Es gibt über 30 Verse zur Homosexualität in der Bibel❗
JUDAS 1,7
Thimotheus 1,9-10
Korinther 6,9-10
usw.
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Gott der Vater ist ein *Geistwesen* und hat kein Geschlecht, da Er keinen Körper besitzt❗
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Youtube-Kanal~ unter : Hopebringer
* CHISTUSLose KIRCHE Roger Liebi *
Das Geheimnis Babylon Gericht über die abgefallenen Christen
Homosexualität und was lehrt die BIBEL⁉️
08.11.2025 00:15
Homosexualität und was lehrt die BIBEL⁉️
08.11.2025 00:15
Homosexualität und was lehrt die BIBEL⁉️
NACH DEN WORTEN IM ALTEN UND NEUEN TESTAMENT, werden homosexuelle Akte, nach dem Willen Gottes als Sünde beschrieben.
Von JESUS wird auch ausdrücklich bestätigt, dass eine homosexuell Partnerschaft in dem "Rahmen der Schöpfung" keinen Platz hat.
Was sagt das Mosesbuch dazu❓
1. Moses 19 (Das Ereignis von Sodom)
2. Moses 21,22-22
3. Moses 18,22; 20,13
--------------------------------------------------------------
Die sexueller Liebe findet nach der Definition der Bibel ihren Platz in der Ehe zwischen Mann und Frau.
--------------------------------------------------------------
Eph 5
Kol 3;1 Pet3
1. Korinther 11,14 // 7,1f
Korr 6,9f
Römer 1,26f
1 Tim 1,10 ( Die Verstauschung des Natürlichen als Strafe für BOSHEIT )
-------------------------------------------------------------
Vernünftig denkende Menschen halten klare Regeln ein❗
-------------------------------------------------------------
Levitikus 18,22
Levitikus 20,13
--------------------------------------------------------------
Youtube-Kanal unter: Rogger Liebi
Drohnen Flug🛸 über alle 📚Bücher der Bibel - 4 (AT) : Hohelied bis Klagelied.
Von JESUS wird auch ausdrücklich bestätigt, dass eine homosexuell Partnerschaft in dem "Rahmen der Schöpfung" keinen Platz hat.
Was sagt das Mosesbuch dazu❓
1. Moses 19 (Das Ereignis von Sodom)
2. Moses 21,22-22
3. Moses 18,22; 20,13
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Die sexueller Liebe findet nach der Definition der Bibel ihren Platz in der Ehe zwischen Mann und Frau.
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Eph 5
Kol 3;1 Pet3
1. Korinther 11,14 // 7,1f
Korr 6,9f
Römer 1,26f
1 Tim 1,10 ( Die Verstauschung des Natürlichen als Strafe für BOSHEIT )
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Vernünftig denkende Menschen halten klare Regeln ein❗
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Levitikus 18,22
Levitikus 20,13
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Drohnen Flug🛸 über alle 📚Bücher der Bibel - 4 (AT) : Hohelied bis Klagelied.
Kommentare
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Liebeeinsportlermann 08.11.2025 01:59
🔴 Der schlimme Zustand der "Heidenwelt" ist die Folge des Götzendienstes❗🔴
Sklaven waren ohne Rechtsschutz und dadurch jeden Missbrauch ihrer Herrn zur Zeit Moses in Ägypten/Syrien/Persien ausgesetzt.
Die Homosexualität war im persischen Volk (sehr kriegerische Bestien) im Heutigen Iran, weit verbreitet❗
In "Mesopotamien" (heute Irak) und "Altsyrien" wurde männliche Homosexualität in früher Zeit allen Anschein nach, auch nicht unterdrückt und auch nicht sittliche negativ qualifiziert.
Die Wildschweine🐗 tun als Frischling🐽 ihrer männlichen Artgenossen, das gleichen als Freigeborene!
Homosexualität ist das SYMPOL einer von Gott abgewanden, in sich ve r k e r t e n Welt. Gott würde mit Götzen vertauscht❗
Die eigentliche Sünde (Zielverfehlung) ist der Abfall von Gott, so auch die V e r k e h r u n g des Verhaltens im sexuellem Bereich.
Weish 14,26f
Sklaven waren ohne Rechtsschutz und dadurch jeden Missbrauch ihrer Herrn zur Zeit Moses in Ägypten/Syrien/Persien ausgesetzt.
Die Homosexualität war im persischen Volk (sehr kriegerische Bestien) im Heutigen Iran, weit verbreitet❗
In "Mesopotamien" (heute Irak) und "Altsyrien" wurde männliche Homosexualität in früher Zeit allen Anschein nach, auch nicht unterdrückt und auch nicht sittliche negativ qualifiziert.
Die Wildschweine🐗 tun als Frischling🐽 ihrer männlichen Artgenossen, das gleichen als Freigeborene!
Homosexualität ist das SYMPOL einer von Gott abgewanden, in sich ve r k e r t e n Welt. Gott würde mit Götzen vertauscht❗
Die eigentliche Sünde (Zielverfehlung) ist der Abfall von Gott, so auch die V e r k e h r u n g des Verhaltens im sexuellem Bereich.
Weish 14,26f
docxdms 08.11.2025 02:06
Ich finde wichtig, dass man bei diesem Thema zwei Dinge sauber trennt:
Was die Bibel tatsächlich sagt und was Menschen daraus machen.
Die Schrift nennt homosexuelle Handlungen an verschiedenen Stellen Sünde (z. B. Röm 1, 1 Kor 6, 3 Mo 18). Das ist biblisch korrekt. Aber sie spricht genauso klar über Ehebruch, Habgier, Lüge, Zorn und Hochmut. Sünde ist nicht selektiv sie trennt uns alle von Gott.
