Es war ja davor so, dass es etliche Demonstrationen gegen die Regierung gab
https://de.wikipedia.org/wiki/Proteste_in_Israel_2023
und dann plötzlich war Netanjahu der starke Mann und bisher fanden keine Wahlen statt.
Nachdenkseiten: Was wusste Netanjahu vor dem 07. Oktober?
01.10.2026 16:56
Nachdenkseiten: Was wusste Netanjahu vor dem 07. Oktober?
01.10.2026 16:56
Nachdenkseiten: Was wusste Netanjahu vor dem 07. Oktober?
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Fast drei Jahre nach dem Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 tauchen immer mehr Hinweise darauf auf, dass die israelische Führung von einem solchen geplanten Angriff wusste.
Eine neue Recherche der israelischen Zeitung Haaretz legt nahe, dass Ministerpräsident Benjamin Netanjahu persönlich rund zehn Tage zuvor eine konkrete Warnung vor einer größeren Hamas-Operation erhielt – und diese nicht an die Spitzen des israelischen Sicherheitsapparates weitergab.
Ein Überblick von Maike Gosch
➡ Nachdenkseiten --- 10. September 2026

Nach den Recherchen der israelischen Journalisten Shlomi Eldar und Ruth Yuval von Haaretz rief der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Netanjahu Ende September 2023 an. In dem rund 45-minütigen Gespräch warnte er ihn, Yahya Sinwar, der politische Führer der Hamas im Gazastreifen, bereite eine größere Operation gegen Israel vor, die zu erheblichem Blutvergießen führen und die gesamte Region destabilisieren könne. Netanjahu soll gelassen reagiert und erklärt haben, Israel sei auf alle Szenarien vorbereitet.
Generalstabschef Herzi Halevi und Shin-Bet-Chef Ronen Bar erklärten gegenüber den Haaretz-Autoren, von dieser Warnung nicht informiert worden zu sein. Netanjahus Büro bestreitet, dass das Gespräch stattgefunden habe.
Die Recherche stützt sich dagegen auf drei hochrangige ausländische Quellen; eine mit dem Vorgang vertraute emiratische Quelle bestätigte das Telefonat und die darin ausgesprochene Warnung inzwischen auch gegenüber der Times of Israel.
Die Recherche stützt sich dagegen auf drei hochrangige ausländische Quellen; eine mit dem Vorgang vertraute emiratische Quelle bestätigte das Telefonat und die darin ausgesprochene Warnung inzwischen auch gegenüber der Times of Israel.
Dies war auch keineswegs die einzige Warnung vor einem bevorstehenden Angriff. Wie die New York Times bereits Ende November 2023 berichtete, verfügten israelische Militär- und Geheimdienststellen seit mehr als einem Jahr über den rund 40-seitigen Hamas-Angriffsplan ‚Jericho Wall‘. Darin wurde erstaunlich genau beschrieben, was später tatsächlich geschah: massiver Raketenbeschuss, Drohnen zur Ausschaltung israelischer Überwachungsanlagen, Durchbrechen der Grenzbefestigungen und das Eindringen zahlreicher Kämpfer sowie Angriffe auf israelische Militärstützpunkte.
Israelische Grenzbeobachterinnen hatten zudem über Monate immer wieder auf entsprechende Hamas-Übungen hingewiesen. Wie die New York Times berichtete, warnte eine erfahrene Geheimdienstanalystin der berüchtigten israelischen Einheit 8200 bereits im Juli 2023 ausdrücklich in verschlüsselten E-Mails an eine Gruppe israelischer Geheimdienstexperten, dass eine Hamas-Übung dem „Jericho Wall“-Plan entsprach.
Israelische Grenzbeobachterinnen hatten zudem über Monate immer wieder auf entsprechende Hamas-Übungen hingewiesen. Wie die New York Times berichtete, warnte eine erfahrene Geheimdienstanalystin der berüchtigten israelischen Einheit 8200 bereits im Juli 2023 ausdrücklich in verschlüsselten E-Mails an eine Gruppe israelischer Geheimdienstexperten, dass eine Hamas-Übung dem „Jericho Wall“-Plan entsprach.
