Unser Land sähe sicher anders aus,
wenn Gemeinden, Kirchen u Christen mutiger u offener Gottes Willen leben u auch für ihre Umgebung, Städte, Dörfer...Menschen, viel mehr praktisch für deren Nöte da wären
empfehlenswerte Sendung im TV
22.10.2025 10:26
empfehlenswerte Sendung im TV
22.10.2025 10:26
empfehlenswerte Sendung im TV
In diesem Forum ist wiederholt die Frage sehr kontrovers diskutiert worden: Kirche und Politik. Nun sendet heute das Bayrische Fernsehen BR um 19 Uhr einen Beitrag zu diesem wichtigen Thema. Vielleicht hilft uns die Sendung, etwas mehr Klarheit zu finden.
Dass gerade das bayrische Fernsehen dieses Thema behandelt, sollte die katholischen Zuschauer positiv einstimmen.
Ich selber bin sehr gespannt auf die Sendung.
Dass gerade das bayrische Fernsehen dieses Thema behandelt, sollte die katholischen Zuschauer positiv einstimmen.
Ich selber bin sehr gespannt auf die Sendung.
Kommentare
Klavierspielerin2 22.10.2025 12:23
Unser Land sähe sicher anders aus, wenn sich die Führungskräfte geistlich fortbildeten, z.B.:
Ignatianische Exerzitien für Führungskräfte (2614)
6. Mai 2026 - 9. Mai 2026
17:00 - 13:00 Uhr
https://www.haus-hoheneichen.de/programm/ignatianische-exerzitien-fuer-fuehrungskraefte-2614/
Ignatianische Exerzitien für Führungskräfte (2614)
6. Mai 2026 - 9. Mai 2026
17:00 - 13:00 Uhr
https://www.haus-hoheneichen.de/programm/ignatianische-exerzitien-fuer-fuehrungskraefte-2614/
HopeinJesus 22.10.2025 13:41
Jede Kirche, Gemeinde u Christ sollte auch bei sich selber anfangen,
was sie mit Gottes Hilfe alles verändern könnten...anstatt nur auf Andere zu zeigen
was sie mit Gottes Hilfe alles verändern könnten...anstatt nur auf Andere zu zeigen
Klavierspielerin2 22.10.2025 14:03
Bodo Ramelow in Rom: Der „Kieselstein im Schuh“ der Linkspartei
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/157877/
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/157877/
Arina 23.10.2025 08:09
Die Kirchen machen eine gute soziale Arbeit z.B. für Kinder., Jugendliche Senioren und Kranke.
Dazu gehört u.a. auch der Besuchsdient für Menschen die einsam sind. Sie tun was in Ihren Kräften steht. Leider werden die Finanzen immer stärker eingeschränkt und sie müssen in dem Kontext auf Ehrenamtliche Helfer zugreifen, die ein unversichtbarer Teil der Gemeinden sind.
Sonntags findet ein Gottesdienst um 10 Uhr und ein Familiengottesdienst um 11:30 statt.
Auf Grund der finanziellen Lage werden Pfarrstellen abgebaut, was schade ist.
Dazu gehört u.a. auch der Besuchsdient für Menschen die einsam sind. Sie tun was in Ihren Kräften steht. Leider werden die Finanzen immer stärker eingeschränkt und sie müssen in dem Kontext auf Ehrenamtliche Helfer zugreifen, die ein unversichtbarer Teil der Gemeinden sind.
Sonntags findet ein Gottesdienst um 10 Uhr und ein Familiengottesdienst um 11:30 statt.
Auf Grund der finanziellen Lage werden Pfarrstellen abgebaut, was schade ist.
Putz 23.10.2025 10:02
Nach Anschauen und -hören der Sendung gestern habe ich einen sehr positiven Eindruck. Besonders der katholische Kardinal Reinhard Marx gab eine bejahende Antwort auf die Frage, ob die Kirche politisch sich betätigen sollte. Er wies hin auf die alttestamentlichen Propheten Amos und Jesaja, die sich gegen die unsozialen Verhältnisse ihrer Zeit wandten. Kirche hat keine Tagespolitik zu betreiben, aber muß sich einsetzen in politische Bedingungen, wenn Menschen durch Ausbeutung, Bedrückung und Diskriminierung gefährdet sind. Die Frage nach der politischen Aktivität der Kirche (und das betrifft beide Kirchen) wird eindeutig bejaht.
HopeinJesus 23.10.2025 10:20
Klar ist nur auch das die Möglichkeiten zB der Kirchen mehr u mehr begrenzter werden....
durch fehlendes Geld , viele Einsparungen , fehlende Mitarbeiter, Gemeinden werden zusammen gelegt, Verkauf v Gebäuden usw...usw...
durch fehlendes Geld , viele Einsparungen , fehlende Mitarbeiter, Gemeinden werden zusammen gelegt, Verkauf v Gebäuden usw...usw...
Klavierspielerin2 23.10.2025 10:24
Das ist vermutlich nicht allen bewusst, dass wer aus der Kirchensteuer austritt, damit die Einnahmen, mit denen die kirchlichen Mitarbeiter bezahlt werden, reduziert.
HopeinJesus 23.10.2025 10:35
Viele die aus der Kirche austreten, da gibt es sicher sehr verständliche Gründe,
warum sie es tun, zB weil sie nicht mehr dahinter stehen..u so ist es erstmal einen ehrlicher Schritt u viele von denen suchen sich zB auch andere christliche Gemeinden, wo sie zufriedener sind..
und spenden da ihr Geld auch zu sehr sinnvollem....wo soziale Arbeit, Kinder u- Jugendarbeit u vieles, vieles Andere gemacht wird
warum sie es tun, zB weil sie nicht mehr dahinter stehen..u so ist es erstmal einen ehrlicher Schritt u viele von denen suchen sich zB auch andere christliche Gemeinden, wo sie zufriedener sind..
und spenden da ihr Geld auch zu sehr sinnvollem....wo soziale Arbeit, Kinder u- Jugendarbeit u vieles, vieles Andere gemacht wird
HopeinJesus 23.10.2025 10:43
Geht es erstmal nur darum das die Leute Kirchensteuer bezahlen
o das sie zu ihrer Mitgliedschaft auch ehrlich zu stehen...
o das sie zu ihrer Mitgliedschaft auch ehrlich zu stehen...
