Beweggründe für eine frühe oder späte Taufe
10.08.2023 12:58
Beweggründe für eine frühe oder späte Taufe
10.08.2023 12:58
Beweggründe für eine frühe oder späte Taufe
In vielen Kirchen werden immer noch Babys oder Kleinkinder getauft, aber die Frage nach dem Taufzeitpunkt stellt sich heute immer häufiger.
Ich selbst hatte mal gehört, dass teilweise früher die Adeligen erst mal ein recht ausschweifendes Leben führten. Nachdem sie sich sozusagen „ausgetobt“ haben, ließen sie sich taufen, um dann vor Gott rein dazustehen. Vielleicht ist das heute für manche auch ein Beweggrund sich erst spät taufen zu lassen. – Doch wie sieht das Gott?
Ende der 60er Jahre war eine mir bekannte Frau zur Geburt ihres Kindes im Krankenhaus. Der junge Arzt vertrat die Meinung, dass jedes Kind ohne einen Kaiserschnitt auf die Welt kommen kann. Die Frau hatte als Kind den Krieg, Hunger und die Nachkriegszeit erlebt und war sehr schmal. Nachdem sie stundenlang in den Wehen lag und schwächer wurde, entschloss sich der Arzt einen Notkaiserschnitt zu machen. Dabei schnitt er dem Kind in die Schläfe. Das neugeborene Mädchen wurde beiseite gelegt und man versuchte das Leben der Mutter zu erhalten.
Der Vater wurde vom Arzt über den Tod des Kindes informiert und setzte durch, dass er sein Kind sehen darf, fragte nach, ob sein Kind die Nottaufe erhalten habe. Die Diakonissin behauptete, es getauft zu haben. Doch die Eltern hatten darüber zeitlebens eine bohrende Ungewissheit, zumal man das Mädchen einfach „verbluten“ ließ.
Mit der Kindestaufe möchten viele Christen ihre Babys so früh wie möglich Gott anvertrauen. Sie gibt den Eltern die Gewissheit, für ihr Kind und dessen ewiges Ziel gesorgt zu haben. Schließlich weiß man nie, wann „GAME OVER“ ist.
Aber wie war das bei der heiligen Familie?
Die Empfängnis und Geburt ihres Kindes wurde Maria durch den Engel angekündigt. Laut Engel sollte das Kind Sohn des Allerhöchste genannt werden.
Während wohl jede Frau ihren Verlobten/Mann darüber informieren würde, war es bei Maria anders. Demütig schwieg sie. Josef erfuhr es erst viel später und nicht aus Marias Mund.
Mt 1:20 … siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: "Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was gezeugt ist in ihr, stammt von Heiligem Geist.
Trotz der ungewöhnlichen Empfängnis usw. fühlte sich Maria ganz selbstverständlich dem Gesetz des Herrn unterstellt und so brachen Josef und Maria auf, um ihn dem Herrn darzustellen.
Lk 2:22 Und als die Tage ihrer Reinigung sich nach dem Gesetz des Moses erfüllten, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem Herrn darzustellen,
Lk 2:23 wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn: "Alles Männliche, das den Mutterschoß öffnet, gelte als heilig dem Herrn" (Exo 13,2),
Lk 2:24 und das Opfer darzubringen nach der Vorschrift im Gesetz des Herrn: "Ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben" (Lev 12,8)
Die Taufe ist das erste und grundlegende Sakrament, durch das ein Mensch in die Glaubensgemeinschaft der Christen aufgenommen wird. Sie ist als Realsymbol für die besondere, unauflösbare Gemeinschaft des Getauften mit Jesus Christus, durch den die Erbsünde ihre Macht über den Täufling verloren hat. Das Sakrament hat seinen Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes im Fluss Jordan.
Ich selbst hatte mal gehört, dass teilweise früher die Adeligen erst mal ein recht ausschweifendes Leben führten. Nachdem sie sich sozusagen „ausgetobt“ haben, ließen sie sich taufen, um dann vor Gott rein dazustehen. Vielleicht ist das heute für manche auch ein Beweggrund sich erst spät taufen zu lassen. – Doch wie sieht das Gott?
Ende der 60er Jahre war eine mir bekannte Frau zur Geburt ihres Kindes im Krankenhaus. Der junge Arzt vertrat die Meinung, dass jedes Kind ohne einen Kaiserschnitt auf die Welt kommen kann. Die Frau hatte als Kind den Krieg, Hunger und die Nachkriegszeit erlebt und war sehr schmal. Nachdem sie stundenlang in den Wehen lag und schwächer wurde, entschloss sich der Arzt einen Notkaiserschnitt zu machen. Dabei schnitt er dem Kind in die Schläfe. Das neugeborene Mädchen wurde beiseite gelegt und man versuchte das Leben der Mutter zu erhalten.
Der Vater wurde vom Arzt über den Tod des Kindes informiert und setzte durch, dass er sein Kind sehen darf, fragte nach, ob sein Kind die Nottaufe erhalten habe. Die Diakonissin behauptete, es getauft zu haben. Doch die Eltern hatten darüber zeitlebens eine bohrende Ungewissheit, zumal man das Mädchen einfach „verbluten“ ließ.
Mit der Kindestaufe möchten viele Christen ihre Babys so früh wie möglich Gott anvertrauen. Sie gibt den Eltern die Gewissheit, für ihr Kind und dessen ewiges Ziel gesorgt zu haben. Schließlich weiß man nie, wann „GAME OVER“ ist.
Aber wie war das bei der heiligen Familie?
Die Empfängnis und Geburt ihres Kindes wurde Maria durch den Engel angekündigt. Laut Engel sollte das Kind Sohn des Allerhöchste genannt werden.
Während wohl jede Frau ihren Verlobten/Mann darüber informieren würde, war es bei Maria anders. Demütig schwieg sie. Josef erfuhr es erst viel später und nicht aus Marias Mund.
Mt 1:20 … siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: "Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was gezeugt ist in ihr, stammt von Heiligem Geist.
Trotz der ungewöhnlichen Empfängnis usw. fühlte sich Maria ganz selbstverständlich dem Gesetz des Herrn unterstellt und so brachen Josef und Maria auf, um ihn dem Herrn darzustellen.
Lk 2:22 Und als die Tage ihrer Reinigung sich nach dem Gesetz des Moses erfüllten, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem Herrn darzustellen,
Lk 2:23 wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn: "Alles Männliche, das den Mutterschoß öffnet, gelte als heilig dem Herrn" (Exo 13,2),
Lk 2:24 und das Opfer darzubringen nach der Vorschrift im Gesetz des Herrn: "Ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben" (Lev 12,8)
Die Taufe ist das erste und grundlegende Sakrament, durch das ein Mensch in die Glaubensgemeinschaft der Christen aufgenommen wird. Sie ist als Realsymbol für die besondere, unauflösbare Gemeinschaft des Getauften mit Jesus Christus, durch den die Erbsünde ihre Macht über den Täufling verloren hat. Das Sakrament hat seinen Ursprung in der Taufe Jesu durch Johannes im Fluss Jordan.
Kommentare
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 17:05
Jerusa , bedenke das Hope den Glauben erfunden hat !
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 17:06
Julia
Es gibt schon Unterschiede, evang kath und FK. Wie schon mehrfach gesagt, ist die Taufe in der evang und kath Kirche ein SAKRAMENT, eine Fk kennt das nicht mal....
