Tätowierungen - was ich schon immer mal herausfinden wollte.
29.09.2026 21:37
Tätowierungen - was ich schon immer mal herausfinden wollte.
29.09.2026 21:37
Tätowierungen - was ich schon immer mal herausfinden wollte.
Wie geht es euch mit Tätowierungen anderer? All zu gern würde ich immer mal wieder bei einigen Leuten (vielleicht sogar bei allen
) ins Gespräch kommen und sie nach ihren Tätowierungen fragen.
Was haben sie für Motive gewählt? Was haben sie zu bedeuten? Warum haben sie sich dafür entschieden? Wie wichtig sind ihnen ihre Tätowierungen? Wollen sie damit ein Statement setzen? Wollen sie damit auffallen? Machen sie das nur für sich selbst? War ihnen vorher klar, wie genau es auf der Haut „rauskommen“ würde und sind sie damit auch zufrieden (aktuell und später)?
Wie sicher waren sie sich bei der Entscheidung, sich tätowieren zu lassen? Was war der Auslöser? Was bedeutet ihnen ihre Tätowierung/en?
Und - hätten sie eventuell inzwischen auf Manches vielleicht lieber verzichtet?
Das sind schon sehr persönliche Fragen an meist komplett fremde Leute. Deshalb habe ich mich ja noch nie getraut zu fragen…
Wie geht es euch damit? Seid ihr da auch neugierig? Habt ihr schon mal nachgefragt (vielleicht nicht meinen ganzen Fragenkatalog
)? Und wenn ja, wie waren eure Erfahrungen?
Und insbesondere an Tätowierte unter uns: Wie wirkt meine Neugier? Ist es etwas, was mich schlichtweg einfach nichts angeht?
Viele Grüße ins Forum!
dS
) ins Gespräch kommen und sie nach ihren Tätowierungen fragen.Was haben sie für Motive gewählt? Was haben sie zu bedeuten? Warum haben sie sich dafür entschieden? Wie wichtig sind ihnen ihre Tätowierungen? Wollen sie damit ein Statement setzen? Wollen sie damit auffallen? Machen sie das nur für sich selbst? War ihnen vorher klar, wie genau es auf der Haut „rauskommen“ würde und sind sie damit auch zufrieden (aktuell und später)?
Wie sicher waren sie sich bei der Entscheidung, sich tätowieren zu lassen? Was war der Auslöser? Was bedeutet ihnen ihre Tätowierung/en?
Und - hätten sie eventuell inzwischen auf Manches vielleicht lieber verzichtet?
Das sind schon sehr persönliche Fragen an meist komplett fremde Leute. Deshalb habe ich mich ja noch nie getraut zu fragen…
Wie geht es euch damit? Seid ihr da auch neugierig? Habt ihr schon mal nachgefragt (vielleicht nicht meinen ganzen Fragenkatalog
)? Und wenn ja, wie waren eure Erfahrungen?Und insbesondere an Tätowierte unter uns: Wie wirkt meine Neugier? Ist es etwas, was mich schlichtweg einfach nichts angeht?
Viele Grüße ins Forum!
dS
Kommentare
NicetomeetFEM 29.09.2026 22:07
Ich mein, die Haut ist halt der Spiegel der Seele.
malen 29.09.2026 22:33
Das sind schon sehr persönliche Fragen an meist komplett fremde Leute. Deshalb habe ich mich ja noch nie getraut zu fragen…
Ja, das ist normal, völlig. Wenn einer eine Kutte trägt und eine Harley fährt, dann frag ich den auch nicht nach seiner persönlichen Motivation dazu. Oder ein anderes Beispiel, wenn jemand ganz bieder gekleidet ist, frag ich ihn auch nicht danach.
Wenn man mit einer tatowierten Person ins Gespräch kommt und man sich sympatisch ist, dann kann ich mir vorstellen solche Fragen zu stellen.
Wie ist denn deine eigene Haltung zu Tatoos? Ich denke, das ist auch nochmal wichtig, wie das dann im Gespräch rüberkommt.
Ich würde vermutlich nicht hinter den Berg halten können mit Kritik. Und deshalb meide ich tatowierte Personen als auch das Gespräch darüber. Da könnte es Konflikte geben.
Ich glaube am besten kommt man in einen guten Austausch, wenn man selbst Tatoos trägt. Das ist dann eine Gemeinsamkeit, die Verbindung schafft.
Ich kann mir auch vorstellen, dass Personen unterschiedlich auf dein großes Interesse reagieren, die einen freuen sich und erzählen bereitwillig, die anderen sind befremdet und fühlen sich belästigt.
Ja, das ist normal, völlig. Wenn einer eine Kutte trägt und eine Harley fährt, dann frag ich den auch nicht nach seiner persönlichen Motivation dazu. Oder ein anderes Beispiel, wenn jemand ganz bieder gekleidet ist, frag ich ihn auch nicht danach.
Wenn man mit einer tatowierten Person ins Gespräch kommt und man sich sympatisch ist, dann kann ich mir vorstellen solche Fragen zu stellen.
Wie ist denn deine eigene Haltung zu Tatoos? Ich denke, das ist auch nochmal wichtig, wie das dann im Gespräch rüberkommt.
Ich würde vermutlich nicht hinter den Berg halten können mit Kritik. Und deshalb meide ich tatowierte Personen als auch das Gespräch darüber. Da könnte es Konflikte geben.
