Gott ist die Liebe. Ihn zu loben, bitten und zu Danken, alle Tage unseres Lebens.........
alles anzunehmen und freundlich zu den Mitmenschen sein. Ihm dürfen wir alles sagen,
im Gebet. Zu Ihm dürfen wir klagen. Er ist größer als unser Herz. Er versteht uns immer. Auch dann, wenn wir Sorgen und Ängste haben........Er lässt uns immer wieder neu
mit Kraft und Güte hoffen, auf einen guten TAG. Jeden Abend dürfen wir Ihm danken.
Furcht vor Gott brauchen wir nicht mehr zu haben. Denn wir stehen nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade und Gott ist in uns. Furcht vor Gott ist eine Ehrfurcht vor Gott. Es kommt ganz alleine darauf an bin ich in einer engen Verbundenheit mit Jesus, dann habe ich keine Angst oder Furcht mehr vor Gott. Denn ER ist mein liebender Vater, der alle seine Kinder liebt. Furcht hat einen negativen Beigeschmack, nämlich Angst vor Strafe. Und diese ist unbegründet, solange wir seine Kinder sind. Jesus ist unser Anwalt beim Vater und hält dem Vater seine durchborten Hände hin und sagt das habe ich auch für .......getan.
Und Gott, der Vater sieht in uns nicht mehr auf mich sondern ER sieht in mir Jesus und blickt mich liebevoll an, denn ich bin aus Gott geboren.
Gottes Liebe ist Brutto ohne Abzug, ohne Bewährung. Lies doch mal Johannes Kapitel 17. Da muss einem doch das Herz aufgehen, wie Jesus gebetet und für uns gebetet hat.
Ich wünsche allen, dass sie diese allumfassende Liebe Gottes in reichem Maße erfahren und hinterlasse euch Segenswünsche. Liebe Grüsse, und Gottes Segen, ganz besonders dir, Misio, der den Blog gemacht hat.
Es stimmt Reinhard ich habe nur mal rein gehört. Ich mag den H.P. Royer, und habe mir schon viele Predigten von ihm angehört.
Sollte ich am Thema vorbei gegangen sein, bitte ich um Entschuldigung.
Misio, ich frag mich immer wider, wofür hie Missionieren? AKW? Nur für eine Woche, garantiert! Das Ulft mich so an hier, wofür gab der Herr Hirn? Mal daran gedacht, dass Gott aus " Sch................... Goldbarren macht?" Die Ersten werden die letzten sein? Dienen sollt ihr und nicht Lehrer. Ich hab hier nichts mehr verloren, kam nur wider kurz, weil ich es jemand zugesagt hab. Nie für die ehemalige Masse, die ist ad acta.
Es sind ja nur 30 Minuten . . . ein viertel eines Spielfilmes