Österreich: Bonner Professorin wird erste evangelische Bischöfin
25.05.2025 14:12
Österreich: Bonner Professorin wird erste evangelische Bischöfin
25.05.2025 14:12
Österreich: Bonner Professorin wird erste evangelische Bischöfin
Die 54-jährige Theologieprofessorin Cornelia Richter, die noch an der Universität Bonn lehrt, wurde bei der Synode zur ersten Bischöfin gewählt. Richter war einzige Kandidatin. Sie wird ihr Amt zum 1. Januar 2026 antreten.
Die aus Bad Goisern in Oberösterreich stammende 54-Jährige wurde von der Synode in Wien mit 64 von 68 Stimmen zur Nachfolgerin von Michael Chalupka gewählt, der Ende des Jahres in den Ruhestand geht. Die Evangelische Kirche A.B. in Österreich hat nach eigenen Angaben rund 237.000 Mitglieder. Von den rund neun Millionen Einwohnern Österreichs sind knapp drei Prozent evangelisch. Die neugewählte Bischöfin nannte als Aufgabe der Kirche, trotz sinkender Mitgliederzahlen „die Stimme des evangelischen Christentums als markante Stimme in unserer Gesellschaft laut werden zu lassen“. Sie stehe dafür ein, das Evangelium in traditionellen und neuen Formen zu verkündigen und „in unserer Gegenwart mutig und fröhlich zu vertreten“.
Umfangreiche Lehrtätigkeit
Richter hatte nach ihrem Theologiestudium in Wien und München eine Reihe von Lehrtätigkeiten. 2012 wurde sie an die Universität Bonn berufen, wo sie bis 2020 Professorin für Systematische Theologie war. Seit 2020 hat sie die Bonner Professur für Dogmatik und Religionsphilosophie inne. 2012 wurde sie Co-Direktorin des Bonner Instituts für Hermeneutik. Seit 2024 lehrt Richter auch an der britischen University of St. Andrews. Von 2020 bis 2024 leitete sie als erste Dekanin die Bonner Evangelisch-Theologische Fakultät, seit 2024 ist sie als erste Frau Vorsitzende des Senats der Universität Bonn.
(kap - mg)
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Die aus Bad Goisern in Oberösterreich stammende 54-Jährige wurde von der Synode in Wien mit 64 von 68 Stimmen zur Nachfolgerin von Michael Chalupka gewählt, der Ende des Jahres in den Ruhestand geht. Die Evangelische Kirche A.B. in Österreich hat nach eigenen Angaben rund 237.000 Mitglieder. Von den rund neun Millionen Einwohnern Österreichs sind knapp drei Prozent evangelisch. Die neugewählte Bischöfin nannte als Aufgabe der Kirche, trotz sinkender Mitgliederzahlen „die Stimme des evangelischen Christentums als markante Stimme in unserer Gesellschaft laut werden zu lassen“. Sie stehe dafür ein, das Evangelium in traditionellen und neuen Formen zu verkündigen und „in unserer Gegenwart mutig und fröhlich zu vertreten“.
Umfangreiche Lehrtätigkeit
Richter hatte nach ihrem Theologiestudium in Wien und München eine Reihe von Lehrtätigkeiten. 2012 wurde sie an die Universität Bonn berufen, wo sie bis 2020 Professorin für Systematische Theologie war. Seit 2020 hat sie die Bonner Professur für Dogmatik und Religionsphilosophie inne. 2012 wurde sie Co-Direktorin des Bonner Instituts für Hermeneutik. Seit 2024 lehrt Richter auch an der britischen University of St. Andrews. Von 2020 bis 2024 leitete sie als erste Dekanin die Bonner Evangelisch-Theologische Fakultät, seit 2024 ist sie als erste Frau Vorsitzende des Senats der Universität Bonn.
(kap - mg)
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Kommentare
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hansfeuerstein 25.05.2025 20:05
Bischofsamt könnte man auch von Wachstum abhängig machen, ähnlich wie bei einem CEO.😉
hansfeuerstein 25.05.2025 20:22
Eher, weil das Wachstum bei den Evangelischen in die falsche Richtung läuft. Kein gutes Vorbild
Medusa 25.05.2025 20:27
Das katholische Wachstum läuft doch in die selbe Richtung.
Auch kein gutes Vorbild.
Auch kein gutes Vorbild.
hansfeuerstein 25.05.2025 20:33
Nur im Reformationsland, wo sie sich versuchen einander anzunäherm. Weltweit ist das Gegenteil der Fall. Es müssen sich also die einzelnen Nationalkirchen fragen, wo es hapert.
Wird halt alles immer weibischer, einschließlich der Männer😅 Gewinnen tut man damit nicht.
Wird halt alles immer weibischer, einschließlich der Männer😅 Gewinnen tut man damit nicht.
(Nutzer gelöscht) 25.05.2025 21:16
Das würde ich so nicht sagen... unterschiedliche Länder unterschiedliche Herausforderungen mit Eigenarten in der Entwicklung und Mission.
Ich denke ,daß Papst Leo gerade die Mission im eigenen Land und in der Welt stärken will gerade mit der Basis und das sind die verschiedenen Gläubigen im Land.
Er wird sicherlich den einzelnen Ländern ihr eigenes Tempo und ihre Herausforderungen vorort ihrem Handlungsspielraum überlassen.
Denn die Mission muss nicht homogen und überall gleichförmig sein , ein liberales demokratisches Land wie Deutschland wird es bestimmt zugestanden werden das Christliche neu und anders und zugeschnitten auf die Gegenwart auszugestalten.
Denn es ist immer neuer Wein , der frisch und schäumend im Jetzt vermittelt wird .
Das ist nichte schlimmes und schon lange keine Auflösung im Zeitgeist ,sondern gerade das Gegenteil , der immer der neue und frische Wein Christi so wie er es gesagt hatte.
Das ist seine Lehre und das ist echte Mission.
Cherub
Ich denke ,daß Papst Leo gerade die Mission im eigenen Land und in der Welt stärken will gerade mit der Basis und das sind die verschiedenen Gläubigen im Land.
Er wird sicherlich den einzelnen Ländern ihr eigenes Tempo und ihre Herausforderungen vorort ihrem Handlungsspielraum überlassen.
Denn die Mission muss nicht homogen und überall gleichförmig sein , ein liberales demokratisches Land wie Deutschland wird es bestimmt zugestanden werden das Christliche neu und anders und zugeschnitten auf die Gegenwart auszugestalten.
