Gutmensch - leider ins Negative verkehrt
01.05.2025 23:00
Gutmensch - leider ins Negative verkehrt
01.05.2025 23:00
Gutmensch - leider ins Negative verkehrt
Der Begriff "Gutmensch" ist in den vergangenen Jahren überwiegend negativ benutzt worden und dadurch in Verruf geraten. Das will die Caritas mit ihrer neuen Jahreskampagne ändern. Wer Anderen Gutes tue, dürfe nicht verunglimpft werden.
Der Deutsche Caritasverband wendet sich mit seiner neuen Jahreskampagne gegen den diffamierenden Gebrauch des Wortes "Gutmensch". "Wer Anderen Gutes tut und sein Handeln auf das Gemeinwohl ausrichtet, darf nicht verunglimpft werden", sagte Caritas-Präsident Peter Neher am Donnerstag zum Start der Jahreskampagne mit dem Motto "Sei gut, Mensch!".
Es gebe in Deutschland – wie auch in Europa und weltweit – immer lauter werdende, menschenverachtende und intolerante Gruppen und Organisationen. Es dürfe nicht sein, dass helfen und solidarisch sein zum Vorwurf würden. "Wir wollen und dürfen die Deutungshoheit darüber, was 'gut' ist und was 'gute Menschen' sind, nicht denen überlassen, die den Begriff lächerlich und verächtlich machen", so Neher.
"Für den Zusammenhalt in der Gesellschaft braucht es dringend 'Gutmenschen'"
Solidarisch handelnde Menschen würden immer wieder mit Stalking und Beschimpfungen bedroht, auch die Zahl rechtsextremer Gewalttaten nehme zu. "Deshalb müssen wir Menschen, die bereit sind Gutes zu tun, ermutigen und ihnen verstärkt unsere Anerkennung aussprechen", betonte der Caritas-Präsident. Für den Zusammenhalt in der Gesellschaft brauche es dringend "Gutmenschen", die Verantwortung für die Nächsten und die Gemeinschaft übernähmen und sich entschieden gegen die Herabsetzung und Diffamierung guten Handelns wehrten.
Das Wort "Gutmensch" ist schon länger im Gebrauch, wurde aber 2015 im Zuge der Debatte um den starken Flüchtlingszuzug nach Deutschland besonders häufig und prominent in abwertender Weise verwendet. Die Jury des "Unwort des Jahres" wählte es daher in dem Jahr auf den ersten Platz, unter anderem weil der Ausdruck "einen demokratischen Austausch von Sachargumenten" verhindere.
Caritasverband stellt Forderungen an die Politik
Die Kampagne der Caritas lädt vor diesem Hintergrund auch dazu ein, aktiv zu werden und Menschen beizustehen, die Hilfe brauchen. Dazu forderte der Caritasverband am Donnerstag von der Politik bessere Rahmenbedingungen für Engagement, Ehrenamt und Menschen, die soziale Verantwortung übernähmen. Stellschrauben für mehr Anerkennung und gute Rahmenbedingungen seien beispielsweise die Förderung von Betreuungsvereinen, verbesserte Löhne und Arbeitsbedingungen in der Pflege, kostenlose ÖPNV-Fahrten für Engagierte im Bundesfreiwilligendienst und im Freiwilligen Sozialen Jahr.
Die Plakate zur diesjährigen Caritas-Kampagne zeigen Menschen, die sich haupt- und ehrenamtlich in den Einrichtungen und Diensten des Verbandes engagieren. Auf diese Weise würden sie Verantwortung übernehmen und sich für Zusammenhalt einsetzen, hieß es. (stz)
Ist schon von 2020, hat so wie es aussieht leider nicht geklappt, bzw. diejenigen welche das Wort so negativ verwenden, sind einfach rückständig.
Der Deutsche Caritasverband wendet sich mit seiner neuen Jahreskampagne gegen den diffamierenden Gebrauch des Wortes "Gutmensch". "Wer Anderen Gutes tut und sein Handeln auf das Gemeinwohl ausrichtet, darf nicht verunglimpft werden", sagte Caritas-Präsident Peter Neher am Donnerstag zum Start der Jahreskampagne mit dem Motto "Sei gut, Mensch!".
Es gebe in Deutschland – wie auch in Europa und weltweit – immer lauter werdende, menschenverachtende und intolerante Gruppen und Organisationen. Es dürfe nicht sein, dass helfen und solidarisch sein zum Vorwurf würden. "Wir wollen und dürfen die Deutungshoheit darüber, was 'gut' ist und was 'gute Menschen' sind, nicht denen überlassen, die den Begriff lächerlich und verächtlich machen", so Neher.
"Für den Zusammenhalt in der Gesellschaft braucht es dringend 'Gutmenschen'"
Solidarisch handelnde Menschen würden immer wieder mit Stalking und Beschimpfungen bedroht, auch die Zahl rechtsextremer Gewalttaten nehme zu. "Deshalb müssen wir Menschen, die bereit sind Gutes zu tun, ermutigen und ihnen verstärkt unsere Anerkennung aussprechen", betonte der Caritas-Präsident. Für den Zusammenhalt in der Gesellschaft brauche es dringend "Gutmenschen", die Verantwortung für die Nächsten und die Gemeinschaft übernähmen und sich entschieden gegen die Herabsetzung und Diffamierung guten Handelns wehrten.
Das Wort "Gutmensch" ist schon länger im Gebrauch, wurde aber 2015 im Zuge der Debatte um den starken Flüchtlingszuzug nach Deutschland besonders häufig und prominent in abwertender Weise verwendet. Die Jury des "Unwort des Jahres" wählte es daher in dem Jahr auf den ersten Platz, unter anderem weil der Ausdruck "einen demokratischen Austausch von Sachargumenten" verhindere.
Caritasverband stellt Forderungen an die Politik
Die Kampagne der Caritas lädt vor diesem Hintergrund auch dazu ein, aktiv zu werden und Menschen beizustehen, die Hilfe brauchen. Dazu forderte der Caritasverband am Donnerstag von der Politik bessere Rahmenbedingungen für Engagement, Ehrenamt und Menschen, die soziale Verantwortung übernähmen. Stellschrauben für mehr Anerkennung und gute Rahmenbedingungen seien beispielsweise die Förderung von Betreuungsvereinen, verbesserte Löhne und Arbeitsbedingungen in der Pflege, kostenlose ÖPNV-Fahrten für Engagierte im Bundesfreiwilligendienst und im Freiwilligen Sozialen Jahr.
Die Plakate zur diesjährigen Caritas-Kampagne zeigen Menschen, die sich haupt- und ehrenamtlich in den Einrichtungen und Diensten des Verbandes engagieren. Auf diese Weise würden sie Verantwortung übernehmen und sich für Zusammenhalt einsetzen, hieß es. (stz)
Ist schon von 2020, hat so wie es aussieht leider nicht geklappt, bzw. diejenigen welche das Wort so negativ verwenden, sind einfach rückständig.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 01.05.2025 23:37
wenn ein schwerbehindefter grade 50 von dem freund euner grad 100 verprügelt wird und nachbar den schläger anfeuern. wer ist der gutmensch?
(Nutzer gelöscht) 01.05.2025 23:51
Der Gutmensch ist jener, der sich für Behindertenrechte einsetzt und den Schläger angefeuert hat.
paloma 02.05.2025 00:29
Danke Anastacia, das scheint so was von nötig,schlimm genug!
@ inwattegepackt,da sind solche absurden Beispiele wenig zielführend.
@ inwattegepackt,da sind solche absurden Beispiele wenig zielführend.
hansfeuerstein 02.05.2025 00:49
Es gibt gute Menschen, aber ein "Gutmensch" ist etwas völlig anderes. Gute Menschen gibt es zu wenige, "Gutmenschen" eher zuviele.
hansfeuerstein 02.05.2025 01:01
Die Klosterschwestern, die für Gottes Lohn in Pflegeheimen unermüdlich tätig waren, waren gute Menschen; jene, welche die Patienten schon mal hungern und dursten lassen, um vor der Türe rauchend gegen die Arbeitsbedingungen zu protestieren, sind die Gutmenschen. 😉
Lapis 02.05.2025 02:04
Wenn man den Begriff Gutmensch verwendet, hat man bestimmte Schwächen vor Augen, die Menschen haben können, die Gutes tun. Ich finde es problematisch, dass Menschen, die Gutes tun und sich zum Wohle anderer engagieren, sich mit diesem Begriff abgewertet fühlen.
