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Schändungen in Medjugorje

Schändungen in Medjugorje
Wie Vatican News, Katholisch.de und andere berichten, wurde der Altar angezündet und die Marienstatue beschmiert.

Kommentare

 
antonius34 29.07.2026 10:17
Der Neid wächst mit dem Erfolg des Guten
 
Engelslhaar 29.07.2026 10:23
 
neroli 29.07.2026 11:00
Danke, fürs Einstellen, liebe Engelshaar!
 
Engelslhaar 29.07.2026 12:44
 
Engelslhaar 29.07.2026 12:45
 
Engelslhaar 29.07.2026 12:48
Ich war noch nicht dort, aber ich glaube, dass dort Wunder geschehen können.
 
hansfeuerstein 29.07.2026 13:25
Berliner SPD Jugend will die Ehe abschaffen: sie sei ein Instrument des kapitalistische Nationalstaates und diene frauenfeindlicher, queerfeindlicher, rassistischer Politik. Das ist das wahre Gesich hinter der Queer Bewegung. Vielleicht begreifen auch Kirchenleute das irgendwann, aber ich bezweifle es. Da rennen einfach viele mit den "Bewegungen" mit, obwohl es garde dahingehend in der Vergangenheit viele Warnungen innerhalb der Kirche gab. Die Leute scheinen wie vernagelt.
 
neroli 29.07.2026 13:52
zu 12.48 
Ich war auch noch nicht dort, habe aber von glaubwürdigen und renomierten Menschen über besondere geistliche  Erfahrungen gehört, auch von Wundern. 
Ich kann nur sagen, daß ich mich in der Seele verletzt fühle, wenn ich von Anschlägen, welcher Art auch immer,  auf christliche Einrichtungen, höre.
 
neroli 29.07.2026 13:58
... und das gehört ja heutzutage schon zur Normalität, wird jedoch  in der Regel nur über christliche Medien  verbreitet.
 
hansfeuerstein 29.07.2026 14:10
Ich war selber in einem Gottesdienst, wo der Priester nach einem Anschlagsversuch Gläubige kritiserten, die die Polizei verständigt haben....da hat man keine Fragen mehr
 
Autumn 29.07.2026 15:22
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2026-07/medjugorje-gebetsstaetten-nach-schaendung-wiederhergestellt.html

Tatverdächtiger Medjurgorje-Pilger

Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen 31-jährigen Polen, der in seinem Heimatland zuvor durch Zeugnisse über seine Pilgerfahrt nach Medjugorje und seine Bekehrung zum katholischen Glauben bekannt geworden war.
Die bosnischen Ermittlungsbehörden haben seine Identität bislang offiziell nicht bestätigt.
Das Motiv der Tat ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.
 
Herrklavierspieler 29.07.2026 15:59
🤿
 
Bambus2026 29.07.2026 16:14
@antonius34

Das ist kein Neid wegen "Erfolg".

Es ist einfach nur Hass.
Und Jesus Christus hatte ja gesagt: "Wundert euch nicht wenn die Welt euch hasst, denn sie hat mich vor euch gehasst".
 
Autumn 29.07.2026 17:27
Worauf hat deiner Meinung nach dieser pilgernde Pole, der zuvor noch seine Bekehrung zum katholischen Glauben bezeugt hatte, einen Hass gehabt,
@Bambus?

Das ist recht seltsam.
 
hansfeuerstein 29.07.2026 18:42
Man darf bei alledem nicht vergessen, dass es eine geistliche Geschichte gibt, und dabei sind derartige Anschläge nur ein Mosaiksteinchen. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden, jedenfalls laufen dafür im Hintergrund schon alle Räder heiss. Keiner hat etwas mitzureden, man weiss nur dass sie Abtreibung als Menschenrecht ansieht und eine vehemente Verfechterin der Gender Ideologie ist.
 