Klavierspielerin2 23.10.2025 10:49
Der zweitgrößte Arbeitgeber ist die Kirche und nicht die Freikirchen!
Die könnten ja aber in Zukunft die Aufgaben der Caritas und Diakonie übernehmen, wenn sie angeblich so viel Geld von ihren Mitgliedern erhalten.
Nur zu, es wird Zeit für Deutschland!
Die könnten ja aber in Zukunft die Aufgaben der Caritas und Diakonie übernehmen, wenn sie angeblich so viel Geld von ihren Mitgliedern erhalten.
Nur zu, es wird Zeit für Deutschland!
HopeinJesus 23.10.2025 10:51
und wovon lebt die Kirche als zweitgrößter Arbeitgeber von Kirchensteuer...
und warum kracht vieles ein, finanziell bei den Kirchen, weil die Mitglieder weglaufen...
massenweise
und warum kracht vieles ein, finanziell bei den Kirchen, weil die Mitglieder weglaufen...
massenweise
HopeinJesus 23.10.2025 10:52
nur zu, es wird Zeit das die Kirchen ....
sich was anderes überlegen, als auf Kirchensteuer zu setzen
sich was anderes überlegen, als auf Kirchensteuer zu setzen
(Nutzer gelöscht) 23.10.2025 11:02
Nur zur Info:
Erstens betreiben Freikirchen auch Kankenhäuser
Zweitens werden auch Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft entweder aus Kostengründen an den Landkreis verkauft, von Saba übernommen oder gleich ganz geschlossen betrifft beide Antskirchen.
Und dieses Gemecker, dass die Freikirchen tätig werden sollen, kann einem schon auf den Keks gehen. Das tun sie schon seit dem 19. Jahrhundert!
Abgesehen davon ist die erste Aufgabe jeder Gemeinde, Verkündigung, Seelsorge und dann Diakonie.
Diakonisch tätig sein kann mit Humanismus als Grundlage auch jeder Heide!
Erstens betreiben Freikirchen auch Kankenhäuser
Zweitens werden auch Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft entweder aus Kostengründen an den Landkreis verkauft, von Saba übernommen oder gleich ganz geschlossen betrifft beide Antskirchen.
Und dieses Gemecker, dass die Freikirchen tätig werden sollen, kann einem schon auf den Keks gehen. Das tun sie schon seit dem 19. Jahrhundert!
Abgesehen davon ist die erste Aufgabe jeder Gemeinde, Verkündigung, Seelsorge und dann Diakonie.
Diakonisch tätig sein kann mit Humanismus als Grundlage auch jeder Heide!
(Nutzer gelöscht) 23.10.2025 11:03
Sana muss es heißen... Entschuldigung
HopeinJesus 23.10.2025 11:30
in vielen Orten, Ortsteilen sind schon länger Freikirchen aktiver u lebendiger,
als manche Kirchen...
als manche Kirchen...
paloma 23.10.2025 11:32
Das sehe ich auch so @ Janina,es gibt weltweit Hilfe von freikirchlichen Trägern sowie Spendenaufrufe bei akuten Katastrophen,Brunnenbau,für verfolgte Christen,Stadtteil Arbeit,Familienzentren, Weihnachtspäckchenaktionen, Bildungsinitiativen, Hilfen für Straßenkinder u ärmere Familien,Kleiderstuben, Wärmecafés ,um nur einige zu nennen.
Dass es nicht ausreicht,zeigt wie viele Menschen auf Hilfe angewiesen sind und das wiederum sind durchaus politische Angelegenheiten,die für mehr Gerechtigkeit sorgen könnten,damit die Schere zw.Arm u Reich nicht immer größer wird.
Dass es nicht ausreicht,zeigt wie viele Menschen auf Hilfe angewiesen sind und das wiederum sind durchaus politische Angelegenheiten,die für mehr Gerechtigkeit sorgen könnten,damit die Schere zw.Arm u Reich nicht immer größer wird.
HopeinJesus 23.10.2025 11:51
Es gibt übrigens keine rein finanzierten kath Krankenhäuser u Altenheime, Kindergärten
denn überall hängt auch der Staat drin, mit Krankenkassen u verschiedenem Anderem...
Übrigens bei Freikirchen kann man viel konkreter mit entscheiden, wo die eigene Spende hingeht...
denn überall hängt auch der Staat drin, mit Krankenkassen u verschiedenem Anderem...
Übrigens bei Freikirchen kann man viel konkreter mit entscheiden, wo die eigene Spende hingeht...
HopeinJesus 23.10.2025 11:54
Klvierspielerin....es gibt Internet da könntest Du Dich informieren, wo es zB welche gibt..
Duselbst behauptest hier oft, andere hätten keine Ahnung v der RKK,
dann informiere Dich auch selber mal über die diakonischen, sozialen Einrichtungen v Freikirchen ...!!
Duselbst behauptest hier oft, andere hätten keine Ahnung v der RKK,
dann informiere Dich auch selber mal über die diakonischen, sozialen Einrichtungen v Freikirchen ...!!