Dabei meint man mit diesem Begriff doch Menschen, die nur deshalb Gutes tun, um sich damit hervor zu heben oder sich selbst damit besser fühlen.
Und dann gibt es die Menschen, die Gutes tun, weil sie ein Helfersyndrom haben.
Und es gibt die Menschen, die sich etwas vormachen, weil sie die Realität nicht sehen wollen und in der falschen Weise helfen wollen, und nicht erkennen, was die richtigen Schritte sind.
Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die das Bedürfnis haben, Gutes zu tun, selbst wenn sie Fehler machen oder dabei unbeholfen sind oder sich selbst etwas besser fühlen. Das sind doch unsere menschlichen Schwächen.
Nicht so toll ist doch die Gleichgültigkeit, die sich nicht für Andere interessiert oder der Egoismus, der nur an sich selbst denkt.
Dabei meint man mit diesem Begriff doch Menschen, die nur deshalb Gutes tun, um sich damit hervor zu heben oder sich selbst damit besser fühlen.
Und dann gibt es die Menschen, die Gutes tun, weil sie ein Helfersyndrom haben.
Und es gibt die Menschen, die sich etwas vormachen, weil sie die Realität nicht sehen wollen und in der falschen Weise helfen wollen, und nicht erkennen, was die richtigen Schritte sind.
Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die das Bedürfnis haben, Gutes zu tun, selbst wenn sie Fehler machen oder dabei unbeholfen sind oder sich selbst etwas besser fühlen. Das sind doch unsere menschlichen Schwächen.
Nicht so toll ist doch die Gleichgültigkeit, die sich nicht für Andere interessiert oder der Egoismus, der nur an sich selbst denkt.
Lapis 02.05.2025 02:17
Aber es gibt auch viele Menschen, die aus ganz uneigennützigen Motiven Gutes tun. Das erlebe ich oft bei Mitarbeitern in Kirchengemeinden. Manche Menschen sind dankbar dafür, dass es Ihnen gut geht und haben das Bedürfnis etwas zurückgeben zu wollen.
Bambus2021 02.05.2025 07:24
Vielleicht könnte man auch sagen: Gutmenschen sind weder heis noch kalt.
Da sie "lau" sind sind sie kritikwürdig..
Da sie "lau" sind sind sie kritikwürdig..
Arina 02.05.2025 07:44
@ Anastacia .Daran kann man sehen wie krank diejenigen sind ,die den Spieß umdrehen und das Gute ins Verkehrte drehen. Wurde Zeit zur Richtigstellung.
(Nutzer gelöscht) 02.05.2025 08:47
😅
paloma 02.05.2025 09:07
Gerade weil Menschen,die Gutes tun, so rar u kostbar sind,würde ich diese Begriffsentwertung ,"Gutmensch" durch bestimmte Kreise,die nicht gut tun,als Unwort des Jahres bezeichnen. Es gibt einige sehr positiven Worte u Symbole,hinter denen viel gute
Tradition steckt,die ganz bewusst ins Gegenteil verkehrt wurden.Warum wohl? So arbeitet der Verdreher u Lügner ,der raubt,stiehlt,tötet u anklagt....
Tradition steckt,die ganz bewusst ins Gegenteil verkehrt wurden.Warum wohl? So arbeitet der Verdreher u Lügner ,der raubt,stiehlt,tötet u anklagt....
Alleshinterfragen 02.05.2025 09:13
Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die das Bedürfnis haben, Gutes zu tun, selbst wenn sie Fehler machen oder dabei unbeholfen sind oder sich selbst etwas besser fühlen. Das sind doch unsere menschlichen Schwächen.
Wo kämen wir hin, wenn keiner mehr versucht Gutes zu tun,
*weil es ihm negativ ausgelegt werden kann
*weil er im Eifer des Gefechtes Fehler macht
* weil seine Hilfe als Bevormundung gesehen wird...
Soll man sich dann überhaupt nicht mehr ehrenamtlich engagieren?
Wo kämen wir hin, wenn keiner mehr versucht Gutes zu tun,
*weil es ihm negativ ausgelegt werden kann
*weil er im Eifer des Gefechtes Fehler macht
* weil seine Hilfe als Bevormundung gesehen wird...
Soll man sich dann überhaupt nicht mehr ehrenamtlich engagieren?
Autumn 02.05.2025 09:21
Solange der Begriff "Gutmensch" gleichgesetzt wird mit
einem Mensch, der Gutes tut, wird es diese Kontroverse geben.
Wie Bambus bereits andeutete, ist ein sogenannter "Gutmensch" eine Person,
die lau ist, nicht kritikfähig und nirgends anecken will
nichts "falsch machen" will
und den Weg des geringsten Widerstands geht (meistens Mainstream).
Anerkennung ist ihr sehr wichtig.
Sie positioniert sich öffentlich nicht deutlich gegen das Unrecht,
sondern schweigt nur dazu und lässt Andere diese undankbare Arbeit machen.
Ich würde einen Hang zu einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung dahinter vermuten.
"Geisteskrank" würde ich es allerdings nicht bezeichnen.
einem Mensch, der Gutes tut, wird es diese Kontroverse geben.
Wie Bambus bereits andeutete, ist ein sogenannter "Gutmensch" eine Person,
die lau ist, nicht kritikfähig und nirgends anecken will
nichts "falsch machen" will
und den Weg des geringsten Widerstands geht (meistens Mainstream).
Anerkennung ist ihr sehr wichtig.
Sie positioniert sich öffentlich nicht deutlich gegen das Unrecht,
sondern schweigt nur dazu und lässt Andere diese undankbare Arbeit machen.
Ich würde einen Hang zu einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung dahinter vermuten.
"Geisteskrank" würde ich es allerdings nicht bezeichnen.
israelgreece2019 02.05.2025 09:42
https://www.welt.de/kultur/article138678946/Wer-Gutmensch-sagt-verdient-sich-seinen-Shitstorm.html
Kleines Wortspiel: das Gegenteil von "Gutmensch" wäre sprachlich gesehen "Schlechtmensch".
Der Begriff "Gutmensch" wurde völlig ins Gegenteil "verdreht!!!"
Von welcher Seite, muss hier nicht erwähnt werden.
Im 3. Reich bezeichnete man u.a. Menschen als "Gutmenschen", welche sich gegen die Vernichtung "lebensunwerten Lebens" einsetzten!!
Passt zwar jetzt nicht ganz zum Thema aber wissen alle, dass, sowohl im A.T. als auch im N.T., mehrfach erwähnt wird, dass es eh' keine "guten" Menschen gibt.
Danke Anastacia für Deinen Beitrag!!
Kleines Wortspiel: das Gegenteil von "Gutmensch" wäre sprachlich gesehen "Schlechtmensch".
Der Begriff "Gutmensch" wurde völlig ins Gegenteil "verdreht!!!"
Von welcher Seite, muss hier nicht erwähnt werden.
Im 3. Reich bezeichnete man u.a. Menschen als "Gutmenschen", welche sich gegen die Vernichtung "lebensunwerten Lebens" einsetzten!!
Passt zwar jetzt nicht ganz zum Thema aber wissen alle, dass, sowohl im A.T. als auch im N.T., mehrfach erwähnt wird, dass es eh' keine "guten" Menschen gibt.
Danke Anastacia für Deinen Beitrag!!
Anastacia 02.05.2025 10:15
Danke für eure Beiträge.
Ich schau es mir heute Abend erst genauer an.
Bis dahin
Ich schau es mir heute Abend erst genauer an.
Bis dahin
Anastacia 02.05.2025 10:25
Jetzt muss ich doch noch etwas posten, und zwar aus dem "Gegenblog" von Sause. Sie kann es einfach nicht lassen, andere zu beleidigen.
Sause, du bist bei mir nicht gesperrt, deshalb kannst du auch deine Reaktionen hier hinterlassen.
Im Blog der Gutmenschen- Emmaleser neben an, bestätigt sich nochmal
Sehr deutlich das Ergebnis von Herrn Dr.Rossiter.
Eine Userin stellte eine Frage, diese haben die Gutmenschen nicht einmal kapiert!😅
Sie haben diese Frage als unpassend ab getan, nur weil sie zu hoch war für etwas, ich sage mal, nicht mehr so "ganz frische Gehirne".😉
Eine betagte Grinse "Frau" meint, es würde der Spiess umgedreht.