Ich glaube am besten kommt man in einen guten Austausch, wenn man selbst Tatoos trägt. Das ist dann eine Gemeinsamkeit, die Verbindung schafft.
Ich kann mir auch vorstellen, dass Personen unterschiedlich auf dein großes Interesse reagieren, die einen freuen sich und erzählen bereitwillig, die anderen sind befremdet und fühlen sich belästigt.
WundervollesLeben 29.09.2026 22:36
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Die Haut ist der Spiegel der Seele.
@NicetomeetFEM wie meinst du das?
Erkläre mir das mal bitte.
⚘
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Die Haut ist der Spiegel der Seele.
@NicetomeetFEM wie meinst du das?
Erkläre mir das mal bitte.
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NicetomeetFEM 29.09.2026 23:08
Ganzkörper-dunkelgrün gibt´s hier viel.
Sind für mich klar Satanisten.
Sind für mich klar Satanisten.
Messianer 29.09.2026 23:09
Ich würde Gott direkt befragen! Nicht Menschen.
Es gibt ein Verbot dergleichen:
" ..., und geätzte (tätovierte) Schrift sollt ihr an euch nicht machen. ICH bin YHVH."
3.Mose 19/28
LG
Es gibt ein Verbot dergleichen:
" ..., und geätzte (tätovierte) Schrift sollt ihr an euch nicht machen. ICH bin YHVH."
3.Mose 19/28
LG
darkSapphire 29.09.2026 23:17
22:33 / malen
Meine Haltung? ... ich kann es nur ganz schwer (vielleicht sogar gar nicht) verstehen, weshalb man sich tätowieren lässt. Es erschließt sich mir einfach nicht. Und ich könnte mir das für mich nie vorstellen. Meine große Neugier kommt daher, dass andere Menschen einfach völlig anders ticken.
Ich finde sehr vieles auch optisch nicht schön (das würde natürlich nicht mit ins Gespräch bringen, darum geht es mir auch am wenigsten). Umso mehr fällt es mir auf, wenn Tätowierungen - aus meiner Sicht - ästhetisch ansprechend sind (womit ich nicht meine, dass sie mir gefallen). Und ich habe schon den Eindruck (keine Ahnung, ob er stimmt), dass Tätowierungen etwas nach Außen zum Ausdruck bringen sollen. Nur - verstehen tue ich die meisten Motive nicht.
Kurz zusammengefasst: Meine Haltung beruht auf ganz viel Unverständnis und Irritation und gleichzeitig bin ich auf eine gewisse neutrale Art auch beeindruckt.
Meine Haltung? ... ich kann es nur ganz schwer (vielleicht sogar gar nicht) verstehen, weshalb man sich tätowieren lässt. Es erschließt sich mir einfach nicht. Und ich könnte mir das für mich nie vorstellen. Meine große Neugier kommt daher, dass andere Menschen einfach völlig anders ticken.
Ich finde sehr vieles auch optisch nicht schön (das würde natürlich nicht mit ins Gespräch bringen, darum geht es mir auch am wenigsten). Umso mehr fällt es mir auf, wenn Tätowierungen - aus meiner Sicht - ästhetisch ansprechend sind (womit ich nicht meine, dass sie mir gefallen). Und ich habe schon den Eindruck (keine Ahnung, ob er stimmt), dass Tätowierungen etwas nach Außen zum Ausdruck bringen sollen. Nur - verstehen tue ich die meisten Motive nicht.
Kurz zusammengefasst: Meine Haltung beruht auf ganz viel Unverständnis und Irritation und gleichzeitig bin ich auf eine gewisse neutrale Art auch beeindruckt.
NicetomeetFEM 29.09.2026 23:18
Das da dagegen is einer von " uns " Katholiken aus Bosnien :

https://x.com/theBalkansmen/status/2104904371796324498?s=20
https://x.com/theBalkansmen/status/2104904371796324498?s=20
NicetomeetFEM 29.09.2026 23:23
RheaMaria_
·
26. Sep.
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
Gesegnet, heute mein Pilgertattoo am Mont Saint-Michel erhalten zu haben ❤️☦️
Ein Werk von Wassim Razzouk, dessen Familie Pilger im Heiligen Land seit den 1300er Jahren tätowiert.


https://x.com/RheaMaria_/status/2103880758637044052?s=20
( 3 Tage alter Post, 75.000 Views. )
·
26. Sep.
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
Gesegnet, heute mein Pilgertattoo am Mont Saint-Michel erhalten zu haben ❤️☦️
Ein Werk von Wassim Razzouk, dessen Familie Pilger im Heiligen Land seit den 1300er Jahren tätowiert.
https://x.com/RheaMaria_/status/2103880758637044052?s=20
( 3 Tage alter Post, 75.000 Views. )
darkSapphire 29.09.2026 23:23
23:09 / Messianer
Mir geht es nicht um biblische Einschätzung. Mir geht es um Menschen, denen ich täglich begegnen kann und um einen Austausch, den ich mich nicht traue, weil ich niemandem zu nahe treten möchte und gleichzeitig fordert die Optik (aus meiner Sicht) ein Gespräch gerade zu heraus.
