Katholisches: Der Angelus – Gebete erklärt
17.08.2025 16:39
Katholisches: Der Angelus – Gebete erklärt
17.08.2025 16:39
Katholisches: Der Angelus – Gebete erklärt
Der "Engel des Herrn" wird meist dreimal täglich gebetet
Bonn ‐ Der Engel des Herrn ist eine alte Gebetstradition der katholischen Kirche. Das Gebet betrachtet das Geheimnis der Menschwerdung Gottes aus der Jungfrau Maria und erinnert an die erlösende Passion Jesu Christi. Katholisch.de beantwortet die wichtigsten Fragen zum Angelus.
Das Gebet
Deutsch (V = Vorbeter, A = alle):
V: Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft,
A: und sie empfing vom Heiligen Geist.
V: Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.
A: Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.
V: Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn;
A: mir geschehe nach Deinem Wort.
V: Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade ...
A: Heilige Maria, Mutter Gottes ...
V: Und das Wort ist Fleisch geworden
A: und hat unter uns gewohnt.
V: Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade ...
A: Heilige Maria, Mutter Gottes ...
V: Bitte für uns Heilige Gottesmutter,
A: auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.
V: Lasset uns beten. Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
A: Amen.
Zum lateinischen Gebetstext
Woher kommt der Name des Angelus?
Der Angelus ist nach dem ersten lateinischen Text des Gebets benannt: "Angelus Domini nuntiavit Mariae...". Das Wort "Angelus" bedeutet Engel. Auf Deutsch wird das Gebet deshalb auch "Engel des Herrn" genannt.
Wann betet man den Angelus?
Der Angelus wird dreimal am Tag gebetet. Morgens (6 Uhr) wird der Auferstehung Christi gedacht. Am Mittag (12 Uhr) wird an sein Leiden und seinen Tod erinnert. Abends steht Jesu Menschwerdung im Vordergrund.
Jeden Sonntagmittag betet der Papst den Angelus mit den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen. In der Osterzeit wird das Angelus-Gebet durch das "Regina Caeli"ersetzt.
Wie betet man den Angelus?
Das Angelus-Gebet eignet sich besonders als gemeinsames Gebet. Es ist aufgeteilt zwischen einem Vorbeter (V) und einer Gemeinde, die antwortet (A).
Der Angelus lädt dazu ein, im Alltag innezuhalten und sich auf das Geheimnis der Menschwerdung Jesu zu besinnen. Es schafft eine geistliche Struktur im Alltag.
Woher kommt der Text der drei Verse des Angelus?
Die drei Verse, nach denen immer das Ave Maria gesprochen wird, stammen direkt aus der Bibel: Die Mutter Jesu erfährt von ihrer Schwangerschaft im Lukasevangelium durch einen Engel. Der erste Vers des Gebets fasst die Bibelstelle (Lk 1,28-35) zusammen. Der zweite Vers zitiert dann die Antwort Marias, die Gottes Plan zustimmt: "Siehe ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast." (Lk 1,38). Der dritte Vers zitiert aus dem Johannesevangelium, was die Geburt Jesu für die Welt bedeutet: " Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt." (Joh 1,14).
Was ist der Inhalt des Angelus?
Der Angelus erzählt in Kurzform die sogenannte "Menschwerdung". Katholiken glauben, dass Jesus gleichzeitig vollständig Gott und vollständig Mensch war. Dass sich Gott in Jesus so erniedrigt, ein Mensch zu werden, zeigt die unendliche Liebe Gottes zu den Menschen. Daran soll der Angelus erinnern.
Was hat es mit dem Angelus-Läuten auf sich?
Der Angelus erzählt in Kurzform die sogenannte "Menschwerdung". Katholiken glauben, dass Jesus gleichzeitig vollständig Gott und vollständig Mensch war. Dass sich Gott in Jesus so erniedrigt, ein Mensch zu werden, zeigt die unendliche Liebe Gottes zu den Menschen. Daran soll der Angelus erinnern.
Was hat es mit dem Angelus-Läuten auf sich?
Das Angelus-Läuten soll die Gläubigen zum Gebet rufen. In manchen Regionen, etwa im Rheinland, gibt es zudem die Tradition, den Angelus mit einer bestimmten Schlagfolge – drei Glockenschläge, auf die jeweils eine kurze Pause folgt – zu begleiten. In den kurzen Pausen sollen die Gläubigen den Angelus beten. Zum Abschluss wird für bis zu fünf Minuten mit einer tonhöheren Glocke geläutet.
Papst Leo XIV. beim Mittagsgebet am Fenster des Apostolischen Palastes im Vatikan.
Bild: ©KNA/Vatican Media/Romano Siciliani
Der Angelus verdankt seine Berühmtheit dem päpstlichen Mittagsgebet. Das war aber lange nicht so...
Seit wann wird der Angelus gebetet?
Der Angelus in seiner heutigen Form hat sich über mehrere Jahrhunderte hinweg entwickelt. Es entstand vermutlich im 13. Jahrhundert aus dem Franziskanerorden. Das Generalkapitel des Ordens in Pisa empfahl, beim abendlichen Läuten zur Komplet die Gottesmutter zu grüßen und der Menschwerdung Gottes zu gedenken. Im 14. Jahrhundert kam dann das Läuten am Morgen dazu, das ursprünglich ein Gebet um das öffentliche Wohl und den Frieden begleitete. Das Mittagsläuten entstand noch einmal fast ein Jahrhundert später: 1456 ordnete Papst Calixt III. (1455-1458) an, dass Christen beim täglichen Mittagsläuten dreimal das Ave Maria sprechen sollten. Der Angelus in seiner heutigen Form wurde dann 1571 von Papst Pius V. (1566-1572) eingeführt.
Warum ist der Angelus so bekannt?
Die Tradition, dass die Päpste jeden Sonntag um 12 Uhr mit den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen den Angelus beten, gibt es erst seit ein paar Jahrzehnten. Vom Fenster seines Arbeitszimmers im Apostolischen Palast beginnt der jeweilige Papst den Angelus meist mit einer kurzen Ansprache und einer Auslegung der Tageslesung. Nach dem eigentlichen Gebet richtet er sich dann mit Grußworten an die Gläubigen.
Der lateinische Gebetstext
V: Angelus Domini nuntiavit Mariae
A: et concepit de Spiritu Sancto.
V: Ave, Maria, gratia plena, Dominus tecum; benedicta tu in mulieribus, et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
A: Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae. Amen.
V: Ecce, ancilla Domini.
A: Fiat mihi secundum verbum tuum.
V: Ave, Maria ...
A: Sancta Maria, Mater Die ...
V: Et verbum caro factum est.
A: Et habitavit in nobis.
V: Ave, Maria ...
A: Sancta Maria, Mater Die ...
V: Ora pro nobis, Sancta Dei Genetrix,
A: ut digni efficiamur promissionibus Christi.
V: Oremus. Gratiam tuam, quaesumus, Domine, mentibus nostris infunde; ut, qui Angelo nuntiante Christi, Filii tui, incarnationem congnovimus, per passionem Eius et crucem ad resurrectionis gloriam perducamur. Per eundem Christum, Dominum nostrum.
A: Amen.
Von Steffen Zimmermann
Bonn ‐ Der Engel des Herrn ist eine alte Gebetstradition der katholischen Kirche. Das Gebet betrachtet das Geheimnis der Menschwerdung Gottes aus der Jungfrau Maria und erinnert an die erlösende Passion Jesu Christi. Katholisch.de beantwortet die wichtigsten Fragen zum Angelus.
Das Gebet
Deutsch (V = Vorbeter, A = alle):
V: Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft,
A: und sie empfing vom Heiligen Geist.
V: Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.
A: Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.
V: Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn;
A: mir geschehe nach Deinem Wort.
V: Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade ...
A: Heilige Maria, Mutter Gottes ...
V: Und das Wort ist Fleisch geworden
A: und hat unter uns gewohnt.
V: Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade ...
A: Heilige Maria, Mutter Gottes ...
V: Bitte für uns Heilige Gottesmutter,
A: auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.
V: Lasset uns beten. Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
A: Amen.
Zum lateinischen Gebetstext
Woher kommt der Name des Angelus?
Der Angelus ist nach dem ersten lateinischen Text des Gebets benannt: "Angelus Domini nuntiavit Mariae...". Das Wort "Angelus" bedeutet Engel. Auf Deutsch wird das Gebet deshalb auch "Engel des Herrn" genannt.
Wann betet man den Angelus?
Der Angelus wird dreimal am Tag gebetet. Morgens (6 Uhr) wird der Auferstehung Christi gedacht. Am Mittag (12 Uhr) wird an sein Leiden und seinen Tod erinnert. Abends steht Jesu Menschwerdung im Vordergrund.
Jeden Sonntagmittag betet der Papst den Angelus mit den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen. In der Osterzeit wird das Angelus-Gebet durch das "Regina Caeli"ersetzt.
Wie betet man den Angelus?
Das Angelus-Gebet eignet sich besonders als gemeinsames Gebet. Es ist aufgeteilt zwischen einem Vorbeter (V) und einer Gemeinde, die antwortet (A).
Der Angelus lädt dazu ein, im Alltag innezuhalten und sich auf das Geheimnis der Menschwerdung Jesu zu besinnen. Es schafft eine geistliche Struktur im Alltag.
Woher kommt der Text der drei Verse des Angelus?
Die drei Verse, nach denen immer das Ave Maria gesprochen wird, stammen direkt aus der Bibel: Die Mutter Jesu erfährt von ihrer Schwangerschaft im Lukasevangelium durch einen Engel. Der erste Vers des Gebets fasst die Bibelstelle (Lk 1,28-35) zusammen. Der zweite Vers zitiert dann die Antwort Marias, die Gottes Plan zustimmt: "Siehe ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast." (Lk 1,38). Der dritte Vers zitiert aus dem Johannesevangelium, was die Geburt Jesu für die Welt bedeutet: " Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt." (Joh 1,14).
