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Himmelfahrt

Himmelfahrt
Meine Gedanken zu Himmelfahrt können gehört werden unter
www.konrad-heil.de/2025-Himmelfahrt.mp3

Frohe Grüße
KummerOpa

Kommentare

 
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 14:23
Ich gehe grundsätzlich hier auf keine Seiten von Männern,die ich nicht kenne.....
Bin da skeptisch....hier sowieso...
 
hansfeuerstein 29.05.2025 14:30
Ist die seriöseste Seite der ganzen Plattform.  Unser Blogbetreiber ist hier schon sehr lange als absolut seriös bekannt.
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 14:42
Schöne Predigt.
Es heisst ja auch so schön "Himmel auf Erden".
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 14:46
@Tamicha, Kummeropa ist safe, absolut
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 14:47
............ so wie Putz, bloß von der Konkurrenz..............😆
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 15:01
Danke Kummeropa .
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 15:09
Ok kenne Kummeropa nicht 
Dann danke
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 15:35
Es heisst wie im Himmel so auf Erden 

Aber nicht gemeint ist , die Erde zum Himmel zu machen ,was nicht geht.

Himmelfahrt ist täglich für uns 😃genauso wie die Ruhe täglich ist für den Christen / Katholiken besser - darum brauchts den 

.....taadaaaaaa......Sabbattag  nicht mehr 😂! 

Cherub
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 15:58
Und wo steht in der Bibel, dass heute ein Feiertag ist und wir die Himmelfahrt unseres Herrn feiern sollen? Ich glaube, nirgendwo! Es ist einfach ein weiterer erfundener Feiertag! Unser Schöpfer hat uns sieben Feiertage und den Sabbat hinterlassen! Warum folgt ihr menschlichen Traditionen und wendet euch von Gottes wahren Geboten ab? Ich sehe auch, dass manche weiterhin das vierte Gebot und Gottes Sabbat verspotten! Wie traurig! Cherub!

Segen!!
 
Klavierspielerin2 29.05.2025 16:34
Schau' mal@FranciscoJesus, was der fromme Katholik am Samstag macht:

" Am Sabbat: Wir betrachten das Sonntagsevangelium"
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/152292/


Was machst du denn am Samstag und am Sonntag?
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 16:43
Internet.😉
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 16:44
Wie wir Alle.
😎
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 16:44
Aber ich geh heute zur Maiandacht.
Freu mich schon.🙂
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 17:04
Der Freitagabend bis Samstagabend ist ein heiliger und gesegneter Tag für unseren Schöpfer! Ich höre auf zu arbeiten und tue nichts, was mir gefällt, und widme diesen Tag dem Studium des Wortes Gottes, dem Beten, dem Anhören von Predigten, dem Predigen oder Warnen, dem Treffen mit anderen Gläubigen usw. Unter der Woche haben wir aufgrund unserer Arbeit und unserer täglichen Aufgaben dafür nicht viel Zeit! Sonntags mache ich andere Dinge, weil es ein ganz normaler Tag ist! Ich kann spazieren gehen oder Spaß haben, Fahrrad fahren, ins Fitnessstudio gehen, meine Wohnung putzen usw. Die Woche sollte am Sonntag beginnen und am Freitag enden, und dann könnten wir alle an dem Tag ruhen, den unser Schöpfer befiehlt! Unglücklicherweise kam ein römischer Kaiser namens Konstantin und ordnete die Sonntagsruhe an, und nun folgt fast die ganze Welt ihm statt Gott! Dann bestätigte die römisch-katholische Kirche diese Änderung und kehrte dem wahren Gebot den Rücken, und auch die Protestanten folgten der römisch-katholischen Kirche! Deshalb spricht die Bibel von einer Prostituierten, „der Mutter der Huren und ihrer Töchter!“ Wer Ohren hat zu hören, der höre!
 