Die neue Haaretz-Recherche ergab nun, dass Yahya Sinwar selbst im September 2023 einem palästinensischen Mittelsmann ausdrücklich auftrug, Israel zu warnen: Sollten die laufenden Verhandlungen nicht vorankommen, bereite er eine „riesige Überraschung“, einen „Zilzal“ – ein „Erdbeben“ – vor. Die Warnung gelangte über einen palästinensischen Berater des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohamed bin Zayed Al Nahyan, schließlich am 15. September zum Shin Bet und von dort zu Netanjahu. Bei einer Sicherheitsbesprechung am 17. September warnte daher Shin-Bet-Chef Ronen Bar, Israel befinde sich auf „Kollisionskurs“, und empfahl entweder eine präventive Operation oder zumindest starke defensive Maßnahmen. Eine Entscheidung in diese Richtung wurde jedoch nicht getroffen.
Nachdem bin Zayed sah, dass Israel nicht entsprechend reagierte, warnte er Netanjahu dann rund eineinhalb Wochen vor dem 7. Oktober in dem oben bereits erwähnten 45-minütigen Telefonat noch einmal persönlich vor einer groß angelegten Operation Sinwars. Netanjahu versicherte ihm, Israel sei vorbereitet. Über diese zusätzliche Warnung informierte Netanjahu laut Haaretz weder die Chefs von Shin Bet und Mossad noch den Generalstabschef.
Auch aus Ägypten kamen Warnungen. Bereits am 10. Oktober 2023 berichtete Ynet unter Berufung auf einen ägyptischen Geheimdienstvertreter, Geheimdienstchef Abbas Kamel habe Netanjahu zehn Tage vor dem Angriff angerufen und vor „etwas Heftigem“ aus Gaza gewarnt; Netanjahu habe sich davon unbeeindruckt gezeigt und auf die Lage im Westjordanland verwiesen. Nach einem neuen Bericht des israelischen Armeeradios Galei Tzahal, den die Times of Israel wiedergibt, hatte auch der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet Netanjahu vor dem 7. Oktober Warnungen ägyptischer Geheimdienstpartner vorgelegt, Hamas wolle den „Boden in Gaza zum Beben bringen“.
Und selbst in der Nacht unmittelbar vor dem Angriff lagen weitere konkrete Informationen vor: Shin Bet und Militär registrierten ungewöhnliche Aktivitäten der Hamas, darunter die Aktivierung zahlreicher israelischer SIM-Karten. Stunden vor Beginn des Angriffs fanden deshalb bereits Telefonkonferenzen hochrangiger Sicherheitsvertreter statt. Der Shin Bet informierte in der Nacht auch Netanjahus Nationalen Sicherheitsrat darüber, dass die Vorgänge auf offensive Aktivitäten der Hamas hindeuten könnten. Dennoch wurden weder die Alarm- noch die Bereitschaftsstufen der an der Grenze stationierten Truppen erhöht, noch größere Verstärkungen dorthin verlegt.
Ob und gegebenenfalls auf welcher Ebene der Angriff bewusst geschehen gelassen wurde, ist mit all dem nicht bewiesen. Die inzwischen bekannte Informationslage geht jedoch erheblich über einige vereinzelte, erst im Nachhinein verständliche Warnsignale hinaus: Ein detaillierter Angriffsplan lag vor; dessen Umsetzung wurde trainiert und dies von israelischen Soldatinnen beobachtet; ausländische Geheimdienste warnten Israel; Yahya Sinwar ließ selbst ausdrückliche Warnungen übermitteln; Netanjahu soll persönlich über eine bevorstehende größere Operation informiert worden sein; und noch in der Nacht vor dem Angriff registrierte der Sicherheitsapparat ungewöhnliche Aktivitäten der Hamas.
Die neue Haaretz-Recherche wirft jedoch nicht nur neues Licht auf das Geschehen vor dem 7. Oktober. Ebenso brisant sind ihre Erkenntnisse darüber, was unmittelbar danach geschah.
.......
Fast drei Jahre nach dem Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 tauchen immer mehr Hinweise darauf auf, dass die israelische Führung von einem solchen geplanten Angriff wusste.
