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Hoffnung und Frieden am 9. April

Hoffnung und Frieden am 9. April
                                    Osterfest

Jesus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. 
Offenbarung 1, 18


Herrnhuter Losung und Lehrtext für Sonntag, 09.04.2023

Ich liege und schlafe und erwache; denn der HERR hält mich.
Psalm 3,6

Als Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria Magdalena, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren, die da Leid trugen und weinten.
Markus 16,9-10


Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin, die Sonn ist aufgegangen. Ermuntre deinen Geist und Sinn, den Heiland zu umfangen, der heute durch des Todes Tür gebrochen aus dem Grab herfür der ganzen Welt zur Wonne.
Lorenz Lorenzen


www. losungen.de

Kommentare

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Engelslhaar 09.04.2023 06:18
Erbauliche Beiträge sind erwünscht!
Ich wünsche euch ein gesegnetes Osterfest!
 
Engelslhaar 09.04.2023 06:34
https://www.youtube.com/watch?v=1wIEN4wKHf8
 
Engelslhaar 09.04.2023 06:38
https://www.youtube.com/watch?v=iDTDsJJUhd0
 
(Nutzer gelöscht) 09.04.2023 06:47
Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben.Wer mir vertraut,der wird leben,selbst wenn er stirbt.

Johannes 11;25
HfA
 
Autumn 09.04.2023 08:55


                          ⛅ Jesus lebt! - Halleluja!  🙏
 
einSMILEkommtwieder 09.04.2023 09:10
Ostern – Licht in dunkler Welt

Manchmal ist scheinbar der Teufel los.
Alles sinnlos, trostlos, hoffnungslos, lichtlos.
Doch seit Ostern sind wir die Trostlosigkeit los.
Jesus lebt!
Tod und Teufel haben sich an ihm die Zähne ausgebissen.
Gottes Liebe ist stärker.
Sein Licht scheint in Ewigkeit für uns.

(Jürgen Werth)




Frohe Ostern!
 
(Nutzer gelöscht) 09.04.2023 09:37
Denkt daran,was ich euch gesagt habe: Ich gehe jetzt,aber ich komme ja wieder.
Johannes 14;28
HfA
 
Klavierspielerin2 09.04.2023 09:38
Allmächtiger, ewiger Gott,

am heutigen Tag
hast du durch deinen Sohn den Tod besiegt
und uns den Zugang zum ewigen Leben erschlossen.

Darum begehen wir in Freude
das Fest seiner Auferstehung.

Schaffe uns neu durch deinen Geist,
damit auch wir auferstehen
und im Licht des Lebens wandeln.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.
 
(Nutzer gelöscht) 09.04.2023 11:37
Der Stein kam ins Rollen:
- in jener Osternacht,
- an jenem Ostermorgen,
- an jenem Ostersonntag
und an vielen österlichen Tagen.
Die Botschaft bekam Beine:
- durch jene Osterfrauen,
- durch jenen Osterengel,
- durch jene Osterzeugen,
damals und heute.
Der Weg wuchs im Gehen:
- bei Maria von Magdala,
- bei Petrus und Johannes,
- bei den Jüngern von Emmaus,
mit jedem Schritt.
Der Funke sprang über:
- im Garten am Grab,
- beim Kohlenfeuer am See,
- im Obergemach in Jerusalem,
auch heute noch.
Der Freude wuchsen Flügel:
- in weinenden Augen,
- in trauernden Seelen,
- in enttäuschten Menschen.
Sie sahen und glaubten.
Paul Weismantel
 
hansfeuerstein 09.04.2023 13:38
Alle Krisen sind besiegt, sie haben nur noch vorübergehende Bedeutung.
 
Autumn 09.04.2023 14:44

Landlust im Jahre 1917: Darstellung des Osterspaziergangs von Paul Hey


Vor dem Tor

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.

Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!

Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.

Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)
 
Engelslhaar 09.04.2023 21:46
https://www.youtube.com/watch?v=Ruj0NmIbwts
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