đ Ich wĂŒnsche allen einen schönen Tag, mit erbaulichen Impulsen, die den Blick auf unser aller HERRN lenken.
( Wer Lust und Zeit hat, darf diesen Blog auch gerne nutzen, um erbauliche Impulse zu setzen. đ )
Hoffnung und Frieden đ am 13.01.
13.01.2021 06:31
Hoffnung und Frieden đ am 13.01.
13.01.2021 06:31
Hoffnung und Frieden đ am 13.01.
Herrnhuter Losung für Mittwoch, den 13.01.2021
Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn. Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo fürchtet man mich?, spricht der HERR Zebaoth zu euch Priestern, die meinen Namen verachten. Ihr aber sprecht: »Womit verachten wir deinen Namen?« 7 Damit, dass ihr opfert auf meinem Altar unreine Speise. Ihr aber sprecht: »Womit opfern wir dir Unreines?« Damit, dass ihr sagt: »Des HERRN Tisch ist für nichts zu achten.«
Maleachi 1, 6
Was meint ihr aber? Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh hin und arbeite heute im Weinberg. Er antwortete aber und sprach: Ich will nicht. Danach aber reute es ihn, und er ging hin.
Matthäus 21, 28-29
Und diesen Gott sollt ich nicht ehren und seine Güte nicht verstehn? Er sollte rufen, ich nicht hören, den Weg den er mir zeigt nicht gehn? Sein Will ist mir ins Herz geschrieben, sein Wort bestärkt ihn ewiglich: Gott soll ich über alles lieben und meinen Nächsten gleich als mich.
Christian Fürchtegott Gellert
Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn. Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo fürchtet man mich?, spricht der HERR Zebaoth zu euch Priestern, die meinen Namen verachten. Ihr aber sprecht: »Womit verachten wir deinen Namen?« 7 Damit, dass ihr opfert auf meinem Altar unreine Speise. Ihr aber sprecht: »Womit opfern wir dir Unreines?« Damit, dass ihr sagt: »Des HERRN Tisch ist für nichts zu achten.«
Maleachi 1, 6
Was meint ihr aber? Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh hin und arbeite heute im Weinberg. Er antwortete aber und sprach: Ich will nicht. Danach aber reute es ihn, und er ging hin.
Matthäus 21, 28-29
Und diesen Gott sollt ich nicht ehren und seine Güte nicht verstehn? Er sollte rufen, ich nicht hören, den Weg den er mir zeigt nicht gehn? Sein Will ist mir ins Herz geschrieben, sein Wort bestärkt ihn ewiglich: Gott soll ich über alles lieben und meinen Nächsten gleich als mich.
Christian Fürchtegott Gellert
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 13.01.2021 06:43
Vater ich danke dir fĂŒr diesen neuen Tag. Ich möchte dich bitten fĂŒr all die wo sich jetzt auf den Weg zur Arbeit machen das du deine SchĂŒtzende HĂ€nde ĂŒber sie hĂ€ltst. Aber auch die wo schon in der Arbeit sind bewahre du sie. Gehe du mit jedem in diesen Tag. FĂŒhre und leite du uns. Lass uns ein Licht sein wo die Finsternis wohnt. Danke das wir deine Kinder sind. In Jesu Namen AmenÂ
(Nutzer gelöscht) 13.01.2021 06:45
(Nutzer gelöscht) 13.01.2021 07:23
abendrot1963 13.01.2021 09:45
Guten Morgen , einen Gesegneten Tag .
Kann auch eine Frau ihr Kindlein vergessen,
dass sie sich nicht erbarme ĂŒber den Sohn ihres Leibes?
Und ob sie seiner vergĂ€Ăe,
so will ich doch deiner nicht vergessen.
Siehe, in die HĂ€nde habe ich dich gezeichnet;
deine Mauern sind immerdar vor mir.
Jesaja 49:15-16
Kann auch eine Frau ihr Kindlein vergessen,
dass sie sich nicht erbarme ĂŒber den Sohn ihres Leibes?