Es gibt schon Unterschiede, evang kath und FK. Wie schon mehrfach gesagt, ist die Taufe in der evang und kath Kirche ein SAKRAMENT, eine Fk kennt das nicht mal....
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 17:06
Ich wurde mit 6 Monaten getauft und konnte es mir auch nicht aussuchen ! Es ist so gut wie es ist !
HopeinJesus 10.08.2023 17:15
Jerusa.
..urteilen u behauppten tust Du hier dauernd
Das nur Eure Lehre die einzig Ruchtige ist...zur Erinnerung....!!!
..urteilen u behauppten tust Du hier dauernd
Das nur Eure Lehre die einzig Ruchtige ist...zur Erinnerung....!!!
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 17:22
Hope
Du kannst einfach objektive Richtigkeit und persoenliches urteilen nicht unterscheiben
Du kannst einfach objektive Richtigkeit und persoenliches urteilen nicht unterscheiben
HopeinJesus 10.08.2023 17:29
Und Du kannst nicht unterscheiden wie überheblich/ arrogant Du dauernd hier auftrittst
.....denn objektive Richtigkeit ist nur das wie sich immer zeigt was Du hier denkst
.....denn objektive Richtigkeit ist nur das wie sich immer zeigt was Du hier denkst
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 17:36
BIBLISCHE FAKTEN!
IST DIE TAUFE NOTWENDIG ZUR ERRETTUNG?
NEIN!!!
Meine Meinung dazu.
Aber wie geschrieben "MEIN"ung.
Schaden kann das Taufen aber weder als Baby oder Erwachsener!!!
Es ist klar, dass die Taufe an sich nicht die ewige Errettung der Seele bewirkt!
Im Folgenden werden einige weitere Gründe genannt, warum die Taufe nicht zur Errettung, der ewigen Sündenvergebung, notwendig ist.
Die Bibel macht an sehr vielen Stellen deutlich, dass ein Mensch allein aus Glauben errettet wird (Joh 3,14–18.36; 5,24; Apg 16,31; Röm 3,21–26; u.a.), nicht aus Werken (Eph 2,8–9; Röm 3,20; 4,5; Gal 2,16; u.a.).
Die Taufe selbst ist eine äußere Handlung und deswegen kann sie nicht für die Ewigkeit retten.
Es ist sogar möglich, dass Ungläubige getauft werden – diese werden dadurch genauso wenig errettet (siehe z.B. Simon, den Zauberer in Apg 8,9–24).
Das konkrete Beispiel des Verbrechers, der neben dem Herrn Jesus gekreuzigt wurde, zeigt, dass die Taufe nicht zur Errettung notwendig ist (Lk 23,39–43). Im letzten Moment bat er den Herrn noch um Vergebung. Er hing bereits an einem Kreuz und konnte somit überhaupt nicht mehr getauft werden.
Trotzdem hat ihm der Herr versprochen: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (V. 43).
Ein weiteres Beispiel zeigt, dass Gläubige bereits vor der Taufe errettet sind. In Apostelgeschichte 10,44–48 lesen wir von Kornelius und seinen Freunden und Verwandten, dass sie den Heiligen Geist empfangen haben. Dies ist ein Kennzeichen der Errettung (Eph 1,13).
Erst daraufhin befiehlt Petrus, dass sie getauft würden.
Interessant ist es auch zu sehen, dass Paulus, der große Apostel der Nationen, selbst gar nicht (oder nur selten) taufte (1. Kor 1,14–17). Was wäre das für ein Missionar, der den Menschen zwar das Evangelium verkündigte, aber dann gar nicht taufte, wenn die Taufe tatsächlich zur ewigen Errettung notwendig wäre.
IST DIE TAUFE NOTWENDIG ZUR ERRETTUNG?
NEIN!!!
Meine Meinung dazu.
Aber wie geschrieben "MEIN"ung.
Schaden kann das Taufen aber weder als Baby oder Erwachsener!!!
Es ist klar, dass die Taufe an sich nicht die ewige Errettung der Seele bewirkt!
Im Folgenden werden einige weitere Gründe genannt, warum die Taufe nicht zur Errettung, der ewigen Sündenvergebung, notwendig ist.
Die Bibel macht an sehr vielen Stellen deutlich, dass ein Mensch allein aus Glauben errettet wird (Joh 3,14–18.36; 5,24; Apg 16,31; Röm 3,21–26; u.a.), nicht aus Werken (Eph 2,8–9; Röm 3,20; 4,5; Gal 2,16; u.a.).
Die Taufe selbst ist eine äußere Handlung und deswegen kann sie nicht für die Ewigkeit retten.
Es ist sogar möglich, dass Ungläubige getauft werden – diese werden dadurch genauso wenig errettet (siehe z.B. Simon, den Zauberer in Apg 8,9–24).
Das konkrete Beispiel des Verbrechers, der neben dem Herrn Jesus gekreuzigt wurde, zeigt, dass die Taufe nicht zur Errettung notwendig ist (Lk 23,39–43). Im letzten Moment bat er den Herrn noch um Vergebung. Er hing bereits an einem Kreuz und konnte somit überhaupt nicht mehr getauft werden.
Trotzdem hat ihm der Herr versprochen: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (V. 43).
Ein weiteres Beispiel zeigt, dass Gläubige bereits vor der Taufe errettet sind. In Apostelgeschichte 10,44–48 lesen wir von Kornelius und seinen Freunden und Verwandten, dass sie den Heiligen Geist empfangen haben. Dies ist ein Kennzeichen der Errettung (Eph 1,13).
Erst daraufhin befiehlt Petrus, dass sie getauft würden.
Interessant ist es auch zu sehen, dass Paulus, der große Apostel der Nationen, selbst gar nicht (oder nur selten) taufte (1. Kor 1,14–17). Was wäre das für ein Missionar, der den Menschen zwar das Evangelium verkündigte, aber dann gar nicht taufte, wenn die Taufe tatsächlich zur ewigen Errettung notwendig wäre.
hansfeuerstein 10.08.2023 17:54
Als christliche Familie lässt man sein Kind taufen, so wie man auch nicht unverheiratet weiter zusammenlebt, da gibt es gar keine Diskussion. Es ist das Volk Gottes, das hat zu handeln wie es auch die Israeliten gehandhabt hatten, und nicht wie es in den Evangelien für Heiden beschrieben ist, die sich als Erwachsene irgendwann bekehren sollen.
hansfeuerstein 10.08.2023 18:01
Was für die Israeliten galt, gilt auch für die Christen, Volk Gottes, und das steht und fällt mit der Taufe, wie damals eben mit der Beschneidung.
Palmeros 10.08.2023 18:09
Als christliche Familie lässt man sein Kind taufen,
sagt die Kirche. Nichts als Traditionen eben . Gottes Wort ist verbindlich und spricht eine
deutliche Sprache . Und daran sollten sich alle Menschen orientieren egal in welcher Kirche sie sich befinden .
sagt die Kirche. Nichts als Traditionen eben . Gottes Wort ist verbindlich und spricht eine
deutliche Sprache . Und daran sollten sich alle Menschen orientieren egal in welcher Kirche sie sich befinden .
Palmeros 10.08.2023 18:13
BIBLISCHE FAKTEN!
IST DIE TAUFE NOTWENDIG ZUR ERRETTUNG?
NEIN!!!
Jesus spricht zu Nikodemus in Joh. 3
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
IST DIE TAUFE NOTWENDIG ZUR ERRETTUNG?
NEIN!!!
