Hoffnung und Frieden 🕊 am 3. Juli
03.07.2026 07:16
Hoffnung und Frieden 🕊 am 3. Juli
03.07.2026 07:16
Hoffnung und Frieden 🕊 am 3. Juli
Herrnhuter Losung für Freitag, den 03.07.2026
Wenn der HERR spricht, so geschieht’s; wenn er gebietet, so steht’s da.
Psalm 33,9
Jesus sprach zu dem Tauben: Hefata!, das heißt: Tu dich auf! Und sogleich taten sich seine Ohren auf, und die Fessel seiner Zunge wurde gelöst, und er redete richtig.
Markus 7,34-3
Wie du sprachst: Es werde!, standen alle Himmel da und die ganze Erde; was du sagtest, das geschah. So erfährt noch heute alle Kreatur, dass du ohne Zweifel Herr bist der Natur.
Nikolaus Ludwig von Zinzendorf
www. losungen.de
Wenn der HERR spricht, so geschieht’s; wenn er gebietet, so steht’s da.
Psalm 33,9
Jesus sprach zu dem Tauben: Hefata!, das heißt: Tu dich auf! Und sogleich taten sich seine Ohren auf, und die Fessel seiner Zunge wurde gelöst, und er redete richtig.
Markus 7,34-3
Wie du sprachst: Es werde!, standen alle Himmel da und die ganze Erde; was du sagtest, das geschah. So erfährt noch heute alle Kreatur, dass du ohne Zweifel Herr bist der Natur.
Nikolaus Ludwig von Zinzendorf
www. losungen.de
Kommentare
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paloma 03.07.2026 10:29
" Für wen haltet ihr mich", fragte Jesus seine Jünger. Petrus antwortete ohne Zögern: " Du
bist der Christus,der Sohn des lebendigen Gottes!" (vgl. Mt 16,16)
Der Christus ist kein Name,er bedeutet "der Gesalbte" od hebräisch " Messias".
Es bezieht sich auf den Retter,den Gott versprochen hatte u auf den die Israeliten schon Jahrhunderte warteten.
Diese Erkenntnis kam nicht durch Petrus eigene Klugheit, sondern Gott selbst verlieh ihm diese Einsicht.
Auch heute können noch viele Jesus den Retter erkennen u bei ihm Frieden u Rettung finden .Gelobt sei Gott,der Weisheit verleiht!
bist der Christus,der Sohn des lebendigen Gottes!" (vgl. Mt 16,16)
Der Christus ist kein Name,er bedeutet "der Gesalbte" od hebräisch " Messias".
Es bezieht sich auf den Retter,den Gott versprochen hatte u auf den die Israeliten schon Jahrhunderte warteten.
Diese Erkenntnis kam nicht durch Petrus eigene Klugheit, sondern Gott selbst verlieh ihm diese Einsicht.
Auch heute können noch viele Jesus den Retter erkennen u bei ihm Frieden u Rettung finden .Gelobt sei Gott,der Weisheit verleiht!
paloma 03.07.2026 10:36
7.37 Uhr
Ich kenne deinen Namen
So wie du bist,so bist du geliebt
☁️💖
Danke für das schöne Lied,das du ausgewählt hast ,Engelshaar
Ich kenne deinen Namen
So wie du bist,so bist du geliebt
☁️💖
Danke für das schöne Lied,das du ausgewählt hast ,Engelshaar
abendrot1963 03.07.2026 11:11
Dein Herz, Jesus!
Gedicht
Wie hat es doch ertragen,
die Last all meiner Schuld!?
Wie darf ich es noch wagen,
zu hoffen auf Geduld?
Wie hat es doch vergossen,
viel Schweiß in jener Nacht?!
Er ist wie Blut geflossen,
aus Angst vor jener Macht!
Wie hat es doch gelitten,
Dein Herz in seiner Not?!
Es hat für mich erstritten,
den Sieg über den Tod!
Wie hat es doch erduldet,
die Gottverlassenheit?!
Ich hab sie ihm verschuldet,
aus meiner Grausamkeit!
Wie hat es doch geschrien,
nach dem, der ihn verließ?!
Es hat mir noch verziehen,
in dem was es verhieß!
Wie ist es eingetreten,
für diese Sünderwelt!?
Es tat für sie noch beten,
als Bosheit sie entstellt!
Wie hat es sich ergossen
in unser Herz hinein!
Mit Tränen, die geflossen
aus Liebe ganz allein!
