Kalenderblatt 09.07 - Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben
09.07.2026 07:28
Kalenderblatt 09.07 - Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben
09.07.2026 07:28
Kalenderblatt 09.07 - Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben
GEBET
Gott.Du hast uns verschiedene Gaben geschenkt.
Keinem gabst du alles – und keinem nichts.
Jedem gibst du einen Teil.
Hilf uns,
dass wir uns nicht zerstreiten, sondern einander dienen mit dem,
was du einem jeden zum Nutzen aller gibst.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
ZUR LESUNG Die heutige Lesung bewegt sich zwischen Liebe und Zorn. Aber vor dem Zorn steht ein zweimaliges „nicht“. Gott spricht hier von seiner Liebe zu Israel, wie wir es im Alten Testament nur an ganz wenigen Stellen finden. Es ist die Liebe des Vaters, der sein Kind gehen lehrt und es am Ende des Weges in seinen Armen auffängt, und die Liebe der Mutter, die ihren Säugling nährt. Das war, „als Israel (Efraim) jung war“ (V. 1). Der Auszug aus Ägypten wird in Erinnerung gerufen. Dann aber „liefen sie von mir weg“, „opferten den Baalen“, erkannten nicht, dass ich es war, der sie hegte und heilte. Nicht Zorn, sondern schmerzliche Anklage ist die Antwort Gottes. Die ganze Geschichte Israels ist in diesen Versen angesprochen: Erwählung und Berufung (V. 1), Abfall, trotz Mahnung und Warnung durch die Propheten (V. 2), Gericht (V. 5–6), Versöhnung und Heil (V 7–9). Die Rettung kommt nicht dadurch zustande, dass Israel sich bekehrt. Dazu ist es nicht fähig. Gott selbst „kehrt um“, nachdem das Gericht vollzogen ist: vom Zorn hin zur erbarmenden Liebe. Dadurch erweist er sich als „der Heilige“. Frei und überlegen führt er seinen Heilswillen durch, unabhängig vom Versagen der Menschen. – Dtn 1, 31; 32, 5; Mt 2, 15; Dtn 21, 18–21; Jes 54, 8; Jer 31, 20; Röm 5, 20; Jes 40, 25; 1 Joh 4, 8.16.
ERSTE LESUNG Hos 11, 1–4.8ac–9
Gegen mich selbst wendet sich mein Herz, heftig entbrannt ist mein Mitleid
So spricht der Herr:
1Als Israel jung war, gewann ich ihn lieb,
ich rief meinen Sohn aus Ägypten.
2Je mehr man sie rief,
desto mehr liefen sie vor den Rufen weg:
Den Baalen brachten sie Schlachtopfer dar,
den Götterbildern Räucheropfer.
3Ich war es,
der Éfraim gehen lehrte,
der sie nahm auf seine Arme.
Sie aber haben nicht erkannt,
dass ich sie heilen wollte.
4Mit menschlichen Fesseln zog ich sie,
mit Banden der Liebe.
Ich war da für sie wie die,
die den Säugling an ihre Wangen heben.
Ich neigte mich ihm zu und gab ihm zu essen.
8acWie könnte ich dich preisgeben, Éfraim,
wie dich ausliefern, Israel?
Gegen mich selbst wendet sich mein Herz,
heftig entbrannt ist mein Mitleid.
9Ich will meinen glühenden Zorn nicht vollstrecken
und Éfraim nicht noch einmal vernichten.
Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch,
der Heilige in deiner Mitte.
Darum komme ich nicht in der Hitze des Zorns.
ZUM EVANGELIUM Jesus sendet die Jünger mit seiner eigenen Vollmacht (vgl. Mt 4, 23). Sie sollen auch seine Art des Auftretens zum Vorbild nehmen. Das Mitleid mit den Not leidenden Menschen soll ihr Tun ebenso bestimmen wie das seine (vgl. 9, 36–38). Wie er sollen sie ihren Dienst in radikaler Armut tun. Gleichzeitig werden die Gemeinden an ihre Pflicht erinnert, für den Lebensunterhalt derer zu sorgen, die im Dienst des Evangeliums stehen. – Das Evangelium ist ein Angebot Gottes. Wer die Boten Jesu aufnimmt, empfängt die Gottesgabe des Friedens. Der Friedensgruß des Missionars ist mehr als eine bloße Höflichkeit. Die Glaubensboten abweisen ist dasselbe wie Jesus selbst abweisen (vgl. 11, 22.24). – Bei all dem wird vorausgesetzt, dass die Glaubensboten als solche erkennbar sind – wodurch? Kaum durch ihre bloße Behauptung. Zeichen ihrer Sendung sind neben der Wundergabe die Klarheit ihres Wortes und die Art ihres Auftretens. Die Verantwortung dafür, ob die Botschaft ankommt, liegt auf beiden Seiten: beim Verkündiger und beim Hörer. – Mk 6, 8–11; Lk 9, 2–5; 10, 4–12; Jes 55, 1; Apg 8, 20; 13, 51; 18, 6.
