Ewiges Leben
Gedicht
Der erste Mensch wollte sein wie Gott,
das brachte ihm den sicher‘n Tod.
Ein jeder Mensch muss von hier gehen,
das will nicht jeder gleich verstehen,
Für viele gehört’s zum guten Ton:
Man glaubt an die Reinkarnation.
Die Bibel tut dies sehr bestreiten:
„Sünde kann man nicht abarbeiten.“
Gott musste seinen Sohn uns senden,
der konnte das Dilemma wenden.
Er starb am Kreuz für unsere Schuld,
er geht uns nach mit viel Geduld.
Wer nun bei Gott die Schuld bekennt
und diese auch beim Namen nennt,
dem wird vergeben seine Sünd‘,
er wird dadurch ein Gotteskind.
Jesus hat dem Tod die Macht genommen
und er wird einmal wieder kommen.
Er öffnet dann des Himmels Türen,
wird seine Kinder heimwärts führen.
Himmel und Erde schafft er neu
die Gläubigen sind dabei.
Tod, Leid und Tränen wird’s nicht mehr geben,
freuen wir uns schon heute auf dieses Leben.
Jeder, der nicht mit Jesus geht,
für den gibt’s leider ein „zu spät“!
Da wird es Leid und Tränen geben,
denn er verliert das ewig‘ Leben.
(Gedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)
Hoffnung und Frieden 01.08.2025
01.08.2025 06:08
Hoffnung und Frieden 01.08.2025
01.08.2025 06:08
Hoffnung und Frieden 01.08.2025
Losung und Lehrtext für Freitag, den 1. August 2025
Bist du es nicht, HERR, unser Gott, auf den wir hoffen?
Jeremia 14,22
Gott hat uns ewiges Leben gegeben, und wir erhalten dieses Leben durch seinen Sohn.
1. Johannes 5,11
Die täglichen Losungen werden Ihnen zugesandt von der Evangelischen Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine.
Weitere Informationen zu den Losungen finden Sie unter losungen.de.
Bist du es nicht, HERR, unser Gott, auf den wir hoffen?
Jeremia 14,22
Gott hat uns ewiges Leben gegeben, und wir erhalten dieses Leben durch seinen Sohn.
1. Johannes 5,11
Die täglichen Losungen werden Ihnen zugesandt von der Evangelischen Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine.
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Kommentare
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abendrot1963 01.08.2025 06:14
Schnell vergehen die Jahre des Lebens
Seelenheilgedicht zu Psalm 90,10
Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell enteilt es, und wir fliegen dahin.
Psalm 90,10 (Schlachter 2000)
Schnell vergehen die Jahre des Lebens,
Wie ein Schatten, ein Dampf, wie ein Rauch!
Doch der Herr gab sie uns nicht vergebens,
Welchen machen wir daraus Gebrauch?
Wenn für uns nur alleine wir leben,
Ohne Gott, ohne himmlisches Ziel,
Wenn zum Irdischen nur unser Streben,
Endet elendig für uns das Spiel!
Töricht ist’s in das Ird‘sche zu säen,
Denn vergänglich, verweslich der Leib,
Doch Gott gab uns die ewige Seele,
Wir entscheiden, wo einst sie verbleibt.
Gott hat uns freien Willen gegeben,
Welches Ziel haben wir selbst erwählt?
Wir entscheiden, wer Herr ist im Leben,
Wehe uns, wenn das Ziel wir verfehlt!
Wenn wir Christus zum Herrn hier erwählen,
Nimmt uns Gott in dem Himmelreich auf,
Jesus Christus ist Retter der Seelen,
Er hat uns von der Hölle erkauft!
Wenn den anderen Herren wir wählen,
Der die Menschen schon lange verführt,
Er wird ewig die Seelen dann quälen,
In die ewige Hölle er führt.
Wir entscheiden, solange wir leben,
Wo die Seele in Ewigkeit weilt,
Freien Willen hat Gott uns gegeben,
Doch das Leben ist kurz, die Zeit eilt!
Nach dem Tode gibt‘s keine Erlösung!
Dann ist alles auf ewig zu spät!
In die Hölle gelangt man, zum Bösen,
Und bekommt, was im Leben gesät!
Schnell vergehen die Jahre des Lebens,
Wie ein Schatten, ein Dampf, wie ein Rauch!
