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Geburtenraten Europa

Geburtenraten Europa

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hansfeuerstein 16.07.2025 12:33
Die Schlüerquote von Kindern ohne Migrationshintergrund liegt inzwischen bei 2-3%
 
Klavierspielerin2 16.07.2025 13:13
Hab gestern einige meiner Blogs mit Berichten zum Lebensschutz noch mal durchgeschaut und dabei sind mir folgende Zahlen ins Auge gestochen: seit 1974 wurden rund 10 Millionen Kinder abgetrieben, in Deutschland.

Fachkräftemangel? Nein, diese Kinder fehlen uns!
 
Nemrac73 16.07.2025 13:39
hansfeuersteinHeute, 12:33

Wo hast du denn diese Zahl her? Das stimmt nicht. Zumindest nicht wenn man es deutschlandweit rechnet. In einzelnen Schulen bzw. Klassen kann das vielleicht stimmen
 
2Tim478 16.07.2025 13:41
Wie hoch ist eigentlich die Fertilitätsrate der hier schreibenden Menschen? Frage für einen Freund 😉
 
Nemrac73 16.07.2025 13:41
Ich stimme klavierspielerin zu. Die vielen abgetriebenen Kinder, die z.T. Heute auch schon wieder Kinder hätten fehlen natürlich. 
Dann würden auch alle Statistiken anders aussehen.
 
Nemrac73 16.07.2025 13:43
Sehr gute frage @2Tim478

Habe das erst letzte Woche in einem ähnlichen Blog geschrieben. Dass sich darüber dass es zu wenige deutsch Kinder gibt am meisten die kinderlosen aufregen. 

Ich liege auf jeden Fall über dem Durchschnitt mit 2 Kindern.
 
2Tim478 16.07.2025 13:45
Es ist ja wie bei vielen Themen hier: die anderen sind schuld 😉
 
Nemrac73 16.07.2025 13:49
Das ist ja grundsätzlich so
 
NicetomeetFEM 16.07.2025 13:53
@Tim

Schuld zusprechen ist etwas für dumme Menschen.
 
2Tim478 16.07.2025 13:55
Das meine ich auch 😉
 
NicetomeetFEM 16.07.2025 13:58
Mache den blog hier nur, damit jeder erkennt, daß wir bald ein muslimisches Land sind.
 
NicetomeetFEM 16.07.2025 14:40
Ich mein, ein Kind das die deutsche Schule besucht kann, kann schätze nicht mal mehr mit Gewissheit sein Geschlecht eindeutig bestimmern.
 
Klavierspielerin2 16.07.2025 15:16
" Die unsichtbare Gefahr: Wie Geburtenrate und Migration unsere Zukunft bestimmen"
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/152659/
 
Nemrac73 16.07.2025 15:41
NicetomeetFEM Heute, 14:40

Wer behauptet das denn?

Das liegt dann nicht nur an der schule sondern an den eltern.

Grundsätzlich ist Erziehung wlternsache, und wertevermittlung und glaubenserziehung liegt auch bei den Eltern.

Mal provokant gesagt, wenn die deutschen keine Kinder mehr bekommen, die christen keine Kinder mehr bekommen nehmen natürlich die Moslem überhand.

Wenn wir Christen unseren Glauben nicht leben , nach außen "repräsentieren", dann bemerkt auch niemand dass es immer weniger gibt. 

Deutschland ist ein großes missionsfeld, da können wir alle dran arbeiten
 
(Nutzer gelöscht) 16.07.2025 15:52
Der musl. Missionsbefehl lautet: das Einwanderungsland mittels vieler Kinder zu unterwandern und dafür sorgen, dass diese wichtige Ämter besetzten 

Das schrieb das Nachrichtenmagazin Topic schon in den 1980igern, nur glaubte es damals niemand 

Die Beobachtung, dass sich meist die über zu wenig Kinder aufregen die selbst keine haben, ist
eine Tatsache.
Ich gehöre nicht dazu. 

Mir ist sehr klar dass die Wahrscheinlichkeit allein sterben zu müssen sehr hoch ist und vorher wird es auch keine ausreichende Pflege mehr geben. 
Da bin ich sehr realistisch 

Was mich allerdings seit mind. 10 Jahren erstaunt ist die Selbstverständlichkeit mit der getrennte Eltern Leistungen des Staates als selbstverständlich betrachten - jedenfalls in gewissen Kreisen' Männer zahlen keinen Unterhalt, weil es über das Jugendamt Unterhaltsvorschuss gibt und Frauen betrachten Bürgergeld als ihr Gehalt 

Ich will damit sagen' Nur Kinder in die Welt zu setzen reicht nicht, diese müssen auch leistungswillig sein. Daran hapert es auch oft 
Nur die Masse als solches hätte das Problem das wir heute haben auch nicht gelöst. 

Ich schere nicht alle über einen Kamm, aber diese hier geschilderten Aussagen sind mir live auch begegnet
 
Nemrac73 16.07.2025 16:16
Ich wollte auch nicht alle über einen kamm scheren.
Viele haben keine Kinder, weil sie keine bekommen können oder alleine sind.

Ich weiß wie belastend das sein kann, da ich auch lange auf mein erstes kind warten musste und nicht wusste ob es überhaupt klappt.

Und natürlich ist es auch so, dass viele auch den Staat als Geldgeber nutzen woe du es beschreibst janinaj.

Die "es steht mir zu"- Mentalität gibt es nicht nir bei den Migranten auch bei den deutschen. Und das nimmt immer mehr zu.

Ich bin damals zuhause geblieben mot den Kindern, was finanziell eine große Einschränkung wsr da ich gut verdiene. Es gab damals noch erziehungsgeld und Kindergeld. Aber wir mussten uns auch einschränken. Dafür hatte ich Zeit für meine kinder und konnte sie die ersten jahre erziehen. Ich bin halbtags arbeiten gegangen als mein jüngster in die Schule kam. Da ich das Glück hatte die Großeltern im Haus zu haben klappte das auch ohne Hort und Ganztagsschule.
Dieses Privileg haben natürlich nicht alle.
Nach der trennung, hat mein Ex Unterhalt gezahlt und ich habe mehr Stunden gearbeitet, so ging das auch alles. Und mittlerweile arbeite ich wieder vollzeit, da die kinder groß sind. Ich will ja auch mal Rente bekommen um davon zu leben.
Die Einbußen durch die lange teilzeitarbeit kann man nicht mehr aufholen,  aber das sind die kinder mir wert.

