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--- Das Malzeichen der Trinität ---

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Kommentare

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Zephora 17.08.2026 20:40
Wie der Antichrist jetzt Christen verführt!
 
Bambus2026 18.08.2026 07:03
@Zephora

Die Dreifaltigkeit Gottes ist doch letztendlich durch Bibelstellen ersichtlich.
Jesus Christus ist das Wort Gottes und gleichzeitig die Wahrheit und das Leben.
Er ist ein Teil von Gott. Genauso der Heilige Geist. Drei Teile ein Gott.
 
Bambus2026 18.08.2026 07:04
Man nannte ihn nur deswegen Sohn Gottes da er eben durch Maria geboren wurde. Von einem Menschen. Aber er selbst ist Gott.
So ist er gleichzeitig Gott und Mensch. Ein Gottmensch.
 
gerhard66 18.08.2026 07:23
Es gibt keinen Dreieinigen Gott. Das ist eine teuflische, satanische Lüge!

Die Bibel kennt nur den alleinigen und wahrhaftigen Gott, welcher der Herr Jesus Christus ist!

Jehova im Alten Testament ist Jesus Christus im Neuen Testament!

In derApostelgeschichte und noch bis zum zweiten Jahrhundert n. Chr. wurde jeder Gläubige im Namen des Herrn Jesus Christus getauft. Warum? Weil die Apostel und die ersten Christen den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes kannten! Welcher der Name Jesus Christus ist!!

Erst zur Zeit der Entstehung der Römischen Kirche, die antichristlich ist, wurde die biblische Taufe, auf den Namen des Herrn Jesus, verworfen. 

Später führten sie auch noch die Säuglingstaufe ein. Was ein seelischer Missbrauch an dem Kind ist. Denn ein Baby weiß nichts von Buße und Bekehrung, welches eine Voraussetzung für die Taufe ist. Apostelgeschichte 2.38

Taufe bedeutet untertauchen. Nicht ein paar Tropfen Wasser auf die Stirn!
 
Bambus2026 18.08.2026 07:36
@gerhard66

"Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes schriebst du doch sogar.


Du hast einen Körper, einen Geist und eine Seele und bis doch eine Einheit. Ein Mensch.
Und so ist Gott auch eine Einheit, hat aber drei Qualitäten.

Und offenbar hat Gott ja sogar 7 Geister hat(Offenbarung 3)
 
Bambus2026 18.08.2026 07:39
@gerhard66

Das Baby ist ein Teil von Vater und Mutter und seine Seele ist im Geist seiner Eltern geprägt.
Wenn die Eltern mit Gott sind dann ist es letztendlich doch kein Problem das Kind zu taufen.

Wenn du schon so anfängst mit "Oh, das arme Menschlein hatte ja garkeine Wahl".

Was sagst du dann zu den Juden?
Seit Abraham wurde jedes jüdische Baby(wenn die Eltern mit Gott waren) im Babyalter beschnitten. Gott selbst hatte es angeordnet.
Sagst du dann da auch "Oh, die hatten ja garkeine Wahl!"?
 
gerhard66 18.08.2026 08:25
Bambus2026

Ich fange hier keine Privatdiskussion mit dir an. 

Wer den Herrn Jesus von ganzem Herzen liebt, der versteht was ich geschrieben habe.

Ende der Diskussion!
 
israelgreece2019 18.08.2026 08:36
Bin gestern Abend in diesem Zusammenhang auf einen sehr interessanter Beitrag mit nicht aus dem Kontext gerissenen Bibelstellen, extra zum Nachlesen!!

 
israelgreece2019 18.08.2026 08:56
Hier eine kurze, geschichtliche Zusammenfassung über "Entstehung" der Trinitätslehre im 4. Jh. n.Chr., woraus man schließen kann, dass die Ur-Christen ohne diese Lehre lebten und glaubten und man daraus schließen kann, dass es sich bei der Lehre der Trinität um ein theologisches, von Menschen entwickeltes, Konstrukt handelt.

Die Trinitätslehre entstand nicht durch eine einzelne Person oder zu einem einzigen Zeitpunkt, sondern entwickelte sich im 4. Jahrhundert n. Chr. in einem längeren theologischen Prozess.
 Maßgeblich formuliert und verbindlich festgelegt wurde sie von den Bischöfen auf den großen ökumenischen Konzilien von Nizäa (325 n. Chr.) und Konstantinopel (381 n. Chr.) unter dem Einfluss von Kirchenvätern wie Athanasius von Alexandria.
Wurzeln und Vorgeschichte
Das Neue Testament:
Die Bibel enthält zwar Taufformeln mit Vater, Sohn und Heiligem Geist, aber noch keine ausgearbeitete Trinitätslehre im Sinne von drei wesensgleichen Personen in einem Gott.
Frühchristliche Denker:
 Begriffe und Vorstufen prägten frühe Theologen wie Tertullian (um 200 n. Chr.), der das lateinische Wort trinitas (Dreifaltigkeit) zuerst verwendete.
Die entscheidenden Konzilien im 4. Jahrhundert 
Konzil von Nizäa (325 n. Chr.):
 Einberufen von Kaiser Konstantin. Hier wurde gegen die Lehre des Arius (Arianismus) festgelegt, dass Jesus Christus (der Sohn) wesensgleich mit Gott (dem Vater) ist.
Konzil von Konstantinopel (381 n. Chr.):
 Hier wurde die Wesensgleichheit und Göttlichkeit des Heiligen Geistes offiziell ergänzt. Damit war das fundamentale Dogma der Trinität (drei Personen – ein Gott) abgeschlossen.

