehung.
Was hindert uns daran,uns diesem Gott ganz anzuvertrauen,der beides zulässt,Leid und Freude,der aber letztlich das Ende des Leidens und unseren Frieden will.
Für Nachfolger Jesus bedeutet der Tod nicht Heimsuchung,sondern Heimholung.
Auferstehung ist unser Glaube,das Wiedersehen unsere Hoffnung. Gott hat den Tod besiegt.
                      JESUS LEBT!
Gekürzt nach Gerhard Mellert
 
paloma 20.11.2025 10:05
Was verändern diese Gedanken für dich,hinsichtlich Beerdigungen u im Blick auf unsere Endlichkeit hier auf Erden ?

Teile deine Gedankengänge gerne mit.
 
paloma 20.11.2025 10:11
Für mich persönlich ist der Abschied von geliebten Menschen sehr sehr schwer zu verkraften .
Der einzige Trost ist es,sie wiederzusehen u diese Hoffnung rettet mich in meiner Trauer,auch wenn ich dieses Tal durch schreiten muss.
 
paloma 20.11.2025 10:18
Wenn man älter wird,befasst man sich ohnehin mehr mit dem Sterben,weil sich bereits einige Familienmitglieder od Freunde verabschiedet haben .
Auch die Spanne der eigenen Lebenszeit ist bereits sehr geschrumpft. Aber Jesus Auferstehung gibt Hoffnung,die ich weitergeben möchte u als Trost auch für mich selbst in Anspruch nehme.
Es spornt mich an,in Jesus Fußstapfen nachzufolgen...
 
paloma 20.11.2025 10:27
 
paloma 20.11.2025 10:29
Sowieso muss schon zu Lebzeiten der alte Mensch sterben .
 
paloma 20.11.2025 10:39
Festhalten hat seine Zeit und Loslassen hat seine Zeit,wie auch geboren werden,leben,sterben u wieder suferstehen..
 
(Nutzer gelöscht) 20.11.2025 10:43
Die ( angeblich) letzten gesprochenen Worte von Jesus Christus sind: „mein Gott, warum hast Du mich verlassen“ 
Das macht mir keine Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod,
im Gegenteil, es macht hoffnungslos.
 
paloma 20.11.2025 10:45
Jetzt lebe nicht mehr ich,sondern Christus lebt in mir.Und das Leben,das ich jetzt noch in meinem sterblichen Körper führe,das leben ich im Glauben an den Sohn Gottes,,der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat 
Diese Gnade werde ich dich nicht zurückweisen.Denn wenn wir vor Gott bestehen könnten, indem wir das Gesetz befolgen, dann wäre Christus umsonst gestorben.Gal.2,20+21
 
(Nutzer gelöscht) 20.11.2025 10:51
In Christus hat der Tod keine Macht mehr, das ist wahr. Leben wir allerdings außerhalb von Christus, dann leben wir unter den Füßen dessen, der "die Haltekraft des Todes hat" .

Ich weiß noch, als mein Vater starb. An seinem Bett habe ich den Sieg Christi über den Tod gesehen. Die Trauer kam dann erst später. 

Leben und sterben wir wirklich in Christus, dann "entschlafen" wir in den dreieinen Gott hinein. So wird Gott selbst zu unserem Himmel. Die Verherrlichung des Leibes kommt dann mit dem Kommen Jesu für seine Gemeinde.
 
paloma 20.11.2025 10:55
Krista,da hast du Recht,wenn das der Endpunkt gewesen wäre.
Christus spürte diese Gottverlassenheit,weil all unsere Krankheit u Sünde auf ihm lag,denn Sünde bedeutet die Trennung von Gott.
Jesus opferte sich für uns,dass wir das ewige Leben bekommen.Er sühnte unsere Sünden.
Der Vater nahm IHN als das perfekte Opfer an und nach drei Tagen durfte er auferstehen u durch SEIN Opfer ,wenn wir es annehmen,werden auch wir einst auferstehen.

Wer es für sich annehmen kann...wird in himmlischen Wohnungen einziehen,die Jesus für uns bereitet hat,so hat er es versprochen .

Das Licht des Lebens soll auch in deinem Herz scheinen,liebe Krista,ich bete für dich,dass du es erkennst u deine Herzenstür öffnest,denn darin liegt alle Gnade...
 
Paulada 20.11.2025 10:56
Hallo Krista! - Nein, die letzten Worte Jesu waren: "Es ist vollbracht!"  (Johannes-Evangelium, Kapitel 19, Vers 30)
Und seither: Jesus lebt und ist auferstanden. Dafür gabe es viele Zeugen und letztendlich konnte er zum Vater zurück in den Himmel. Unser Himmelfahrts-Tag erinnert daran.
Na wenn das keine Hoffnung macht.

