Jens Spahn, Partner und Kind
17.07.2026 15:34
Jens Spahn, Partner und Kind
17.07.2026 15:34
Jens Spahn, Partner und Kind
Menschen haben das Recht ihre Meinung zu ändern. Vermutlich kommt das jetzt auch anderen zugute.
Ich habe zumindest die Hoffnung.
Wobei ich nicht sagen will, dass ich Leihmutterschaft gut finde.
Ich habe zumindest die Hoffnung.
Wobei ich nicht sagen will, dass ich Leihmutterschaft gut finde.

Jetzt
Was ist dann mit alle den Kindern die unmittelbar nach der Entbindung von ihren Müttern zur Adoption freigegeben werden?
Was ist mit den Kindern die während der Schwangerschaft oder nach der Geburt von ihren leiblichen Vätern verlassen werden ?
Warum soll eine Leihmutter im Vergleich dazu schlimmer oder unmoralischer sein ? Sie handelt doch geplant und verantwortlich und achtet darauf welche liebende Eltern unbedingt ein Kind ,das Kind ,bekommen ?
Diese Vergleiche zeigen doch auf ,daß eine angebliche Traumatisierung des Kindes doch dann häufig auch in ganz anderen Schicksalen zu finden wäre , und dass es so etwas wie eingeschriebene biologische Mutterschaft oder Vaterschaft nicht gibt ,denn sonst gäbe die ersteren Fälle ja nicht.
Und genauer betrachtet ,warum soll Leihmutterschaft nicht wie die Organspende auch unter dem Aspekt der Nächstenliebe gesehn werden?
Im Grunde ist das fast identisch , denn beide Motivationen sind vom Ursprung her eine Hilfe und Geschenk und eine Bejahung des Lebens .
Ist Leihmutterschaft nicht auch ein Akt der Nächstenliebe ? Was ist daran falsch eine Familie glücklich zu machen und ein Leben in die Welt zu setzen - mit denn zu Ermöglichenden wissenschaftlichen Mitteln ?
Cherub