Was ist der Inhalt des Angelus?
Der Angelus erzählt in Kurzform die sogenannte "Menschwerdung". Katholiken glauben, dass Jesus gleichzeitig vollständig Gott und vollständig Mensch war. Dass sich Gott in Jesus so erniedrigt, ein Mensch zu werden, zeigt die unendliche Liebe Gottes zu den Menschen. Daran soll der Angelus erinnern.
Was hat es mit dem Angelus-Läuten auf sich?
Der Angelus erzählt in Kurzform die sogenannte "Menschwerdung". Katholiken glauben, dass Jesus gleichzeitig vollständig Gott und vollständig Mensch war. Dass sich Gott in Jesus so erniedrigt, ein Mensch zu werden, zeigt die unendliche Liebe Gottes zu den Menschen. Daran soll der Angelus erinnern.
Was hat es mit dem Angelus-Läuten auf sich?
Das Angelus-Läuten soll die Gläubigen zum Gebet rufen. In manchen Regionen, etwa im Rheinland, gibt es zudem die Tradition, den Angelus mit einer bestimmten Schlagfolge – drei Glockenschläge, auf die jeweils eine kurze Pause folgt – zu begleiten. In den kurzen Pausen sollen die Gläubigen den Angelus beten. Zum Abschluss wird für bis zu fünf Minuten mit einer tonhöheren Glocke geläutet.
Papst Leo XIV. beim Mittagsgebet am Fenster des Apostolischen Palastes im Vatikan.
Bild: ©KNA/Vatican Media/Romano Siciliani
Der Angelus verdankt seine Berühmtheit dem päpstlichen Mittagsgebet. Das war aber lange nicht so...
Seit wann wird der Angelus gebetet?
Der Angelus in seiner heutigen Form hat sich über mehrere Jahrhunderte hinweg entwickelt. Es entstand vermutlich im 13. Jahrhundert aus dem Franziskanerorden. Das Generalkapitel des Ordens in Pisa empfahl, beim abendlichen Läuten zur Komplet die Gottesmutter zu grüßen und der Menschwerdung Gottes zu gedenken. Im 14. Jahrhundert kam dann das Läuten am Morgen dazu, das ursprünglich ein Gebet um das öffentliche Wohl und den Frieden begleitete. Das Mittagsläuten entstand noch einmal fast ein Jahrhundert später: 1456 ordnete Papst Calixt III. (1455-1458) an, dass Christen beim täglichen Mittagsläuten dreimal das Ave Maria sprechen sollten. Der Angelus in seiner heutigen Form wurde dann 1571 von Papst Pius V. (1566-1572) eingeführt.
Warum ist der Angelus so bekannt?
Die Tradition, dass die Päpste jeden Sonntag um 12 Uhr mit den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen den Angelus beten, gibt es erst seit ein paar Jahrzehnten. Vom Fenster seines Arbeitszimmers im Apostolischen Palast beginnt der jeweilige Papst den Angelus meist mit einer kurzen Ansprache und einer Auslegung der Tageslesung. Nach dem eigentlichen Gebet richtet er sich dann mit Grußworten an die Gläubigen.
Der lateinische Gebetstext
V: Angelus Domini nuntiavit Mariae
A: et concepit de Spiritu Sancto.
V: Ave, Maria, gratia plena, Dominus tecum; benedicta tu in mulieribus, et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
A: Sancta Maria, Mater Dei, ora pro nobis peccatoribus, nunc et in hora mortis nostrae. Amen.
V: Ecce, ancilla Domini.
A: Fiat mihi secundum verbum tuum.
V: Ave, Maria ...
A: Sancta Maria, Mater Die ...
V: Et verbum caro factum est.
A: Et habitavit in nobis.
V: Ave, Maria ...
A: Sancta Maria, Mater Die ...
V: Ora pro nobis, Sancta Dei Genetrix,
A: ut digni efficiamur promissionibus Christi.
V: Oremus. Gratiam tuam, quaesumus, Domine, mentibus nostris infunde; ut, qui Angelo nuntiante Christi, Filii tui, incarnationem congnovimus, per passionem Eius et crucem ad resurrectionis gloriam perducamur. Per eundem Christum, Dominum nostrum.
A: Amen.
Von Steffen Zimmermann
Kommentare
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Engelslhaar 17.08.2025 22:28
Vielen Dank, sehr gut zusammengefasst!
(Nutzer gelöscht) 17.08.2025 23:15
Weshalb soll man diese Bibelzeilen als Gebet auffassen?
Wieso beten Katholiken zu Maria?
Es ist falsch, neben Gott, andere anzubeten.
Wieso beten Katholiken zu Maria?
Es ist falsch, neben Gott, andere anzubeten.
(Nutzer gelöscht) 17.08.2025 23:36
@Michellangelo,
Im Deutschen gibt es zwei verschiedene Ausdrücke, die man leicht verwechseln kann: "beten zu" und "anbeten".
"Beten zu" bedeutet, dass man mit jemandem im Gebet spricht, also sich im Gebet an ihn wendet. Zum Beispiel: "Ich bete zu Gott", oder in der katholischen Tradition auch: "Ich bete zu Maria", im Sinn von "ich bitte sie".
Es meint also ansprechen im Gebet.
"Anbeten" ist etwas anderes.
Es bedeutet, jemanden als Gott selbst zu verehren, ihn als den Höchsten zu erkennen, voller Ehrfurcht und Liebe. Anbetung gebührt nur Gott allein!
Im Deutschen gibt es zwei verschiedene Ausdrücke, die man leicht verwechseln kann: "beten zu" und "anbeten".
"Beten zu" bedeutet, dass man mit jemandem im Gebet spricht, also sich im Gebet an ihn wendet. Zum Beispiel: "Ich bete zu Gott", oder in der katholischen Tradition auch: "Ich bete zu Maria", im Sinn von "ich bitte sie".
Es meint also ansprechen im Gebet.
"Anbeten" ist etwas anderes.
Es bedeutet, jemanden als Gott selbst zu verehren, ihn als den Höchsten zu erkennen, voller Ehrfurcht und Liebe. Anbetung gebührt nur Gott allein!
(Nutzer gelöscht) 17.08.2025 23:46
@Michelangelo,
Die Bibelzeilen im Angelus sind zunächst reine Schriftworte. Aber sie werden im Gebetsrahmen gesprochen: nicht als bloßes Erinnern, sondern als Antwort an Gott.
Im Angelus geschieht etwas Doppeltes:
Wir sprechen das Wort Gottes nach ("Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft…"
.
Wir antworten darauf mit Bitte und Lob ("Bitte für uns, heilige Gottesmutter…"
.
Das macht aus der bloßen Lesung ein Gebet:
weil es dialogisch ist (Gott spricht in der Schrift, wir antworten),
und weil es auf Gott hin geöffnet ist, nicht nur als historische Erinnerung.
Das Angelus ist kein "Anbeten der Worte", sondern eine Erinnerung, die ins Gespräch mit Gott führt.
Die Bibelzeilen im Angelus sind zunächst reine Schriftworte. Aber sie werden im Gebetsrahmen gesprochen: nicht als bloßes Erinnern, sondern als Antwort an Gott.
Im Angelus geschieht etwas Doppeltes:
Wir sprechen das Wort Gottes nach ("Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft…"
.Wir antworten darauf mit Bitte und Lob ("Bitte für uns, heilige Gottesmutter…"
.Das macht aus der bloßen Lesung ein Gebet:
weil es dialogisch ist (Gott spricht in der Schrift, wir antworten),
und weil es auf Gott hin geöffnet ist, nicht nur als historische Erinnerung.
Das Angelus ist kein "Anbeten der Worte", sondern eine Erinnerung, die ins Gespräch mit Gott führt.
(Nutzer gelöscht) 17.08.2025 23:48
Sorry, die Emojis sind ungewollt.
(Nutzer gelöscht) 17.08.2025 23:58
Maria zu bitten ist h ö c h s t unblibisch!
Gott gibt!
Er ist der Geber!
Er versorgt!
Wie Jesus sagt! Selbst die Vögel sind versorgt!
Aber NICHTS geschieht durch Maria.
Der Schrift, die das Wort Gottes ist, soll nichts hinzugefügt werden.
Ihr folgt Lehren von Irrlehren! Weil sie nicht dem Evangelium entsprechen.
Es steht geschrieben:
Folgt keinem anderen Evangelium!
Gelobt sei Jesus Christus!
Gott gibt!
Er ist der Geber!
Er versorgt!
Wie Jesus sagt! Selbst die Vögel sind versorgt!
Aber NICHTS geschieht durch Maria.
Der Schrift, die das Wort Gottes ist, soll nichts hinzugefügt werden.
Ihr folgt Lehren von Irrlehren! Weil sie nicht dem Evangelium entsprechen.
Es steht geschrieben:
Folgt keinem anderen Evangelium!
Gelobt sei Jesus Christus!
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 00:11
@Michellangelo,
niemand von uns behauptet, dass Maria die Quelle der Gnade ist. Da hast du völlig recht: Alles kommt von Gott allein.
Wenn Katholiken Maria bitten, dann so, wie man auch einen Bruder oder eine Schwester im Glauben bittet: "Bitte bete für mich." Genau das steckt auch im Angelus: Maria ist nicht der Geber, sondern die Beterin mit uns und für uns.