Mir geht es nicht um biblische Einschätzung. Mir geht es um Menschen, denen ich täglich begegnen kann und um einen Austausch, den ich mich nicht traue, weil ich niemandem zu nahe treten möchte und gleichzeitig fordert die Optik (aus meiner Sicht) ein Gespräch gerade zu heraus.
NicetomeetFEM 29.09.2026 23:37
@M8Kenya
·
23. Sep.
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
Ägypten 🇪🇬 war früher eine christliche Nation. Es wurde vom Islam erobert
Heute tätowieren Christen in Ägypten ihre Kinder. Falls du getötet wirst, weiß dein Kind wenigstens, dass du Christ warst
https://x.com/M8Kenya/status/2102702079206724002?s=20
NicetomeetFEM 29.09.2026 23:45
Quelle KI Grok :
Was tatsächlich historisch belegt ist :
Bei den katholischen Bosniern/Kroaten gab es den Brauch Sicanje (auch Bocanje/Bockanje genannt). Mädchen (manchmal auch Jungen) wurden vor allem an Händen, Unterarmen, manchmal Brust und gelegentlich Stirn/Brauen mit Kreuzen und anderen Motiven (Zweige, „Zäune“, Sonnenzeichen usw.) tätowiert.
Die gängige Erzählung lautet: Die Markierungen sollten unter osmanischer Herrschaft (1463–1878) als christliches Erkennungszeichen dienen und vor Entführung, Zwangsheirat, Harem oder Konversion schützen. Historiker weisen allerdings darauf hin, dass der Brauch älter ist (vermutlich illyrische/vorchristliche Wurzeln) und die „Schutz vor Türken“-Deutung stark von späteren nationalen und anti-osmanischen Narrativen geprägt wurde.
Es gibt historische Fotos und Zeichnungen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert (z. B. von Auguste Léon 1912 in Sarajevo, František Topič um 1900/1903 in Jajce, Dokumentationen von Ćiro Truhelka und Leopold Glück). Die meisten sichtbaren Tattoos sind an Händen und Armen; Stirn-Tattoos werden in den Quellen erwähnt, sind aber seltener auf Fotos prominent.
Was tatsächlich historisch belegt ist :
Bei den katholischen Bosniern/Kroaten gab es den Brauch Sicanje (auch Bocanje/Bockanje genannt). Mädchen (manchmal auch Jungen) wurden vor allem an Händen, Unterarmen, manchmal Brust und gelegentlich Stirn/Brauen mit Kreuzen und anderen Motiven (Zweige, „Zäune“, Sonnenzeichen usw.) tätowiert.
Die gängige Erzählung lautet: Die Markierungen sollten unter osmanischer Herrschaft (1463–1878) als christliches Erkennungszeichen dienen und vor Entführung, Zwangsheirat, Harem oder Konversion schützen. Historiker weisen allerdings darauf hin, dass der Brauch älter ist (vermutlich illyrische/vorchristliche Wurzeln) und die „Schutz vor Türken“-Deutung stark von späteren nationalen und anti-osmanischen Narrativen geprägt wurde.
Es gibt historische Fotos und Zeichnungen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert (z. B. von Auguste Léon 1912 in Sarajevo, František Topič um 1900/1903 in Jajce, Dokumentationen von Ćiro Truhelka und Leopold Glück). Die meisten sichtbaren Tattoos sind an Händen und Armen; Stirn-Tattoos werden in den Quellen erwähnt, sind aber seltener auf Fotos prominent.
paloma 30.09.2026 00:03
Ich mag Bilder, könnte mir aber niiieee vorstellen, sie ewig auf der Haut zu tragen, könnte mir nicht vorstellen, meinem Körper das freiwillig anzutun. Mit Brautkleid u Tattoos finde ich zum Erbarmen🥺
Manche Motive sind aber doch ästhetisch od entsprechen einer Tradition ,z. B. in Neuseeland
Ich habe schon öfters aus Interesse Menschen mit Tattoos angesprochen od auch honoriert, wenn das Motiv schön war. Bis jetzt wurde das nicht abwertend gesehen, viele sind sehr stolz auf ihre Tattoos u werden sogar gern daraufhin angesprochen.Immerhin sind die Dinger teuer. Allerdings gibt es auch die Gefahr von Ansteckungen , wenn nicht sehr clean gearbeitet wird .
Und was, wenn man es selbst nicht mehr schön findet?
Da finde ich die orientalischen Henna Ornamente besser, sie verschwinden von selbst nach einer gewissen Zeit 😃
Manche Motive sind aber doch ästhetisch od entsprechen einer Tradition ,z. B. in Neuseeland
Ich habe schon öfters aus Interesse Menschen mit Tattoos angesprochen od auch honoriert, wenn das Motiv schön war. Bis jetzt wurde das nicht abwertend gesehen, viele sind sehr stolz auf ihre Tattoos u werden sogar gern daraufhin angesprochen.Immerhin sind die Dinger teuer. Allerdings gibt es auch die Gefahr von Ansteckungen , wenn nicht sehr clean gearbeitet wird .
Und was, wenn man es selbst nicht mehr schön findet?
Da finde ich die orientalischen Henna Ornamente besser, sie verschwinden von selbst nach einer gewissen Zeit 😃
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 05:55
Ich glaube ein Tätowierter freut sich wenn Du ihn an sprichst und sich jemand für seine äusseren Bilder interessiert.