Autumn 29.07.2026 19:34
Ach so, weil es doch kein Moslem war,
dann ist der Feminismus jetzt halt schuld?

Oder wie soll man deinen Kommentar verstehen,
HansFeuerstein?
 
Autumn 29.07.2026 19:38
https://ewtn.de/2026/07/29/vandalismus-in-medjugorje-tatverdaechtiger-ist-bekannter-ehemaliger-pilger/

Sollte sich die Identität des Verdächtigen bestätigen, wäre seine Vorgeschichte bemerkenswert.
Bartłomiej K. wurde 2017 in katholischen Medien bekannt, nachdem er sich im Alter von 22 Jahren zu Fuß von Warschau nach Medjugorje aufgemacht hatte.

Die rund 1.300 Kilometer lange Reise verstand er nach eigenen Angaben als spirituellen Neuanfang und als Versuch, nach einer persönlichen Krise wieder zum Glauben zurückzufinden.

Unter dem Namen „Z buta do Maryi“ (Zu Fuß zu Maria) dokumentierte er die Reise in sozialen Medien. Nach 57 Tagen soll er am 1. August 2017 in Medjugorje angekommen sein.
Später veröffentlichte er seine Aufzeichnungen als Buch.

Nach der Pilgerreise trat Bartłomiej K. nach eigenen Angaben in Kirchen, Schulen, Gefängnissen und Erziehungseinrichtungen auf und berichtete dort von seiner Kindheit, früheren Suchtproblemen und seiner religiösen Wende.

Eine schwierige Kindheit, geprägt von Alkohol und familiären Konflikten, sowie der Verlust seines ungeborenen Kindes durch eine Fehlgeburt seiner damaligen Partnerin haben ihn nach eigenen Angaben zur ersten intensiveren Auseinandersetzung mit dem Glauben bewegt.

Im Jahr 2024 wurde seine Lebensgeschichte Teil des polnischen Films „Powołany 2“, der eine fiktive Handlung mit vier realen Lebensgeschichten verbindet und am 1. März 2024 in die polnischen Kinos kam.
Bartłomiej K. wurde darin als Mann porträtiert, der in einer schweren Krise durch den Glauben und seine Pilgerreise neuen Lebensmut gefunden habe.
 
hansfeuerstein 29.07.2026 22:41
Rückfälle sind immer wieder möglich. Es ist viel leichter jemanden zum Glauben zu bringen, als ihn dabei zu halten. Es sind übernatürliche Kräfte die sich auflehnen.
 
hansfeuerstein 29.07.2026 22:47
Ein gläubiger Katholik ist sich dessen jederzeit bewusst, dass ein großer Kampf um Ehe, Familie und Kinder geführt wird, es ist wiederholt vor vielen Jahrzehnten glaubhaft angekündigt gewesen. Selbstverständlich liegt darin genau der Angriff der sich begleitend äusserlich mit solchen Dingen spiegelt und ergänzt.
 
Autumn 30.07.2026 14:44

"Teufel im Rock"  ---  "Only Jesus"

Aus diesem Artikel gehen weitere Einblicke und Infos hervor.
Ausschnitte, ins Deutsche übersetzt:

Er schrieb, dass er sich nie als „traditionellen“ Katholiken betrachtet habe und glaube, seine spirituelle Veranlagung sei immer eher „charismatisch“ gewesen.

„Als ich auf meiner Reise nach Medjugorje Gott begegnete, wurde ich sofort in die Kategorie ‚Traditionalist‘ eingeordnet“, beklagte er sich.
„Nach diesen Jahren des spirituellen Wachstums weiß ich, dass mein Herz schon damals ‚charismatisch‘ war, obwohl ich diese Definition noch nicht kannte.“

Er beschrieb auch sein Unbehagen gegenüber dem, was er als restriktive Formen katholischer Praxis betrachtete, und schrieb, dass er die Heilige Schrift persönlich lesen und empfangen wolle und dass er es genieße, Gott mit erhobenen Händen zu loben – Praktiken, die seiner Meinung nach in katholischen Kreisen manchmal kritisiert würden.