Heute sieht Familie oft anders aus. Alle arbeiten, kinder sind in der Krippe. Denn einschränken will man sich auch nicht.  Ist nicht überall so, aber oft.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 07:08
Grok, in  welcher Klasse deutscher Schulen steht die Genderideologie im Lehrplan ?

Der Begriff „Genderideologie“ ist in Deutschland umstritten und wird oft von Kritikern verwendet, um die Thematisierung von Geschlechtervielfalt und sexueller Orientierung im Schulunterricht abzuwerten. In deutschen Lehrplänen gibt es keine explizite Erwähnung von „Genderideologie“. Stattdessen wird in verschiedenen Bundesländern die Förderung von Akzeptanz für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Teil der Sexualerziehung oder als Querschnittsthema verankert. Die Einführung und der Umfang solcher Themen variieren je nach Bundesland, Schulform und Klassenstufe.Beispiele aus verschiedenen Bundesländern:Baden-Württemberg:Seit dem Bildungsplan 2016 ist „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ eine Leitperspektive, die auch die Thematisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt umfasst. Dies beginnt altersgerecht in der Grundschule (ab Klasse 1) mit Themen wie unterschiedliche Familienformen und wird in höheren Klassenstufen (Sekundarstufe I und II) vertieft, z. B. in Fächern wie Ethik, Sozialkunde oder Biologie.

Inhalte wie Geschlechterrollen und sexuelle Orientierung (Hetero-, Homo-, Bisexualität) werden vor allem in der Sekundarstufe I (ab Klasse 5) behandelt.

Hessengrinsendes Smileyer Lehrplan zur Sexualerziehung, der 2016/17 in Kraft trat, sieht vor, dass Kinder ab der Grundschule (6–10 Jahre) über unterschiedliche Familienformen (z. B. Patchworkfamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften) aufgeklärt werden. Ab der 5.–6. Klasse (10–12 Jahre) werden Themen wie Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität eingeführt. In der Sekundarstufe II (13–16 Jahre) geht es um Themen wie Coming-out und Geschlechtsidentität.

Nordrhein-Westfalen (NRW):Geschlechtersensible Bildung ist in den Kernlehrplänen verankert, z. B. im Sachunterricht der Grundschule (Klasse 4), wo Rollenerwartungen an Mädchen und Jungen thematisiert werden. In der Sekundarstufe I (z. B. im Fach Sport) wird die Bedeutung von Geschlechterperspektiven für die Lerngruppe betont.

Es gibt keine einheitliche Klassenstufe, da die Themen fächerübergreifend und altersgerecht eingebunden werden.

Bayern:Geschlechtersensible Pädagogik und die Förderung von Gleichberechtigung sind im LehrplanPLUS verankert. In der Grundschule werden Themen wie Geschlechterrollen und Vielfalt behandelt, z. B. im Sachunterricht. In höheren Jahrgängen (ab Klasse 8) wird sexuelle Vielfalt in Fächern wie Ethik oder Sozialkunde angesprochen, oft im Kontext von Menschenrechten und Diskriminierung.

Andere Bundesländer:In Hamburg wurde 2023 der Aktionsplan „Hamburg l(i)ebt vielfältig“ beschlossen, der die Anerkennung von LSBTI-Menschen fördert. Themen zur sexuellen Vielfalt werden fächerübergreifend ab der Grundschule eingeführt.

In Rheinland-Pfalz ist Sexualerziehung ein Querschnittsthema, das in Fächern wie Deutsch, Sachunterricht, Biologie und Ethik ab der Grundschule behandelt wird.

Altersgerechte Umsetzunggrinsendes Smileyie Inhalte werden in der Regel altersgerecht gestaltet:Grundschule (6–10 Jahre): Fokus auf Vielfalt von Familienformen, Respekt und Gleichberechtigung.
Sekundarstufe I (10–16 Jahre): Vertiefung mit Themen wie sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und Prävention von Diskriminierung.
Sekundarstufe II (16+ Jahre): Reflexion von Geschlechterrollen, Coming-out-Unterstützung und gesellschaftliche Debatten.

Kritik und Kontroversengrinsendes Smileyie Einbindung von Themen wie Geschlechtervielfalt und sexueller Orientierung hat in einigen Bundesländern (z. B. Baden-Württemberg, Hessen) zu Kontroversen geführt. Kritiker, wie konservative Gruppen oder die AfD, sprechen von „Genderideologie“ und fordern eine Rückbesinnung auf biologische Zweigeschlechtlichkeit. Solche Debatten führten teilweise zu Demonstrationen, wie den „Demos für alle“ in Baden-Württemberg.

Fazitgrinsendes Smileyie Thematisierung von Geschlechtervielfalt und sexueller Orientierung ist in deutschen Schulen kein einheitliches Fach, sondern ein Querschnittsthema, das je nach Bundesland ab der Grundschule (ca. 6 Jahre) bis zur Sekundarstufe II (ca. 16+ Jahre) in verschiedenen Fächern behandelt wird. Eine genaue Klassenstufe lässt sich nicht pauschal festlegen, da die Umsetzung von den Lehrplänen und der jeweiligen Schule abhängt. Für detaillierte Informationen empfiehlt es sich, die Lehrpläne des jeweiligen Bundeslandes zu konsultieren, z. B. über die Websites der Kultusministerien.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 07:10
Ich wiederhole :

Ein Schüler mit deutschem Bildungsabshluß kann wahrscheinlich sein Geschlecht nicht mehr eindeutig bestimmen.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 07:14
Welche deutschen Politiker sagen, Kinder seien klimaschädlich ?