Ja, sie haben tiefgreifende Bedeutungen, erzählen Geschichten vom Leben, aber auch Die Wunden und Narben der Seele sind oftmals in die Haut graviert.
Zu meinem Sohn sagte kürzlich ein Freund von mir, als er mich und meinen Sohn begrüßte:
"Dich wenn man an schaut, kann man Zeitung lesen".
Wir haben gelacht, dennoch hatte er es aber auf den Punkt gebracht.
Tattoos erzählen Geschichten.
Ja, sie haben tiefgreifende Bedeutungen, erzählen Geschichten vom Leben, aber auch Die Wunden und Narben der Seele sind oftmals in die Haut graviert.
Zu meinem Sohn sagte kürzlich ein Freund von mir, als er mich und meinen Sohn begrüßte:
"Dich wenn man an schaut, kann man Zeitung lesen".
Wir haben gelacht, dennoch hatte er es aber auf den Punkt gebracht.
Tattoos erzählen Geschichten.
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 06:03
Mein Sohn ist tätowiert und hat viele Menschen tätowiert.
Hillery 30.09.2026 07:38
Ich finde es nicht schön, das disqualifiziert aber nicht den Menschen, der es trägt.
Mein Schwiegersohn, der der Traum jeder Schwiegermutter ist, trägt auch sehr viele Tattoos.
Für mich persönlich gilt: ich mache auf meinen Ferrari doch auch keine Abziehbilder (Spaß)
Mein Schwiegersohn, der der Traum jeder Schwiegermutter ist, trägt auch sehr viele Tattoos.
Für mich persönlich gilt: ich mache auf meinen Ferrari doch auch keine Abziehbilder (Spaß)
Olli 30.09.2026 09:30
🤔..... bin ja schon was älter und für uns galt:
EIN CHRIST LÄSST SICH NICHT TÄTOWIEREN !
Deshalb war es für mich nie eine Frage, bis mein Sohn,
er ist jetzt 29 Jahre, sich vor 10 Jahren das erste Mal
tätowieren lies. Es gefiel mir, auch einige nachfolgende.
Aber auch seine Bedeutung für ihn als bekennender Christ.
Seit ca. 4 Jahren trage ich mich auch mit dem Gedanken
eines besonderen Tatos auf dem linken äußerem Unterarm
3x3cm. Bin aber aus verschiedenen Gründen noch nicht
dazu gekommen ( ...alles hat seine Zeit...)
Habe aber wenig Probleme(obwohl eigentlich introvertiert)
mit tätowierten in ein "tieferes" Gespräch zu kommen 😉
EIN CHRIST LÄSST SICH NICHT TÄTOWIEREN !
Deshalb war es für mich nie eine Frage, bis mein Sohn,
er ist jetzt 29 Jahre, sich vor 10 Jahren das erste Mal
tätowieren lies. Es gefiel mir, auch einige nachfolgende.
Aber auch seine Bedeutung für ihn als bekennender Christ.
Seit ca. 4 Jahren trage ich mich auch mit dem Gedanken
eines besonderen Tatos auf dem linken äußerem Unterarm
3x3cm. Bin aber aus verschiedenen Gründen noch nicht
dazu gekommen ( ...alles hat seine Zeit...)
Habe aber wenig Probleme(obwohl eigentlich introvertiert)
mit tätowierten in ein "tieferes" Gespräch zu kommen 😉
malen 30.09.2026 09:37
Wenn sich jemand einen Teufel tätowieren läßt braucht man nicht mehr viel Erklärung. Beim Kreuz ist das nicht so eindeutig, das wählen Menschen auch ohne eine klare Zugehörigkeit. Klar, es sind immer Botschaften von Überzeugungen, Zugehörigkeit, Identitäten, Status, Erfahrungen.
Ich denke gerade an die Nazizeit, KZ Häftlinge wurden mit einer tätowieren Nummer gedemütigt und die SS trug Tatoos als Überhöhung und Erkennung.
Ich mag den Bibelvers, der da eine klare Richtung gibt.
Ich denke gerade an die Nazizeit, KZ Häftlinge wurden mit einer tätowieren Nummer gedemütigt und die SS trug Tatoos als Überhöhung und Erkennung.
Ich mag den Bibelvers, der da eine klare Richtung gibt.
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 09:40
Genau Olli!👍
Man kann nämlich auch sein "Christ sein " nach Aussen tragen.
Ich selbst bin nicht tätowiert und lehne das ab.
Aber ich mag tätowierte Menschen und bin immer wieder erstaunt, welch schöne Motive in die Haut gebrannt wurden.
Man kann nämlich auch sein "Christ sein " nach Aussen tragen.
Ich selbst bin nicht tätowiert und lehne das ab.
Aber ich mag tätowierte Menschen und bin immer wieder erstaunt, welch schöne Motive in die Haut gebrannt wurden.
malen 30.09.2026 09:50
Für Christen kann an dieser Stelle sicherlich auch gelten: Uns ist alles erlaubt, aber nicht alles dient dem Guten.
Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand mit Tatoos in den entsprechenden Szenen eher akzeptiert wird und dann auch mit dem Evangelium Gehör findet, als jemand ohne......
Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand mit Tatoos in den entsprechenden Szenen eher akzeptiert wird und dann auch mit dem Evangelium Gehör findet, als jemand ohne......