Das Zentrum der Botschaft Jesu ist nicht die Katalogisierung von Fehlern, sondern die Rettung des Menschen aus jedem Zustand, der ihn von Gott trennt.
„Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.“ (Joh 3,17)
Wenn man also über Homosexualität spricht, darf es nicht darum gehen, Menschen zu verurteilen, sondern darum, Gottes Perspektive auf Identität und Wiederherstellung zu verstehen. Jesus begegnete Sündern nie mit Abscheu, sondern mit Wahrheit und Gnade zugleich (Joh 8,11).
Jede echte Umkehr beginnt da, wo wir erkennen:
Nicht meine Sexualität definiert mich sondern der, der mich geschaffen hat.
Was die Bibel tatsächlich sagt und was Menschen daraus machen.
Die Schrift nennt homosexuelle Handlungen an verschiedenen Stellen Sünde (z. B. Röm 1, 1 Kor 6, 3 Mo 18). Das ist biblisch korrekt. Aber sie spricht genauso klar über Ehebruch, Habgier, Lüge, Zorn und Hochmut. Sünde ist nicht selektiv sie trennt uns alle von Gott.
Das Zentrum der Botschaft Jesu ist nicht die Katalogisierung von Fehlern, sondern die Rettung des Menschen aus jedem Zustand, der ihn von Gott trennt.
„Denn Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.“ (Joh 3,17)
Wenn man also über Homosexualität spricht, darf es nicht darum gehen, Menschen zu verurteilen, sondern darum, Gottes Perspektive auf Identität und Wiederherstellung zu verstehen. Jesus begegnete Sündern nie mit Abscheu, sondern mit Wahrheit und Gnade zugleich (Joh 8,11).
Jede echte Umkehr beginnt da, wo wir erkennen:
Nicht meine Sexualität definiert mich sondern der, der mich geschaffen hat.
docxdms 08.11.2025 02:11
Viele übersehen, dass es bei diesem Thema nicht nur um Verhalten geht, sondern auch um geistliche Einflüsse.
Die Bibel zeigt, dass hinter vielen menschlichen Entscheidungen und Prägungen unsichtbare Mächte am Werk sind.
Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Mächte und Gewalten, gegen die Herrscher der Finsternis und gegen geistliche Kräfte, die Menschen von der Wahrheit abhalten wollen.
Das bedeutet, die eigentliche Auseinandersetzung findet nicht zwischen Menschen statt.
Sie spielt sich auf einer Ebene ab, die Gedanken, Gefühle und Identität betrifft.
Deshalb geht es bei der Botschaft des Evangeliums nicht um moralische Beurteilung, sondern um Befreiung.
Denn wo Wahrheit an das Licht kommt, verliert die Finsternis ihre Macht.
Jesus kam, um zu heilen, zu lösen und zu retten.
Er sprach Worte, die Licht in die Dunkelheit brachten, und schenkte Menschen die Erkenntnis, wer sie in den Augen des Vaters wirklich sind.
Wo seine Gegenwart angenommen wurde, verschwand Verwirrung, Angst und Scham.
Wenn wir Menschen begegnen, die anders empfinden oder leben, sollten wir sie mit dem gleichen Mitgefühl und der gleichen Klarheit ansprechen, die Jesus gezeigt hat.
Er sah nicht die Oberfläche, sondern das Herz.
Er rief nicht zur Anpassung auf, sondern zur Begegnung mit der Wahrheit, die frei macht.
Darum brauchen Menschen keine Verurteilung, sondern eine Begegnung mit der Liebe Christi.
Nur diese Liebe kann das Innere verwandeln und geistliche Fesseln lösen.
Echte Freiheit entsteht dort, wo der Mensch Christus begegnet und erkennt, wer er in Ihm wirklich ist.
Deswegen würde ich bevorzugen nicht die Finger zu heben und die Bibel zu schwingen sondern auf mich selbst zu schauen, wie nutze ich das was mir aufgeschrieben wurde. Ich durfte schon in Liebe eine "Lesbe" zu Jesus führen ... und interessanter Weise über das Buch "Jesus liebt Dich" ... diese Satire (in gewisser Weise) und dann durfte ich Ihr erklären was Liebe wirklich ist ...
Und mittlerweile ist Sie HEIM gegangen... versöhnt mit Gott!
Sorry wenn ich da um die Ecke denke.
Die Bibel zeigt, dass hinter vielen menschlichen Entscheidungen und Prägungen unsichtbare Mächte am Werk sind.
Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Mächte und Gewalten, gegen die Herrscher der Finsternis und gegen geistliche Kräfte, die Menschen von der Wahrheit abhalten wollen.
Das bedeutet, die eigentliche Auseinandersetzung findet nicht zwischen Menschen statt.
Sie spielt sich auf einer Ebene ab, die Gedanken, Gefühle und Identität betrifft.
Deshalb geht es bei der Botschaft des Evangeliums nicht um moralische Beurteilung, sondern um Befreiung.
Denn wo Wahrheit an das Licht kommt, verliert die Finsternis ihre Macht.
Jesus kam, um zu heilen, zu lösen und zu retten.
Er sprach Worte, die Licht in die Dunkelheit brachten, und schenkte Menschen die Erkenntnis, wer sie in den Augen des Vaters wirklich sind.
Wo seine Gegenwart angenommen wurde, verschwand Verwirrung, Angst und Scham.