Und ob sie seiner vergĂ€Ăe,
so will ich doch deiner nicht vergessen.
Siehe, in die HĂ€nde habe ich dich gezeichnet;
deine Mauern sind immerdar vor mir.
Jesaja 49:15-16
(Nutzer gelöscht) 13.01.2021 10:25
Danke Gott. Du bist ein guter Vater im Himmel.
pieter49 13.01.2021 11:33
Dir will ich Dank bezeugen,
der herrlich mich gemacht,
und mich voll staunen neigen
vor deiner Werke Pracht.
Du, der mich prĂŒft und kennt
halt mich in deinen Segen,
leit mich auf ewgen Wegen
bis an mein selig End.
Maria Luise Thurmair
GL. 428, 5
Vielen Dank lieber Marcel, fĂŒr dein MĂŒhe,
wĂŒnsche dir und alle Leserinnen und Leser, ein schönen und gesegnete Tag!
der herrlich mich gemacht,
und mich voll staunen neigen
vor deiner Werke Pracht.
Du, der mich prĂŒft und kennt
halt mich in deinen Segen,
leit mich auf ewgen Wegen
bis an mein selig End.
Maria Luise Thurmair
GL. 428, 5
Vielen Dank lieber Marcel, fĂŒr dein MĂŒhe,
wĂŒnsche dir und alle Leserinnen und Leser, ein schönen und gesegnete Tag!
Rosenlied 13.01.2021 11:34
âȘDanke @msn268 und allenÂ
fĂŒr die schöne Seite.
âȘJa, Gott†ist gĂŒtig und hat GeduldÂ
mit den Menschen. Er gibt uns dieÂ
Gelegenheit immer wenn wir gesĂŒndigtÂ
haben wieder umzukehren und neuÂ
anzufangen.Â
Gott†ist ja die Liebe.....
fĂŒr die schöne Seite.
âȘJa, Gott†ist gĂŒtig und hat GeduldÂ
mit den Menschen. Er gibt uns dieÂ
Gelegenheit immer wenn wir gesĂŒndigtÂ
haben wieder umzukehren und neuÂ
anzufangen.Â
Gott†ist ja die Liebe.....
(Nutzer gelöscht) 13.01.2021 16:12

Jetzt
https://www.youtube.com/watch?v=aKcyiHn52s4 Melodie: Daniel L. Schutte (USA)
Text: Daniel L. Schutte ( USA ) 1981 (Â I, the Lord of sea and sky )
Deutscher Text: Annegret und Walter Klaiber 1999
Satz: Daniel L. Schutte 1981 / Carlton R. Young 1988
:musical_score:
1. âIch, der Meer und Himmel schuf, hörte meines Volkes Ruf. Die aus Knechtschaft zu mir schrein, will ich befrein. Ich, der Mond und Stern' gemacht, sende Licht in ihre Nacht. Wer will Friedensbote sein? Wer ist bereit?â
Refrain
Ich bin hier, Herr. Meinst du mich, Herr? Deinen Ruf vernahm ich in der Nacht. Ich will gehn, Herr. FĂŒhre du mich! Leg dein Volk mir tief in Herz und Sinn!
2. âIch, der Herr von Sturm und Schnee, trug des Volkes Leid und Weh, habe oft um sie geweint. Sie sind verirrt. Ich zerbrech ihr Herz aus Stein, pflanze Liebe in sie ein, will sie rufen durch mein Wort. Wer ist bereit?â
Refrain
3. âIch, der Feuer lenkt und Wind, sorg fĂŒr die, die elend sind, lade sie zu meinem Fest und rette sie. Ich schenk ihnen gutes Brot, dass kein Hunger sie bedroht, geb mein Leben fĂŒr sie hin. Wer ist bereit?â
Refrain
:musical_note:
Text-Quelle: hansgruener.de (PDF)