Mensch, bedenke: du lebst nicht vergebens,
Jesus ruft! Mach doch daraus Gebrauch!
(Seelenheilgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2024)
Seelenheilgedicht zu Psalm 90,10
Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell enteilt es, und wir fliegen dahin.
Psalm 90,10 (Schlachter 2000)
Schnell vergehen die Jahre des Lebens,
Wie ein Schatten, ein Dampf, wie ein Rauch!
Doch der Herr gab sie uns nicht vergebens,
Welchen machen wir daraus Gebrauch?
Wenn für uns nur alleine wir leben,
Ohne Gott, ohne himmlisches Ziel,
Wenn zum Irdischen nur unser Streben,
Endet elendig für uns das Spiel!
Töricht ist’s in das Ird‘sche zu säen,
Denn vergänglich, verweslich der Leib,
Doch Gott gab uns die ewige Seele,
Wir entscheiden, wo einst sie verbleibt.
Gott hat uns freien Willen gegeben,
Welches Ziel haben wir selbst erwählt?
Wir entscheiden, wer Herr ist im Leben,
Wehe uns, wenn das Ziel wir verfehlt!
Wenn wir Christus zum Herrn hier erwählen,
Nimmt uns Gott in dem Himmelreich auf,
Jesus Christus ist Retter der Seelen,
Er hat uns von der Hölle erkauft!
Wenn den anderen Herren wir wählen,
Der die Menschen schon lange verführt,
Er wird ewig die Seelen dann quälen,
In die ewige Hölle er führt.
Wir entscheiden, solange wir leben,
Wo die Seele in Ewigkeit weilt,
Freien Willen hat Gott uns gegeben,
Doch das Leben ist kurz, die Zeit eilt!
Nach dem Tode gibt‘s keine Erlösung!
Dann ist alles auf ewig zu spät!
In die Hölle gelangt man, zum Bösen,
Und bekommt, was im Leben gesät!
Schnell vergehen die Jahre des Lebens,
Wie ein Schatten, ein Dampf, wie ein Rauch!
Mensch, bedenke: du lebst nicht vergebens,
Jesus ruft! Mach doch daraus Gebrauch!
(Seelenheilgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2024)
Klavierspielerin2 01.08.2025 08:01
Gott, du Hirt deines Volkes,
du schenkst der Kirche zu allen Zeiten Menschen,
die durch ihren Glauben und ihre Liebe
ein Vorbild sind.
Gib, dass uns gleich dem heiligen Alfons
das Heil der Menschen am Herzen liegt,
und schenke uns im Himmel den Lohn,
den er schon empfangen hat.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
du schenkst der Kirche zu allen Zeiten Menschen,
die durch ihren Glauben und ihre Liebe
ein Vorbild sind.
Gib, dass uns gleich dem heiligen Alfons
das Heil der Menschen am Herzen liegt,
und schenke uns im Himmel den Lohn,
den er schon empfangen hat.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Putz 01.08.2025 08:59
@6.26: die Kirche auf Langeoog hat ein umstrittenes Bild im Altarraum, was sehr zum Gespräch einlädt
Rosenwunder 01.08.2025 09:51
GOTT ist so groß und treu, durfte ich erfahren, Danke fürs mitbeten*
Mein Wildgänschen hat Gesellschaft bekommen und ist nun nicht mehr ganz allein
Halleluja***
Vater halte Deine Hand über sie ,
das Frieden unter ihnen ist.
AMEN
Mein Wildgänschen hat Gesellschaft bekommen und ist nun nicht mehr ganz allein

Halleluja***
Vater halte Deine Hand über sie ,
das Frieden unter ihnen ist.
AMEN
Rosanna15 01.08.2025 10:16
Hoffen, wider alle Hoffnung glauben, dass es dennoch weitergeht. Lieben, wo es beinah nicht mehr möglich, damit die Welt auch morgen noch besteht. Trauen dem, der uns gesagt hat: "Sehr doch, ich bin bei euch alle Zeit." Mit uns ist er auch in unserm Suchen, bis wir ihn schaun im Licht der Ewigkeit.
Heinz Martin Lonquich
Heinz Martin Lonquich

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Jeder ist Eingeladen zur Ehre Gottes ,Gehaltvolle Beiträge einzustellen .