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 09:56
Das könnte man so gesehen genauso auch zu Deinen Bildern sagen.
Sie dienen ja wahrlich nicht zum Guten, ausser Zeitvertreib.
Sie dienen ja wahrlich nicht zum Guten, ausser Zeitvertreib.
WundervollesLeben 30.09.2026 10:17
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Ich mache auf meinen Ferrari doch
auch keine Abziehbilder ......
Schreibt @Hillery
Ja genau so ist es.......
Gott hat uns so perfekt geschaffen.
Warum sollten wir das ändern?
Jeder Mensch ist ein kleines Wunder
Unser Haut ist ein wunderbares Organ,
mit welchem wir vieles wahrnehmen.
Tattoos trugen ursprünglich die
Naturvölker. Diese Tattoos waren gedacht
um Aussagen über den Träger zu machen
und die Götter zu ehren.
Wenn ich ehrlich bin stört es schon allein
mein Schönheitsempfinden und ich
Empfinde es als geschmacklos und hässlich.
Dieses mein Empfinden hat aber nichts
Mit dem Menschen,dem Träger dieser
Tattoos zu tun.Es wird Gründe geben
warum er sich das in die Haut hat stechen
lassen.Ich habe das nicht zu bewerten.
Und jeder einzelne dieser Menschen
Ist wertvoll und geliebt.
⚘
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Ich mache auf meinen Ferrari doch
auch keine Abziehbilder ......
Schreibt @Hillery
Ja genau so ist es.......
Gott hat uns so perfekt geschaffen.
Warum sollten wir das ändern?
Jeder Mensch ist ein kleines Wunder
Unser Haut ist ein wunderbares Organ,
mit welchem wir vieles wahrnehmen.
Tattoos trugen ursprünglich die
Naturvölker. Diese Tattoos waren gedacht
um Aussagen über den Träger zu machen
und die Götter zu ehren.
Wenn ich ehrlich bin stört es schon allein
mein Schönheitsempfinden und ich
Empfinde es als geschmacklos und hässlich.
Dieses mein Empfinden hat aber nichts
Mit dem Menschen,dem Träger dieser
Tattoos zu tun.Es wird Gründe geben
warum er sich das in die Haut hat stechen
lassen.Ich habe das nicht zu bewerten.
Und jeder einzelne dieser Menschen
Ist wertvoll und geliebt.
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Treuka 30.09.2026 10:23
Ich persönlich halte auch nichts von Tattoos, aber wie jeder hier, kenne auch ich viele, die welche haben. Ist heutzutage nichts besonderes mehr. Eher son Mitläufer Ding. Viele von ihnen hätten keine Tattoos, wenn keiner sie hätte.
Es gibt natürlich Menschen, die ich auch kenne, die hatten eine gewisse Vergangenheit und so sehen sie auch aus. Wenn du aber heute mit ihnen redest, passt das Aussehen oft nicht mehr mit dem Gesprochenem überein. Und ich rede nicht von einem kleinem Bildchen auf der Schulter oder so. Teilweise hast du da mehr Bilder auf der Haut, als Haut zu sehen ist. Manche von denen sind Ex-Knackis aus Rockerklubs, Satanisten, Techno-DJ´s, Prostituierte etc.
Heute sind Manche von ihnen teilweise bekehrt. Aber bekehrt genug, um oft zu bereuen, dass ihr Körper nun als Lebenslauf vergangener Tage herhält. Manche lassen sich das weglasern, sehr unangenehm, manche finden es einfach nur ehrlich, es so zu lassen, wie es ist, denn so war es einst. Es sagt aber nichts über den finalen Zustand eines Menschen aus.
Ich kenne einen, der ist komplett zugekleistert. Wenn du ihn abends im Dunkeln sehen würdest, glaub mir, du würdest die Straßenseite wechseln. Wenn du ihn dann reden hörst, wärst du sehr überrascht. JESUS hier und JESUS da.
"Don´t judge a book by it´s cover."
Für mich persönlich gilt:
"Ich würde niemals ein Gravity an eine Kirche sprühen. Da der Tempel GOTTES aber weniger aus Mörtel und Stein und viel mehr aus Fleisch und Blut besteht, würde ich noch weniger ein Tattoo an meinem Körper zulassen. Weil ich bin der Tempel des Allmächtigen GOTTES."
Es gibt natürlich Menschen, die ich auch kenne, die hatten eine gewisse Vergangenheit und so sehen sie auch aus. Wenn du aber heute mit ihnen redest, passt das Aussehen oft nicht mehr mit dem Gesprochenem überein. Und ich rede nicht von einem kleinem Bildchen auf der Schulter oder so. Teilweise hast du da mehr Bilder auf der Haut, als Haut zu sehen ist. Manche von denen sind Ex-Knackis aus Rockerklubs, Satanisten, Techno-DJ´s, Prostituierte etc.
Heute sind Manche von ihnen teilweise bekehrt. Aber bekehrt genug, um oft zu bereuen, dass ihr Körper nun als Lebenslauf vergangener Tage herhält. Manche lassen sich das weglasern, sehr unangenehm, manche finden es einfach nur ehrlich, es so zu lassen, wie es ist, denn so war es einst. Es sagt aber nichts über den finalen Zustand eines Menschen aus.