Denn es ist immer neuer Wein , der frisch und schäumend im Jetzt vermittelt wird .
Das ist nichte schlimmes und schon lange keine Auflösung im Zeitgeist ,sondern gerade das Gegenteil , der immer der neue und frische Wein Christi so wie er es gesagt hatte.
Das ist seine Lehre und das ist echte Mission.
Cherub
Mischael 25.05.2025 22:39
Womit wir wieder beim Thema wären, das nach dem Wort GOTTES, der Bibel, welche ja der Wille GOTTES ist, im Der erste Brief an die Korinther, Kapitel 14, in den Versen 34 und 35 steht, das die Frauen in den Versammlungen schweigen sollen.
Es ist also genau entgegengesetzt zum Willen GOTTES.......
Im Wort GOTTES steht auch, das GOTTES Gedanken und Wege höher sind als von uns Menschen.
Wir Menschen haben nicht das Recht, entgegengesetzt zum Wort GOTTES zu handeln.
Punkt.
Und nein, ich möchte nicht streiten.
Aber wir Christen sollen das nicht tun.....
Es ist also genau entgegengesetzt zum Willen GOTTES.......
Im Wort GOTTES steht auch, das GOTTES Gedanken und Wege höher sind als von uns Menschen.
Wir Menschen haben nicht das Recht, entgegengesetzt zum Wort GOTTES zu handeln.
Punkt.
Und nein, ich möchte nicht streiten.
Aber wir Christen sollen das nicht tun.....
(Nutzer gelöscht) 25.05.2025 22:53
Dieser Korinthersatz steht aber vielen anderen Gleichheitssätzen Jesu gegenüber !
Und überhaupt ist der Satz aus Korinther aus wissenschaftlicher Sicht ein Satz der höchstwahrscheinlich im Nachhinein zugefügt wurde- um ,ja um die für das Christentum seiner Zeit in den patriarchaischen geführten Ländern eine sichere Rahmenbedingung zu geben ,um nicht noch mehr angefeindet und verfolgt zu werden.Dieses ist auch im geschichtlichen Kontext der damaligen Mission und Ausbreitung zu verstehen.
Als Christen sollten wir auf Christi Worte schauen ,nicht auf Gottes Worte - und warum ???
Weil Christus sagte : Ich verkünde euch all das ,was ich vom Vater gehört habe !!!!!!!!
Daraus ergibt sich ein zweiter wichtiger Gedanke mit der Frage verbunden für jeden :
Warum sagte Jesus denn gehört habe und nicht was ich aus dem AT gelesen habe ???
Fazit :
Der Glaube für uns Katholiken kommt vom Hören und von der Verkündigung ,denn er ist immernoch am Werk.
Cherub
Und überhaupt ist der Satz aus Korinther aus wissenschaftlicher Sicht ein Satz der höchstwahrscheinlich im Nachhinein zugefügt wurde- um ,ja um die für das Christentum seiner Zeit in den patriarchaischen geführten Ländern eine sichere Rahmenbedingung zu geben ,um nicht noch mehr angefeindet und verfolgt zu werden.Dieses ist auch im geschichtlichen Kontext der damaligen Mission und Ausbreitung zu verstehen.
Als Christen sollten wir auf Christi Worte schauen ,nicht auf Gottes Worte - und warum ???
Weil Christus sagte : Ich verkünde euch all das ,was ich vom Vater gehört habe !!!!!!!!
Daraus ergibt sich ein zweiter wichtiger Gedanke mit der Frage verbunden für jeden :
Warum sagte Jesus denn gehört habe und nicht was ich aus dem AT gelesen habe ???
Fazit :
Der Glaube für uns Katholiken kommt vom Hören und von der Verkündigung ,denn er ist immernoch am Werk.
Cherub
bonawentura 26.05.2025 00:05
Generell finde ich es gut, daß es das Zölibat gibt. Um hier eine Frage nach einer kath. Bischofin zu beantworten.
Ich weiß nicht, ob Frau Prof. Dr. Richter eine gute Wahl für das Amt des Bischofs innerhalb der ev. Kirche ist. Nach Ansicht von Prof. Richter sollte "Die evangelische Kirche ... auch in anderen Bereichen wie bei Gottesdiensten freiere Formen wählen und in ihrer Ausdrucksweise moderner und säkularer werden, um bei den Menschen relevant zu bleiben."
Hier folgt sie dem Zeitgeist und wird die evangelische Kirche weiter auf das Abstellgleis führen. Wenn etwas beliebig wird, wird es wegwerfbar. Auch war sie einzige Kandidatin und wird mit dem Makel leben müssen, niemand besseres gefunden zu haben.
Ich weiß nicht, ob Frau Prof. Dr. Richter eine gute Wahl für das Amt des Bischofs innerhalb der ev. Kirche ist. Nach Ansicht von Prof. Richter sollte "Die evangelische Kirche ... auch in anderen Bereichen wie bei Gottesdiensten freiere Formen wählen und in ihrer Ausdrucksweise moderner und säkularer werden, um bei den Menschen relevant zu bleiben."
Hier folgt sie dem Zeitgeist und wird die evangelische Kirche weiter auf das Abstellgleis führen. Wenn etwas beliebig wird, wird es wegwerfbar. Auch war sie einzige Kandidatin und wird mit dem Makel leben müssen, niemand besseres gefunden zu haben.
hansfeuerstein 26.05.2025 00:27
Was kümmert es den Aar, wenn die Sperlinge nach im krächzen. Leider ist es inzwischen umgekehrt, diese Leute sehen ihre Aufgabe vor allem darin, die Kirchen kompatipel mit gesellschaftlichen Entwicklungen zu machen, das sind ihre "großen Leistungen". Wieviele Menschen sie zu Gott, und damit zum eigentlichen Sinn des Lebens führen ist eben hierzlulande zweitrangig.
Arina 26.05.2025 09:10
"Margot Käßmann" war bis 24. Februar 2010 evangelische Landesbischöfin und Ratsvorsitzende in der Hannoverischen ev. Kirche. Danach lebte sie eine Zeitlang in Amerika. Ist zurück in Deutschland. Man kann sie bei den unterschiedlichsten Gottesdiensten predigen hören. Ihre Meinung zu den weltpolitischen Themen ist bemerkenswert!
Arina 26.05.2025 13:19
Die Bischöfin, die ihr folgte, ist "Dorothee Safran". Insgesamt gibt es weltweit etwa 20 Bischöfin.
