Wiederkunft Christi
18.08.2026 21:27
Wiederkunft Christi
18.08.2026 21:27
Wiederkunft Christi
Wann kommt Jesus wieder? Wer auf die Wiederkunft Christi wartet, sollte vor allem eines tun: die Hoffnung des Glaubens mit anderen teilen.
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> Von Pfarrer Andreas Schmierer
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> Ein Kind fragt Gott: „Ist es richtig, dass tausend Jahre bei dir wie ein Augenblick sind?“ – Antwort: „Ja.“ Das Kind fragt zum zweiten Mal: „Und stimmt es, dass eine Million Euro für dich wie ein Cent sind?“ – Antwort: „Ja.“ Mutig bittet das Kind: „Dann gib mir doch bitte einen Cent.“ – Und Gott entgegnete: „Klar, warte mal einen Augenblick!“
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> Das Zeitmanagement Gottes unterscheidet sich grundsätzlich von unserem. Der Witz, der auf Psalm 90,4 zurückgeht, verdeutlicht das. Gott, der schon vor Erschaffung dieser Welt „war“, hat tatsächlich alle Zeit der Welt – immerhin hat er sie auch geschaffen! Als reines Gedankenspiel kann man das schmunzelnd zur Kenntnis nehmen, doch in der Frage der Wiederkunft Jesu wird es persönlich. Der Apostel Paulus war im 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung von der baldigen Wiederkunft Jesus überzeugt. Seine Naherwartung prägte seine Theologie und die Briefe an die frühen Christengemeinden (z. B. 1. Thessalonicher 4,13-17). Ist es bei Gott etwa wie mit der Deutschen Bahn? Dauerhaft zu spät?
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> Wann kommt Jesus wieder?
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> Momente in der Geschichte, in denen Menschen glaubten, dass Jesus bald wiederkommt, gab es zuhauf. Entweder wurden sie vorab berechnet (z. B. Johann Albrecht Bengel (1836) oder ein Maya-Kalender (2012)). Oder auch wurden aufgrund bestimmter Weltereignisse (Holocaust oder Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023) angenommen. Fakt ist: Bis zur Abfassung dieses Artikels ist Jesus nicht wiedergekommen. Der bekannte Schriftsteller C. S. Lewis schreibt zu dieser ambivalenten Erfahrung: „Gewiss, es ist noch recht winterlich; aber das ist oft so im Vorfrühling. Zweitausend Jahre sind ja nach ewigem Maß nur ein Tag oder zwei. Wirklich, wenn jemand sagt: ‚Die Auferstehung geschah vor 2.000 Jahren‘, so sollte uns das nicht weniger aktuell scheinen, als wenn er sagt: ‚Gestern sah ich den ersten Krokus.‘“ (C. S. Lewis: Gott auf der Anklagebank, 77)
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> Dass uns zwei Jahrtausende als Zeitraum zwischen der angekündigten Wiederkunft und dem erwarteten Ereignis ausgesprochen lang vorkommen, sagt außerdem nichts über den Wahrheitsgehalt der Aussage aus. Schon Luther argumentierte 1529 gegen Zwingli ähnlich, wonach das göttliche Wort eine größere Autorität besitzt, als unser Verstand zu erfassen vermag. Das Wissen darum, dass Gottes Gedanken meine Vorstellungen übersteigen (Jesaja 55,8-9), hilft mir, auch in Fragen des Alltags Geduld einzuüben, denn Gott kommt spätestens rechtzeitig – und weil ich mir wünschen würde, dass Gott genauso handelt, wie er es tut, wenn ich heute wüsste, was Gott weiß.
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> Die Kutsche wartet noch
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> Weshalb hat Gott offensichtlich so viel Zeit, mit der Wiederkunft Jesu zu warten? Welche Pläne verfolgt er damit? Der Erweckungsprediger Aloys Henhöfer (1789-1862) versuchte im 19. Jahrhundert, die Geduld Gottes mit einem Bild zu illustrieren: Eine Postkutsche steht auf dem Marktplatz und will abfahren. Einige kommen und steigen ein. Die Abfahrtszeit ist gekommen, doch der Kutscher wartet. Er läuft um die Pferde herum, schaut nach den Bremsen und blickt die Straße entlang, ob doch noch jemand kommt. Tatsächlich! Mit schnellem Schritt rennt ein Mann daher, die Türe wird geschlossen und die Fahrt beginnt.