Jesus spricht zu Nikodemus in Joh. 3
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Palmeros 10.08.2023 18:18
und zum Argument ungetaufte Kinder können nicht in das reich Gottes kommen folgendes:
Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durch die Frau, und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den Bruder; sonst wären eure Kinder unrein, nun aber sind sie heilig. 1.Korinther 7:14
Deshalb sagt der liebende Gott seinem geliebten Volk durch die heilige Schrift klar und deutlich, dass die ungläubige Frau und die Kinder durch den gläubigen Mann geheiligt sind und der ungläubige Mann und die Kinder durch die gläubige Frau geheiligt sind. Deshalb benötigen all die Kindlein wahrer Christen, die noch nicht lesen, sprechen und ihren Glauben äußeren können, keine Taufe.
Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durch die Frau, und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den Bruder; sonst wären eure Kinder unrein, nun aber sind sie heilig. 1.Korinther 7:14
Deshalb sagt der liebende Gott seinem geliebten Volk durch die heilige Schrift klar und deutlich, dass die ungläubige Frau und die Kinder durch den gläubigen Mann geheiligt sind und der ungläubige Mann und die Kinder durch die gläubige Frau geheiligt sind. Deshalb benötigen all die Kindlein wahrer Christen, die noch nicht lesen, sprechen und ihren Glauben äußeren können, keine Taufe.
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 18:34
Hingabe
Taufe (, aeussere Handlung??? Klar in jeder Fk, sonst ist der hl Geist gespendet
Taufe (, aeussere Handlung??? Klar in jeder Fk, sonst ist der hl Geist gespendet
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 18:36
Nagy
Nix symbolisch , in echt
Nix symbolisch , in echt
Palmeros 10.08.2023 18:38
Klavier : ich sag's doch, der Heilige Geist ist für viele nur noch " Kopfkino".
gut möglich , allerdings sind auch viele Kirchen-Lehren aus einem falschen Film
gut möglich , allerdings sind auch viele Kirchen-Lehren aus einem falschen Film
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 18:41
17 55
Julia
DU zumindest müsstest die Bedeutung von Sakrament kennen!!
Julia
DU zumindest müsstest die Bedeutung von Sakrament kennen!!
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 18:52
Wenn ich in diesem Leben von meinen Eltern oder aus späterer Erkenntnis getauft werde, dann ist das ein Siegel, dass nicht so zerstören ist, wir gehören zum Leib Christi, und er ist bei uns durch das Wort. Wenn wir getauft sind und wir schwören dem Glauben ab, z.B weil alles so eindringlich und fordernd und angstmachend ist, lässt uns Gott nicht los, wir sind Jesus Christus live, Leib
Miri21 10.08.2023 18:53
Zu welchen Zeitpunkt hat Jesus Christus die heilige Taufe als Sakrament eingesetzt?
Der heilige Bischof und Kirchenlehrer Bonaventura geht davon aus, dass die Materie der Taufe eingesetzt wurde, als Jesus Christus im Jordan mit Wasser getauft wurde. Die Form legte er nach seiner Auferstehung fest, als er den Aposteln den Sendungsauftrag gab, zu allen Völkern zu gehen und die Menschen zu taufen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Der heilige Bischof und Kirchenlehrer Bonaventura geht davon aus, dass die Materie der Taufe eingesetzt wurde, als Jesus Christus im Jordan mit Wasser getauft wurde. Die Form legte er nach seiner Auferstehung fest, als er den Aposteln den Sendungsauftrag gab, zu allen Völkern zu gehen und die Menschen zu taufen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Miri21 10.08.2023 18:53
War die heilige Taufe schon im Alten Testament vorgebildet?
Nach der Lehre der Apostel und der Kirchenväter gibt es im Alten Testament Vorbilder und Hinweise für die Taufe: Das Schweben des Geistes Gottes über den Urwassern (Gen 1,2), die Sintflut (Gen 6-9), die Beschneidung (Gen 17, 1-14), der Durchzug durch das Rote Meer (Ex 13,17 - 14,31) und durch den Jordan (Jos 3, 1-17) oder das siebenmalige Bad Naamans des Syrers im Jordan (2 Kön 5, 1-27). Einen Hinweis findet man auch beim Propheten Ezechiel: "Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit (...). Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch (...)" (Ez 36, 25-26)
Nach der Lehre der Apostel und der Kirchenväter gibt es im Alten Testament Vorbilder und Hinweise für die Taufe: Das Schweben des Geistes Gottes über den Urwassern (Gen 1,2), die Sintflut (Gen 6-9), die Beschneidung (Gen 17, 1-14), der Durchzug durch das Rote Meer (Ex 13,17 - 14,31) und durch den Jordan (Jos 3, 1-17) oder das siebenmalige Bad Naamans des Syrers im Jordan (2 Kön 5, 1-27). Einen Hinweis findet man auch beim Propheten Ezechiel: "Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit (...). Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch (...)" (Ez 36, 25-26)
Miri21 10.08.2023 18:54
Was sagt das Neue Testament über die heilige Taufe?
Die Evangelien berichten von der Taufe Jesu durch Johannes den Täufer im Jordan (Mt 3, 13-17; Mk 1, 9-11; Lk 3, 21-22). Im Gespräch mit Nikodemus sagt Jesus: "Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen" (Joh 3, 5). Die Apostel tauften schon zu Lebzeiten Jesu viele Menschen (vgl. Joh 4, 1-2), nach seiner Auferstehung erhielten sie den Auftrag: "Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes (...)" (Mt 28, 19). Am Pfingsttag trat Petrus auf und sagte: "Kehrt um, und jeder lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden, dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen" (Apg 2,38).
Die Evangelien berichten von der Taufe Jesu durch Johannes den Täufer im Jordan (Mt 3, 13-17; Mk 1, 9-11; Lk 3, 21-22). Im Gespräch mit Nikodemus sagt Jesus: "Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen" (Joh 3, 5). Die Apostel tauften schon zu Lebzeiten Jesu viele Menschen (vgl. Joh 4, 1-2), nach seiner Auferstehung erhielten sie den Auftrag: "Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes (...)" (Mt 28, 19). Am Pfingsttag trat Petrus auf und sagte: "Kehrt um, und jeder lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden, dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen" (Apg 2,38).
Miri21 10.08.2023 18:54
Was geschieht in der heiligen Taufe?
In der Taufe wird uns die heiligmachende Gnade geschenkt, die uns befähigt, heilig zu werden. Ferner werden wir zu Kindern Gottes, zu Brüdern und Schwestern Jesus Christi und zu Gliedern der wahren Kirche Jesu Christi. Mit der Taufe werden wir von der Erbschuld Adams, die im Kern ein Zustand der Gottferne ist, befreit. Wird jemand erst in späteren Jahren getauft wird, werden ihm auch mögliche Sünden und Sündenstrafen vergeben.
In der Taufe wird uns die heiligmachende Gnade geschenkt, die uns befähigt, heilig zu werden. Ferner werden wir zu Kindern Gottes, zu Brüdern und Schwestern Jesus Christi und zu Gliedern der wahren Kirche Jesu Christi. Mit der Taufe werden wir von der Erbschuld Adams, die im Kern ein Zustand der Gottferne ist, befreit. Wird jemand erst in späteren Jahren getauft wird, werden ihm auch mögliche Sünden und Sündenstrafen vergeben.
Miri21 10.08.2023 18:55
Ist die Taufe heilsnotwendig?
Die Taufe ist seit Inkraftsetzung des Evangeliums für alle Menschen zum ewigen Heil notwendig.