Im Lukas Evangelium ist es nieder geschrieben.

Und Jesus sprach zu dem anderen Mann am Kreuz, dass er mit ihm im Paradies sein würde. 
 
Paulada 20.11.2025 11:05
 
paloma 20.11.2025 11:09
Danke VO, dein Beitrag bewegt mich,.
Gott atmet den Odem in uns aus,das Leben u atmet ein.
Christus ist Sieger über den Tod,wie du es am Bett deines Vaters bekommen hast,was ein gr Trost ist.
Trotzdem gehen wir auch als Gläubige durch diese Trauerphase über den Verlust,den wir erleben,denn jeder Mensch ist einmalig u unersetzlich.
Aber das ist nicht das Ende u schenkt uns lebendige Hoffnung,denn dafür gab Jesus sich hin,für unsere Errettung.Denn wir hätten diese Reinheit nicht durch eigene Taten erreicht .
 
Paulada 20.11.2025 11:10
Noch eine neue, schönere des Liedes 😉

 
(Nutzer gelöscht) 20.11.2025 11:11
Danke, ich lese zwar die Worte, allein mir fehlt der Glaube…bei mir gelangen diese Worte nicht mehr ins Herz
das hat eine lange, christliche Vergangenheit….sorry, bin hier wohl fehl am Platz und wollte auch nicht stören.
 
paloma 20.11.2025 11:12
@ Paula 10.56
Danke Paula,ja - ER hat es vollbracht!!!
Ein so wichtiger Hinweis!.
 
Arina 20.11.2025 11:14
Der Tod? Der das leben auf erden beendet ist eine vielbeschäftigte Frage mit der Auseinandersetzung darüber. Intellektuell lässt sie sich nicht befriedigend erklären., das haben bereits einige Philosophen versucht. 
Deswegen bleibt die Frage weiter im Raum stehen , wie es um den Tod steht? Und ist mit dem Unerklärlichen dem Mysterium zu erklären, welches ein Geheimnis zwischen Gott und dem Menschen ist. Der Glaube!
 
Paulada 20.11.2025 11:15
Nein Krista - du bist hier ganz sicher ganz und gar nicht fehl am Platz.

Und ich vermute, dass das, was du beschreibst, so einige von uns auch schon kennengelernt haben.
 
Arina 20.11.2025 11:18
Mysterium, der Glaube an die Auferstehung Christi
 
paloma 20.11.2025 11:18
11.11 Du störst keineswegs,Krista.
Warum hast du wohl gerade dies gelesen?
Gott sieht dein Problem u er sieht dich.
Er kennt,im Gegensatz zu uns,deine Vergangenheit u was dich nun blockiert.
Doch im Gegensatz zu uns oft,zwingt er niemanden.Er zeigt dir Neues....wenn du es zulassen kannst..
Ich suche ein Lied für dich.
 
Paulada 20.11.2025 11:19
Ein viel größeres Mysterium, als der Tod und das Sterben, ist für mich das Leben und geboren werden.

Zu beidem gibt mir die Bibel aber Erklärungen und Hilfestellungen...und viel, viel Trost, Sicherheit, Hoffnung und Mitgefühl.
 
Paulada 20.11.2025 11:22
 
paloma 20.11.2025 11:23
 
(Nutzer gelöscht) 20.11.2025 11:25
Meine Mutter war zum Zeitpunkt des Todes meines Vaters mit ihm alleine. Hinterher erzählte sie mir, dass seine Augen auf einmal ungewöhnlich groß wurden und er dann tief ausatmete. Und meine Mutter war gelernte Krankenschwester und keineswegs hysterisch.
 
israelgreece2019 20.11.2025 11:27
@krista, 10:43h:

Liebe Krista, Deine Sorge und Bedenken sind nachvollziehbar. Der Tod Jesu ist uns in den vier Evangelien überliefert und wir müssen diese Aussagen im Zusammenhang sehen. Jesus war Gott und Mensch. Er trug die Last der Sünden der ganzen Welt ans Kreuz. In der Stunde seines Todes dürfte er sich einsam, alleine, verlassen gefühlt haben. Menschliche Gefühle. Jesus wußte aber schon zu Lebzeiten, dass ihn der Vater am dritten Tag wieder auferwecken wird. Diese Aussage Jesu ist ein Zitat aus Psalm 22,1 wo David verzweifelt in der Stunde seiner Not rief:"Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?"