Arina 26.05.2025 16:37
@22:39. ganz alt, Mittelalter. Das musst du mal den Frauen heute erzählen, die ihre Frau / Mann stehen. In verantwortlichen Berufen sind. So auch in der Politik etabliert sind etc.
Der Vatikan mit seinen Männern bangt um seine Macht, fürchten die Stärke der Frauen. Halten am Zölibat fest ,obwohl si genau wissen, dass sich kaum ein Priester daran hält.
Der Vatikan mit seinen Männern bangt um seine Macht, fürchten die Stärke der Frauen. Halten am Zölibat fest ,obwohl si genau wissen, dass sich kaum ein Priester daran hält.
Klavierspielerin2 26.05.2025 16:38
Wie? Priester halten sich nicht an den Zölibat?
Ich kenne keine verheirateten rk Priester!
Ich kenne keine verheirateten rk Priester!
(Nutzer gelöscht) 26.05.2025 22:24
Wie brauchen keine Bischofsweiber!
Und über die Alkoholikerin Margot Käßmann brauchen sich die Protestanten nicht rühmen.
Soviel zur "Stärke der Frau".
Es kam noch nie was Gescheites dabei raus, wenn man Gottes Gesetze ignoriert hat.
Dies besagt u.a. Nun mal, dass Frauen in der Kirche zu schweigen haben.
Die Großeltern meines Sohnes sind Neuapostolen.
Opa war Vorsteher.
Unsere Oma war immer an seiner Seite, hat ihm den Rücken gestärkt und hat geschwiegen.
Überhaupt gab es dieses Feministen Gedöns nicht.
Eine schöne Atmosphäre und ein unglaublich geschwisterlicher Umgang wurde untereinander gepflegt.
Denke gern zurück.
Leider sind dort nun Priesterinnen erkaubt, was ziemlich neu ist.
Der Zeitgeist wütet überall.
Und über die Alkoholikerin Margot Käßmann brauchen sich die Protestanten nicht rühmen.
Soviel zur "Stärke der Frau".
Es kam noch nie was Gescheites dabei raus, wenn man Gottes Gesetze ignoriert hat.
Dies besagt u.a. Nun mal, dass Frauen in der Kirche zu schweigen haben.
Die Großeltern meines Sohnes sind Neuapostolen.
Opa war Vorsteher.
Unsere Oma war immer an seiner Seite, hat ihm den Rücken gestärkt und hat geschwiegen.
Überhaupt gab es dieses Feministen Gedöns nicht.
Eine schöne Atmosphäre und ein unglaublich geschwisterlicher Umgang wurde untereinander gepflegt.
Denke gern zurück.
Leider sind dort nun Priesterinnen erkaubt, was ziemlich neu ist.
Der Zeitgeist wütet überall.
(Nutzer gelöscht) 26.05.2025 23:11
Man könnte schon mal anerkennend oder neidvoll rüber schauen zu den Anderen und man erkennt auf einmal ,daß auch Frauen gute Verkünderinnen, Zeugen und Pastorinnen sein können ...
Frau Käßmann ist eine charismatische gute Pfarrerin .
Ich weiß nicht ,ob der Verweis auf die männlichen Apostel für allezeit Gültigkeit haben sollte und ob die Kirche dazu da ist die Rolle von Frau und Mann zu definieren. Ich denke die Kirche muss Christus verkünden und die Sakramente spenden, aber die Rollen von Mann und Frau zu verteilen , denke das sollte doch mehr eine kulturelle Sache sein .
Cherub
Frau Käßmann ist eine charismatische gute Pfarrerin .
Ich weiß nicht ,ob der Verweis auf die männlichen Apostel für allezeit Gültigkeit haben sollte und ob die Kirche dazu da ist die Rolle von Frau und Mann zu definieren. Ich denke die Kirche muss Christus verkünden und die Sakramente spenden, aber die Rollen von Mann und Frau zu verteilen , denke das sollte doch mehr eine kulturelle Sache sein .
Cherub
Engelslhaar 27.05.2025 07:22
Wir können uns nicht über Jesus Christus stellen und dieser hat nun mal nur Männer als seine Nachfolger bestellt.
Arina 27.05.2025 07:28
Alkoholikerin? Da gibt es aber Männer in beiden Kirche die Schlimmeres getan haben!
Arina 27.05.2025 08:36
@nicht so schlimm wie Missbrauch in der Kirche. Oder willst du da widersprechen. Dann stünde die Kirche heute anders da und hätte nicht so viele Gläubige verloren.
Den Finger auf einen Anderen zeigen, zeigen drei Finger zurück.
Glattbügeln gilt nicht!!!
Den Finger auf einen Anderen zeigen, zeigen drei Finger zurück.
Glattbügeln gilt nicht!!!
Arina 27.05.2025 08:47
Mose32,35)" Mein ist die Rache, ich will vergelten spricht der Herr". Weder du noch irgend jemand anderes ist berechtigt dieses zu tun ,sich über Gott zu stellen!
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 08:52
Bei den Protestanten gab es genauso Missbrauchsfälle!!!!!!
Ausserdem wieviele wurden in der KK bewiesen?
So gut wie keine!
Die Priester, welchen Missbrauch vorgeworfen wurden, lebten größtenteils nicht mehr, somit konnte jeder behaupten er wäre missbraucht worden.
Bei den Protestanten ist die höchste Scheidungsrate!
Schön realistisch bleiben, vor der eigenen Türe kehren und Fernseher ab schalten.
Er verwirrt die alten Frauen, wie man immer wieder sehen kann!
Ausserdem wieviele wurden in der KK bewiesen?
So gut wie keine!
Die Priester, welchen Missbrauch vorgeworfen wurden, lebten größtenteils nicht mehr, somit konnte jeder behaupten er wäre missbraucht worden.
Bei den Protestanten ist die höchste Scheidungsrate!
Schön realistisch bleiben, vor der eigenen Türe kehren und Fernseher ab schalten.
Er verwirrt die alten Frauen, wie man immer wieder sehen kann!
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 08:56
Käßmann fuhr nicht betrunken Auto!
Sie hatte über 3 Promille und war nicht betrunken, was zeigt, dass sie eine handfeste Alkoholikerin war/ist.
Sie war diesen Pegel gewöhnt, somit nicht betrunken.
D.h. Sie hat unter starken Alkoholeinfluss auch gepredigt und vermutlich deshalb soviel Stuss verzapft.
Man denke an die Ökumene Veranstaltung in München, da hat sie den Vogel ab geschossen.
Sie hatte über 3 Promille und war nicht betrunken, was zeigt, dass sie eine handfeste Alkoholikerin war/ist.