Sie hat wie ihre Gleichgesinnten im Emmaleser Gutmensch Blog das Thema überhaupt nicht kapiert.
Oder will man es nicht kapieren?
Gutmenschen erträumen sich immerhin ihre Scheinwelt, vor dieser sie überzeugt sind.
"Gutmenschen sind Geisteskrank."
Sause, du bist bei mir nicht gesperrt, deshalb kannst du auch deine Reaktionen hier hinterlassen.
Im Blog der Gutmenschen- Emmaleser neben an, bestätigt sich nochmal
Sehr deutlich das Ergebnis von Herrn Dr.Rossiter.
Eine Userin stellte eine Frage, diese haben die Gutmenschen nicht einmal kapiert!😅
Sie haben diese Frage als unpassend ab getan, nur weil sie zu hoch war für etwas, ich sage mal, nicht mehr so "ganz frische Gehirne".😉
Eine betagte Grinse "Frau" meint, es würde der Spiess umgedreht.
Sie hat wie ihre Gleichgesinnten im Emmaleser Gutmensch Blog das Thema überhaupt nicht kapiert.
Oder will man es nicht kapieren?
Gutmenschen erträumen sich immerhin ihre Scheinwelt, vor dieser sie überzeugt sind.
"Gutmenschen sind Geisteskrank."
(Nutzer gelöscht) 02.05.2025 10:45
Gutmensch ist ein Mensch der Gutes will und sieht und darauf ausgerichtet ist ,sei es aus christlicher oder humanitärer Gesinnung heraus .
Die ursprüngliche Kritik ,wenn es überhaupt kritikwürdig ist , war diejenige ,daß man den Gutmenschen eine übertriebene Güte verbunden mit Blindsein für Negatives in der Welt nachsagen wollte.
Folgende Kritiken kamen der Reihenfolge nach auf :
1.)Naivität oder Verklärtheit , das Böse nicht genug wahrehmen in der Welt nur das Gute sehn..
2 ).dann verband man Gutmensch mit Politik , mit Moderne und Sozialismus , bis dahin daß man propagierte der Staat ist der Gutmensch ,weil er soziale Gesetze schafft und den Menschen damit seiner Eigenverantwortung beraubt .Als eine Art Staatsverschwörung gegen den Bürger
Hauptpunkt war sogar die Kritik an einer sozialen gesetzlichen Krankenversicherung die der liberale Gutmenschenstaat fördert .- völlig absurde Denkeweise ,also sich irgendeiner an einer Krankenversicherung für all störte !?!?!
3) Neueste Erscheinung ist ,daß der Gutmensch pathologisiert wird und ihm ein psychiatrisches Kranksein angedichtet wird
Sprich von der Güte zur Krankheit gemacht.
( Siehe Amipsychiater Dr.Rossiter)
Punkte 2und3 haben ihren Ursprung in den USA inder Zeit von Obama als es um den Staat und die Sozialversicherung/ Krankenversicherung in den USA politisch ging.
Das schwappte nach Deutschland rüber und landete bei der Pegida Bewegung und den ideologisierten Rechten , Nazis , AfD speech.
Cherub
Die ursprüngliche Kritik ,wenn es überhaupt kritikwürdig ist , war diejenige ,daß man den Gutmenschen eine übertriebene Güte verbunden mit Blindsein für Negatives in der Welt nachsagen wollte.
Folgende Kritiken kamen der Reihenfolge nach auf :
1.)Naivität oder Verklärtheit , das Böse nicht genug wahrehmen in der Welt nur das Gute sehn..
2 ).dann verband man Gutmensch mit Politik , mit Moderne und Sozialismus , bis dahin daß man propagierte der Staat ist der Gutmensch ,weil er soziale Gesetze schafft und den Menschen damit seiner Eigenverantwortung beraubt .Als eine Art Staatsverschwörung gegen den Bürger
Hauptpunkt war sogar die Kritik an einer sozialen gesetzlichen Krankenversicherung die der liberale Gutmenschenstaat fördert .- völlig absurde Denkeweise ,also sich irgendeiner an einer Krankenversicherung für all störte !?!?!
3) Neueste Erscheinung ist ,daß der Gutmensch pathologisiert wird und ihm ein psychiatrisches Kranksein angedichtet wird
Sprich von der Güte zur Krankheit gemacht.
( Siehe Amipsychiater Dr.Rossiter)
Punkte 2und3 haben ihren Ursprung in den USA inder Zeit von Obama als es um den Staat und die Sozialversicherung/ Krankenversicherung in den USA politisch ging.
Das schwappte nach Deutschland rüber und landete bei der Pegida Bewegung und den ideologisierten Rechten , Nazis , AfD speech.
Cherub
(Nutzer gelöscht) 02.05.2025 10:57
👍👍
Lapis 02.05.2025 11:01
Cherub, interessant was du schreibst über die Verbindung von Gutmensch mit Politik, Moderne und Sozialismus. Mir war nicht bewusst, dass dieses Thema auch in die Politik vorgedrungen ist. Sehr bedenklich.
Lapis 02.05.2025 11:06
Ich habe mich schon manchmal gefragt, was es für Erklärungen dafür geben könnte, dass heute manchmal Rettungskräfte im Einsatz behindert werden. Das kann man doch nicht nachvollziehen.
AndreasSchneider 02.05.2025 11:35
""Wir wollen und dürfen die Deutungshoheit darüber, was 'gut' ist und was 'gute Menschen' sind, nicht denen überlassen, die den Begriff lächerlich und verächtlich machen", so Neher."
Die Frage ist, ist das wirklich gut, was hier als gut bezeichnet wird.
Der Teufel verstellt sich gerne als Engel des Lichts.
Andreas
Die Frage ist, ist das wirklich gut, was hier als gut bezeichnet wird.
Der Teufel verstellt sich gerne als Engel des Lichts.
Andreas
AndreasSchneider 02.05.2025 11:41
"Passt zwar jetzt nicht ganz zum Thema aber wissen alle, dass, sowohl im A.T. als auch im N.T., mehrfach erwähnt wird, dass es eh' keine "guten" Menschen gibt."
Sehr guter Hinweis!
Das führt nämlich zum Kern des Problems,
Viele wollen gutes tun, ohne wirklich gut zu sein.
Genau das ist das Problem!
Andreas
Sehr guter Hinweis!
Das führt nämlich zum Kern des Problems,
Viele wollen gutes tun, ohne wirklich gut zu sein.
Genau das ist das Problem!
Andreas
(Nutzer gelöscht) 02.05.2025 11:59
Es sind ja selten die "Gutmenschen" selber, die sich so bezeichnen, eher wird das von Andersmeinenden als Beleidigung verwendet und es ist m.E. leider selten, dass wirklich nur "laue" Menschen damit bezeichnet werden...
Lapis 02.05.2025 12:13
Ja AndreasSchneider und trotzdem werden gerade Christen aufgefordert Gutes zu tun:
Jak. 4, 17 wer nun weiß Gutes zu tun und tut es nicht, der wird vor Gott schuldig
Tut Gutes gegenüber jedermann, am meisten aber gegenüber Glaubensgenossen.
3. Joh. 11 ...denn nur wer das Gute tut ist ein Kind Gottes. u. v. m.
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter
Das Endgericht, ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben....
Wenn die Debatte über Gutmenschen bis in die soziale Politik reicht und eine Krankenversicherung für alle als eine Bevormundung des Staates hinstellt, dann sieht man doch, dass da irgendwas ganz schräg wird.
Da kommt mir der Satz in den Sinn, " die Liebe wird in vielen erkalten."
Jak. 4, 17 wer nun weiß Gutes zu tun und tut es nicht, der wird vor Gott schuldig
Tut Gutes gegenüber jedermann, am meisten aber gegenüber Glaubensgenossen.
3. Joh. 11 ...denn nur wer das Gute tut ist ein Kind Gottes. u. v. m.
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter
Das Endgericht, ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben....
Wenn die Debatte über Gutmenschen bis in die soziale Politik reicht und eine Krankenversicherung für alle als eine Bevormundung des Staates hinstellt, dann sieht man doch, dass da irgendwas ganz schräg wird.