Wenn wir Menschen begegnen, die anders empfinden oder leben, sollten wir sie mit dem gleichen Mitgefühl und der gleichen Klarheit ansprechen, die Jesus gezeigt hat.
Er sah nicht die Oberfläche, sondern das Herz.
Er rief nicht zur Anpassung auf, sondern zur Begegnung mit der Wahrheit, die frei macht.
Darum brauchen Menschen keine Verurteilung, sondern eine Begegnung mit der Liebe Christi.
Nur diese Liebe kann das Innere verwandeln und geistliche Fesseln lösen.
Echte Freiheit entsteht dort, wo der Mensch Christus begegnet und erkennt, wer er in Ihm wirklich ist.
Deswegen würde ich bevorzugen nicht die Finger zu heben und die Bibel zu schwingen sondern auf mich selbst zu schauen, wie nutze ich das was mir aufgeschrieben wurde. Ich durfte schon in Liebe eine "Lesbe" zu Jesus führen ... und interessanter Weise über das Buch "Jesus liebt Dich" ... diese Satire (in gewisser Weise) und dann durfte ich Ihr erklären was Liebe wirklich ist ...
Und mittlerweile ist Sie HEIM gegangen... versöhnt mit Gott!
Sorry wenn ich da um die Ecke denke.
Donaukiesel 08.11.2025 06:17
Du denkst nicht um die Ecke. Und es stimmt auch was du schreibst. Aber ist Sünde ansprechen immer gleich Verurteilung? Klar sollen wir auf uns schauen, und auch richtig dass jede Sünde von Gott trennt. Aber ansprechen muss man das dürfen ohne selber verurteilt zu werden. 2. Thess.3, 6-10, spricht eine klare Sprache...man soll Sünde in der Gemeinde nicht tolerieren und sich von den Brüdern trennen wenn derjenige nicht Abstand von dem unordentlich en Leben nimmt.
Warum steht das da?
Was bedeutet es wenn ich gleichgeschlechtliche Paare traue für diesen Vers? Der neunmal in der Bibel steht, und diesbezüglich. Nicht der einzige ist?
Korinther 6:8 sagt: "Flieht vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die ein Mensch tut, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht treibt, der sündigt an seinem eigenen Leib."
Warum steht das in der Bibel, wenn doch alles eine Marmelade ist?
Warum wird nicht tolerieren einer Sünde immer gleich mit Verurteilen gleichgesetzt? Natürlich hat jeder Mensch die Chance vor Gott und sollte respektiert werden in dem wo er drin steckt. Aber wenn man in der Sünde verharrt, hat das Trennung zur Folge.
Warum steht das da?
Was bedeutet es wenn ich gleichgeschlechtliche Paare traue für diesen Vers? Der neunmal in der Bibel steht, und diesbezüglich. Nicht der einzige ist?
Korinther 6:8 sagt: "Flieht vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die ein Mensch tut, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht treibt, der sündigt an seinem eigenen Leib."
Warum steht das in der Bibel, wenn doch alles eine Marmelade ist?
Warum wird nicht tolerieren einer Sünde immer gleich mit Verurteilen gleichgesetzt? Natürlich hat jeder Mensch die Chance vor Gott und sollte respektiert werden in dem wo er drin steckt. Aber wenn man in der Sünde verharrt, hat das Trennung zur Folge.
Donaukiesel 08.11.2025 07:23
Unser Umgang mit der Sünde im Leben anderer
Die Stimmung war beklemmend. Schwerer Parfümgeruch hing in der Luft, ungewohnte Musik und Kunst in der Wohnung, gedämpfte Beleuchtung. Peer (1) und ich kannten uns von früher. Nach Jahren sahen wir uns wieder – zum ersten Mal nach seinem Gemeindeausschluss.
Wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt …
Ich hatte davon gehört, als ich in Afrika war. Peer hatte sich geoutet: Er lebte seit Jahren heimlich und nun offen als Homosexueller – und er fand das okay. Die Gespräche der Leiter mit ihm liefen ins Leere. Er war überzeugt, dass das halt die Art von Liebe sei, die Gott ihm geschenkt hätte, deswegen solle er sie auch ausleben. Seine Gemeinde hingegen war der Überzeugung, dass Gott das Ausleben von Homosexualität genauso hasst wie jede andere Sünde, zu der wir Menschen eine Neigung verspüren können. Die Neigung ist nicht das Hauptproblem – wir alle haben welche, die Gottes guten Gedanken widersprechen, das weiß Gott –, aber sie auszuleben und zu verteidigen, das möchte ein Kind Gottes normalerweise nicht. Und wenn es das doch tut, dann sollen die Geschwister helfen, wieder zurechtzukommen – notfalls als letzter Maßnahme mit dem Ausschluss aus der Gemeinschaft. In 1. Korinther 5 erklärt Paulus die Logik, die dahinter steht. Soweit hatten sie leider bei Peer gehen müssen.
