Wenn Gott es zugelassen hat…
06.05.2025 20:31
Wenn Gott es zugelassen hat…
06.05.2025 20:31
Wenn Gott es zugelassen hat…
Ein Aufruf zum Gebet für unsere Regierung
Egal, ob wir den neuen Bundeskanzler gewählt haben oder nicht – als Christen sind wir zu etwas Größerem berufen: Zum Gebet.
In Römer 13,1 steht:
„Es gibt keine Obrigkeit, außer von Gott; die bestehende aber sind von Gott eingesetzt.“
Diese Worte schrieb Paulus, während das Römische Reich regierte – eine Macht, die Christen verfolgte und gewiss nicht demokratisch gewählt war. Trotzdem fordert er: Anerkennt die Ordnung – und betet.
Warum beten für die Regierung?
1. Weil Gott Herzen lenkt
„Des Königs Herz ist in der Hand des HERRN wie Wasserbäche; er lenkt es, wohin er will.“ (Sprüche 21,1)
Wenn wir beten, vertrauen wir, dass Gott auch heutige Politiker führen kann – ob sie ihn kennen oder nicht.
2. Weil es unserem Land Frieden bringt
„Damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit.“ (1. Tim 2,2)
Gebet für die Regierung ist kein politisches Statement, sondern ein Akt der Fürsorge für unser Volk.
3. Weil Jesus uns das vorgelebt hat
Jesus hat sich nie mit politischen Lagern identifiziert. Er sprach mit Zöllnern, Heilern, Römern und einfachen Menschen – immer in Wahrheit, aber immer in Liebe.
Was tun mit Angst oder Wut?
Viele haben Sorgen, andere sind wütend. Aber Hass oder Verachtung ist nicht der Weg Jesu.
„Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht!“ (Röm 12,14)
Egal, ob wir den neuen Bundeskanzler gewählt haben oder nicht – als Christen sind wir zu etwas Größerem berufen: Zum Gebet.
In Römer 13,1 steht:
„Es gibt keine Obrigkeit, außer von Gott; die bestehende aber sind von Gott eingesetzt.“
Diese Worte schrieb Paulus, während das Römische Reich regierte – eine Macht, die Christen verfolgte und gewiss nicht demokratisch gewählt war. Trotzdem fordert er: Anerkennt die Ordnung – und betet.
Warum beten für die Regierung?
1. Weil Gott Herzen lenkt
„Des Königs Herz ist in der Hand des HERRN wie Wasserbäche; er lenkt es, wohin er will.“ (Sprüche 21,1)
Wenn wir beten, vertrauen wir, dass Gott auch heutige Politiker führen kann – ob sie ihn kennen oder nicht.
2. Weil es unserem Land Frieden bringt
„Damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit.“ (1. Tim 2,2)
Gebet für die Regierung ist kein politisches Statement, sondern ein Akt der Fürsorge für unser Volk.
3. Weil Jesus uns das vorgelebt hat
Jesus hat sich nie mit politischen Lagern identifiziert. Er sprach mit Zöllnern, Heilern, Römern und einfachen Menschen – immer in Wahrheit, aber immer in Liebe.
Was tun mit Angst oder Wut?
Viele haben Sorgen, andere sind wütend. Aber Hass oder Verachtung ist nicht der Weg Jesu.
„Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht!“ (Röm 12,14)
Kommentare
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Rosenwunder 06.05.2025 20:54
Ja finde ich auch liebe shira, lieber dafür beten als dauernd nur kritisieren......
Diala 06.05.2025 21:06
Genau so liebe @Shira, wie es sicher viele viele Christen auch bereits tun in ihrem Gebetsleben.
Shira 06.05.2025 22:04
Klagelieder 3,37–38 :
“Wer darf sagen, dass etwas geschieht, ohne dass der Herr es befiehlt? Geht nicht aus dem Munde des Höchsten sowohl das Böse als auch das Gute hervor?”
→ Dieser Vers macht klar: Alles, was geschieht – Gutes wie Schweres – geschieht nicht außerhalb von Gottes Kontrolle.
Sprüche 16,9:
“Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt.”
→ Menschen machen Pläne, aber Gott ist letztlich derjenige, der entscheidet, wie es kommt.
Jesaja 45,7:
“Ich bin der HERR und sonst keiner mehr, der das Licht macht und das Dunkel schafft, der Heil schafft und Unheil schafft. Ich bin der HERR, der das alles tut.”
→ Ein kraftvoller Vers über Gottes umfassende Souveränität – nichts entgleitet ihm.
Matthäus 10,29–30 (Worte Jesu):
“Verkauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? Und doch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Haupt alle gezählt.”
→ Jesus betont hier, dass selbst das scheinbar Unbedeutendste Gott nicht entgeht.
“Wer darf sagen, dass etwas geschieht, ohne dass der Herr es befiehlt? Geht nicht aus dem Munde des Höchsten sowohl das Böse als auch das Gute hervor?”