Eine neue Recherche der israelischen Zeitung Haaretz legt nahe, dass Ministerpräsident Benjamin Netanjahu persönlich rund zehn Tage zuvor eine konkrete Warnung vor einer größeren Hamas-Operation erhielt – und diese nicht an die Spitzen des israelischen Sicherheitsapparates weitergab.
Ein Überblick von Maike Gosch
➡ Nachdenkseiten --- 10. September 2026

Nach den Recherchen der israelischen Journalisten Shlomi Eldar und Ruth Yuval von Haaretz rief der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Netanjahu Ende September 2023 an. In dem rund 45-minütigen Gespräch warnte er ihn, Yahya Sinwar, der politische Führer der Hamas im Gazastreifen, bereite eine größere Operation gegen Israel vor, die zu erheblichem Blutvergießen führen und die gesamte Region destabilisieren könne. Netanjahu soll gelassen reagiert und erklärt haben, Israel sei auf alle Szenarien vorbereitet.
Generalstabschef Herzi Halevi und Shin-Bet-Chef Ronen Bar erklärten gegenüber den Haaretz-Autoren, von dieser Warnung nicht informiert worden zu sein. Netanjahus Büro bestreitet, dass das Gespräch stattgefunden habe.
Die Recherche stützt sich dagegen auf drei hochrangige ausländische Quellen; eine mit dem Vorgang vertraute emiratische Quelle bestätigte das Telefonat und die darin ausgesprochene Warnung inzwischen auch gegenüber der Times of Israel.
Die Recherche stützt sich dagegen auf drei hochrangige ausländische Quellen; eine mit dem Vorgang vertraute emiratische Quelle bestätigte das Telefonat und die darin ausgesprochene Warnung inzwischen auch gegenüber der Times of Israel.
Dies war auch keineswegs die einzige Warnung vor einem bevorstehenden Angriff. Wie die New York Times bereits Ende November 2023 berichtete, verfügten israelische Militär- und Geheimdienststellen seit mehr als einem Jahr über den rund 40-seitigen Hamas-Angriffsplan ‚Jericho Wall‘. Darin wurde erstaunlich genau beschrieben, was später tatsächlich geschah: massiver Raketenbeschuss, Drohnen zur Ausschaltung israelischer Überwachungsanlagen, Durchbrechen der Grenzbefestigungen und das Eindringen zahlreicher Kämpfer sowie Angriffe auf israelische Militärstützpunkte.
Israelische Grenzbeobachterinnen hatten zudem über Monate immer wieder auf entsprechende Hamas-Übungen hingewiesen. Wie die New York Times berichtete, warnte eine erfahrene Geheimdienstanalystin der berüchtigten israelischen Einheit 8200 bereits im Juli 2023 ausdrücklich in verschlüsselten E-Mails an eine Gruppe israelischer Geheimdienstexperten, dass eine Hamas-Übung dem „Jericho Wall“-Plan entsprach.
Israelische Grenzbeobachterinnen hatten zudem über Monate immer wieder auf entsprechende Hamas-Übungen hingewiesen. Wie die New York Times berichtete, warnte eine erfahrene Geheimdienstanalystin der berüchtigten israelischen Einheit 8200 bereits im Juli 2023 ausdrücklich in verschlüsselten E-Mails an eine Gruppe israelischer Geheimdienstexperten, dass eine Hamas-Übung dem „Jericho Wall“-Plan entsprach.
Die neue Haaretz-Recherche ergab nun, dass Yahya Sinwar selbst im September 2023 einem palästinensischen Mittelsmann ausdrücklich auftrug, Israel zu warnen: Sollten die laufenden Verhandlungen nicht vorankommen, bereite er eine „riesige Überraschung“, einen „Zilzal“ – ein „Erdbeben“ – vor. Die Warnung gelangte über einen palästinensischen Berater des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohamed bin Zayed Al Nahyan, schließlich am 15. September zum Shin Bet und von dort zu Netanjahu. Bei einer Sicherheitsbesprechung am 17. September warnte daher Shin-Bet-Chef Ronen Bar, Israel befinde sich auf „Kollisionskurs“, und empfahl entweder eine präventive Operation oder zumindest starke defensive Maßnahmen. Eine Entscheidung in diese Richtung wurde jedoch nicht getroffen.