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> Es ist demnach Gott, der auf uns wartet! Nicht er verspätet sich, sondern wir Menschen.
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> Im 2. Petrusbrief lesen wir: „Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.“ (2. Petrus 3,9) Äußerlich mag es so aussehen, als ob Gott sich verspätet – oder vielleicht sogar seine Ankündigungen revidiert hat. Doch Petrus sagt uns: Hinter den Kulissen sieht es komplett anders aus. Es ist demnach Gott, der auf uns wartet! Nicht er verspätet sich, sondern wir Menschen. Gott hat kein Interesse daran, die Ewigkeit ohne uns Menschen zu verbringen. Er wartet und hofft und wie der Kutscher, dass doch noch jemand um die Straßenecke gerannt kommt und sagt: „Halt, ich will auch mit!“ Gottes Arme sind weit offen – und seine Einladung, dieses Leben und das künftige in Gottes Gegenwart mit ihm zu verbringen, ist nach wie vor aktuell. Es ist also Gnade(nzeit), dass Jesus noch nicht wiedergekommen ist (vgl. 2. Korinther 6,2), weil er noch mehr Menschen die Gelegenheit geben will, ihn kennenzulernen und in die „Kutsche”, auf der als Fahrtziel „Himmel“ steht, einzusteigen.
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> Doch wie bei jeder Einladung gibt es auch ein „Zu Spät“, eine Deadline. Danach kann niemand mehr in die Kutsche einsteigen. Manchmal argumentieren Menschen: „Ich beschäftige mich mit der Frage, was dann nach diesem Leben kommt, wenn ich im Pflegeheim bin.“ – Wer dies denkt, verkennt, dass niemand von uns weiß, wann Jesus wiederkommt und wie lange er selbst lebt. Deshalb: Jetzt ist die Zeit der Gnade, jetzt ist die Zeit des Heils!
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> Was machen wir in der Zwischenzeit, bis Jesus wiederkommt?
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> Was uns keinesfalls weiterhilft: eifrig den Endzeit-Puls zu fühlen, Berechnungen über die Wiederkunft Jesu anzustellen und damit möglicherweise Panik zu verbreiten. Jesus ist da eindeutig: „Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.“ (Matthäus 24,36) Jesus wird wiederkommen, so überraschend „wie ein Dieb in der Nacht“ (1. Thessalonicher 5,2) – und mit jedem Tag, der vergeht, kommt seine Wiederkunft näher. Mein Vorschlag, was wir bis dahin tun: nicht die Hände in den Schoß legen – außer zum Beten! –, sondern wachsam sein und Menschen in unserem Umfeld (Familie, Nachbarn, Universität, Arbeitsplatz, Sportverein) von der Hoffnung erzählen, die in uns ist: „Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.“ (1. Petrus 3,15)
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> Im Vaterunser beten wir in jedem Gottesdienst, dass Gott aller Not ein Ende bereitet und sein Reich vollständig aufrichtet. Was gibt mir die Zuversicht, dass Jesus wiederkommt? Gottes Treue in seinem Wort. Die Bibel ist ein Zeugnis für Gottes angekündigte und erfüllte Taten: ob Auszug aus Ägypten, die Rückkehr aus dem Exil in Babylon oder die Ankündigung des Retters. Gott steht zu seinem Wort! Deshalb: Maranatha – „Unser Herr, komm!“
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> Andreas Schmierer ist württembergischer Pfarrer und Studienassistent für Praktische Theologie im Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen. Er ist Mitglied im Redaktionsteam von 3E und forscht zu Hauskreisen im Kontext des Gemeindeaufbaus.
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> Dieser Artikel erschien zuerst in der Zeitschrift Theologische Orientierung (Ausgabe 221 „Geduld“). Die Veröffentlichung auf Jesus.de erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Albrecht-Bengel-Haus e. V.