Klavierspielerin2 29.05.2025 17:53
Sorge dich nicht francic, wie tun das selbe wie du. Sogar noch etwas mehr.
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 17:55
"und auch die Protestanten folgten der römisch-katholischen Kirche! "

Es ist zwar andersrum, aber egal.🤭
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 18:32
Du tust nicht dasselbe,  weil du das vierte Gebot missachtest, um Konstantins Gebot zu befolgen! Das tue ich nicht! Ich akzeptiere diese Änderung vom siebten zum ersten Tag nicht!
 
hansfeuerstein 29.05.2025 18:34
Oh Mann...
 
Engelslhaar 29.05.2025 18:36
Es wird Zeit, dass Kummeropa sich um den Blog kümmert.
Hier wird wirklich jeder Blog zerschossen von "wohlmeinenden" Usern.
 
Klavierspielerin2 29.05.2025 18:36
Doch, 📢wur betrachten am Sabbat das Sonntagsevangelium - das solltest du auch tun!
 
hansfeuerstein 29.05.2025 18:37
Die Predigt zählt und ist gut, the Rest doesn´t matter.😉
 
Engelslhaar 29.05.2025 18:39
Das Wort "Diabolos" ( griechisch) bedeutet auf deutsch "Durcheinanderbringer"

Beispiele finden sich zuhauf.
Ein katholischer Priester stellt eine Predigt ein.
Kann man natürlich nicht stehen lassen, muss sofort wieder genörgelt werden.
So verbringen Menschen Christi Himmelfahrt.
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 18:49
Lügen müssen immer gerügt und angeprangert werden!
 
Engelslhaar 29.05.2025 18:51
Was für eine Anmaßung!
 
Miri21 29.05.2025 18:51
Es war doch Jesus, der den ersten Tag der Woche eingeführt hat, als er mit den Emmausjuengern das Brot brach. Konstantin hat sich nur den Christen angepasst.

In Frankreich und Serbien hat sich Maria beschwert, dass man den Tag des Herrn nicht beachtet und arbeitet. Früher haben die Bauern oft aus Not noch am Sonntag gearbeitet. Heute ist es so, dass von Freitag bis Sonntag gefaulenzt wird. Bei Moslems in der Nachbarschaft ist mein Eindruck, sie faulenzen an 6 Tagen und mähen am Sonntag den Rasen. 😏
Egal welcher Konfession, in den Gottesdienst gehen die wenigsten. Maria als Jüdin hat vom Sonntag und nicht vom Sabbat gesprochen. Als Magd des Herrn muss sie es schliesslich besser wissen als eine White, was Gott wuenscht.

Heute war's schön in der Kirche. Die Männer bekamen noch zum Vatertag gratuliert. Ich stelle mir vor, dass diese Himmelfahrt für Jesus und Gott was Besonderes war, da Jesus nach den 40 Tagen endgültig zum Vater ging. Das war schon ein Freudenfest im Himmel.
Gut, die Jünger fanden es nicht ganz so gut, dass sie ohne Jesus klarkommen sollten...

Vorher hat Jesus die Jünger müssen anweisen und jetzt kann er ganz zum Vater. Die Jünger müssen sich durch Gebet auf die Aussendung des Hl Geistes vorbereiten.

Muss mir noch die Lesung Nr. 2 angucken, die war heute auf polnisch, da konnte ich nicht alles verstehen.
Heute waren nämlich viele Polen im Gottesdienst, mehr Polen als Deutsche...
 
Miri21 29.05.2025 19:07
Danke für die Worte zur Himmelfahrt.
Für mich ist Himmel weniger Sehnsucht, sondern mehr Erfüllung. Sehnsucht auf den Himmel sollten wir schon auf der Erde haben, sonst kann das später schwierig werden....
 
hansfeuerstein 29.05.2025 19:21
Ein schöner, wichtiger christlicher Feiertag, hoffentlich können wir ihn erhalten.
 
Miri21 29.05.2025 19:32
Welch ein herrlicher Ort ist der Himmel, voller Liebe, voller Frieden, voller Freude. Denke an den glücklichsten Augenblick in deinem Leben, und dann vergrößere das eine Milliarde mal und es ist kein Vergleich zu der kleinsten Berührung des Himmels. Wenn du im Himmel bist, bist zu so voll von Gottes Liebe, daß du nichts anderes kennst, außer völliger Ekstase - einer Ekstase, die immer mehr zunimmt. Jede Seele im Himmel ist ein Spiegel von Gottes Liebe, und so seht ihr, wenn ihr einander anseht, Gottes Liebe und werdet sogar noch mehr in Ekstase erhoben.  

