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Red Week: Kirchen setzen Zeichen für verfolgte Christen

Red Week: Kirchen setzen Zeichen für verfolgte Christen
Mit rot beleuchteten Kirchen und öffentlichen Gebäuden will das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ auf die weltweite Christenverfolgung aufmerksam machen. Vom 15. bis 22. November beteiligen sich zahlreiche Länder an der sogenannten „Red Week“. Allein in Österreich sollen mehr als 250 Kirchen, Klöster und öffentliche Gebäude ein Zeichen für Religionsfreiheit und Solidarität setzen.


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„Red Wednesday“: Kirchen leuchten für verfolgte Christen
19/10/2026
„Red Wednesday“: Kirchen leuchten für verfolgte Christen
Weltweit sind nach Angaben des Hilfswerks „Kirche in Not“ rund 220 Millionen Christen unmittelbar von religiöser Verfolgung betroffen. Mit der internationalen Aktionswoche will die Organisation auf ihre Situation aufmerksam machen und das Menschenrecht auf Religionsfreiheit stärken. Insgesamt beteiligen sich weltweit mehr als tausend Kirchen und öffentliche Gebäude, darunter rund 130 Kathedral
en.

„Kein Mensch darf wegen seines Glaubens ausgegrenzt werden, Gewalt erfahren oder um sein Leben fürchten müssen“, erklärte Tobias Pechmann, Nationaldirektor von „Kirche in Not“ in Österreich, am Dienstag (27. Oktober). Die Solidarität mit verfolgten Christen müsse auch über die Aktionswoche hinaus lebendig bleiben.

Betroffenen eine Stimme geben
Neben der Beleuchtung von Gebäuden sind Gebetsveranstaltungen und Begegnungen mit Christen aus besonders betroffenen Ländern geplant. In Österreich wird unter anderem der chaldäische Erzbischof Bashar Warda aus Erbil über die Verfolgung durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ und die Situation der Christen im Irak berichten.


Auch politische Institutionen beteiligen sich an der Aktion: Am 16 November soll die österreichische Präsidentschaftskanzlei rot beleuchtet werden, am 23. November die Gebäude des Europäischen Parlaments in Straßburg.

Die Initiative begann 2015 als „Red Wednesday“ und wurde später zur „Red Week“ ausgeweitet. Die rote Beleuchtung erinnert symbolisch an das Blut der Menschen, die wegen ihres christlichen Glaubens getötet wurden.

(kirche in not - vo)

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https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2026-10/red-week-kirchen-setzen-zeichen-fuer-verfolgte-christen.html

Kommentare

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hansfeuerstein 27.10.2026 22:56
Man muss halt auch den Elefanten im Raum benennen.
 
paloma 28.10.2026 10:03
Die Hilfe müsste auch politisch u in den Ländern kommen.
Unterstützung bei der Zerstörung von Kirchen od der Familien, die bedroht sind .

Trotzdem ist es gerechtfertigt, auf diese Not öffentlich aufmerksam zu machen.Dabei sollte es jedoch nicht bleiben, siehe open Doors.
 
Herrklavierspieler 28.10.2026 10:36
@Paloma, ja, das finde ich auch.
In Assisi wurde gestern das Friedenstreffen beendet und dazu habe ich einen ~15 minütigen Tageskommentar gepostet, vor Ort von Prof.M. Kopp, Sprecher der DBK.
Interessant auch für evangelische Christen zu wissen, die daran- u.A.- teilgenommen haben, außerdem wäre interessanterweise auch ein Gesandter der Bundesregierung anwesend!
" Assisi 1986: Johannes Paul II. und sein Appell für den Frieden"
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/169015/
 
Herrklavierspieler 28.10.2026 10:37
wäre?
war tatsächlich!
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