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Die FIFA spielt längst nach Trumps Regeln

Die FIFA spielt längst nach Trumps Regeln
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Die FIFA spielt längst nach Trumps Regeln

Begnadigung von Balogun

Ein Kommentar --- 06.Juli 2026


Wochenlang hatte Donald Trump die Fußball-WM im eigenen Land regelrecht ignoriert. Dann kam die Meldung, dass die FIFA die Sperre des US-Stürmers Falorin Balogun zur Bewährung aussetzt. Und Trump? Kommt endlich im Turnier an.

Dass er wirklich bei der FIFA oder deren Präsident Gianni Infantino angerufen hat, um eine "Prüfung" der Sperre des US-Torjägers zu veranlassen, ist weder belegt noch bestätigt. Doch Trump hatte offensichtlich Spaß daran, keinen Zweifel daran zu lassen.

"Danke an die FIFA, dass sie das Richtige getan und ein großes Unrecht rückgängig gemacht hat",
schrieb Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social praktisch im Anschluss an die Mitteilung der FIFA.
Das Weiße Haus postete bei X den Schlachtruf: "USA-USA-USA".
Es wirkt wie eine Entscheidung per Dekret:
Der beste Torjäger darf spielen, trotz Roter Karte.

Infantinos Rangewanze an Trump ist um eine Episode reicher

Fouls wie das von Balogun ziehen im Fußball meist Rote Karten und Sperren von zwei bis drei Spielen nach sich. Im Disziplinarcode der FIFA ist eine Mindestsperre von einem Spiel vorgesehen, das Dokument erlaubt der Disziplinarkommission allerdings auch eine Veränderung der Strafe - und diese Hintertür wurde nun genutzt.

Die Regeln wurden damit auf dem Papier eingehalten, das gewünschte Ergebnis erzielt und Infantinos Rangewanze an Trump ist um eine Episode reicher. Die Liste ist längst zu umfangreich, um sie vollständig vorzutragen. Erwähnt werden sollte aber das hier:

Die FIFA hat bei der Familie Trump ein Büro im Trump Tower in New York angemietet. Infantino begleitete Trump bei Staatsbesuchen in Katar und Saudi-Arabien und zu einem Friedensgipfel für den Gazakrieg. Infantino sitzt in Trumps "Friedensrat", der eine Parallelorganisation zu den Vereinten Nationen darstellt. Infantino besuchte die Premiere eines Dokumentarfilms über First Lady Melania. Beim Finale der Klub-WM schenkte Infantino Trump eine der Medaillen, die sonst nur der siegreichen Mannschaft zustehen.



Infantino ließ in seiner Anwesenheit unwidersprochen zu, dass Trump Militärschläge gegen Co-Gastgeber Mexiko ins Spiel brachte und den von Demokraten regierten WM-Städten mit einem Entzug der Spiele drohte. Der - wohlgemerkt - bisherige Höhepunkt war die groteske Verleihung eines eigens ins Leben gerufenen Friedenspreises der FIFA für Trump, nachdem dieser ob der Verweigerung des Friedensnobelpreises geschmollt hatte.

FIFA erwartet Rekordeinnahmen bei der WM

Diese klebrige Nähe hat nur einen Grund: Es geht um viel Geld. Die FIFA erwartet Rekordeinnahmen bei der WM von bis zu 14 Milliarden US-Dollar. Trump liefert Infantino die Bühne dafür. Für das Wohlwollen muss man auch was tun.

Die FIFA ist der Zusammenschluss von 211 Fußballverbänden auf dieser Welt. Sie alle profitieren massiv von diesem Geld, so konnte Infantino in der FIFA zu einem autokratischen Herrscher aufsteigen, der Widerspruch weder duldet noch erfährt. Der DFB hat bis zuletzt eine echte Positionierung zu dem Turnier oder dem Agieren Infantinos verweigert und ist ein Teil dieses kaputten Systems, in dem der Sport nur noch den Zweck hat, Einnahmen und damit Macht zu sichern.

Zum Lachen ist das längst nicht mehr

Ein kleines Aufmucken kommt nun doch. Der Verband aus Belgien, dessen Nationalmannschaft im Viertelfinale gegen die USA spielt, zeigte sich ob der Maßnahme "erstaunt" und sprach von einem "Aprilscherz". Zum Lachen ist das alles längst nicht mehr - um den Fußball muss man mittlerweile Angst haben. Kommendes Jahr steht Infantino zur Wiederwahl, von Gegenstimmen sollte niemand ausgehen.

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Kommentare

Schreib auch du einen Kommentar
 
Arina 06.07.2026 10:13
Die Schweinerei stinkt zum Himmel und keiner tut etwas. Geld stinkt bekanntlich nicht!
 