Sie war diesen Pegel gewöhnt, somit nicht betrunken.
D.h. Sie hat unter starken Alkoholeinfluss auch gepredigt und vermutlich deshalb soviel Stuss verzapft.
Man denke an die Ökumene Veranstaltung in München, da hat sie den Vogel ab geschossen.
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 08:59
Überhaupt fiel mir immer wieder auf, dass es Frauen sind, die magere, dünnflüssige und weltliche "Predigten" hielten, wenn ich während der Autofahrt einen evangelische Gottesdienst verfolgen musste.
Klavierspielerin2 27.05.2025 09:02
.... eigentlich dreht sich dieser Blog um eine neue evangelische! Bischöfin.
Bei uns in der RKK gibt's das halt nicht.
Wir ( rk&ev.)unterscheiden uns auch im Ämterverständnis. Während es in den ev Kirchen kein Weiheamt gibt und somit alle ' Priester' sein können, gibt es in der RKK geweihte und ungeweihte Priester.
Ungeweihte sind alle Mitglieder unserer Kirche und dürfen und sollen das Evangelium verkünden.
Den geweihten Priestern ist aber die sog. Homelie vorbehalten. Das bedeutet: " Predigt in der Form der Auslegung eines Bibeltextes, die eine praktische Anwendung auf das Leben des Christen enthält [und deren integrierender Bestandteil die Verkündigung ist]📢am Altar.
Geweihte Priester gibt es in der RKK nur männliche.
Aber wie gesagt, dieser Blog dreht sich um das evangelische Ämterverständnis.
Bei uns in der RKK gibt's das halt nicht.
Wir ( rk&ev.)unterscheiden uns auch im Ämterverständnis. Während es in den ev Kirchen kein Weiheamt gibt und somit alle ' Priester' sein können, gibt es in der RKK geweihte und ungeweihte Priester.
Ungeweihte sind alle Mitglieder unserer Kirche und dürfen und sollen das Evangelium verkünden.
Den geweihten Priestern ist aber die sog. Homelie vorbehalten. Das bedeutet: " Predigt in der Form der Auslegung eines Bibeltextes, die eine praktische Anwendung auf das Leben des Christen enthält [und deren integrierender Bestandteil die Verkündigung ist]📢am Altar.
Geweihte Priester gibt es in der RKK nur männliche.
Aber wie gesagt, dieser Blog dreht sich um das evangelische Ämterverständnis.
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 09:03
Sie können ja Opferkörbe verteilen, Kirche putzen, dem Pfarrer das Gewand waschen, Kerzen anzünden, Kerzen ausblasen, Licht einschalten, Licht ausschalten, Kirche zu und auf sperren, Kuchen backen für kirchliche Veranstaltungen, vorlesen......Es gibt genug zu tun, ihre Selbstverwirklichungsansprüche sollen sie wo anders aus leben, aber nicht in der Kirche.
Medusa 27.05.2025 09:07
Christ sucht Christ versteht sich als ökumenisch
Administrator am 08.01.2024
Ist Kleinkrieg das was Gott von uns möchte?
Können selbst Christen nicht friedlich nebeneinander Leben? Dann ist es doch schon weit gekommen!
Diskussionen solange sie nicht unter der Gürtellinie sind, sind gestattet.
Christ sucht Christ ist und bleibt jedoch ökumenisch und für Jene die das nicht akzeptieren, der falsche Ort.
Es ist schon fast lächerlich wie sich hier manche an den Hals gehen, Krieg gibt es schon genug, ein gewisser Zusammenhalt sowie auch Toleranz würde vielleicht auch mal gut tun. Vor allem in diesen Zeiten - wo es Krieg in allen Gassen gibt!
Administrator am 08.01.2024
Ist Kleinkrieg das was Gott von uns möchte?
Können selbst Christen nicht friedlich nebeneinander Leben? Dann ist es doch schon weit gekommen!
Diskussionen solange sie nicht unter der Gürtellinie sind, sind gestattet.
Christ sucht Christ ist und bleibt jedoch ökumenisch und für Jene die das nicht akzeptieren, der falsche Ort.
Es ist schon fast lächerlich wie sich hier manche an den Hals gehen, Krieg gibt es schon genug, ein gewisser Zusammenhalt sowie auch Toleranz würde vielleicht auch mal gut tun. Vor allem in diesen Zeiten - wo es Krieg in allen Gassen gibt!
Klavierspielerin2 27.05.2025 09:11
Oh man, FrauS.🙄
Deine ' Arbeitsplatzbeschreibung' macht keinen Appetit darauf, mit wirken zu wollen...und sie stimmt auch nicht!
Der Blog dreht sich aber - nochmal - um die ev. Kirchen - bitte darum beim Thema zu bleiben.
Deine ' Arbeitsplatzbeschreibung' macht keinen Appetit darauf, mit wirken zu wollen...und sie stimmt auch nicht!
Der Blog dreht sich aber - nochmal - um die ev. Kirchen - bitte darum beim Thema zu bleiben.
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 09:11
Diskussionen solange sie nicht unter der Gürtellinie sind, sind gestattet!!!!!
Gehört zur Ökumene auch, dass sich "Männer" hinter Frauenprofile verstecken?
Ich frag für eine Freundin.
Gehört zur Ökumene auch, dass sich "Männer" hinter Frauenprofile verstecken?
Ich frag für eine Freundin.
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 09:12
Was stimmt bitte daran nicht?
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 09:14
"Der Blog dreht sich aber - nochmal - um die ev. Kirchen - bitte darum beim Thema zu bleiben."
Ich spreche ja u.a. von der evangelischen Kirche, Klavier.
Bin doch beim Thema.😀
Ich spreche ja u.a. von der evangelischen Kirche, Klavier.
Bin doch beim Thema.😀
Engelslhaar 27.05.2025 09:20
Katholiken brauchen keine Bischöfinnen.
Sie vertrauen der Gottesmutter Maria.
Eine höhere Position gibt es nicht.
Sie vertrauen der Gottesmutter Maria.
Eine höhere Position gibt es nicht.
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 09:22
Es gibt Frauen, die können nur putzen, kochen und das Licht ein- und ausschalten. Es gibt aber auch andere: geistlich reif, weder aggressiv noch neidisch, fähig, eine Predigt nicht nur zu halten, sondern sie auch selbst zu verfassen – und das sogar ohne zig Schreibfehler.
Engelslhaar 27.05.2025 09:26
Es darf auch kein Laie predigen, weder Mann noch Frau.
