Hoffnung und Frieden 🕊 am 5. Oktober
05.10.2025 08:23
Hoffnung und Frieden 🕊 am 5. Oktober
05.10.2025 08:23
Hoffnung und Frieden 🕊 am 5. Oktober
Herrnhuter Losung für Sonntag, den 05.10.2025
Erntedankfest
Es sei Gutes oder Schlechtes – auf die Stimme des HERRN, unseres Gottes, werden wir hören.
Jeremia 42,6
Jesus aber antwortete den Jüngern: Gebt ihr ihnen zu essen!
Markus 6,37
Hilf, dass wir dies Gut der Erden treu verwalten immerfort. Alles soll geheiligt werden durch Gebet und Gottes Wort. Alles, was wir Gutes wirken, ist gesät in deinen Schoß, und du wirst die Ernte senden unaussprechlich reich und groß.
Heinrich Puchta
www. losungen.de
Erntedankfest
Es sei Gutes oder Schlechtes – auf die Stimme des HERRN, unseres Gottes, werden wir hören.
Jeremia 42,6
Jesus aber antwortete den Jüngern: Gebt ihr ihnen zu essen!
Markus 6,37
Hilf, dass wir dies Gut der Erden treu verwalten immerfort. Alles soll geheiligt werden durch Gebet und Gottes Wort. Alles, was wir Gutes wirken, ist gesät in deinen Schoß, und du wirst die Ernte senden unaussprechlich reich und groß.
Heinrich Puchta
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Kommentare
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Rosenwunder 05.10.2025 08:49
Dies ist der Tag den der Herr gemacht hat, deshalb lasst seine Wege gehen und ihm in Allen Dingen vertrauen.
Denn GOTT ist die Liebe*
Denn GOTT ist die Liebe*
Klavierspielerin2 05.10.2025 09:03
Allmächtiger Gott,
du gibst uns in deiner Güte mehr,
als wir verdienen,
und Größeres, als wir erbitten.
Nimm weg, was unser Gewissen belastet,
und schenke uns jenen Frieden,
den nur deine Barmherzigkeit geben kann.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
du gibst uns in deiner Güte mehr,
als wir verdienen,
und Größeres, als wir erbitten.
Nimm weg, was unser Gewissen belastet,
und schenke uns jenen Frieden,
den nur deine Barmherzigkeit geben kann.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
abendrot1963 05.10.2025 14:17
Auf, stimmet für der Ernte Segen
Erntedanklied, Melodie: Wie groß ist des Allmächt´gen Güte
Erntedankfest
1. Auf, stimmet für der Ernte Segen ein Loblied unserm Schöpfer an!
Er gibt uns Sonnenschein und Regen; mit unsrer Macht ist's nicht getan.
Er spricht zur Saat das mächt'ge Werde, Er lässt sie keimen, sprossen, blühn;
Er schließet auf den Schoß der Erde, dass nicht umsonst wir uns bemühn.
2. Wie machte Er das bange Sorgen zuschanden schon so manches Jahr,
wenn glaubensschwach das Herz für morgen voll ängstlicher Gedanken war!
Die Hitze sengte, - Er gab Regen und schloss der Wolken Schleusen dann.
Gott bleibet Gott: Vertrauen hegen lasst uns zu Ihm, der helfen kann.
3. Was sind wir, wenn noch unzufrieden das Herz bei seiner Güte schlägt,
da Gott uns Strauchelnde hienieden noch fort und fort mit Langmut trägt?
Hat über Bitten und Verstehen auch wieder jetzt der Herr getan,
so lasset uns in Demut gehen mit neuer Treu die Glaubensbahn.
4. Gott ist die Liebe. Liebe übet mit seinen Gottesgaben nun!
Wo Not ein Bruderauge trübet, da sei's uns Freude, wohl zutun.
Gern in der Armen Hütte gehet; verschließet nicht das Herz, die Hand!
Er, den ihr nicht mit Augen sehet, hat seine Brüder sie genannt.
5. Zu Ihm hinauf führ aller Segen; mit Ihm verbind uns jede Not!
Den Wandelnden auf Gottes Wegen wird froh das Leben, leicht der Tod.
Was sind der Erde reichste Gaben, wenn gottentfremdet darbt der Geist?
So sei denn, was wir zeitlich haben, die Hand uns, die nach oben weist.
(Erntedanklied, Autor: Karl Ludwig Lenz (1807-1896))
Erntedanklied, Melodie: Wie groß ist des Allmächt´gen Güte
Erntedankfest
1. Auf, stimmet für der Ernte Segen ein Loblied unserm Schöpfer an!
Er gibt uns Sonnenschein und Regen; mit unsrer Macht ist's nicht getan.
Er spricht zur Saat das mächt'ge Werde, Er lässt sie keimen, sprossen, blühn;
Er schließet auf den Schoß der Erde, dass nicht umsonst wir uns bemühn.
2. Wie machte Er das bange Sorgen zuschanden schon so manches Jahr,
wenn glaubensschwach das Herz für morgen voll ängstlicher Gedanken war!
Die Hitze sengte, - Er gab Regen und schloss der Wolken Schleusen dann.
Gott bleibet Gott: Vertrauen hegen lasst uns zu Ihm, der helfen kann.
3. Was sind wir, wenn noch unzufrieden das Herz bei seiner Güte schlägt,
da Gott uns Strauchelnde hienieden noch fort und fort mit Langmut trägt?
Hat über Bitten und Verstehen auch wieder jetzt der Herr getan,
so lasset uns in Demut gehen mit neuer Treu die Glaubensbahn.
4. Gott ist die Liebe. Liebe übet mit seinen Gottesgaben nun!
Wo Not ein Bruderauge trübet, da sei's uns Freude, wohl zutun.
Gern in der Armen Hütte gehet; verschließet nicht das Herz, die Hand!
Er, den ihr nicht mit Augen sehet, hat seine Brüder sie genannt.
5. Zu Ihm hinauf führ aller Segen; mit Ihm verbind uns jede Not!
Den Wandelnden auf Gottes Wegen wird froh das Leben, leicht der Tod.
Was sind der Erde reichste Gaben, wenn gottentfremdet darbt der Geist?
So sei denn, was wir zeitlich haben, die Hand uns, die nach oben weist.
(Erntedanklied, Autor: Karl Ludwig Lenz (1807-1896))
Engelslhaar 05.10.2025 16:48
Danke für eure schönen Beiträge!
Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe.
Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe.
paloma 05.10.2025 18:04
Der Herbst des Lebens gibt ebenso Grund,dankbar zu sein.
Der Herbst des Lebens ist auch Erntezeit.
Wir dürfen auf dein Wirken in unserem Leben u unsere Arbeit zurückblicken,Gelingen,Segen u Misslungen betrachten.
Danke Gott,der Sommer war groß,wir dürfen Früchte ernten zu unser aller Wohl. Wir können sie genießen u auch etwas erneut weitergeben.
Der Herbst des Lebens ist auch Erntezeit.
Wir dürfen auf dein Wirken in unserem Leben u unsere Arbeit zurückblicken,Gelingen,Segen u Misslungen betrachten.
Danke Gott,der Sommer war groß,wir dürfen Früchte ernten zu unser aller Wohl. Wir können sie genießen u auch etwas erneut weitergeben.

Jetzt
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!