Evangelium Mt 10, 7–15
Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:
7Geht und verkündet:
Das Himmelreich ist nahe!
8Heilt Kranke, weckt Tote auf,
macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus!
Umsonst habt ihr empfangen,
umsonst sollt ihr geben.
9Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel!
10Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg,
kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab;
denn wer arbeitet,
ist seines Lohnes wert.
11Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt,
erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen;
bei ihm bleibt,
bis ihr den Ort wieder verlasst.
12Wenn ihr in ein Haus kommt,
dann entbietet ihm den Gruß.
13Wenn das Haus es wert ist,
soll euer Friede bei ihm einkehren.
Wenn das Haus es aber nicht wert ist,
dann soll euer Friede zu euch zurückkehren.
14Und wenn man euch nicht aufnimmt
und eure Worte nicht hören will,
geht weg aus jenem Haus oder aus jener Stadt
und schüttelt den Staub von euren Füßen!
15Amen, ich sage euch:
Dem Gebiet von Sodom und Gomórra
wird es am Tag des Gerichts erträglicher ergehen
als dieser Stadt.
FÜRBITTEN
Jesus Christus machte seine Apostel zu Boten des Friedens. Ihn wollen wir bitten:
■ Wir bitten dich um deine Hilfe, dass wir treu bleiben können bei der Verkündigung deiner Botschaft.
■ Wir bitten dich um Verständigung und Versöhnung unter verfeindeten Völkern und Gruppierungen.
■ Wir bitten dich darum, dass unter uns Verständnis und Vertrauen zueinander wachsen.
■ Wir bitten dich um wirksame Hilfe für Arme und Notleidende, die nicht zu Scham, sondern zu Selbstbestimmung führt.
■ Wir bitten dich um ein offenes Herz für dein Wort in unseren Gemeinden.
Allmächtiger Vater, du hast dich durch deinen Sohn der Menschen angenommen. Offenbare allen deine Liebe durch ihn, Christus, unseren Herrn. – A: Amen.
https://schott.erzabtei-beuron.de/jk14/Donnerstag.htm?datum=2026-07-09&r=1
Gott.Du hast uns verschiedene Gaben geschenkt.
Keinem gabst du alles – und keinem nichts.
Jedem gibst du einen Teil.
Hilf uns,
dass wir uns nicht zerstreiten, sondern einander dienen mit dem,
was du einem jeden zum Nutzen aller gibst.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
ZUR LESUNG Die heutige Lesung bewegt sich zwischen Liebe und Zorn. Aber vor dem Zorn steht ein zweimaliges „nicht“. Gott spricht hier von seiner Liebe zu Israel, wie wir es im Alten Testament nur an ganz wenigen Stellen finden. Es ist die Liebe des Vaters, der sein Kind gehen lehrt und es am Ende des Weges in seinen Armen auffängt, und die Liebe der Mutter, die ihren Säugling nährt. Das war, „als Israel (Efraim) jung war“ (V. 1). Der Auszug aus Ägypten wird in Erinnerung gerufen. Dann aber „liefen sie von mir weg“, „opferten den Baalen“, erkannten nicht, dass ich es war, der sie hegte und heilte. Nicht Zorn, sondern schmerzliche Anklage ist die Antwort Gottes. Die ganze Geschichte Israels ist in diesen Versen angesprochen: Erwählung und Berufung (V. 1), Abfall, trotz Mahnung und Warnung durch die Propheten (V. 2), Gericht (V. 5–6), Versöhnung und Heil (V 7–9). Die Rettung kommt nicht dadurch zustande, dass Israel sich bekehrt. Dazu ist es nicht fähig. Gott selbst „kehrt um“, nachdem das Gericht vollzogen ist: vom Zorn hin zur erbarmenden Liebe. Dadurch erweist er sich als „der Heilige“. Frei und überlegen führt er seinen Heilswillen durch, unabhängig vom Versagen der Menschen. – Dtn 1, 31; 32, 5; Mt 2, 15; Dtn 21, 18–21; Jes 54, 8; Jer 31, 20; Röm 5, 20; Jes 40, 25; 1 Joh 4, 8.16.