Putz 23.10.2025 11:56
@Hope: du kannst bei den Kirchen beider Konfessionen sehr konkret bestimmen, wofür deine Spende dienen soll. Ich tue das seit vielen Jahren. Und noch mehr: du kannst am Rechnungsjahresende auch nachfragen, wie viel dieser oder jener Spendenzweck eingespielt hat. Aber wer nicht fragt (mangels Interesse) kriegt auch keine Antwort.
Klavierspielerin2 23.10.2025 12:01
Es gibt keine freikirchlich Krankenhäuser.
Falls ich da was übersehen habe, dann möchte ich einen Link und ich beschäftige mich damit.
Die Mitarbeiter der Caritas und der Diakonie können aufgrund der sinkenden Einnahmen aus der Kirchensteuer keine Gehaltserhöhungen erhalten.
Damit ruiniert man das eigene Sozialsystem!
Falls ich da was übersehen habe, dann möchte ich einen Link und ich beschäftige mich damit.
Die Mitarbeiter der Caritas und der Diakonie können aufgrund der sinkenden Einnahmen aus der Kirchensteuer keine Gehaltserhöhungen erhalten.
Damit ruiniert man das eigene Sozialsystem!
HopeinJesus 23.10.2025 12:03
Putz...
die Kirchensteuer wird ja bekanntlich eingezogen v Gehalt u da soll es möglich sein,
etwas anzugeben...????
Warum gibt es denn dann bei vielen Kirchengemeinden extra Sammlungen für eigene Zwecke
denn dann könnte vieles erstmal auch für die eigene Gemeinde verwendet werden...
Daaa passt was nicht
die Kirchensteuer wird ja bekanntlich eingezogen v Gehalt u da soll es möglich sein,
etwas anzugeben...????
Warum gibt es denn dann bei vielen Kirchengemeinden extra Sammlungen für eigene Zwecke
denn dann könnte vieles erstmal auch für die eigene Gemeinde verwendet werden...
Daaa passt was nicht
Klavierspielerin2 23.10.2025 12:06
Würde es tatsächlich freikirchlich geführte Krankenhäuser geben, musste man sich vor einem dortigen Krankenhausaufenthalt erkundigen, wie die zu Sterbehilfe, oder Lebensschutz stehen.
Womöglich steht dann plötzlich ein Sterbehelfer am Bett!
Womöglich steht dann plötzlich ein Sterbehelfer am Bett!
HopeinJesus 23.10.2025 12:07
kirchliche Caritas u Diakonie...werden nicht nur von Kirchensteuern bezahlt, einfach Unsinn
HopeinJesus 23.10.2025 12:10
In einem kath Krankenhaus...brauche ich auch keine kath Gewohnheiten/ Traditionen usw
Klavierspielerin2 23.10.2025 12:11
Ich gehe nur in ein katholisch geführtes Krankenhaus, da bin ich sicher.
Klavierspielerin2 23.10.2025 12:14
Wie steht denn deine Gemeinde zum Lebensschutz @HiJ
Verrätst du uns das?
Verrätst du uns das?
HopeinJesus 23.10.2025 12:19
Klvierspielerin ...
das ist hier mal wieder nicht das Thema...Du versuchst oft vom Blogthema abzulenken...
das ist hier mal wieder nicht das Thema...Du versuchst oft vom Blogthema abzulenken...
HopeinJesus 23.10.2025 12:21
Bei meiner Gemeinde gibt es ein sehr gr Sozialwerk mit vielen verschiedenen Bereichen,
das für sehr viele Menschen sehr konkret u praktisch da ist..u nicht aus Kirchensteuern...
das für sehr viele Menschen sehr konkret u praktisch da ist..u nicht aus Kirchensteuern...
(Nutzer gelöscht) 23.10.2025 12:35
Das Albertinen Krankenhaus zB.
https://albertinen.de/patienten/seelsorge/kirche-am-krankenhaus/
Wir sind Baptisten ...
weil wir die "Gläubigentaufe" praktizieren. Wir taufen Menschen auf das persönliche Bekenntnis ihres Glaubens an Jesus Christus. Daher unser Name: "Baptist" heißt übersetzt "Täufer". Weltweit gehören zu dieser Kirche 37 Millionen Mitglieder.
Wir sind evangelisch ...
Evangelium heißt übersetzt die "gute Nachricht". Der Inhalt dieser guten Nachricht ist: Gott liebt uns und wurde deshalb Mensch in seinem Sohn Jesus Christus. Diese gute Nachricht finden wir aufgeschrieben in der Bibel. Sie ist Basis unseres Glaubens und unserer Lehre. Wir verstehen uns als Teil der evangelischen Kirchen. Unsere Wurzeln gehen zurück bis zur Zeit der Reformation.
Wir sind freikirchlich ...
Die freie Entscheidung ist uns sehr wichtig. Bei uns werden die Menschen Mitglieder, die sich selbst dafür entschieden haben.
Als Freikirche treten wir seit unserer Entstehung für Glaubens- und Gewissensfreiheit ein und befürworten die Trennung von Kirche und Staat. Unsere Kirche, mit all ihren Aktivitäten finanziert sich durch das, was die Mitglieder freiwillig geben. Jede Ortsgemeinde ist selbständig und eigenverantwortlich. In Deutschland sind wir circa 88.000 Mitglieder mit rund hier in Schnelsen gut 300 Mitglieder. Die circa 830 Ortsgemeinden gehören zum "Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden K.d.ö.R.".
https://albertinen.de/patienten/seelsorge/kirche-am-krankenhaus/
Wir sind Baptisten ...
weil wir die "Gläubigentaufe" praktizieren. Wir taufen Menschen auf das persönliche Bekenntnis ihres Glaubens an Jesus Christus. Daher unser Name: "Baptist" heißt übersetzt "Täufer". Weltweit gehören zu dieser Kirche 37 Millionen Mitglieder.
Wir sind evangelisch ...