Es gibt keine dokumentierten Aussagen von deutschen Politikern, die explizit und wörtlich behaupten, Kinder seien „klimaschädlich“. Die Diskussion über den Zusammenhang zwischen Kinderwunsch und Klimawandel ist in Deutschland jedoch präsent, insbesondere in Bezug auf den ökologischen Fußabdruck und die Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen. Einige Politiker haben sich zu diesem Thema geäußert, ohne jedoch Kinder direkt als „klimaschädlich“ zu bezeichnen. Stattdessen wird oft über die Herausforderungen des Klimawandels und die Entscheidung, Kinder zu bekommen, in einem breiteren Kontext debattiert.Relevante Beispiele und Kontext:Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen): Der Bundeswirtschaftsminister hat in der Vergangenheit auf die wiederauflebende Debatte hingewiesen, ob es angesichts der Klimakrise verantwortungsvoll ist, Kinder zu bekommen. Er selbst hat diese Frage nicht bejaht, sondern lediglich reflektiert, dass diese Diskussion in der Gesellschaft existiert, wie sie es bereits in den 1980er Jahren gab. Er betonte, dass junge Menschen sich diese Frage stellen, ohne dabei Kinder als „klimaschädlich“ zu bezeichnen ().

Allgemeine politische Debatte: Die Grünen und andere umweltbewusste Politiker setzen sich stark für Klimaschutz ein, betonen aber in der Regel Maßnahmen wie den Ausbau erneuerbarer Energien, den Kohleausstieg oder die Reduktion von CO₂-Emissionen, anstatt den Fokus auf Geburtenraten zu legen (). Es gibt keine Hinweise darauf, dass Politiker von etablierten Parteien wie SPD, CDU, FDP oder Grünen aktiv den Verzicht auf Kinder als Klimaschutzmaßnahme fordern.

Klimaschutz und Kinderrechte: Politiker wie Joachim Türk vom Kinderschutzbund haben sich dafür ausgesprochen, die Klimapolitik stärker an den Interessen von Kindern auszurichten, da diese besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Hier wird der Schutz der Rechte von Kindern betont, nicht deren „Klimaschädlichkeit“ ().

Missverständnisse und Desinformation:
Ein virales Poster, das 2023 in sozialen Medien kursierte, suggerierte, die deutsche Regierung fordere dazu auf, keine Kinder zu bekommen, um das Klima zu schützen. Dies stellte sich jedoch als Werbung für eine Dokumentation von 2020 heraus, nicht als offizielle Regierungskampagne (,). Solche Fehlinformationen können die öffentliche Wahrnehmung verzerren und den Eindruck erwecken, Politiker würden Kinder als „klimaschädlich“ bezeichnen, was nicht den Tatsachen entspricht.

Kritische Anmerkung:
Die Idee, dass Kinder „klimaschädlich“ seien, stammt eher aus wissenschaftlichen Studien oder Aktivistenkreisen (z. B. der „Birthstrike“-Bewegung oder der Autorin Verena Brunschweiger), die den CO₂-Fußabdruck eines Kindes berechnen, etwa die umstrittene Studie von Wynes und Nicholas (2017), die den Verzicht auf ein Kind als effektive CO₂-Reduktionsmaßnahme darstellt (,,). Diese Studien sind jedoch wissenschaftlich umstritten, da sie oft vereinfachende Annahmen treffen und zukünftige Verhaltensänderungen (z. B. klimafreundlicheres Leben) nicht berücksichtigen. Politiker greifen solche Thesen in der Regel nicht direkt auf, sondern setzen auf strukturelle Klimaschutzmaßnahmen.

Fazit:
Keine deutschen Politiker haben explizit gesagt, dass Kinder „klimaschädlich“ seien. Die Diskussion über Kinder und Klimawandel wird in der Politik eher indirekt geführt, etwa durch Reflexionen über den ökologischen Fußabdruck oder die Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen. Aussagen, die Kinder direkt als „klimaschädlich“ bezeichnen, sind nicht dokumentiert und entstammen oft verzerrten Interpretationen oder Desinformationen. Wenn du spezifische Aussagen oder Politiker im Sinn hast, lass es mich wissen, und ich kann gezielt darauf eingehen!
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 07:22
Grok, welche Feministinnen behaupten, Kinder seien klimaschädlich ?

Die Behauptung, dass Kinder „klimaschädlich“ seien, wird in der feministischen Debatte vor allem im Kontext des Ökofeminismus und der „Birthstrike“-Bewegung diskutiert. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass diese Position nicht von allen Feministinnen vertreten wird, sondern von bestimmten Akteurinnen, die Klimaschutz und Reproduktionsentscheidungen miteinander verknüpfen. Hier sind die prominentesten Feministinnen, die sich in diesem Zusammenhang geäußert haben, sowie der Kontext ihrer Aussagen:Verena Brunschweiger:Wer ist sie? Deutsche Lehrerin, Publizistin und selbsternannte Ökofeministin. Sie hat die Bücher Kinderfrei statt kinderlos: Ein Manifest (2019) und Die Childfree-Rebellion: Warum ‚zu radikal‘ gerade radikal genug ist veröffentlicht.
Aussage: Brunschweiger argumentiert, dass die Entscheidung, keine Kinder zu bekommen, die effektivste individuelle Maßnahme zum Klimaschutz sei. Sie beruft sich auf die umstrittene Studie von Wynes und Nicholas (2017), die behauptet, der Verzicht auf ein Kind in Industrieländern spare etwa 58,6 Tonnen CO₂-Äquivalent pro Jahr. Sie bezeichnet Reproduktion als „eine der größten Umweltsünden“ und sieht Kinderlosen als „Heldinnen im Kampf gegen die Erderwärmung“.