Es geht darum, dass die Homilie, diese spezielle Form in der Messe, von einer geweihten Person erfolgen muss.
Es geht darum, dass die Homilie, diese spezielle Form in der Messe, von einer geweihten Person erfolgen muss.
Klavierspielerin2 27.05.2025 09:27
... eigentlich ist's ein " alter Hut"@ Arina@FrauS: in unserer Kirche war die Meinung von Frauen schon immer hoch angesehen, siehe dazu die Vita unserer Kirchlehrerinnen, wie z.B. Teresa von Avila, oder Hildegard von Bingen.
Aber es gibt auch eines unserer Vorbilder, die sich ihre Heiligkeit in der Küche verdiente 😀
Mal deren Vita studieren- finde ich sehr bemerkenswert 👍 was soll da irgendein Bischofsamt mehr " Macht" bedeuten!
Er ist ein Diener - ein Gottesdiener! Ein Hirte.
Das war's jetzt aber über katholisches.
Dieser Blog dreht sich um 📢 evangelisches!
Aber es gibt auch eines unserer Vorbilder, die sich ihre Heiligkeit in der Küche verdiente 😀
Mal deren Vita studieren- finde ich sehr bemerkenswert 👍 was soll da irgendein Bischofsamt mehr " Macht" bedeuten!
Er ist ein Diener - ein Gottesdiener! Ein Hirte.
Das war's jetzt aber über katholisches.
Dieser Blog dreht sich um 📢 evangelisches!
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 09:33
Es geht hier nicht darum was eine Frau kann, oder nicht kann, sondern in diesem Blog geht es um Bischöfin werden, oder nicht!
So habe ich auch die Position in der Kirche der Pfarrerinnen mit einbezogen.
Und dieser Kommentar 9.22 ist ein gutes Beispiel dafür, dass Frauen eben nicht für diesen Posten geeignet sind:
Viel zu emotional, oftmals Konkurrenz orientiert und manchmal sogar etwas hasserfüllt, in der modernen Zeit.
Das ist bei Männer eher selten zu beobachten wie ich finde.
Es geht hier zudem um Kirche, nicht um einen Job in der freien Wirtschaft!
So habe ich auch die Position in der Kirche der Pfarrerinnen mit einbezogen.
Und dieser Kommentar 9.22 ist ein gutes Beispiel dafür, dass Frauen eben nicht für diesen Posten geeignet sind:
Viel zu emotional, oftmals Konkurrenz orientiert und manchmal sogar etwas hasserfüllt, in der modernen Zeit.
Das ist bei Männer eher selten zu beobachten wie ich finde.
Es geht hier zudem um Kirche, nicht um einen Job in der freien Wirtschaft!
Engelslhaar 27.05.2025 09:35
Arina 8.47:
"Mose32,35)" Mein ist die Rache, ich will vergelten spricht der Herr". Weder du noch irgend jemand anderes ist berechtigt dieses zu tun ,sich über Gott zu stellen!"
Dann unterlasse das doch endlich mal, ständig Userinnen zu korrigieren und zu "berichtigen".
"Mose32,35)" Mein ist die Rache, ich will vergelten spricht der Herr". Weder du noch irgend jemand anderes ist berechtigt dieses zu tun ,sich über Gott zu stellen!"
Dann unterlasse das doch endlich mal, ständig Userinnen zu korrigieren und zu "berichtigen".
Klavierspielerin2 27.05.2025 09:38
Die evangelischen befürworten weibliche " Bischöfe", dann lass' sie doch. Das ist doch nicht der " Job" von Katholiken, das zu kritisieren.
Wer das will gehe zu den evangelischen Christen.
Bei uns gibt's das nicht - Basta!
Wer das will gehe zu den evangelischen Christen.
Bei uns gibt's das nicht - Basta!
Engelslhaar 27.05.2025 09:39
Ich war ja evangelisch und habe dort Pastorinnen und sogar Superintendentinnen erlebt.
Eine hat während des Abendmahls laut gelacht.
Einer der Gründe, warum ich konvertiert bin.
Eine hat während des Abendmahls laut gelacht.
Einer der Gründe, warum ich konvertiert bin.
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 09:48
Stimmt schon 9.38
Papst Leo hat sich ganz klar geäußert zu diesem Thema, worüber ich als Urkatholikin froh bin.
Allerdings wurden meines Wissens schon Priesterinnen geweiht in unserer Kirche, dass darf man halt auch nicht vergessen.
Mit Papst Leo denke ich, wird unsere Kirche wieder in die katholische Richtung zurück gelenkt.🙏
So mein Eindruck, was ich bisher von ihm gelesen habe.🙏
Papst Leo hat sich ganz klar geäußert zu diesem Thema, worüber ich als Urkatholikin froh bin.
Allerdings wurden meines Wissens schon Priesterinnen geweiht in unserer Kirche, dass darf man halt auch nicht vergessen.
Mit Papst Leo denke ich, wird unsere Kirche wieder in die katholische Richtung zurück gelenkt.🙏
So mein Eindruck, was ich bisher von ihm gelesen habe.🙏
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 10:38
Also als evangelische Bischöfin fällt mir grad nur noch die Frau Budde aus USA ein ..
Hinter dieser Frau haben sich die Männer dort verstecken können, - als Frau gab sie Trump Contra öffentlich verbunden mit der Predigt ..💪
Ich denke die EKD ist auch näher an der Lebenswirklichkeit der Menschen dran , das definiere ich als Mut , während die Katholische Kirche sich ,ich sags mal provokant , hinter Idealen versteckt.
Vielleicht ist beides wichtig , wobei ersteres für mich der bessere Weg ist, nahe am heutigen Menschen sein.
In der KK könnte man daran denken und hochhaltem, daß es Frauen waren die den Auferstandenen als Erste sahen und verkündeten - daraus liesse sich was ableiten..
Cherub
Hinter dieser Frau haben sich die Männer dort verstecken können, - als Frau gab sie Trump Contra öffentlich verbunden mit der Predigt ..💪
Ich denke die EKD ist auch näher an der Lebenswirklichkeit der Menschen dran , das definiere ich als Mut , während die Katholische Kirche sich ,ich sags mal provokant , hinter Idealen versteckt.
Vielleicht ist beides wichtig , wobei ersteres für mich der bessere Weg ist, nahe am heutigen Menschen sein.
In der KK könnte man daran denken und hochhaltem, daß es Frauen waren die den Auferstandenen als Erste sahen und verkündeten - daraus liesse sich was ableiten..
