Dichten im August
Heute, 08:51
Dichten im August
Heute, 08:51
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paloma Heute, 09:15
Ihr seid herzlich eingeladen mitzudichten u eure Sommergedanken zu pflanzen
🌱🌾🍃🪴🌾🌳
🌱🌾🍃🪴🌾🌳
Arina Heute, 09:32
Der August,
als hätt er es gewusst
bringt Sonne, Wind auch
Regen
welch ein Segen
für Mensch, Tier und Natur
doch wozur.
Die Früchte reifen saftig gleich
an einen Baum welch
ein Traum ,die Natur uns
schenkt
denn sie denkt?, doch Gott
lenkt in die Bahnen
man kann es doch schon
ahnen
wie alles solle sein
für Groß und auch für Klein
genau so soll es
SEIN.
Arina
als hätt er es gewusst
bringt Sonne, Wind auch
Regen
welch ein Segen
für Mensch, Tier und Natur
doch wozur.
Die Früchte reifen saftig gleich
an einen Baum welch
ein Traum ,die Natur uns
schenkt
denn sie denkt?, doch Gott
lenkt in die Bahnen
man kann es doch schon
ahnen
wie alles solle sein
für Groß und auch für Klein
genau so soll es
SEIN.
Arina
paloma Heute, 09:43
Von allen Seiten umgibst du mich
Und jedes Blatt erzählt von dir
Deine großartige Liebe in jeder Blüte
Und im Höhenflug der Lerche
Mit inbrünstigem Gesang
Erfahre ich deine Güte
Warum umgibst du mich so
Überschlägst dich mit weißem Gewölk
Am azurblauen Himmel
Fliegende Pferde erkenne ich darin
Was willst du mir sagen
Über diese Welt so üppig von dir gestaltet
Sag liebst du uns wirklich
Obgleich wir so oft deine Liebe verraten?
Ja,deine Liebe ist wie eine Queḷle,
Die nie versiegt
Alles fällt von mir ab u ich weine vor Berührung
Wie sehr DU liebst❣️👑
Und jedes Blatt erzählt von dir
Deine großartige Liebe in jeder Blüte
Und im Höhenflug der Lerche
Mit inbrünstigem Gesang
Erfahre ich deine Güte
Warum umgibst du mich so
Überschlägst dich mit weißem Gewölk
Am azurblauen Himmel
Fliegende Pferde erkenne ich darin
Was willst du mir sagen
Über diese Welt so üppig von dir gestaltet
Sag liebst du uns wirklich
Obgleich wir so oft deine Liebe verraten?
Ja,deine Liebe ist wie eine Queḷle,
Die nie versiegt
Alles fällt von mir ab u ich weine vor Berührung
Wie sehr DU liebst❣️👑
Alysa Heute, 09:59
Ich hab mal im privaten Fundus gestöbert. Bei der vergeblichen Suche nach einem ganz bestimmten Gedicht fand ich dann aber ein anderes:
Die Idee zu diesem "Fauler-Sonntag -Gedicht" (2010) kam zunächst von meinem jüngsten schwerbehinderten Sohn, der sich die ersten beiden Zeilen selbst ausdachte und später immer mal ein paar Wortgruppen beisteuerte.
Ich liege faul im Gartenstuhl
das find ich super-ober-cool.
Die Sonne knallt uns aufs Gehirn
wir hab'n deshalb 'nen Sonnenschirm.
Es ist uns trotzdem furchtbar heiß,
drum brauch mer ein Zitroneneis.
Doch weil uns saures Eis nicht schmeckt
hab'n wir auch Schoko noch entdeckt
in unserer großen kühlen Truhe....
...Vorbei ist mit der Sonntagsruhe!
Ganz plötzlich fällt's dem Nachbarn ein,
er müsste heut mal fleißig sein.
Denn nächtens, als er lag im Schlummer,
da schoss das Gras zu seinem Kummer
mächtig gewaltig in die Höhe
und schrie frühmorgens: "Bitte mähe!"
Da hat die Sonne sich erschreckt
und schnell im Wolkengrau versteckt.
Und schon hört man die ersten Tropfen
an alle Fensterscheiben klopfen.
Dank Sonnenschirm und Schaukeldach
war Junior nicht gleich völlig nass.
Der Garten freut sich sicherlich,
denn ich war nicht sehr glückelich.
Wollt' ich doch meinen Korpus bräunen
und in der Mittagssonne träumen.
Stattdessen wird es nass und nässer
und mit der Wärme auch nicht besser.
Und wer war nun dran schuld gewasen?
Es war natürlich Nachbars Rasen.
© Alysa 2010
Die Idee zu diesem "Fauler-Sonntag -Gedicht" (2010) kam zunächst von meinem jüngsten schwerbehinderten Sohn, der sich die ersten beiden Zeilen selbst ausdachte und später immer mal ein paar Wortgruppen beisteuerte.