Kritik: Ihre Thesen stoßen auf Widerspruch, da sie als einseitig und vereinfachend gelten. Kritiker wie Nina Pauer (Journalistin bei ZEIT) argumentieren, dass Antinatalismus als kollektive Forderung problematisch sei und die Verantwortung für den Klimawandel nicht auf individuelle Reproduktionsentscheidungen abgewälzt werden sollte. Zudem wird bemängelt, dass Brunschweigers Ansatz die CO₂-Emissionen zukünftiger Generationen unkritisch einbezieht und strukturelle Lösungen wie die Energiewende ignoriert.

Blythe Pepino:
Wer ist sie? Britische Sängerin und Initiatorin der „Birthstrike“-Bewegung.
Aussage: Pepino erklärte 2019 in einem BBC-Interview, dass sie aufgrund der Klimakrise bewusst auf Kinder verzichtet, da sie die Welt als „kollabierend“ ansieht. Sie gründete die „Birthstrike“-Bewegung, die Frauen dazu ermutigt, aus Klimaschutzgründen keine Kinder zu bekommen. Sie beruft sich ebenfalls auf die Wynes/Nicholas-Studie, die den Verzicht auf ein Kind als effektive CO₂-Reduktionsmaßnahme darstellt.

Kontext: Ihre Bewegung hat weltweit Aufmerksamkeit erregt, wird aber auch kritisch gesehen, da sie die Verantwortung für den Klimawandel auf individuelle Entscheidungen verlagert, statt systemische Veränderungen zu fordern.

Andere Stimmen in der „Birthstrike“-Bewegunggrinsendes Smileyie „Birthstrike“-Bewegung, die vor allem in Großbritannien und den USA aktiv ist, umfasst zahlreiche Frauen, die anonym oder unter Hashtags wie #birthstrike auf Plattformen wie Twitter (heute X) ihre Entscheidung teilen, aus Klimaschutzgründen auf Kinder zu verzichten. Diese Aktivistinnen berufen sich oft auf die gleichen wissenschaftlichen Studien, die den CO₂-Fußabdruck eines Kindes in Industrieländern hochrechnen.

Beispielhafte Aussagen kommen von Frauen wie Janine Schulz aus Köln, die in einem Interview mit der Rundschau erklärte, dass sie aufgrund der Klimakrise und der „unwahrscheinlichen Zukunftsszenarien“ keine Kinder bekommen möchte, um ihnen Leid zu ersparen. Sie sieht dies als moralische Entscheidung, ohne jedoch Kinder explizit als „klimaschädlich“ zu bezeichnen.

Kritischer Kontext:Wissenschaftliche Grundlage: Die genannte Studie von Wynes und Nicholas (2017) ist umstritten, da sie den CO₂-Fußabdruck eines Kindes über mehrere Generationen hochrechnet (bis ins Jahr 2400), was viele Kritiker als methodisch fragwürdig ansehen. Sie ignoriert zudem potenzielle Veränderungen im Lebensstil oder technologische Fortschritte wie die Energiewende.

Feministische Perspektive: Ökofeminismus verbindet Umwelt- und Geschlechtergerechtigkeit, betont aber oft die Benachteiligung von Frauen durch den Klimawandel, anstatt Kinder als „klimaschädlich“ zu brandmarken. Viele Feministinnen, wie etwa Linda Ederberg von GenderCC, fokussieren sich auf die ungleiche Betroffenheit von Frauen durch Klimakatastrophen und fordern mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Klimapolitik, ohne die Reproduktionsdebatte in den Vordergrund zu stellen.

Gegenstimmen: Feministinnen wie Nina Pauer oder Caroline Frumert (eine Aktivistin und Mutter) kritisieren die „Birthstrike“-Bewegung und Antinatalismus. Sie argumentieren, dass der Fokus auf Kinder als „Klimakiller“ die Verantwortung von Politik und Wirtschaft auf Individuen abwälzt und die Debatte vereinfacht. Frumert betont, dass systemische Probleme wie Massentierhaltung oder der Energiesektor vorrangig angegangen werden sollten.

Fazit:
Die Behauptung, Kinder seien „klimaschädlich“, wird vor allem von Verena Brunschweiger (Deutschland) und Blythe Pepino (Großbritannien) sowie der „Birthstrike“-Bewegung vertreten. Diese Positionen stützen sich auf umstrittene wissenschaftliche Studien und sind im Feminismus nicht unumstritten. Viele Feministinnen setzen stattdessen auf strukturelle Lösungen für den Klimaschutz und sehen die Entscheidung gegen Kinder als persönlich, aber nicht als kollektive Forderung. Wenn du weitere Details zu einer spezifischen Person oder Bewegung möchtest, lass es mich wissen!
 
Nemrac73 17.07.2025 07:27
NicetomeetFEM Heute, 07:10

Ich wiederhole

Meine kinder haben einen deutschen bildungsabschluss und können, wie auch ihre freunde ihr Geschlecht eindeutig bestimmen.

Ich frage mich wo du diese Behauptungen hernimmst. Nur weil diese Themen evtl im Lehrplan behandelt werden, ist es ja nicht so dass kein Schüler mehr weiß was er ist. 
Außer du kennst alle Schulabgänger und kannst das mit zahlen belegen
 
Nemrac73 17.07.2025 07:28
Zu dem Thema kinder seien klimaschädlich sage ich nur, da ist manches was Personen schreiben klinmaschädlicher. Wenn irgendwelche Feministinnen sich rechtfertigen wollen warum ihre Karriere mehr wert ist als kinder, dann muss eben das Klima herhalten
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 07:30
Wie bestimmt man laut schulischem Lehrplan in Deutschland sein eigenes Geschlecht ?

