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Ökumene - Einheit auf Kosten der Wahrheit.

Ökumene - Einheit auf Kosten der Wahrheit.
Unter 
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/was-bedeutet-oekumene

findet man:

Das griechische Wort „Ökumene“ heißt wörtlich übersetzt „die ganze bewohnte Erde“ und meint die Bemühungen um die Einheit aller getrennten Christen. Die ökumenische Bewegung ging zunächst von der evangelischen Seite aus und führte 1948 zur Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Die katholische Kirche nimmt seit Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) aktiv an der ökumenischen Bewegung teil und führt inzwischen eine Vielzahl von Dialogen auf nationaler und internationaler Ebene, so unter anderem mit dem Lutherischen Weltbund, dem Reformierten Weltbund, dem Weltrat der Kirchen, mit den Anglikanern und mit der Orthodoxie.

Papst Johannes Paul II. hat in seiner Ökumene-Enzyklika „Ut unum sint“ die bereits erzielten Dialogergebnisse gewürdigt und sich für deren Umsetzung ausgesprochen. Auch bezeichnete der Papst die Verpflichtung der katholischen Kirche zur Ökumene als „unumkehrbar“.

Von der innerchristlichen Ökumene deutlich zu unterscheiden sind die Kontakte der katholischen Kirche zu den Weltreligionen. Doch bilden sie einen „wichtigen Teil der ökumenischen Zusammenarbeit“. Dies gilt vor allem für die Beziehungen der Christen zu den Juden.

Dorn, Anton Magnus, Gerhard Eberts (Hrsg.), Redaktionshandbuch Katholische Kirche, München 1996

Kommentare

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JesusComesBackSoon 04.07.2020 11:33
Treue Gläubige, äußerten sich zur Thematik wie folgt:

"Einheit ohne Wahrheit ist nicht besser als eine Verschwörung."
The Golden Treasury of Puritan Quotations S. 304

"Es ist einfach nach einer Allianz zu rufen. Doch eine Einheit, nicht auf die Wahrheit Gottes gegründet ist eher eine Verschwörung als eine Gemeinschaft. Liebe natürlich, aber die Liebe zu Gott ebenso, wie die Liebe zu den Menschen. Und Liebe zur Wahrheit ebenso, wie die Liebe zur Einigkeit.
Charles Spurgeon in Schwert und Kelle, April 1887, Seite 196 

"Es ist äußerst schwierig in diesen Zeiten, seine Treue zu Gott und der Brüderlichkeit unter den Menschen aufrecht zu erhalten. Sollte nicht die Erhaltung der ersteren der letzteren bevorzugt werden, wenn beide nicht aufrecht erhalten werden können?"
Charles Spurgeon in Schwert und Kelle, April 1887, Seite 196

"Unterschiedlichkeit und Spaltung ist unendlich viel mehr wert als eine satanische Einheit. Das Problem mit dem Gottes Volk heute konfrontiert wird ist: Satan will Einheit, in was ...? - Im Irrtum. Gott hingegen lieber Trennung auf Grund der Wahrheit."

John C. Whitcomb, jr. Amerikanischer Theologe, in seiner Predigt "Human Races".
 
JesusComesBackSoon 04.07.2020 11:51
Wie groß die Kompromissbereitschaft vor allem von Seiten der RKK ist, lässt sich unter anderem aus dem Nachfolgenden ableiten:

"... das 2. Vatikanische Konzil anerkannte, das es in allen religiösen Überlieferungen etwas Wahres und Gutes gibt, die Saat des Wortes. Das hat Christi Jünger ermutigt, die Reichtümer zu entdecken, die ein großzügiger Gott an alle Völker ausgeteilt hat
"Papst Johannes Paul II, L'Osservatore Romano, 10. Februar 1993 Mo-Ka/Pa-TeDia/FI-Ba-TeAsch

"Auf seiner Afrikareise 1993 suchte der Papst die Gemeinsamkeitenzwischen sich und den Anhängern des Voodoo-Kults ... und meinte, sie sollten ihrem traditionellem Glauben nicht durch eine Konvertierung zum Christentum absagen."
Papst Johannes Paul II, zitiert in: Los Angeles Times, 5. Februar 1993

"Im ernstlichen Umsetzen, dessen, was in ihren eigenen Religionstraditionen als gut erscheint und durch das Befolgen ihres Gewissens, beantworten die Glieder anderer Religionen auf positive Weise die Einladung Gottes und erhalten durch Jesus Christus Erlösung. Selbst wenn sie ihn nicht als Erlöser wahrnehmen oder annehmen.