Das fügt der Schrift nichts hinzu, sondern nimmt ernst, was die Schrift selbst sagt:
In Joh 2 tritt Maria bei der Hochzeit zu Kana für andere ein ("Sie haben keinen Wein mehr"
. Jesus handelt, Maria vermittelt, aber er ist der Handelnde.
In Jak 5,16 heißt es: "Das Gebet des Gerechten verma" viel." Wenn wir einander um Fürbitte bitten dürfen, warum nicht auch Maria, die Gott selbst „voll der Gnade" nennt (Lk 1,28)?
Es ist also keine Konkurrenz zu Christus, sondern Ausdruck der Gemeinschaft der Heiligen.
Gelobt sei Jesus Christus - in Ewigkeit. Amen.
niemand von uns behauptet, dass Maria die Quelle der Gnade ist. Da hast du völlig recht: Alles kommt von Gott allein.
Wenn Katholiken Maria bitten, dann so, wie man auch einen Bruder oder eine Schwester im Glauben bittet: "Bitte bete für mich." Genau das steckt auch im Angelus: Maria ist nicht der Geber, sondern die Beterin mit uns und für uns.
Das fügt der Schrift nichts hinzu, sondern nimmt ernst, was die Schrift selbst sagt:
In Joh 2 tritt Maria bei der Hochzeit zu Kana für andere ein ("Sie haben keinen Wein mehr"
. Jesus handelt, Maria vermittelt, aber er ist der Handelnde.In Jak 5,16 heißt es: "Das Gebet des Gerechten verma" viel." Wenn wir einander um Fürbitte bitten dürfen, warum nicht auch Maria, die Gott selbst „voll der Gnade" nennt (Lk 1,28)?
Es ist also keine Konkurrenz zu Christus, sondern Ausdruck der Gemeinschaft der Heiligen.
Gelobt sei Jesus Christus - in Ewigkeit. Amen.
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 00:12
Wieder ungewollte Emojis, sorry
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 00:34
Danke den Angelus zu posten...
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 01:08
Gläubige bitten lebende Mitbrüder oder Schwestern zum Gebet. Aber keine VERSTORBENE.
In Joh fragt sich Jesus auf Marias Bitte, "Was die Frau mit ihm denn bitte habe.
Im Jüdischen die größte mögliche Ansage zum Ausdruck einer Distanz zu einer Person.
"Frau, was habe ich mit dir?"
Die Diener handeln nach Jesu Worte. Auf die Worte Mariens hin, erfolgt kein Tun der Diener. Bitte ließt genau!
Nirgends im NT steht eine Erhörung von Bitten seitens Maria.
Ihr solltet alle direkt zu Gott beten!
Kapiert die Lügen!
In Joh fragt sich Jesus auf Marias Bitte, "Was die Frau mit ihm denn bitte habe.
Im Jüdischen die größte mögliche Ansage zum Ausdruck einer Distanz zu einer Person.
"Frau, was habe ich mit dir?"
Die Diener handeln nach Jesu Worte. Auf die Worte Mariens hin, erfolgt kein Tun der Diener. Bitte ließt genau!
Nirgends im NT steht eine Erhörung von Bitten seitens Maria.
Ihr solltet alle direkt zu Gott beten!
Kapiert die Lügen!
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 01:11
Auch das Richten von Bitten an verstorbene Heilige Menschen sah ich nicht im NT.
Seligsprechung oder Heiligsprechung von Menschen, die verstorben sind, ist unbiblisch!
Seligsprechung oder Heiligsprechung von Menschen, die verstorben sind, ist unbiblisch!
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 01:13
Jesus war kein Katholik, hat auch nie zu Mariengebet oder Rosenkranz gebeten!
Der Katholizismus ist voller menschengemachter Praktiken. Das ist aber nicht der Glauben.
Tradition, Rituale, erfundene Feiertage machen nicht den Glauben aus!
Es ist alles falsche Frömmigkeit aber nicht Jesus im Kern.
Der Katholizismus ist voller menschengemachter Praktiken. Das ist aber nicht der Glauben.
Tradition, Rituale, erfundene Feiertage machen nicht den Glauben aus!
Es ist alles falsche Frömmigkeit aber nicht Jesus im Kern.
hansfeuerstein 18.08.2025 01:32
Schlimm, wenn der Leib Christi als "verstorben" bezeichnet wird, und dem Herrn offenbart kein Wort geglaubt worden ist. "Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, wird in ewigkeit leben". Nicht in Tausend Jahren!
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 01:42
Dann belegt bitte anhand des Evangeliums.
Bibelstellen. Nicht meinen, vermuten oder das Wort "Dogma" verwenden.
Und wieder falsche Unterstellungen und am Thema vorbei.
Bibelstellen. Nicht meinen, vermuten oder das Wort "Dogma" verwenden.
Und wieder falsche Unterstellungen und am Thema vorbei.
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 02:17
@hans
Die Katholischen Irrlehrer verdunkeln das Evangelium und die Heilbotschaft, indem sie das Licht von Jesus hin zur Marienverehrung, Heiligen anrufen, falscher Taufe, Erfundenen Feiertagen usw legen. Sie leiten gar an zur Fleischesanbetung in einer "Eucharistie"!
Weder Blut noch Opferflleisch sollt ihr essen!
Ließt selbst nach, dass Jesus das NICHT wörtlich meint, sondern Worte im Geist spricht!
Und zwar genau in Joh 6, 63!
"Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben."
Es geht um Euer Leben in Ewigkeit! Wacht auf!
Die Katholischen Irrlehrer verdunkeln das Evangelium und die Heilbotschaft, indem sie das Licht von Jesus hin zur Marienverehrung, Heiligen anrufen, falscher Taufe, Erfundenen Feiertagen usw legen. Sie leiten gar an zur Fleischesanbetung in einer "Eucharistie"!
Weder Blut noch Opferflleisch sollt ihr essen!
Ließt selbst nach, dass Jesus das NICHT wörtlich meint, sondern Worte im Geist spricht!
Und zwar genau in Joh 6, 63!
"Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben."
Es geht um Euer Leben in Ewigkeit! Wacht auf!
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 02:19
"Ließt selbst nach, dass Jesus das NICHT wörtlich meint, sondern Worte im Geist spricht!
--> Wo Jesus in Joh 6 zu Brot, Fleisch und Blut spricht, wie beim letzten Abendmahl DANN auch.
--> Wo Jesus in Joh 6 zu Brot, Fleisch und Blut spricht, wie beim letzten Abendmahl DANN auch.
NicetomeetFEM 18.08.2025 02:42
@Michelangeloo
Das hat mir mewine evangelische Mutter verraten.
Konnte es ihr net ausreden.
Jetzt soll sie gemäß ihrer grünen Kirchenführung zusammen mit Moslems beten.
Das hat mir mewine evangelische Mutter verraten.
Konnte es ihr net ausreden.
Jetzt soll sie gemäß ihrer grünen Kirchenführung zusammen mit Moslems beten.
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 07:31
Hat sie denn seine Zahl errechnet?
Klavierspielerin2 18.08.2025 07:47
Moin🌞
Lena und Hans haben gut erklärt, was die katholische Kirche glaubt.
Für mich ist der " Quantensprung" im Bibelverständnis, dass die Verstorbenen nicht bis zum jüngsten Tag ' ganztot' verschwunden sind, Abraham, oder Elijah, oder der arme Lazarus, oder der Reiche, sind laut Heiliger Schrift lebendig.
Warum nicht auch andere, ist meine Frage.
Lena und Hans haben gut erklärt, was die katholische Kirche glaubt.
Für mich ist der " Quantensprung" im Bibelverständnis, dass die Verstorbenen nicht bis zum jüngsten Tag ' ganztot' verschwunden sind, Abraham, oder Elijah, oder der arme Lazarus, oder der Reiche, sind laut Heiliger Schrift lebendig.
Warum nicht auch andere, ist meine Frage.
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 11:02
Es ist einfach nicht beschrieben.
Damit entspricht es nicht Gottes Willen.
Wieso bittet ihr dann nicht auch zu Paulus, oder Petrus?
Damit entspricht es nicht Gottes Willen.
Wieso bittet ihr dann nicht auch zu Paulus, oder Petrus?
Engelslhaar 18.08.2025 11:15
Schade, Michellangelo.
Du liest unsere biblisch begründeten Beitrãge anscheinend gar nicht!
Wiederholst immer nur dasselbe!
Du tust mir leid!
Du liest unsere biblisch begründeten Beitrãge anscheinend gar nicht!
Wiederholst immer nur dasselbe!
Du tust mir leid!
Engelslhaar 18.08.2025 11:17
Die Frau, die Christus geboren hat, steht auf dich auf der selben Stufe wie Paulus?
Also, da fehlt es wirklich am Allereinfachsten!
Kennst du nicht die Bibelstelle: Von nun an preisen dich selig alle Geschlechter.
Also, da fehlt es wirklich am Allereinfachsten!
Kennst du nicht die Bibelstelle: Von nun an preisen dich selig alle Geschlechter.
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 11:42
Elisabeths Worte un der Bibel sind sehr aufschlussreich:
„Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem
Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.“
👉man beachte die Wortwahl : "Mutter meines Herrn "- und " was der Herr ihr sagen ließ"
Zweimal Herr und zweimal ist damit Gott gemeint.
Cherub
„Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem
Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.“
👉man beachte die Wortwahl : "Mutter meines Herrn "- und " was der Herr ihr sagen ließ"
Zweimal Herr und zweimal ist damit Gott gemeint.
Cherub
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 11:43
Mutter meines Herrn=Mutter Gottes =Gottesmutter
schaloemchen 18.08.2025 14:36
WEnn man zu Maria betet
dann könnte man auch zu Johannes, Paulus, Petrus, Abraham und Sarah beten
denn die sind ja auch am Leben ...
dann könnte man auch zu Johannes, Paulus, Petrus, Abraham und Sarah beten
denn die sind ja auch am Leben ...