In Deutschland gibt es keinen einheitlichen schulischen Lehrplan, der explizit regelt, wie Schüler*innen ihr eigenes Geschlecht "bestimmen" sollen, da Geschlechtsidentität ein persönlicher und komplexer Prozess ist, der nicht direkt durch den Lehrplan vorgegeben wird. Allerdings behandeln Lehrpläne in verschiedenen Bundesländern Themen wie Geschlechtervielfalt, sexuelle Orientierung und Identität im Rahmen von Sexualerziehung, Sozialkunde oder Ethikunterricht.Wichtige Punkte:Sexualerziehung im Lehrplan: In Fächern wie Biologie, Ethik oder Gesellschaftswissenschaften wird Geschlechtervielfalt zunehmend thematisiert, insbesondere seit der Einführung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Lehrplänen einiger Bundesländer (z. B. Nordrhein-Westfalen, Berlin, Baden-Württemberg). Schüler*innen lernen dabei über biologisches Geschlecht, soziale Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität, wobei der Fokus auf Aufklärung, Respekt und Toleranz liegt.
Selbstbestimmung: Die Frage der eigenen Geschlechtsidentität wird nicht durch den Lehrplan „bestimmt“, sondern als individueller Prozess betrachtet. In der Schule wird den Schüler*innen Raum gegeben, sich mit Themen wie Identität auseinanderzusetzen, oft durch Diskussionen oder Projekte. Es gibt jedoch keine verbindliche Anleitung, wie jemand sein Geschlecht „bestimmen“ soll, da dies eine persönliche Entscheidung ist.
Rechtliche Aspekte: Seit der Reform des Personenstandsgesetzes (2018) können Personen in Deutschland ihr Geschlecht im Personenstandsregister unter bestimmten Voraussetzungen ändern lassen (z. B. „divers“, „männlich“, „weiblich“ oder keine Angabe). Solche rechtlichen Aspekte können in höheren Klassen (z. B. in Sozialkunde) behandelt werden, sind aber kein direkter Bestandteil der „Bestimmung“ der eigenen Identität.
Unterschiede nach Bundesland: Die Inhalte variieren stark, da Bildung in Deutschland Ländersache ist. In manchen Bundesländern (z. B. Berlin) wird Geschlechtervielfalt expliziter behandelt als in anderen. Lehrpläne legen oft nur Rahmenbedingungen fest, und die konkrete Umsetzung hängt von den Lehrkräften ab.
Praktische Umsetzung: Schulen fördern zunehmend ein Umfeld, in dem Schüler*innen ihre Identität frei erkunden können, z. B. durch die Möglichkeit, ihren Vornamen oder Pronomen zu wählen, ohne dass dies rechtlich formalisiert sein muss. Dies geschieht oft im Rahmen von schulischen Anti-Diskriminierungsprogrammen.

Fazitgrinsendes Smileyer schulische Lehrplan in Deutschland gibt keine direkte Anleitung, wie jemand sein Geschlecht bestimmt, da dies als persönliche Entscheidung gilt. Stattdessen wird im Unterricht Wissen über Geschlechtervielfalt vermittelt, um ein Verständnis für biologische, soziale und individuelle Aspekte zu schaffen. Für genauere Informationen empfiehlt es sich, die Lehrpläne des jeweiligen Bundeslandes (z. B. auf den Seiten der Kultusministerien) einzusehen oder mit Lehrkräften zu sprechen.Falls du spezifische Details zu einem Bundesland oder einer Schulform suchst, lass es mich wissen!
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 07:31
Bitte lesen, Nemrac.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 07:33
7:30 sagt eindeutig, der Lehrplan schafft nur Verwirrung, bezüglich dem eigenen Geschlecht.
 
Klavierspielerin2 17.07.2025 07:37
Die demographische Entwicklung ist aber weltweit zu beachten.
Z.B. China mit ihrer " Ein- Kind- Politik"- https://de.wikipedia.org/wiki/Ein-Kind-Politik -
haben das Problem, zu wenig Nachwuchs, bereits realisiert und reagiert.
D. h.wir werden weltweit das Problem haben, zu wenig junge für zu viele alte Menschen, haben.
Das Problem wird also nicht wie oft befürchtet, sein, zu viel Zuwanderung, sondern zu wenig.

Andere Länder sehen sich ja vor dem selben Problem stehen und " buhlen" bereits jetzt schon um Fachkräfte.
Ansehnliches Beispiel, die Schweiz, die insbesondere im medizinischen und Pflegebereich Bereich Fachkräfte abwirbt. Hier unten im Südwesten herrscht eklatanter Therapeutenmangel, da die Schweiz wesentlich attraktivere Anreize für dieses Personal hat.

Wem das bewusst wird, liest mein oben verlinkten Beitrag, um 15:16h, " " Die unsichtbare Gefahr: Wie Geburtenrate und Migration unsere Zukunft bestimmen" " 
mit anderen Augen.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 07:43
Klavier ich stimme dir zu.

Allerdings muß man dazu sagen, wir brauchen Migration nicht in die sozialen Absicherungssysteme, sondern Migranten die arbeiten.

Wirtschafts- und Klimamigranten sollten erst sozialsysteme nutzen können, wenn sie eingezahlt haben.

Aktuell geht den gesetzlichen Krankenkassen das Geld aus, weil jeder Asylnat Anspruch auf Behandlung hat, wie ein Privatpatient.

Das ist auch ein Grund, wieso die gesetzlichen Kassen kurz vor der Pleite stehen oder schon pleite sind.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 07:48
 
Klavierspielerin2 17.07.2025 07:55
Wir müssen uns vielmehr Gedanken machen, wie wir Menschen in unser Land locken können und diese dann auch bleiben und mithelfen wollen.

Andere Länder stehen vor ähnlichen Problemen und Europa macht nur 7% der gesamten Weltbevölkerung aus. 
Es gibt keinen Anreiz, weshalb eine Familie ausgerechnet nach Deutschland einwandern und hier bleiben sollte.

Mindestlohn? Unsere Putzfrau denkt nicht mal daran unter 20€/ Stunde zu arbeiten. Kein Therapeut verdient das!
 
Klavierspielerin2 17.07.2025 07:56
Wir haben zu wenig Leute, nicht zu viele. Eher zu viele, die nicht unsere Wertevorstellungen teilen.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 07:58
Hier nochmal das Bild aus meinem Parallelblog : 

 
Klavierspielerin2 17.07.2025 08:06
Hat sich eigentlich die AFD mit der demographischen Entwicklung beschäftigt und Lösungsvorschläge?
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 08:06
@Klavier

Das weiß hier sicherlich irgendjemand.
 