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> Von Pfarrer Andreas Schmierer
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> Ein Kind fragt Gott: „Ist es richtig, dass tausend Jahre bei dir wie ein Augenblick sind?“ – Antwort: „Ja.“ Das Kind fragt zum zweiten Mal: „Und stimmt es, dass eine Million Euro für dich wie ein Cent sind?“ – Antwort: „Ja.“ Mutig bittet das Kind: „Dann gib mir doch bitte einen Cent.“ – Und Gott entgegnete: „Klar, warte mal einen Augenblick!“
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> Das Zeitmanagement Gottes unterscheidet sich grundsätzlich von unserem. Der Witz, der auf Psalm 90,4 zurückgeht, verdeutlicht das. Gott, der schon vor Erschaffung dieser Welt „war“, hat tatsächlich alle Zeit der Welt – immerhin hat er sie auch geschaffen! Als reines Gedankenspiel kann man das schmunzelnd zur Kenntnis nehmen, doch in der Frage der Wiederkunft Jesu wird es persönlich. Der Apostel Paulus war im 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung von der baldigen Wiederkunft Jesus überzeugt. Seine Naherwartung prägte seine Theologie und die Briefe an die frühen Christengemeinden (z. B. 1. Thessalonicher 4,13-17). Ist es bei Gott etwa wie mit der Deutschen Bahn? Dauerhaft zu spät?
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> Wann kommt Jesus wieder?
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> Momente in der Geschichte, in denen Menschen glaubten, dass Jesus bald wiederkommt, gab es zuhauf. Entweder wurden sie vorab berechnet (z. B. Johann Albrecht Bengel (1836) oder ein Maya-Kalender (2012)). Oder auch wurden aufgrund bestimmter Weltereignisse (Holocaust oder Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023) angenommen. Fakt ist: Bis zur Abfassung dieses Artikels ist Jesus nicht wiedergekommen. Der bekannte Schriftsteller C. S. Lewis schreibt zu dieser ambivalenten Erfahrung: „Gewiss, es ist noch recht winterlich; aber das ist oft so im Vorfrühling. Zweitausend Jahre sind ja nach ewigem Maß nur ein Tag oder zwei. Wirklich, wenn jemand sagt: ‚Die Auferstehung geschah vor 2.000 Jahren‘, so sollte uns das nicht weniger aktuell scheinen, als wenn er sagt: ‚Gestern sah ich den ersten Krokus.‘“ (C. S. Lewis: Gott auf der Anklagebank, 77)
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> Dass uns zwei Jahrtausende als Zeitraum zwischen der angekündigten Wiederkunft und dem erwarteten Ereignis ausgesprochen lang vorkommen, sagt außerdem nichts über den Wahrheitsgehalt der Aussage aus. Schon Luther argumentierte 1529 gegen Zwingli ähnlich, wonach das göttliche Wort eine größere Autorität besitzt, als unser Verstand zu erfassen vermag. Das Wissen darum, dass Gottes Gedanken meine Vorstellungen übersteigen (Jesaja 55,8-9), hilft mir, auch in Fragen des Alltags Geduld einzuüben, denn Gott kommt spätestens rechtzeitig – und weil ich mir wünschen würde, dass Gott genauso handelt, wie er es tut, wenn ich heute wüsste, was Gott weiß.
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> Weshalb hat Gott offensichtlich so viel Zeit, mit der Wiederkunft Jesu zu warten? Welche Pläne verfolgt er damit? Der Erweckungsprediger Aloys Henhöfer (1789-1862) versuchte im 19. Jahrhundert, die Geduld Gottes mit einem Bild zu illustrieren: Eine Postkutsche steht auf dem Marktplatz und will abfahren. Einige kommen und steigen ein. Die Abfahrtszeit ist gekommen, doch der Kutscher wartet. Er läuft um die Pferde herum, schaut nach den Bremsen und blickt die Straße entlang, ob doch noch jemand kommt. Tatsächlich! Mit schnellem Schritt rennt ein Mann daher, die Türe wird geschlossen und die Fahrt beginnt.
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> Es ist demnach Gott, der auf uns wartet! Nicht er verspätet sich, sondern wir Menschen.