Ich kenne einen, der ist komplett zugekleistert. Wenn du ihn abends im Dunkeln sehen würdest, glaub mir, du würdest die Straßenseite wechseln. Wenn du ihn dann reden hörst, wärst du sehr überrascht. JESUS hier und JESUS da.
"Don´t judge a book by it´s cover."
Für mich persönlich gilt:
"Ich würde niemals ein Gravity an eine Kirche sprühen. Da der Tempel GOTTES aber weniger aus Mörtel und Stein und viel mehr aus Fleisch und Blut besteht, würde ich noch weniger ein Tattoo an meinem Körper zulassen. Weil ich bin der Tempel des Allmächtigen GOTTES."
paloma 30.09.2026 11:36
Es ist wie vieles eine Modeerscheinung.
Früher trugen nur Seeleute u " Knackis"
Tattoos, da war es eher anrüchig.
Oder wie malen erinnert, die Nr. Der Menschen ,die in KZ's waren...ein lebenslanges eintätowiertes Mahnmahl, gegen den Willen.
Einige fragen Tattoos von dem, was sie lieben, Kinder, Partner, Hunde, Daten....naja, Fotoalben sind exklusiver .
Meist stört es mich nicht, außer wenn Teufelsgestalten, Totenköpfe, Waffen etc zu sehen sind.
Doch jedesmal denke ich: deine natürliche, sensible,zarte u schützende Haut würde dich viel hübscher aussehen lassen.
Gott hat uns perfekt, funktional u schön gestaltet.
Früher trugen nur Seeleute u " Knackis"
Tattoos, da war es eher anrüchig.
Oder wie malen erinnert, die Nr. Der Menschen ,die in KZ's waren...ein lebenslanges eintätowiertes Mahnmahl, gegen den Willen.
Einige fragen Tattoos von dem, was sie lieben, Kinder, Partner, Hunde, Daten....naja, Fotoalben sind exklusiver .
Meist stört es mich nicht, außer wenn Teufelsgestalten, Totenköpfe, Waffen etc zu sehen sind.
Doch jedesmal denke ich: deine natürliche, sensible,zarte u schützende Haut würde dich viel hübscher aussehen lassen.
Gott hat uns perfekt, funktional u schön gestaltet.
Treuka 30.09.2026 11:42
Das denke ich mir tatsächlich auch bei Frauen. Es gibt nichts schöneres, als Haut. Vor allem manche Stellen wird man so nie wieder zu Gesicht bekommen, wenn an dieser Stelle ein Tattoo wäre. Ich würde ihr das richtig krumm nehmen 😊
Manche sehen aus wie ein Schultisch. Überall irgendwelche Bildchen. Für mich zeigt das aber auch, dass da jemand nicht stark genug war, dem Geist dieser Welt zu widerstehen. Also sind Tattoos für mich eher ein Abturner, sowohl körperlich, als auch geistig.
Bei Männern finde ich das auch nicht schön, aber was interessieren mich Männer 😅
Manche sehen aus wie ein Schultisch. Überall irgendwelche Bildchen. Für mich zeigt das aber auch, dass da jemand nicht stark genug war, dem Geist dieser Welt zu widerstehen. Also sind Tattoos für mich eher ein Abturner, sowohl körperlich, als auch geistig.
Bei Männern finde ich das auch nicht schön, aber was interessieren mich Männer 😅
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 12:26
Ich möchte noch sagen:
Es gibt sehr mitteilungsbedürftige Menschen, die all ihre Erlebnisse, Sorgen, Ängste usw. Mit anderen Menschen teilen müssen.
Das erleichtert sie.
Nicht umsonst sind Psychologen- Praxen überfüllt.
Besonders Frauen neigen zum Sprechen.
Es gibt aber Menschen, welche eher nicht gerne reden und vieles für sich behalten/mit sich selbst aus machen, weil sie eben nicht so mitteilungsbedürftig sind, aus welchen Gründen auch immer.
Ich denke das Tattoos auch damit zu tun haben,
Sie bringen nämlich zum Ausdruck, wofür es keine Worte gibt/bedarf.
Die Nachfrage bei Männern ist größer als bei Frauen, auch die Menge der Tattoos am Körper sind bei Männer intensiver.
Jeder Mensch hat seinen Weg, nach aussen zu transportieren wovon das Innere voll ist.
Das ist meine persönliche Überzeugung.
Wenn jemand keinen tätowierten Partner möchte ist das OK.
Möchte ich auch nicht.
Aber man sollte doch als Christ andere Menschen nicht nach Äußerlichkeiten bewerten, auch wenn es manchmal zugegeberner massen viel aus sagt.
Ich finde es z.B. schrecklich wie sich die Leute heut zu Tage kleiden.
Männer wie Frauen gleichermaßen geschmacklos und stillos.
Da ist mir ein Tätowierter mit Stil um ein Vielfaches lieber.
Es gibt sehr mitteilungsbedürftige Menschen, die all ihre Erlebnisse, Sorgen, Ängste usw. Mit anderen Menschen teilen müssen.
Das erleichtert sie.
Nicht umsonst sind Psychologen- Praxen überfüllt.
Besonders Frauen neigen zum Sprechen.
Es gibt aber Menschen, welche eher nicht gerne reden und vieles für sich behalten/mit sich selbst aus machen, weil sie eben nicht so mitteilungsbedürftig sind, aus welchen Gründen auch immer.