Die Taufe ist seit Inkraftsetzung des Evangeliums für alle Menschen zum ewigen Heil notwendig.
Miri21 10.08.2023 18:55
Was geschieht mit Menschen, die nicht getauft sind?
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) bekräftigt diese Glaubenswahrheit (vgl. AG 7) und ergänzt: "wer das Evangelium Christi und seine Kirche ohne Schuld nicht kennt, Gott aber aus ehrlichem Herzen sucht, seinen im Anruf des Gewissens erkannten Willen unter dem Einfluss der Gnade in der Tat zu erfüllen trachtet, kann das ewige Heil erlangen" (LG 16). Bei diesem "ewigen Heil" handelt es sich allerdings - wie der hl. Thomas von Aquin lehrt - um einen Zustand natürlicher Glückseligkeit, nicht jedoch um die beseligende Anschauung Gottes.
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) bekräftigt diese Glaubenswahrheit (vgl. AG 7) und ergänzt: "wer das Evangelium Christi und seine Kirche ohne Schuld nicht kennt, Gott aber aus ehrlichem Herzen sucht, seinen im Anruf des Gewissens erkannten Willen unter dem Einfluss der Gnade in der Tat zu erfüllen trachtet, kann das ewige Heil erlangen" (LG 16). Bei diesem "ewigen Heil" handelt es sich allerdings - wie der hl. Thomas von Aquin lehrt - um einen Zustand natürlicher Glückseligkeit, nicht jedoch um die beseligende Anschauung Gottes.
Miri21 10.08.2023 18:56
In der Taufe wird unser getrübter Blick (wegen Erbsünde) rein gewaschen, so dass wir Gott finden können und nicht in Misstrauen, Resignation und Oberflächlichkeit gefangen bleiben. Immer wieder wird uns in der Bibel von Menschen erzählt, an denen und mit denen GOTT von Anfang an wirkt. Lassen wir uns einladen, unseren eigenen Lebensgrund zu spüren, GOTTES ursprüngliche Absicht mit uns zu erahnen!
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 18:57
17.17 Uhr Darüber habe ich mir keine Rübe gemacht ! Im Nachhinein nur meiner Mama vertraut 😘
Miri21 10.08.2023 19:05
ich muß das nicht als Sakrament oder sonst was titulieren.
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Sakramente sind Zeichen der Liebe Gottes. Christus begegnet den Menschen und erfüllt ihnen sein Heil. Sakramente sind Zeichen und Mittel, durch die der Glaube ausgedrückt und bestärkt, Gott Verehrung erwiesen und die Heiligung der Menschen bewirkt wird.
18:09 sagt die Kirche. Nichts als Traditionen eben . Gottes Wort ist verbindlich und spricht eine deutliche Sprache .
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Und die Kirche hat sich Gottes Wort zur Tradition gemacht, warum will man das nun nicht mehr wahr haben?
18:13 Mk 16:16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
18:18 Deshalb benötigen all die Kindlein wahrer Christen, die noch nicht lesen,
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Du meinst also, dass man für die Taufe auch noch lesen können muss. Da wären aber viele nicht getauft worden. Das ist alles doch schon sehr bibelfremd. In der Heiligen Schrift werden solche Bedingungen nicht genannt.
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Sakramente sind Zeichen der Liebe Gottes. Christus begegnet den Menschen und erfüllt ihnen sein Heil. Sakramente sind Zeichen und Mittel, durch die der Glaube ausgedrückt und bestärkt, Gott Verehrung erwiesen und die Heiligung der Menschen bewirkt wird.
18:09 sagt die Kirche. Nichts als Traditionen eben . Gottes Wort ist verbindlich und spricht eine deutliche Sprache .
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Und die Kirche hat sich Gottes Wort zur Tradition gemacht, warum will man das nun nicht mehr wahr haben?
18:13 Mk 16:16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
18:18 Deshalb benötigen all die Kindlein wahrer Christen, die noch nicht lesen,
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Du meinst also, dass man für die Taufe auch noch lesen können muss. Da wären aber viele nicht getauft worden. Das ist alles doch schon sehr bibelfremd. In der Heiligen Schrift werden solche Bedingungen nicht genannt.
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 19:10
Julia 17.57
Für diese gibt es die Taufe der Ungeborenen, oder tot geboren
Für diese gibt es die Taufe der Ungeborenen, oder tot geboren
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 19:13
Palm
Ueberlass das Urteilen einfach Gott, denn DU bist NICHT Gott!!
Ueberlass das Urteilen einfach Gott, denn DU bist NICHT Gott!!
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 19:17
Klavier
Oder glauben die, die Taufe abschaffen zu koennen????? 😂
Oder glauben die, die Taufe abschaffen zu koennen????? 😂
Miri21 10.08.2023 19:30
Wiedergeburt in Taufe und Auferstehung
...Hierauf wurdet ihr zum heiligen Bad der göttlichen Taufe geführt, wie Christus vom Kreuze weg zu dem in der Nähe gelegenen Grab gebracht wurde. Und jeder einzelne wurde gefragt, ob er an den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes glaube. Jeder legte das heilsame Bekenntnis ab und tauchte dreimal in das Wasser unter und wieder auf, hierdurch das dreitägige Begräbnis Christi sinnbildlich andeutend. Wie nämlich unser Heiland drei Tage und drei Nächte im Schoss der Erde verbrachte, so stieget ihr das erste Mal empor, um den ersten Tag Christi unter der Erde anzudeuten, und tauchtet unter, um die Nacht darzustellen. Wie man ja bei Nacht nicht mehr sieht, bei Tag aber im Lichte wandelt, so sahet ihr beim Untertauchen nichts wie bei Nacht, während es euch beim Emporsteigen Tag wurde. Im gleichen Augenblick starbet ihr und wurdet ihr geboren; jenes heilsame Wasser wurde für euch zugleich Grab und Mutter. Was Salomon bei anderer Gelegenheit gesagt hat, mag für euch passen. Er sagte dereinst: »Es gibt eine Zeit des Gebärens und eine Zeit des Sterbens. (Pred 3,2) Bei euch heisst es allerdings umgekehrt: eine Zeit des Sterbens und eine Zeit des Geborenwerdens. Eine einzige Zeit wirkt das eine wie das andere: zugleich mit euerem Tode erfolgte euere Geburt. Etwas Ungewöhnliches und Wunderbares! Eigentlich sind wir nicht gestorben, eigentlich wurden wir nicht begraben. Wir sind auferstanden, ohne eigentlich gekreuzigt worden zu sein. Es sind nur Bilder, Nachahmungen, doch Tatsache ist die Erlösung. Tatsächlich ist Christus gekreuzigt worden, tatsächlich ist er begraben worden, wahrhaft ist er auferstanden. Alle diese Gnaden hat er uns geschenkt, damit wir, wenn wir durch Nachahmung an seinen Leiden teilhaben, in Wahrheit das Heil gewinnen. 