Es ist die Macht der Liebe
doch stärker als der Tod!
Sie ist im Weltgetriebe,
"Der Retter" aus der Not.
(Gedichte-Autor: Manfred Reich)
Gedicht
Wie hat es doch ertragen,
die Last all meiner Schuld!?
Wie darf ich es noch wagen,
zu hoffen auf Geduld?
Wie hat es doch vergossen,
viel Schweiß in jener Nacht?!
Er ist wie Blut geflossen,
aus Angst vor jener Macht!
Wie hat es doch gelitten,
Dein Herz in seiner Not?!
Es hat für mich erstritten,
den Sieg über den Tod!
Wie hat es doch erduldet,
die Gottverlassenheit?!
Ich hab sie ihm verschuldet,
aus meiner Grausamkeit!
Wie hat es doch geschrien,
nach dem, der ihn verließ?!
Es hat mir noch verziehen,
in dem was es verhieß!
Wie ist es eingetreten,
für diese Sünderwelt!?
Es tat für sie noch beten,
als Bosheit sie entstellt!
Wie hat es sich ergossen
in unser Herz hinein!
Mit Tränen, die geflossen
aus Liebe ganz allein!
Es ist die Macht der Liebe
doch stärker als der Tod!
Sie ist im Weltgetriebe,
"Der Retter" aus der Not.
(Gedichte-Autor: Manfred Reich)
abendrot1963 03.07.2026 11:13
Soll ich dir's sagen, was dir fehlt?
Trostgedicht
Soll ich dir sagen, was dir fehlt?
Dir fehlt ein Arzt für deine Wunden,
damit die Seele kann gesunden,
die tief verborgner Schaden quält.
Du brauchst ihn nötig, Ihn allein.
Die Brunnen, die die Welt gegraben,
sind löchrig, können dich nicht laben,
ihr trübes Wasser macht nicht rein.
Du gingst auf eignen Wegen hin
und suchtest deine eigne Ehre,
und dennoch griffst du nur ins Leere,
und neue Not war dein Gewinn.
Doch wenn du dich zur Quelle kehrst,
wenn du dich Jesus übergeben,
durchströmt Er dich mit neuem Leben,
du hast, was immer du begehrst.
Statt Kampf und Unrast wird dir Ruh,
und statt der Sorge tiefer Frieden,
und neue Kraft wird dir beschieden,
Er deckt all deinen Mangel zu.
Der Reichtum, der verborgen liegt,
im Herrn, soll ja dein Eigen werden;
du wanderst durch den Streit der Erden
als einer, der schon jetzt gesiegt.
Dies alles und noch mehr ist dein,
willst du nicht kommen und es fassen,
um nie es wieder loszulassen?
Willst du nicht endlich glücklich sein?
(Trostgedicht, Autor: Hedwig von Redern (1866 - 1935), 2006)
Trostgedicht
Soll ich dir sagen, was dir fehlt?
Dir fehlt ein Arzt für deine Wunden,
damit die Seele kann gesunden,
die tief verborgner Schaden quält.
Du brauchst ihn nötig, Ihn allein.
Die Brunnen, die die Welt gegraben,
sind löchrig, können dich nicht laben,
ihr trübes Wasser macht nicht rein.
Du gingst auf eignen Wegen hin
und suchtest deine eigne Ehre,
und dennoch griffst du nur ins Leere,
und neue Not war dein Gewinn.
Doch wenn du dich zur Quelle kehrst,
wenn du dich Jesus übergeben,
durchströmt Er dich mit neuem Leben,
du hast, was immer du begehrst.
Statt Kampf und Unrast wird dir Ruh,
und statt der Sorge tiefer Frieden,
und neue Kraft wird dir beschieden,
Er deckt all deinen Mangel zu.
Der Reichtum, der verborgen liegt,
im Herrn, soll ja dein Eigen werden;
du wanderst durch den Streit der Erden
als einer, der schon jetzt gesiegt.
Dies alles und noch mehr ist dein,
willst du nicht kommen und es fassen,
um nie es wieder loszulassen?
Willst du nicht endlich glücklich sein?
(Trostgedicht, Autor: Hedwig von Redern (1866 - 1935), 2006)
Engelslhaar 03.07.2026 17:29
Danke für eure schönen Beiträge!
Ich wünsche euch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!
Ich wünsche euch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!

Jetzt
Gerne erwarte ich eure erbaulichen Beiträge!