Papst Johannes Paul der II. in: L'Osservatore Romano English edition, 1. Juli 1991, p IIICongregation for the Evangelizations of people. Instruction, Dialogue an Proclamation, 19. Mai 1991, n 29
 
JesusComesBackSoon 04.07.2020 12:29
Ein ist sicher, die Pläne zur Schaffung einer Welteinheitsreligion unter Führung des Antichristen bestehen schon lange und werden in unseren Tagen zielstrebig umgesetzt. 
Bald wird dieses Ziel erreicht sein.

Die Frage, die sich diesbezüglich jeder stellen sollte, ist die. Wo beziehe ich Stellung, auf der Seite der großen Masse im System der falschen Anbetung oder auf der Seite der wenigen Übrigen die treu zu Gott stehen?
 
JesusComesBackSoon 04.07.2020 14:10
Das sich der Zorn Satans nicht gegen die gesamte Christenheit, sondern nur gegen den treuen Überrest richtet und richten wird, lehrt die Heilige Schrift unmissverständlich.

Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin zu streiten mit den übrigen von ihrem Samen, die da Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu Christi. [OFFB. 17,12]
 
JesusComesBackSoon 04.07.2020 14:15
Von diesen Treuen, die im Gegensatz zur großen Masse einmal nicht das Malzeichen des Tieres annehmen werden wird bezeugt:

Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren[OFFB. 14,12]
 
(Nutzer gelöscht) 04.07.2020 15:17
Besorgniserregend 

Kommt es nicht Mitte Oktober oder so?
Ist da nicht etwas bereits geplant?
 
(Nutzer gelöscht) 04.07.2020 15:28
Wenn ich mir die Zitate von Papst Johannes Paul II durchlese, wird mir schlecht! 
 
(Nutzer gelöscht) 04.07.2020 15:32
4 Minuten

das Abrahamitische Familienhaus (Eröffnung 2022) 
soll Judentum, Christentum und Islam vereinen

.
 
(Nutzer gelöscht) 04.07.2020 15:33
Am 15. November traf sich Papst Franziskus zum 6. Mal mit dem Großimam der Al-Azhar-Moschee von Abu Dhabi. Die Moschee ist das wichtigste Kulturzentrum des sunnitischen Islams und scheint “durch die Förderung der Sufi-Esoterik eine ‚initiatische Brücke‘ zwischen der Freimaurerei des Orients und des Westens“ zu sein.

Bei der Audienz die im Apostolischen Palast des Vatikans stattfand waren auch Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident der Vereinigten Arabischen Emirate, und Mahmoud Samy, der Botschafter Ägyptens beim Heiligen Stuhl, sowie einige Vertreter von Al-Azhar und der Kardinal Miguel Ángel Ayuso Guixot, der Vorsitzende des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, anwesend.
Für Papst Franzikus und den Großimam war es das 1. Wiedersehen seit der Reise des Papstes nach Abu Dhabi im vergangenen Februar. Damals hatten sie die Erklärung Human Fraternity for World Peace unterzeichnet. 


Dieses Dokuments soll ein säkulares Zusammenleben anzustreben, “das alle Menschen umfasst, vereint und gleich macht”, denn “der Pluralismus und die Vielfalt der Religion, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Ethnie und der Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat.” Es ist nicht klar, welcher Gott mit ‘Gott’ gemeint ist. Ist es der dreieinige Gott der Bibel, oder Allah oder der Große Baumeister der Freimaurer? 
Im Dokument sind lediglich die Werte der Französischen Revolution und der Freimaurer erkennbar.
 
(Nutzer gelöscht) 04.07.2020 15:38
3 Minuten

Reciprocal affection between pope and Buddhist Supreme Patriarch of Thailand
.
.


Am 21. November 2019 traf sich Papst Franziskus auf seiner Thailandreise mit Somdej Phra Maga Muneewong, dem obersten buddhistischen Patriarchen des Landes, im Tempel Wat Ratchabophit Sathit Maha Simaram in Bangkok.