Der Sterbetag ist für gute Menschen der Hochzeitstag, wo Jesus Christus, unser Seelenbräutigam, erscheint, um uns zur Feier der ewigen Hochzeit abzuholen. Nachdem unsere Seele im Tode den Körper verlassen hat, geht sie ein in die ewige Unsterblichkeit im Lande der Lebendigen.

Beim Eintritt in die Ewigkeit werden wir durch Gottes allmächtiges Wirken plötzlich von aller Blindheit und Ungewißheit, die in diesem Leben oft sehr groß ist, gegen die Freuden des Himmels, die Gott seinen Lieben bereitet hat, erlöst.

Alle Freuden der Welt sind dagegen nichts als Eitelkeit und endlose Torheit; kein Menschenverstand kann auch nur den geringsten Teil jener Güte schildern, deren sich die Heiligen in der Anschauung Gottes erfreuen.

Die Glorie auch des geringsten Heiligen ist unermeßlich. Menschliche Erklärungen können dieselben eher verdunkeln und entstellen, als erklären.

Gott offenbart sich dort jedem Engel und Heiligen in besonderer Weise nach dem Grade der Seligkeit. Die Glorie, Würde und Heiligkeit der einzelnen Heiligen übersteigt alle Fassungskraft der Menschen hier auf Erden. Die Gegenstände, Freuden und Herrlichkeiten im Himmel sind so verschieden von denen hier auf Erden, daß es zwischen ihnen gar keinen Vergleich gibt. Denn die Schönheit, Pracht und Größe ist von allem, was man hier auf Erden findet, sich vorstellen und einbilden kann, sehr weit entfernt, und niemand kann begreifen, wie groß, schön und erhaben die Belohnungen und Schmuckgegenstände des Himmels sind.

Alles, was hier auf Erden an Reichtümern, Freuden und Ehren gefunden wird, ist gegen jenes nur Staub und Uneinigkeit.

Wie ein Fluß am Ende seines Laufes vom Weltmeer empfangen wird, so wird die gerettete Seele am Ende ihres Erdenlebens und ihrer Leiden vom Ozean der Liebe, Schönheit und Herrlichkeit Gottes empfangen, und alle Mühsale und Leiden werden umgewandelt in ewige Freuden.

Wie das Licht der Sonne hier auf Erden notwendig ist und dazu dient, daß wir mit leiblichen Augen die Gegenstände sehen können, ebenso ist das Glorienlicht (Gott) des Himmels notwendig, daß wir im Himmel, welcher der Schauplatz der Herrlichkeit Gottes ist, die Herrlichkeit Gottes schauen.

Die seligen Bewohner des Himmels schauen in die unergründlichen Abgründe seiner Wesenheit, durchdringen und ergründen sie aber nie. Sie schauen Gott klar und deutlich, aber nie vollkommen.

Gott gibt ihnen die Möglichkeit einer Steigerung ihrer Erkenntnisse, doch wird sie nie ein Ende erreichen.

Dort liegen alle Probleme der Wissenschaft vor uns gelöst, die tiefsten Geheimnisse der Geschöpfe werden in einem Augenblick erfaßt und erkannt.

Alle Dinge leuchten mit ungeahnter Klarheit, Pracht und Majestät. Jedes Auge kann ungeblendet in die weiten Himmelsräume und in die Welt der Geister blicken. Eine Disharmonie ist unmöglich. Dort wird der Glaube schauen, die Hoffnung besitzen. Dort ist kein Dunkel, keine Mühe, sondern ewiges, ungestörtes Glück.

Wie Reisende auf hohen Bergen die untenliegenden Landschaften übersehen und bei schärfster Betrachtung immer klarer und deutlicher erkennen, jedoch nie vollständig, so ist es im Anschauen der himmlischen Herrlichkeit.

