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Terror -Anschlag auf CSD Berlin

Terror -Anschlag auf CSD Berlin
Ein 21-jähriger Amok Fahrer Namens Abdul B.der dem islamistischen Umfeld zugeordnet wird und erst ende Mai aus den Jugendknast entlassen wurde, raste mit einem Fahrzeug in die Menschenmenge und verletzte, viele.
Bevor der Täter floh ,soll er nach dem Unfall mit einer Stichwaffe auf Anwesende losgegangen sein.

Warum kommen immer wieder Demos gegen rechts zum Beispiel Oma gegen rechts, wo ich mich nicht finden kann ,aber nicht Demos gegen solche Täter die sofort abgeschoben werden müßten wenn sie schon bekannt sind und auch bekannt welcher Szene sie angehören.

Haben wir so viel Angst, dass wir als Nazi betitelt werden und somit uns scheuen solch eine Demo anzumelden

Kommentare

 
NicetomeetFEM 26.07.2026 08:13
Viellleicht, so meine Hoffnung, gibt das der Partei Die Linke zu denken.

Sie wirbt gleichzeitig um Queere und Mohammedaner.

Und das passt halt überhaupt nicht zusammen.
 
Sadie 26.07.2026 08:19
@NicetomeetFEM

Ich denke, das es der Partei nur um Wähler geht.
 
neroli 26.07.2026 09:01
Habe soeben gehört, daß der 21-jährige Täter erst im Mai aus der Jugendhaft entlassen wurde. Er stand wohl unter Beobachtung, wird der islamistischen Szene zugeordnet.  Wieso verbüßt jedmand in diesem Alter eine Jugendhaftstrafe?
 
Sadie 26.07.2026 09:15
@neroli

Weshalb er die Jugendstrafe bekommen hat, ist nicht nachzulesen
 
TheOneAndOnlyAlive 26.07.2026 09:42
Man nennt es Kognitive Dissonanz! 

Damit kann man super Menschen verwirren und in Untätigkeit und Abhängigkeit halten, was aber bei dem genannten Fall nicht zwingend der Fall sein muss.

Als sogenannter Rechter kann man nicht für die Abschiebung des migr. Attentäters sein, ansonsten könnte man das als Unterstützung des CSD verstehen.
Als sogenannter Linker kann man nicht gegen Migranten Demonstrieren.

So kann der Staat prima seine Polizei und das Militär vervielfachen und alle warten auf den Starken Mann der Durchgreift und die Probleme Löst.

Bei Israel und Palästina ist es ähnlich, als Israelfreund muss man dann auch den Völkermord gutheißen oder Verdrängen und als konsequenter Palästinaunterstützer muss man dann den Terror als Selbstverteidigung unterstützen. 

Ich bin weder gegen Israel, noch gegen Palästinenser, so wie der Heilige Gott auch!  Ich bin aber gegen Krieg, Terror, Völkermord und Unrecht! 
Deshalb können mich manche Leute nicht Einordnen und schämen sich auch nicht mich zu sperren, weil ich in keine Schublade passe.

Bei Corona wurde das Spiel mit der Kognitiven Dissonanz per Exzellenz gespielt, also finde den Fehler...
 
neroli 26.07.2026 09:45
Bislang habe ich nichts dazu gehört, eigentlich müßte es ja bekannt sein, selbst seine Wohnung wurde in der Nacht durchsucht, Sadie. Es scheint ja auch bekannt zu sein, daß er dem islamistischen Milieu zuzuordnen ist.
Was ich in diesem Zusammenhang nicht verstehe, daß sich die erste Riege unsererPolitiker mit großen Bestürzungskundgegebungen äußert,  jedoch bis zum heutigen Tag zu den sechs erschossenen Menschen in Stade schweigt, als hätte es sie nicht gegeben.
 
malen 26.07.2026 10:25
Da liegt kein Segen drauf, auf dieser Bewegung.
 