Palmeros 06.07.2026 10:41
Die Schweinerei stinkt zum Himmel und keiner tut etwas.

Eine von Vielen was Trump betrifft .
 
cabernet 06.07.2026 11:07
Da kann man sich gut vorstellen wie die Trump-Jünger der AfD Recht und Gerechtigkeit ausüben, wenn man ihnen Regierungsmacht gibt.
 
israelgreece2019 06.07.2026 11:41
 
Autumn 06.07.2026 12:31


https://www.sportschau.de/regional/wdr/wdr-trumps-angebliches-rote-karte-telefonat-empoert-klopp-100.html

Dass Politik so direkt und mit Erfolg in den WM-Betrieb eingreifen - das erzürnt auch DFB-Wunschtrainer Klopp:
"Wenn es tatsächlich so war, dass Trump und Infantino das miteinander ausgemacht haben, dann ist das verrückt."

Zur roten Karte selbst sagt Klopp:
"Da gibt es keine zwei Meinungen. Das ist eine Rote Karte. So leid uns das tut, weil Balogun das nicht will. Aber das sagen die Regeln."

Über Trump und Infantino sagte Klopp außerdem noch:
"Diese beiden Menschen, die beide keine Ahnung von Fußball haben, sollten gar nichts damit zu tun haben."
 
Autumn 06.07.2026 13:53
Es bestehe noch die Möglichkeit,
dass das US-Team seinen Top-Spieler Bologun nicht aufstellt,
aufgründen von Fairness.

Wir dürfen gespannt sein, was bis dahin passiert
und wie sie entscheiden.

Das Spiel gegen Belgien beginnt morgen früh um 02:00 Uhr.
 
hansfeuerstein 06.07.2026 15:16
Nö, Einsprüche haben schon viele Länder eingelegt. z.B. Frankreich gegen die Verwarung von Olise. Bei Trump wird nur wieder eine Riesenpopanz daraus gemacht. Für die desaströse Lage in Deuschland sind schon allein unsere Helden veranwortlich, niemand sonst. Ablenkungsmanöver sind nicht zielführend😉
 
Anastacia 06.07.2026 16:01
hans, kam der Einspruch von Frankreichs Präsident?
 
cabernet 06.07.2026 16:37
Anastacia, eine einfache, aber entwaffnende Frage!!! Ich sage nur Trump-Jünger.
 
Autumn 06.07.2026 18:00
Es ist die FFF,
Die Fédération Française de Football,
der nationale Fußballverband Frankreichs,

der Einspruch erhebt gegen die gelbe Karte Michel Olises.

Habe nichts gelesen, dass sich der Staatspräsident Emmanuel Macron direct an Infantino gewendet hätte.
Das war kein gutes Beispiel, kein guter Vergleich.
 
cabernet 06.07.2026 18:05
Die Aktion von Trump ist auch ein gutes Beispiel für individulle Wahrheiten. Er hat gesagt, dass die rote Karte gegen den amerikanischen Spieler ungerecht war. Mit der Meinung steht er ganz alleine da. Alle Experten widersprechen ihn. Und wer die TV-Bilder gesehen hat, kann bei dieser Aussage nur den Kopf schütteln. Es gibt offenbar eine Trump-Wahrheit und seinen Jüngern und eine echte Wahrheit.
 
Autumn 07.07.2026 07:11


Update 

Die FIFA lässt Folarin Balogun trotz seines Platzverweises im WM-Achtelfinale spielen.
US-Präsident Donald Trump gibt am Tag darauf zu:
Er rief selbst bei FIFA-Boss Infantino an und bat um Überprüfung

Eihe Beschwerde Belgiens bei der Fifa wurde abgelehnt und 
das Team USA hat Balogun aufgestellt

Auch Infantino bestätigte inzwischen ein Gespräch. Er habe dabei erklärt, dass ein laufendes Verfahren von den unabhängigen FIFA-Justizorganen entschieden werde. „So funktioniert das System der FIFA, und dieses Prinzip werde ich immer verteidigen. Ob uns eine Entscheidung persönlich gefällt oder nicht, ist irrelevant“, sagte Infantino.

Die Rote Karte gegen Balogun im Sechzehntelfinale gegen Bosnien und Herzegowina war kontrovers bewertet worden, da sein Tritt gegen Tarik Muharemovic in einem Zweikampf zwar hart, aber wohl unabsichtlich war. 

Trotz Balogun:
American Dream adé - USA fliegen gegen Belgien raus

Der letzte WM-Mitgastgeber ist ausgeschieden.
Im Achtelfinale in Seattle zeigte das US-Team vor allem in der Defensive einen fahrigen Auftritt.
Die konsequenten Belgier nutzten das aus
und setzten sich klar mit 4:1 (2:1) durch.
 