Ich denke das Tattoos auch damit zu tun haben,
Sie bringen nämlich zum Ausdruck, wofür es keine Worte gibt/bedarf.
Die Nachfrage bei Männern ist größer als bei Frauen, auch die Menge der Tattoos am Körper sind bei Männer intensiver.
Jeder Mensch hat seinen Weg, nach aussen zu transportieren wovon das Innere voll ist.
Das ist meine persönliche Überzeugung.
Wenn jemand keinen tätowierten Partner möchte ist das OK.
Möchte ich auch nicht.
Aber man sollte doch als Christ andere Menschen nicht nach Äußerlichkeiten bewerten, auch wenn es manchmal zugegeberner massen viel aus sagt.
Ich finde es z.B. schrecklich wie sich die Leute heut zu Tage kleiden.
Männer wie Frauen gleichermaßen geschmacklos und stillos.
Da ist mir ein Tätowierter mit Stil um ein Vielfaches lieber.
vertrauen2015 30.09.2026 12:36
ich sehe sehr viel Menschen mit Tattoos. Gerade junge Leute lassen sich tätowieren. Wie schon Einige geschrieben haben, war es damals für Häftlinge, Straffällige ein eingebranntes Mal. Heute ist es modern geworden, Tattoos zu tragen.
@treuka 11:42
kenne aber auch Leute, die sich, wenn sie sich dann bekehrt haben, es nicht mehr tun würden.
@treuka 11:42
kenne aber auch Leute, die sich, wenn sie sich dann bekehrt haben, es nicht mehr tun würden.
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 12:41
Ich persönlich würde mich z.B. niemals so kleiden wie die Kommentarin vor mir. Und ich persönlich finde es einer christlichen Frau nicht würdig, zumal es auch ein Mann sein könnte.
Das ist aber nur mein persönliches Empfinden.
So unterschiedlich sehen wir Menschen nun mal.
Es zählt grundsätzlich der Charakter eines Menschen.
Dieser lässt sich nicht aufgrund von Tattoos erkennen, dennoch anhand welche Tattoos er trägt.
So sehe ich das z.B.auch bei Bekleidung, Schmuck usw.
Das ist aber nur mein persönliches Empfinden.
So unterschiedlich sehen wir Menschen nun mal.
Es zählt grundsätzlich der Charakter eines Menschen.
Dieser lässt sich nicht aufgrund von Tattoos erkennen, dennoch anhand welche Tattoos er trägt.
So sehe ich das z.B.auch bei Bekleidung, Schmuck usw.
paloma 30.09.2026 12:49
Treuka 11.42 😅😂
ImB 12.26 interessante Überlegung das mit dem wortlosen Selbstausdruck, der bei Männern stärker zu sein scheint.
Insgesamt wird ja Kommunikation reduzierter . Z.B. Mails: In meiner Generation herrscht da noch die Erzählform vor, während die nä Generation fast im Telegrammstil mitteilt.
ImB 12.26 interessante Überlegung das mit dem wortlosen Selbstausdruck, der bei Männern stärker zu sein scheint.
Insgesamt wird ja Kommunikation reduzierter . Z.B. Mails: In meiner Generation herrscht da noch die Erzählform vor, während die nä Generation fast im Telegrammstil mitteilt.
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 12:52
• Ötzi: Die Gletschermumie „Ötzi“ aus den Alpen (ca. 3300 v. Chr.) trägt die ältesten bekannten Tätowierungen Europas. Er hat über 60 Linien und Punkte an Gelenken und am Rücken.
• Weltweite Funde: Archäologen fanden Zeichen von Tätowierungen auf der ganzen Welt. Dazu gehören alte Mumien in Ägypten, Grönland, Sibirien und den Anden, die ebenfalls Jahrtausende alt sind.
• Weltweite Funde: Archäologen fanden Zeichen von Tätowierungen auf der ganzen Welt. Dazu gehören alte Mumien in Ägypten, Grönland, Sibirien und den Anden, die ebenfalls Jahrtausende alt sind.
vertrauen2015 30.09.2026 13:16
@imb 12:26 Worte hinsichtlich auf meinen Kommentar 12:36 ?
Aber man sollte doch als Christ andere Menschen nicht nach Äußerlichkeiten bewerten ........ 🤔
Aber man sollte doch als Christ andere Menschen nicht nach Äußerlichkeiten bewerten ........ 🤔
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 13:27
"....auch wenn es manchmal zugegeberner massen viel aus sagt."
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 14:01
paloma 30.09.2026 14:42
Zu 9.56
Eine Gesellschaft, die Glauben ,Kultur ,Kunst u.a. für überflüssig hält, hat schon verloren u befindet sich auf dem besten Weg zurück in die Barbarei.
Gott hat so viel Schönes erschaffen u er hat uns die Kreativität in die Wiege gelegt.
Er selbst erfreute sich an Davids Lobgesängen u Instrumentalmusik.
Eine Gesellschaft, die Glauben ,Kultur ,Kunst u.a. für überflüssig hält, hat schon verloren u befindet sich auf dem besten Weg zurück in die Barbarei.
Gott hat so viel Schönes erschaffen u er hat uns die Kreativität in die Wiege gelegt.