Nemrac73 17.07.2025 09:41
NicetomeetFEM Heute, 07:33

Ich habe es gelesen. Aber warum schreibst du der Lehrplan schafft Verwirrung? 
Kinder aus einem Elternhaus, wo Werte und glaube vermittelt werden wird nicht verwirrt sein. es ist die Aufgabe der Eltern, diese Verwirrung zu klären und mit den Kindern darüber zu sprechen.

Ich kann nur von meinen Kindern sprechen, die wissen was sie sind.

Vielleicht gibt es hier Eltern von schulkindern, die dadurch verwirrt sind und können mal berichten.

Dein Text ist schätzungsweise KI-generiert und somit nur eine Zusammenfassung aus vielen internetartikeln. Wie es in der Realität ist ist was anderes.
Kommt auch auf die Schule und die Lehrer an.

Aber als Beispiel, es wurde auch schon immer gelhrt, dass es auch verschiedene Religionen gibt. Auch das kann Verwirrung schaffen, aber wenn ich mit meinen Kindern zuhause darüber spreche kann man doch vieles klären. 
Nur weil gelehrt wird dass es auch Islam oder Buddhismus gibt werden doch nicht alle muslimisch oder buddhistisch.

Somit werden auch nicht alle Kinder denen die Vielfalt gelehrt wird ein anderes Geschlecht wählen.

Ich denke das Internet schafft da viel mehr Verwirrung als der Lehrplan. Da sollte man ein Auge drauf haben als Eltern.
 
(Nutzer gelöscht) 17.07.2025 11:02
Nice gibt mal deine Quellen direkt an. Das wäre wirklich gut. Denn auch ein Verfasser bzw dessen Auftraggeber sagt etwas über die Zielsetzung eines Artikels aus. Vielen Dank für deine Mühe.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 11:18
Nemrac

Der Lehrer in der Schule sagt den Kindern es gibt 42 Geschlachter, und irgendeines davon haben sie.

Freut mich dass dich das nicht verwirren würde.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 11:27
@Nemrac

Falls du denkst du bist einfach weiblich, kannste knicken.

Weil : 

Grok, welches Geschlecht nach Genderideologie hat jemand, des sich in binärem Denken für eine Frau hält ?
Bitte Quellenangabe

Nach der Genderideologie, die Geschlecht als soziales Konstrukt und nicht zwingend an biologische Merkmale gebunden betrachtet, hängt das Geschlecht einer Person von ihrer Geschlechtsidentität ab, also wie sie sich selbst wahrnimmt und definiert. Wenn sich jemand in binärem Denken (also innerhalb der Kategorien „Mann“ oder „Frau“) als Frau identifiziert, wird diese Person nach Genderideologie als Frau betrachtet, unabhängig von ihrem biologischen Geschlecht oder anderen Merkmalen.Die Genderideologie betont, dass Geschlechtsidentität individuell und selbstbestimmt ist. Begriffe wie „cisgender“ (wenn die Geschlechtsidentität mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt) oder „transgender“ (wenn die Geschlechtsidentität vom zugewiesenen Geschlecht abweicht) können hier relevant sein. In diesem Fall wäre die Person, die sich als Frau identifiziert, entweder eine cisgender Frau (wenn sie bei der Geburt als weiblich eingeordnet wurde) oder eine transgender Frau (wenn sie bei der Geburt als männlich eingeordnet wurde).Quellen:Butler, Judith (1990): Gender Trouble: Feminism and the Subversion of Identity. Routledge. (Grundlegendes Werk zur Geschlechtsidentität als soziales Konstrukt.)
American Psychological Association (2015): Guidelines for Psychological Practice with Transgender and Gender Nonconforming People. Verfügbar unter: https://www.apa.org/practice/guidelines/transgender.pdf (Beschreibt Geschlechtsidentität als selbstbestimmt.)
World Professional Association for Transgender Health (WPATH) (2022): Standards of Care for the Health of Transgender and Gender Diverse People, Version 8. Verfügbar unter: https://www.wpath.org/publications/soc (Betont die Bedeutung der Selbstidentifikation.)

Falls du eine spezifischere Analyse oder weitere Quellen möchtest, lass es mich wissen!
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 11:31
Wir haben gelernt : Nemrac du bist eine cis Frau.
 
Julia1960 17.07.2025 11:37
Es gibt zig Berichte über viele Fehlgeburten, dass Frauen trotz Kinderwunsch nicht mehr schwanger werden....alles auch Folgen der unerforschten mRNA-Gentheraphie.
Hier nur mal einige Artikel.


Weiter Geburtenrückgang in Deutschland
https://tkp.at/2024/10/06/weiter-geburtenrueckgang-in-deutschland/

Kanadische Daten zeigen starken Anstieg von Fehlgeburten durch mRNA-Impfkampagne

https://tkp.at/2024/05/03/kanadische-daten-zeigen-starken-anstieg-von-fehlgeburten-durch-mrna-impdkampagne/

Impfnebenwirkung männliche Unfruchtbarkeit? Deutsche Studie schafft Überblick
https://tkp.at/2023/01/30/impfnebenwirkung-maennliche-unfruchtbarkeit-deutsche-studie-schafft-ueberblick/
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 11:40
Ich muss aber nu zum 3. Mal sagen :

Es gibt in Deutschland keine männlichen oder weiblichen Schulabgänger mehr.

Bestenfalls cis männliche und cis weibliche.
 
Nemrac73 17.07.2025 11:54
Lieber nicetomeet,

Wenn du dich mit der genderideologie so gerne beschäftigst und dein Denken danach ausrichtet ist das dein gutes Recht.

Ich richte mein Denken nicht danach aus, somit bin ich auch keine cis-frau sondern einfach eine Frau  so wie Gott mich geschaffen hat.