Sadie 26.07.2026 11:36
@neroli
Stade war eine Beziehungstat und nicht dem islamistischen Terror zugerechnet.
 
neroli 26.07.2026 12:11
Die Tat von Stade ist nicht nur eine Beziehungstat, die Fluchtwagenfahrerin ist die Schwiegermutter des SPD-Integrationsbeauftragten des Landes Niedersachsen und gleichzeitig Mitglied einer NGO. Außerdem wurde der Täter bereits in der Türkei wegen sexuellen Missbrauchs an Kindern zumindest gesucht, wenn nicht gar verurteilt,- müßte ich nochmal nachsehen. Es gibt noch weitaus mehr Unstimmigkeiten und Fragen in diesem Fall, es scheint ein richtiger Sumpf zu sein, das würde hier aber den Rahmen sprengen, da das Thema ja ein anderes ist.
 
Komfortzone 26.07.2026 13:16
Ntm, glaube nicht, dass dies der Linke zu denken geben wird. Sie versucht garantiert, die Debatte auf das vermeintliche schlechte soziale Umfeld zu lenken. Und selbst wenn es dieses gäbe, ist dies nicht der Grund, sondern liegt z.b in dem, was im Parallelblog im Koran geschrieben steht.
 
hansfeuerstein 26.07.2026 13:33
Jedes Wort was man darüber verliert ist eigentlich schon zuviel. Man will es exakt so haben, wie es ist. Und genau das ist schlicht unakzeptabel.
 
Haegar 26.07.2026 13:47
Eine Einordnung bezüglich Stade ist schwierig, aber eine Beziehungstat war es nicht. Der Fall ist auch abgeschlossen, zumindest gegen den Mörder wird kein Verfahren mehr eröffnet.
Berlin ist tragisch und ich wünsche den Verletzten baldige Genesung und den Hinterbliebenen Stärke. Aber inwiefern dort "unsere Werte" verteidigt wurden, darf dann doch angezweifelt werden...
 
Fixstern121 26.07.2026 13:48
@Sadie: Ich denke, Du hast grundsätzlich recht mit Deiner Einschätzung. Es ist genau diese Angst. 
Das aggressive Framing mit sofortiger, dazugehöriger Diffamierung setzt im Außen ja ganz schnell ein, sobald man eine Position vertritt, die nicht dem vorgegebenen Mainstream entspricht oder auch schon dann, wenn man einen Gedanken äußert, der von diesem abweicht.
Denselben Mechanismus finden wir leider ja auch hier in versch. Diskussionen.

Es geschieht kollektiv ein riesengroßer Machtmissbrauch, der mit ausgefeilten psychologischen Techniken installiert und mittlerweile schon sehr gut etabliert ist. So kann sich eine Agenda abrollen und "der kleine Mann" kann sich entscheiden:

1. Schwer was riskieren und sich in den Gegenwind stellen - was angesichts der offensichtlchen Machtmissbräuche immer mehr Mut erfordert und angesichts von Spaltung und o.b. Mechanismen immer weniger gemeinschaftlich gelebt werden kann.

2. Kneifen und das Offensichtliche verdrängen/verleugnen. 
Dabei bietet die Agenda "einen praktikablen Weg, sich nicht klein und falsch zu fühlen: Nämlich sich der herrschenden Mainstreamhaltung anzuschließen, bei der Falsches als richtig, natürlich und gut vermarktet wird, und der Einzelne seinen Selbstwert als Gutmensch aufpolieren kann und gleichzeitig "Teilhabe an der Macht" bekommt.

3. Unter dem Radar bleiben und im Kleinen "Widerstand leisten" und Gutes im rechten Geist tun.
 
hansfeuerstein 26.07.2026 13:56
Nahezu jeder Messerangriff ohne Bezug zu dem Opfer gehört in die Gruppe Terrorangriff. Man kann sich ausrechnen, was dies bei ca. 30.000 Messerangriffen jährlich zu  bedeuten hat. Ist der Mord an dem Studenten Markus Dick überhaupt schon eine Woche her, und anschliessend der Mord an einer Studentin in der selben Stadt? Man muss über die Themen nichs mehr sagen, es is ein Staatsversagen auf ganer Linie, und zwar schon seit einem ganzen Jahrzehn. Es ist auch nicht akzeptabel, dass die einzige Massnahme dagegen die Totalüberwachung der gesamten Bevölkerung sein soll.
 