… und jemand ihn zurückführt …
Im Ausland erinnerte mich Gott monatelang immer wieder an Peer. Ich betete für ihn. Und als ich dann wieder mal in Deutschland war, hatte ich den Eindruck, ihn besuchen zu sollen. Ich fragte die Ältesten seiner Gemeinde, ob etwas dagegenspräche – sie waren einverstanden. Und so kam es zu diesem Besuch. Ich hatte gebetet wie ein Weltmeister, war ziemlich unsicher, hatte Gott gefragt, was ich da fragen oder sagen solle. Er erinnerte mich an eine gute Empfehlung für jedes seelsorgerliche Gespräch: „Halt die Bibel zwischen dich und deinen Gesprächspartner!“
Der Versuch, im Gespräch ein verständnisvolles Miteinander zu schaffen, gelang nur bedingt, obwohl wir uns freuten, einander zu sehen. Es war klar, warum ich hier war, und so kamen wir auch bald darauf zu sprechen. Er war weiterhin sehr überzeugt von seiner Position. Ich fragte ihn, ob er wüsste, warum seine Gemeinde ihn ausgeschlossen hätte. „Nicht wirklich, nein.“ Da er Interesse an dem wahren Grund zeigte, zog ich meine Bibel raus und las mit ihm das fünfte Kapitel im 1. Korintherbrief. Wir sprachen ein bisschen darüber, und ich fragte ihn, warum Paulus den Ausschluss des Mannes damals gefordert hatte. Nach einigem Nachdenken und -lesen hatten wir es dann: Paulus hatte Angst, dass dieser Mensch „Bruder genannt“ (V. 11) wurde, aber nicht wirklich einer war. Und er wollte unbedingt, dass „sein Geist gerettet werde am Tage des Herrn!“ Dafür hielt er selbst eine solch radikale Maßnahme für zulässig: ihn außerhalb der schützenden Gemeinschaft der Kinder Gottes zu stellen (V. 5).
„Das war also für Paulus damals der Grund. Was denkst du, warum deine Leute nun dich vor ein paar Jahren ausgeschlossen haben?“ – „Tja, vermutlich haben sie genauso Angst um mich gehabt, dass ich verloren wäre. Aber die Befürchtung ist unnötig. Es wurde immer gepredigt, dass ein ‚Schaf‘ niemals aus der Hand des guten Hirten gerissen werden kann. Das glaube ich – und deswegen bin ich sicher bei Jesus.“
Irgendwann habe ich mich dann freundlich verabschiedet. Er wusste, dass ich weiter für ihn beten würde, weil zumindest ich ein ernsthaftes Problem sah. Aber im Moment war nichts zu machen. Ich war frustriert darüber, dass er sich hier von einer einseitigen Lehraussage in eine vielleicht falsche Sicherheit wiegen ließ.
Gott wirkt …
Drei Tage später klingelt morgens das Telefon. Peer ist am Apparat. Mit rauer Stimme meint er: „Ich habe das ganze Wochenende geheult. Ich weiß, dass ich zu Jesus zurückkommen muss. Wann kannst du kommen?“ Ich staune – und frage noch, ob ich einen seiner Ältesten mitbringen dürfe. Klar, kein Problem.
Am Abend sitzen wir zu dritt lange in seiner Wohnung. Er weint, erzählt von den Jahren mit vielen Partnern und wilden Erlebnissen. „Ich habe keine Idee, wie ich ohne das leben soll – meine Gefühle sind so, wie sie waren. Aber ich will wieder mit Jesus leben.“ Schonungslos legt er offen, was falsch lief, und bringt alles im Gebet vor Gott. „Die beiden Müllsäcke da in der Ecke, da ist all der Schrott drin, den ich für mein schwules Leben gebraucht habe – könnt ihr das bitte entsorgen?“ Klar, gerne.
Seine letzte Frage: „Wie soll das jetzt mit der Gemeinde laufen?“ Ich weiß nicht mehr, ob die Antwort sofort oder am nächsten Tag kam – auf jeden Fall wurde zwei Tage später in der Bibel- und Gebetsstunde verkündet, dass „unser Bruder von seiner langen Reise zurückgekommen ist und wieder mit Jesus leben will“, und am Sonntag war er wieder dabei. Wenn die Buße offensichtlich ist, dann soll vergeben, ermutigt und Liebe gezeigt werden (2Kor 2,5-11). (2)
… manchmal durch uns.
„Meine Brüder, wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt und jemand ihn zurückführt, so wisst, dass der, welcher einen Sünder von der Verirrung seines Weges zurückführt, dessen Seele vom Tode retten und eine Menge von Sünden bedecken wird“ (Jak 5,19-20; s. a. 2Tim 2,24-26; Gal 6,1; 1Thes 5,11; Heb 3,12-13).
Nicht immer läuft das so dramatisch. Bei vielen Sünden reagieren wir bereits auf die persönliche Ansprache durch den Heiligen Geist (Joh 16,8). Geistlich gesinnte Menschen beurteilen sich selber und handeln entsprechend (1Kor 11,28; Kol 3). Wir sind nicht dazu berufen, im Privatleben anderer herumzuschnüffeln oder ständig zu beurteilen, was andere tun. Aber wenn etwas offensichtlich geworden ist, was bei Gott klar „Sünde“ genannt wird, dann sollen wir einander helfen. Oft reicht dazu ein einfaches „Ermuntern/Ermahnen“ (im Griechischen das gleiche Wort) durch einen Bruder oder eine Schwester.
Die Stimmung war beklemmend. Schwerer Parfümgeruch hing in der Luft, ungewohnte Musik und Kunst in der Wohnung, gedämpfte Beleuchtung. Peer (1) und ich kannten uns von früher. Nach Jahren sahen wir uns wieder – zum ersten Mal nach seinem Gemeindeausschluss.
Wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt …
Ich hatte davon gehört, als ich in Afrika war. Peer hatte sich geoutet: Er lebte seit Jahren heimlich und nun offen als Homosexueller – und er fand das okay. Die Gespräche der Leiter mit ihm liefen ins Leere. Er war überzeugt, dass das halt die Art von Liebe sei, die Gott ihm geschenkt hätte, deswegen solle er sie auch ausleben. Seine Gemeinde hingegen war der Überzeugung, dass Gott das Ausleben von Homosexualität genauso hasst wie jede andere Sünde, zu der wir Menschen eine Neigung verspüren können. Die Neigung ist nicht das Hauptproblem – wir alle haben welche, die Gottes guten Gedanken widersprechen, das weiß Gott –, aber sie auszuleben und zu verteidigen, das möchte ein Kind Gottes normalerweise nicht. Und wenn es das doch tut, dann sollen die Geschwister helfen, wieder zurechtzukommen – notfalls als letzter Maßnahme mit dem Ausschluss aus der Gemeinschaft. In 1. Korinther 5 erklärt Paulus die Logik, die dahinter steht. Soweit hatten sie leider bei Peer gehen müssen.
… und jemand ihn zurückführt …
Im Ausland erinnerte mich Gott monatelang immer wieder an Peer. Ich betete für ihn. Und als ich dann wieder mal in Deutschland war, hatte ich den Eindruck, ihn besuchen zu sollen. Ich fragte die Ältesten seiner Gemeinde, ob etwas dagegenspräche – sie waren einverstanden. Und so kam es zu diesem Besuch. Ich hatte gebetet wie ein Weltmeister, war ziemlich unsicher, hatte Gott gefragt, was ich da fragen oder sagen solle. Er erinnerte mich an eine gute Empfehlung für jedes seelsorgerliche Gespräch: „Halt die Bibel zwischen dich und deinen Gesprächspartner!“
Der Versuch, im Gespräch ein verständnisvolles Miteinander zu schaffen, gelang nur bedingt, obwohl wir uns freuten, einander zu sehen. Es war klar, warum ich hier war, und so kamen wir auch bald darauf zu sprechen. Er war weiterhin sehr überzeugt von seiner Position. Ich fragte ihn, ob er wüsste, warum seine Gemeinde ihn ausgeschlossen hätte. „Nicht wirklich, nein.“ Da er Interesse an dem wahren Grund zeigte, zog ich meine Bibel raus und las mit ihm das fünfte Kapitel im 1. Korintherbrief. Wir sprachen ein bisschen darüber, und ich fragte ihn, warum Paulus den Ausschluss des Mannes damals gefordert hatte. Nach einigem Nachdenken und -lesen hatten wir es dann: Paulus hatte Angst, dass dieser Mensch „Bruder genannt“ (V. 11) wurde, aber nicht wirklich einer war. Und er wollte unbedingt, dass „sein Geist gerettet werde am Tage des Herrn!“ Dafür hielt er selbst eine solch radikale Maßnahme für zulässig: ihn außerhalb der schützenden Gemeinschaft der Kinder Gottes zu stellen (V. 5).
„Das war also für Paulus damals der Grund. Was denkst du, warum deine Leute nun dich vor ein paar Jahren ausgeschlossen haben?“ – „Tja, vermutlich haben sie genauso Angst um mich gehabt, dass ich verloren wäre. Aber die Befürchtung ist unnötig. Es wurde immer gepredigt, dass ein ‚Schaf‘ niemals aus der Hand des guten Hirten gerissen werden kann. Das glaube ich – und deswegen bin ich sicher bei Jesus.“
Irgendwann habe ich mich dann freundlich verabschiedet. Er wusste, dass ich weiter für ihn beten würde, weil zumindest ich ein ernsthaftes Problem sah. Aber im Moment war nichts zu machen. Ich war frustriert darüber, dass er sich hier von einer einseitigen Lehraussage in eine vielleicht falsche Sicherheit wiegen ließ.
Gott wirkt …
Drei Tage später klingelt morgens das Telefon. Peer ist am Apparat. Mit rauer Stimme meint er: „Ich habe das ganze Wochenende geheult. Ich weiß, dass ich zu Jesus zurückkommen muss. Wann kannst du kommen?“ Ich staune – und frage noch, ob ich einen seiner Ältesten mitbringen dürfe. Klar, kein Problem.
Am Abend sitzen wir zu dritt lange in seiner Wohnung. Er weint, erzählt von den Jahren mit vielen Partnern und wilden Erlebnissen. „Ich habe keine Idee, wie ich ohne das leben soll – meine Gefühle sind so, wie sie waren. Aber ich will wieder mit Jesus leben.“ Schonungslos legt er offen, was falsch lief, und bringt alles im Gebet vor Gott. „Die beiden Müllsäcke da in der Ecke, da ist all der Schrott drin, den ich für mein schwules Leben gebraucht habe – könnt ihr das bitte entsorgen?“ Klar, gerne.
Seine letzte Frage: „Wie soll das jetzt mit der Gemeinde laufen?“ Ich weiß nicht mehr, ob die Antwort sofort oder am nächsten Tag kam – auf jeden Fall wurde zwei Tage später in der Bibel- und Gebetsstunde verkündet, dass „unser Bruder von seiner langen Reise zurückgekommen ist und wieder mit Jesus leben will“, und am Sonntag war er wieder dabei. Wenn die Buße offensichtlich ist, dann soll vergeben, ermutigt und Liebe gezeigt werden (2Kor 2,5-11). (2)
… manchmal durch uns.
„Meine Brüder, wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt und jemand ihn zurückführt, so wisst, dass der, welcher einen Sünder von der Verirrung seines Weges zurückführt, dessen Seele vom Tode retten und eine Menge von Sünden bedecken wird“ (Jak 5,19-20; s. a. 2Tim 2,24-26; Gal 6,1; 1Thes 5,11; Heb 3,12-13).