In der Herrlichkeit des Himmels sehen wir Gott, die ganze Schöpfungs- und Menschengeschichte, das Paradies mit seiner Schönheit, das ganze Leben Jesu und Mariens und der Heiligen, das Wirken der göttlichen Vorsehung im Leben der Völker und der einzelnen Menschen.

Dort ist Erkenntnis der Sternenwelten in ihrer Bedeutung und Wirkung. Dort erkennt und versteht der Geringste in einem Augenblick mehr als alle Gelehrten der Jahrtausende. Dort erkennt man die Erdteile und ihre Länderpracht, die Geheimnisse und Gesetze der Natur und Erlösung.

Im Himmel sind alle in inniger Liebesgemeinschaft verbunden. Die Milliarden Engel und Heiligen durchschweben in wunderbarer Schönheit die weiten Himmelsräume, dort können wir verkehren mit allen Heiligen und Propheten. Niemals gab es größere Könige und Fürsten in der himmlischen Verklärung. Dort wird niemals die liebenswürdige Gesellschaft gestört oder aufgehoben. Dort ist unendlicher Friede, Jubel, Entzücken, Schönheit, herrliche Einheit, Güte und Liebe.

Milliarden Engel und Heilige von allen Jahrtausenden vereinigen sich zu Chören der Musik und des Gesanges ohne den geringsten Mißton. Dort sind die wahrhaft Lebenden, ohne noch den Tod zu fürchten.

Blitzschnell erkennt einer den anderen durch und durch. Sie haben alles, wissen alles, was sie nur wünschen können. Da ist jener, der auf Erden dies und jenes war, jenen Namen trug, lebte und wirkte an jenem Ort zu jener Zeit. Und nun lieben sich besonders jene, die erkennen, daß sie durch ihre Opfer und Gebete zur Erwerbung der ewigen Seligkeit behilflich waren.

Da finden die Eltern ihre früh verstorbenen Kinder und ihre Angehörigen, die frommen Geschwister, einer den anderen in namenloser Glückseligkeit, um nie wieder voneinander getrennt zu werden.

Ströme entzückenden Lichtes und Wohlgerüche durchfluten unaufhörlich die heiligen Himmelshallen. Das Ohr hört himmlische Harmonien. Das Auge sieht fortwährend Neues, ungeahnte Schönheiten - und wie lange? Ewig ohne Ende.

Wie im Anfang, so bleibt es ohne Aufhören, und nach Millionen Jahren stehen wir immer noch am Anfang der Glückseligkeit. Die Reichtümer, Ehren, Auszeichnungen und Freuden der Auserwählten sind unzerstörbar.

Nach den Gesetzen der göttlichen Liebe und Gnade tut hier auf Erden niemand einen Schritt, der ihn nicht seinem ewigen Ziel näher brächte.

Durch den Trunk kalten Wassers, einem Armen gereicht, erhält jeder Recht auf himmlischen Lohn. Jedes sanfte, gütige, freundliche Wort wird sofort ins Buch des Lebens eingetragen, erhöht die Gnade ewiger Herrlichkeit. Die hier auf Erden erworbenen Verdienste werden durch Fehler und geringe Sünden nicht vermindert, sondern ihr Schatz bleibt in Sicherheit.

Das Verhältnis und die Liebe der Seligen mit den auf Erden Hinterbliebenen bleibt in geheimnisvoller Fortdauer.

Möge uns der gütige Gott in seiner Gnade erhalten und seine ewigen Güter schenken durch Jesus und Maria. Amen.
 