Klavierspielerin2 18.08.2025 15:01
Sie leben👍und wir verorten solche außergewöhnlichen Menschen, Vorbilder, in der Nähe Gottes.
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 19:00
@Michellangelo,
Es lohnt sich genauer in der Schrift zu forschen.
1. Die "Verstorbenen" in Christus
Jesus selbst sagt: "Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden" (Mk 12,27). Jesus sagt auch: " Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?" (Joh.11:25-26) Also... wer in Christus gestorben ist, ist lebendig bei Ihm.
Wenn also die Schrift die Gläubigen bei Christus als "lebendig" beschreibt, ist Fürbitte durch sie keine "Totenbefragung", sondern Teil der einen Gemeinschaft im Leib Christi.
2. Maria in Kana
"Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen."
Im Griechischen heißt es:
γύναι, τί ἐμοὶ καὶ σοί; (gynai, ti emoi kai soi)
Man hätte es besser Übersetzen können. Man muss den sprachlichen und kulturellen Hintergrund beachten:
"Frau" (γύναι)
Das ist keine Abwertung, sondern eine ehrvolle Anrede. Im Griechischen war "Frau" ein respektvoller Titel, fast wie "Herrin" oder "gnädige Frau". Auch am Kreuz redet Jesus Maria so an: "Frau, siehe, dein Sohn!" (Joh 19,26). Es ist also keine Distanzierung, sondern Würde.
"Was habe ich mit dir zu tun?"
Wörtlich: "Was ist (da) zwischen mir und dir?" Eine hebräische Redewendung, die so viel heißt wie: "Das liegt nicht in unserem Aufgabenbereich" oder "Das ist nicht unsere Sache".
"Meine Stunde ist noch nicht gekommen"
Bei Johannes bedeutet "meine Stunde" immer die Stunde von Kreuz, Auferstehung und Verherrlichung. Jesus deutet an: Wunder geschehen nicht einfach, weil Menschen sie wollen, sondern weil der Vater es will.
Und gleichzeitig geschieht gerade durch Marias Bitte das erste Zeichen: Wasser wird zu Wein. Das zeigt: Obwohl Jesus auf den Willen des Vaters achtet, erhört er auch den Wunsch seiner Mutter und schenkt überreich.
Maria vertraut und sagt zu den Dienern: "Was er euch sagt, das tut." Und so wird ihr Glaube selbst zur Tür für das erste Zeichen.
"ti emoi kai soi"
Diese Redewendung kommt im Alten Testament mehrfach vor (z. B. Ri 11,12; 2 Sam 16,10; 1 Kön 17,18).
Sie bedeutet nicht: "Ich will nichts mit dir zu tun haben", sondern eher:
- Unsere Aufgaben/Bereiche sind verschieden.
- Es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt.
- Das ist nicht dein Bereich, sondern meiner.
"Frau, was habe ich mit dir zu tun?" ist keine Abwertung, sondern eine typisch semitische Redewendung, die sagt: "Mein Handeln folgt Gottes Stunde, nicht menschlicher."
Obwohl er diese Redewendung benutzt, erfüllt er Marias Bitte trotzdem. Das Wasser wird zu Wein. Also: ihre Fürbitte hat Wirkung - nur unterstreicht Jesus, dass er es frei und aus göttlicher Vollmacht tut.
3. Eucharistie
Joh 6,63 kann man nicht isoliert lesen. Schon im selben Kapitel betonen viele Jünger: "Das ist eine harte Rede, wer kann sie hören?" Und viele gehen weg. Hätte Jesus rein "symbolisch" gemeint, hätte er sie doch beruhigen können. Stattdessen wiederholt er es noch eindringlicher.
Die frühe Kirche hat die Eucharistie immer real verstanden. Schon Paulus schreibt: "Wer das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt in unwürdiger Weise, macht sich schuldig am Leib und Blut des Herrn" (1 Kor 11,27). Das zeigt, dass es nicht bloß ein Symbol ist.
Unterschied zwischen "nur erinnern" und "wirklich gegenwärtig".
Stell dir ein christliches Lied vor, das du im Gottesdienst singst. Es ist nicht einfach nur eine Erinnerung an frühere Gottesdienste. Wenn ihr es singt, erklingt es wirklich im Moment, es wirkt, es bewegt, es schafft Gemeinschaft mit Gott. So ähnlich ist es mit dem Abendmahl: Wir erinnern uns nicht nur an Jesus wie an eine alte Geschichte, sondern in Brot und Wein "erklingt" seine Gegenwart.
Paulus macht das deutlich, wenn er sagt: "Wer unwürdig isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst das Gericht" (1 Kor 11,29). Wenn es nur um ein symbolisches Erinnern ginge, würde das keinen Sinn ergeben. Man kann sich an einem bloßen Gedanken nicht "vergreifen". Aber man kann eine geistliche Wirklichkeit verachten oder unwürdig behandeln.
Manchmal gibt Gott auch Zeichen, dass diese Gegenwart real ist: Es gibt Hostien, die sich rot verfärbt haben, und wissenschaftliche Untersuchungen fanden Herzmuskelgewebe mit den typischen Merkmalen eines Herzens unter Stress - Blutgruppe AB. Das deutet für mich darauf hin, dass es nicht einfach nur Brot bleibt, sondern dass es auf geheimnisvolle Weise mit dem Herzen Jesu verbunden ist.
Darum sagt Jesus: "Tut dies zu meinem Gedächtnis." Dieses Gedächtnis ist mehr als bloßes "Zurückdenken". Es ist ein "er-innern" - wir nehmen ihn in uns auf. Wir essen sein Fleisch und trinken sein Blut.
4. Tradition und Evangelium
Jesus selbst hat uns kein geschriebenes Buch hinterlassen, sondern eine lebendige Gemeinschaft. Paulus sagt: "Haltet fest an den Überlieferungen, die ihr gelernt habt, sei es durch Wort oder Brief von uns" (2 Thess 2,15). Schon die erste Kirche lebte also aus Schrift und mündlicher Überlieferung.
Wir Katholiken beten Gott an, wir folgen Christus, und Maria oder die Heiligen sind keine Konkurrenz, sondern Geschwister, die uns helfen, mehr auf Jesus zu schauen.
Es lohnt sich genauer in der Schrift zu forschen.
1. Die "Verstorbenen" in Christus
Jesus selbst sagt: "Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden" (Mk 12,27). Jesus sagt auch: " Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?" (Joh.11:25-26) Also... wer in Christus gestorben ist, ist lebendig bei Ihm.
Wenn also die Schrift die Gläubigen bei Christus als "lebendig" beschreibt, ist Fürbitte durch sie keine "Totenbefragung", sondern Teil der einen Gemeinschaft im Leib Christi.
2. Maria in Kana
"Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen."
Im Griechischen heißt es:
γύναι, τί ἐμοὶ καὶ σοί; (gynai, ti emoi kai soi)
Man hätte es besser Übersetzen können. Man muss den sprachlichen und kulturellen Hintergrund beachten:
"Frau" (γύναι)
Das ist keine Abwertung, sondern eine ehrvolle Anrede. Im Griechischen war "Frau" ein respektvoller Titel, fast wie "Herrin" oder "gnädige Frau". Auch am Kreuz redet Jesus Maria so an: "Frau, siehe, dein Sohn!" (Joh 19,26). Es ist also keine Distanzierung, sondern Würde.
"Was habe ich mit dir zu tun?"
Wörtlich: "Was ist (da) zwischen mir und dir?" Eine hebräische Redewendung, die so viel heißt wie: "Das liegt nicht in unserem Aufgabenbereich" oder "Das ist nicht unsere Sache".
"Meine Stunde ist noch nicht gekommen"
Bei Johannes bedeutet "meine Stunde" immer die Stunde von Kreuz, Auferstehung und Verherrlichung. Jesus deutet an: Wunder geschehen nicht einfach, weil Menschen sie wollen, sondern weil der Vater es will.
Und gleichzeitig geschieht gerade durch Marias Bitte das erste Zeichen: Wasser wird zu Wein. Das zeigt: Obwohl Jesus auf den Willen des Vaters achtet, erhört er auch den Wunsch seiner Mutter und schenkt überreich.
Maria vertraut und sagt zu den Dienern: "Was er euch sagt, das tut." Und so wird ihr Glaube selbst zur Tür für das erste Zeichen.
"ti emoi kai soi"
Diese Redewendung kommt im Alten Testament mehrfach vor (z. B. Ri 11,12; 2 Sam 16,10; 1 Kön 17,18).
Sie bedeutet nicht: "Ich will nichts mit dir zu tun haben", sondern eher:
- Unsere Aufgaben/Bereiche sind verschieden.
- Es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt.
- Das ist nicht dein Bereich, sondern meiner.
"Frau, was habe ich mit dir zu tun?" ist keine Abwertung, sondern eine typisch semitische Redewendung, die sagt: "Mein Handeln folgt Gottes Stunde, nicht menschlicher."
Obwohl er diese Redewendung benutzt, erfüllt er Marias Bitte trotzdem. Das Wasser wird zu Wein. Also: ihre Fürbitte hat Wirkung - nur unterstreicht Jesus, dass er es frei und aus göttlicher Vollmacht tut.
3. Eucharistie
Joh 6,63 kann man nicht isoliert lesen. Schon im selben Kapitel betonen viele Jünger: "Das ist eine harte Rede, wer kann sie hören?" Und viele gehen weg. Hätte Jesus rein "symbolisch" gemeint, hätte er sie doch beruhigen können. Stattdessen wiederholt er es noch eindringlicher.