Sadie 26.07.2026 14:15
Ich kann das Betroffenheitgetue von unseren Politikern, die beim Antritt ihres Amtes denn Eid geschworen haben : alles zum Wohle des Volkes zu tun und die Verfassung zu achten.
Meines Erachtens wird das Volk als Stimmvieh nur während der Wahl beachtet 
In ihren gepanzerten Limousinen mit Personenschützer sind Sie geschützt während der kleine Mann nie weiß, wer um die Ecke kommt.

Auch ihre Kinder sind meist im Privatschulen und müssen sich nicht tagtäglich mit muslimischen Mitschülern auseinandersetzen.
Den Politikern interessiert nur das Geld, die die Steuerzahler erarbeiten, um es mit vollen Händen auszugeben. 
Nicht immer zum Wohl des Volkes.
 
hansfeuerstein 26.07.2026 14:25
Um ehrlich zu sein, ich akzeptiere auch nicht mehr, dass die Kirchen das Thema schön reden, oder ausklammern.
 
Sadie 26.07.2026 16:49
Reitschuster.de/post/csd-berlin-islamistischer-terroranschlag

In solchen Momenten würde ich mir fast wünschen, empathielos zu sein, oder apathisch, wie leider heute so viele. In Berlin raste beim Christopher Street Day (CSD) der polizeibekannte Islamist Abdul B. mit einem Transporter in die Menge. 16 Menschen wurden verletzt, eine Frau starb. Und es ist nur eine von vielen Taten allein im Juli. Der Attentäter, 2005 in Berlin geboren als Kind libanesischer Einwanderer, hat einen deutschen Pass. Erst im Mai wurde er aus dem Jugendknast entlassen. Von ihm fehlt jede Spur.

Inzwischen werden immer mehr erschreckende Details bekannt: Abdul B. ist laut „Bild“ IS-Anhänger und Intensivtäter. 2025 wollte er nach Syrien ausreisen, wurde im Libanon festgenommen und – weil er die deutsche Staatsbürgerschaft hat –  nach Berlin „zurückgeholt“. Er plante schon einmal einen Anschlag. Im Mai 2026 verurteilte ihn das Amtsgericht Tiergarten wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat — zu Bewährung. Er musste zu Deradikalisierungsgesprächen. Sein nächster Termin wäre morgen gewesen.

Ich finde einfach keine Worte mehr.

Für den Anschlag, weil er so vorhersehbar ist, weil sich solche Anschläge wiederholen wie in einer Schleife. Und für das, was danach kommt. Immer kommt. Und genauso vorhersehbar ist.

Anders als die „Linke“, die umbenannte SED. Opfer rangen noch im Krankenhaus um ihr Leben, da schrieb sie heute Nacht schon: „An alle rechten Spinner hier: die Gefahr geht von euch aus. Nicht von Ausländern. Migrant*Innen kämpfen Seite an Seite bei den CSDs mit uns, sind zum Teil selbst queer…“

Und bei N-tv, das zum einst braunen und jetzt stramm rot-grünen Bertelsmann-Konzern gehört, weiß die Reporterin sofort: „Die queere Community fühlt sich natürlich vor allen Dingen von rechten Kräften bedroht.“

Nach den zwei Morden von Trier in diesem Monat organisierten Antifa und Grüne eine Kundgebung – gegen Rechts.

Und Bundeskanzler Merz? Der beginnt seine Reaktion auf X zu dem Anschlag mit den Worten: „Wir sind offen und freiheitsliebend – und das werden wir auch bewahren und verteidigen.“ Kein Wort über Islamismus, kein Wort über Versagen. Nur Worthülsen.

Um es mit Edmund Stoiber zu sagen: „Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.“

Tagesschau.de schreibt: „In der Nähe des Potsdamer Platzes fährt am Samstag gegen 22 Uhr ein Fahrzeug am Tiergarten in eine Menschenmenge.“ Bei n-tv wird als Schlagzeile eingeblendet: „Auto verletzt mehrere Menschen“.

Das Auto ist schuld.

Ich finde keine Worte mehr, um diesen Irrsinn zu beschreiben.

Gerade heute, wo der Terror beim CSD  genau jenes Milieu traf, in dem viele jeden, der Migration kritisiert, als Rassisten und Hetzer beschimpfen — und offenbar nicht begreifen oder begreifen wollen, was orthodoxe Muslime aus islamischen Ländern von ihrer Lebensweise halten.