Evangelium heißt übersetzt die "gute Nachricht". Der Inhalt dieser guten Nachricht ist: Gott liebt uns und wurde deshalb Mensch in seinem Sohn Jesus Christus. Diese gute Nachricht finden wir aufgeschrieben in der Bibel. Sie ist Basis unseres Glaubens und unserer Lehre. Wir verstehen uns als Teil der evangelischen Kirchen. Unsere Wurzeln gehen zurück bis zur Zeit der Reformation.
Wir sind freikirchlich ...
Die freie Entscheidung ist uns sehr wichtig. Bei uns werden die Menschen Mitglieder, die sich selbst dafür entschieden haben.
Als Freikirche treten wir seit unserer Entstehung für Glaubens- und Gewissensfreiheit ein und befürworten die Trennung von Kirche und Staat. Unsere Kirche, mit all ihren Aktivitäten finanziert sich durch das, was die Mitglieder freiwillig geben. Jede Ortsgemeinde ist selbständig und eigenverantwortlich. In Deutschland sind wir circa 88.000 Mitglieder mit rund hier in Schnelsen gut 300 Mitglieder. Die circa 830 Ortsgemeinden gehören zum "Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden K.d.ö.R.".
Klavierspielerin2 23.10.2025 12:37
Merkt natürlich keiner, dass du die Position deiner eigenen Gemeinde zum Lebensschutz nicht kennst 😃
HopeinJesus 23.10.2025 12:37
Ich schrieb doch schon...
Klavierspielerin hat sich mal wieder schlecht erkundigt, obwohl es Internet gibt
Klavierspielerin hat sich mal wieder schlecht erkundigt, obwohl es Internet gibt
HopeinJesus 23.10.2025 12:41
Klavierspielerin ...
merken gerade alle hier das Du dummes Zeug behauptet hast,
mit Deiner Behauptung es gäbe keine freikirchlichen Krankenhäuser,
denn bevor Du etwas behauptest solltest Du Dich erstmal vernünftig informieren...
Weiter schreibst Du dummes Zeug, denn ich weiß sehr viel von meiner Gemeinde...
merken gerade alle hier das Du dummes Zeug behauptet hast,
mit Deiner Behauptung es gäbe keine freikirchlichen Krankenhäuser,
denn bevor Du etwas behauptest solltest Du Dich erstmal vernünftig informieren...
Weiter schreibst Du dummes Zeug, denn ich weiß sehr viel von meiner Gemeinde...
Komfortzone 23.10.2025 12:50
Wenn wir schon vom Blogthema abweichen. Wenn die Kirchensteuer abgeschafft werden würde, hätte das einige Vorteile:
Der strukturellle und institutionelle Missbrauch wäre mittelfristig beendet
Es würde eine Erweckung geben.
Gläubige wären herausgefordert, selbst die Bibel zu studieren.
Nachteile: die Finanzierung der kirchlichen Träger wäre erstmal unklar. Aber im Vertrauen auf Gott, unseren Versorger würde unsere Gesellschaft das hinbekommen.
Der strukturellle und institutionelle Missbrauch wäre mittelfristig beendet
Es würde eine Erweckung geben.
Gläubige wären herausgefordert, selbst die Bibel zu studieren.
Nachteile: die Finanzierung der kirchlichen Träger wäre erstmal unklar. Aber im Vertrauen auf Gott, unseren Versorger würde unsere Gesellschaft das hinbekommen.
Klavierspielerin2 23.10.2025 13:13
@13 " Das Albertinen Krankenhaus" ist aber weder freikirchlich geführt noch wissen wir, wie deren Einstellung zum Lebensschutz ist.
In HH wo sich dieses KH befindet, ist ebenfalls der Sterbehilfeverein, der 2020 vor dem Verfassungsgericht Recht bekam, dass Vereine nicht diskriminiert werden dürfen.
Ja...und daraufhin wurde die Sterbehilfe in D gelockert.
Aber wer nicht mal weiß, wie die eigene Gemeinde zum Lebensschutz steht, dem ist das auch egal.
In HH wo sich dieses KH befindet, ist ebenfalls der Sterbehilfeverein, der 2020 vor dem Verfassungsgericht Recht bekam, dass Vereine nicht diskriminiert werden dürfen.
Ja...und daraufhin wurde die Sterbehilfe in D gelockert.
Aber wer nicht mal weiß, wie die eigene Gemeinde zum Lebensschutz steht, dem ist das auch egal.
Klavierspielerin2 23.10.2025 13:23
" Diakonie-Präsident Lilie befürwortet "offene Diskussion" über Thema
Bedford-Strohm gegen Suizidassistenz in kirchlichen Einrichtungen
Veröffentlicht am 24.01.2021 um 09:29 Uhr –
In der Debatte um Sterbehilfe hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, seine Haltung gegen eine Beteiligung evangelischer Einrichtungen bei der Suizidassistenz bekräftigt. "Die aktive Beendigung menschlichen Lebens kann für uns nie als normale Option gelten", sagte Bedford-Strohm in einem Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) und ergänzte: "Ich fühle mich dem Lebensschutz verpflichtet."
Der bayerische Landesbischof sagte zugleich, die Kirche müsse sich davor hüten, Menschen moralisch zu verurteilen, die sich das Leben nehmen. "Das hat man leider in der Vergangenheit getan", sagte er und verwies auf die Verweigerung kirchlicher Beerdigungen. "Das empfinde ich als Schuld der Kirche", sagte Bedford-Strohm. "Daraus kann man aber nicht ableiten, dass man organisatorisch tätig wird, damit Menschen ihr Leben beenden können."