Die frühe Kirche hat die Eucharistie immer real verstanden. Schon Paulus schreibt: "Wer das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt in unwürdiger Weise, macht sich schuldig am Leib und Blut des Herrn" (1 Kor 11,27). Das zeigt, dass es nicht bloß ein Symbol ist.
Unterschied zwischen "nur erinnern" und "wirklich gegenwärtig".
Stell dir ein christliches Lied vor, das du im Gottesdienst singst. Es ist nicht einfach nur eine Erinnerung an frühere Gottesdienste. Wenn ihr es singt, erklingt es wirklich im Moment, es wirkt, es bewegt, es schafft Gemeinschaft mit Gott. So ähnlich ist es mit dem Abendmahl: Wir erinnern uns nicht nur an Jesus wie an eine alte Geschichte, sondern in Brot und Wein "erklingt" seine Gegenwart.
Paulus macht das deutlich, wenn er sagt: "Wer unwürdig isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst das Gericht" (1 Kor 11,29). Wenn es nur um ein symbolisches Erinnern ginge, würde das keinen Sinn ergeben. Man kann sich an einem bloßen Gedanken nicht "vergreifen". Aber man kann eine geistliche Wirklichkeit verachten oder unwürdig behandeln.
Manchmal gibt Gott auch Zeichen, dass diese Gegenwart real ist: Es gibt Hostien, die sich rot verfärbt haben, und wissenschaftliche Untersuchungen fanden Herzmuskelgewebe mit den typischen Merkmalen eines Herzens unter Stress - Blutgruppe AB. Das deutet für mich darauf hin, dass es nicht einfach nur Brot bleibt, sondern dass es auf geheimnisvolle Weise mit dem Herzen Jesu verbunden ist.
Darum sagt Jesus: "Tut dies zu meinem Gedächtnis." Dieses Gedächtnis ist mehr als bloßes "Zurückdenken". Es ist ein "er-innern" - wir nehmen ihn in uns auf. Wir essen sein Fleisch und trinken sein Blut.
4. Tradition und Evangelium
Jesus selbst hat uns kein geschriebenes Buch hinterlassen, sondern eine lebendige Gemeinschaft. Paulus sagt: "Haltet fest an den Überlieferungen, die ihr gelernt habt, sei es durch Wort oder Brief von uns" (2 Thess 2,15). Schon die erste Kirche lebte also aus Schrift und mündlicher Überlieferung.
Wir Katholiken beten Gott an, wir folgen Christus, und Maria oder die Heiligen sind keine Konkurrenz, sondern Geschwister, die uns helfen, mehr auf Jesus zu schauen.
(Nutzer gelöscht) 18.08.2025 20:48
Herr Jesus Christus,
öffne unsere Herzen hier für Deine Wahrheit. Es soll keinem um Seins gehen.
Allein um Dich oh Herr, soll es gehen.
Keiner soll sich für weise halten.
Schenke du uns Einsicht, Weisheit und Erkenntnis in diesen Dingen, die wir erfahren sollen.
Wir rühmen uns unserer Schwäche, dass wir gerne richtig meinen wollen, unser Meinen verteidigen wollen. Egal, wer gerade schreibt. Katholik, Nichtkatholik oder ehemaliger. Aber letztendlich gibt es nur Dich, die eine Wahrheit, die uns allen gegenwärtig offenbar werden soll.
Schenke uns allen Demut dazu, uns auch vor anderen zurückzunehmen. Ein Leib muss einen Glauben haben.
Darum bitte ich Dich um Deines Namens Willen.
Amen
Seid alle gesegnet, die ihr hier fleißig schreibt!
öffne unsere Herzen hier für Deine Wahrheit. Es soll keinem um Seins gehen.
Allein um Dich oh Herr, soll es gehen.
Keiner soll sich für weise halten.
Schenke du uns Einsicht, Weisheit und Erkenntnis in diesen Dingen, die wir erfahren sollen.
Wir rühmen uns unserer Schwäche, dass wir gerne richtig meinen wollen, unser Meinen verteidigen wollen. Egal, wer gerade schreibt. Katholik, Nichtkatholik oder ehemaliger. Aber letztendlich gibt es nur Dich, die eine Wahrheit, die uns allen gegenwärtig offenbar werden soll.
Schenke uns allen Demut dazu, uns auch vor anderen zurückzunehmen. Ein Leib muss einen Glauben haben.
Darum bitte ich Dich um Deines Namens Willen.
Amen
Seid alle gesegnet, die ihr hier fleißig schreibt!
Schatzsucher 20.08.2025 16:49
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus (1.Tim. 2,5)
ER Christus Jesus ist unsre Hohepriester und verwendet sich für uns - da gibt es keine Maria und kein sonst wer.
Ja, Vorbilder im Glauben zu haben ist durchaus biblisch. (''z.B. Paulus den Korinthern'' 1. Kor. 11,1)
Aber Gebet zu oder für Verstorbene und der ganze Klamauk der Heiligenverhrung ist eine der Schrift fremde Sache.
ER Christus Jesus ist unsre Hohepriester und verwendet sich für uns - da gibt es keine Maria und kein sonst wer.
Ja, Vorbilder im Glauben zu haben ist durchaus biblisch. (''z.B. Paulus den Korinthern'' 1. Kor. 11,1)
Aber Gebet zu oder für Verstorbene und der ganze Klamauk der Heiligenverhrung ist eine der Schrift fremde Sache.
Klavierspielerin2 20.08.2025 19:58
Gewusst?
Auch Juden beten & beteten bereits für ihre Toten, wie es auch in der ... Urkirche, der katholischen Lehre üblich ist.
Kaddisch
Auch Juden beten & beteten bereits für ihre Toten, wie es auch in der ... Urkirche, der katholischen Lehre üblich ist.
Kaddisch
Klavierspielerin2 20.08.2025 20:08
" Über die bereits Verstorbenen erklärt man im Judentum, dass laut Talmud und Sohar die gerechten Seelen, die von dieser Welt in die nächste gerufen wurden, weiterhin in Kontakt mit ihren Familien und Schülern bleiben, und sich um deren Probleme kümmern. Wir bitten sie, für uns zu beten, weil wir wissen, dass sie uns hören und ihre Gebete oft wirksamer sind, als unsere eigenen. Denn diese Seelen können aus ihrer erhobenen Sicht unsere Probleme besser einschätzen, als wir von unserer..."
Spinnen die?
Spinnen die?
Klavierspielerin2 20.08.2025 21:19
Du glaubst mir nicht? Dann frage einfach mal bei den Juden selbst nach. Hab' ich auch gemacht.
schaloemchen 20.08.2025 21:19
Jesus hat viele jüdische Traditionen angeprangert und den Ph. die Ohren lange gezogen
wenn Du das behauptest muss Du es nachweisen
wenn Du das behauptest muss Du es nachweisen
Klavierspielerin2 20.08.2025 21:26
Nein, du! musst es nachweisen, dass er das nicht tat, denn in der Bibel steht nicht, dass er es nicht tat.
Klavierspielerin2 20.08.2025 21:59
Im würde an deiner Stelle mal bei den Juden nachfragen und dann in der eigenen Gemeinde erkundigen, weshalb man dir das verschwiegen hat.
Ich muss morgen früh raus, darum:👋 Gut' Nacht.
Ich muss morgen früh raus, darum:👋 Gut' Nacht.
schaloemchen 20.08.2025 22:02
Nein, du! musst es nachweisen, dass er das nicht tat, denn in der Bibel steht nicht, dass er es nicht tat.
in der Bibel steht nicht, dass ER es tat ...
gute Nacht
in der Bibel steht nicht, dass ER es tat ...
gute Nacht
Sherezade 20.08.2025 22:12
Für Tod und Jenseits gibt es im Judentum unterschiedlich Vorstellungen. So wie im Christentum auch. Fängt schon an wenn man das AT genau liest...also die Punkte, wo Es mit der Hoffnung auf Auferstehung gibt..sieht man auch bei Jesus Und seine Auseinandersetzung mit Pharisäern und Sadduzäern...
Es gibt Parallelen von Vaterunser zum Kaddisch.Das Kaddisch ist älter.
Jedoch ist die Bedeutung von grundsätzlich Gotteslob + Gedenken an die Verstorbenen.. wie weit es geht? Da ist man dann bei den verschiedenen Strömungen innerhalb des Judentums...
Zum Christentum:
Alle Christen können und dürfen für Verstorbene beten..da gibt es kein Verbot! Auch wenn es einige Menschen anders sehen..bei Fürbitten an Heilige, stehen wir vor konfessionellen Unterschieden...
Sohar halte ich für kritisch...da ist man dann auch bei Reinkarnationgedanken ...
Es gibt Parallelen von Vaterunser zum Kaddisch.Das Kaddisch ist älter.
Jedoch ist die Bedeutung von grundsätzlich Gotteslob + Gedenken an die Verstorbenen.. wie weit es geht? Da ist man dann bei den verschiedenen Strömungen innerhalb des Judentums...
Zum Christentum:
Alle Christen können und dürfen für Verstorbene beten..da gibt es kein Verbot! Auch wenn es einige Menschen anders sehen..bei Fürbitten an Heilige, stehen wir vor konfessionellen Unterschieden...
Sohar halte ich für kritisch...da ist man dann auch bei Reinkarnationgedanken ...
Klavierspielerin2 21.08.2025 07:45
Das ist korrekt@sherezade.
Luther hat zwischen ' Fürsprache ' und ' Fürbitte ' unterschieden. Das ist auch einer der konfessionellen Unterschiede, die das Glaubensbild unterschiedlich ausfallen lassen.