Nicht immer läuft das so dramatisch. Bei vielen Sünden reagieren wir bereits auf die persönliche Ansprache durch den Heiligen Geist (Joh 16,8). Geistlich gesinnte Menschen beurteilen sich selber und handeln entsprechend (1Kor 11,28; Kol 3). Wir sind nicht dazu berufen, im Privatleben anderer herumzuschnüffeln oder ständig zu beurteilen, was andere tun. Aber wenn etwas offensichtlich geworden ist, was bei Gott klar „Sünde“ genannt wird, dann sollen wir einander helfen. Oft reicht dazu ein einfaches „Ermuntern/Ermahnen“ (im Griechischen das gleiche Wort) durch einen Bruder oder eine Schwester.
Donaukiesel 08.11.2025 07:42
Das obige ist ein Netzfund, aber meiner Meinung nach der richtige Umgang mit Sünde. Alles andere ist nicht biblisch.
Liebeeinsportlermann 08.11.2025 09:06
Es ist besser die Wahrheit ans LICHT zu bringen, als eine LEBENSLÜGE weiterzuführen⁉
L️ESBEN und SCHWUL die reuige Sündern, und die Umkehren von ihrem TUN ist Gott und Jesus gnädig. Noch ist Gnadenzeit❗
Wer die Heilige Schrift genau kennt, und relativiert und bewußt nicht Umkehr, dessen Sünde wiegt schwerer⁉
I️st der Wahrheitsanspruch und die Autorität der Bibel heute noch begründet❓
Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen, sondern sie ist Gottes Wort in Menschenwort.
Paulusbrief:
1,21
Vom Heiligen Geist getrieben, haben Menschen im Auftrag Gottes geredet.
🤔
L️ESBEN und SCHWUL die reuige Sündern, und die Umkehren von ihrem TUN ist Gott und Jesus gnädig. Noch ist Gnadenzeit❗
Wer die Heilige Schrift genau kennt, und relativiert und bewußt nicht Umkehr, dessen Sünde wiegt schwerer⁉
I️st der Wahrheitsanspruch und die Autorität der Bibel heute noch begründet❓
Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen, sondern sie ist Gottes Wort in Menschenwort.
Paulusbrief:
1,21
Vom Heiligen Geist getrieben, haben Menschen im Auftrag Gottes geredet.
🤔
Klavierspielerin2 08.11.2025 09:11
Bei uns in der RKK gibt's da nix mehr zu diskutieren. Denn es ist klar definiert.
Liebeeinsportlermann 08.11.2025 09:32
Nicht mit der Bibel jemanden erschlagen wollen, noch den Finger nach oben zur Strafen erheben geht es.
Lehrende Worte und tröstende Worte.
Dies veranlasste mich für zwei Lesben und eine Hure, in Liebe zu beten, dass Sie umzukehren, von ihrem verkehrten Tun. 🙏
Niemand tut Sie deswegen meiden müssen. Was war ist Reue vom altes Verhalten gewesen.
Alle 3 Sünderinen sind seit Jahren schon "gute Christen" geworden.
Das ist und war kein falscher Umgang!
Klar 3,40
Lasst uns unser Verhalten überprüfen und wieder zum HERRN umkehren.
PS21, 13
Sie werden umkehren und fliehen, wen Sie sehen das die Pfeile, dass deine Pfeile (Zielverfehlung? ) auf Dich gerichtet sind.
2 Koe. 7,10
Umkehr vor der Sünde sucht die "Erlösung" .
Eine "Traurigkeit" ohne echte solche "Umkehr" führt dagegen zum Tod.
Lehrende Worte und tröstende Worte.
Dies veranlasste mich für zwei Lesben und eine Hure, in Liebe zu beten, dass Sie umzukehren, von ihrem verkehrten Tun. 🙏
Niemand tut Sie deswegen meiden müssen. Was war ist Reue vom altes Verhalten gewesen.
Alle 3 Sünderinen sind seit Jahren schon "gute Christen" geworden.
Das ist und war kein falscher Umgang!
Klar 3,40
Lasst uns unser Verhalten überprüfen und wieder zum HERRN umkehren.
PS21, 13
Sie werden umkehren und fliehen, wen Sie sehen das die Pfeile, dass deine Pfeile (Zielverfehlung? ) auf Dich gerichtet sind.
2 Koe. 7,10
Umkehr vor der Sünde sucht die "Erlösung" .
Eine "Traurigkeit" ohne echte solche "Umkehr" führt dagegen zum Tod.
(Nutzer gelöscht) 08.11.2025 10:52
Angenommen nach eurer Denke ,wäre Homosexualität böse ,dann handelt ihr christlich und biblisch(NT) DENNOCH FALSCH ( BÖSE) ,denn " Böses soll nicht mit Bösem vergolten werden sonder Böses soll mit Gutem vergolten werden!
hansfeuerstein 08.11.2025 16:34
Es ist halt die Frage aller Fragen, ob dann die Besträkung wirklich das Gute ist. Oder, sagen wir, es ist eine Frage des Glaubens.