0 überströmende Liebe zu den Menschen! Christus hat an seinen makellosen Händen und Füssen die Nägel empfangen und Schmerzen erduldet, und mir, der ich keine Schmerzen und Mühsale hatte, schenkt er auf Grund der Teilnahme an seinem Schmerz die Erlösung. Niemand glaube, der Zweck der Taufe sei nur Nachlassung der Sünden und Verleihung der Sohnschaft, wie die Taufe des Johannes nur Nachlassung der Sünden wirkte. Man möge sich genau merken, dass die Taufe nicht nur von Sünden reinigt und die Gabe des Heiligen Geistes verleiht, sondern auch ein Abbild der Leiden Christi ist. Daher hat Paulus ausgerufen: «Wisset ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus getauft wurden, in seinen Tod getauft wurden? Mit ihm wurden wir begraben durch die Taufe in den Tod.» [Röm 6,3f] Damit wandte er sich gegen die Behauptung, die Taufe verleihe Sündennachlass und Sohnschaft, nicht aber sei sie durch Nachahmung auch Teilnahme an den wahren Leiden Christi. Damit wir lernen, dass Christus alles, was erlitt, unseretwegen, um unseres Heileswillen in Wahrheit und nicht zum Schein gelitten hat und dass wir teilnehmen an seinen Leiden, rief Paulus mit aller Deutlichkeit aus: «Wenn wir der Ähnlichkeit mit seinem Tode eingepflanzt worden sind, werden wir es auch mit seiner Auferstehung sein.« (Röm 6,5) Mit Recht heisst es »eingepflanzt«, weil hier [auf Golgatha] der wahre Weinstock gepflanzt worden ist und wir ihm eingepflanzt werden durch die in der Taufe erfolgende Teilnahme an seinem Tode. Achte genau auf die Worte des Apostels! Er sagte nicht: ...wenn wir dem Tode eingepflanzt worden sind, sondern »der Ähnlichkeit mit seinem Tode«. In der Tat erhielt nämlich der Tod Gewalt über Christus; denn tatsächlich trennte sich seine Seele von seinem Leibe. Wirklichkeit war auch das Grab; denn in reine Leinwand wurde sein heiliger Leib gewickelt. Überhaupt seine ganze Geschichte ist Wirklichkeit. Das Leiden und Sterben unsererseits aber ist nur Ähnlichkeit. Die Erlösung allerdings ist nicht Ähnlichkeit, sondern Wahrheit. Worüber ihr nun zur Genüge belehrt worden seid, das behaltet bitte im Gedächtnis, damit ich, obwohl unwürdig, von euch sagen kann: Ich liebe euch, weil ihr alle Zeit »meiner gedenket und an den Überlieferungen festhaltet, die ich euch gegeben habe« (1 Kor 11,2). Gott, der euch aus dem Tode zum Leben erweckt hat, vermag euch die Gnade zu geben, »in der Neuheit des Lebens zu wandeln« (Röm 6,4); denn ihm ist Ehre und Herrlichkeit jetzt und in alle Ewigkeit.
Cyrill v. Jerusalem: Mystagogische Katechese 2,2-8
...Hierauf wurdet ihr zum heiligen Bad der göttlichen Taufe geführt, wie Christus vom Kreuze weg zu dem in der Nähe gelegenen Grab gebracht wurde. Und jeder einzelne wurde gefragt, ob er an den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes glaube. Jeder legte das heilsame Bekenntnis ab und tauchte dreimal in das Wasser unter und wieder auf, hierdurch das dreitägige Begräbnis Christi sinnbildlich andeutend. Wie nämlich unser Heiland drei Tage und drei Nächte im Schoss der Erde verbrachte, so stieget ihr das erste Mal empor, um den ersten Tag Christi unter der Erde anzudeuten, und tauchtet unter, um die Nacht darzustellen. Wie man ja bei Nacht nicht mehr sieht, bei Tag aber im Lichte wandelt, so sahet ihr beim Untertauchen nichts wie bei Nacht, während es euch beim Emporsteigen Tag wurde. Im gleichen Augenblick starbet ihr und wurdet ihr geboren; jenes heilsame Wasser wurde für euch zugleich Grab und Mutter. Was Salomon bei anderer Gelegenheit gesagt hat, mag für euch passen. Er sagte dereinst: »Es gibt eine Zeit des Gebärens und eine Zeit des Sterbens. (Pred 3,2) Bei euch heisst es allerdings umgekehrt: eine Zeit des Sterbens und eine Zeit des Geborenwerdens. Eine einzige Zeit wirkt das eine wie das andere: zugleich mit euerem Tode erfolgte euere Geburt. Etwas Ungewöhnliches und Wunderbares! Eigentlich sind wir nicht gestorben, eigentlich wurden wir nicht begraben. Wir sind auferstanden, ohne eigentlich gekreuzigt worden zu sein. Es sind nur Bilder, Nachahmungen, doch Tatsache ist die Erlösung. Tatsächlich ist Christus gekreuzigt worden, tatsächlich ist er begraben worden, wahrhaft ist er auferstanden. Alle diese Gnaden hat er uns geschenkt, damit wir, wenn wir durch Nachahmung an seinen Leiden teilhaben, in Wahrheit das Heil gewinnen. 0 überströmende Liebe zu den Menschen! Christus hat an seinen makellosen Händen und Füssen die Nägel empfangen und Schmerzen erduldet, und mir, der ich keine Schmerzen und Mühsale hatte, schenkt er auf Grund der Teilnahme an seinem Schmerz die Erlösung. Niemand glaube, der Zweck der Taufe sei nur Nachlassung der Sünden und Verleihung der Sohnschaft, wie die Taufe des Johannes nur Nachlassung der Sünden wirkte. Man möge sich genau merken, dass die Taufe nicht nur von Sünden reinigt und die Gabe des Heiligen Geistes verleiht, sondern auch ein Abbild der Leiden Christi ist. Daher hat Paulus ausgerufen: «Wisset ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus getauft wurden, in seinen Tod getauft wurden? Mit ihm wurden wir begraben durch die Taufe in den Tod.» [Röm 6,3f] Damit wandte er sich gegen die Behauptung, die Taufe verleihe Sündennachlass und Sohnschaft, nicht aber sei sie durch Nachahmung auch Teilnahme an den wahren Leiden Christi. Damit wir lernen, dass Christus alles, was erlitt, unseretwegen, um unseres Heileswillen in Wahrheit und nicht zum Schein gelitten hat und dass wir teilnehmen an seinen Leiden, rief Paulus mit aller Deutlichkeit aus: «Wenn wir der Ähnlichkeit mit seinem Tode eingepflanzt worden sind, werden wir es auch mit seiner Auferstehung sein.« (Röm 6,5) Mit Recht heisst es »eingepflanzt«, weil hier [auf Golgatha] der wahre Weinstock gepflanzt worden ist und wir ihm eingepflanzt werden durch die in der Taufe erfolgende Teilnahme an seinem Tode. Achte genau auf die Worte des Apostels! Er sagte nicht: ...wenn wir dem Tode eingepflanzt worden sind, sondern »der Ähnlichkeit mit seinem Tode«. In der Tat erhielt nämlich der Tod Gewalt über Christus; denn tatsächlich trennte sich seine Seele von seinem Leibe. Wirklichkeit war auch das Grab; denn in reine Leinwand wurde sein heiliger Leib gewickelt. Überhaupt seine ganze Geschichte ist Wirklichkeit. Das Leiden und Sterben unsererseits aber ist nur Ähnlichkeit. Die Erlösung allerdings ist nicht Ähnlichkeit, sondern Wahrheit. Worüber ihr nun zur Genüge belehrt worden seid, das behaltet bitte im Gedächtnis, damit ich, obwohl unwürdig, von euch sagen kann: Ich liebe euch, weil ihr alle Zeit »meiner gedenket und an den Überlieferungen festhaltet, die ich euch gegeben habe« (1 Kor 11,2). Gott, der euch aus dem Tode zum Leben erweckt hat, vermag euch die Gnade zu geben, »in der Neuheit des Lebens zu wandeln« (Röm 6,4); denn ihm ist Ehre und Herrlichkeit jetzt und in alle Ewigkeit.