Quellen: Bibel.de, EKD
 
Steve2112 18.08.2026 09:21
Die Trinität ist schon biblisch aber so wie sie dogmatisch definiert ist tatsächlich schwierig. Und auch wenn man darüber diskutiert, sind Irrtümer vorprogrammiert. Ich glaube an die Trinität aber ich glaube nicht, dass der heilige Geist eine eigene Person ist, sondern das dieser Geist Gott und Jesus selbst ist, der an den Herzen der Menschen wirkt. (Mein Vater & ich machen Wohnung). In der gängigen Definition wird gelehrt, dass der heilige Geist eine eigenständige Persönlichkeit ist. 
Was aber biblisch widerum schwierig ist. Viele denken, das wenn man nur diese Definition kritisiert, ist man Anti-Trinitarier und leugnet die Sohnschaft Jesu. Hier sind viele Emotionen und Spiel und ich habe bemerkt, das bei dem Thema oft gestritten wird und am Ende meinte man sogar das Gleiche.
 
Wiederum 18.08.2026 09:52
Jesus ist Gott. Wer das nicht glaubt, irrt.
Gottes Geist ist am Wirken, besonders nach Jesu Himmelfahrt.

Johannes 14:
26 ...der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in Meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was Ich euch gesagt habe.

Johannes 1:
18 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluß [über Ihn] gegeben.

Johannes 6:
46 Nicht, daß jemand den Vater gesehen hätte; nur der, welcher von Gott ist, der hat den Vater gesehen.
 
israelgreece2019 18.08.2026 10:09
@Wiederum:

diese Bibelstellen sind in dem von mir eingestellten Video auch aufgeführt und reden vom Vater und vom Sohn. Klare Differenzierung!!
 
paloma 18.08.2026 11:14
Ich finde wie Steve Definitionen wenig zielführend. Es gibt einige Bibelstellen, die man sich zu Herzen nehmen kann. Nur 1 Beispiel:

7 Doch glaubt mir: Es ist wirklich das Beste für euch,wenn ich fortgehe. Denn wenn ich nicht wegginge, käme der Beistand nicht zu euch. Wenn ich jedoch fortgehe,werde ich ihn zu euch senden 
8 Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt überführen. Er wird den Menschen die Augen öffnen über Sünde, Gerechtigkeit und Gericht.
9 Ihre Sünde besteht darin, dass sie nicht an mich glauben.
10 Die Gerechtigkeit erweist sich dadurch,dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht.
11 Und das Gericht werden sie daran erkennen, dass der Fürst dieser Welt schon verurteilt ist.

Joh. 16, 7-11  

Wenn man sich mit allen Dreien befasst, wird deutlich, dass sie verschiedene Aufgaben erfüllen u Ausprägungen haben, aber nie unabhängig voneinander agieren .
 
paloma 18.08.2026 11:21
Ich finde wie Steve Definitionen wenig zielführend. Es gibt einige Bibelstellen, die man sich zu Herzen nehmen kann. Nur 1 Beispiel:

7 Doch glaubt mir: Es ist wirklich das Beste für euch,wenn ich fortgehe. Denn wenn ich nicht wegginge, käme der Beistand nicht zu euch. Wenn ich jedoch fortgehe,werde ich ihn zu euch senden 
8 Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt überführen. Er wird den Menschen die Augen öffnen über Sünde, Gerechtigkeit und Gericht.
9 Ihre Sünde besteht darin, dass sie nicht an mich glauben.
10 Die Gerechtigkeit erweist sich dadurch,dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht.
11 Und das Gericht werden sie daran erkennen, dass der Fürst dieser Welt schon verurteilt ist.

Joh. 16, 7-11  

Wenn man sich mit allen Dreien befasst, wird deutlich, dass sie verschiedene Aufgaben erfüllen u Ausprägungen haben, aber nie unabhängig voneinander agieren .
 
vertrauen2015 18.08.2026 12:22
wer MICH hat/sieht hat auch den VATER.

Philippus: HERR zeige uns den VATER und es genügt uns:

 Joh. 14.1-8

 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? 3 Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass auch ihr seid, wo ich bin. 4 Und wo ich hingehe – den Weg dahin wisst ihr. 5 Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen? 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 

8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke. 11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen. 

12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. 13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn. 14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun. 

Wahrlich wahrlich ich sage dir, wer Mich sieht, sieht auch den VATER........ Amen!
 
Zephora 18.08.2026 14:19
 
Bambus2026 18.08.2026 18:52
Sagte Jesus nicht auch: Wer mich sieht der sieht auch den Vater oder so?
Darum ist Jesus eben Teil von Gott.
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