Er selbst erfreute sich an Davids Lobgesängen u Instrumentalmusik.
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 14:52
Was immer man unter Kunst und Kultur verstehen mag.
Körperkunst ist Kunst und hat kulturelle Wurzeln wie man 12. 52 sehen kann.
Wer hier im Blog bezüglich Kunst und Kultur mit zweierlei Maß misst wäre klar ersichtlich.
Für mich persönlich würden grundsätzlich andere Ansprüche gelten, wenn wir bei Kunst, Glaube und Kultur landen würden, was aber ein neues Thema wäre.
Heut zu Tage wird jedenfalls vieles als Kunst an gepriesen.
Wahre Kunst ist rar.
Körperkunst ist Kunst und hat kulturelle Wurzeln wie man 12. 52 sehen kann.
Wer hier im Blog bezüglich Kunst und Kultur mit zweierlei Maß misst wäre klar ersichtlich.
Für mich persönlich würden grundsätzlich andere Ansprüche gelten, wenn wir bei Kunst, Glaube und Kultur landen würden, was aber ein neues Thema wäre.
Heut zu Tage wird jedenfalls vieles als Kunst an gepriesen.
Wahre Kunst ist rar.
(Nutzer gelöscht) 30.09.2026 16:08
Und 14.42
Abgesehen davon, dass diese Aussage (Früher trugen nur Seeleute u " Knackis" Tattoos...)
. nicht der Wahrheit entspricht, lässt die abwertende Aussage " Knacki" tief blicken bezüglich der Thematik "Glaube".
Nur nebenbei erwähnt, wenn man schon das Thema Glaube im Bezug Kunst und Kultur auf machen möchte.
😉
Abgesehen davon, dass diese Aussage (Früher trugen nur Seeleute u " Knackis" Tattoos...)
. nicht der Wahrheit entspricht, lässt die abwertende Aussage " Knacki" tief blicken bezüglich der Thematik "Glaube".
Nur nebenbei erwähnt, wenn man schon das Thema Glaube im Bezug Kunst und Kultur auf machen möchte.
😉
Fixstern121 30.09.2026 20:02
@darkSapphire
Du hast ein spannendes Thema aufgemacht und ich finde Deine achtsame Herangehensweise, andere verstehen zu wollen schön.
Ich setze mich berufsbedingt schon sehr lange mit dem Thema auseinander.
Tätowierungen nehmen in allen Bevölkerungsschichten inflationär zu und bei vielen Menschen die sich für das erste Tatoo entscheiden, entwickelt sich ein Suchtfaktor.
In meiner Beobachtung sind es Statements in Bild oder Schrift, mit denen sich der Betroffene selbst unterstützen oder Halt geben oder sich gegen etwas abgrenzen oder vor etwas schützen möchte - und das in einer für ihn oder sie ästhetischen Form. Aus meiner Sicht ist es oft ein Bewältigungsversuch eines inneren Themas - alles mehr oder weniger bewusst.
Große Bedenken macht mir das medizinische Thema dabei (Verletzung, bzw. Desensibilisierung intra und subkutaner Nervenpunkte und das Anreichern der (oft giftigen) Farbpigmente in den Lymphknoten.
Ganz persönlich empfinde ich Tatoos meist als störend beim Gegenüber. Mich irritieren Tätowierungen, weil sie meine klare Wahrnehmung des Menschen behindern, ablenken. Tatoos verhindern für mich die körperliche wie seelische Nacktheit eines Menschen gleichermaßen, verunmöglichen ein vollständiges "gesehen werden" und andersherum ein "sich dem Gegenüber zeigen" - vllt. soll das aber eben genau so sein?
Du hast ein spannendes Thema aufgemacht und ich finde Deine achtsame Herangehensweise, andere verstehen zu wollen schön.
Ich setze mich berufsbedingt schon sehr lange mit dem Thema auseinander.
Tätowierungen nehmen in allen Bevölkerungsschichten inflationär zu und bei vielen Menschen die sich für das erste Tatoo entscheiden, entwickelt sich ein Suchtfaktor.
In meiner Beobachtung sind es Statements in Bild oder Schrift, mit denen sich der Betroffene selbst unterstützen oder Halt geben oder sich gegen etwas abgrenzen oder vor etwas schützen möchte - und das in einer für ihn oder sie ästhetischen Form. Aus meiner Sicht ist es oft ein Bewältigungsversuch eines inneren Themas - alles mehr oder weniger bewusst.
Große Bedenken macht mir das medizinische Thema dabei (Verletzung, bzw. Desensibilisierung intra und subkutaner Nervenpunkte und das Anreichern der (oft giftigen) Farbpigmente in den Lymphknoten.
Ganz persönlich empfinde ich Tatoos meist als störend beim Gegenüber. Mich irritieren Tätowierungen, weil sie meine klare Wahrnehmung des Menschen behindern, ablenken. Tatoos verhindern für mich die körperliche wie seelische Nacktheit eines Menschen gleichermaßen, verunmöglichen ein vollständiges "gesehen werden" und andersherum ein "sich dem Gegenüber zeigen" - vllt. soll das aber eben genau so sein?
darkSapphire 30.09.2026 20:05
Ich danke euch für eure Beiträge. Teils haben sie mich ermutigt, doch mal zu zu fragen - die Situation passend erscheint. Danke dafür!

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