Cyrill v. Jerusalem: Mystagogische Katechese 2,2-8
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 19:31
Meiner Meinung nach ist der Glaube wichtig.
Menschen, die aus verschiedenen Gründen nicht getauft sind, werden trotzdem zu Gott in die Ewigkeit kommen, wenn sie an Jesu Botschaft glauben.
Menschen, die aus verschiedenen Gründen nicht getauft sind, werden trotzdem zu Gott in die Ewigkeit kommen, wenn sie an Jesu Botschaft glauben.
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 19:34
Klavier
Eher Fk, auch bei den Protestanten ist die Taufe ein Sakrament
Eher Fk, auch bei den Protestanten ist die Taufe ein Sakrament
Miri21 10.08.2023 19:38
Die Menschen für Gott neu schaffen
...Deshalb wird bei unserer Wiedergeburt die Taufe in dreifachem Sinn vollzogen: der Vater begnadigt uns zur Wiedergeburt durch seinen Sohn im Heiligen Geiste. Denn jene, die den HI. Geist empfangen und in sich tragen, werden zum Worte, d.h. zum Sohne geführt. Der Sohn aber führt sie zum Vater, und der Vater macht sie der Unvergänglichkeit teilhaft.
Also kann man ohne den Geist das Wort GOTTES nicht sehen, und ohne den Sohn kann niemand zum Vater kommen. Denn das Wissen des Vaters ist der Sohn. Das Wissen vom Sohne aber erlangt man durch den Heiligen Geist. Und den Geist gibt nach dem Wohlgefallen des Vaters der Sohn als Spender an jene, die der Vater will und wie er es will. Der Vater wird im Geist Erhabener und Allmächtiger genannt und Herr der Heerscharen, damit wir lernen, dass Gott dies ist, d.h. Schöpfer des Himmels und der Erde und aller Welten und Erschaffer der Engel und Menschen und Herr von allem, der, von dem alles ist und alles erhalten wird, barmherzig, mitleidig und mildreich, gütig, gerecht, GOTT aller, der Juden und der Heiden wie der Gläubigen, und zwar der Gläubigen als Vater.
lrenäus v. Lyon: Erweis der äpostol. Verkündigung
...Deshalb wird bei unserer Wiedergeburt die Taufe in dreifachem Sinn vollzogen: der Vater begnadigt uns zur Wiedergeburt durch seinen Sohn im Heiligen Geiste. Denn jene, die den HI. Geist empfangen und in sich tragen, werden zum Worte, d.h. zum Sohne geführt. Der Sohn aber führt sie zum Vater, und der Vater macht sie der Unvergänglichkeit teilhaft.
Also kann man ohne den Geist das Wort GOTTES nicht sehen, und ohne den Sohn kann niemand zum Vater kommen. Denn das Wissen des Vaters ist der Sohn. Das Wissen vom Sohne aber erlangt man durch den Heiligen Geist. Und den Geist gibt nach dem Wohlgefallen des Vaters der Sohn als Spender an jene, die der Vater will und wie er es will. Der Vater wird im Geist Erhabener und Allmächtiger genannt und Herr der Heerscharen, damit wir lernen, dass Gott dies ist, d.h. Schöpfer des Himmels und der Erde und aller Welten und Erschaffer der Engel und Menschen und Herr von allem, der, von dem alles ist und alles erhalten wird, barmherzig, mitleidig und mildreich, gütig, gerecht, GOTT aller, der Juden und der Heiden wie der Gläubigen, und zwar der Gläubigen als Vater.
lrenäus v. Lyon: Erweis der äpostol. Verkündigung
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 19:52
https://youtu.be/QGoMq9WR5LA
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 19:54
Klavier
Ich kann mich an deinen Blog erinnern...
Ich kann mich an deinen Blog erinnern...
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 19:55
Macht mal bisschen easy lady’s ! 😉
Konfessionsrassismus, braucht keiner ! 😉😘
Konfessionsrassismus, braucht keiner ! 😉😘
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 19:58
Ja Julia
Jeden ersten Samstag gibt es bei uns eine Messe für die Un - oder tot - geborenen, mit Glaubensbekenntnis, Taufe, Namen, Weihwasser und Gebeten 🙏🕯️
Jeden ersten Samstag gibt es bei uns eine Messe für die Un - oder tot - geborenen, mit Glaubensbekenntnis, Taufe, Namen, Weihwasser und Gebeten 🙏🕯️
hansfeuerstein 10.08.2023 20:22
Es gibt keinen Grund für eine Spättaufe, ausser wenn man erst als Heide leben will, um sich irgendwann vermeintlich einmalig zu bekehren.
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 20:30
Pfarrer Stephen Klasek "tauft" Baby mit der Knarre.
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 20:39
Und wenn's ein Scherz gewesen sein soll, dann ist es für ein Heiliges Sakrament absolut unwürdig, so damit umzugehen. Auf alle Fälle respektlos.
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 20:42
Es handelt sich bei den sogenannten "Kindertaufen" nicht um wirkliche Taufen. Eine Taufe ist eine bewusste Entscheidung zum Glauben an den Sohn Gottes, mit Unterwassertaufe.
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 20:44
Das geht nur wenn man schon eine gewisse Reife hat zur Entscheidung, ich denke mal so 12 .. 13 Jahre.. alt.
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 21:01
🗿
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 21:08
Werner 🤣👍🏼
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 21:08
Genau mein Geschmack ! Osterinseln ! 😉
Sherezade 10.08.2023 21:21
@Klavierspielerin,
die Heilige Taufe ist ein Sakrament. Luther hat sich natürlich ellenlang damit befasst...
auch ellenlang mit den Wiedertäufern und dies abgelehnt...
die Heilige Taufe ist ein Sakrament. Luther hat sich natürlich ellenlang damit befasst...
auch ellenlang mit den Wiedertäufern und dies abgelehnt...
Palmeros 10.08.2023 21:25
Klavier 19:06
Miri hat diesen Blog eröffnet und ich habe zu diesem Thema grösstenteils
biblisch darauf geantwort. Nicht mehr und nicht weniger .
Ist ist ja schon ein besonderes Vorrecht wenn man überhaupt dazu die Gelegenheit bekommt . Sehr oft wird ja vorbeugend blockiert um keine Kommentare in den Blog zu bekommen
die Eigene Standpunkte widerlegen könnten.
Dafür ein herzliches Dankeschön an Miri 👍
Miri hat diesen Blog eröffnet und ich habe zu diesem Thema grösstenteils
biblisch darauf geantwort. Nicht mehr und nicht weniger .
Ist ist ja schon ein besonderes Vorrecht wenn man überhaupt dazu die Gelegenheit bekommt . Sehr oft wird ja vorbeugend blockiert um keine Kommentare in den Blog zu bekommen
die Eigene Standpunkte widerlegen könnten.