Die Kirche dürfe nicht Teil eines Prozesses werden, "an dessen Ende der Suizid eines Menschen stehen soll", sagte der Theologe. So dürfe auch die Beratung betroffener Menschen "nicht nur die zu absolvierende Vorstufe dafür sein, dass ein Mensch alle Mittel für den Suizid zur Verfügung gestellt bekommt". Bedford-Strohm sagte, es gebe andere Möglichkeiten der Begleitung. Er verwies dabei auf palliative Begleitung, Schmerzmedizin und eine gute seelsorgerliche Unterstützung und ergänzte: "Schon jetzt kann mir mit guten Gründen niemand eine lebensverlängernde Maßnahme verordnen, die ich nicht will."
Diakonie-Präsident Ulrich Lilie und andere Vertreter der evangelischen Kirche hatten mit ihrem Plädoyer, Suizidassistenz auch in eigenen Einrichtungen nicht auszuschließen, eine neue Debatte entfacht. Die Verfasser reagierten damit auf die Debatte um eine mögliche Neuregelung, nachdem das Bundesverfassungsgericht im vergangenen Jahr das Verbot organisierter Suizidassistenz etwa durch Sterbehilfeorganisationen gekippt hatte.
Bedford-Strohm sagte, es gehe jetzt darum, in diesem Spannungsfeld einen konkreten Weg zu finden. Der Rat der EKD lehnt Suizidassistenz in evangelischen Einrichtungen ab. Die Diskussion über dessen Position müsse ergebnisoffen geführt werden, sagte Bedford-Strohm, fügte aber auch hinzu: "Ich erwarte nicht, dass sie sich grundlegend ändern wird."
Diakonie-Präsident verteidigt Vorstoß für Suizidassistenz
Unterdessen verteidigte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie seinen Vorstoß für die Möglichkeit von Suizidassistenz in kirchlichen Einrichtungen. Auf den jüngst in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" veröffentlichten Beitrag mehrerer evangelischer Theologen habe es zum Teil "entsetzte Ablehnung" gegeben, sagte Lilie in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Samstag), "aber wir haben auch gehört: Endlich wird das Thema offen diskutiert." Lilie unterstrich: "Wir müssen jetzt die Debatte führen können, ohne dass uns der Vorwurf gemacht wird, wir seien mit der Giftspritze unterwegs."
Lilie plädierte erneut für eine Beratungslösung vor einer Entscheidung über einen assistierten Suizid: "Ich kann mir vorstellen, dass man bestens qualifizierte Menschen hat, Seelsorger, die Anwältinnen und Anwälte des Lebens sind, die sicherstellen, dass dies wirklich eine selbstbestimmte Entscheidung ist." Lilie rückte zugleich von einer Formulierung in dem Gastbeitrag ab: "Wir haben geschrieben, dass die Beratung 'neutral' sein müsse. Das ärgert mich im Nachhinein. Es muss heißen: ergebnisoffen, aber wertegebunden. Natürlich sind wir nicht neutral in dieser Frage." (rom/epd)
Schneider: Suizidassistenz in kirchlichen Einrichtungen "denkbar"
Ex-EKD-Ratsvorsitzender hatte in Debatte 2015 Sterbehilfe noch abgelehnt
Schneider: Suizidassistenz in kirchlichen Einrichtungen "denkbar"
Ein weiterer prominenter Protestant sieht die Möglichkeit für assisitierten Suizid auch in kirchlichen Einrichtungen: Dabei hatte der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider früher eine andere Auffassung vertreten."
Bedford-Strohm gegen Suizidassistenz in kirchlichen Einrichtungen
Veröffentlicht am 24.01.2021 um 09:29 Uhr –
In der Debatte um Sterbehilfe hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, seine Haltung gegen eine Beteiligung evangelischer Einrichtungen bei der Suizidassistenz bekräftigt. "Die aktive Beendigung menschlichen Lebens kann für uns nie als normale Option gelten", sagte Bedford-Strohm in einem Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) und ergänzte: "Ich fühle mich dem Lebensschutz verpflichtet."
Der bayerische Landesbischof sagte zugleich, die Kirche müsse sich davor hüten, Menschen moralisch zu verurteilen, die sich das Leben nehmen. "Das hat man leider in der Vergangenheit getan", sagte er und verwies auf die Verweigerung kirchlicher Beerdigungen. "Das empfinde ich als Schuld der Kirche", sagte Bedford-Strohm. "Daraus kann man aber nicht ableiten, dass man organisatorisch tätig wird, damit Menschen ihr Leben beenden können."
Die Kirche dürfe nicht Teil eines Prozesses werden, "an dessen Ende der Suizid eines Menschen stehen soll", sagte der Theologe. So dürfe auch die Beratung betroffener Menschen "nicht nur die zu absolvierende Vorstufe dafür sein, dass ein Mensch alle Mittel für den Suizid zur Verfügung gestellt bekommt". Bedford-Strohm sagte, es gebe andere Möglichkeiten der Begleitung. Er verwies dabei auf palliative Begleitung, Schmerzmedizin und eine gute seelsorgerliche Unterstützung und ergänzte: "Schon jetzt kann mir mit guten Gründen niemand eine lebensverlängernde Maßnahme verordnen, die ich nicht will."
Diakonie-Präsident Ulrich Lilie und andere Vertreter der evangelischen Kirche hatten mit ihrem Plädoyer, Suizidassistenz auch in eigenen Einrichtungen nicht auszuschließen, eine neue Debatte entfacht. Die Verfasser reagierten damit auf die Debatte um eine mögliche Neuregelung, nachdem das Bundesverfassungsgericht im vergangenen Jahr das Verbot organisierter Suizidassistenz etwa durch Sterbehilfeorganisationen gekippt hatte.
Bedford-Strohm sagte, es gehe jetzt darum, in diesem Spannungsfeld einen konkreten Weg zu finden. Der Rat der EKD lehnt Suizidassistenz in evangelischen Einrichtungen ab. Die Diskussion über dessen Position müsse ergebnisoffen geführt werden, sagte Bedford-Strohm, fügte aber auch hinzu: "Ich erwarte nicht, dass sie sich grundlegend ändern wird."