Ich liege faul im Gartenstuhl
das find ich super-ober-cool.
Die Sonne knallt uns aufs Gehirn
wir hab'n deshalb 'nen Sonnenschirm.
Es ist uns trotzdem furchtbar heiß,
drum brauch mer ein Zitroneneis.
Doch weil uns saures Eis nicht schmeckt
hab'n wir auch Schoko noch entdeckt
in unserer großen kühlen Truhe....
...Vorbei ist mit der Sonntagsruhe!
Ganz plötzlich fällt's dem Nachbarn ein,
er müsste heut mal fleißig sein.
Denn nächtens, als er lag im Schlummer,
da schoss das Gras zu seinem Kummer
mächtig gewaltig in die Höhe
und schrie frühmorgens: "Bitte mähe!"
Da hat die Sonne sich erschreckt
und schnell im Wolkengrau versteckt.
Und schon hört man die ersten Tropfen
an alle Fensterscheiben klopfen.
Dank Sonnenschirm und Schaukeldach
war Junior nicht gleich völlig nass.
Der Garten freut sich sicherlich,
denn ich war nicht sehr glückelich.
Wollt' ich doch meinen Korpus bräunen
und in der Mittagssonne träumen.
Stattdessen wird es nass und nässer
und mit der Wärme auch nicht besser.
Und wer war nun dran schuld gewasen?
Es war natürlich Nachbars Rasen.
© Alysa 2010
paloma Heute, 10:18
Das ist sehr humorvoll Alysa u ich kann mir die Szenerie sehr lebhaft vorstellen.
Für dich ist es sicher auch eine wertvolle Erinnerung. 🌅☔
Für dich ist es sicher auch eine wertvolle Erinnerung. 🌅☔
Arina Heute, 10:45
Eine Zeit im August.
Ein lauer Sommer wind
umweht das schlafende
Kind , ganz zart in seiner Wiege
behütet durch den Klang
lieblicher Gesang
Ertönt von eine Mandoline
wer sie wohl spiele
mit geisterhafter Hand
so gewandt, so wunderbar
wie noch kein Wunder war
zum Schlafe des Kindes
das wohlbehütet
möge ruhen
bis der morgen kommt
damit die Stille
ganz nach Gottes
Wille
Ist die Nacht vorbei
der Tag
bricht an, wohlan
streck aus die Glieder
bis der Abend dann
kommt wieder
und so geht es Tag für
Tag
Nacht für Nacht
wird es stets uns nun gebracht
zur rechten Zeit
Es ist vollbracht
Arina
Ein lauer Sommer wind
umweht das schlafende
Kind , ganz zart in seiner Wiege
behütet durch den Klang
lieblicher Gesang
Ertönt von eine Mandoline
wer sie wohl spiele
mit geisterhafter Hand
so gewandt, so wunderbar
wie noch kein Wunder war
zum Schlafe des Kindes
das wohlbehütet
möge ruhen
bis der morgen kommt
damit die Stille
ganz nach Gottes
Wille
Ist die Nacht vorbei
der Tag
bricht an, wohlan
streck aus die Glieder
bis der Abend dann
kommt wieder
und so geht es Tag für
Tag
Nacht für Nacht
wird es stets uns nun gebracht
zur rechten Zeit
Es ist vollbracht
Arina
KindGottes Heute, 10:49
Sommerträume
Blühende Bäume,
das Herz
voller Träume.
Erdrückende Hitze,
sternklare
Nächte.
Im Kopf Vernunft,
im Herzen
Hoffnung,
dass er das Glück mir
brächte.
Der Sommer zog
vorbei,
nahm mit sich
meine Träume,
schon sehe ich den
Herbst mit seinem
Sturm,
der entwurzelt
Bäume.
Lisa-Marie
Blühende Bäume,
das Herz
voller Träume.
Erdrückende Hitze,
sternklare
Nächte.
Im Kopf Vernunft,
im Herzen
Hoffnung,
dass er das Glück mir
brächte.
Der Sommer zog
vorbei,
nahm mit sich
meine Träume,
schon sehe ich den
Herbst mit seinem
Sturm,
der entwurzelt
Bäume.
Lisa-Marie
paloma Heute, 11:52
10.49 Kind Gottes,du darfst deine Sommer träume gern noch ein bisschen ausdehnen,de nä Herbst kommt bestimmt,keine Eile 🥰
paloma Heute, 12:17
Sonne auf der Haut
Die Wärme so vertraut
Entspannt sich die gekrauste Stirn
Und das Herz pochte mal leise,mal laut
Ein Säuseln fliegt ihm zu und wispert
Ruhig mein Herz!
Verfliege, oh Schmerz,
Schaffe Raum in mir
Alles ist ja hier,
Was ich brauche,um glücklich zu sein.