Ich habe hier auf YouTube einen Beitrag gefunden in welchem es relativ gut erklärt wird.
 
BMX1 20.11.2025 11:40
wenn das alle begreifen würden..gebe es hier keinen Streit mehr...🙂
 
paloma 20.11.2025 11:40
Für mich ist es noch heute unvorstellbar,welche Last Jesus zu diesem Zeitpunkt trug,unser aller Last....
Wenn dieser Gedanken kommt,muss ich weinen,gleichzeitig spüre ich aber auch diese unendliche Liebe vom Erlöser,die auch mein Herz so sehr berührt u meine Liebe zu ihm wachsen lässt.✝️
 
paloma 20.11.2025 11:49
11.25 Das gleiche Phänomen erlebte ich bei einer Tante.Sie war bei meiner Geburt zugegen u ich in ihrer Todesstunde.
Auch das ist immer wieder besonders geführt,wer diesen Moment erlebt,denn mein Onkel war nur wenige Minuten abwesend,als sie von uns ging.

Vielen Geheimnissen Gottes  begegnen wir im Laufe unseres Lebens.
 
paloma 20.11.2025 11:51
@ BMX 11.40 Gemeinsam auf unseren Erlöser zu schauen würde zeigen,wie vieles unnötig ist,angesichts dessen,da stimme ich dir zu.☺️
 
paloma 20.11.2025 11:58
Ich freue mich sehr über die tiefen Gedanken von euch u der wunderbaren Liebe u Ehrfurcht vor unserem Herrn u Erlöser,dessen Liebe über alles erhaben ist
u der den Sieg bereits errungen hat.
Ich bitte euch, für die zu beten,die es nicht ergriffen haben.Wir kennen die Gründe nicht,aber noch ist die Zeit der Gnade u Gott hat Sehnsucht,sie zu sich zu ziehen.
 
Paulada 20.11.2025 11:58
KristaHeute, 11:11  --  danke, dass du so ehrlich zu uns bist !!! 

Wenn es mir so geht, versuche ich heraus zu finden, was statt dessen in mein Herz geht. Denn auch jetzt noch, nach vielen Jahren im Glauben an Jesus Christus, sind es eher ganz schnell die Worte und Taten von Menschen, die mir anderes erzählen, als die Worte Gottes.
Wenn ich mich von Menschen in dieser Hinsicht beeinflussen lasse, würgt das meinen Glauben auf Dauer ab. Und ich traue Gott nicht mehr "über den Weg". Und auch nicht den Menschen. Ich traue dann Gott auch nicht mehr zu, dass er Dinge zum Besseren verändern würde oder das überhaupt will. 

Unser Herz ist das schwierigste und tiefgründigste, was es an/in uns gibt. Nur Gott hat die Fähigkeit, da hinschauen zu können. Nicht um zu bestrafen, sondern um zu helfen und zu heilen. WEIL wir das nicht können. 
Wenn wir von Menschen auf schlimme Weise beeinflusst werden, verletzt, enttäuscht, dann haben die Gefühle auch eine Berechtigung, aber Gott will uns über die Gefühle hinaus helfen. Er will das Herz heilen.
 
paloma 20.11.2025 11:59
 
vertrauen2015 20.11.2025 12:09
auch zu JESUS Zeiten waren Zweifler und konnten nicht glauben. Ein bereits Verstorbener lebt ? Das hat es noch Nie gegeben

dieses Bsp. blieb mir hängen: Thomas weil du mich (den Gegkreuzigten/und vom Tod auferstanden) gesehen hast und die Wundmale an meinen Händen siehst, kannst du glauben.

Selig die nicht sehen, aber dennoch glauben
----------------------------------

Die in Christus Verstorbenen leben und haben das ewige Leben: Jeder der an mich glaubt, wird leben, selbst wenn er gestorben ist. Halleluja

Joh. 11.25 Schlachter

Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?
 
paloma 20.11.2025 12:26
Jeder,der an mich glaubt wird leben,auch wenn er stirbt,sagte Jesus.
Es gibt das Leben - Sterben -Und die Auferstehung...alles schön der Reihe nach.
Das schreibe ich,weil wir manchmal gerne was unter den Tisch fallen lassen.

Nur die,die bei Jesus Kommen leben,werden gleich verwandelt.
 
paloma 20.11.2025 12:30
Die Sonne schmolz den Schnee von den Dächern u ich gehe mal raus, lasse den Blog geöffnet... Führt das gerne in seinem Geist weiter.. .
 