Nachdem bin Zayed sah, dass Israel nicht entsprechend reagierte, warnte er Netanjahu dann rund eineinhalb Wochen vor dem 7. Oktober in dem oben bereits erwähnten 45-minütigen Telefonat noch einmal persönlich vor einer groß angelegten Operation Sinwars. Netanjahu versicherte ihm, Israel sei vorbereitet. Über diese zusätzliche Warnung informierte Netanjahu laut Haaretz weder die Chefs von Shin Bet und Mossad noch den Generalstabschef.
Auch aus Ägypten kamen Warnungen. Bereits am 10. Oktober 2023 berichtete Ynet unter Berufung auf einen ägyptischen Geheimdienstvertreter, Geheimdienstchef Abbas Kamel habe Netanjahu zehn Tage vor dem Angriff angerufen und vor „etwas Heftigem“ aus Gaza gewarnt; Netanjahu habe sich davon unbeeindruckt gezeigt und auf die Lage im Westjordanland verwiesen. Nach einem neuen Bericht des israelischen Armeeradios Galei Tzahal, den die Times of Israel wiedergibt, hatte auch der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet Netanjahu vor dem 7. Oktober Warnungen ägyptischer Geheimdienstpartner vorgelegt, Hamas wolle den „Boden in Gaza zum Beben bringen“.
Und selbst in der Nacht unmittelbar vor dem Angriff lagen weitere konkrete Informationen vor: Shin Bet und Militär registrierten ungewöhnliche Aktivitäten der Hamas, darunter die Aktivierung zahlreicher israelischer SIM-Karten. Stunden vor Beginn des Angriffs fanden deshalb bereits Telefonkonferenzen hochrangiger Sicherheitsvertreter statt. Der Shin Bet informierte in der Nacht auch Netanjahus Nationalen Sicherheitsrat darüber, dass die Vorgänge auf offensive Aktivitäten der Hamas hindeuten könnten. Dennoch wurden weder die Alarm- noch die Bereitschaftsstufen der an der Grenze stationierten Truppen erhöht, noch größere Verstärkungen dorthin verlegt.
Ob und gegebenenfalls auf welcher Ebene der Angriff bewusst geschehen gelassen wurde, ist mit all dem nicht bewiesen. Die inzwischen bekannte Informationslage geht jedoch erheblich über einige vereinzelte, erst im Nachhinein verständliche Warnsignale hinaus: Ein detaillierter Angriffsplan lag vor; dessen Umsetzung wurde trainiert und dies von israelischen Soldatinnen beobachtet; ausländische Geheimdienste warnten Israel; Yahya Sinwar ließ selbst ausdrückliche Warnungen übermitteln; Netanjahu soll persönlich über eine bevorstehende größere Operation informiert worden sein; und noch in der Nacht vor dem Angriff registrierte der Sicherheitsapparat ungewöhnliche Aktivitäten der Hamas.
Die neue Haaretz-Recherche wirft jedoch nicht nur neues Licht auf das Geschehen vor dem 7. Oktober. Ebenso brisant sind ihre Erkenntnisse darüber, was unmittelbar danach geschah.
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Kommentare
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hansfeuerstein 02.10.2026 08:07
Am 7.Oktober 2023 wurden von Hamas Schlächtern über 1200 Menschen ermordet, abgeschlachtet, vergewaltigt, verbrannt, und mit Maschinenpistolen niedergemäht, und anschliessend auf Truck´s durch die Gegend geschleift.
Engelslhaar 02.10.2026 08:11
Ja , Hans, so war es. Aber warum war der Gaza-Streifen nicht bewacht, wo sonst doch überall Wächter stehen? Warum waren die Streitkräfte an einem ganz anderen Ort? Es gab Warnungen und das ist bekannt.
Autumn 02.10.2026 08:56
Nein, es waren keine 1200,
denn eine Großzahl wurde von der IDF umgebracht,
im Chaos aus Versehen oder angeordnet durch die Hannibal-Direktive, um Geiselnahme zu verhindern.
Das ist bekannt und belegt.
Wie oft muss man das noch richtigstellen?
Die "Schlächter" waren zudem von Netanjahu gefördert.
Er hat sie bereits erwartet und seine eigenen Leute geopfert.