KummerOpa 29.05.2025 20:11
Wenn ich bei CsC eine Predigt zum Hören anbiete, dann ist es ganz ähnlich, wie in meiner Kirche. Jeder kann sie hören, jeder nimmt daraus mit, was ihm gefällt und aufbaut. Wem es nicht gefällt, der kann es machen wie so manche Kirchengänger. Sie gehen wieder nach Hause, ohne in der Kirche einen Kommentar zu hinterlassen.
Und denen meine Predigt zusagt, die sprechen mich am Kirchenportal an und wir tauschen uns aus.
So könnte es eigentlich auch in diesem Forum sein.
Nicht jede Predigt gefällt jedem...
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 20:16
Die katholische Kirche feiert die Himmelfahrt Jesu, die an die Himmelfahrt Christi und das Ende seiner Zeit auf Erden erinnert. Es ist einer der gebotenen katholischen Feiertage, d. h. einer der Tage, an denen gemäß dem kanonischen Recht „die Gläubigen verpflichtet sind, an der Messe teilzunehmen und sich jener Werke und Tätigkeiten zu enthalten, die sie daran hindern, Gott anzubeten, die dem Tag des Herrn eigene Freude zu genießen oder die angemessene Ruhe für Geist und Körper zu finden“ (Codex des kanonischen Rechts, can. 1247). Ein Fest, das von der römisch-katholischen Kirche und nicht von unserem Schöpfer angeordnet wurde!
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 20:19
Miri21.   Jesus hat den ersten Tag der Woche nicht eingeführt; das ist falsch! Er hielt den Sabbat ein und änderte das Gebot nicht!
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 20:24
Kolosser 2,8
[8]Hütet euch davor, dass euch jemand einfange durch seine Philosophie und seinen leeren Trug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Elementargeistern der Welt und nicht gemäß Christus.
 
pieter49 29.05.2025 20:30
@FranciscoJesus,

hast Du kein Angst das Du später ganz alleine bist im Himmel ?

(...)
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 20:55
3. Mose 23,4.15-16
[4] Dies sind die Feste des Herrn, die heiligen Versammlungen, die ihr zu den festgesetzten Zeiten ausrufen sollt:
[15] Vom Tag nach dem Sabbat an, vom Tag an, an dem ihr die Garbe des Schwingopfers dargebracht habt, sollt ihr sieben volle Wochen zählen.
[16] Zählt fünfzig Tage bis zum Tag nach dem siebten Sabbat; dann sollt ihr dem Herrn ein Opfer von frischem Getreide darbringen. Die nächste heilige Versammlung ist am Pfingstfest oder Schawuot vom Sonnenuntergang des 7. Juni bis zum Sonnenuntergang des 8. Juni! Am selben Tag, an dem Gottes Heiliger Geist auf die Jünger ausgegossen wurde!
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 20:56
Pieter49 Entschuldigung, ich verstehe nicht seine Frage!
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 21:04
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass der heutige Feiertag kein biblisches Gebot unseres Schöpfers ist, sondern eine Tradition oder ein Fest, das von der römisch-katholischen Kirche auferlegt wurde! Die römisch-katholische Kirche stellt ihre Macht stets über Gottes Gesetze! Deshalb ändert sie das Gebot: Gedenke des Sabbattages ... in: Halte die Feste heilig (ihre Feste) und halte den heiligen Sonntag (den Tag des Sol Invictus). Ist euch das nicht klar? Das kann nicht sein! Warum akzeptiert ihr diese Änderungen? Sie bringen euch dazu, Gottes Gebote zu missachten!
 
hansfeuerstein 29.05.2025 21:04
Ist auch klar, dass Moslems nichts mit Christi Himmelfahrt anfangen können. Wir können es schon.
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 21:14
Unser Schöpfer hat sieben Feiertage (Levitikus) und die Sabbate (den siebten, sieben Tage). Er befiehlt uns nicht, Christi Himmelfahrt, Weihnachten, Neujahr im Januar, Allerseelen, Valentinstag, Sonntage … zu feiern. Nein, nichts davon! Das sind Traditionen, heidnische Feste und Gebote, die von Menschen, von Rom und der römisch-katholischen Kirche, auferlegt wurden!
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 21:16
Alter ! 🙈 Geht gar nicht !
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 21:17
Was haben Muslime damit zu tun? Lasst uns auch für sie beten, damit sich möglichst viele von ihnen bekehren und Christus zuwenden!
 