Autumn 07.07.2026 07:51

Trump beharrte darauf, dass es von Anfang an kein Foul gegeben habe.
„Ich bin sportbegeistert und war selbst ein guter Athlet, und ich verstehe Sport wirklich sehr gut – wirklich sehr gut – und das war kein Foul. Das war nicht einmal ein Regelverstoß, das waren einfach zwei Spieler, die mit voller Geschwindigkeit rannten und zufällig zusammenstießen“,
sagte Trump am Montag vor Reportern im Weißen Haus.
„Ja, ich habe eine Überprüfung durch die FIFA beantragt. Ich habe mit einem Mann gesprochen, der hohes Ansehen genießt, und dessen Ansehen sich im Übrigen verzehnfacht hat“,
sagte der Präsident über Infantino.

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Donald Trump der neue "Fußball-Experte"
Wer sich an kein Völkerrecht hält,
für den gibt es auch keine Regeln mehr im internationalen Sport
 
cabernet 07.07.2026 10:17
Das Spiel USA - Belgien hätte ich mir unter normalen Umständen aus neutraler Perspektive angeschaut. Jetzt freue ich mich das Belgien gewonnen hat.
 
hansfeuerstein 07.07.2026 12:12
Wie gesagt, für eine analoge Aktion hat Messi nicht einmal eine Verwarnung erhalten. Das meinen manche, sei dann aber fair.😅
 
AndreasSchneider 07.07.2026 12:27
Hochmut kommt vor dem Fall und es ist gut, dass es so geschehen ist, wie es geschehen ist.

Dass Trump sich einmischt und weder die Regeln zur Vergabe von roten Karten im Fußball kennt, geschweige denn gewillt ist, sich daran zu halten, hat hier seine gerechte Strafe erhalten.

Man kann nur hoffen, dass der belgische Fußballverband alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpft, auch nach dem Sieg ihrer Mannschaft über die USA,  jegliche politische Einmischung in Schiedsrichterentscheidungen in Zukunft zu unterbinden.

Die Niederlage der USA im Spiel gegen Belgien, war die sportliche Antwort auf die Schweinerei, die sich Trump und Infantino geleistet hatten.

Zudem ein US-Trainer, der der Versuchung erlag, den Spieler Balogun aufzustellen, obwohl er auch darauf verzichten hätte können, um sich, trotz der Absprache zwischen Trump und Infantino, fair gegenüber den Belgiern zu verhalten, denn immerhin war Balogun rot gesperrt gewesen.

Vielleicht hätten andere Trainer anders gehandelt.

Die Analyse des US-Trainers nach dem Spiel zeugt jedenfalls nicht von besonderer Aufrichtigkeit, wenn er glaubte, die Niederlage sei dem geschuldet, dass es nicht der Tag der Amerikaner gewesen sei.

Die Belgier waren vielmehr von Anfang an sehr druckvoll und zeigten im Spiel, dass sie Fußball spielen können, auch, wenn man das in der Gruppenphase zumindest teilweise überhaupt nicht hatte erkennen können.

Jetzt aber gaben sie die Antwort auf dem Platz, für die Unverschämtheit, die sich Trump und Infantino erlaubt hatten.

Mit dem Druck der Belgier, war das US-Team überfordert, damit hatten sie nicht gerechnet.

Zumal Belgien auch in der FIFA-Wektrangliste (v.11.6.),  ganz klar vor den USA stand und damit, formal gesehen, auch Favorit war.
Daß die USA, trotz der Aufstellung Baloguns, trotz jeglichen Fehlens von Fair-play das Spiel verloren, straft alle Lügen, die hofften, durch diesen schäbigen Deal, dem US-Team einen Vorteil zu verschaffen.

Es ist die gerechte Strafe, dass die USA das Spiel verloren haben und aus dem Turnier ausgeschieden sind, auch wenn ich es den Amerikanern gegönnt hätte, Erfolg zu haben, denn die Begeisterung für Fußball war bisher nie so groß in den USA und Belgien hatte zudem schwache Ergebnisse gegen Ägypten und Iran in der Gruppenphase abgeliefert, während die USA gut gespielt hatten.

Aber dieses Spiel durften die Amerikaner nicht gewinnen, der Ungerechtigkeit wäre sonst Tür und Tor geöffnet worden.

Hoffentlich tut die Strafe ihren Dienst nach dem Spiel und hinterlässt einen so bleibenden Eindruck bei Trump und Infantino, dass sie in Zukunft unterlassen, sich in Schiedsrichterentscheidungen einzumischen!

Andreas
 
Autumn 07.07.2026 12:57
AndreasSchneider:

💯

Treffend auf den Punkt gebracht!