(Nutzer gelöscht) 20.11.2025 12:59
Krista schrieb: "Danke, ich lese zwar die Worte, allein mir fehlt der Glaube…bei mir gelangen diese Worte nicht mehr ins Herz das hat eine lange, christliche Vergangenheit….sorry, bin hier wohl fehl am Platz und wollte auch nicht stören." 
------------------‐-----------------------
Meine Gedanken dazu: Ja, es kann passieren, dass man nicht mehr glauben kann, was man ein Leben lang hörte und glaubte. Vielleicht weil Schicksalsschläge oder enttäuschte Hoffnungen und Erwartungen das Leben erschütterten. Ist mir auch mal so ergangen. Nicht wenige Gläubige kommen an diesen Punkt. Mich persönlich hat auch nichts mehr erreicht. Aber ich überlegte, was eine tragfähige Alternative zum christlichen Glauben sein könnte. Hast Du eine Alternative zum christlichen Glauben gefunden, liebe Krista? Ich fand nichts. Lies mal Markus 9. Da ruft einer "Hilf meinem Unglauben"
 
Engelslhaar 20.11.2025 15:32
Diesen Blog erlebe ich wirklich als sinnstiftend und das Herz und die Gedanken erfüllend.
 
paloma 20.11.2025 15:39
Danke Engelshaar,ist ja kein einfaches Thema u doch ist es eines der zentralen Lebensthemen u ich finde es stark,dass einige sich darauf einlassen.👍🏻
 
israelgreece2019 20.11.2025 16:30
@Engelshaar 15:32h:

da bin ich zu 100% bei Dir!! So ab und zu gibt es diese Blogs hier - leider viel zu selten!!
 
Arina 20.11.2025 17:12
@endlich einmal ohne Besserwisserei und Machtkampf. Weiter SO!
 
israelgreece2019 20.11.2025 17:17
Arina 👍.....und ohne politische Hetze!!
 
paloma 20.11.2025 17:59
Wenn wir leben ,leben wir für den Herrn,und Wenn wir sterben, gehören wir dem Herrn. Im Leben und im Tod,gehören wir dem Herrn.
Dazu ist Christus ja gestorben und wieder  lebendig geworden,dass er über Tote und Lebende der Herr sei.Röm 14, 8+9


Wir gehören immer dem Herrn, ist uns das immer so bewusst?
Auch unsere gläubig Verstorbenen gehören ihm.. Er ist treu,weit über Generationen hinaus.Diese Dimensionen sind unendlich.
 
paloma 20.11.2025 18:06
 
israelgreece2019 20.11.2025 18:17
 
paloma 20.11.2025 19:16
Eine sehr schöne Fassung@ Israelg.,noch dazu an historischen Ort,danke.
 
(Nutzer gelöscht) 20.11.2025 20:01
Es heißt doch...:

"Herr, wie Du willst, soll mir geschehn und wie Du willst, so will ich gehn – hilf, Deinen Willen nur verstehn. Herr, wann Du willst, dann ist es Zeit.."


Wir schreiben das Datum 24.3 1944 :

https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B3zef_und_Wiktoria_Ulma








"Wie du willst soll mir geschehn........." 

oder die Frage nach einem gütigen liebenden Gott.

Cherub
 
Arina 20.11.2025 20:18
@20;01, ein sehr schönes Bild! Und eine gute Tat!
 
paloma 20.11.2025 20:21
 
paloma 20.11.2025 20:35
Die Geschichte dieser Familie ist sehr bewegend,@ Cherub.Trotz ihrer gr Familie haben sie unter Lebensgefahr das Richtige getan u mussten mit ihrem Leben bezahlen.
Was für ein Herz u welcher Mut u all das,von beiden Seiten,wird im Buch des Lebens stehen..
Ich freue mich,dass sie bei den Gerechten unter den Völkern stehen und Jesus ihr Herr ist.
Welche Gedanken hattest du selbst dazu?
 
paloma 20.11.2025 20:46
Ich höre auch deine Frage dahinter @ Cherub u die wird sehr oft gestellt u wir können sie nicht immer beantworten.

Alleine,wenn wir die Geschichte seines Volkes betrachten über Zeiträume. Doch kann man im Rückblick auch oft erkennen,wie sein Plan sich Stück für Stück erfüllt.....
Jesus wollte während seines Erdenlebens auch Gottes Liebe zeigen die wir nicht immer sehen od erfassen können.
 
israelgreece2019 20.11.2025 21:16
@cherub 131:

dramatisch und traurig und dennoch Bewunderung für die Tat dieser Familie. Es gab solche "Helden" sogar in Deutschland. Vielen erging es wie dieser Familie, andere, wie Oskar Schindler, haben es überlebt. Von den ten Booms aus den NL wurden einige Familienmitglieder exekutiert. Wie @paloma schon schrieb:" vieles können wir nicht immer beantworten". Unsere Gedanken sind nicht Gottes Gedanken...
Eins ist klar: Solche Menschen haben für viele eine Vorbildfunktion!!
 