Dafür ein herzliches Dankeschön an Miri 👍
hansfeuerstein 10.08.2023 22:29
Muss halt jeder so halten wie er meint. Alle beziehen sie ihre Kinder mit ein. Juden, Muslime,
jeder lehrt sie schon von Kindesbeinen an und nimmt sie in die Gemeinde auf, nur einige bei
uns meinen das wäre alles ganz schlecht.... Nun ist halt eine sehr sehr eigene Vorstellung.
jeder lehrt sie schon von Kindesbeinen an und nimmt sie in die Gemeinde auf, nur einige bei
uns meinen das wäre alles ganz schlecht.... Nun ist halt eine sehr sehr eigene Vorstellung.
hansfeuerstein 10.08.2023 22:32
Eigentlich sogar eine total verrückte Idee der Neuzeit, und dort vor allem im Westen, die Kinder nicht taufen zu wollen, die Orientalen kämen nie auf so eine Idee.😉
hansfeuerstein 10.08.2023 22:42
Es geht um die Verweigerung der Taufe aus reinen Altersgründen, und dazu werden Argumente angeführt, warum das schlecht sei. Ganz einfach.
hansfeuerstein 10.08.2023 22:44
Biblisch ist nunmal die Kindertaufe, der Rest ist Heidentaufe, das ist was ganz anderes, was aber viele gar nie wirklicht verstehen werden, weil sie auch gar nicht wollen.😉
Miri21 10.08.2023 22:45
Der Blog wurde erstellt, damit auch weniger Bekanntes und vielleicht Unverständliches dargelegt wird. Er sollte zur allgemeinen Information dienen. Ich war selbst über vieles überrascht, das ich nicht wusste. Wenn in manchen Blogs von ein paar Spritzer Wasser und Babytaufen die Rede war, wollte ich der Sache doch mal etwas auf den Grund gehen. Deshalb das alles. Ich danke allen für die Beiträge. Interessant war für mich, dass es die Kindertaufen schon bei Irenäus gab, danke für die Info Shezade!
Die Lutherische Bekenntnisgemeide hat auf folgender Internetseite
https://www.lutherische-bekenntnisgemeinde.de/Die%20heilige%20Taufe.htm
noch über 18 Argumente näher erläutert die für eine Kindertaufe sprechen. Davon werde ich das Zeugnis der Kirchenväter in den Blog kopieren. Doch auch die anderen Gesichtspunkte sind lesenswert. Einige wurden auch im Bblog angesprochen. Den Blog schließe ich mit dem Gebet der lutherischen Bekenntnisgemeinde:
Möge Gott allen, die diese Schrift lesen, schenken, dass sie das Bekehrungswerk des Heiligen Geistes hochschätzen, der durch das Mittel der Heiligen Taufe kleine Kinder zu Jesus, ihrem Heiland, bringt. Amen.
13. Das ZEUGNIS DER FRÜHEN KIRCHE zeigt, dass die Kleinkindertaufe praktiziert wurde. Die apostolischen und Kirchenväter bezeugen ihren Gebrauch und ihre Akzeptanz. Polycarp, Clemens von Rom, Justin Martyr, Irenäus, Tertullian (durch seine Opposition), Origenes, Cyprian, Pelagius und Augustinus bezeugen alle ihren Gebrauch von Anfang an. Hören wir einige ihrer Zeugnisse:
Augustinus, 354-430, tröstet einige, die beunruhigt waren, "dass einige ihre Kinder nicht zur Taufe bringen, mit dem Glauben, dass sie durch geistliche Gnade zum ewigen Leben wiedergeboren werden könnten".
Pelagius, geboren 330, schreibt: "Ich habe selbst von keinem ungläubigen Häretiker gehört, der behauptet hätte, das Kinder nicht zu taufen seien."
Auf dem Konzil von Karthago, 254, sagten die sechsundsechzig Bischöfe: "Wir dürfen niemanden am Getauftwerden und der Gnade Gottes hindern, denn er ist gnädig und freundlich zu uns allen. Und diese Regel, da sie für alle gilt, sollte unserer Meinung nach besonders im Hinblick auf die Kinder, auch die neugeborenen, beachtet werden."
Origenes, 184-254, hält fest: "Gemäß der Praxis der Kirche, wird die Taufe auch Kindern gegeben, denn, wenn in den Kindern nichts wäre, was Vergebung und Gnade benötigte, so würde die Gnade der Taufe auch nicht notwendig erscheinen." Weiter schreibt er: "Das ist auch der Grund, weshalb die Kirche von den Aposteln her es überliefert bekommen hat, auch den Kindern die Taufe zu geben. Denn die, denen die göttlichen Geheimnisse anvertraut waren, wussten, dass in allen Personen eine natürliche Verunreinigung durch die Sünde ist, welche durch Wasser und Geist hinweg getan werden muss, weshalb ja auch der Leib selbst ein Leib der Sünde genannt wird." Weiter: "Kleinkinder sind um der Vergebung der Sünden willen zu taufen."
Die Lutherische Bekenntnisgemeide hat auf folgender Internetseite
https://www.lutherische-bekenntnisgemeinde.de/Die%20heilige%20Taufe.htm
noch über 18 Argumente näher erläutert die für eine Kindertaufe sprechen. Davon werde ich das Zeugnis der Kirchenväter in den Blog kopieren. Doch auch die anderen Gesichtspunkte sind lesenswert. Einige wurden auch im Bblog angesprochen. Den Blog schließe ich mit dem Gebet der lutherischen Bekenntnisgemeinde:
Möge Gott allen, die diese Schrift lesen, schenken, dass sie das Bekehrungswerk des Heiligen Geistes hochschätzen, der durch das Mittel der Heiligen Taufe kleine Kinder zu Jesus, ihrem Heiland, bringt. Amen.
13. Das ZEUGNIS DER FRÜHEN KIRCHE zeigt, dass die Kleinkindertaufe praktiziert wurde. Die apostolischen und Kirchenväter bezeugen ihren Gebrauch und ihre Akzeptanz. Polycarp, Clemens von Rom, Justin Martyr, Irenäus, Tertullian (durch seine Opposition), Origenes, Cyprian, Pelagius und Augustinus bezeugen alle ihren Gebrauch von Anfang an. Hören wir einige ihrer Zeugnisse:
Augustinus, 354-430, tröstet einige, die beunruhigt waren, "dass einige ihre Kinder nicht zur Taufe bringen, mit dem Glauben, dass sie durch geistliche Gnade zum ewigen Leben wiedergeboren werden könnten".
Pelagius, geboren 330, schreibt: "Ich habe selbst von keinem ungläubigen Häretiker gehört, der behauptet hätte, das Kinder nicht zu taufen seien."
Auf dem Konzil von Karthago, 254, sagten die sechsundsechzig Bischöfe: "Wir dürfen niemanden am Getauftwerden und der Gnade Gottes hindern, denn er ist gnädig und freundlich zu uns allen. Und diese Regel, da sie für alle gilt, sollte unserer Meinung nach besonders im Hinblick auf die Kinder, auch die neugeborenen, beachtet werden."
Origenes, 184-254, hält fest: "Gemäß der Praxis der Kirche, wird die Taufe auch Kindern gegeben, denn, wenn in den Kindern nichts wäre, was Vergebung und Gnade benötigte, so würde die Gnade der Taufe auch nicht notwendig erscheinen." Weiter schreibt er: "Das ist auch der Grund, weshalb die Kirche von den Aposteln her es überliefert bekommen hat, auch den Kindern die Taufe zu geben. Denn die, denen die göttlichen Geheimnisse anvertraut waren, wussten, dass in allen Personen eine natürliche Verunreinigung durch die Sünde ist, welche durch Wasser und Geist hinweg getan werden muss, weshalb ja auch der Leib selbst ein Leib der Sünde genannt wird." Weiter: "Kleinkinder sind um der Vergebung der Sünden willen zu taufen."
hansfeuerstein 10.08.2023 22:52
Die Bibel können manche so oft lesen wie sie wollen, sie werden mit ihrem "Notenschlüssel" im Kopf nie verstehen können, weil sie nicht wollen. Es wurden von Gott selbst den Israeliten bestimmte Dinge für ihre Kinder vorgeschrieben. Es steht aber Nirgends dass der Herr dies aufgehoben hätte, und durch das große "Nichts mehr" ersetzt hätte. Um es klar zu sagen, Jesus lehrte als Kind in der Synagoge.