Luther hat zwischen ' Fürsprache ' und ' Fürbitte ' unterschieden. Das ist auch einer der konfessionellen Unterschiede, die das Glaubensbild unterschiedlich ausfallen lassen.
schaloemchen 21.08.2025 09:32
ist Gott Vater nicht genug?
ist Jesus nicht genug?
ist der Heilige Geist nicht genug?
Warum braucht man noch verstorbene Menschen?
ist Jesus nicht genug?
ist der Heilige Geist nicht genug?
Warum braucht man noch verstorbene Menschen?
Klavierspielerin2 21.08.2025 09:41
Ich sage es dir nochmals: Frage bei den Juden nach. Vielleicht kannst du deren Erklärung verstehen.
schaloemchen 21.08.2025 09:52
Frage bei den Juden nach.
Ich frage lieber bei Jesus nach. ER ist Jude.
ER hat nie gesagt, wir sollen Verstorbene um Fürbitte bitten.
NEVER
Wenn ich das tun würde, würde ich SOFORT einen sanften Widerstand vom Heiligen Geist spüren. Wenn man eine Antenne zu IHM hat...
Ich frage lieber bei Jesus nach. ER ist Jude.
ER hat nie gesagt, wir sollen Verstorbene um Fürbitte bitten.
NEVER
Wenn ich das tun würde, würde ich SOFORT einen sanften Widerstand vom Heiligen Geist spüren. Wenn man eine Antenne zu IHM hat...
Klavierspielerin2 21.08.2025 10:06
Wenn du mir nicht glaubst und bei den Juden auch nicht nachfragen willst, deren Tradition bereits Jahrtausende bestehen, dann kann ich dir leider auch nicht weiter helfen.
Engelslhaar 21.08.2025 10:51
Zum Thema: Ist Jesus nicht genug?
Wir möchten Jesus in Fülle haben , dazu gehört eben seine Mutter, seine Familie, die Apostel.
Gott ist ein Gott der Fülle, er lässt sich nicht in ein Buch einsperren.
Als ich katholisch wurde, habe ich erst mal diese ganze Fülle erlebt in ganzer Schönheit, nicht das Reduzierte. Ich möchte dabei nicht stehen bleiben.
Wir möchten Jesus in Fülle haben , dazu gehört eben seine Mutter, seine Familie, die Apostel.
Gott ist ein Gott der Fülle, er lässt sich nicht in ein Buch einsperren.
Als ich katholisch wurde, habe ich erst mal diese ganze Fülle erlebt in ganzer Schönheit, nicht das Reduzierte. Ich möchte dabei nicht stehen bleiben.
(Nutzer gelöscht) 21.08.2025 20:16
Das ist leider Ablenkung von Jesus und ein anderes Evangelium. Und damit Irrlehre.
Den es steht so nicht geschrieben.
Katholiken sind in der Bringschuld, die sie aber nicht belegen können. Es ist Meinen, Dogma, etc.
Inszenierung, Dramatik, Theatralik, Show.
Bsp. Osterkerze als Licht Jesu zu bezeichnen,
Brot in Fleisch Verwandeln nach Pfarrerworten,
Gebteskette "Rosenkranz" runterbeten wie Moslems (von wegen plappert nicht wie die Heiden)
Firmung, weil die Taufe mM nach falsch praktiziert wird.
Den es steht so nicht geschrieben.
Katholiken sind in der Bringschuld, die sie aber nicht belegen können. Es ist Meinen, Dogma, etc.
Inszenierung, Dramatik, Theatralik, Show.
Bsp. Osterkerze als Licht Jesu zu bezeichnen,
Brot in Fleisch Verwandeln nach Pfarrerworten,
Gebteskette "Rosenkranz" runterbeten wie Moslems (von wegen plappert nicht wie die Heiden)
Firmung, weil die Taufe mM nach falsch praktiziert wird.
Klavierspielerin2 21.08.2025 20:53
Die katholische Kirche lehrt nicht Luthers ' Solas ', sondern ganz biblisch:
" So stehet denn fest, liebe Brüder, und haltet euch an die überlieferten Lehren, die euch, sei es mündlich, sei es brieflich, von uns übermittelt worden sind."
" So stehet denn fest, liebe Brüder, und haltet euch an die überlieferten Lehren, die euch, sei es mündlich, sei es brieflich, von uns übermittelt worden sind."
Klavierspielerin2 21.08.2025 21:12
Das Internet ist ergiebig, hab' mal bei den Juden nachgeschaut- nur Mut, das kann jeder!
„El Malei Rachamim“ (hebräisch: אֵל מָלֵא רַחֲמִים, wörtlich „ Gott voller Barmherzigkeit“ oder „Barmherziger Gott“ ) ist ein jüdisches Gebet für die Seele eines Verstorbenen, das normalerweise während der Beerdigung am Grab und bei Gedenkgottesdiensten im Laufe des Jahres gesprochen wird.
„El Malei Rachamim“ (hebräisch: אֵל מָלֵא רַחֲמִים, wörtlich „ Gott voller Barmherzigkeit“ oder „Barmherziger Gott“ ) ist ein jüdisches Gebet für die Seele eines Verstorbenen, das normalerweise während der Beerdigung am Grab und bei Gedenkgottesdiensten im Laufe des Jahres gesprochen wird.
Klavierspielerin2 21.08.2025 21:24
Scott & Kimberly Hahn
" Unser Weg nach Rom "
Scott Hahn, ein protestantischer amerikanischer Theologe, und seine Frau Kimberly beschreiben in diesem Buch ihr jahrelanges Ringen um den katholischen Glauben bis zur Konversion. Schritt für Schritt tasteten sie sich in der Bibel vor und fanden in unzähligen Schriftstellen die Lehre der katholischen Kirche vollumfänglich bestätigt. Auch durch viele Glaubensgespräche stießen sie auf neue Argumente für die katholische Lehre. Sie schrieben im Vorwort der amerikanischen Ausgabe: 'Als wir anfingen, Rome Sweet Home – so der amerikanische Titel – zu schreiben, hatten wir keine Ahnung, wie sehr dieses Buch viele Leser bewegen würde. Zum einen waren wir erstaunt über die Anzahl: Über 120’000 Exemplare wurden von der englischen Ausgabe verkauft und das Buch wurde übersetzt ins Französische, Chinesische, Tschechische, Polnische, Spanische, Italienische und Deutsche. Zum anderen sind wir überrascht, dass unsere Konversion einen so tiefen Eindruck auf unterschiedliche Gruppen von Lesern macht. Da sind einmal die vielen katholischen Leser, die uns ihre Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass sie gleichsam durch die Brille von Neulingen die Wahrheit und Schönheit der Kirche als weltweiter Familie Gottes wiederentdecken dürfen. Dann haben uns viele Nicht-Katholiken – Protestanten, Orthodoxe, Fundamentalisten, Charismatiker – geschrieben, dass unser Buch ihnen geholfen habe, ihre falschen Auffassungen und Missverständnisse über das Katholische zu korrigieren. Weiter wurden wir von vielen Ex-Katholiken angerufen, die uns sagten, dass sie ihre Entscheidung, die Kirche zu verlassen, noch einmal überdenken wollten. Wir haben viele hundert Briefe von Männern und Frauen aus der ganzen Welt erhalten, die uns schreiben, wie sie selbst oder Verwandte und Bekannte sich entschlossen haben, wieder 'nach Hause zu kommen'. Wir können nur sagen: Deo gratias – Gott sei Dank!' Rezension Heinrich Böll sagte einmal sinngemäß, eine Konversion könne es nur in die Katholische Kirche geben und nicht umgekehrt. Jede Konversion ist, wie es das Wort in seiner Grundbedeutung sagt, eine "gänzliche Umkehr". Jemand, der einen eigenen Weg geht, erkennt, dass dieser Weg ein Irrweg ist und kehrt um. Scott Hahn, protestantischer Theologe aus den USA, und seine Frau Kimberly sahen beide, und mit ihnen eine Reihe ihrer Freunde, in ihrem Übertritt zur katholischen Kirche ein "Nach-Hause-Kommen". Scott schreibt: "Ein Gefühl von Heimkehr erfüllte mich, als ich meinen Vater, meine Mutter und meine älteren Brüder und Schwestern im Glauben erkannte. - Ich war kein Waisenkind mehr! Ich hatte meine Familie gefunden; und das war Gottes Familie." Aber welch überaus schmerzlicher und weiter Weg kann eine solche Umkehr sein! Welche Vorurteile und Missverständnisse müssen von Verstand und Herz überwunden werden! Welche aufrichtige Liebe zur Wahrheit und welche Bereitschaft, der erkannten Wahrheit mit allen Konsequenzen auch zu folgen, müssen dem für viele völlig unverständlichen Schritt vorausgegangen sein! Wieviel ernsthaftes Studium verlangt eine solche Umkehr, und wie viele Gebete und Tränen begleiten diesen Kampf, wie viele der alten Freunde erheben ihren warnenden Zeigefinger, und wieviel Gleichgültigkeit, ja selbst Ablehnung müssen Konvertiten von manchen ihrer "alten Brüder und Schwestern", zu deren Familie sie wieder gehören wollen, erfahren! Welches Ringen mit der beharrlich werbenden, lockenden göttlichen Gnade! Scott und Kimberly Hahn berichten in jedem der neun Kapitel ihres Buches jeweils parallel über Abschnitte ihrer Lebensgeschichte. Nachdem beide als überzeugte Presbyterianer ihre Studien, Kimberly mit dem als Master of Arts-Grad und Scott mit dem Master of Divinity-Grad sehr erfolgreich abgeschlossen hatten, begann die glückliche Zeit einer jungen Ehe und Familie, bis Scotts intensives Studium und Forschen Zweifel an Grundüberzeugungen des Protestantismus aufkommen ließen; vor allem an der "sola-scriptura-Lehre". Was einer seiner Freunde - auch zunächst eingefleischter Anti-Katholik, aber ehrlicher Sucher -, eines Tages feststellt, wird auch zu seiner Überzeugung: Er kann "keine einzige katholische Lehre" finden, "für die es keine biblische Begründung gibt." So führt ihn die theologische Forschung immer weiter nach Rom. Die dramatischen Vorgänge in der jungen Familie nach seiner Konversion sollen hier weder geschildert noch verraten werden. Das Schlußwort der Autoren ist "Ein Aufruf an die Katholiken, Bibelchristen zu werden (und umgekehrt)". Das spannend geschriebene Buch ist allen Wahrheitssuchern zu empfehlen. Sie werden erkennen, dass der Herr auch heute noch erfüllt, was er bei Johannes verheißt: "Wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht" (3,21). Johannes Kramarz