Es war Teil des großen Plans und seine Tränen Krokodilstränen.
Es stimmt natürlich, was Engelshaar schreibt,
dass die Grenze für einige Stunden nicht bewacht war.
Die Soldaten hatten speziell eine stand-down order erhalten.
HansFeuerstein hat entweder aus Desinteresse den Artikel nicht gelesen,
oder er hat vorsorglich Scheuklappen aufgesetzt. 😎
Einen weiteren Ablenkversuch werde ich nicht gestatten!
Er soll für seine bereits widerlegte Propaganda einen eigenen Blog eröffnen, wenn er sich traut.
denn eine Großzahl wurde von der IDF umgebracht,
im Chaos aus Versehen oder angeordnet durch die Hannibal-Direktive, um Geiselnahme zu verhindern.
Das ist bekannt und belegt.
Wie oft muss man das noch richtigstellen?
Die "Schlächter" waren zudem von Netanjahu gefördert.
Er hat sie bereits erwartet und seine eigenen Leute geopfert.
Es war Teil des großen Plans und seine Tränen Krokodilstränen.
Es stimmt natürlich, was Engelshaar schreibt,
dass die Grenze für einige Stunden nicht bewacht war.
Die Soldaten hatten speziell eine stand-down order erhalten.
HansFeuerstein hat entweder aus Desinteresse den Artikel nicht gelesen,
oder er hat vorsorglich Scheuklappen aufgesetzt. 😎
Einen weiteren Ablenkversuch werde ich nicht gestatten!
Er soll für seine bereits widerlegte Propaganda einen eigenen Blog eröffnen, wenn er sich traut.
Palmeros 02.10.2026 09:04
Ja , das 9/11 System hatten sich Netanjahu und seine Gefolgsleute wohl als geeignetes
Mittel zur Durchsetzung der längst zuvor beschlossenen Ziele ausgesucht .
Mittel zur Durchsetzung der längst zuvor beschlossenen Ziele ausgesucht .
Herrklavierspieler 02.10.2026 09:08
Für uns Christen ist das Gedenken an den 7. Oktober bis ins Heute, bedeutend und sollte unbedingt im Gedächtnis bleiben!
Allerdings den 7. Oktober im Jahr 1571.
Allerdings den 7. Oktober im Jahr 1571.
Palmeros 02.10.2026 09:26
Klavier : Man kann sich darüber freuen wie die Schlacht bei Lepanto ausging , nur die
Erkenntnis von Papst Pius daraus war völlig daneben . Er hatte den Sieg der Fürsprache Marias zugeschrieben und daraufhin das Rosenkranzgebet angeordnet .
Er stiftete ein Gedenktagfest der " lieben Frau vom Siege " resp der lieben Frau vom Rosenkranz . Wenn jemand Einfluss auf solche Entscheidungskriege hat , dann doch unser Herr und kein toter Mensch der im Grab auf den Auferstehungsruf wartet .
Sorry Autumn war jetzt nicht Blogkonform aber mir ein Anliegen auf Klaviers - Kommentar
zu antworten
Erkenntnis von Papst Pius daraus war völlig daneben . Er hatte den Sieg der Fürsprache Marias zugeschrieben und daraufhin das Rosenkranzgebet angeordnet .
Er stiftete ein Gedenktagfest der " lieben Frau vom Siege " resp der lieben Frau vom Rosenkranz . Wenn jemand Einfluss auf solche Entscheidungskriege hat , dann doch unser Herr und kein toter Mensch der im Grab auf den Auferstehungsruf wartet .
Sorry Autumn war jetzt nicht Blogkonform aber mir ein Anliegen auf Klaviers - Kommentar
zu antworten
Autumn 02.10.2026 12:56
Okay Palmeros, ... stattgegeben ...
ich hätte jetzt nachschauen müssen, was an diesem Datum passiert ist.
Klavier, bitte keine weiteren theologischen Ausreißer. ✌
ich hätte jetzt nachschauen müssen, was an diesem Datum passiert ist.
Klavier, bitte keine weiteren theologischen Ausreißer. ✌
Herrklavierspieler 02.10.2026 13:19
" theologischen Ausreißer. ✌"?
Du bist doch Christ, warum interessiert dich das nicht und lässt dich von einem xy " fällen"!