Sherezade 10.08.2023 23:08
Die Heilige Taufe kann man mit einem Wort beschreiben. Die Taufe ist ein " Ja". Genau deshalb auch für Kinder.
Wie man dieses " Ja" nun beschreibt, kann sicher unterschiedlich ausfallen... aber es ist ein "Ja".
Wie man dieses " Ja" nun beschreibt, kann sicher unterschiedlich ausfallen... aber es ist ein "Ja".
hansfeuerstein 10.08.2023 23:12
Es wurden hier stichhaltige Argumente für die Kindertaufe gebracht, das sind keine Unverschämtheiten meine Liebe...😉
Miri21 10.08.2023 23:15
Apg 2:38 Petrus antwortete ihnen: "Bekehrt euch, und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Apg 2:39 Denn euch und eure Kinder geht die Verheißung an, und alle "in der Ferne, die herbeirufen wird der Herr", unser Gott (Jes 57,19)."
Apg 2:40 Mit noch vielen anderen Worten legte er Zeugnis ab und mahnte sie: "Laßt euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!"
Apg 2:41 Die nun sein Wort annahmen, wurden getauft, und es wurden hinzugenommen an jenem Tag gegen dreitausend Seelen.
Apg 2:39 Denn euch und eure Kinder geht die Verheißung an, und alle "in der Ferne, die herbeirufen wird der Herr", unser Gott (Jes 57,19)."
Apg 2:40 Mit noch vielen anderen Worten legte er Zeugnis ab und mahnte sie: "Laßt euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!"
Apg 2:41 Die nun sein Wort annahmen, wurden getauft, und es wurden hinzugenommen an jenem Tag gegen dreitausend Seelen.
Sherezade 10.08.2023 23:16
Bin eine einfache Natur...wenn ich so den biblischen Befund und die Kontext zur Taufe/Kindertaufe betrachte...
Spricht nichts dagegen und alles dafür.
Spricht nichts dagegen und alles dafür.
hansfeuerstein 10.08.2023 23:17
Der eigentliche Grund ist ja ein anderer für die Ablehung und negative Haltung zur Kindertaufe. Nämlich, dass man abwarten will, ob jemand für das Reich Gottes vorherbestimmt sei, oder für die Verwerfung. Das theologische Konstrukt der Vorherbestimmung spielt da eine nicht unwesentliche Rolle.
hansfeuerstein 10.08.2023 23:23
Die Vorherbestimmung spielt eine große Rolle bei der Theologie der reinen "Erwachsenentaufe", aber in umgekehrter Weise, als es urprünglich war, nämlich
dass das Volk Gottes vorherbestimmt durch die Gnade Gottes ihre Kinder erhält.
Und diese Gott gehören, und das Volk Gottes übereignet diese auch, wie das alte
Israel.
dass das Volk Gottes vorherbestimmt durch die Gnade Gottes ihre Kinder erhält.
Und diese Gott gehören, und das Volk Gottes übereignet diese auch, wie das alte
Israel.
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 23:29
Miri21 hatte den Blogtitel genannt: "Beweggründe für eine frühe oder späte Taufe" und hatte Argumente eingebracht.
Hätte man wirklich erwarten können, dass hieraus eine sachliche Diskussion, auch mit der Akzeptanz der Erwachsenentaufe hätte entstehen können ?
Trotz guter biblischer Argumente von einigen für die Erwachsenentaufe musste das natürlich niedergemacht werden.
Man weiß doch schon zu Beginn eines Blogs, wie er enden wird.
Auch heute genau wie immer, mit denselben Argumenten und auch leider Abwertungen.
Es bringt uns im Glauben wahrhaft nicht weiter.
Hätte man wirklich erwarten können, dass hieraus eine sachliche Diskussion, auch mit der Akzeptanz der Erwachsenentaufe hätte entstehen können ?
Trotz guter biblischer Argumente von einigen für die Erwachsenentaufe musste das natürlich niedergemacht werden.
Man weiß doch schon zu Beginn eines Blogs, wie er enden wird.
Auch heute genau wie immer, mit denselben Argumenten und auch leider Abwertungen.
Es bringt uns im Glauben wahrhaft nicht weiter.
hansfeuerstein 10.08.2023 23:31
Natürlich bringt es nicht weiter, wenn eben der Glaube der Kirche beständig als das Gegenteil dargestellt wird, und die Personen die entsprechend posten sofort persönlich angegangen werden. Es ist ganz einfach die Kindertaufe ist ein Segen, da braucht man keine Debatten warum das nicht so sein soll. Da allein liegt die Ursache
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 23:37
Hier ist die große Diskrepanz: Der Glaube der Kirche vs. der Glaube an Jesus Christus und sein Wort.
Und diesen Unterschied werden wir hier im Forum vermutlich nie lösen und überwinden können
Und diesen Unterschied werden wir hier im Forum vermutlich nie lösen und überwinden können
hansfeuerstein 10.08.2023 23:39
Da wird dann von RKK Fanatismus und menschengemachte Religion schwadroniert, anstatt sachlich zu argumentieren, wir sehen das so, aha ihr seht das so. Aber dazu ist man ja scheinbar nicht fählig, es muss ständig der biblisch vollkommen koheränte Glaube der Kirche als falsch dargestellt werden, und dann kommen die Bibeltext, wenn man aber dann die stichhaligeren Argumente vorbringt, wird es eigentlich sogleich persönlich, das ist der eigentliche Grund für diese Art von "Streit" was in Wahrheit eben provoziert ist.
hansfeuerstein 10.08.2023 23:46
Es geht immer nur darum den Glauben der Kirche vermeintlich mit der Bibel zu wiederlegen, und das funktioniert so eben nicht, wie sich das hier Manche vorstellen.
(Nutzer gelöscht) 10.08.2023 23:53
Für Menschen, die die Bibel als Gottes Wort und unfehlbar ansehen, weil Gottes Wort vom Heiligen Geist inspiriert und siebenfach geläutert ist ( Psalm 12,6) sind Argumente wie, "die frühen Kirchenväter haben.... , nicht ausreichend.
Es muss halt für bibeltreue Christen mit der Bibel übereinstimmen, zu ihr in keinem Widerspruch stehen und kein anderes Ziel dahinter sein, als der Ehre Gottes zu dienen. .
Es muss halt für bibeltreue Christen mit der Bibel übereinstimmen, zu ihr in keinem Widerspruch stehen und kein anderes Ziel dahinter sein, als der Ehre Gottes zu dienen. .
Sherezade 10.08.2023 23:55
Vielleicht einfach mal in die Geschichte schauen... Kindertaufen gab es schon vor Dogmen und Katechismen...könnte ja einen Grund haben...versetzt euch doch mal Lebenssituationen der frühen Christen und in ihre Welt...

Jetzt
Willst DU Richter sein und urteilen???