Er schuf Mann und Frau und was die heutigen Ideologien dazu sagen ist mir völlig egal. 
Als Christ sollten wir uns damit nicht beschäftigen sondern eher mit Gottes Wort und was er uns zu sagen hat.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 11:54
Nemrac ich hoffe du merkst dass ich mir Mühe gebe, dir unseren grünen Irrsinn beizubringen.
 
Nemrac73 17.07.2025 11:55
Wenn selbst Christen anfangen, diese Begriffe im Sprachgebrauch zu benutzen und auch zu Geldern, dann wundert es mich nicht mehr wenn alles bergab geht.

Da, und nicht nur da, sollten wir uns angrenzen und diesen Trend nicht mitmachen.

Ich gendere nicht, auch nicht auf arbeit, obwohl mein Arbeitgeber das tut.
 
Nemrac73 17.07.2025 11:56
Du kannst dir diese Mühe sparen, da triffst du vei mir auf taube Ohren und wirst keinen Erfolg haben
 
Nemrac73 17.07.2025 11:57
Ich gebe dir den guten Rat, nicht so viel Zeit mit diesen Dingen und Recherchen zu verbringen.
Denn wes das Herz voll ist läuft der Mund über.

Sprich, mit was ich mein Herz und Hirn Fülle das gebe ich auch weiter.
Und das sollte Gottes Wort sein
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 11:58
Liebe Nemrac

mir ist völlig egal für was du dich hältst.

Aber wenn du jetzt immer noch nicht kapiert hast, was in der Schule abgeht, dann tust du mir leid.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 12:02
Aber nu zum 4. Mal, beil de es bestimmt immer noch nicht verstanden hast : 

Es geht hier um Geburtnraten.

Und die Reproduktion scheitert teilweise auch daran, dass junge Menschen derart gehirngewaschen sind, dass sie ihr Geschlecht nicht mehr kennen.
 
Nemrac73 17.07.2025 12:09
Die jungen Menschen die jetzt aus der schule kommen, bekommen bestimmt grade noch keine kinder und sind nicht für den geburtenrückgang der letzten jahre verantwortlich
 
Klavierspielerin2 17.07.2025 12:11
...auch wenn die nicht verantwortlich sind, müssen wir uns doch Gedanken machen wie es in Zukunft weiter gehen soll.
 
Nemrac73 17.07.2025 12:14
Ich kann mir Gedanken darum machen, wie ich in meinem Leben den Glauben lebe und anderen weitergeben. Ansonsten hat Gott einen Plan für unser Leben und unsere welt
 
Nemrac73 17.07.2025 12:20
https://share.google/hqFb8nZDhzqHzXkRS

Hier kann man lesen was die Gründe sind, warum so viele keine Kinder bekommen wollen.
Ich lese nichts von geschlechterverwirrung
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 12:34
Nemrac

Wenn man mit Hilfe eines Fragebogens vorgeht fragt man nicht, ob sich der Befragte über sein Geschlecht im klaren ist.

Zumal das auch Kritik an grüner Schulpolitik wäre.
 
Julia1960 17.07.2025 12:35
Danke für den Link 12.20, @ Nemrac.

Nachvollziehbar. Dazu kommt nun noch, wer will seinen Kindern diese abartigen Schulden zumuten, die nun noch zusätzlich aufgenommen worden sind. Auch damit sind keine rosigen Zeiten zu sehen für Kinder. Wie soll das denn alles finanziert, bezahlt werden?

Und das, was die Politiker seit vielen Jahren hier machen oder besser nicht machen, zeigt doch jedem auf, es wird alles noch viel doller werden.
 
Julia1960 17.07.2025 12:38
Dazu noch die Kriegstreiberei. Wer bekommt denn fröhlich Kinder mit dem Gefühl, Jungs werden eventuell als Kanonenfutter an die Front geschickt, die Mädels stehen dann ohne ihre Männer da.
 
Julia1960 17.07.2025 13:13
Deutsche Frauen besonders betroffen: Geburtenrate sinkt weiter auf 1,35 Kinder

Die Geburtenrate in Deutschland ist erneut gesunken. Im Durchschnitt bekam eine Frau 2024 gerade einmal 1,35 Kinder, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Die Zahl hat sich damit im Vergleich zu 1,38 Kindern in 2023 erneut verschlechtert.

Weiter siehe Link:
https://www.nius.de/statistik/news/deutsche-frauen-besonders-betroffen-geburtenrate-sinkt-weiter-auf-1-35-kinder/54221f82-e4ac-4129-b3c5-1366b130d155
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 14:07
@Julia

Meine Quelle hat das halt gestern schon gebracht.

Heute folgen nius und Bild.de

Nächste Woche steht es in normalen Tageszeitungen.

Ist oft so.
 
Nemrac73 17.07.2025 14:48
@julia

Wenn das schon immer die Gründe gewesen wären keine Kinder in die Welt zu setzen würde es uns nicht geben.
 
Nemrac73 17.07.2025 14:50
In dem wir Christen keine Kinder mehr in diese böse Welt setzen wollen machen wir das Feld frei für den Feind
 
Nemrac73 17.07.2025 14:51
Wenn ich jünger wäre würde ich auch heute noch kinder wollen.
 
NicetomeetFEM 17.07.2025 17:02
https://www.bild.de/leben-wissen/kind-familie/niedrige-geburtenrate-das-koennen-politik-und-wirtschaft-machen-686fa9c9d1592e395c9d6cfb

DAS muss geschehen, damit Frauen mehr Kinder bekommen

Expertin erklärt, wie wir wieder reproduktiver werden

Die Geburtenrate 2024 war erneut erschreckend niedrig. „Kein Wunder“, sagt Julia Neuen aus Langwedel bei Bremen. Sie ist vierfache Mutter, Unternehmerin und Expertin für die Themen Kinderwunsch, Schwangerschaft und Vereinbarkeit.

Neuen stellt klar: „Frauen wollen Kinder, doch sie scheitern an den Bedingungen. Ich sehe die Politik und Unternehmen in der Pflicht, für bessere Rahmenbedingungen zu sorgen.“

Im BILD-Gespräch nennt sie Maßnahmen, die für eine höhere Geburtenrate sorgen würden.
 