Da kommt mir der Satz in den Sinn, " die Liebe wird in vielen erkalten."
(Nutzer gelöscht) 02.05.2025 12:24
@ 11.41Andreas
Hier wird der Begriff Gutmensch verreligiösiert !
Indem nicht die Gesinnung und Haltung alleine als gut zählen ,sondern gut mit Sünde oder sündig verbunden wird, sodaß ein sündiger Mensch ja garnicht Gutes tun kann.
Gutmensch ist aber kein biblisches religiöses Wort ,sondern ein humanistisches weltliches Wort
Cherub
Hier wird der Begriff Gutmensch verreligiösiert !
Indem nicht die Gesinnung und Haltung alleine als gut zählen ,sondern gut mit Sünde oder sündig verbunden wird, sodaß ein sündiger Mensch ja garnicht Gutes tun kann.
Gutmensch ist aber kein biblisches religiöses Wort ,sondern ein humanistisches weltliches Wort
Cherub
AndreasSchneider 02.05.2025 12:33
"Und er hob an sie zu lehren: Des Menschen Sohn muß viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und über drei Tage auferstehen.
Und er redete das Wort frei offenbar. Und Petrus nahm ihn zu sich, fing an, ihm zu wehren.
Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Gehe hinter mich, du Satan! denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist." (Mark.8,31-33)
Petrus hatte hier ein Anliegen, das vielleicht in seinen eigenen Augen gut war.
Aber Jesus wies ihn zurecht, dass er nicht meine, was göttlich, sondern was menschlich ist.
Deshalb muss man alle seine Anliegen prüfen, und Gottes Gebote befolgen.
Nicht unbedingt das, was menschlich gut erscheint im ersten Moment.
Denn das geistliches Verständnis muss wachsen und der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes.
So tun die Leute allerlei, aber objektiv ist es gar nicht gut oder sie wundern sich beispielsweise, dass sie gar keinen Erfolg damit haben, weil sie gutes tun wollen, ohne die Gesetze Gottes zu beachten.
Wer immer nur freundlich ist beispielsweise, ohne auch mal Kante zu zeigen und sich durchzusetzen, wird nichts erreichen.
Im schlimmsten Fall beklagen sich solche dann noch, wie böse und ungerecht die anderen sind.
Dabei haben sie selbst zu ihrem Misserfolg beigetragen, da sie die Gesetzte des zwischenmenschlichen Miteinanders nicht beachten und beherrschen.
Andreas
Und er redete das Wort frei offenbar. Und Petrus nahm ihn zu sich, fing an, ihm zu wehren.
Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Gehe hinter mich, du Satan! denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist." (Mark.8,31-33)
Petrus hatte hier ein Anliegen, das vielleicht in seinen eigenen Augen gut war.
Aber Jesus wies ihn zurecht, dass er nicht meine, was göttlich, sondern was menschlich ist.
Deshalb muss man alle seine Anliegen prüfen, und Gottes Gebote befolgen.
Nicht unbedingt das, was menschlich gut erscheint im ersten Moment.
Denn das geistliches Verständnis muss wachsen und der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes.
So tun die Leute allerlei, aber objektiv ist es gar nicht gut oder sie wundern sich beispielsweise, dass sie gar keinen Erfolg damit haben, weil sie gutes tun wollen, ohne die Gesetze Gottes zu beachten.
Wer immer nur freundlich ist beispielsweise, ohne auch mal Kante zu zeigen und sich durchzusetzen, wird nichts erreichen.
Im schlimmsten Fall beklagen sich solche dann noch, wie böse und ungerecht die anderen sind.
Dabei haben sie selbst zu ihrem Misserfolg beigetragen, da sie die Gesetzte des zwischenmenschlichen Miteinanders nicht beachten und beherrschen.
Andreas
Natural 02.05.2025 13:23
Wenn Gutmenschen aus eigener Tasche alles bezahlen müssen ist es vorbei mit Gutmensch sein !
(Nutzer gelöscht) 02.05.2025 15:30
Warum sagen sie nicht, sie wären ein guter aufrichtiger Mensch.
Hinter der Spezies Gutmensch handelt es m.e. um scheinheilige Menschen.
Sie sind gut zu jeden Migranten und lassen ohne Rücksicht auf verheerende Folgen jeden Migranten wahllos in unser Land.
Beschweren sich aber dann mitleidig und gut menschlich, dass die Judenverfolgung stark zunimmt.
Sind unrealistisch und wie das Fähnchen im Wind.
Es geht ihnen nur egoistisch um ihren Ruf und gut dazustehen.
Hinter der Spezies Gutmensch handelt es m.e. um scheinheilige Menschen.
Sie sind gut zu jeden Migranten und lassen ohne Rücksicht auf verheerende Folgen jeden Migranten wahllos in unser Land.
Beschweren sich aber dann mitleidig und gut menschlich, dass die Judenverfolgung stark zunimmt.
Sind unrealistisch und wie das Fähnchen im Wind.
Es geht ihnen nur egoistisch um ihren Ruf und gut dazustehen.
Natural 02.05.2025 15:40
12:13 Du kannst doch Gutes tun !
Wir Christen können Gutes tun !
Der Böse kann Gutes tun !
Da wird niemand vom geben abgehalten !
Nur das ist total übergriffig wenn der Staat meint des Bürgers Geld bei soviel Armut und leeren Kassen des Staates Geld an alle Welt abzugeben .
Beträge aus schuldenmachen verschenken ? Wie irr ist das denn .
Wir Christen können Gutes tun !
Der Böse kann Gutes tun !
Da wird niemand vom geben abgehalten !
Nur das ist total übergriffig wenn der Staat meint des Bürgers Geld bei soviel Armut und leeren Kassen des Staates Geld an alle Welt abzugeben .
Beträge aus schuldenmachen verschenken ? Wie irr ist das denn .
(Nutzer gelöscht) 02.05.2025 15:55
Ja, das sind die Gutmenschen
Lapis 02.05.2025 16:16
"Wir wollen und dürfen die Deutungshoheit darüber was 'gut' ist und was 'gute Menschen' sind, nicht denen überlassen, die den Begriff lächerlich und verächtlich machen", so Neher"
Dem Satz stimme ich zu.
Dem Satz stimme ich zu.
(Nutzer gelöscht) 02.05.2025 16:24
Nun ein Gutmensch ist wie ein ErsteHilfeHelfer an einem Unfallort
,der ohne auf Pass oder Herkunft bei dem anderen zu schauen , Notleidende oder Hilfesuchenden erkennt und schnell ,couragiert , empathisch human und christlich handelt.
Hier würden bestimmt ein paar bei einem verunfallten Schwarzen oder Migranten vorbeifahren .....
Cherub
,der ohne auf Pass oder Herkunft bei dem anderen zu schauen , Notleidende oder Hilfesuchenden erkennt und schnell ,couragiert , empathisch human und christlich handelt.
Hier würden bestimmt ein paar bei einem verunfallten Schwarzen oder Migranten vorbeifahren .....
Cherub
AndreasSchneider 02.05.2025 17:53
Medizinische Notfallvrsorgung hat nicht zwingend etwas damit zu tun, andere zum deutschen Staatsbürger zu machen und die Familie nachzuholen.
Jesus und seine Eltern verließen übrigens wieder Ägypten, nachdem Herodes tot war, dessentwegen sie dorthin geflohen waren.
Sie wurden nicht mehr in Ägypten zur Last, als unbedingt notwendig.
Andreas
Jesus und seine Eltern verließen übrigens wieder Ägypten, nachdem Herodes tot war, dessentwegen sie dorthin geflohen waren.
Sie wurden nicht mehr in Ägypten zur Last, als unbedingt notwendig.
Andreas
Bambus2021 02.05.2025 18:12
@Andreas
Wurden die Israeliten nicht von den Ägyptern verschleppt? Das ist ja was anderes..
Wurden die Israeliten nicht von den Ägyptern verschleppt? Das ist ja was anderes..
(Nutzer gelöscht) 02.05.2025 19:07
Andreas , sie waren als Familie zusammen , Josef,Maria und Jesus - als Familie gehört man zusammen ,das vermittelt uns die Erzählung symbolhaft auch. Und mit Sicherheit durfte Josef in Ägypten auch arbeiten und musste nicht daumendrehen in einer Unterkunft.