https://fe-medien.de/Hahn-Unser-Weg-nach-Rom
" Unser Weg nach Rom "
Scott Hahn, ein protestantischer amerikanischer Theologe, und seine Frau Kimberly beschreiben in diesem Buch ihr jahrelanges Ringen um den katholischen Glauben bis zur Konversion. Schritt für Schritt tasteten sie sich in der Bibel vor und fanden in unzähligen Schriftstellen die Lehre der katholischen Kirche vollumfänglich bestätigt. Auch durch viele Glaubensgespräche stießen sie auf neue Argumente für die katholische Lehre. Sie schrieben im Vorwort der amerikanischen Ausgabe: 'Als wir anfingen, Rome Sweet Home – so der amerikanische Titel – zu schreiben, hatten wir keine Ahnung, wie sehr dieses Buch viele Leser bewegen würde. Zum einen waren wir erstaunt über die Anzahl: Über 120’000 Exemplare wurden von der englischen Ausgabe verkauft und das Buch wurde übersetzt ins Französische, Chinesische, Tschechische, Polnische, Spanische, Italienische und Deutsche. Zum anderen sind wir überrascht, dass unsere Konversion einen so tiefen Eindruck auf unterschiedliche Gruppen von Lesern macht. Da sind einmal die vielen katholischen Leser, die uns ihre Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass sie gleichsam durch die Brille von Neulingen die Wahrheit und Schönheit der Kirche als weltweiter Familie Gottes wiederentdecken dürfen. Dann haben uns viele Nicht-Katholiken – Protestanten, Orthodoxe, Fundamentalisten, Charismatiker – geschrieben, dass unser Buch ihnen geholfen habe, ihre falschen Auffassungen und Missverständnisse über das Katholische zu korrigieren. Weiter wurden wir von vielen Ex-Katholiken angerufen, die uns sagten, dass sie ihre Entscheidung, die Kirche zu verlassen, noch einmal überdenken wollten. Wir haben viele hundert Briefe von Männern und Frauen aus der ganzen Welt erhalten, die uns schreiben, wie sie selbst oder Verwandte und Bekannte sich entschlossen haben, wieder 'nach Hause zu kommen'. Wir können nur sagen: Deo gratias – Gott sei Dank!' Rezension Heinrich Böll sagte einmal sinngemäß, eine Konversion könne es nur in die Katholische Kirche geben und nicht umgekehrt. Jede Konversion ist, wie es das Wort in seiner Grundbedeutung sagt, eine "gänzliche Umkehr". Jemand, der einen eigenen Weg geht, erkennt, dass dieser Weg ein Irrweg ist und kehrt um. Scott Hahn, protestantischer Theologe aus den USA, und seine Frau Kimberly sahen beide, und mit ihnen eine Reihe ihrer Freunde, in ihrem Übertritt zur katholischen Kirche ein "Nach-Hause-Kommen". Scott schreibt: "Ein Gefühl von Heimkehr erfüllte mich, als ich meinen Vater, meine Mutter und meine älteren Brüder und Schwestern im Glauben erkannte. - Ich war kein Waisenkind mehr! Ich hatte meine Familie gefunden; und das war Gottes Familie." Aber welch überaus schmerzlicher und weiter Weg kann eine solche Umkehr sein! Welche Vorurteile und Missverständnisse müssen von Verstand und Herz überwunden werden! Welche aufrichtige Liebe zur Wahrheit und welche Bereitschaft, der erkannten Wahrheit mit allen Konsequenzen auch zu folgen, müssen dem für viele völlig unverständlichen Schritt vorausgegangen sein! Wieviel ernsthaftes Studium verlangt eine solche Umkehr, und wie viele Gebete und Tränen begleiten diesen Kampf, wie viele der alten Freunde erheben ihren warnenden Zeigefinger, und wieviel Gleichgültigkeit, ja selbst Ablehnung müssen Konvertiten von manchen ihrer "alten Brüder und Schwestern", zu deren Familie sie wieder gehören wollen, erfahren! Welches Ringen mit der beharrlich werbenden, lockenden göttlichen Gnade! Scott und Kimberly Hahn berichten in jedem der neun Kapitel ihres Buches jeweils parallel über Abschnitte ihrer Lebensgeschichte. Nachdem beide als überzeugte Presbyterianer ihre Studien, Kimberly mit dem als Master of Arts-Grad und Scott mit dem Master of Divinity-Grad sehr erfolgreich abgeschlossen hatten, begann die glückliche Zeit einer jungen Ehe und Familie, bis Scotts intensives Studium und Forschen Zweifel an Grundüberzeugungen des Protestantismus aufkommen ließen; vor allem an der "sola-scriptura-Lehre". Was einer seiner Freunde - auch zunächst eingefleischter Anti-Katholik, aber ehrlicher Sucher -, eines Tages feststellt, wird auch zu seiner Überzeugung: Er kann "keine einzige katholische Lehre" finden, "für die es keine biblische Begründung gibt." So führt ihn die theologische Forschung immer weiter nach Rom. Die dramatischen Vorgänge in der jungen Familie nach seiner Konversion sollen hier weder geschildert noch verraten werden. Das Schlußwort der Autoren ist "Ein Aufruf an die Katholiken, Bibelchristen zu werden (und umgekehrt)". Das spannend geschriebene Buch ist allen Wahrheitssuchern zu empfehlen. Sie werden erkennen, dass der Herr auch heute noch erfüllt, was er bei Johannes verheißt: "Wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht" (3,21). Johannes Kramarz
https://fe-medien.de/Hahn-Unser-Weg-nach-Rom
(Nutzer gelöscht) 21.08.2025 22:08
schaloemchen Heute, 09:32
"ist Gott Vater nicht genug?
ist Jesus nicht genug?
ist der Heilige Geist nicht genug?
Warum braucht man noch verstorbene Menschen?"
Warum braucht man noch eine Gebetsecke? ist Gott Vater nicht genug?
ist Jesus nicht genug?
ist der Heilige Geist nicht genug?
"ist Gott Vater nicht genug?
ist Jesus nicht genug?
ist der Heilige Geist nicht genug?
Warum braucht man noch verstorbene Menschen?"
Warum braucht man noch eine Gebetsecke? ist Gott Vater nicht genug?
ist Jesus nicht genug?
ist der Heilige Geist nicht genug?
(Nutzer gelöscht) 22.08.2025 08:35
@Schalömchen,
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, 26und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?
Johannes 11,24
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, 26und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?
Johannes 11,24
schaloemchen 22.08.2025 08:37
Ja, ja wer Christus im Herzen hat, hat ewiges Leben
aber wir sollen keinen Kontakt in die geistliche Welt aufnehmen und für Verstorbene und zu Verstorbenen beten ...
das ist ein Unterschied
aber wir sollen keinen Kontakt in die geistliche Welt aufnehmen und für Verstorbene und zu Verstorbenen beten ...
das ist ein Unterschied
(Nutzer gelöscht) 22.08.2025 09:52
@Schalömchen,
Maria ist nicht tot, sie lebt in Christus. Jesus selbst sagt: "Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden" (Lk 20,38).
In der Offenbarung steht geschrieben, dass die Heiligen die Gebete der Menschen vor Gott bringen: "Die goldenen Schalen voll Räucherwerk sind die Gebete der Heiligen" (Offb 5,8).
Darum ist es kein Widerspruch, wenn wir Maria bitten, für uns zu beten - so wie wir auch Freunde hier auf Erden bitten.
Mose und Elija sind auch auf dem Berg der Verklärung erschienen und sprachen mit Jesus. Ein Zeichen, dass Gott die seinen im Leben bewahrt.
Das war vor der Auferstehung Jesus.
Maria lebt aber in der vollen Erlösung durch Jesus.
Maria ist nicht tot, sie lebt in Christus. Jesus selbst sagt: "Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden" (Lk 20,38).
In der Offenbarung steht geschrieben, dass die Heiligen die Gebete der Menschen vor Gott bringen: "Die goldenen Schalen voll Räucherwerk sind die Gebete der Heiligen" (Offb 5,8).
Darum ist es kein Widerspruch, wenn wir Maria bitten, für uns zu beten - so wie wir auch Freunde hier auf Erden bitten.
Mose und Elija sind auch auf dem Berg der Verklärung erschienen und sprachen mit Jesus. Ein Zeichen, dass Gott die seinen im Leben bewahrt.
Das war vor der Auferstehung Jesus.
Maria lebt aber in der vollen Erlösung durch Jesus.
(Nutzer gelöscht) 22.08.2025 10:00
@Schatzsucher,
Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen (1 Tim 2,5).
Maria vermittelt in dieser Hinsicht nichts - sie betet für uns, genau wie ein Freund für einen Freund betet. Die eigentliche Vermittlung bleibt allein Jesus vorbehalten!
Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen (1 Tim 2,5).