Palmeros 08.11.2025 16:47
Gott der Vater ist ein *Geistwesen* und hat kein Geschlecht, da Er keinen Körper besitzt❗
1. Mos. 1,26-27
Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau
1. Mos. 1,26-27
Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau
schaloemchen 08.11.2025 17:03
am schlimmsten finde ich die "Werbung"
es gibt mittlerweile kaum eine Sendung oder einen Film
ohne Schwule und Lesben
das soll das Gefühl vermitteln, dass es normal sei
einige probieren es aus ...
daher wird es immer mehr
ein Frau, die Gott befreit hat, sagte "es war nur ein Kuss und ab da an war ich lesbisch"
sie und ihre Freundin sahen einen Film und küssten sich aus Spaß
danach konnten sie keine Männer (als Partner) mehr ab
es gibt mittlerweile kaum eine Sendung oder einen Film
ohne Schwule und Lesben
das soll das Gefühl vermitteln, dass es normal sei
einige probieren es aus ...
daher wird es immer mehr
ein Frau, die Gott befreit hat, sagte "es war nur ein Kuss und ab da an war ich lesbisch"
sie und ihre Freundin sahen einen Film und küssten sich aus Spaß
danach konnten sie keine Männer (als Partner) mehr ab
Liebeeinsportlermann 08.11.2025 18:16
Habe mich bewußt seit 25 Jahren gegen das Fernsehen📺🖥️ entschieden.
Der Antichrist als wohlgesonnener Führer, ist in den Medien all gegenwärtig❗
Was der Mensch häufig anschauen wird, diese prägt ihn bis ins Unterbewusstsein sein hinein.
FILDER entwickeln, für zu Hause bei Fernsehserien macht Sinn.
Die EU 🇪🇺 ist ein Instrument des Antichristen❗
Die🇨🇭 Schweiz ist weder EU noch EWR-Mitglied, gehört dennoch zum Binnenmarkt. Die AfD strebt das gleiche Modell an💡
Alle Länder die nur dem EWR angehören, halten vorsichtgen Abstand, mit dem ANTICHRISTEN aus Brüssel, oder werden finanziell und auf Gesetzeseinhaltung geprüft.
Kein Vollmitglied als Volk, sind Serbien, Montenegro, Alpanien in Europa da Anwärter. ANDORRA (nur Zollunion in den Pyrenäen/Fr. |Sp. ). 🔴 Gesetze in der EU haben FOLGEN zur gleichgeschlechtlichen Partnerschaft oder der Transidentität. 🔴
Kein Wunder den der Weltenherrscher außerhalb Europas, ist auch in Wahrheit ein 😈ANTICHRIST.
🔵 Ungarns LGBT-Gesetz beschränkt oder verbietet DARSTELLUNGEN gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, sowie die Transidentät im 📺🖥Fernsehen. 🔵
EU-Gesetze und IHRE Folgen:
Größe Toleranz & Akzeptanz von Homosexualität = Gleichstellung LGBTQ findet in den Benelux-Staaten, Spanien (Baleareninseln), Kanada (Franz. /engl.) , Malda, Uruguay, Chile sowie den nordischen EU-Länder Anhang.
🤔
Der Antichrist als wohlgesonnener Führer, ist in den Medien all gegenwärtig❗
Was der Mensch häufig anschauen wird, diese prägt ihn bis ins Unterbewusstsein sein hinein.
FILDER entwickeln, für zu Hause bei Fernsehserien macht Sinn.
Die EU 🇪🇺 ist ein Instrument des Antichristen❗
Die🇨🇭 Schweiz ist weder EU noch EWR-Mitglied, gehört dennoch zum Binnenmarkt. Die AfD strebt das gleiche Modell an💡
Alle Länder die nur dem EWR angehören, halten vorsichtgen Abstand, mit dem ANTICHRISTEN aus Brüssel, oder werden finanziell und auf Gesetzeseinhaltung geprüft.
Kein Vollmitglied als Volk, sind Serbien, Montenegro, Alpanien in Europa da Anwärter. ANDORRA (nur Zollunion in den Pyrenäen/Fr. |Sp. ). 🔴 Gesetze in der EU haben FOLGEN zur gleichgeschlechtlichen Partnerschaft oder der Transidentität. 🔴
Kein Wunder den der Weltenherrscher außerhalb Europas, ist auch in Wahrheit ein 😈ANTICHRIST.
🔵 Ungarns LGBT-Gesetz beschränkt oder verbietet DARSTELLUNGEN gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, sowie die Transidentät im 📺🖥Fernsehen. 🔵
EU-Gesetze und IHRE Folgen:
Größe Toleranz & Akzeptanz von Homosexualität = Gleichstellung LGBTQ findet in den Benelux-Staaten, Spanien (Baleareninseln), Kanada (Franz. /engl.) , Malda, Uruguay, Chile sowie den nordischen EU-Länder Anhang.
🤔
Liebeeinsportlermann 08.11.2025 19:38
🔴Die Bibel im Geschichten🔴
Youtube-Kanal:
*MARIE JULIE JAHENNY'S*
Ihre Prophezeiungen für 2025 spielt sich in diesem Jahr gerade zu sehr den Auges ab.
Der Sprecher 🗣erklärte es deutlich und verständlich.
G️ibt es auch in Buchform digital oder analog.
Youtube-Kanal:
*MARIE JULIE JAHENNY'S*
Ihre Prophezeiungen für 2025 spielt sich in diesem Jahr gerade zu sehr den Auges ab.
Der Sprecher 🗣erklärte es deutlich und verständlich.
G️ibt es auch in Buchform digital oder analog.
docxdms 08.11.2025 19:41
Wenn man hier eine Weile mitliest, merkt man schnell, wie leicht der Widersacher arbeitet.
Er braucht kein großes Werkzeug.
Ein kleines Thema reicht, ein Brocken Streit, ein paar Halbwahrheiten – und schon sind wir Christen damit beschäftigt, uns gegenseitig zu belehren, statt das zu leben, wozu wir berufen sind.
Weltweit reden wir von vielleicht fünf oder sechs Prozent der Menschen, die homosexuell leben.