Mein Herz,ich lass dich nicht allein!
🌸💖💝🌸💖🌸💝🌸💖💝🌸
Die Wärme so vertraut
Entspannt sich die gekrauste Stirn
Und das Herz pochte mal leise,mal laut
Ein Säuseln fliegt ihm zu und wispert
Ruhig mein Herz!
Verfliege, oh Schmerz,
Schaffe Raum in mir
Alles ist ja hier,
Was ich brauche,um glücklich zu sein.
Mein Herz,ich lass dich nicht allein!
🌸💖💝🌸💖🌸💝🌸💖💝🌸
Autumn Heute, 16:44

Theodor Storm -- 1817-1888
August (Inserat)
Die verehrlichen Jungen, welche heuer
Meine Äpfel und Birnen zu stehlen gedenken,
Ersuche ich höflichst, bei diesem Vergnügen
Womöglich in so weit sich zu beschränken,
Dass sie daneben auf den Beeten
Mir die Wurzeln und Erbsen nicht zertreten.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Luise57 Heute, 17:43
Leider kann ich nicht dichten, aber eines meiner vielen Lieblingsgedichte einsetzen.
Hier von Fontane
An einem Sommermorgen
Da nimm den Wanderstab,
Es fallen deine Sorgen
Wie Nebel von dir ab.
Des Himmels heitere Bläue
Lacht dir ins Herz hinein,
Und schließt, wie Gottes Treue,
Mit seinem Dach dich ein.
Rings Blüten nur und Triebe
Und Halme von Segen schwer,
Dir ist, als zöge die Liebe
Des Weges nebenher.
So heimisch alles klinget
Als wie im Vaterhaus,
Und über die Lerchen schwinget
Die Seele sich hinaus.
Hier von Fontane
An einem Sommermorgen
Da nimm den Wanderstab,
Es fallen deine Sorgen
Wie Nebel von dir ab.
Des Himmels heitere Bläue
Lacht dir ins Herz hinein,
Und schließt, wie Gottes Treue,
Mit seinem Dach dich ein.
Rings Blüten nur und Triebe
Und Halme von Segen schwer,
Dir ist, als zöge die Liebe
Des Weges nebenher.
So heimisch alles klinget
Als wie im Vaterhaus,
Und über die Lerchen schwinget
Die Seele sich hinaus.
Engelslhaar Heute, 18:16
Im August, da hat man Lust,
man möchte wandern, tanzen, singen,
ins nächste Gewässer springen.
Man möchte lauschen der Schalmei
und denkt sich: Wäre er doch jetzt dabei!
Man könnte gemeinsam sich erfrischen,
und dann eine gute Brause zischen!
Mal schauen, was der August noch bringt,
ob einer in mein Netz noch springt!
So sprach die Spinne und ward nicht mehr gesehen!
Kann man verstehen!
man möchte wandern, tanzen, singen,
ins nächste Gewässer springen.
Man möchte lauschen der Schalmei
und denkt sich: Wäre er doch jetzt dabei!
Man könnte gemeinsam sich erfrischen,
und dann eine gute Brause zischen!
Mal schauen, was der August noch bringt,
ob einer in mein Netz noch springt!
So sprach die Spinne und ward nicht mehr gesehen!
Kann man verstehen!
paloma Heute, 19:00
Ach wie schön
noch Dichter Storm u Fontane zu sehn
u Ringelnatzig klingt Engelshaar
Aber nein, sie hat selbst gedichtet,
Das ist wohl wahr,
Ein Netz aus Träumen hat sie gesponnen
Und wir wünschen fröhliche Sommerwonnen 🦋🌴🏝️🍉🍹🍹
noch Dichter Storm u Fontane zu sehn
u Ringelnatzig klingt Engelshaar
Aber nein, sie hat selbst gedichtet,
Das ist wohl wahr,
Ein Netz aus Träumen hat sie gesponnen
Und wir wünschen fröhliche Sommerwonnen 🦋🌴🏝️🍉🍹🍹

Jetzt
mich an in weiß u rot u rosarot
Es ist schon August,
man will es kaum glauben,
schon abgemäht der goldene Weizen für das Brot 🍞
Vor diesem Sommer habe ich mich so oft versteckt
Zu leidenschaftlich brannte die Sonne oft hernieder.
Dich,du sonniger,reifer August,
will ich jetzt nicht versäumen,
am Abend sitz ich entspannt unterm Baum🌳🌸 bin ja noch nicht am Ende mit meinem Sommernachtstraum
Ein Dank steigt hoch in entspannten Gliedern
Mein Gott,wie hast du es schön u üppig gemacht
Hast uns so großzügig bedacht,
Lass doch viele solchen Frieden erleben
Wie er bei dir zu finden ist
Breite deine Flügel über uns aus
und kehre ein in jedes. Haus 🏡