ERSTE LESUNG Hos 11, 1–4.8ac–9
Gegen mich selbst wendet sich mein Herz, heftig entbrannt ist mein Mitleid
So spricht der Herr:
1Als Israel jung war, gewann ich ihn lieb,
ich rief meinen Sohn aus Ägypten.
2Je mehr man sie rief,
desto mehr liefen sie vor den Rufen weg:
Den Baalen brachten sie Schlachtopfer dar,
den Götterbildern Räucheropfer.
3Ich war es,
der Éfraim gehen lehrte,
der sie nahm auf seine Arme.
Sie aber haben nicht erkannt,
dass ich sie heilen wollte.
4Mit menschlichen Fesseln zog ich sie,
mit Banden der Liebe.
Ich war da für sie wie die,
die den Säugling an ihre Wangen heben.
Ich neigte mich ihm zu und gab ihm zu essen.
8acWie könnte ich dich preisgeben, Éfraim,
wie dich ausliefern, Israel?
Gegen mich selbst wendet sich mein Herz,
heftig entbrannt ist mein Mitleid.
9Ich will meinen glühenden Zorn nicht vollstrecken
und Éfraim nicht noch einmal vernichten.
Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch,
der Heilige in deiner Mitte.
Darum komme ich nicht in der Hitze des Zorns.
ZUM EVANGELIUM Jesus sendet die Jünger mit seiner eigenen Vollmacht (vgl. Mt 4, 23). Sie sollen auch seine Art des Auftretens zum Vorbild nehmen. Das Mitleid mit den Not leidenden Menschen soll ihr Tun ebenso bestimmen wie das seine (vgl. 9, 36–38). Wie er sollen sie ihren Dienst in radikaler Armut tun. Gleichzeitig werden die Gemeinden an ihre Pflicht erinnert, für den Lebensunterhalt derer zu sorgen, die im Dienst des Evangeliums stehen. – Das Evangelium ist ein Angebot Gottes. Wer die Boten Jesu aufnimmt, empfängt die Gottesgabe des Friedens. Der Friedensgruß des Missionars ist mehr als eine bloße Höflichkeit. Die Glaubensboten abweisen ist dasselbe wie Jesus selbst abweisen (vgl. 11, 22.24). – Bei all dem wird vorausgesetzt, dass die Glaubensboten als solche erkennbar sind – wodurch? Kaum durch ihre bloße Behauptung. Zeichen ihrer Sendung sind neben der Wundergabe die Klarheit ihres Wortes und die Art ihres Auftretens. Die Verantwortung dafür, ob die Botschaft ankommt, liegt auf beiden Seiten: beim Verkündiger und beim Hörer. – Mk 6, 8–11; Lk 9, 2–5; 10, 4–12; Jes 55, 1; Apg 8, 20; 13, 51; 18, 6.
Evangelium Mt 10, 7–15
Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:
7Geht und verkündet:
Das Himmelreich ist nahe!
8Heilt Kranke, weckt Tote auf,
macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus!
Umsonst habt ihr empfangen,
umsonst sollt ihr geben.
9Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel!
10Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg,
kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab;
denn wer arbeitet,
ist seines Lohnes wert.
11Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt,
erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen;
bei ihm bleibt,
bis ihr den Ort wieder verlasst.
12Wenn ihr in ein Haus kommt,
dann entbietet ihm den Gruß.
13Wenn das Haus es wert ist,
soll euer Friede bei ihm einkehren.
Wenn das Haus es aber nicht wert ist,
dann soll euer Friede zu euch zurückkehren.
14Und wenn man euch nicht aufnimmt
und eure Worte nicht hören will,
geht weg aus jenem Haus oder aus jener Stadt
und schüttelt den Staub von euren Füßen!
15Amen, ich sage euch:
Dem Gebiet von Sodom und Gomórra
wird es am Tag des Gerichts erträglicher ergehen
als dieser Stadt.
FÜRBITTEN
Jesus Christus machte seine Apostel zu Boten des Friedens. Ihn wollen wir bitten:
■ Wir bitten dich um deine Hilfe, dass wir treu bleiben können bei der Verkündigung deiner Botschaft.
■ Wir bitten dich um Verständigung und Versöhnung unter verfeindeten Völkern und Gruppierungen.
■ Wir bitten dich darum, dass unter uns Verständnis und Vertrauen zueinander wachsen.
■ Wir bitten dich um wirksame Hilfe für Arme und Notleidende, die nicht zu Scham, sondern zu Selbstbestimmung führt.
■ Wir bitten dich um ein offenes Herz für dein Wort in unseren Gemeinden.