Und doch gelingt es genau diesem kleinen Anteil, ganze Gemeinden, Foren und Gemeinschaften in endlose Diskussionen zu verwickeln.
Nicht, weil sie das wollen, sondern weil wir es zulassen.
Wir reagieren, statt zu erkennen, was wirklich passiert.
Der Widersacher arbeitet nicht immer laut.
Oft reicht es, wenn er uns auf Nebenschauplätze lenkt.
Dann glauben wir, im Namen der Wahrheit zu kämpfen, und merken gar nicht, dass wir längst vom eigentlichen Auftrag abgekommen sind.
Schaut bitte tiefer.
Wie oft lesen wir einen Vers, halb verstanden, aus dem Zusammenhang gerissen, und meinen dann, wir hätten das ganze Wesen Gottes begriffen.
Wann hat Gott dich das letzte Mal überführt, indem er dich beschämt hat?
Hat er dich jemals in den Dreck geworfen und gesagt: bereue?
Oder hat er dich mit Liebe gezogen und dir gezeigt, wer du wirklich bist?
Ich glaube, genau hier liegt das Problem.
Wir reden über andere, statt uns prüfen zu lassen.
Wir diskutieren über Fehler, statt das Evangelium hinauszutragen.
Dabei wurde uns nie aufgetragen, Richter zu sein, sondern Zeugen.
Manchmal kann ich nur schmunzeln, wenn ich lese, wie eng gedacht und laut behauptet wird.
Nicht aus Spott, sondern weil es so offensichtlich zeigt, wie leicht wir uns ablenken lassen.
Vielleicht wäre es Zeit, weniger zu reden und mehr zu leben – die frohe Botschaft, nicht die Schlagzeile.
Er braucht kein großes Werkzeug.
Ein kleines Thema reicht, ein Brocken Streit, ein paar Halbwahrheiten – und schon sind wir Christen damit beschäftigt, uns gegenseitig zu belehren, statt das zu leben, wozu wir berufen sind.
Weltweit reden wir von vielleicht fünf oder sechs Prozent der Menschen, die homosexuell leben.
Und doch gelingt es genau diesem kleinen Anteil, ganze Gemeinden, Foren und Gemeinschaften in endlose Diskussionen zu verwickeln.
Nicht, weil sie das wollen, sondern weil wir es zulassen.
Wir reagieren, statt zu erkennen, was wirklich passiert.
Der Widersacher arbeitet nicht immer laut.
Oft reicht es, wenn er uns auf Nebenschauplätze lenkt.
Dann glauben wir, im Namen der Wahrheit zu kämpfen, und merken gar nicht, dass wir längst vom eigentlichen Auftrag abgekommen sind.
Schaut bitte tiefer.
Wie oft lesen wir einen Vers, halb verstanden, aus dem Zusammenhang gerissen, und meinen dann, wir hätten das ganze Wesen Gottes begriffen.
Wann hat Gott dich das letzte Mal überführt, indem er dich beschämt hat?
Hat er dich jemals in den Dreck geworfen und gesagt: bereue?
Oder hat er dich mit Liebe gezogen und dir gezeigt, wer du wirklich bist?
Ich glaube, genau hier liegt das Problem.
Wir reden über andere, statt uns prüfen zu lassen.
Wir diskutieren über Fehler, statt das Evangelium hinauszutragen.
Dabei wurde uns nie aufgetragen, Richter zu sein, sondern Zeugen.
Manchmal kann ich nur schmunzeln, wenn ich lese, wie eng gedacht und laut behauptet wird.
Nicht aus Spott, sondern weil es so offensichtlich zeigt, wie leicht wir uns ablenken lassen.
Vielleicht wäre es Zeit, weniger zu reden und mehr zu leben – die frohe Botschaft, nicht die Schlagzeile.
(Nutzer gelöscht) 08.11.2025 20:15
Danke docxdms, was für berührende und wahre Worte.
Wer mal sehr ehrlich ein wenig mehr prüfen will:
https://www.youtube.com/watch?v=VLf-umCdAkg
Wer mal sehr ehrlich ein wenig mehr prüfen will:
https://www.youtube.com/watch?v=VLf-umCdAkg
Liebeeinsportlermann 08.11.2025 21:55
Von 67 Ländern weltweit ist die öffentliche 🤝Homosexualität 🚫 verboten.
Vor allem in den islamischen Ländern!
In 7 Ländern davon, besteht darauf die Todesstrafe.
Null Toleranz❗
Hier werden mit diesen Leuten kurze Prozesse gemacht.
Normale tolerante Gespräche dieser Randgruppen, können wegen ihr Fehlverhalten, ohne Strafe nicht stattfinden.
Keine Umkehrmöglichkeit, bei Erwischen und Nachweise, durch ihre 👮Sittenpolizei🥷.
Die Liebe Jesus hat in diesen Ländern keinen Platz zur Buße.
1. SAUDI-ARABIEN an erster stelle
2. IRAN usw.
Vor allem in den islamischen Ländern!
In 7 Ländern davon, besteht darauf die Todesstrafe.
Null Toleranz❗
Hier werden mit diesen Leuten kurze Prozesse gemacht.
Normale tolerante Gespräche dieser Randgruppen, können wegen ihr Fehlverhalten, ohne Strafe nicht stattfinden.
Keine Umkehrmöglichkeit, bei Erwischen und Nachweise, durch ihre 👮Sittenpolizei🥷.
Die Liebe Jesus hat in diesen Ländern keinen Platz zur Buße.
1. SAUDI-ARABIEN an erster stelle
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