Cherub
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 10:55
Hier noch ein aktueller Beitrag zum Frauenamt in der Kirche
https://www.feinschwarz.net/lieber-bruder-papst-leo/
Kurzfassung:
.....Mary-Ward-Schwester, dass es heute wieder Zeit sei, "Mauern zu durchbrechen und dem lebendigen Geist Gottes Raum zu geben" – so wie ihre Ordensgründerin vor 400 Jahren das für undenkbar gehaltene apostolische Wirken von Ordensfrauen außerhalb von Klostermauern erkämpft und so die Grenzen des damals kirchenrechtlich Möglichen gesprengt habe. Es sei höchste Zeit, dass Frauen ohne jede Einschränkung in alle Ämter und Ebenen der Kirche einbezogen würden. "Nicht als Geste, nicht als Ausnahme, nicht als symbolisches Zeichen. Sondern in voller Gleichwertigkeit. Es geht nicht um Macht. Es geht um Würde. Es geht um Wahrheit. Es geht um das Evangelium."
Zechmeister selbst, die an der Universidad Centroamericana in San Salvador als Professorin für Systematische Theologie lehrt, strebt das Priesteramt nach eigenen Worten nicht an. "Aber ich möchte mithelfen, dass das Ministerium, das Dienstamt in der Kirche sich von Grund auf wandelt. Dass wir es von der Wurzel her neugestalten, jesuanischer, geschwisterlicher." Im Zentrum dürfe nicht ein exklusives Vorrecht eines Geschlechts stehen, sondern ein gemeinsames Dienen von Männern und Frauen. Sie sei keine Feministin, sondern als konservative Ordensfrau erzogen worden. Frauen wie sie würden aber schuldig, wenn sie "um des größeren Ganzen willen" schweigen, "weil wir so mithelfen, das Antlitz Jesu in der Kirche zu entstellen". Das dürfe sie nicht mehr tun. "Das Evangelium verpflichtet uns, uns aufzurichten aus unserer Verkrümmung. Euch Männern aufrecht und klar in die Augen zu schauen und eure Männerklüngeleien nicht mehr zulassen. Nicht, damit wir Frauen mehr Macht hätten. Nein, vielmehr deshalb, damit unser Dienst an der Welt gemeinsam glaubwürdiger wird."
Die Befürchtung, die Weihe von Frauen würde zu einer Kirchenspaltung führen, relativiert die Ordensfrau: Das Schisma vollziehe sich längst: "Es ist der langsame, unaufhaltsame Exodus von Frauen (und Männern), die sich in einer Kirche, die symbolisch und strukturell männlich bleibt, nicht mehr wiederfinden." Bestenfalls passiere dieser Auszug unter Protest, "doch meistens still, unbemerkt, frustriert". Von Leo erhofft sich Zechmeister ein Gespür für diese Signale. Sie hoffe, dass er das fatale Symbol sehe, wenn bei der Feier der Eucharistie Frauen zwar als Lektorinnen, Sängerinnen und Ministrantinnen teilhaben dürfen, aber nur Männer der Feier vorstehen, in der Predigt das Wort Gottes auslegen und die Gegenwart Gottes auf Brot und Wein herabrufen dürfen: "Das ist keine nebensächliche Äußerlichkeit, mit der wir Frauen uns eben abzufinden hätten, – nein, das ist eine Wunde im Herzen der Kirche."
Cherub
https://www.feinschwarz.net/lieber-bruder-papst-leo/
Kurzfassung:
.....Mary-Ward-Schwester, dass es heute wieder Zeit sei, "Mauern zu durchbrechen und dem lebendigen Geist Gottes Raum zu geben" – so wie ihre Ordensgründerin vor 400 Jahren das für undenkbar gehaltene apostolische Wirken von Ordensfrauen außerhalb von Klostermauern erkämpft und so die Grenzen des damals kirchenrechtlich Möglichen gesprengt habe. Es sei höchste Zeit, dass Frauen ohne jede Einschränkung in alle Ämter und Ebenen der Kirche einbezogen würden. "Nicht als Geste, nicht als Ausnahme, nicht als symbolisches Zeichen. Sondern in voller Gleichwertigkeit. Es geht nicht um Macht. Es geht um Würde. Es geht um Wahrheit. Es geht um das Evangelium."
Zechmeister selbst, die an der Universidad Centroamericana in San Salvador als Professorin für Systematische Theologie lehrt, strebt das Priesteramt nach eigenen Worten nicht an. "Aber ich möchte mithelfen, dass das Ministerium, das Dienstamt in der Kirche sich von Grund auf wandelt. Dass wir es von der Wurzel her neugestalten, jesuanischer, geschwisterlicher." Im Zentrum dürfe nicht ein exklusives Vorrecht eines Geschlechts stehen, sondern ein gemeinsames Dienen von Männern und Frauen. Sie sei keine Feministin, sondern als konservative Ordensfrau erzogen worden. Frauen wie sie würden aber schuldig, wenn sie "um des größeren Ganzen willen" schweigen, "weil wir so mithelfen, das Antlitz Jesu in der Kirche zu entstellen". Das dürfe sie nicht mehr tun. "Das Evangelium verpflichtet uns, uns aufzurichten aus unserer Verkrümmung. Euch Männern aufrecht und klar in die Augen zu schauen und eure Männerklüngeleien nicht mehr zulassen. Nicht, damit wir Frauen mehr Macht hätten. Nein, vielmehr deshalb, damit unser Dienst an der Welt gemeinsam glaubwürdiger wird."
Die Befürchtung, die Weihe von Frauen würde zu einer Kirchenspaltung führen, relativiert die Ordensfrau: Das Schisma vollziehe sich längst: "Es ist der langsame, unaufhaltsame Exodus von Frauen (und Männern), die sich in einer Kirche, die symbolisch und strukturell männlich bleibt, nicht mehr wiederfinden." Bestenfalls passiere dieser Auszug unter Protest, "doch meistens still, unbemerkt, frustriert". Von Leo erhofft sich Zechmeister ein Gespür für diese Signale. Sie hoffe, dass er das fatale Symbol sehe, wenn bei der Feier der Eucharistie Frauen zwar als Lektorinnen, Sängerinnen und Ministrantinnen teilhaben dürfen, aber nur Männer der Feier vorstehen, in der Predigt das Wort Gottes auslegen und die Gegenwart Gottes auf Brot und Wein herabrufen dürfen: "Das ist keine nebensächliche Äußerlichkeit, mit der wir Frauen uns eben abzufinden hätten, – nein, das ist eine Wunde im Herzen der Kirche."
