Hoffnung und Frieden đ am 22. Juni
22.06.2025 06:03
Hoffnung und Frieden đ am 22. Juni
22.06.2025 06:03
Hoffnung und Frieden đ am 22. Juni
Herrnhuter Losung fĂŒr Sonntag, den 22.06.2025Â
1. Sonntag nach Trinitatis
Der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer WolkensĂ€ule, um sie den rechten Weg zu fĂŒhren, und bei Nacht in einer FeuersĂ€ule, um ihnen zu leuchten.
2. Mose 13,21
Jesus sprach: Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie sindâs, die von mir zeugen.
Johannes 5,39
Dein Wort, o Herr, lass allweg sein die Leuchte unsern FĂŒĂen; erhalt es bei und klar und rein; hilf, dass wir draus genieĂen Kraft, Rat und Trost in aller Not, dass wir im Leben und im Tod bestĂ€ndig darauf vertrauen.
David Denicke
www. losungen.de
1. Sonntag nach Trinitatis
Der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer WolkensĂ€ule, um sie den rechten Weg zu fĂŒhren, und bei Nacht in einer FeuersĂ€ule, um ihnen zu leuchten.
2. Mose 13,21
Jesus sprach: Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie sindâs, die von mir zeugen.
Johannes 5,39
Dein Wort, o Herr, lass allweg sein die Leuchte unsern FĂŒĂen; erhalt es bei und klar und rein; hilf, dass wir draus genieĂen Kraft, Rat und Trost in aller Not, dass wir im Leben und im Tod bestĂ€ndig darauf vertrauen.
David Denicke
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paloma 22.06.2025 07:14
SpÀter sagt Jesus:
44 Kein Wunder,dass ihr nicht glauben könnt,denn bei euch will ja nur einer vom anderen Anerkennung bekommen. Nur die Anerkennung bei dem einen wahren Gott sucht ihr nicht.
Joh 5,44
Durchleuchte du unsere Absichten und verhilf uns zu Klarheitđđ»Â âïžđïž
44 Kein Wunder,dass ihr nicht glauben könnt,denn bei euch will ja nur einer vom anderen Anerkennung bekommen. Nur die Anerkennung bei dem einen wahren Gott sucht ihr nicht.
Joh 5,44
Durchleuchte du unsere Absichten und verhilf uns zu Klarheitđđ»Â âïžđïž
abendrot1963 22.06.2025 07:46
Ewiges Leben
Gedicht
Der erste Mensch wollte sein wie Gott,
das brachte ihm den sicherân Tod.
Ein jeder Mensch muss von hier gehen,
das will nicht jeder gleich verstehen,
FĂŒr viele gehörtâs zum guten Ton:
Man glaubt an die Reinkarnation.
Die Bibel tut dies sehr bestreiten:
âSĂŒnde kann man nicht abarbeiten.â
Gott musste seinen Sohn uns senden,
der konnte das Dilemma wenden.
Er starb am Kreuz fĂŒr unsere Schuld,
er geht uns nach mit viel Geduld.
Wer nun bei Gott die Schuld bekennt
und diese auch beim Namen nennt,
dem wird vergeben seine SĂŒndâ,
er wird dadurch ein Gotteskind.
Jesus hat dem Tod die Macht genommen
und er wird einmal wieder kommen.
Er öffnet dann des Himmels TĂŒren,
wird seine Kinder heimwĂ€rts fĂŒhren.
Himmel und Erde schafft er neu
die GlÀubigen sind dabei.
Tod, Leid und TrĂ€nen wirdâs nicht mehr geben,
freuen wir uns schon heute auf dieses Leben.
Jeder, der nicht mit Jesus geht,
fĂŒr den gibtâs leider ein âzu spĂ€tâ!
Da wird es Leid und TrÀnen geben,
denn er verliert das ewigâ Leben.
(Gedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)
Gedicht
Der erste Mensch wollte sein wie Gott,
das brachte ihm den sicherân Tod.
Ein jeder Mensch muss von hier gehen,
das will nicht jeder gleich verstehen,
FĂŒr viele gehörtâs zum guten Ton:
Man glaubt an die Reinkarnation.
Die Bibel tut dies sehr bestreiten:
âSĂŒnde kann man nicht abarbeiten.â
Gott musste seinen Sohn uns senden,
der konnte das Dilemma wenden.
Er starb am Kreuz fĂŒr unsere Schuld,
er geht uns nach mit viel Geduld.
Wer nun bei Gott die Schuld bekennt
und diese auch beim Namen nennt,
dem wird vergeben seine SĂŒndâ,
er wird dadurch ein Gotteskind.
Jesus hat dem Tod die Macht genommen
und er wird einmal wieder kommen.
Er öffnet dann des Himmels TĂŒren,
wird seine Kinder heimwĂ€rts fĂŒhren.
Himmel und Erde schafft er neu
die GlÀubigen sind dabei.
Tod, Leid und TrĂ€nen wirdâs nicht mehr geben,
freuen wir uns schon heute auf dieses Leben.
Jeder, der nicht mit Jesus geht,
fĂŒr den gibtâs leider ein âzu spĂ€tâ!
Da wird es Leid und TrÀnen geben,
denn er verliert das ewigâ Leben.
(Gedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)
abendrot1963 22.06.2025 08:08
WeiĂ ich den Weg auch nicht, du weiĂt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Istâs doch umsonst, dass ich mich sorgend mĂŒh,
dass Ă€ngstlich schlĂ€gt mein Herz, seiâs spĂ€t, seiâs frĂŒh.
Du weiĂt den Weg fĂŒr mich, du weiĂt die Zeit,
dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise dich fĂŒr deiner Liebe Macht,
ich rĂŒhm die Gnade, die mir Heil gebracht.
Du weiĂt, woher der Wind so stĂŒrmisch weht,
und du gebietest ihm, kommst nie zu spÀt,
drum wart ich still, dein Wort ist ohne Trug,
du weiĂt den Weg fĂŒr mich, das ist genug.
Hedwig von Redern
das macht die Seele still und friedevoll.
Istâs doch umsonst, dass ich mich sorgend mĂŒh,
dass Ă€ngstlich schlĂ€gt mein Herz, seiâs spĂ€t, seiâs frĂŒh.
Du weiĂt den Weg fĂŒr mich, du weiĂt die Zeit,
dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise dich fĂŒr deiner Liebe Macht,
ich rĂŒhm die Gnade, die mir Heil gebracht.
Du weiĂt, woher der Wind so stĂŒrmisch weht,
und du gebietest ihm, kommst nie zu spÀt,
drum wart ich still, dein Wort ist ohne Trug,
du weiĂt den Weg fĂŒr mich, das ist genug.
Hedwig von Redern
pieter49 22.06.2025 08:38
Da antwortete Petrus und sprach: Du bist der Christus Gottes!
Aus der Lesung von Heute: Lukas 9, 18-24
Wer nur den lieben Gott lÀsst walten
und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten
in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut,
der hat auf keinen Sand gebaut.
Johann Georg Neumark
GL. 424,1
WĂŒnsche @all, ein von Gott gesegnete Tag des Herrn
Aus der Lesung von Heute: Lukas 9, 18-24
Wer nur den lieben Gott lÀsst walten
und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten
in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut,
der hat auf keinen Sand gebaut.
Johann Georg Neumark
GL. 424,1
WĂŒnsche @all, ein von Gott gesegnete Tag des Herrn

Jetzt
Ich wĂŒnsche euch einen schönen Sonntag!