Deutschland bleibt es vielen Flüchtlingen schuldig ihre Familienangehörigen bei sich zu haben , und Arbeitsaufnahmen sind auch erschwert bis unmöglich .
Verwahrende Verwahrlosung kann man das nennen.
Der Gutmensch sieht die Not und schafft integrative konstruktive Möglichkeiten als Hilfe zur Selbsthilfe.
Der Schlechtmensch will sich nicht hineinversetzen in fremde Schicksale , kalkuliert weist ab und grenzt aus ,behindert und verunmöglicht die Hilfe zu Selbsthilfe und die Integration .
Und für Christen gibt es keine Fremdenabwertung sondern im Gegenteil eine Fremdenbarmherzigkeit ausgehend von Jesu Gebot der Feindesliebe.
Staatsbürgerschaften , das sind weltliche und fleischliche Kategorien nicht christliche.
Cherub
Deutschland bleibt es vielen Flüchtlingen schuldig ihre Familienangehörigen bei sich zu haben , und Arbeitsaufnahmen sind auch erschwert bis unmöglich .
Verwahrende Verwahrlosung kann man das nennen.
Der Gutmensch sieht die Not und schafft integrative konstruktive Möglichkeiten als Hilfe zur Selbsthilfe.
Der Schlechtmensch will sich nicht hineinversetzen in fremde Schicksale , kalkuliert weist ab und grenzt aus ,behindert und verunmöglicht die Hilfe zu Selbsthilfe und die Integration .
Und für Christen gibt es keine Fremdenabwertung sondern im Gegenteil eine Fremdenbarmherzigkeit ausgehend von Jesu Gebot der Feindesliebe.
Staatsbürgerschaften , das sind weltliche und fleischliche Kategorien nicht christliche.
Cherub
(Nutzer gelöscht) 02.05.2025 19:11
Kann es sein ,daß Geisteskrankheit vielmehr zu derjenigen im Gegenblog paßt ,die ja nur mit sich selber kommuniziert in ihrem Blog ?
Cherub
Cherub
Alleshinterfragen 02.05.2025 19:38
Doch wenn ein Wort so oft von Rassisten im Munde geführt wird, bleibt an ihm der Pesthauch der ekeligen Gesinnung haften.
Dies ist aus dem obengenannten link aus der Welt.
Aber soll es deshalb schlecht sein? Müssen wir jetzt wieder der mainstram alle egoistisch und narrzistisch sein?
Ich sehe in der Regel auch erst einmal das Gute in jedem Mensch und versuche ihn nicht in Schubladen zu stecken. Ich versuche herauszufinden, warum er so oder so handelt.
Ich bin auch dazu erzogen, andere Menschen zu unterstützen.
Und es gibt etliche Ehrenämter, bei denen man sich nicht damit brüsten kann.
Dies ist aus dem obengenannten link aus der Welt.
Aber soll es deshalb schlecht sein? Müssen wir jetzt wieder der mainstram alle egoistisch und narrzistisch sein?
Ich sehe in der Regel auch erst einmal das Gute in jedem Mensch und versuche ihn nicht in Schubladen zu stecken. Ich versuche herauszufinden, warum er so oder so handelt.
Ich bin auch dazu erzogen, andere Menschen zu unterstützen.
Und es gibt etliche Ehrenämter, bei denen man sich nicht damit brüsten kann.
Alleshinterfragen 02.05.2025 20:09
In welcher Welt wollen wir leben?
Von wem wollen wir uns Worte verbieten lassen lassen?
Von wem lassen wir uns diffamieren?
Ich will mich weder von rechts diffamieren lassen noch in die rechte Ecke stellen lassen.
Von wem wollen wir uns Worte verbieten lassen lassen?
Von wem lassen wir uns diffamieren?
Ich will mich weder von rechts diffamieren lassen noch in die rechte Ecke stellen lassen.
Anastacia 02.05.2025 23:19
Wenn Gutmenschen aus eigener Tasche alles bezahlen müssen ist es vorbei mit Gutmensch sein !
Es geht nicht darum, irgendetwas bezahlen zu müssen.
Als guter Mensch kann man auch einfach Zeit schenken. Das ist für viele Menschen wichtiger.
Cherub - 19.11 Uhr
Da stimme ich dir voll und umfänglich zu.
Es geht nicht darum, irgendetwas bezahlen zu müssen.
Als guter Mensch kann man auch einfach Zeit schenken. Das ist für viele Menschen wichtiger.
Cherub - 19.11 Uhr
Da stimme ich dir voll und umfänglich zu.
AndreasSchneider 03.05.2025 01:21
"Wurden die Israeliten nicht von den Ägyptern verschleppt? Das ist ja was anderes.."
Bambus2021, lies mal Matthäus Kapitel 2.
Dort wird über die Flucht nach Ägypten durch Jesu Familie und auch die erneute Rückkehr nach Galiläa berichtet.
Es ist durchaus von Vorteil, das Neue Testament zu kennen.
Andreas
Bambus2021, lies mal Matthäus Kapitel 2.
Dort wird über die Flucht nach Ägypten durch Jesu Familie und auch die erneute Rückkehr nach Galiläa berichtet.
Es ist durchaus von Vorteil, das Neue Testament zu kennen.
Andreas
Bambus2021 03.05.2025 06:57
Ah ok also die flüchteten offenbar aufgrund von Hungersnot nach Ägypten.
Später wollte sie der Pharaoh aber nicht wegziehen lassen.
Ja und Jesus seine Familie und er selbst war wohl eine Weile auch in Ägypten.
ich hatte weiter oben jedenfalls die frühen Israeliten gemeint die unter dem Pharaoh litten.
Später wollte sie der Pharaoh aber nicht wegziehen lassen.
Ja und Jesus seine Familie und er selbst war wohl eine Weile auch in Ägypten.
ich hatte weiter oben jedenfalls die frühen Israeliten gemeint die unter dem Pharaoh litten.
Arina 03.05.2025 09:11
@13:23, ein Gutmensch ist nicht ein Mensch, der förderst finanzielle Hilfe leistet, sondern u.a. ein starkes pos. soziales Verhalten an den Tag legt. Dazu gehören Mitmenschlichkeit, Empathie etc.
Sie sind mir deutlich willkommener als der "Schlechtmensch".
Sie sind mir deutlich willkommener als der "Schlechtmensch".
(Nutzer gelöscht) 03.05.2025 10:12
Ist klar, Arina,
Der Gutmensch lädt die Migranten ein und die Steuerzahler zahlen all inklusive + die Folgen ihrer kriminellen Handlungen.
Zur AFD hast gut laut eigener Aussage kein Vertrauen.
Zu den m.E. Gutmenschen von den links grünen Parteien, die für diesen Chaos gesorgt haben, hast du also Vertrauen?
Damit schaufelst du dir dein eigenes Grab und das von unserer Nachfolgegenerationen. Wie dumm und naiv!!!!!
Der Gutmensch lädt die Migranten ein und die Steuerzahler zahlen all inklusive + die Folgen ihrer kriminellen Handlungen.
Zur AFD hast gut laut eigener Aussage kein Vertrauen.
Zu den m.E. Gutmenschen von den links grünen Parteien, die für diesen Chaos gesorgt haben, hast du also Vertrauen?
Damit schaufelst du dir dein eigenes Grab und das von unserer Nachfolgegenerationen. Wie dumm und naiv!!!!!
Alleshinterfragen 03.05.2025 10:19
Ich habe keine Migranten eingeladen und Arina sicher auch nicht. Das können Einzelne ja gar nicht.
Aber wenn die Migranten dann schon hier sind, dann begegne ich Ihnen mit Empathie, zeige meinen dunkelhäutigen Kollegen Wertschätzung...Ohne die würde es nämlich in der Pflege gar nicht mehr gehen. Und es ist toll, wenn sich Ehrenamtliche engagieren, den Neuankömmlingen deutsch beizubringen und Ihnen bei der Wohnungssuche etc. behilflich sind.
Aber wenn die Migranten dann schon hier sind, dann begegne ich Ihnen mit Empathie, zeige meinen dunkelhäutigen Kollegen Wertschätzung...Ohne die würde es nämlich in der Pflege gar nicht mehr gehen. Und es ist toll, wenn sich Ehrenamtliche engagieren, den Neuankömmlingen deutsch beizubringen und Ihnen bei der Wohnungssuche etc. behilflich sind.