Es gäbe dazu viel zu schreiben und zu sagen.

Aber ich habe den Eindruck, alles ist hundertmal gesagt und geschrieben. Man kann es nur noch wiederholen. Doch das wäre mehr Psychotherapie als Journalismus.

Alle, die hier bei mir lesen, kennen die Ursachen. Und kennen die Folgen.

Nichts wird sich ändern, solange eine Mehrheit in diesem Land apathisch ist und immer wieder brav diejenigen wählt, die all das zu verantworten haben und nichts dagegen unternehmen außer dass sie heucheln.

Mehr kann man dazu nicht (mehr) schreiben.

Nur eines: Mein tiefes Mitgefühl gilt allen Opfern und ihren Angehörigen.

Mein Video zum Thema:  CSD Berlin: Islamist tötet – Medien beschönigen, Linke lügt.
 
Sadie 26.07.2026 16:59
Regenbogen trifft Islamismus: Eine Tote beim Berliner CSD

    26. Juli 2026

(C) Report24/KI

Eine Frau ist tot, 16 Menschen wurden verletzt, nachdem ein von einem Moslem gemieteter weißer Transporter am Rande des Berliner Christopher Street Days durch eine Menschenmenge raste. Die Spur führt zu einem polizeibekannten jungen Mann, den die Behörden der islamistischen Szene zurechnen. Und ausgerechnet am selben Tag marschierten Tausende queere Aktivisten durch Berlin und skandierten Parolen für jenes Gaza, in dem die islamistische Hamas herrscht und Homosexuelle um ihre Freiheit und Sicherheit fürchten müssen.

Kurz vor 22 Uhr fuhr der Täter das Fahrzeug über den Ahornsteig im Großen Tiergarten und erfasste mehrere Menschen. Eine Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen, drei weitere Opfer schwebten nach Polizeiangaben in Lebensgefahr. Acht Menschen wurden schwer und fünf leicht verletzt, rund 30 weitere mussten psychologisch betreut werden. Der Wagen prallte anschließend gegen einen Baum, der Fahrer stieg aus und flüchtete zu Fuß. Zudem prüfen die Ermittler Zeugenaussagen, wonach es nach der Anschlagsfahrt möglicherweise eine zweite Tatphase gegeben haben könnte – mehrere Menschen sollen Stichverletzungen aufgewiesen haben.
Die Spur führt in die Islamistenszene

Der von der Polizei identifizierte Verdächtige sei polizeibekannt und werde der islamistischen Szene Berlins zugerechnet, erklärte Polizeisprecher Florian Nath. Nach Informationen der „Welt“ handelt es sich bei dem Mieter des Tatfahrzeugs um den 2005 geborenen Abdul B. Der junge Moslem soll erst im Mai 2026 aus dem Jugendarrest entlassen worden und den Behörden bereits in einem religiös motivierten Zusammenhang aufgefallen sein. Noch ist nicht bewiesen, dass der Fahrzeugmieter auch hinter dem Steuer saß. Doch schon die bisher bekannten Umstände lesen sich wie ein weiteres Kapitel aus der Chronik des deutschen Kontrollverlusts: polizeibekannt, vorbestraft, islamistisch und trotzdem offenbar frei genug, um einen Transporter zu mieten.

In der Nacht rückten schwer bewaffnete Spezialkräfte an der Meldeadresse Abdul B.s in Berlin-Schöneberg an. Die Beamten durchsuchten das Gebäude – doch der Gesuchte war nicht da. Vor dem Haus versammelten sich später Jugendliche und junge Männer aus dem Umfeld der dort lebenden Familie. Einer von ihnen behauptete gegenüber einem Reporter, Abdul B. habe bereits Monate zuvor mit Anschlagsplänen geprahlt und sich über seine Situation in Deutschland beklagt. Andere Anwesende sollen versucht haben, den Gesprächigen davon abzuhalten, weitere Einzelheiten preiszugeben. Noch sind das unbestätigte Zeugenaussagen – sollten sie sich bewahrheiten, müsste man diese Leute eigentlich als Mittäter einstufen. Denn sie wussten, was er vorhatte, und taten nichts dagegen.
2.200 Polizisten – und 250 nutzlose Sperren