Nach einer sehr innigen und langen Begrüßung ließen sich die Vertreter beider Religionen im Tempel nieder. Nachdem sich Franzikus positiv über den Tempel und den Buddhismus geäußert hatte, stellte er fest, dass Katholiken und Buddhisten “zur Bildung einer Kultur des Mitgefühls, der Brüderlichkeit und der Begegnung beitragen können, sowohl hier als auch in anderen Teilen der Welt. Ich bin mir sicher, dass diese Reise weiterhin im Überfluss Früchte tragen wird”.

Nach vorbereiteten Reden führten Papst Franziskus und der oberste Patriarch ein kurzes informelles Gespräch, in dem sie über den Wert der Brüderlichkeit zwischen den beiden Religionen für die Förderung des Friedens sprachen.
“Wenn wir Brüder sind, können wir dem Weltfrieden helfen”, so Papst Franziskus. “Denn den Armen zu helfen, ist immer ein Weg des Segens.”

Am Ende des Treffens übergab Franziskus dem Patriarchen eine Kopie 
des Human Fraternity for World Peace (Menschliche Brüderlichkeit für Weltfrieden). 

Diesen Pakt hatte er Anfang des Jahres mit dem Großiman von Abu Dhabi geschlossen und ihm zugesagt, den Pakt an andere bedeutende religiöse Leiter weiterzugeben und für die Vereinigung der Religionen zu werben. Ziel des Paktes ist es eine Welteinheitsreligion zu schaffen. Diese hatte Papst Franziskus schon 2016 in einem Video beworben und zum Gebet dafür aufgerufen. Die Vereinigung der Religionen ist demnach ein älteres Ziel, dass er bis heute konsequent verfolgt. Die Inhalten der Bibel haben darin allerdings keinen Platz.
Der Besuch von Papst Franziskus in Thailand sollte außerdem die kleine katholische Gemeinde ermutigen, die im Land der buddhistischen Mehrheit lebt. Der Papst hatte auch mehrere interreligiöse Treffen im Land.
 
Misio 04.07.2020 16:10
Schon vor länger Zeit habe ich darauf hingewiesen,

das der Vatikan erklärt hat, das Katholiken und Muslime

an den gleichen Gott glauben und verehren. und zum Gesetz erhoben.

Mit so einer Religionsgemeinschaft, kann ich keine Gemeinschaft haben. Das bedeutet nicht, das ich mit den einzelnen Menschen nichts zu tun haben will, aber ihre von Kaiser Konstantin gegründete Gemeinschaft ist mir sehr suspekt.

https://www.christ-sucht-christ.de/weblog/Misio/49827/

Überzeuge dich.
 
JesusComesBackSoon 04.07.2020 16:13
@Nanouk: "Wenn ich mir die Zitate von Papst Johannes Paul II durchlese, wird mir schlecht!"

 Ja eines ist klar in der kommenden neuen Welteinheitsreligion kann jeder seinen bisherigen Gott oder seine Götter behalten. Was der HERR einst betonte:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. [JOH. 14,6] 

wird ignoriert oder spielt keine Rolle mehr. Man muss sich nur dem Führer oder Oberhaupt dieses Systems unterordnen und ihm Gehorsam leisten - das wird als heilsentscheidend propagiert (werden). Und wer dieser kommende Führer sein wird, ist aus all dem, was politisch und religiös in den letzten Jahren geschehen ist und gerade geschieht, wirklich nicht schwer abzuleiten.
 
JesusComesBackSoon 04.07.2020 16:20
@shalom66: "Der Besuch von Papst Franziskus in Thailand sollte außerdem die kleine katholische Gemeinde ermutigen, die im Land der buddhistischen Mehrheit lebt. Der Papst hatte auch mehrere interreligiöse Treffen im Land.

Interreligiöse Treffen, wo man sich unter anderem auch gegenseitig segnete: Siehe dazu:

https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2019-11/papst-franzikus-buddhist-patriarch-begegnung-thailand-reise.html

Papst an Buddhisten: Religionen als „Leuchttürme der Hoffnung

Eine „Kultur der Begegnung“ zwischen Religionen und Kulturen zu pflegen ist auch heute möglich, bei allen Tendenzen zu Spaltung und Ausgrenzung. Das betonte Papst Franziskus bei seiner Begegnung mit dem Obersten Buddhistischen Patriarchen Thailands, dem zweiten öffentlichen Programmpunkt seiner Asienreise. Am Ende ihrer Begegnung segneten das Kirchenoberhaupt und der buddhistische Patriarch einander gegenseitig.
 