Alleshinterfragen 03.05.2025 10:20
Gerade im sozialen Bereich sind Gutmenschen gefragt.
Ohne sie sähe die Welt jedenfalls schlechter aus.
Und von wem wollen all die Egoisten denn mal gepflegt werden???
Ohne sie sähe die Welt jedenfalls schlechter aus.
Und von wem wollen all die Egoisten denn mal gepflegt werden???
(Nutzer gelöscht) 03.05.2025 10:30
Aha, du bezeichnest Menschen die das alles bezahlen, als Egoisten.
Genau das ist die Verhaltensweise von euch egoistischen Gutmenschen. Ihr tretet als Gönner und Unterstützer auf.
Wir Steuerzahler sollen arbeiten und die Klappe halten.
Warum zahlt ihr euere heuchlerische Gutmensch Daseinsberechtigung für die Migranten nicht aus eigener Tasche?
Ihr seid doch soooooo gut oder etwas doch nicht so selbstlos?
Genau das ist die Verhaltensweise von euch egoistischen Gutmenschen. Ihr tretet als Gönner und Unterstützer auf.
Wir Steuerzahler sollen arbeiten und die Klappe halten.
Warum zahlt ihr euere heuchlerische Gutmensch Daseinsberechtigung für die Migranten nicht aus eigener Tasche?
Ihr seid doch soooooo gut oder etwas doch nicht so selbstlos?
(Nutzer gelöscht) 03.05.2025 10:33
Da hast du aber nicht genau hinterfragt.
Im Verhältnis zu den vielen Migranten arbeiten die wenigsten.
Aber Gutmenschen müssen ja auch das negative zum positiven verschleiern. Du liegst dich in deine eigene Tasche.
Im Verhältnis zu den vielen Migranten arbeiten die wenigsten.
Aber Gutmenschen müssen ja auch das negative zum positiven verschleiern. Du liegst dich in deine eigene Tasche.
(Nutzer gelöscht) 03.05.2025 10:34
Luegst
(Nutzer gelöscht) 03.05.2025 11:20
Nur ein paar Gedanken:
Gott fordert von uns Gutes zu tun. Man findet dazu viele Bibelstellen.
Man sollte auch nicht einseitige Behauptungen aufstellen und sich von Emotionen und Propaganda leiten lassen. Nicht alle Migranten sind Kriminelle und faule Schmarotzer. Ja, es gibt sie. Und es muss dagegen vorgegangen werden. Genauso wie es deutsche Kriminelle gibt und deutsche Schmarotzer.
Viele Migranten wollen arbeiten, - können aber nicht arbeiten, weil sie keine Arbeitserlaubnis haben.
(weiß ich von Unternehmen, die ich persönlich kenne)
Gott fordert von uns Gutes zu tun. Man findet dazu viele Bibelstellen.
Man sollte auch nicht einseitige Behauptungen aufstellen und sich von Emotionen und Propaganda leiten lassen. Nicht alle Migranten sind Kriminelle und faule Schmarotzer. Ja, es gibt sie. Und es muss dagegen vorgegangen werden. Genauso wie es deutsche Kriminelle gibt und deutsche Schmarotzer.
Viele Migranten wollen arbeiten, - können aber nicht arbeiten, weil sie keine Arbeitserlaubnis haben.
(weiß ich von Unternehmen, die ich persönlich kenne)
Anastacia 03.05.2025 11:27
Gutmensch =Migranten Befürworter?
Es gab schon gute Menschen bevor die Migranten kamen.
Das Wort "Gutmensch" wurde mehr und mehr missbraucht.
Es gab schon gute Menschen bevor die Migranten kamen.
Das Wort "Gutmensch" wurde mehr und mehr missbraucht.
(Nutzer gelöscht) 03.05.2025 11:41
Ja, natürlich
Alleshinterfragen 03.05.2025 20:39
Sollten nicht alle, die sich als Christen bezeichnen gut sein und andere unterstützen?
Sollten Christen nicht versuchen, die Welt zu bessern und gegen Ungerechtigkeiten aufstehen?
Sollten Christen nicht versuchen, die Welt zu bessern und gegen Ungerechtigkeiten aufstehen?
AndreasSchneider 03.05.2025 23:38
Nein, Christen sollen nicht die Welt verbessern.
Christen sollen an sich selber arbeiten
(1 Tim.4,16).
Dadurch dass man an sich selbst arbeitet, verbessert man am allermeisten die Welt.
An sich selbst zu arbeiten, ist die einzige Arbeit, die ich konsequent und meist bewirkend durchführen kann.
Andere kann ich nur bedingt verändern, mich selbst jedoch umfassend und radikal.
Wir wurden oben bereits darauf hingewiesen, dass niemand gut ist, ausser Gott.
Genau deshalb ist es Heuchelei, die Welt, sprich die Anderen verbessern zu wollen, solange ich selbst nicht zum Vorbild geworden bin.
Die Ungerechtigkeit dieser Welt bekämpfe ich zu allermeist, dass ich die Ungerechtigkeit in mir bekämpfe.
Auf diese Weise kommt durch mich keine Ungerechtigkeit in die Welt.
Wenn jeder so handelt, haben wir Himmel auf Erden.
Soweit ich so handle, bekomme ich in meinem Leben gesegnete Verhältnisse, da ich das ernte, was ich gesät habe.
Andreas
Christen sollen an sich selber arbeiten
(1 Tim.4,16).
Dadurch dass man an sich selbst arbeitet, verbessert man am allermeisten die Welt.
An sich selbst zu arbeiten, ist die einzige Arbeit, die ich konsequent und meist bewirkend durchführen kann.
Andere kann ich nur bedingt verändern, mich selbst jedoch umfassend und radikal.
Wir wurden oben bereits darauf hingewiesen, dass niemand gut ist, ausser Gott.
Genau deshalb ist es Heuchelei, die Welt, sprich die Anderen verbessern zu wollen, solange ich selbst nicht zum Vorbild geworden bin.
Die Ungerechtigkeit dieser Welt bekämpfe ich zu allermeist, dass ich die Ungerechtigkeit in mir bekämpfe.
Auf diese Weise kommt durch mich keine Ungerechtigkeit in die Welt.
Wenn jeder so handelt, haben wir Himmel auf Erden.
Soweit ich so handle, bekomme ich in meinem Leben gesegnete Verhältnisse, da ich das ernte, was ich gesät habe.
Andreas
Anastacia 04.05.2025 00:29
Gute Menschen sind m.M.n. nicht dafür da, die Welt zu verbessern.
Vielmehr trägt man dazu bei, dass sich andere Menschen etwas besser fühlen.
Vielmehr trägt man dazu bei, dass sich andere Menschen etwas besser fühlen.
(Nutzer gelöscht) 04.05.2025 11:15
@23.38 Uhr
Manchmal säen wir und ernten tut ein anderer nach uns!
Und für den Anfang reicht die Liebe vollkommen aus um was bewirken zu können , es bedarf keiner leistungsorientierten Selbstoptimierung um aktiv werden zu können, das ist falsch.
Jeder Mensch besitzt schon von Anfang an ein von Gott geschenktes Charisma und eigene Tugenden , der große Fehler wäre stehnzubleiben uns nicht mir dieser Grundausrüstung schon mal loszugehen .
Vertrauen in Gott ist auch loszugehen und zu helfen obwohl man noch nicht alles hat und kann
In dem Glauben ,daß Gott seinen Teil hinzuwirken wird.
Cherub
Manchmal säen wir und ernten tut ein anderer nach uns!
Und für den Anfang reicht die Liebe vollkommen aus um was bewirken zu können , es bedarf keiner leistungsorientierten Selbstoptimierung um aktiv werden zu können, das ist falsch.
Jeder Mensch besitzt schon von Anfang an ein von Gott geschenktes Charisma und eigene Tugenden , der große Fehler wäre stehnzubleiben uns nicht mir dieser Grundausrüstung schon mal loszugehen .
Vertrauen in Gott ist auch loszugehen und zu helfen obwohl man noch nicht alles hat und kann
In dem Glauben ,daß Gott seinen Teil hinzuwirken wird.
Cherub
AndreasSchneider 04.05.2025 12:25
"Manchmal säen wir und ernten tut ein anderer nach uns!"
Das mag sein.
Was aber nicht nur manchmal, sondern immer geschieht, ist dass man das erntet, was man SELBST gesät hat.
"Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten." (Gal.6,7+8)
Es liegt ein Missverständnis vor, wenn man glaubt, der Mensch sei gut von Natur aus.
Wir haben alle, ohne Ausnahme, ein Fleisch, in dem NICHTS Gutes wohnt (Röm.7,18).
Wer also das Gute tun will, muss zu allererst seine eigene Bosheit und Verkommenheit überwinden.
Das Gute zu tun, ohne die eigene Bosheit überwinden zu wollen, ist religiöse Heuchelei oder menschlich gesprochen, Gutmenschentum.
Soweit man das Böse im eigenen Leben überwindet, wird man zum Vorbild und kann tatsächlich etwas säen, wovon dann am Ende vielleicht sogar andere profitieren können.
Revolutionäre scheitern genau deshalb, weil sie lediglich die Verhältnisse ändern, nicht aber sich selbst.
Im Gegenteil, nachdem sie sich etabliert haben, werden sie genauso ungerecht, korrupt und dekadent, wie diejenigen, die sie ursprünglich stürzten.
Woher kommt das?
Sie haben ihr eigenes Fleisch, ihre eigene Bosheit nicht im Visier.
Lediglich die der anderen.
Die anderen sind immer die Bösen.
Das ist die Standardeinstellung dieser Welt.
Mit dieser Haltung gibt es immer nur Streit, Krieg und Ungerechtigkeit.
Das Evangelium lehrt das Gegenteil:
"Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken.
Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen und die dich hören." (1.Tim.4,16)
Andreas
Das mag sein.
Was aber nicht nur manchmal, sondern immer geschieht, ist dass man das erntet, was man SELBST gesät hat.
"Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten." (Gal.6,7+8)
Es liegt ein Missverständnis vor, wenn man glaubt, der Mensch sei gut von Natur aus.
Wir haben alle, ohne Ausnahme, ein Fleisch, in dem NICHTS Gutes wohnt (Röm.7,18).
Wer also das Gute tun will, muss zu allererst seine eigene Bosheit und Verkommenheit überwinden.
Das Gute zu tun, ohne die eigene Bosheit überwinden zu wollen, ist religiöse Heuchelei oder menschlich gesprochen, Gutmenschentum.
Soweit man das Böse im eigenen Leben überwindet, wird man zum Vorbild und kann tatsächlich etwas säen, wovon dann am Ende vielleicht sogar andere profitieren können.
Revolutionäre scheitern genau deshalb, weil sie lediglich die Verhältnisse ändern, nicht aber sich selbst.
Im Gegenteil, nachdem sie sich etabliert haben, werden sie genauso ungerecht, korrupt und dekadent, wie diejenigen, die sie ursprünglich stürzten.
Woher kommt das?
Sie haben ihr eigenes Fleisch, ihre eigene Bosheit nicht im Visier.
Lediglich die der anderen.
Die anderen sind immer die Bösen.
Das ist die Standardeinstellung dieser Welt.
Mit dieser Haltung gibt es immer nur Streit, Krieg und Ungerechtigkeit.
Das Evangelium lehrt das Gegenteil:
"Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken.
Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen und die dich hören." (1.Tim.4,16)
Andreas
Engelslhaar 04.05.2025 14:23
Andreas, in wieweit ist dir das gelungen , was du beschreibst? Ist das im Alltag zu verwirklichen, was hilft dabei?
Bambus2021 04.05.2025 14:50
@Engelslhaar
Du musst lernen auch einfach mal etwas stehen zu lassen.
Es geht weder um Andreas, noch um dich noch um mich.
Die Erkenntnis spricht für sich selbst und nicht für den Menschen.
Manches darf man einfach kritisieren weil es eben der Geist so will. Oder etwa nicht?
Du musst lernen auch einfach mal etwas stehen zu lassen.
Es geht weder um Andreas, noch um dich noch um mich.
Die Erkenntnis spricht für sich selbst und nicht für den Menschen.
Manches darf man einfach kritisieren weil es eben der Geist so will. Oder etwa nicht?
Engelslhaar 04.05.2025 16:13
Bambus, ich habe eine Frage gestellt, weil es mich interessiert, wie man diese Ideen im Alltag umsetzt, eine ganz einfache Wissensfrage.
Nach Belehrungen habe ich nicht gefragt.
Und was ich lernen muss, entscheide ich auch selber.
Nach Belehrungen habe ich nicht gefragt.
Und was ich lernen muss, entscheide ich auch selber.
Alleshinterfragen 04.05.2025 17:30
Dadurch dass man an sich selbst arbeitet, verbessert man am allermeisten die Welt.
An sich selbst zu arbeiten, ist die einzige Arbeit, die ich konsequent und meist bewirkend durchführen kann.
Andere kann ich nur bedingt verändern, mich selbst jedoch umfassend und radikal.
Ich will nicht den anderen verbessern, sondern die Gegebenheiten für ihn.
An sich selbst zu arbeiten, ist die einzige Arbeit, die ich konsequent und meist bewirkend durchführen kann.
Andere kann ich nur bedingt verändern, mich selbst jedoch umfassend und radikal.
Ich will nicht den anderen verbessern, sondern die Gegebenheiten für ihn.
(Nutzer gelöscht) 04.05.2025 18:04
Jesus aber brachte uns etwas ganz Neues nahe..
nämlich die Botschaft ist aufs erste paradox :
Sich als Sünder zu sehn und gerade dadurch Gutes zu tun !
Die größten Geistlichen und Heiligen sprachen immer von sich als Sünder und waren demütig ,gerade so konnten sie Gutes sehn und tun.
Wir werden unsere Kreuze im Leben nicht los , täglich nehmen wir das Schwere und Leidvolle ,Unperfekte neu auf die Schultern und gerade so kann der Mensch auch dem anderen helfen sein Kreuz zu tragen, wie Simon v.Cyrene mit Jesus zusammen trug.
Denn was würde denn passieren mit demjenigen der an sich ständig arbeitet, leistung an sich erbringen wollte und nur auf sich achtet ,der käme bloß zu der eigenen Erkenntnis : " Jetzt bin ich rein und frei von Sünde - ich bin gut und toll..."
Das dachte der Pharisäer auch von sich , dieser Weg ist falsch und gerecht wurde er nicht vor Gott.
Halte dich von Sünden fern aber begreife dich als Sünder ,erst dann kannst du gut und barmherzig werden und handeln .
Cherub
nämlich die Botschaft ist aufs erste paradox :
Sich als Sünder zu sehn und gerade dadurch Gutes zu tun !
Die größten Geistlichen und Heiligen sprachen immer von sich als Sünder und waren demütig ,gerade so konnten sie Gutes sehn und tun.
Wir werden unsere Kreuze im Leben nicht los , täglich nehmen wir das Schwere und Leidvolle ,Unperfekte neu auf die Schultern und gerade so kann der Mensch auch dem anderen helfen sein Kreuz zu tragen, wie Simon v.Cyrene mit Jesus zusammen trug.
Denn was würde denn passieren mit demjenigen der an sich ständig arbeitet, leistung an sich erbringen wollte und nur auf sich achtet ,der käme bloß zu der eigenen Erkenntnis : " Jetzt bin ich rein und frei von Sünde - ich bin gut und toll..."
Das dachte der Pharisäer auch von sich , dieser Weg ist falsch und gerecht wurde er nicht vor Gott.
Halte dich von Sünden fern aber begreife dich als Sünder ,erst dann kannst du gut und barmherzig werden und handeln .
Cherub
AndreasSchneider 07.05.2025 22:47
Zu Deiner Frage Engelslhaar:
"Wie murren denn die Leute im Leben also? Ein jeglicher murre wider seine Sünde!" (Klagelieder 3,39)
Die Sünde ist das, was den Menschen zerstört.
Sie ist durch den Sündenfall in die Menschheit gekommen.
Wenn man verstanden hat, dass es die eigene Sünde ist, die einem das Leben zerstört, und ausserdem auch verstanden hat, was damit zusammenhängt, dass man durch Überwindung der eigenen Sünde zu einem herrlichen, erfolgreichen und glücklichen Leben kommt, dann setzt man alles darauf ein, die eigene Sünde zu überwinden und damit fertig zu werden.
Zumindest soweit man dazu willig ist.
Dazu gehört auch, grundsätzlich damit Schluss zu machen, andere zu beschuldigen, sie seien verantwortlich für das, was in meinem Leben schief gegangen oder nicht gelungen ist.