Du bist doch Christ, warum interessiert dich das nicht und lässt dich von einem xy " fällen"!
Autumn 02.10.2026 14:46

"Der mutige israelische Klempner, der am Mittwoch den mutmaßlichen Entführer und Co-Piloten des flydubai-Flugs nach Tel Aviv überwältigte, wurde von Premierminister Benjamin Netanjahu dafür gelobt, „einen weiteren 11. September“ verhindert zu haben.
Netanjahu würdigte den Passagier Yaniv Hayun für seinen heldenhaften Einsatz an Bord des Fluges aus Dubai und versprach, herauszufinden, ob der Iran hinter dem Anschlag steckte, der das Flugzeug in einen schrecklichen Sturzflug brachte.
„Er handelte mit einer besonnenen Urteilsfähigkeit und einem Heldenmut, der einen weiteren 11. September verhinderte“, sagte der Premierminister am Mittwochabend in der Fox-News-Sendung „Hannity“ über Hayun.
(Quelle)
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Die nächste - mutmaßliche - Falsche Flagge,
rechtzeitig noch vor den Wahlen. 😁
Oscarreife Inszenierung mit den blutgetränkten Kleidern des heldenreichen Klempners.
Autumn 02.10.2026 16:11
"Unglaublich" findet auch Donald Trump diese Geschichte,
die ihm "Bibi" erzählt hat und von der er nicht weiß, ob sie stimmt oder nicht.
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„Das ist die Geschichte, die ich gehört habe.
Ich weiß nicht, ob sie stimmt, aber so hat sie mir Bibi erzählt.“
US-Präsident Donald Trump berichtete von der „unglaublichen Geschichte“, die ihm der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu über einen Vorfall an Bord eines Flydubai-Passagierflugs von Dubai nach Tel Aviv erzählt hatte.
Trump gab Netanjahus Schilderung eines israelischen Klempners ohne Flugerfahrung wieder, der angeblich nach Schreien eingegriffen und den Absturz des Flugzeugs verhindert habe.
Er sagte, er habe ausführlich mit Netanjahu über den Vorfall gesprochen, räumte aber ein, die Darstellung nicht unabhängig überprüfen zu können.
Hintergrund sind Berichte, wonach eine Konfrontation zwischen den Piloten vor der Landung des Flugzeugs in Saudi-Arabien einen Entführungsalarm ausgelöst haben soll.
Palmeros 03.10.2026 08:14
Trump scheint Bibi alles zu zutrauen und das beruht wahrscheinlich auf Gegenseitigkeit !
Diese Haltung resultiert vermutlich aus gemeinsam abgesegneten Projekten
die dem nichts nachstehen.
Diese Haltung resultiert vermutlich aus gemeinsam abgesegneten Projekten
die dem nichts nachstehen.

Jetzt
Bereits am Abend des 7. Oktober rief nach der Recherche von Haaretz der katarische Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani Mossad-Chef David Barnea an. Er habe der Hamas-Führung mit Ausweisung aus Katar gedroht und diese habe sich daraufhin bereit erklärt, alle zivilen Geiseln sofort freizulassen; Katar könne hierbei vermitteln. Barneas Antwort lautete: Wenn Hamas die Zivilisten freilassen wolle, solle sie es tun; Israel sei nicht bereit, mit Hamas zu sprechen. Barneas Mitarbeiter behaupten heute, Hamas habe unannehmbare Bedingungen gestellt. Katar bestreitet dies. Laut Haaretz war Al Thani selbst von Barneas Antwort verwirrt und sagte anschließend zu seinen Mitarbeitern: „Das sind nicht die Israelis, die ich kenne.“
Daraufhin versuchte der katarische Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani, US-Außenminister Antony Blinken einzuschalten. Er berichtete ihm laut Haaretz, Israel zeige kein Interesse an seinem Vermittlungsangebot. Blinken soll zunächst zum Abwarten geraten und erklärt haben, er werde mit Netanjahu sprechen. Einige Tage später soll er Al Thani mitgeteilt haben, Netanjahu sei hinsichtlich der Geiselfrage „noch nicht so weit“. Blinken bestreitet diese Darstellung.