(Nutzer gelöscht) 04.07.2020 23:18
Schon komisch, den evangelikalen Christen ist der Katholizismus zu liberal und zu sehr auf Ökumene ausgerichtet, in den weltlichen Medien wird er regelmäßig als mittelalterlich und extrem streng und konservativ abgestempelt. Was ist wahr?
Wahr ist, dass es für gläubige Katholiken keine Ökumene geben kann, außer vielleicht zu orthodoxen Christen. 
Beschämend war für mich und auch für viele andere, als Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm ihre Brustkreuze auf dem Jerusalemer Tempelberg abgenommen hatten, aus „Rücksicht“ auf Muslime.
Trotzdem ist meiner Meinung nach die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche heilsnotwendig!
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2020 01:12
@ilona81
"Trotzdem ist meiner Meinung nach die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche heilsnotwendig!"

Der HERR Jesus Christus sagt:

Johannes 4
22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden. 

Markus 14
61 Er aber schwieg und antwortete nichts. Wieder fragte ihn der Hohepriester und sagte zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten? 62 Jesus aber sprach: Ich bin's. Und ihr werdet den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen mit den Wolken des Himmels!

Apostelgeschichte 4
12 Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!

Nur der HERR Jesus Christus ist das Heil.
Keine Institution, keine Tradition und keine Glaubensgemeinschaft sondern eine Person Namens Jesus von Nazareth, der der Christus ist, ER allein ist das Heil.
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2020 02:23
JA selbstverständlich! NUR ER ist das Heil, du hast recht! Zusammen mit der Kirche, das ist doch kein Widerspruch. Nicht eine Institution ist das Heil, sondern die Sakramente, die der Herr gestiftet hat und die kann nur ein geweihter Priester spenden, DASS glauben wir! Und unser Glaube ist wunderschön!🙂
 
Klavierspielerin2 05.07.2020 07:27
Guten Morgen 🙂
Kommunizieren die Nicht- RK- Christen mit anderen Religionen? 
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2020 07:46
@ilona

Das ist ja das Größte Problem mit der RKK.

Sie Lehrt das heisentscheident ist :  JESUS  plus Werke.

Und das ist ganz klar gegen die HEILIGE SCHRIFT! !! 

Und es macht das vollendete Erlösungswerk CHRISTI klein und verächtlich. 
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2020 07:49
Saved by Grace trough Faith in JESUS CHRIST alone
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2020 09:40
Was ist eine DNA einer Gemeinde?
Wie war die erste Gemeinde?

Einfache oder klassische Gemeinde?
Ist Kirche eine Gemeinde?

4 Minuten

 
Klavierspielerin2 05.07.2020 17:59
...dann muss ich mir wohl die sntworzsekbst geben: Nein, tun sie nicht. 
 
JesusComesBackSoon 05.07.2020 19:03
ilona81: "Trotzdem ist meiner Meinung nach die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche heilsnotwendig!"

Ja, das ist (leider) Lehre der Kirche.

"Es gibt kein Heil außerhalb der katholischen Kirche, nur durch die katholische Kirche kann die ganze Fülle der Gnadenmittel zur Errettung erlangt werden. Alle sind verpflichtet der katholischen Kirche anzugehören, um errettet zu werden."
Papst Pius XXII, De Motione Oecumenia, 20. Dezember 1949.

"Die heilige römische Kirche ... bekennt und verkündet, dass niemand außerhalb der katholischen Kirche - weder Heide, noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter - des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod der Kirche anschließt.

Karl Rahner, "Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung", 1954 S.212-213Imprimatur 27. Juni 1949 (Kirchendogma seit KV Florenz 1445)

Nur sagte unser HERR SELBST 

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. [JOH. 3,36]

und der Apostel Johannes bestätigt:

Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. [1. JOH. 5,12]
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2020 19:16
Beim Glaubensbekenntnis heißt es ja auch - "ich glaube an die heilige christliche/katholische Kirche"  - das hat mich schon bei meiner Konfirmation damals, im Alter von 14 Jahren, irritiert/gestört.