Diakonie-Präsident verteidigt Vorstoß für Suizidassistenz
Unterdessen verteidigte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie seinen Vorstoß für die Möglichkeit von Suizidassistenz in kirchlichen Einrichtungen. Auf den jüngst in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" veröffentlichten Beitrag mehrerer evangelischer Theologen habe es zum Teil "entsetzte Ablehnung" gegeben, sagte Lilie in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Samstag), "aber wir haben auch gehört: Endlich wird das Thema offen diskutiert." Lilie unterstrich: "Wir müssen jetzt die Debatte führen können, ohne dass uns der Vorwurf gemacht wird, wir seien mit der Giftspritze unterwegs."
Lilie plädierte erneut für eine Beratungslösung vor einer Entscheidung über einen assistierten Suizid: "Ich kann mir vorstellen, dass man bestens qualifizierte Menschen hat, Seelsorger, die Anwältinnen und Anwälte des Lebens sind, die sicherstellen, dass dies wirklich eine selbstbestimmte Entscheidung ist." Lilie rückte zugleich von einer Formulierung in dem Gastbeitrag ab: "Wir haben geschrieben, dass die Beratung 'neutral' sein müsse. Das ärgert mich im Nachhinein. Es muss heißen: ergebnisoffen, aber wertegebunden. Natürlich sind wir nicht neutral in dieser Frage." (rom/epd)
Schneider: Suizidassistenz in kirchlichen Einrichtungen "denkbar"
Ex-EKD-Ratsvorsitzender hatte in Debatte 2015 Sterbehilfe noch abgelehnt
Schneider: Suizidassistenz in kirchlichen Einrichtungen "denkbar"
Ein weiterer prominenter Protestant sieht die Möglichkeit für assisitierten Suizid auch in kirchlichen Einrichtungen: Dabei hatte der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider früher eine andere Auffassung vertreten."
HopeinJesus 23.10.2025 13:41
Das Thema ist hier nicht Lebensschutz, das kapiert Klavierspielerin immer noch nicht
Arina 23.10.2025 13:47
@Die Kirchen werden vom Staat subventioniert. Die Pfarrer werden vom Staat bezahlt!
Sherezade 23.10.2025 14:12
Ulrich Lilie ist im Ruhestand. Es ist wirklich eine Ablenkung vom Thema . Deshalb nur kurz..
In Ländern ohne Kirchensteuer findet man selbstverständlich Krankenhäuser, die von Kirchen getragen werden.In Deutschland fließen natürlich öffentlich Gelder...dennoch...Krankenhaus Waldfriede/ Berlin...Freikirche der Adventisten...
Natürlich steht ein Christ in der Welt und sollte sich nicht im stillen Kämmerlein zurückziehen..
Fast alle Propheten kann man zitieren...sei es Jeremia, Micha oder Hesekiel...z.B. Hesekiel 34..."Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden."
Aus meiner Sicht lohnt es sich Barth und Bonhoeffer zu lesen...Bonhoeffers Gedanken über die Finanzierung von Pastoren ist übrigens erhellend...
In Ländern ohne Kirchensteuer findet man selbstverständlich Krankenhäuser, die von Kirchen getragen werden.In Deutschland fließen natürlich öffentlich Gelder...dennoch...Krankenhaus Waldfriede/ Berlin...Freikirche der Adventisten...
Natürlich steht ein Christ in der Welt und sollte sich nicht im stillen Kämmerlein zurückziehen..
Fast alle Propheten kann man zitieren...sei es Jeremia, Micha oder Hesekiel...z.B. Hesekiel 34..."Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden."
Aus meiner Sicht lohnt es sich Barth und Bonhoeffer zu lesen...Bonhoeffers Gedanken über die Finanzierung von Pastoren ist übrigens erhellend...
Klavierspielerin2 23.10.2025 14:54
Für mich ist Lebensschutz sehr wohl ein Thema und du@13:41 versuchst wie immer zu kaschieren woher bei dir der Wind weht.
Die Protestanten haben, wie man wieder mal sieht, keine einheitliche Meinung zur Sterbehilfe.
Wie im Bericht zu lesen ist, hat sich die EKD bedauerlicherweise anders als die katholische Kirche positioniert.
Die Protestanten haben, wie man wieder mal sieht, keine einheitliche Meinung zur Sterbehilfe.
Wie im Bericht zu lesen ist, hat sich die EKD bedauerlicherweise anders als die katholische Kirche positioniert.
Arina 23.10.2025 15:08
@Ich habe die Sendung um 19 Uhr im Bayrischen Fernsehen gesehen und konnte keine großen Unterschiede zu unserer Ev. Kirche feststellen. Die Kirche war und ist politisch wurde u.a. auch von Kardinal Marx kommuniziert. Ist lange bekannt!
HopeinJesus 23.10.2025 15:10
und Du 14.54....redest mal wieder Dummes Zeug ich kaschiere gar nix hier
Palmeros 23.10.2025 15:16
Welche freikirchlich betriebenen Krankenhäuser gibt es?
Alleine die STA betreiben weltweit über 800 medizinische Einrichtungen
Davon sind 243 Spitäler und Sanatorien
Das ganze Netzwerk umfasst rund 650 Kliniken , Sanatorien und Sanitätsstationen
Dazu kommen noch Alten und Pflegeheime sowie betreutes wohnen .
Alleine die STA betreiben weltweit über 800 medizinische Einrichtungen
Davon sind 243 Spitäler und Sanatorien
Das ganze Netzwerk umfasst rund 650 Kliniken , Sanatorien und Sanitätsstationen
Dazu kommen noch Alten und Pflegeheime sowie betreutes wohnen .