→ Dieser Vers macht klar: Alles, was geschieht – Gutes wie Schweres – geschieht nicht außerhalb von Gottes Kontrolle.
Sprüche 16,9:
“Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt.”
→ Menschen machen Pläne, aber Gott ist letztlich derjenige, der entscheidet, wie es kommt.
Jesaja 45,7:
“Ich bin der HERR und sonst keiner mehr, der das Licht macht und das Dunkel schafft, der Heil schafft und Unheil schafft. Ich bin der HERR, der das alles tut.”
→ Ein kraftvoller Vers über Gottes umfassende Souveränität – nichts entgleitet ihm.
Matthäus 10,29–30 (Worte Jesu):
“Verkauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? Und doch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Haupt alle gezählt.”
→ Jesus betont hier, dass selbst das scheinbar Unbedeutendste Gott nicht entgeht.
Nemrac73 06.05.2025 22:06
Der erste gute Blog heute zur Regierung.
Vielen Dank Shira
Anstatt schon zu kritisieren bevor sie Oberhaupt begonnen haben sollten wir Christen beten für unsere Regierung.
Da hast du sehr recht, Gebet kann etwas bewirken
Vielen Dank Shira
Anstatt schon zu kritisieren bevor sie Oberhaupt begonnen haben sollten wir Christen beten für unsere Regierung.
Da hast du sehr recht, Gebet kann etwas bewirken
Shira 06.05.2025 22:18
Das Lied passt vielleicht nicht zu dem Blog, aber das Lied tut gut irgendwie....
(Nutzer gelöscht) 07.05.2025 10:20
(Nutzer gelöscht) 07.05.2025 10:21
Vertraue auf den HERRN von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand
paloma 07.05.2025 11:24
Manchmal sind bestimmte Konstellationen u bestimmte Politiker gut für eine bestimmte Zeit.
Lass uns darum bitten,dass dies für unser Land zutrifft u die Regierung durch unsere Gebete unterstützen.
Immerhin kennt Merz sich gut aus mit Planung u Wirtschaftlichkeit u ist möglicherweise in der Lage,gute Bedingungen vorzubereiten,damit hier Arbeitsplätze erhalten bleiben u es einen Aufwärtstrend gibt. Gut für viele Familien.( nur ein Bsp.)
Shira hat so recht,durch Gebet kann dieser anhaltende Pessimismus durchbrochen werden.Hier kommt es mir in vielen Blogs so vor,als warte man nur auf Versagen,um draufkloppen zu können.
Gedanken u Worte schaffen Realitäten. Auch permanente Endzeit Szenarien helfen wenig.
Halte es eher wie Luther:
Und wenn morgen die Welt unterginge,würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen.
Sprich: Bleib im u am Leben.Vertrau auf Gott u bleibe in seiner Nähe.Tu was du kannst u was dir u anderen hilft od Freude macht.
Höre nicht auf zu danken u zu loben.
Lass uns darum bitten,dass dies für unser Land zutrifft u die Regierung durch unsere Gebete unterstützen.
Immerhin kennt Merz sich gut aus mit Planung u Wirtschaftlichkeit u ist möglicherweise in der Lage,gute Bedingungen vorzubereiten,damit hier Arbeitsplätze erhalten bleiben u es einen Aufwärtstrend gibt. Gut für viele Familien.( nur ein Bsp.)
Shira hat so recht,durch Gebet kann dieser anhaltende Pessimismus durchbrochen werden.Hier kommt es mir in vielen Blogs so vor,als warte man nur auf Versagen,um draufkloppen zu können.
Gedanken u Worte schaffen Realitäten. Auch permanente Endzeit Szenarien helfen wenig.
Halte es eher wie Luther:
Und wenn morgen die Welt unterginge,würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen.
Sprich: Bleib im u am Leben.Vertrau auf Gott u bleibe in seiner Nähe.Tu was du kannst u was dir u anderen hilft od Freude macht.
Höre nicht auf zu danken u zu loben.
(Nutzer gelöscht) 07.05.2025 11:53
Manchmal scheint es, als würden manche Christen Gott nicht zutrauen, dass Er weiß, was Er zulässt.
Römer 13,1 erinnert uns: Jede Regierung steht unter Gottes Zulassung – das gilt auch heute.
Wenn politische Wut größer wird als das Vertrauen auf Gottes Führung, dann läuft etwas schief. Sind wir bereit, Ihm auch in schwierigen Zeiten zu vertrauen – oder ist uns unsere Meinung wichtiger als Sein Plan?
Wer mehr Vertrauen in Parteien als in Gottes Souveränität setzt, hat vielleicht vergessen, wer wirklich regiert – nicht Berlin, sondern der Thron im Himmel.
Römer 13,1 erinnert uns: Jede Regierung steht unter Gottes Zulassung – das gilt auch heute.