Maria vermittelt in dieser Hinsicht nichts - sie betet für uns, genau wie ein Freund für einen Freund betet. Die eigentliche Vermittlung bleibt allein Jesus vorbehalten!
schaloemchen 22.08.2025 10:22
Darum ist es kein Widerspruch, wenn wir Maria bitten, für uns zu beten - so wie wir auch Freunde hier auf Erden bitten.
WEder Jesus noch die Apostel sagten/ schrieben, dass wir zu Mutter oder sonst wem beten sollen und sie um Gebet bitten sollen ...
wer Christus wirklich erkannt und gesehen hat, braucht keine Menschen, die nicht mehr unter uns sind
Gott Vater reicht
Christus reicht
Hlg. Geist reicht
wer Verstorbene braucht, dem fehlt etwas
was?
WEder Jesus noch die Apostel sagten/ schrieben, dass wir zu Mutter oder sonst wem beten sollen und sie um Gebet bitten sollen ...
wer Christus wirklich erkannt und gesehen hat, braucht keine Menschen, die nicht mehr unter uns sind
Gott Vater reicht
Christus reicht
Hlg. Geist reicht
wer Verstorbene braucht, dem fehlt etwas
was?
Klavierspielerin2 22.08.2025 10:43
Wir könnten uns darauf einigen, dass@schaloemchen lediglich ihre ganz persönliche Meinung vorträgt.
Es aber so formuliert, als ob Sie UNFEHLBAR wäre.
Hier bei CsC gibt's ja jede Menge " unfehlbare"- wir Katholiken haben - Gott sei Dank nur einen😃
Es aber so formuliert, als ob Sie UNFEHLBAR wäre.
Hier bei CsC gibt's ja jede Menge " unfehlbare"- wir Katholiken haben - Gott sei Dank nur einen😃
schaloemchen 22.08.2025 10:45
Widerholung
WEder Jesus noch die Apostel sagten/ schrieben, dass wir zu Mutter oder sonst wem beten sollen und sie um Gebet bitten sollen ...
Shalom vertritt nur die Meinung von Jesus und den Aposteln
WEder Jesus noch die Apostel sagten/ schrieben, dass wir zu Mutter oder sonst wem beten sollen und sie um Gebet bitten sollen ...
Shalom vertritt nur die Meinung von Jesus und den Aposteln
Engelslhaar 22.08.2025 10:50
Sozusagen die Pressesprecherin Jesu.
Interessant, wenn man das so für sich in Anspruch nimmt.
Interessant, wenn man das so für sich in Anspruch nimmt.
Engelslhaar 22.08.2025 10:53
www.gut-katholisch.de
In der Schrift steht: (Lukas 1, 48) »Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.« Auch Elisabeth sagt von Maria: »Gepriesen bist Du mehr als alle anderen Frauen, und gepriesen ist die Frucht Deines Leibes.« – Dürfen wir Maria nicht selig preisen? Es steht doch selber in der Bibel!
Eine »Marienpreisung« oder eine »Marienverehrung« ist zumindest nicht unbiblisch. Eher scheint mir die Ablehnung der »Preisung Mariens« unbiblisch. Sieh es einmal so: In der Bibel steht nirgendwo »Du darfst Maria nicht selig nennen, sie nicht preisen« – nirgendwo, ich habe die Bibel gelesen. Aber es steht eben: »Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.«
In der Schrift steht: (Lukas 1, 48) »Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.« Auch Elisabeth sagt von Maria: »Gepriesen bist Du mehr als alle anderen Frauen, und gepriesen ist die Frucht Deines Leibes.« – Dürfen wir Maria nicht selig preisen? Es steht doch selber in der Bibel!
Eine »Marienpreisung« oder eine »Marienverehrung« ist zumindest nicht unbiblisch. Eher scheint mir die Ablehnung der »Preisung Mariens« unbiblisch. Sieh es einmal so: In der Bibel steht nirgendwo »Du darfst Maria nicht selig nennen, sie nicht preisen« – nirgendwo, ich habe die Bibel gelesen. Aber es steht eben: »Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.«
(Nutzer gelöscht) 22.08.2025 13:33
schaloemchen Heute, 10:22
wer Verstorbene braucht, dem fehlt etwas
was?
Uns Katholiken fehlt nichts, wir haben Jesus!
Maria lebt im Geist, auch wenn sie gestorben ist. (Joh.11, 25,26)
Das Gebet der Gerechten vermag viel.
WEder Jesus noch die Apostel sagten/ schrieben, dass wir zu Mutter oder sonst wem beten sollen und sie um Gebet bitten sollen ...
Wir Christen haben keine Buchreligion. Wir haben den lebendigen Glauben: den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, die in uns wirken. Wir sind nicht nur an Buchstaben gebunden, sondern an das Leben im Geist, das größer ist als alles Geschriebene.
Gott Vater reicht
Christus reicht
Hlg. Geist reicht
Und dennoch bittest du bestimmt auch andere Christen, die auch im Geist lebendig sind, für dich zu beten.
wer Verstorbene braucht, dem fehlt etwas
was?
Uns Katholiken fehlt nichts, wir haben Jesus!
Maria lebt im Geist, auch wenn sie gestorben ist. (Joh.11, 25,26)
Das Gebet der Gerechten vermag viel.
WEder Jesus noch die Apostel sagten/ schrieben, dass wir zu Mutter oder sonst wem beten sollen und sie um Gebet bitten sollen ...
Wir Christen haben keine Buchreligion. Wir haben den lebendigen Glauben: den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, die in uns wirken. Wir sind nicht nur an Buchstaben gebunden, sondern an das Leben im Geist, das größer ist als alles Geschriebene.
Gott Vater reicht
Christus reicht
Hlg. Geist reicht
Und dennoch bittest du bestimmt auch andere Christen, die auch im Geist lebendig sind, für dich zu beten.
(Nutzer gelöscht) 22.08.2025 13:56
Also ich weiß es so ,daß Maria zwar nicht Miterlöserin ist aber Mittlerin und Vermittlerin aller Gnaden.
Cherub
Cherub
(Nutzer gelöscht) 22.08.2025 14:00
@ Schalömchen,
Wir bitten einander um Gebet nicht deshalb, weil wir noch im Fleisch leben, sondern weil wir im Geist leben - denn Paulus sagt: Im Fleisch wohnt nichts Gutes.
Willkommen in der geistlichen Wirklichkeit!
Wir bitten einander um Gebet nicht deshalb, weil wir noch im Fleisch leben, sondern weil wir im Geist leben - denn Paulus sagt: Im Fleisch wohnt nichts Gutes.
Willkommen in der geistlichen Wirklichkeit!
(Nutzer gelöscht) 22.08.2025 14:08
Zitiert :
"....Daher haben die Heiligen recht, wenn sie sagen: "Maria ist allmächtig durch ihre Fürbitte." Ihr Sohn Jesus Christus ist von Natur aus allmächtig, da er Gott ist; Maria aber ist allmächtig durch ihr Gebet. Sie erhält von Christus alles, was sie verlangt, also besonders auch die Gnaden, die wir brauchen zur Erlangung unseres Heils und unserer zukünftigen Seligkeit bei Gott in der himmlischen Herrlichkeit. Bitten wir Maria darum! ..."
Cherub
"....Daher haben die Heiligen recht, wenn sie sagen: "Maria ist allmächtig durch ihre Fürbitte." Ihr Sohn Jesus Christus ist von Natur aus allmächtig, da er Gott ist; Maria aber ist allmächtig durch ihr Gebet. Sie erhält von Christus alles, was sie verlangt, also besonders auch die Gnaden, die wir brauchen zur Erlangung unseres Heils und unserer zukünftigen Seligkeit bei Gott in der himmlischen Herrlichkeit. Bitten wir Maria darum! ..."
Cherub
(Nutzer gelöscht) 22.08.2025 14:13
".... Unermüdlich und universal vermittelt Maria Gnade um Gnade den Menschenkindern.
Völlig jedoch verstehen wir dieses Geheimnis erst dann, wenn wir beachten, dass es noch einen Gedanken mehr in sich enthält. Hinter den aufgedeckten Tatbeständen von der universalen Muttertätigkeit und damit universalen Gnadenvermittlung verbirgt sich ein Amt, eine Stellung, die der allgütige Gott seiner Mutter übertragen hat. Er selbst wollte Maria dadurch ehren und emporheben, dass er nunmehr keine Gnade mehr verschenken will, wenn Maria ihn nicht darum bittet. „Man darf sagen“, so verkündet Leo XIII., „dass aus jenem überaus großen Schatz aller Gnaden uns nach dem Willen Gottes nichts zugeteilt wird außer durch Maria.“ Darum betitelt der heilige Papst Pius X. Maria mit Recht: Austeilerin aller Gnaden und die Hauptvermittlerin aller Gnadenspenden."
Cherub
Völlig jedoch verstehen wir dieses Geheimnis erst dann, wenn wir beachten, dass es noch einen Gedanken mehr in sich enthält. Hinter den aufgedeckten Tatbeständen von der universalen Muttertätigkeit und damit universalen Gnadenvermittlung verbirgt sich ein Amt, eine Stellung, die der allgütige Gott seiner Mutter übertragen hat. Er selbst wollte Maria dadurch ehren und emporheben, dass er nunmehr keine Gnade mehr verschenken will, wenn Maria ihn nicht darum bittet. „Man darf sagen“, so verkündet Leo XIII., „dass aus jenem überaus großen Schatz aller Gnaden uns nach dem Willen Gottes nichts zugeteilt wird außer durch Maria.“ Darum betitelt der heilige Papst Pius X. Maria mit Recht: Austeilerin aller Gnaden und die Hauptvermittlerin aller Gnadenspenden."
Cherub

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