NicetomeetFEM 18.07.2025 13:49
@janfleischhauer
·
1 Std.
Das ist der beste Twist in dieser verrückten Geschichte: Die CDU hat auf Drängen der SPD der Kostenübernahme des Schwangerschaftsabbruchs durch die Krankenkasse zugestimmt - ohne offenbar einen Gedanken darauf zu verschwenden, was das rechtlich bedeutet.

https://x.com/janfleischhauer/status/1946152749218869565
 
(Nutzer gelöscht) 18.07.2025 14:21
zur Info an alle:

Derzeit ist es wie folgt:

#Die Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs aufgrund einer medizinischen oder kriminologischen Indikation werden bei gesetzlich krankenversicherten Betroffenen von der Krankenkasse getragen. Private Krankenversicherungen übernehmen meist nur die Kosten für die medizinische Indikation. Im Fall einer kriminologischen Indikation hängt die Kostenerstattung vom privaten Versicherungsträger ab.#

Quelle: 
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/schwangerschaft-und-kinderwunsch/schwangerschaftsabbruch/schwangerschaftsabbruch-abtreibung--81020

Da in Deutschland die Abbruch-Fälle aus kriminoloischen Gründen verschwindend gering sind, kann ich die Aufregung hier nicht wirklich verstehen. 

Zumal die generelle Kostenübernahme nach meiner Auffassung nur diese letzte Gruppe der Betroffenen einschließen würde und DERZEIT die generelle Kostenübernahme durch die ges. Krankenkasse zwar geplant ist, jedoch noch nicht einmal hierfür eine gesetzliche Grundlage geschaffen wurde. Und hierzu hat sich Merz nicht festgelegt, kann er ja auch nicht. Denn Gesetzesvorhaben können nicht im Alleingang umgesetzt werden. Und das ist gut so. 
Das war mich noch wichtig darzulegen. 

Wer jetzt tätig werden möchte, sollte seinen Abgeordneten anschreiben und dort den Protest kund tun. Das wäre zielführend, hoffentlich. 

Und beten natürlich:
Dass es nicht umgesetzt wird, aber auch um Weisheit für die Mitarbeiter/innen in den Beratungsstellen. Die haben dort auch keinen leichten Stand an der Basis.
 
(Nutzer gelöscht) 18.07.2025 14:36
Ich musste nochmals nachlesen:

Derzeit ist es so , dass die Frau vor dem Eingriff einen Antrag bei der Krankenkasse stellen muss, ansonsten muss sie die Kosten von derzeit 300 bis 600 Euro selbst bezahlen. 
Wenn Bedürftigkeit vorliegt, übernehmen die Krankenkassen die Kosten heute schon, natürlich auch auf Antrag, ist klar. 

Wenn eine gesetzliche Änderung eintritt, dann ist das sozusagen im Leistungskatalog der Krankenkassen verankert, es entfällt die Antragspflicht und es wird dann seitens der Krankenkasse auch keine Bedürftigkeitsprüfung mehr vorgenommen. 
So verstehe ich es zumindest.
 
NicetomeetFEM 18.07.2025 14:55
13:49 ist Beihilfe zum nationalen zivilisatorischen Suizid.
 
(Nutzer gelöscht) 18.07.2025 15:03
Den haben wir doch bereits - nur hat es keiner bisher so bewusst wahrgenommen. Denn die Kostenfrage hat doch noch nie wirklich eine Rolle gespielt. Jedenfalls soweit ich das in über 10 Jahren mitbekommen habe.
 
NicetomeetFEM 18.07.2025 15:09
@Janinaj

Mir ist diese heutige Situtation, daß die kommen musste, seit Grenzöffnung 2015 absolut klar.

Mich freut wirklich wenn es nun mehr Leute verstehen. Was du bestätigst.

Das sage ich nämlich schon lange.
 
(Nutzer gelöscht) 18.07.2025 15:52
Im Hauskreis - Ende der 1990iger - hatten wir am Rande mal das Thema, dass die Krankenkassen in Ausnahmefällen die Abbrüche bezahlt. Draufgekommen war ein Teilnehmer, weil er das nachgeforscht hatte und sich daraufhin überlegt hatte, sich von der ges. Krankenkasse abzumelden. 

Und dass die allermeisten Abbrüche bereits auf Antrag bezahlt werden, das ist denjenigen schon lange klar, die damit zu tun hatten. 

Ich bin mir nicht sicher, ob die Tatsache, dass die Kostenübernahme durch die ges. Kassen im Koalitionsvertrag tatsächlich nur der Einwanderung geschuldet sind.

Denn wenn durch die Einwanderung tatsächlich ein höherer Bedarf an Abbrüchen da sein sollte: Die Frauen aus U. beziehen meist Bürgergeld, sind also eh bedürftig und dann zahlt sowieso das Sozialamt bzw. die Krankenkasse.

Es könnte auch sein, dass die Menschen keinen Bezug mehr zu moralischen Werten haben, verloren haben, das Kind als Zellklumpen sehen oder noch schlimmer: Wie Jutta Dietfurt bereits in den 1980igern die Abtreibung schlicht als eine Art Verhütung sehen.
 
NicetomeetFEM 22.07.2025 09:28

@MichaelAArouet
·
31 Min.
Spain has the highest youth unemployment rate in Europe, making it really tough for young people to start families. Can someone please explain the logic of Spain taking the most immigrants in Europe last year?

https://x.com/MichaelAArouet/status/1947551277283483968
 
NicetomeetFEM 31.07.2025 20:36
https://www.welt.de/politik/deutschland/article688b45674ab4754741bf9a42/sinkende-geburtenrate-die-unerfuellten-kinderwuensche-der-deutschen.html?source=puerto-reco-2_ABC-V46.0.C_current


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Die Geburtenrate ist zuletzt stark gesunken – und das, obwohl viele junge Deutsche sich mehr Kinder wünschen. Dass Babypläne offenbar aufgeschoben werden, führen Forscher vor allem auf einen Umstand zurück.
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