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Sterben als Freiheit? Über den stillen Wandel unserer Vorstellungen vom guten Tod

Sterben als Freiheit? Über den stillen Wandel unserer Vorstellungen vom guten Tod
Ref.: Susanne Kummer, Philosophin und Bioethikerin, Direktorin des Instituts für Medizinische Anthropologie und Bioethik in WienSeit die Beihilfe zur Selbsttötung rechtlich möglich ist, steigt in Deutschland die Zahl der assistierten Suizide stetig an. Was bedeutet das für unser Verständnis von Selbstbestimmung und Würde am Lebensende? Und was geschieht mit einer  Gesellschaft, wenn Sterben und Tod nicht mehr nur begleitet, sondern auch gezielt herbeigeführt werden? Im Standpunkt zeichnet die österreichische Philosophin und Bioethikerin Susanne Kummer den schleichenden Kulturwandel nach, den unsere westlichen Gesellschaften in ihrer Einstellung zu Tod und Sterben vollzogen haben. Dabei gleicht sie - am Fest Allerheiligen - dieses neue Verständnis von Tod und Sterben mit dem Glauben der Kirche ab, so wie dieser sich im Leben und Sterben der Heiligen ausgedrückt hat.                                 
~ 1.30Std.
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/standpunkt/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=79926&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodcastlist_pi1%5Bcontroller%5D=Podcast&cHash=e9c28ebeb998d609bdf31b49af335c4e

Kommentare

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Herrklavierspieler 02.11.2026 14:12
Belgien/Kanada: „Sterbehilfe-Entwicklung wirft Fragen auf“

https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/169203/
 
hansfeuerstein 02.11.2026 20:57
Es hat auch mit dem Versagen der Medizin und Pflege zu tun. Wenn es als Erlösung betrachtet wird, sagt das eigentlich alles über unser "System".
 
Anastacia 02.11.2026 22:32
Ich bin immer noch der Meinung, dass man Menschen, die wirklich wegen unerträglichen Schmerzen aus dem Leben scheiden möchten, befreien sollte. 
Natürlich nur, wenn dieser Wunsch von diesem Menschen selbst kommt.
 
hansfeuerstein Gestern, 00:42
Die Medizin behauptet aber, dass Schmerzen generell medikamentös weggenommen werden können.
 
antonius34 Gestern, 07:21
 
Anastacia Gestern, 23:08
Hans - es gibt Schmerzen, die man nicht mehr ganz lindern kann. Man müsste dann den Patienten narkotisieren bzw. ins Koma versetzen.
 
Autumn Heute, 07:29
Die Medizin behauptet aber, dass Schmerzen generell medikamentös weggenommen werden können.

Das "Wegnehmen" erfolgt durch Vergabe von Opioiden
in der Regel Morphium,
oral, gespritzt oder über Schmerzpflaster (ggf. mit Fentanyl)

https://www.apotheken.de/krankheiten/hintergrundwissen/5820-schmerztherapie-in-der-palliativmedizin
 
Autumn Heute, 08:30
...., also genau solche Drogen und Narkotika, wegen deren vorgeschobener, unbewiesener "illegaler Einfuhr" Donald Trump und Pete Hegseth ca. 200 venezulanische Fischer in ihren Booten abschießen lies.

Werden sie wegen dieser kaltblütigen, hinterhältiger Morde jemals zur Rechenschaft gezogen werden?
 
Herrklavierspieler Heute, 08:44
... falls du von mir eine Antwort erwartest: wenn sie bereuen und umkehren, werden sie im Reinigungsort diese Sünden abbüßen und danach sind sie geläutert wie Gold und dürfen vor' s Angesicht Gottes treten.
Für mich die einzige Erklärung, wie mit dieser " Sündenschuld", die auch ein Christ mit sich rumschleppt, gerecht vergolten wird.🤷
 
Autumn Heute, 11:38
Ich dachte jetzt eher an ein weltliches Gericht.

Aber da du das Thema wieder auf "das Fegefeuer" gelenkt hast:

Antonius setzt diesbezüglich noch einen drauf (Blog von Donaukiesel)
und fordert zusätzlich Opfer;
d.h. wir wären hier wieder im Alten Testament angelangt.
Könnt euch ja diesbezüglich den evangelikalen bzw. messianischen Christen anschließen und den Bau eines 3. Tempels im örtlichen Jerusalem unterstützen.

Fraglich allerdings, ob sich dann noch Christ nennen darf, wer das endgültige Gnadenopfer Christi verschmäht.
 
Herrklavierspieler Heute, 11:47
Ich dachte eher an das göttliche Gericht!
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