Mehr als 2.200 Polizeikräfte waren beim Berliner CSD im Einsatz, darunter schwer bewaffnete und verdeckte Beamte sowie Einheiten aus anderen Bundesländern. Rund um den Tiergarten waren nach Polizeiangaben mehr als 250 sogenannte Zufahrtschutzelemente (auch bekannt unter dem Namen „Merkel-Poller“) aufgestellt worden. Trotzdem konnte der Transporter in den angeblich geschützten Bereich gelangen und dort Menschen überfahren. „Eigentlich konnte hier gar keiner reinfahren“, räumte Polizeisprecher Nath ein. Dieses „eigentlich“ steht inzwischen sinnbildlich für die deutsche Sicherheitsarchitektur: Eigentlich werden Extremisten überwacht, eigentlich schützen Poller solche Veranstaltungen und eigentlich müsste ein polizeibekannter Islamist nach seiner Entlassung besonders genau im Blick behalten werden.

Das Ergebnis dieses staatlichen Versagens war nun im Berliner Tiergarten zu sehen. Die Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor wurde abgebrochen, die Besucher wurden aufgefordert, den Bereich ruhig in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen. Wo wenige Minuten zuvor noch getanzt und die angeblich grenzenlose Vielfalt gefeiert worden war, dominierten plötzlich Blaulicht, Absperrbänder und weinende Menschen. Auch der für den heutigen Sonntag geplante „Breakfast Market“ und die Aufräumaktion wurden abgesagt. Die üblichen politischen Beileidsbekundungen folgten umgehend – doch Anteilnahme ersetzt keine funktionierende Migrations- und Sicherheitspolitik.
Queer für Gaza – am selben Tag

Die politische Ironie dieses Tages könnte kaum bitterer sein. Parallel zum großen CSD zogen rund 7.000 Teilnehmer der linksextremistischen „Internationalist Queer Pride“ durch Gesundbrunnen und Wedding, um gegen Kapitalismus, Kolonialismus und Israel zu demonstrieren. Im vorderen Teil des Zuges marschierten nach Polizeiangaben Hunderte propalästinensische Aktivisten und riefen wiederholt „From the river to the sea, Palestine will be free“. Das Berliner Landgericht hatte die Parole als Kennzeichen der Terrororganisation Hamas eingestuft, weshalb die Polizei einschritt und einen Tatverdächtigen festnahm. Als Unterstützer versuchten, ihn zu befreien, und Beamte bedrängten, wurde Pfefferspray eingesetzt und weitere Personen wurden festgenommen; auch ein Medienvertreter wurde aus dem Demonstrationszug heraus angegriffen.

Da marschieren Menschen unter Regenbogenfahnen ausgerechnet im Geiste einer Bewegung, deren Gesellschaftsmodell ihnen selbst kaum Luft zum Atmen ließe. Im Gazastreifen gilt für sexuelle Handlungen zwischen Männern weiterhin ein Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Haft. Rechtlichen Schutz vor Diskriminierung, eine öffentliche homosexuelle Lebensweise oder gar eine Pride-Parade sucht man im Herrschaftsgebiet der Hamas vergeblich. Die Islamistenorganisation steht auf der Terrorliste der Europäischen Union und errichtete in Gaza kein Paradies der Vielfalt, sondern ein autoritäres Regime nach islamistischen Grundsätzen. Doch bei den linken westlichen Aktivisten wird diese Realität ausgeblendet, sobald sich die Hamas und ihre Sympathisanten als Gegner Israels präsentieren lassen.