(Es ist schön, dass wir mal übereinstimmender Meinung sind 😉 )
 
Autumn 07.07.2026 13:01
Hans, ... ich muss mich schon wundern.

Wie willst du dich jetzt noch als sachverständiger und objektiver Fußballkenner verkaufen?

Das ist jetzt vorbei.
 
Engelslhaar 07.07.2026 13:02
Ich finde allerdings, falls ich das sagen darf, dass das Ganze sehr aufgebauscht wird, gibt ihm viel zu viel Aufmerksamkeit.
In der Welt gibt es andere Probleme.
 
AndreasSchneider 07.07.2026 13:18
"Treffend auf den Punkt gebracht!

(Es ist schön, dass wir mal übereinstimmender Meinung sind 😉 )"


Die Weisheit von obenher ist unparteiisch (Jak.3,17).

Es geht ja nicht darum, stur irgendwelche Meinungen zu vertreten, sondern es geht um Gerechtigkeit.

Und wenn Ungerechtigkeit gegeben ist, muss man das auch klar anprangern.

Trump ist ohnehin eine Person, bei der beides vorhanden ist.
Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit.

Beides muss man nüchtern sehen und auch benennen können.

Wenn man geistlich werden will, was gleichbedeutend damit ist, durch und durch wahrhaftig zu werden, dann muss man unparteiisch werden.

Andreas
 
Autumn 07.07.2026 18:03
AndreasSchneider,
schade, dass es dir so schwergefallen ist, meine Anerkennung für deinen Beitrag anzunehmen und meine Freude über unsere (seltene) Übereinstimmung zu teilen.

Musst stattdessen eine Predigt beginnen und mich zutexten incl. Bibelvers.

Ich stell mir gerade vor, wie deine Zukünftige dir was Nettes sagt
und statt sie in den Arm zu nehmen oder ihr einen Kuss zu geben, 
nimmst du ihre Worte auseinander und predigst sie voll. 😡
 
AndreasSchneider 07.07.2026 22:06
Früher habe ich mich ggf. zurückgehalten, wenn ich gelobt worden bin.

Solche Situationen sind aber Gelegenheiten, um auf das hinzuweisen, was einem wichtig ist.

Gruß Andreas
 
Autumn 08.07.2026 06:57

Karikatur: Harm Bengen

Bei der gestrigen Karikatur des Tages 
gefiel mir besonders gut der Cowboy-Gürtel
 
Autumn 11.07.2026 06:17


Dutzende europäische Abgeordnete sammeln Unterstützung für eine Untersuchung im Europäischen Parlament gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino.
Ihm wird vorgeworfen, die Entscheidung, den US-amerikanischen Stürmer Folarin Balogun trotz einer vorherigen Roten Karte spielen zu lassen, beeinflusst zu haben.
Die Europaabgeordneten Barry Andrews, Lara Wolters und Niels Fuglsang erklärten in einer gemeinsamen Stellungnahme, die Entscheidung des Weltfußballverbandes,
die Regel zu Sperren nach Roten Karten mitten im Turnier zu ändern, sei eine Schande und eine Perversion der Justiz“.
Die Abgeordneten fordern die nationalen Fußballverbände der EU-Mitgliedstaaten auf, die FIFA-Ethikkommission zu einer Untersuchung gegen Infantino zu bewegen.
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mariano.ospina.v schreibt:
"Infantino is the boss of the international football mafia!!!"

kartinichaos schreibt:
"FIFA needs a regime change"
 
Autumn 11.07.2026 06:30


Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger hat die FIFA für ihr Verhalten in der Causa Folarin Balogun kritisiert.
„Es darf nicht dazu kommen, dass Staaten eingreifen“, sagte der 41-Jährige in seiner Rolle als TV-Experte der ARD.
„Das geht nicht.“ Der ganze Vorgang werfe kein gutes Licht auf den Fußball-Weltverband. Er könne die Entscheidung „nicht nachvollziehen“.

Ex-Bundesliga-Referee Lutz Wagner, der die Partie in Seattle von Köln aus als ARD-Schiedsrichter-Experte verfolgte, zeigte sich „geschockt“ über die Verfahrensweise.
Durch diesen Eingriff sei ein „Präzedenzfall“ geschaffen worden, „und der schadet der Glaubwürdigkeit des Sports generell“.
Es gebe ja „die Möglichkeit, eine Entscheidung zu kippen oder zu widerrufen - wenn es ein offensichtlicher Irrtum ist oder ein ganz klarer offensichtlicher Fehler vorliegt“, erklärte Wagner.
Das sei hier aber nicht der Fall und die Rote Karte gegen US-Angreifer Balogun berechtigt gewesen.
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