Am folgenden Tag wurde über einen zweiten, unabhängigen palästinensischen Gesprächskanal ein weiteres Angebot Sinwars übermittelt: Hamas sei bereit, in einer ersten Phase „alle Zivilisten ohne Gegenleistung“ freizulassen. Es müsse lediglich schnell ein von beiden Seiten akzeptierter Vermittler gefunden werden. Anschließend sollte über die Freilassung gefangengenommener israelischer Soldaten und Offiziere im Austausch gegen palästinensische Gefangene sowie über die Blockade Gazas verhandelt werden.
Die gefangengenommenen israelischen Soldaten waren als Verhandlungsmasse vorgesehen, um palästinensische Geiseln aus israelischen Gefängnissen freizubekommen. Dass dies ein wesentliches Ziel der Operation war, hatte Hamas bereits am 7. Oktober öffentlich erklärt. Das Vorbild war vermutlich der Gefangenenaustausch von 2011: Damals ließ Israel im Gegenzug für den israelischen Soldaten Gilad Shalit 1.027 palästinensische Gefangene frei.
Die Gefangennahme israelischer Soldaten, um sie später gegen Gefangene auszutauschen, ist auch einer der Hintergründe für die sogenannte „Hannibal-Direktive“ Israels, die vorschreibt, dass die Geiselnahme von israelischen Soldaten unbedingt zu verhindern ist, notfalls auch durch die Gefährdung ihres Lebens oder die Inkaufnahme ihrer Tötung
(s. ausführlich hierzu Jens Bergers Artikel zum Einsatz der Hannibal-Direktive am 7. Oktober).
Zum Zeitpunkt des 7. Oktober 2023 befanden sich Tausende Palästinenser in israelischen Gefängnissen, darunter zahlreiche Menschen, die ohne Anklage und Gerichtsverfahren auf unbestimmte Zeit festgehalten wurden. Seitdem hat sich diese Situation drastisch verschärft. Das UN-Menschenrechtsbüro dokumentiert immer wieder willkürliche Masseninhaftierungen sowie Folter und schwere Misshandlungen palästinensischer Gefangener. Allein im Westjordanland registrierte es bis Mitte 2024 fast 9.000 solcher, größtenteils willkürlicher Festnahmen.
Auch dieses zweite Angebot erreichte offenbar die israelische Führung. Ein hochrangiger israelischer Verteidigungsvertreter bestätigte gegenüber Haaretz, dass zumindest einige der Vorschläge Mossad, Shin Bet und Netanjahu vorlagen. Laut dem palästinensischen Politiker Samir Mashharawi, der an der Vermittlung beteiligt war, lautete die über den Shin Bet zurückgekommene Antwort: „Netanjahu will über nichts reden. Er will nur Krieg und die Zerschlagung der Hamas.“ Besonders aufschlussreich ist eine weitere Aussage desselben israelischen Verteidigungsvertreters: Die Befreiung der Geiseln sei in der Nacht zum 8. Oktober nicht einmal in die von der Regierung formulierten Kriegsziele aufgenommen worden. Eine Diskussion des Angebots wäre möglich gewesen, habe aber nicht stattgefunden.
Die neuen Erkenntnisse sind deshalb vor allem im Hinblick auf eine der später immer wieder vorgebrachten Rechtfertigungen für den Krieg gegen Gaza von Bedeutung: die Befreiung der israelischen Geiseln. Jetzt gibt es immer mehr konkrete Hinweise darauf, dass die israelische Führung sowohl mehrere ausdrückliche Warnungen vor dem Angriff am 7. Oktober bewusst ignorierte als auch bereits am 7. und 8. Oktober Möglichkeiten zur unmittelbaren Freilassung zahlreicher Geiseln nicht nutzte – und dass deren Befreiung zu diesem Zeitpunkt nicht einmal zu den von ihr beschlossenen Kriegszielen gehörte. Vorrang hatte offenbar von Beginn an der „Krieg“ gegen Gaza und die Vernichtung der Hamas.
Langsam wird also immer deutlicher, dass die Ereignisse des 7. Oktober 2023 in einem anderen Zusammenhang betrachtet werden müssen, als sie in der westlichen und insbesondere auch deutschen Berichterstattung immer wieder dargestellt wurden.
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