Miri21 29.05.2025 21:31
20:16 Das sehe ich anders. Jesus hat als er auf der Erde lebte vor seinem Tod den Sabbat gehalten. 
Nach seinem Tod öffneten sich die Gräber der Toten.
Der Vorhang im Tempel riss, der rote Faden wurde bei den Juden bis zur Zerstörung des Tempels nie wieder weiss...
Jesus Christus hat uns erlöst. Der Herr erschien den Juengern und lehrte sie. Warst du dabei, dass du alles so genau wissen willst?
Vorher beim letzten Abendmahl hat er dieses schon etwas anders gefeiert.... Oder glaubst du alle Rabbis hätten Jesu Worte gesprochen:
Lk 22:19 Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach es und gab es ihnen mit den Worten: "Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!"
Lk 22:20 Ebenso nahm er nach dem Mahle aus dem Kelch und sprach: "Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blute, das für euch vergossen wird.

Hälst du dich denn an alle Gesetze? Isst du nur koscher, gehst du jaehrlich nach Jerusalem und auch in die Synagoge? Bist du beschnitten?
20:55 Erzähl uns doch einfach mal wann und wie du deine Garbe des Schwingopfers dargebracht hast, anstatt uns hier belehren zu wollen.
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 21:46
Ich denke wenn ein User für seinen Profilname   als Zweitsilbe Jesus hinzufügt, sagt das eine Menge aus.
Er hält sich für Jesus, zumindest für einen vollkommenen Jesusnachfolger  und möchte in Jesus seine Fußstapfen steigen.
Deshalb auch sein Auftritt hier.
Gibt es mehr von dieser Sorte.

Ich kann mit dieser Art Übergriffigkeit nichts anfangen und mit Hochmut auch nichts.
Denke 
Auch er wird irgend wann an seine Grenzen kommen wo er vor grossen Glaubensprüfungen steht.
Ich behaupte, dass fehlt den meisten Christen.
Demut ist ausgestorben.
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 21:47
Ja genau wie sieht dein Pipimax  aus 
jüdisch oder christlich ? ?

Sag es!

Cherub
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 21:49
Es ist schön wenn junge Leute spät(er)zum Glauben finden, aber warum sind sie so übergeschnappt?
 
(Nutzer gelöscht) 29.05.2025 21:54
Es fällt auf, weil FranciscoJesus ist einer von Vielen dieser Sorte wie ich finde.

Vielleicht ist es aber auch Dankbarkeit weil sie duch ein tiefes Tal gegangen sind und wollen vergelten das sie von Gott heraus getragen wurden.
Schätze im Himmel sammeln so zu sagen und vielleicht ist massive Evangelisierung für sie dieses "Danke".
Aber ich weiss es nicht genau.
 
Miri21 29.05.2025 23:56
Wenn man auf diese Weise bei anderen alles in Frage stellt, dann heißt es aber auch sich selbst prüfen. Aus welchem Grund errege oder erhebe ich mich über andere?

Wie sieht es mit mir selbst aus? Fühle ich mich seit 2 oder 3 Jahren so bekehrt/wiedergeboren, dass ich meine, andere müssten jetzt auch meinen Weg einschlagen?

Doch jeder muss für sich die kostbare Perle des Glaubens finden. Gott hat für jeden Mensch Seinen Plan. ER ist der Hirte. Der Glaubensweg ist individuell und bei jedem anders. Das muss jeder respektieren. Man kann anderen keine Vorschriften machen, was und wie sie zu beten haben usw. Jeder muss selbst eine Beziehung zu Gott aufbauen.

Es gibt so Kerle, die halten sich selbst für wiedergeboren und alle anderen bekommen ihren Glauben abgesprochen.
Aber dann muss man auch tatsächlich so leben wie z.B. Johannes der Täufer, der dem Herrn den Weg bereitet hat.
Fasten, Beten, bettelarm und enthaltsam, von wildem Honig, demütig, zurückgezogen... wie ein Emirit und nicht wie ein aufgeblasener Besserwisser, der seiner Frau gestern erzählt hat, dass sie ungläubig sei und sie in die Wüste geschickt hat um eine Neue einzufangen.
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