Die Ermittler fanden am Tatort Botschaften, die die Marienverehrung kritisierten, darunter die Formulierung „Nur Jesus“, ein Ausdruck, der häufig mit einigen evangelikalen und pfingstkirchlichen Kreisen in Verbindung gebracht wird.
Weder Ermittler noch Staatsanwaltschaft haben jedoch bisher ein ideologisches oder religiöses Motiv öffentlich genannt, und es wurde noch keine offizielle Erklärung für den mutmaßlichen Vandalismus veröffentlicht.



Vom einstigen Dokumentarfilm-Pilger zum Anti-Marien-Aktivisten 

Die Frage bleibt, warum er seine Kritik nicht auf anständige Weise äußern konnte.
 
neroli 31.07.2026 14:42
Ja, es gibt sicherlich auch christliche Wirrköpfe, die sich in fanatischem Denken verirrt haben und dann solche Schandtaten begehen. Die Grundlage für soche Übergriffe würde ich jedoch anders einordnen, als die fanatisierter  muslemischer Täter, sie begehen Taten gegebüber christlichen und jüdischen Einrichtungen aus anderen Überzeugungen und einem anderen Welt-und Gottesbild. 
Kam gestern an einer Synagoge in meinem Wohnort vorbei, dieses jüdische Gotteshaus, eine umgestaltete, ehemalige  evangelische Kirche, ist abgesichert wie ein Hochsicherheitstrakt, mit hoher Mauer, Stacheldraht auf der Mauer und Videoüberwachung, dazu noch eine 24 -Stundenüberwachung durch zwei, in einem großen Polizeiwagen siztende Poliziisten. Tag für Tag und Nacht für Nacht und das täglich, - einfach unglaublich! Selbst, wenn eine Veranstaltung dort stattfindet, wird man überprüft, man kommt nicht so einfach in den Raum.
Ein derartige Absicherung ist bislang  für Moscheen nicht erforderlich,zumindest nicht für die, die ich kenne, sie sind bislang noch völlig frei von derartigen Maßnahmen. 
Ich hoffe zwar, aber ich glaube nicht, daß unsere Kirchen ungeschützt bleiben können, denn katholische Kirchen, die in früheren Zeiten den ganzen Tag geöffnet waren, werden nur noch geöffnet, wenn dort Wachpersonal sitzt, oder, wenn möglich, wird ein kleiner Gebetsraum durch ein Gitter abgetrennt, in dem man sich dann aufhalten/beten kann.
 
Autumn 31.07.2026 16:05
Großartiger Ablenkungsversuch 👏  neroli.

Statt bei dieser Sache und Schandtat zu bleiben
und näher auf die vielen von mir gelieferten Infos einzugehen,
redest du lieber von anderen Orten und Gruppen.

Wäre es dir lieber gewesen, der Täter wäre ein Moslem,
oder warum lenkst du jetzt das Thema auf Synagogen?

Ich bin jetzt hier raus, zumal du keinen meiner recherchierten Beiträge auch nur mit einem Wort honoriert hast.
Kann auch nix dafür, dass die Geschichte nicht so ausging wie erhofft.
 
neroli 31.07.2026 18:34
Nein, es ist kein Ablenkungsversuch, sondern nur eine Beschreibung von Fakten!  
Und nein, ich habe im Vorfeld keine bestimmte Erwartungshaltung gehabt, sondern bin nach wie vor über Anschläge, gleichgültig von wem und welcher Art auch immer, entsetzt!
Dass Synagogen in diesem Land  und an anderen Orten, schon seit Jahren Hochsicherheitsanlagen gleichen, ist doch jedem, der mit offenen Augen und Ohren die Welt wahrnimmt,  hinlänglich bekannt.
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