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> Im 2. Petrusbrief lesen wir: „Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.“ (2. Petrus 3,9) Äußerlich mag es so aussehen, als ob Gott sich verspätet – oder vielleicht sogar seine Ankündigungen revidiert hat. Doch Petrus sagt uns: Hinter den Kulissen sieht es komplett anders aus. Es ist demnach Gott, der auf uns wartet! Nicht er verspätet sich, sondern wir Menschen. Gott hat kein Interesse daran, die Ewigkeit ohne uns Menschen zu verbringen. Er wartet und hofft und wie der Kutscher, dass doch noch jemand um die Straßenecke gerannt kommt und sagt: „Halt, ich will auch mit!“ Gottes Arme sind weit offen – und seine Einladung, dieses Leben und das künftige in Gottes Gegenwart mit ihm zu verbringen, ist nach wie vor aktuell. Es ist also Gnade(nzeit), dass Jesus noch nicht wiedergekommen ist (vgl. 2. Korinther 6,2), weil er noch mehr Menschen die Gelegenheit geben will, ihn kennenzulernen und in die „Kutsche”, auf der als Fahrtziel „Himmel“ steht, einzusteigen.
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> Doch wie bei jeder Einladung gibt es auch ein „Zu Spät“, eine Deadline. Danach kann niemand mehr in die Kutsche einsteigen. Manchmal argumentieren Menschen: „Ich beschäftige mich mit der Frage, was dann nach diesem Leben kommt, wenn ich im Pflegeheim bin.“ – Wer dies denkt, verkennt, dass niemand von uns weiß, wann Jesus wiederkommt und wie lange er selbst lebt. Deshalb: Jetzt ist die Zeit der Gnade, jetzt ist die Zeit des Heils!
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> Was machen wir in der Zwischenzeit, bis Jesus wiederkommt?
>
> Was uns keinesfalls weiterhilft: eifrig den Endzeit-Puls zu fühlen, Berechnungen über die Wiederkunft Jesu anzustellen und damit möglicherweise Panik zu verbreiten. Jesus ist da eindeutig: „Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.“ (Matthäus 24,36) Jesus wird wiederkommen, so überraschend „wie ein Dieb in der Nacht“ (1. Thessalonicher 5,2) – und mit jedem Tag, der vergeht, kommt seine Wiederkunft näher. Mein Vorschlag, was wir bis dahin tun: nicht die Hände in den Schoß legen – außer zum Beten! –, sondern wachsam sein und Menschen in unserem Umfeld (Familie, Nachbarn, Universität, Arbeitsplatz, Sportverein) von der Hoffnung erzählen, die in uns ist: „Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.“ (1. Petrus 3,15)
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> Im Vaterunser beten wir in jedem Gottesdienst, dass Gott aller Not ein Ende bereitet und sein Reich vollständig aufrichtet. Was gibt mir die Zuversicht, dass Jesus wiederkommt? Gottes Treue in seinem Wort. Die Bibel ist ein Zeugnis für Gottes angekündigte und erfüllte Taten: ob Auszug aus Ägypten, die Rückkehr aus dem Exil in Babylon oder die Ankündigung des Retters. Gott steht zu seinem Wort! Deshalb: Maranatha – „Unser Herr, komm!“
>
> Andreas Schmierer ist württembergischer Pfarrer und Studienassistent für Praktische Theologie im Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen. Er ist Mitglied im Redaktionsteam von 3E und forscht zu Hauskreisen im Kontext des Gemeindeaufbaus.
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> Dieser Artikel erschien zuerst in der Zeitschrift Theologische Orientierung (Ausgabe 221 „Geduld“). Die Veröffentlichung auf Jesus.de erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Albrecht-Bengel-Haus e. V.
Kommentare
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Komfortzone 18.08.2026 22:55
Eine tolle Botschaft. Danke
Rosenwunder 19.08.2026 08:59
ja eine hoffnungsvolle Botschaft , unser Herr kommt, Maranatha*
Auch ich glaube fest daran und halte mich daran fest, in diesen Zeiten.....
Auch ich glaube fest daran und halte mich daran fest, in diesen Zeiten.....
vertrauen2015 19.08.2026 11:17
Maranatha !
Ja HERR JESUS komme bald !
1. Thessal. 5.2
Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.“ (Matthäus 24,36) Jesus wird wiederkommen, so überraschend „wie ein Dieb in der Nacht“ (1. Thessalonicher 5,2) – und mit jedem Tag, der vergeht, kommt seine Wiederkunft näher.
Ja HERR JESUS komme bald !
1. Thessal. 5.2
Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.“ (Matthäus 24,36) Jesus wird wiederkommen, so überraschend „wie ein Dieb in der Nacht“ (1. Thessalonicher 5,2) – und mit jedem Tag, der vergeht, kommt seine Wiederkunft näher.

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