Wenn politische Wut größer wird als das Vertrauen auf Gottes Führung, dann läuft etwas schief. Sind wir bereit, Ihm auch in schwierigen Zeiten zu vertrauen – oder ist uns unsere Meinung wichtiger als Sein Plan?
Wer mehr Vertrauen in Parteien als in Gottes Souveränität setzt, hat vielleicht vergessen, wer wirklich regiert – nicht Berlin, sondern der Thron im Himmel.
(Nutzer gelöscht) 07.05.2025 11:54
Wer mehr Vertrauen in Parteien als in Gottes Souveränität setzt, hat vielleicht vergessen, wer wirklich regiert – nicht Berlin, sondern der Thron im Himmel.
Diala 07.05.2025 12:08
Manchmal scheint es, als würden manche Christen Gott nicht zutrauen, dass Er weiß, was Er zulässt.
Nein, ich denke dass manche Christen denken/befürchten Gott verlässt uns. Zieht seine Gunst ab.
Nein, ich denke dass manche Christen denken/befürchten Gott verlässt uns. Zieht seine Gunst ab.
(Nutzer gelöscht) 07.05.2025 12:13
@Diala,
Gott hat uns in seinem Wort versprochen:
„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“ (Josua 1,5)
Und Jesus selbst sagte:
„Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.“ (Matthäus 28,20)
Selbst wenn Zeiten dunkel wirken, bedeutet das nicht, dass Gott uns verlassen hat. Oft wirkt er gerade in den schwierigen Umständen – leise, aber treu!
Gott hat uns in seinem Wort versprochen:
„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“ (Josua 1,5)
Und Jesus selbst sagte:
„Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.“ (Matthäus 28,20)
Selbst wenn Zeiten dunkel wirken, bedeutet das nicht, dass Gott uns verlassen hat. Oft wirkt er gerade in den schwierigen Umständen – leise, aber treu!
Diala 07.05.2025 12:16
ICH sehe dass genauso wie du es zitierst (12:13) @Helena
Es gibt aber Christen die es anders sehen, bzw. bei denen ich die Angst herauslese.
Es gibt aber Christen die es anders sehen, bzw. bei denen ich die Angst herauslese.
(Nutzer gelöscht) 07.05.2025 12:39
@Diala,
Ja, das sehe ich auch so. Ich habe schon länger den Eindruck, dass manche Reaktionen – besonders wenn sie sehr hart oder aggressiv sind – tief aus Angst kommen.
Viele Christen wirken heute nicht mehr wirklich frei, sondern fast getrieben. Und das liegt oft daran, dass das Vertrauen in Gottes Führung und Treue verloren gegangen ist.
Aber echte Ruhe entsteht nur dort, wo wir lernen, ihm wieder ganz zu vertrauen – auch wenn wir nicht alles verstehen.
Ja, das sehe ich auch so. Ich habe schon länger den Eindruck, dass manche Reaktionen – besonders wenn sie sehr hart oder aggressiv sind – tief aus Angst kommen.
Viele Christen wirken heute nicht mehr wirklich frei, sondern fast getrieben. Und das liegt oft daran, dass das Vertrauen in Gottes Führung und Treue verloren gegangen ist.
Aber echte Ruhe entsteht nur dort, wo wir lernen, ihm wieder ganz zu vertrauen – auch wenn wir nicht alles verstehen.
Diala 07.05.2025 12:56
Ich stimme dir voll zu @Helena
Das fatale ist, dass diese Angst nicht wahrgenommen wird, sondern mit Wissen verwechselt wird.
Nicht auf den Verstand verlassen, kann schwieriger werden als gedacht. Schließlich will man ja 'im Bilde sein' und Gott verstehen. Dabei geht es Gott immer nur um' s Vertrauen was wir haben sollen.
Das fatale ist, dass diese Angst nicht wahrgenommen wird, sondern mit Wissen verwechselt wird.
Nicht auf den Verstand verlassen, kann schwieriger werden als gedacht. Schließlich will man ja 'im Bilde sein' und Gott verstehen. Dabei geht es Gott immer nur um' s Vertrauen was wir haben sollen.
(Nutzer gelöscht) 07.05.2025 12:59
👍👍👍
Vertrauen ist das Zauberwort!.
Vertrauen ist das Zauberwort!.
Shira 07.05.2025 14:29
Ja, Vertrauen ist etwas was Christen von Juden lernen können. Egal wie tief sie in der 💩 stecken, wenn man mit ihnen redet kommt als Erstes: "Baruch Hashem!" Und mit diesem Vertrauen machen sie weiter...

Jetzt
• Für unseren neuen Bundeskanzler
• Für seine Berater und Minister
• Für Weisheit, Wahrheit, Gerechtigkeit
• Und für ein Herz, das Gottes Willen sucht
Denn wenn Gott es zugelassen hat, dürfen wir sicher sein:
Er hat auch einen Plan. Und wir sind Teil davon – durch unser Gebet.