Natürlich ist nicht jeder Teilnehmer des Berliner CSD ein Unterstützer der Hamas. Ebenso wenig ist jeder Muslim ein Islamist. Doch Teile der queeren Linken haben sich bewusst mit einer propalästinensischen Bewegung verbündet, in der Islamisten, Israelhasser und offene Hamas-Sympathisanten häufig den Ton angeben. Sie fordern Toleranz von der europäischen Mehrheitsgesellschaft, zeigen sich aber bemerkenswert tolerant gegenüber einer Ideologie unter religiösem Deckmantel, die Homosexuelle entrechtet und das Existenzrecht Israels bekämpft. Diese bizarre Allianz funktioniert allerdings nur so lange, wie die islamistische Realität weit entfernt erscheint.
Die Rechnung der Willkommenskultur

Deutschland hat jahrelang Menschen aus islamischen Gesellschaften aufgenommen – und damit auch deren archaische Wert- und Moralvorstellungen. Islamistische Prediger, Parallelmilieus und radikalisierte Jugendgruppen konnten sich ausbreiten, während jeder Kritiker dieser Entwicklung als „islamfeindlich“ diffamiert wurde. Die Willkommenskultur hieß Millionen willkommen – doch sie war politisch und geistig nicht darauf vorbereitet, dass viele dieser Ankömmlinge nicht Teil der freien Gesellschaft werden, sondern deren Freiheiten verachten könnten.

Nun steht Berlin erneut vor den Trümmern seines bunten Selbstbildes. Eine Frau ist tot, zahlreiche Menschen kämpfen mit schweren Verletzungen, und die Fahndung nach einem Verdächtigen aus der islamistischen Szene läuft. Gleichzeitig demonstrieren queere Aktivisten für Gaza und weigern sich, den offenkundigen Widerspruch zwischen Regenbogenideologie und Islamismus überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Wie oft müssen importierte Gewalttäter noch in europäische Weihnachtsmärkte, Stadtfeste oder Demonstrationen rasen, bevor Politik und Aktivisten ihre Lebenslügen aufgeben?

Der Soziologe und Publizist Christian Zeller analysiert die wichtigsten Entwicklungen und formuliert eine Vision, wie die liberale Demokratie, ein zentrales Erbe der Aufklärung, bewahrt werden kann.
 
Komfortzone 26.07.2026 17:26
Solange nicht klar ist, dass Meinungsfreiheit Grenzen hat, wird jede Vision scheitern. Man sollte eben nicht alles sagen dürfen, was einem so in den Sinn kommt.

Zeller betont dies genauso, nämlich dass Meinungsfreiheit Grenzen hat. So betont er die Gültigkeit von 
Beleidigung (§ 185 StGB)
Üble Nachrede und Verleumdung (§§ 186, 187 StGB)
Volksverhetzung (§ 130 StGB)
Bedrohung (§ 241 StGB)
bestimmte verbotene Inhalte nach dem Strafrecht

Er vertritt nicht „Meinungsfreiheit ohne Grenzen“, sondern eine möglichst weit gefasste Meinungsfreiheit innerhalb der Grenzen des Rechtsstaates.
 
Christinali 26.07.2026 17:38
liebe sadie vielen dank für dein so langes,emotionales statement.

ich bin auch  bei den angehörigen und spreche ihnen mein tiefempfundenes 
mitgefühl aus.

es gehört inzwischen zum gaengigen alltag, daß sich in deutschland irgend ein
messermann oder islamist  ausleben darf.
es wird für einen tag benannt , um dann wieder zur tagesordnung  überzugehen...
meist werden sie zu " einzeltaetern" bagatellisiert, oder ihr verhalten als psychisch auffaellig entschuldigt.
der einstige anschlag  an der gedaechtniskirche rückt dann wieder bei mir in traurige erinnerung. tausende waren gekommen,um damals kerzen aufzustellen , blumen nierderzulegen und sich vereint ..an den haenden zu halten... zu weinen....

einlaß in die kirche wurde uns nicht gewaehrt...das war der regierung unter unserer frau merkel, die man ja abschirmen und schütze mußte, vorbehalten....
wieviele jahre ist das nun  her...das entsetzen, die fassungslosigkeit,die trauer.

ja sadie es ist tausendfach benannt, analysiert u auseinanderdividiert worden u ich habe das  gefühl,daß es genau s o sein soll. 
angst und schock erzeugen..von eigentlichen dingen ablenken, die uns noch bevorstehen .

und ja, es gibt noch so unglaublich viele abnicker, oder diederich heßlings, die jede situation...passend machen..
diese leute tragen mit ihrem schweigen u.  opportunismus dazu bei, daß es so ist wie es zur zeit ist.....leider
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