Allmächtiger Vater, du hast dich durch deinen Sohn der Menschen angenommen. Offenbare allen deine Liebe durch ihn, Christus, unseren Herrn. – A: Amen.
https://schott.erzabtei-beuron.de/jk14/Donnerstag.htm?datum=2026-07-09&r=1
Kommentare
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antonius34 09.07.2026 09:40
Ich wünsche mir, dass wir nicht im
Klagemodus landen, wo doch sonst
Überall geklagt wird. Ich wünsche mir,
Dass wir konstruktiv bleiben, auch wenn die
Welt destruktiv ist.
Und dass wir nicht allein bleiben in einer
Zeit, in der die Gesellschaft auseinander driftet.
P. Jürgen Heite SAC
Klagemodus landen, wo doch sonst
Überall geklagt wird. Ich wünsche mir,
Dass wir konstruktiv bleiben, auch wenn die
Welt destruktiv ist.
Und dass wir nicht allein bleiben in einer
Zeit, in der die Gesellschaft auseinander driftet.
P. Jürgen Heite SAC
hansfeuerstein 09.07.2026 14:07
Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben hat auch einen Bezug dafür, daß man keine Hürden auferlegt um zu ihm zu kommen.

Jetzt
AUGUSTINUS ZHAO RONG
Ikone des heiligen Augustinus Zhao Rong.
Priester, Märtyrer
Namensdeutung: der Erhabene (lat.)
Namenstage: Augustinus, August, Agostino, Austin, Tino, Gusti, weibl.: Auguste, Augusta, Augustine, Stina
Gedenktag: 9. Juli
Lebensdaten: geboren 1746 in der Provinz Guizhou, Südwestchina, gestorben am 27. Januar 1815 in Chengdu, Provinz Sichuan
Lebensgeschichte: Zhao Rong war laut seiner Seligsprechungsakte ein Taugenichts und wurde mit etwa 20 Jahren Aufseher in einem Landgefängnis. Als 1772 eine Christenverfolgung ausbrach, befand sich unter seinen Gefangenen Jean-Martin Moyë von der Pariser Missionsgesellschaft, der ihn tief beeindruckte. Nach dessen Freilassung besuchte ihn Zhao Rong und ließ sich schließlich am 28. August 1776 auf den Namen des Tagesheiligen Augustinus taufen. Moyë unterwies ihn weiter im Glauben, brachte ihm das Lesen bei und sogar Latein.
Am 10. Mai 1781 wurde er vom Apostolischen Vikar der Provinz Sichuan François Pottier zum Priester geweiht und wirkte sehr erfolgreich unter der Landbevölkerung. Er blieb immer nur drei Tage in einem Dorf – bevor die christenfeindlich eingestellte Obrigkeit auf ihn aufmerksam werden konnte – und predigte am liebsten über die Passion Jesu. Nach Moyës Weggang 1784 und Pottiers Tod 1792 war Augustinus Zhao Rong Mitarbeiter des Missionsbischofs und Apostolischen Vikars Gabriel-Taurin Dufresse, der 1803 in Sichuan heimlich die erste chinesische Synode abhielt: mit 13 von 17 chinesischen Priestern und zwei französischen Missionaren für ein Gebiet mit inzwischen 40.000 Christen, zu denen jährlich 2- bis 3.000 hinzukamen.
Christsein war allerdings verboten: Ausländern drohte die Todesstrafe, bestenfalls die Ausweisung aus China, einheimische Christen wurden deportiert und in die Sklaverei verkauft. 1815 nahm die Christenverfolgung systematische Ausmaße an. Dufresse wurde gefasst und enthauptet, Zhao Rong starb am 27. Januar im Gefängnis an den Folgen seiner Folter.
Verehrung: Augustinus Zhao Rong ist der erste Priester Chinas, der das Martyrium erlitt. Seine Seligsprechung unter Papst Leo XIII. erfolgte unter den zwölf Gefährten Gabriel-Taurin Dufresses. Papst Johannes Paul II. sprach ihn am 1. Oktober 2000 als „Augustinus Zhao Rong und seine 119 Gefährten“ mit dem gemeinsamen Gedenktag aller chinesischen Märtyrer am 9. Juli heilig.
Ikone des heiligen Augustinus Zhao Rong. Das Foto stellte der Künstler Ken Woo freundlicherweise zur Verfügung (www.kenwooart.com)
Weitere Heilige des Tages:
Léon-Ignace Mangin, Ordenspriester, Missionar, Märtyrer
Veronica Giuliani, Äbtissin, Mystikerin
https://www2.bistum-augsburg.de/heilige-des-tages/kalender?filter_day=9&filter_month=07&filter_year=2026