 
Klavierspielerin2 05.07.2020 19:31
@jcbs: gut, dass du Karl Rahner und den Papst um 19:03h zitiert, dadurch wird klar, wie die römisch Katholische Kirche zu Andersgläubigen, wie Muslimen, Buddhisten, usw., steht.

@ Nani, du bist evangelisch, zur Erinnerung: in euerem Glaubensbekenntnis steht" christlich", nicht katholisch.
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2020 19:42
Klavierspielerin, deshalb habe ich ja christliche/katholische geschrieben - weil bei den Protestanten christliche steht und bei den Katholiken katholische

An die "Kirche" glauben.. - darum geht es mir ja. 
Warum soll ich an die "Kirche" glauben? Ich glaube an Gott!
 
JesusComesBackSoon 05.07.2020 20:44
@Klavierspielerin: @jcbs: gut, dass du Karl Rahner und den Papst um 19:03h zitiert, dadurch wird klar, wie die römisch Katholische Kirche zu Andersgläubigen, wie Muslimen, Buddhisten, usw., steht.

Du scheinst zu übersehen, dass in dieser Aussage nicht nur Muslimen und Buddhisten etc, , sondern auch anderen Christen das Heil abgesprochen wird - sie werden als "von der Einheit Getrennte" bezeichnet. Ich kenne keine Kirche oder Gemeinschaft die das auch tut.
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2020 21:03
Doch, du und deine Glaubensbrüder tun das!

Daher kann es von katholischer Seite keine wirkliche Ökumene geben, also widersprichst du dir selbst. Ich will nicht respektlos klingen, aber so ist es doch. Wenn wir unsere Überzeugungen ernst nehmen, dann gibt es keine Kompromisse 
 
Klavierspielerin2 05.07.2020 21:23
@ Nani, wenn dich " das" bei deiner Konfirmation gestört hat, weshalb hast du das dann mit gemacht?
 
JesusComesBackSoon 05.07.2020 21:32
@Ilona81: "Doch, du und deine Glaubensbrüder tun das!"

Falsche Lehre(n) in Kirchen und Gemeinschaften aufzudecken, hat noch lange nichts damit zu tun jemandem das Heil abzusprechen der zu diesen Gemeinschaften gehört. Welches Glaubensbekenntnis einer anderen Kirche, als der welcher Du angehörst, kennst Du denn in dem Christen einer anderen Gemeinschaft abgesprochen wird gerettet zu werden, wenn sie nicht dieser Gemeinschaft beitreten?
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2020 21:45
Mal eine Gegenfrage, welcher Gemeinschaft gehörst Du eigentlich an?

Von deiner Seite wird immer von Irr- und reinen Menschenlehren in der RKK gesprochen. Was ist das anderes, als ihr damit das Heil abzusprechen? 

Aber das hier bringt keine guten Früchte, somit werde ich mich zurückhalten....gute Nacht 
 
JesusComesBackSoon 05.07.2020 21:53
Ich vertrete hier keine Gemeinschaft(slehre) sondern das was die Schrift lehrt. Und nochmals wenn ich jemand darauf hinweise und sage Du glaubst nicht biblisch heißt das noch lange nicht ich würde ihm das Heil absprechen. 
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2020 21:58
Ökumene bedarf der Offenheit beider Seiten. Einseitig kann das nicht funktionieren.
Wenn eine Gemeinschaft ökumenisches Miteinander ablehnt, dann kann auch es auch keine derartige Zusammenarbeit geben.
Daher ist es müssig darüber zu diskutieren.
Deswegen muss ich den einzelnen Menschen nicht geringer schätzen. Aber eine Gemeinsamkeit im Glauben ist da leider nicht möglich.
 
(Nutzer gelöscht) 06.07.2020 01:08
Klavierspielerin, eine gute Frage. 

Hm, ich war 14 Jahre jung und wollte mich vor allen zu unserem Herrn Jesus Christus mit einem klaren "JA" bekennen. Mich hat dieser Teil im Glaubensbekenntnis irritiert- aber nicht so sehr gestört, dass ich auf das "JA" zu unserem Herrn hätte verzichten wollen. Heute möchte ich das Glaubensbekenntnis selbst, so aber nicht mehr aufsagen. 

Gesegnete Nachtruhe euch allen. 
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