Klavierspielerin2 23.10.2025 15:34
@Palmer, sind Krankenhäuser in adventistischer Hand ausschließlich für Adventisten zugänglich?
Klavierspielerin2 23.10.2025 15:37
Das will ich mir gerne näher anschauen.
Gibt's eines eurer Häuser hier im Südwesten?
Gibt's eines eurer Häuser hier im Südwesten?
Palmeros 23.10.2025 15:44
Dazu kommt noch die weltweit tätige Hilfsorganisation ADRA
Sie verfügt über 119 eigenständige Länderbüros . Weltweit führt ADRA Projekte in der
Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit durch
Diese Organisation agiert in vielen Regionen dieser Erde und setzt erhebliche Mittel für
Ihre humanitären Projekte ein . Es werden jährlich rund 35 Millionen hilfsbedürftige Menschen erreicht .
Sie verfügt über 119 eigenständige Länderbüros . Weltweit führt ADRA Projekte in der
Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit durch
Diese Organisation agiert in vielen Regionen dieser Erde und setzt erhebliche Mittel für
Ihre humanitären Projekte ein . Es werden jährlich rund 35 Millionen hilfsbedürftige Menschen erreicht .
Palmeros 23.10.2025 15:49
Das will ich mir gerne näher anschauen.
Gibt's eines eurer Häuser hier im Südwesten?
Im Südwesten gibt es kein Krankenhaus . Es gibt wohl betreutes Wohnen in Gaildorf
Das bekannteste Krankenhaus in Deutschland ist " Waldfriede " in Berlin .
Gibt's eines eurer Häuser hier im Südwesten?
Im Südwesten gibt es kein Krankenhaus . Es gibt wohl betreutes Wohnen in Gaildorf
Das bekannteste Krankenhaus in Deutschland ist " Waldfriede " in Berlin .
Sherezade 23.10.2025 15:56
Um den Aussagen von Palmeros noch etwas hinzuzufügen...
Es ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charite..
Auch gibt es weltweit christliche Krankenhäuser, die komplett nur von Spenden leben...aus allen Konfessionen...
Es ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charite..
Auch gibt es weltweit christliche Krankenhäuser, die komplett nur von Spenden leben...aus allen Konfessionen...
paloma 23.10.2025 16:05
12.01 Uhr Klavierspielerin,da bist du tatsächlich nicht in Bilde,was freikirchliche Krankenhäuser betrifft,um nur einige zu nennen:
- KH Waldfriede in Berlin
- Agaplesion Bethanien in
Frankfurt,Ulm,Hamburg
- KH Bethel in Berlin
usw. usw.
Kannst du gerne googeln
- KH Waldfriede in Berlin
- Agaplesion Bethanien in
Frankfurt,Ulm,Hamburg
- KH Bethel in Berlin
usw. usw.
Kannst du gerne googeln
Klavierspielerin2 23.10.2025 16:08
OK, das Thema ' Lebensschutz ' ist zwar nicht das Blogthema, aber da es nun mal zum Thema wurde 😉 , will ich aufzeigen, dass es unterschiedliche Positionen auf evangelischer Seite gibt und wem das Thema ebenfalls am Herzen liegt, muß sich vor einem Krankenhausaufenthalt erkundigen, wie sich das Haus dazu positioniert:
" Rat der EKD hält Regelungen außerhalb des Strafrechts für vorstellbar
Gesetzliche Neuregelung von Abtreibung: Kirchen nicht auf einer Linie
Veröffentlicht am 11.10.2023
Berlin/Hannover ‐ In der Debatte um Paragraf 218 hat sich der Rat der EKD positioniert: Abtreibungen könnten künftig unter bestimmten Bedingungen auch außerhalb des Strafrechts geregelt werden. Katholische Verbände und die DBK wollen bei der aktuellen Regelung bleiben..."
( zitiert von (KNA))
" Rat der EKD hält Regelungen außerhalb des Strafrechts für vorstellbar
Gesetzliche Neuregelung von Abtreibung: Kirchen nicht auf einer Linie
Veröffentlicht am 11.10.2023
Berlin/Hannover ‐ In der Debatte um Paragraf 218 hat sich der Rat der EKD positioniert: Abtreibungen könnten künftig unter bestimmten Bedingungen auch außerhalb des Strafrechts geregelt werden. Katholische Verbände und die DBK wollen bei der aktuellen Regelung bleiben..."
( zitiert von (KNA))
Arina 23.10.2025 16:18
@15:49.Waldfrieden Krankenhaus, ist ein mir bekanntes gutes Krankenhaus in Berlin Zehlendorf.
Klavierspielerin2 23.10.2025 16:27
Von 2022:
Kirchenfinanzierung in Europa – ein Überblick
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/90975/
Kirchensteuer: Vom Zehnt zur staatlich eingezogenen Abgabe
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/90976/
Kirchenfinanzierung in Europa – ein Überblick
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/90975/
Kirchensteuer: Vom Zehnt zur staatlich eingezogenen Abgabe
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/90976/
Sherezade 23.10.2025 16:42
Die Aussagen der EKD werden verfälscht! Ersten gibt es kein verbindliches Lehramt und zweitens ein " Nein" zur aktiven Sterbehilfe.
Die Aussage von 16.09 h ist dreist!
Die Aussage von 16.09 h ist dreist!
Klavierspielerin2 23.10.2025 16:43
Hab's mir nicht aus den Fingern gesogen, einfach mal bei der eigenen De- Nomination nachfragen!
Julia1960 23.10.2025 17:08
Oh, habe das hier gerade mal gelesen.
Mal wieder das Spiel: Wer ist der bessere Christ bzw. welche Kirche / Gemeinde ist die beste bzw. die einzig wahre?
Runde wieviel ist das eigentlich?