Cherub
Klavierspielerin2 27.05.2025 11:35
Spreche ich chinesisch?
Hier geht's nicht um die RKK sondern um die evangelische! 😠
Hier geht's nicht um die RKK sondern um die evangelische! 😠
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 11:47
Naja, Du weisst aber sicher, dass bisher vieles in der Vergangenheit von den Protestanten in die katholische Kirche mit übernommen wurde.?
Der Katholizismus ist längst protestantisch verwässert.
Und streite das jetzt bitte nicht ab, Klavier!
Und bist es doch u.a. auch Du selbst, die Ökumene befürwortet, also bitte!
Der Katholizismus ist längst protestantisch verwässert.
Und streite das jetzt bitte nicht ab, Klavier!
Und bist es doch u.a. auch Du selbst, die Ökumene befürwortet, also bitte!
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 11:49
Somit verstehe ich diese plötzlich strikte Trennung von Protestanten und Katholiken nicht so ganz.
Es war einmal.....schön war die Zeit.
Es war einmal.....schön war die Zeit.
Sherezade 27.05.2025 12:21
Bislang sehe ich hier keinen echten Diskurs über das Amtsverständnis der Evangelischen Kirchen . Dies beruht auf Aussagen und Verheißungen im AT, den Aussagen im NT, den frühen Christen und deren Verständnis.
Arina 27.05.2025 12:54
Es toben Kriege, dessen sich bewusst zu machen ist wichtiger als sich über die Kommentare von Frau Brause zu echauffieren!
Klavierspielerin2 27.05.2025 13:31
....wer hat gestern eigentlich die RKK mit ins Spiel, in diesen Blog gebracht?
Engelslhaar 27.05.2025 13:33
Allerdings finde ich Vergleiche gar nicht schlecht.
Da erkennt man auch eher, wie der Hase läuft.
Da erkennt man auch eher, wie der Hase läuft.
Klavierspielerin2 27.05.2025 13:50
Das Thema hatten wir schon@Engel.
Bei den evangelischen wird demokratisch abgestimmt, bei uns nicht.( Die RKK ist hierarchisch aufgebaut).
Wer dazu mehr wissen will, kann sich z.B.durch Bonhoeffers Werk " Nachfolge" , tiefergehend damit befassen, da er damals mit seiner Kirche hart ins Gericht mit deren Fehlerquellen ging.
Demokratie unterliegt eher dem Zeitgeist. ( Das ist in der rk- Struktur kaum möglich).
Die evangelischen Christen wollen das so, und das ist deren Sache, finde ich.
Maria 2.0 und der ZdK hätten das auch gern
e so....
Bei den evangelischen wird demokratisch abgestimmt, bei uns nicht.( Die RKK ist hierarchisch aufgebaut).
Wer dazu mehr wissen will, kann sich z.B.durch Bonhoeffers Werk " Nachfolge" , tiefergehend damit befassen, da er damals mit seiner Kirche hart ins Gericht mit deren Fehlerquellen ging.
Demokratie unterliegt eher dem Zeitgeist. ( Das ist in der rk- Struktur kaum möglich).
Die evangelischen Christen wollen das so, und das ist deren Sache, finde ich.
Maria 2.0 und der ZdK hätten das auch gern
e so....
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 13:53
Nicht jeder trägt alles mit, auch wenn er noch Mitglied in der Ev. Kirche sein sollte.
Ich würde gerne zum Thema zurückkommen und anmerken:
Es geht hier um die Ev. Kirche in Österreich, nicht um die in D., also nicht mal um die EKD. Und ob die Mitlieder in Österreich über diese Entscheidung so glücklich sind, das weiss schlussendlich keiner hier. Ich kenne die Kirchenverfassung in Österreich nicht, was ich weiss, ist dass das Land mehrheitlich wohl kath. ist und man die Evangelischen dort gefühlt mit der Lupe suchen muss. Aber die Leute die gläubig sind aus ev. Kreisen sind klasse. Jedenfalls die die ich im Leben kennenlernen durfte.
Eine wurde in Deutschland eine bodenständige, gläubige Pfarrersfrau. Das was man früher so als Pfarrfrau kannte - schwärm... Wir konnten beten, lachen und weinen im Pfarrhaus. Ihr Mann war ebenso bodenständig.
Was mir noch wichtig ist anzumerken:
Auch wenn in der Ev. Kirche vielleicht manches nicht so strikt geregelt ist: Es gibt auch dort Menschen die nicht alles so mittragen in der EKD:
- Ich kenne genügend Leute die nicht unbedingt glücklich sind, wenn Frauen predigen, schwul im Pfarrhaus leben oder eine Wiederheirat locker sehen.
Nur weil es in der Öffentlichkeit nicht mehr genannt wird, heißt das noch lange nicht, dass es etwas nicht gibt. Bitte nicht vergessen.
Ich würde gerne zum Thema zurückkommen und anmerken:
Es geht hier um die Ev. Kirche in Österreich, nicht um die in D., also nicht mal um die EKD. Und ob die Mitlieder in Österreich über diese Entscheidung so glücklich sind, das weiss schlussendlich keiner hier. Ich kenne die Kirchenverfassung in Österreich nicht, was ich weiss, ist dass das Land mehrheitlich wohl kath. ist und man die Evangelischen dort gefühlt mit der Lupe suchen muss. Aber die Leute die gläubig sind aus ev. Kreisen sind klasse. Jedenfalls die die ich im Leben kennenlernen durfte.
Eine wurde in Deutschland eine bodenständige, gläubige Pfarrersfrau. Das was man früher so als Pfarrfrau kannte - schwärm... Wir konnten beten, lachen und weinen im Pfarrhaus. Ihr Mann war ebenso bodenständig.
Was mir noch wichtig ist anzumerken:
Auch wenn in der Ev. Kirche vielleicht manches nicht so strikt geregelt ist: Es gibt auch dort Menschen die nicht alles so mittragen in der EKD:
- Ich kenne genügend Leute die nicht unbedingt glücklich sind, wenn Frauen predigen, schwul im Pfarrhaus leben oder eine Wiederheirat locker sehen.
Nur weil es in der Öffentlichkeit nicht mehr genannt wird, heißt das noch lange nicht, dass es etwas nicht gibt. Bitte nicht vergessen.