Es gibt so eine Neigung des Menschen, andere für das verantwortlich zu machen, was bei einem selbst schief gelaufen ist.
Damit habe ich Schluss gemacht, ich konzentriere mich vielmehr darauf, mein eigenes Versagen zu sehen und zu analysieren, wenn etwas nicht so geklappt hat, wie es hätte sein sollen.
Anstatt andere zu beschimpfen, sieht man sein eigenes Zukurzkommen und dass man seine Grenzen und Fähigkeiten erweitern kann.
Das Leben ist ein Lernprozess und wir sollen als Jünger Jesu immer die Einstellung haben, dazu zu lernen.
Wir lernen nie aus.
Es ist also völlig töricht, andere zu beschimpfen und zu beschuldigen für Dinge, die man selbst verdummbeutelt hat oder wo man selbst nicht erfolgreich war.
Es gilt darüberhinaus, unerschütterlich am Guten festzuhalten, auch, wenn es vielleicht zu schweren Auseinandersetzungen oder Meinungsverschiedenheiten kommt.
Jeder ist seines Glückes Schmied, sprich ich ernte genau das, was ich gesät habe.
Ich kann dabei niemand anderes verantwortlich machen, als nur mich selbst.
Die Ausrede zur Sünde aufgrund von Umständen, Verhältnissen oder Personen ist falsch.
Denen, die Gott lieben, dienen alle Dinge zum Besten (Röm.8,28).
Ich musste mich dabei auch von Ausreden bezüglich vergangener Erfahrungen befreien.
Gott will, dass wir treu sind, egal wie die Umstände auch sein mögen.
Es gibt keine Legitimation zur Sünde.
Man muss dann an Jesu Rede bleiben.
Soweit man Sieg hat, beschneidet uns Gott, dass wir MEHR Frucht bringen.
So wir uns selber richteten, so würden wir nicht gerichtet (1 Kor.11,31).
In 1.Tim.4 16 steht geschrieben, auf sich selbst acht zu haben und auf die Lehre.
Darin soll man beharren.
Wo man solches tut, auf sich selbst acht zu haben und auf die Lehre, wird man sich selbst retten und die mich hören.
Das ist der Weg, nicht nur um sich selbst zu retten, sondern auch die mich hören.
Revolutionäre bringen andere um, sorgen mit Gewalt für veränderte Verhältnisse.
Sich selbst verändern sie dabei aber nicht zum positiven, so dass es bald nach der Revolution genauso schrecklich ist, wie vor der Revolution.
Das kann man gut an der russischen Revolution beispielsweise sehen.
Lenin gründete eine Geheimpolizei, bekämpfte die innenpolitische Opposition und antwortete schließlich, ggf. war das dann im Bürgerkrieg, auf "weissen Terror" mit "rotem Terror".
Terror mit Terror beantworten.
Das ist die Weisheit dieser Welt.
Sie kennen nichts anderes.
Sie säen damit die gleiche Saat, wie jene, die sie bekämpfen wollten.
Beide ernten das Verderben des Fleisches, da beide auf das Fleisch säten.
Geistliches Wachstum erlebt man nur, wenn man die eigene Sünde bekämpft.
Wenn man das für sich klar hat, nur die eigene Sünde im Visier zu haben, geht es wunderbar.
Das schließt mit ein, frei von Menschen zu sein, um nicht deren Spielball zu sein.
Soweit ich Kritik übe, tue ich das im Normalfall nur in dem Masse, wie ich mich selbst gerichtet habe.
Ich bin mir bewusdt, mit dem gleichen Mass gemessen zu werden, mit dem ich andere Messe.
Soweit man noch nicht zu göttlichem Leben hindurchgedrungen ist, muss man an Jesu Rede bleiben.
Andreas
"Wie murren denn die Leute im Leben also? Ein jeglicher murre wider seine Sünde!" (Klagelieder 3,39)
Die Sünde ist das, was den Menschen zerstört.
Sie ist durch den Sündenfall in die Menschheit gekommen.
Wenn man verstanden hat, dass es die eigene Sünde ist, die einem das Leben zerstört, und ausserdem auch verstanden hat, was damit zusammenhängt, dass man durch Überwindung der eigenen Sünde zu einem herrlichen, erfolgreichen und glücklichen Leben kommt, dann setzt man alles darauf ein, die eigene Sünde zu überwinden und damit fertig zu werden.
Zumindest soweit man dazu willig ist.
Dazu gehört auch, grundsätzlich damit Schluss zu machen, andere zu beschuldigen, sie seien verantwortlich für das, was in meinem Leben schief gegangen oder nicht gelungen ist.
Es gibt so eine Neigung des Menschen, andere für das verantwortlich zu machen, was bei einem selbst schief gelaufen ist.
Damit habe ich Schluss gemacht, ich konzentriere mich vielmehr darauf, mein eigenes Versagen zu sehen und zu analysieren, wenn etwas nicht so geklappt hat, wie es hätte sein sollen.
Anstatt andere zu beschimpfen, sieht man sein eigenes Zukurzkommen und dass man seine Grenzen und Fähigkeiten erweitern kann.
Das Leben ist ein Lernprozess und wir sollen als Jünger Jesu immer die Einstellung haben, dazu zu lernen.
Wir lernen nie aus.
Es ist also völlig töricht, andere zu beschimpfen und zu beschuldigen für Dinge, die man selbst verdummbeutelt hat oder wo man selbst nicht erfolgreich war.
Es gilt darüberhinaus, unerschütterlich am Guten festzuhalten, auch, wenn es vielleicht zu schweren Auseinandersetzungen oder Meinungsverschiedenheiten kommt.
Jeder ist seines Glückes Schmied, sprich ich ernte genau das, was ich gesät habe.
Ich kann dabei niemand anderes verantwortlich machen, als nur mich selbst.
Die Ausrede zur Sünde aufgrund von Umständen, Verhältnissen oder Personen ist falsch.
Denen, die Gott lieben, dienen alle Dinge zum Besten (Röm.8,28).
Ich musste mich dabei auch von Ausreden bezüglich vergangener Erfahrungen befreien.
Gott will, dass wir treu sind, egal wie die Umstände auch sein mögen.
Es gibt keine Legitimation zur Sünde.
Man muss dann an Jesu Rede bleiben.
Soweit man Sieg hat, beschneidet uns Gott, dass wir MEHR Frucht bringen.
So wir uns selber richteten, so würden wir nicht gerichtet (1 Kor.11,31).
In 1.Tim.4 16 steht geschrieben, auf sich selbst acht zu haben und auf die Lehre.
Darin soll man beharren.
Wo man solches tut, auf sich selbst acht zu haben und auf die Lehre, wird man sich selbst retten und die mich hören.
Das ist der Weg, nicht nur um sich selbst zu retten, sondern auch die mich hören.
Revolutionäre bringen andere um, sorgen mit Gewalt für veränderte Verhältnisse.
Sich selbst verändern sie dabei aber nicht zum positiven, so dass es bald nach der Revolution genauso schrecklich ist, wie vor der Revolution.
Das kann man gut an der russischen Revolution beispielsweise sehen.
Lenin gründete eine Geheimpolizei, bekämpfte die innenpolitische Opposition und antwortete schließlich, ggf. war das dann im Bürgerkrieg, auf "weissen Terror" mit "rotem Terror".
Terror mit Terror beantworten.
Das ist die Weisheit dieser Welt.
Sie kennen nichts anderes.
Sie säen damit die gleiche Saat, wie jene, die sie bekämpfen wollten.
Beide ernten das Verderben des Fleisches, da beide auf das Fleisch säten.
Geistliches Wachstum erlebt man nur, wenn man die eigene Sünde bekämpft.
Wenn man das für sich klar hat, nur die eigene Sünde im Visier zu haben, geht es wunderbar.
Das schließt mit ein, frei von Menschen zu sein, um nicht deren Spielball zu sein.
Soweit ich Kritik übe, tue ich das im Normalfall nur in dem Masse, wie ich mich selbst gerichtet habe.
Ich bin mir bewusdt, mit dem gleichen Mass gemessen zu werden, mit dem ich andere Messe.
Soweit man noch nicht zu göttlichem Leben hindurchgedrungen ist, muss man an Jesu Rede bleiben.
Andreas

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