Gibt's auch was zu gewinnen?
Mal wieder das Spiel: Wer ist der bessere Christ bzw. welche Kirche / Gemeinde ist die beste bzw. die einzig wahre?
Runde wieviel ist das eigentlich?
Gibt's auch was zu gewinnen?
Julia1960 23.10.2025 17:10
Viel Spaß noch. Schaue später nochmal rein. Mal gucken, ob es eine Siegerehrung gibt.😜
Klavierspielerin2 23.10.2025 17:11
....ist klar, dass es diese Unterschiede gibt, denn wer glaubt, dass nach dem leiblichen Tod bis zum Auferstehungstag Nichts ist, kann unbedenklich(er) Organe spenden, als jemand, der vom Weiterleben der Geistseele, bis zum Auferstehungstag überzeugt ist.
Allerdings gibt's ja noch die, die glauben sie schliefen. Wie positioniert man sich dort zur Organspende?
Allerdings gibt's ja noch die, die glauben sie schliefen. Wie positioniert man sich dort zur Organspende?
Palmeros 23.10.2025 17:14
Klavier :
denkst Du wirklich das Gott wenn er uns aus dem Grab ruft, auf die alten Organe
angewiesen ist wenn er uns einen neuen Körper schenkt ? 😀
denkst Du wirklich das Gott wenn er uns aus dem Grab ruft, auf die alten Organe
angewiesen ist wenn er uns einen neuen Körper schenkt ? 😀
Julia1960 23.10.2025 17:22
Also ich bin froh, erwachsen zu sein und keine anderen Menschen brauche, die mir sagen, was ich zu tun oder zu lassen habe. Entscheide selber für mich und lasse anderen auch ihre Entscheidung. Ganz normal, ganz einfach.
@Palmeros 17.14
Ganz unabhängig vom Thema Organspende, gehe auch ich davon aus, dass Gott jedem einen perfekten Körper gibt. Sonst müssten ja Menschen, denen z.B. ein Bein amputiert wurde oder durch Krebs eine Niere verloren haben etc., in alle Ewigkeit damit leben. Kann ich mir nicht vorstellen.
@Palmeros 17.14
Ganz unabhängig vom Thema Organspende, gehe auch ich davon aus, dass Gott jedem einen perfekten Körper gibt. Sonst müssten ja Menschen, denen z.B. ein Bein amputiert wurde oder durch Krebs eine Niere verloren haben etc., in alle Ewigkeit damit leben. Kann ich mir nicht vorstellen.
Palmeros 23.10.2025 17:30
Die meisten Menschen sind ohnehin nur noch Staub, aus dem sie gemacht wurden wenn
Jesus wiederkommt . Gott vergisst niemanden ob er Staub ist oder noch am Leben wenn er wiederkommt . Und er gibt den Erlösten wie versprochen einen neuen unvergänglichen
vollkommenen Körper . 😊 Einen wie Adam und Eva ihn bekommen haben .
Jesus wiederkommt . Gott vergisst niemanden ob er Staub ist oder noch am Leben wenn er wiederkommt . Und er gibt den Erlösten wie versprochen einen neuen unvergänglichen
vollkommenen Körper . 😊 Einen wie Adam und Eva ihn bekommen haben .
Julia1960 23.10.2025 17:31
Zu Christenwettbewerb was gefunden😀
chrismon Gemeinde-Wettbewerb 2025
Macht mit!
Jetzt bewerben, abstimmen und 23.000 Euro gewinnen: Welche Kirchengemeinde macht die tollste Jugendarbeit? Den spannendesten Gottesdienst? Wo blüht das Ehrenamt?
https://chrismon.de/schlagworte/gemeindewettbewerb
chrismon Gemeinde-Wettbewerb 2025
Macht mit!
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https://chrismon.de/schlagworte/gemeindewettbewerb
Sherezade 23.10.2025 18:03
Die Prophten sagen uns auch heute viel...
"Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben..."
"Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben..."
Klavierspielerin2 23.10.2025 18:21
Gestern kam auch Söder zu Wort.
Hatte von ihm mal ein Kurzvideo zu seinem Glauben gesehen. Hat mir gefallen:
Hatte von ihm mal ein Kurzvideo zu seinem Glauben gesehen. Hat mir gefallen:
Sherezade 23.10.2025 18:41
Putz hat ein wichtiges Thema angesprochen... auch der Hinweis auf die Propheten... sie haben zu und ihrer Zeit Kritik geübt und sie sind gleichzeitig überzeitlich...
Wie wäre es mal mit eigen Worten zum Thema? Unabhängig von politischen Standpunkten..
Ich bin da sehr einfach... Jesus hat das Reich Gottes verkündet ... mit ihm hat es angefangen ..auch wenn es noch nicht da ist... wer sich raushält im Leben hat aus meiner Sicht die Botschaft nicht verstanden... da hat man dann Religion als Opium...
Wie wäre es mal mit eigen Worten zum Thema? Unabhängig von politischen Standpunkten..
Ich bin da sehr einfach... Jesus hat das Reich Gottes verkündet ... mit ihm hat es angefangen ..auch wenn es noch nicht da ist... wer sich raushält im Leben hat aus meiner Sicht die Botschaft nicht verstanden... da hat man dann Religion als Opium...

Jetzt
Ich persönlich bin aber der Meinung, dass sich einfach mehr Christen in politischen Ämtern engagieren sollten, dann sähe es bei uns im Land etwas anders aus.
Beeindruckend finde ich, die ' CdL'/ Christdemokraten für das Leben.
https://cdl-online.net/pm-cdl-fordert-unionsparteien-auf-spd-kandidatin-frs-bvg-wegen-haltung-zum-lebensrecht-ablehnen/1644
Die gibt's schon Jahrzehnte und ergeben ihre Stimme- siehe Link.