(Nutzer gelöscht) 20.11.2025 21:44
Noch ein paar Eindrücke ..

Die glückliche Braut 




Das sich liebende Ehepaar 



eine christliche Familie 






Und ein leben nach dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter
 ( die Bibel von JozefUlma )




Und die Frage : 
" Wie du willst sollte ihnen geschehn ?" 

Gott wo warst du als alle erschossen wurden mit der hochschwangere Wiktoria und dem unschuldigen Kind im Bauch ?

Maria , wo warst du als Mutter aller Mütter ?


( Ps: sind nur mal andere  Fragen zum Blogthema)
Cherub
 
Jubel 21.11.2025 00:19
ja, es ist furchtbar - ich komme gerade aus Israel zurück - war auch dort im Holocaust Museum. Die Kirche hat mitgemacht. Hier in Altötting wurden 3 Männer erschossen, weil sie sich gegen den Wahnsinn stellten, auch bei Wacker wurden Menschen von dem NS-Regime ermordet. 

Mein Gedanke dazu lieber tot als selber Mörder sein. Eine Großtante von mir erzählte mir, dass sie in dieser Zeit Menschen als Dienstboten beschäftigten, und sie so rausschleusen konnten. Sie war Quäker und hatte einen lebendigen Glauben und ein Netzwerk. 

Wie würden wir heute entscheiden? Ich denke es ist wichtig sich selber die Frage zu stellen. 

In Israel entscheiden sich blutjunge Juden, für ihr Land einzustehen, auch mit dem Risiko selber ihr Leben zu verlieren.
 
paloma 21.11.2025 00:21
17.59 Habe ich Röm.14,8+9 zitiert...Im Leben u Sterben gehören wir dem Herrn...das ist für uns Menschen natürlich keine Antwort,die man leicht schlucken kann u in der Situation selbst  kein ausreichender Trost.
Alles gewaltsam verursachte Sterben ist schrecklich u ganz bestimmt nicht das,was Gott für uns möchte,siehe Kain u Abel,der erste Mord. Abel wird angenommen sein und Kain? Gott tötete ihn jedenfalls nicht ..
Auch im Sterben kann uns nichts aus Gottes Hand reißen,weder Hohes noch Tiefes,weder Mächte noch Gewalten...es geht um das Leben in der Ewigkeit,das so viel bedeutsamer ist,siehe Stephanus,der als Märtyrer starb.
Heißt nicht,dass wir uns in unserem Leben hier nicht einsetzen sollen für Gerechtigkeit u gegen Benachteiligung,Gewalt uvm ,wie diese Familie es getan hat.
In Unrechtsystemen kommen diese Umstände leider gehäuft vor,deshalb: Wehret den Anfängen! Aber hier kommen wie tatsächlich in Bereiche,die das Thema des Blogs überfrachten.
Ich mache hier mal angesichts der fortgeschrittenen Zeit zu.
 
paloma 21.11.2025 00:38
Für eure nachdenkliche u friedvolle Beteiligung,die doch eine Erweiterung der Anfangsgedanken darstellt,danke ich euch herzlich .
Gerade die letzten Beiträge warfen in mir auch Überlegungen auf,ob man überhaupt nur moralisch handeln kann,wenn man bereit ist,einen hohen Preis zu bezahlen.
Natürlich gab es gerade in dieser Zeit Menschen,die im Verborgenen arbeiteten,um ausgegrenzte u verfolgte Mitmenschen zu unterstützen u zu schützen. Jeder ging dabei hohe Risiken ein.
Regeln ,die für alle gelten u ein funktionierendes Rechtssystem sind eben Grundpfeiler für Gerechtigkeit u Schutz.

Möge unser Vater im Himmel uns Weisheit u Schutz gewähren u seine Liebe unsere Handlungen leiten.
Gottesfurcht ist der Anfang der Weisheit.

Gute Nacht ✨⭐💫🌟
 
paloma 21.11.2025 00:46
Danke Jubel,unsere Gedanken gingen in ähnliche Richtungen.
Wir hatten das Glück von 80 Jahren Frieden im Land.
Israel muss seit Gründung des Staates wachsam sein u gegen Terror sogar tgl gewappnet sein. Eine gr Last!
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