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Hoffnung und Frieden 10.11.2025

Hoffnung und Frieden 10.11.2025
Losung und Lehrtext für Montag, den 10. November 2025

Warum willst du mit Gott hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt? Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man’s nicht.
Hiob 33,13-14

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
Offenbarung 2,7

Die täglichen Losungen werden Ihnen zugesandt von der Evangelischen Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine.
Weitere Informationen zu den Losungen finden Sie unter losungen.de.

Kommentare

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abendrot1963 10.11.2025 05:40
Guten Morgen .
Jeder ist eingeladen zur Ehre Gottes, gehaltvolle Beiträge einzustellen .
 
abendrot1963 10.11.2025 05:43
Die Gemeinde
Gedicht


Zum Leuchten ist berufen die Gemeinde in der Welt,
für jeden soll ihr Licht zu sehen sein,
denn unter einem Scheffel wird doch kein Licht gestellt,
hell soll es leuchten allen, Groß und Klein.

So, wie ein Leuchtturm sendet weit über Land und Meer
Licht denen, die in Not geraten sind, -
so braucht man die Gemeinde als Rettungsanker sehr,
als Lichtträger bei Wellen, Sturm und Wind.

Das Licht in ihren Strahlen die Sonne weitergibt,
nur so kann alles wachsen und gedeih’ n,
Ganz nahe an der Quelle ist stets das hellste Licht
und weiter ab verliert sich dann der Schein.

Der Herr ist unsre Sonne, Er ist der helle Strahl,
Sein Abglanz soll hier die Gemeinde sein.
Ist sie ganz nah an Jesus – ist hell ihr Licht und klar,
weit scheint es in die Dunkelheit hinein.

Wo Licht ist – da ist Leben, der Tod hat keine Macht.
Bist du zum Leuchten in der Welt bereit?
Gott hat sich die Gemeinde als Lichtträger gedacht,
als einen Wegweiser zur Ewigkeit!


(Gedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf)
 
abendrot1963 10.11.2025 05:45
Im Hause Gottes
Gemeinschaftsgedicht


Im Hause Gottes wohnen viele Leute,
manche schon lange, manche erst seit heute.
Sie sind ein Herz und eine Seele,
helfen einander, dass keinem was fehle.

Und doch sind sie verschieden und ihre Gaben sind verteilt.
Der eine hilfreich und mit Segen bei den Kranken weilt,
ein anderer predigt mit Vollmacht, geführt von Gottes Geist,
ein weiterer in klarer Lehre dem Haus die Richtung weist.

So tut ein jeder was zum Reiche Gottes dienlich ist
und folgt so dem Beispiel Jesu Christ.

Und doch mag es manchmal Zeiten geben
im auf und ab des im Hause Leben,
dass die Bewohner nicht immer einer Meinung sind,
es wird geprüft, gesucht bis man die richtige Antwort find.

Doch das geschieht ohn Ärger und Geschrei,
denn Gottes Friede ist ja stets dabei.
So findet man, was gut für alle,
sodass keiner aus dem Hause falle.



(Gemeinschaftsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2015)
 
abendrot1963 10.11.2025 05:47
Hier sinkt, o Lamm, zu Deinen Füßen
Gemeinschaftslied zu Off. 5,12



und sie sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das erwürget ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob.

Off. 5,12 (Luther 1912)


1. Hier sinkt, o Lamm, zu Deinen Füßen
die Kreuzgemeinde schamrot hin;
Sie lasset Liebestränen fließen
und dankt Dir mit zerschmolz'nem Sinn
für die Beweise Deiner Gnade,
für alle Proben Deiner Treu
auf dem für sie bestimmten Pfade –
und weiß wohl, was Erbarmen sei.

2. Dank für die selige Minute,
da uns Dein Blut das Herz zerschmolz!
Wir lagen da in unserm Blute,
noch toter als ein dürres Holz:
Wir war'n dem Tode untertänig,
der Sünde schrecklich zugetan;
Da kamst Du, unser Gnadenkönig
uns zu befrei'n von allem Bann.

3. Wer nun mit offnen Augen siehet,
dem fällt sogleich als Wahrheit ein:
Daß die Gemeind' noch steht und blühet,
das muß von dem Allmächt'gen sein!
Dem Lamm gebühret alle Ehre,
man betet es mit Tränen an;
Es singen die Gemeindechöre:
Der Herr hat viel an uns getan.

4. Wer das Gebäu' sich recht beschauet,
der sieht ein prächtig Meisterstück
und wirft auf Den, der es gebauet,
den ehrfurchtsvollsten Liebesblick!
Das Auge sieht der Teile Schöne,
das Ohr hört schallen himmelwärts
ein Freudenlied, ein Lobgetöne,
und tief ergriffen dankt das Herz!


(Gemeinschaftslied, Autor: Levin Joh. Schlicht (1681-1723))
 
(Nutzer gelöscht) 10.11.2025 06:33
Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde, da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen. Zuletzt wurde ich ganz still. Ich wurde, was womöglich noch ein größerer Gegensatz zum Reden ist, ich wurde ein Hörer. Ich meinte erst, Beten sei Reden, ich lernte aber, dass Beten nicht bloß Schweigen ist, sondern Hören. So ist es: Beten heißt nicht, sich selbst reden hören. Beten heißt: still werden und stille sein und warten, bis der Betende Gott hört.
Sören Kierkegaard
 
Engelslhaar 10.11.2025 07:40
 
Engelslhaar 10.11.2025 07:50
 
Sadie 10.11.2025 09:08
Gott redet —oft leise und  verborgen,wer mit offenen Herzen hört, findet Leben und Gemeinschaft mit ihm

Hiob erinnert uns : Gott gibt sich nicht Rechenschaft, aber er redet leise — und beharrlich

Offenbarung ruft: Der Ohren hat der höre !
Hören heißt aufmerksam sein, bereit, sich bewegen zu lassen.
 
(Nutzer gelöscht) 10.11.2025 09:45
 
(Nutzer gelöscht) 10.11.2025 09:50
 
(Nutzer gelöscht) 10.11.2025 10:05
 
(Nutzer gelöscht) 10.11.2025 10:30
 
paloma 10.11.2025 11:04
Wer hören will ,achte auf das,was der Geist den Gemeinden sagt! Wer den Kampf besteht,dem wird der zweite Tod nichts anhaben können. Offb  2.11

Gott spricht ja nicht nur zu einzelnen Menschen,sondern auch zu Gemeinden.
Auch ein Weg,seine Stimme zu hören.

Wünsche allen eine gesegnete Woche u Begegnungen mit Gott,er ist überall 🍁🍂🐿️
 
(Nutzer gelöscht) 10.11.2025 12:02
Siehe, selig ist der Mensch, den Gott zurechtweist; darum widersetze dich der Zucht des Allmächtigen nicht. Denn er verletzt und verbindet; er zerschlägt und seine Hand heilt.
Hiob 5, 17 + 18

Was auch immer geschieht: Gott meint es gut mit mir.
Peter Hahne

Quelle: Ein guter Tag
(Tischkalender)
366 Texte von Peter Hahne & Bibelworte
Verlag mediaKern
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