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 13:56
Zwei Fragen hätte ich noch:
Warum wurde der Blog überhaupt eröffnet? Denn es scheint doch klar zu sein, Klavierspielerin:
In deiner Amtskirche ist die Frau am Altar und auf der Kanzel nicht gewollt. Gut, aber warum muss man dann so ein "Evangelisches Problem" zur Diskussion stellen? Zumal es sich noch nicht einmal in D. abspielt und somit noch weniger beurteilt werden kann, was das gemeine Kirchen(frauen)volk in Österreich wirklich möchte?
Abgesehen davon, glaube ich kaum, dass sie überhaupt gefragt wurden ...
Warum wurde der Blog überhaupt eröffnet? Denn es scheint doch klar zu sein, Klavierspielerin:
In deiner Amtskirche ist die Frau am Altar und auf der Kanzel nicht gewollt. Gut, aber warum muss man dann so ein "Evangelisches Problem" zur Diskussion stellen? Zumal es sich noch nicht einmal in D. abspielt und somit noch weniger beurteilt werden kann, was das gemeine Kirchen(frauen)volk in Österreich wirklich möchte?
Abgesehen davon, glaube ich kaum, dass sie überhaupt gefragt wurden ...
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 13:58
Engelshaar:
Ich hoffe nicht, dass das der einzige Grund war die Kirche zu wechseln. Wäre wirklich nicht so ganz nachvollziehbar.
Wäre ich in diesem Gottesdienst gewesen, hätte ich die Pfarrerin deutlichst gefragt, was das soll - nennt sich praktische Anwendung des Priesterums aller Gläubigen. Hätte diese nichts genutzt, gibt es Mittel und Wege ...
Würde jetzt aber zu weit weg von der eigentlichen Fragen und diesem unguten Umstand gehen.
Ich hoffe nicht, dass das der einzige Grund war die Kirche zu wechseln. Wäre wirklich nicht so ganz nachvollziehbar.
Wäre ich in diesem Gottesdienst gewesen, hätte ich die Pfarrerin deutlichst gefragt, was das soll - nennt sich praktische Anwendung des Priesterums aller Gläubigen. Hätte diese nichts genutzt, gibt es Mittel und Wege ...
Würde jetzt aber zu weit weg von der eigentlichen Fragen und diesem unguten Umstand gehen.
Engelslhaar 27.05.2025 14:27
Liebe Janina, du kennst mich und weißt sicher, dass ich mir meine Entscheidungen nicht leicht mache.
Es war letztlich nur das Tüpfelchen auf dem I, wie man so sagt.
Und du wärest sicher auch genauso entsetzt gewesen, dass dieses laute Lachen ausgerechnet bei den Einsetzungsworten passierte: Sie las diese nur oberflächlich ab und fing jedes Mal falsch an: In der Nacht, als Jesus verraten wurde etc.
Sie schaute von der Bibel weg und fand das urkomisch, dass sie es zweimal falsch sagte.
Und ja, ich habe sie nach dem Gottesdienst angesprochen.
Die Reaktion möchtest du nicht wissen...
Es war letztlich nur das Tüpfelchen auf dem I, wie man so sagt.
Und du wärest sicher auch genauso entsetzt gewesen, dass dieses laute Lachen ausgerechnet bei den Einsetzungsworten passierte: Sie las diese nur oberflächlich ab und fing jedes Mal falsch an: In der Nacht, als Jesus verraten wurde etc.
Sie schaute von der Bibel weg und fand das urkomisch, dass sie es zweimal falsch sagte.
Und ja, ich habe sie nach dem Gottesdienst angesprochen.
Die Reaktion möchtest du nicht wissen...
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 14:36
Danke für die Antwort Engelshaar. Nein, möchte ich besser nicht wissen ... Schon schlimm. Leider wird heute sehr oft vergessen, dass Pfarrer sein, kein "normaler" Beruf ist. Kennt man noch die Berufung?
Früher wurde man abgewiesen, wenn man eine solche nicht hatte. Man durfte noch nicht mal die Ausbildung zur Gemeindediakonin anfangen, vom Kirchenrecht hierzu fange ich besser nicht an.
Ja, die Zeiten haben sich wohl traurig verändert.
Merke das z.Z. auch ganz krass beim Thema Bibelübersetzungen.
Liebe Grüße nach Köln und danke.
Früher wurde man abgewiesen, wenn man eine solche nicht hatte. Man durfte noch nicht mal die Ausbildung zur Gemeindediakonin anfangen, vom Kirchenrecht hierzu fange ich besser nicht an.
Ja, die Zeiten haben sich wohl traurig verändert.
Merke das z.Z. auch ganz krass beim Thema Bibelübersetzungen.
Liebe Grüße nach Köln und danke.
Arina 27.05.2025 16:52
Nicht alles so verbissen sehen, dann würde manches bestimmt leichter laufen. Aber damit tun die Kirchen sich immer noch schwer. Leider! Lachen tut gut und ist zudem gesund!
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 17:06
Ich weiss ja nicht was hier jetzt verbissen sein soll.
Lachen darf man sicher, aber nicht immer ist es angemessen. Beispiel von Engelshaar ...
Und was meinst du denn mit "die Kirchen tun sich immer noch schwer" Konkret bitte? mit was?
Und dass Lachen gesund ist, ist gemeinhin in unserer aufgeklärten Welt bekannt.
Alles zu seiner Zeit eben, oder?
Lachen darf man sicher, aber nicht immer ist es angemessen. Beispiel von Engelshaar ...
Und was meinst du denn mit "die Kirchen tun sich immer noch schwer" Konkret bitte? mit was?
Und dass Lachen gesund ist, ist gemeinhin in unserer aufgeklärten Welt bekannt.
Alles zu seiner Zeit eben, oder?
Arina 27.05.2025 19:33
@Liebe Janin Ja, und auch die Inhalte deiner Kommentare sind allgemein bekannt. Nicht wahr??
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 19:59
Was ist bitte allgemein über meine Inhalte bekannt? Ich habe nur höflich nachgefragt weil ich nicht verstanden hatte was man bitte nicht so verbissen sehen soll. Es war eine Nachfrage aus Interesse. Aber wer bekanntlich nicht antworten möchten, macht das ja auch oft mit einer Gegenfrage.
Gehab dich wohl und schönen Abend noch. Denn für weiteres Rätselraten und Geplänkel steht mir nicht der Sinn.
Gehab dich wohl und schönen Abend noch. Denn für weiteres Rätselraten und Geplänkel steht mir nicht der Sinn.

Jetzt
eine Bischöfin? Ich frage für eine Freundin. 😉